LU82259A1 - Behaelter,insbesondere menueschale - Google Patents
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Description
l l V *
Behälter, insbesondere Henüschale
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter, insbesondere Henüschale für Fertiggerichte, bestehend aus einen die Öffnung des Behälters umgrenzenden Randflarsch vorzugsweise mit Roll-* rand, aus einem beim Verschließen des Behälters -am Bandflansch C ' . .....
'befestigbaren 'Deckel und aus wenigstens einem den Behälter in Fächer unterteilenden, mit den Enden seiner. Oberseite in den 4 Randflansch einmündenden und in Richtung zu seiner Quermitte · über die Ebene des Randflansches allmählich erhöhten Steg zur abdichtenden Auflage des Deckels.
Behälter dieser Art sind beispielsv/eise durch die DE-OS Λ 803 95 und die US-PS 4 026 457 bereits bekannt geworden. Bei diesen τει_ε*θΝ ςοββ) aaoeea Telex o»-s»sbo Telegramme monapat telek©p*ere«
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4 - 2 - bekannten Behältern wird häufig der Eandflansch durch Einrollen seiner Umgrenzung versteift. Zum Verschließen des Behälters wird der Deckel um den Rollrand gebogen und gegebenenfalls ebenfalls eingerollt. Der Behälterraum kann durch einen oder ’ mehrere Stege in Rächer oder Abteile zur Aufnahme der einzelnen v Menüteile unterteilt werden, wobei die Stege mit ihrer Ober- ......
seite in den Randflansch münden. Damit nun die in die einzelnen Rächer eingefüllten verschiedenen Speisen, zumal wenn es sich hierbei um flüssige Sneisen, eingedickte Soßen od.dgl. handelt, durch Ruttel- und Schüttelbewegungen z.B. beim Transport nicht von einem Rach in ein anderes Rach der gefüllten Menüschalen gelangen können, sind deshalb me mt inner Ooerosiue bünnig tή die Ebene dès Randfianscn.es EÜnQ.siiQ.er Sve~e in Ricn.n3.n3 zu ihrer Q,u.ermitte über die Beere des Randilanscnes allmählich erhöht worden. Dadurch soll e^11 ilüssigKeirsdichtes Anlieger des am Sandflansch befestigten Decrels an den 0 sers eit en der ^ Stege und damit auch ein flüssigseitsdichtes verschließen - der einzelnen Racher der J-Ierüsenaler erreicht wem en.
\
Bei diesen bekannten Behältern erfolgt Tedocn die mir emiachen und damit kostensparenden ßdSranner durchiunroare mrhonung der Stegoberseiten von ihren seinen in den nanailarsch em-mündenden Enden in Richtung z'i irrer Quemm geradlinig, so daß die Oberseite des jeweiligen Sieges erwa einen nacr-förrigen Verlauf aufweist. ras nat zur Rouge, daß oeim "Ver- * 1' l ' ί
ί . V
.-3- schließen eines solchen Behälters der zugeordnete Deckel nur in höchsten Bereich der Stege gespannt und nur im Scheitelbereich etwa tropfdicht auf die Stegoberseiten gedrückt wird.
IBei dem übrigen geradlinigen Verlauf der Stegoberseiten liegt jedoch der Deckel mit seiner Unterseite, mehr oder
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weniger wie vorher auch, lediglich lose auf den Stegoberseiten auf. Dadurch kann sich weiterhin durch das beim Transport 1 C auftretende Bütteln und Schütteln das Füllgut des einen Faches | mit dem des anderen Faches vermischen oder umgekehrt, so daß ; der Genuß der einzelnen nenüteile nicht mehr zumutbar ist.
s | Fs. ist allerdings auch bekannt, den Deckel sowohl auf den 1 «Bar di laus eh bzw. Behälterrand als auch auf die Oberseiten der
Stege aufzusiegeln. Diese ïîaBnahne ist jedoch verhältnismäßig ! aufwendig. Das Versiegeln erfolgt nämlich unter Anwendung von
Druck und Wärme, wobei sowohl der Bandflansch, des Behälters £ als auch die einzelnen Stege von unten abgestützt werden müssen.
Das hat zur Folge, daß jeweils bei einem Behälter mit anderer
V
Stegausbildung ein Werkzeugwechsel zumindest im Unterteil notwendig ist. So ist beispielsweise in dem DE-GI'I 73 03 97^ sin Behälter beschrieben, bei dem der Deckel sowohl am Handf 1 ansch als auch an den Oberseiten der Stege verklebt wird. Zwar wird auch hierdurch ein dichtes Verschließen der einzelnen Fächer bsw. Abteile der betreffenden Kenüschale erreicht. Der Arbeits-und Materialaufwand ist jedoch relativ hoch. Insbesondere ist
, V
* - 4 - "bei diesen letztgenannten Behältern noch ungünstig, daß beim. Abreißen des Deckels möglicherweise ein Teil des Füllgutes verschüttet wird, da sich erfahrungsgemäß die Verbindungen nur ruckartig lösen.
v Um ein dichtes Abschließen der Fächer oder Abteile einer Iienü-schale durch Schönung der die Henüschale unterteilenden Stege entlang der gesamten Lange ihrer jeweiligen Oberseite trotzdem noch zu gewährleisten, ist auch schon die Oberseite jedes über die Ebene des Bandfiansches hinaus allmählich erhöhten Steges in ihrer Längsrichtung konvex bzw. kreisoogenförmig ausgebilder worden. Durch diese Gestaltung drücken die Oberseiten der Stege auf deren gesamte Länge gegen die Unterseite des am Bandflansch befestigten Deckels, so daß dadurch eine gute Abdichtung gewährleistet wird. Dies wird erreicht, weil beim Verschließen eines Behälters bzw. einer jeweiligen lienüschale sich der ^ Deckel zwangsläufig über die Stegoberseiten spannt. Dabei sind die zum Verschließen notwendigen Vorrichtungen dieselben wie v e bei den Behältern, bei denen die Stege mehr über die Ebene des Bandflansches hinaus erhöht werden.
Bei den auf diese Veise verschlossenen nenareem dzw. Menü-schalen hat sich aber gezeugt, daß sue nicht standsicher gestapelt werden körnen. Der Deckel eines solchen Behälters nimmt etwa die Form einer xnachen Valorre an, auf welcher der -V .
-5- ebene Boden eines darauf gesetzten Behälters leicht ahgleiteh kann. Insbesondere hat sich herausgestellt, daß infolge der beim Transport auf tretenden Büttel- und Schüttelt ewegungen . Füllgutpartikel bis zum Scheitelbereich der in Längsrichtung -kreisbogenfömig verlaufenden Stegoberseiten hochgerüttelt % . værden. und das Bestreben haben, trotz des aufliegenden Deckels ' ' in das benachbarte Fach bzvr. Abteil überzugleiten, zumal wenn £ es sich un 'flüssige Speisen, eingedickte Soßen od.dgl. handelt.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Behälter bzvr. eine Henüschale mit den Kerkmalen der eingangs genannten . Gattung so vierter zubilden, daß nach dem Verschließen des Behälters bzw. der Kenüschale bei guter Stapelbarkeit das über-• gleiten von Füllgutpartikeln in das jeweils benachbarte Fach bzv.r. Abteil über die gesamte Länge der Stegoberseiten mit Sicherheit verhindert wird.
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Diese Aufgabe vfird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur abaichtenden Auflage des Deckels auf der Oberseite jedes Steges dessen allmähliche konvek oder kreisbogenförmig verlaufende Erhöhung in Pachtung zur Stegcuermitte nur im Bereich seiner in den Bandflansch'einmündenden Enden vorgesehen ist und daß der Stegverlauf zwischen diesen allmählich erhöhten Bandbereichen geradlinig ausgebildet ist.
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Durcii diese Maßnahmen wird mit Ausnahme des Sand.bereich.es * * ^ des Deckels eine ebene und trotzdem stark gespannte Deckelfläche gewährleistet, deren Unterseite fest gegen die Oberseite * der Stege anliegt und damit die einander benachbarten Pacher bzw. Abteile gegeneinander abdichtet. Das Spannen des Deckels
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erfolgt wiederum beim Verschließen des Behälters zwangsläufig. Die gefüllten und verschlossenen Behälter bzw. Henüschalen C können nunmehr standsicher gestapelt und in üblicher Weise in Kartons, Varnhaltecontainer oder dgl. verpackt werden»
Um nun auch bei dieser Ausführungsform vorsorglich das Übergleiten von Füligutpartikeln infolge von Büttelbewegungen insbesondere bei längeren Transportwegen wirkungsvoll zu verhindern, wird erfindungsgemaß die Ausbildung noch so dur ehr 5-führt, daß in der Oberseite jedes Steges zumindest eine dessen Verlauf entsprechende Sicke eingenrägt ist.
C
Die Sicke bildet zwischen einem Ster und dem zugeordneten * ^
Deckel eine Art Labpr in thdickrumm. Lutschen beispielsweise Püllgutpartikel durch die beim Transport auf tretenden lütiel-bewegungen trorz auf gespanntem Deckel bis zu einer Sicke vor, . so gleiten sie bei ihrer v< eit erbsvesunr in die Sicke hinein »
Bei einer bestimmen Anhäufung solcher Füllgutpartikel verschließen sie in Verbindung mit dem eng auf der Oberseite des berrefienaen Steges arlie garder. Deckel den möglichen üb er mar m i Γ '
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' I weiterer Füllgutpartikel wie .eine Barriere, so daß dadurch mit Sicherheit ein Übergleiten von Füllgut von einem Abteil in das jeweils benachbarte Abteil einer verschlossenen Kerä-schale auch bei langen und rauhen' Transportwegen zuverlässig , verhindert wird.
v .
Biese Maßnahme ist aber nicht nur auf die Oberseiten von Stegen ( beschränkt, durch welche eine Menü schale in Fächer bzw. Abteile unterteilt wird. Sie kann vielmehr bei allen zum Verpacken
Ivon Lebensmitteln dienenden Behältern angewendet werden, bei denen es darauf ankommt, zwischen Deckel und Behälter einen nahezu flüssigkeitsdichten Abschluß zu erzielen. Bas Varir> bsi_ spielsweise auch zwischen Beckeirand und Bandflansch der Fall sein. Im Hinblick auf die allgemeine Bedeutung· der Anordnung von mindestens einer Sicke zwischen Deckel und Behälter vor_ | -.sugsweise für -flüssige bzw. halbfLässige Speisen wird für £ diese Maßnahme ein selbständiger Schutz beansprucht.
î v .
ITac'iioIgencL T.;ird die ^riindv.iir anhand sanas Jhxsiührun^sb^ * l näher erläutert. In der Zeichnung zeigt: i i ' ! ’ Big. i eine r. er sc ekt ivi s ehe Ansicht einer ile-üsch- ί => - - — —--Le 5 I Fis· 2 eine Seitenansicht der Henüschale in f des Pfeiles IX in Pim. I uni i i Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie ΙΙΙ-χρ^ | gemäß Fig. i.
\ Λ I · . * - 8 -
Als Henüschale für Pertiggerichte dienende Behälter Λ haben vorwiegend eine rechteckf örnige Grundriß!orm und werden vorzugsweise durch {Tiefziehen aus Alumniumf-olie hergestellt.
Jeder Behälter dieser Art besteht aus einem Behälterboden 2, Seitenwänden 3 und 4-, einen nach außen abstehenden und die v Behälteröffnung umgrenzenden sowie zum Behälterboden parallelem.
Bandflansch 55 der an Außenrand auf der Unterseite mit einen C Bollrand 6 versehen werden kann. Beim Ausfuhrungsbeispiel ist der 3ehälterraun der Henüschale durch "zwei Stege 7 und 3 in drei Bacher bzw. Abteile unterteilt. Die Stege 7 und δ münden nit den Enden ihrer Oberseite bündig in den Handflansch 5 und haben vorwiegend abgerundete Oberkanten. Sie erheben sich allmählich von ihrer Einmündungsstelle in den Bandflansch in • konvexer bzw. kreisbogenartiger Born über die Ebene des Bandflansches hinaus in Sichtung zu ihrer Cuermitte. Die sich allmählich erhöhenden Stege 7 und δ verlaufen jedoch- mit -ihrer £ Oberseite nur im Bereich von deren in den Handflansch einrür- dende Enden konvex bzw. kr e i sb o genf orri g. Die Länge dieser *r allmählichen Erhöhung kam beispielsweise zwei bis drei Zentimeter betragen. Anschließend an diese beiden Endo er ei che verläuft die weitere Oberseite ^eaes Steges 7 und 8 geradlinig bzw. parallel zum Behälterboden 2. Diese Ausbildung gewährleistet eine abdichtende Auflage des Deckels auf der Oberseite der Stege, da der Deckel beim Verschlissen des Behälters Order rlenüschale um den Hollrand 6 gebogen und gegebenenfalls ; ' " - 9 - » I _ ebenfalls eingerollt x-drd. Außerdem, wird, im verschlossenen g Zustand des Behälters 1 bz*7. der Henüschale der Eandflausch 5* ! mit dem Kollrand 6 schräg nach unten abgeknickt und damit der
Deckel nochmals gespannt. Der Deckel liegt nunmehr fest auf dem ßandflansch 5 und auf den Oberseiten der Stege 7 und δ .auf, so daß die drei Behälterfächer nach außen, und voneinander abgedichtet .sind. Um in allen ungünstigen Bällen eine ausrei-£ chende Abdichtung des Deckels von vorzugsweise mit flüssigen oder halbflüssigen Lebensmitteln gefüllten Behältern bzw. i ’ lienüschalfen auch bei langen und rauhen Transportwegen zu ge währleisten ist vorgesehen, daß in der Oberseite jedes Steges rt : osw. 8 zumindest eine dessen "verlauf entsprechende Sicke "10 ! eingeprägt wird. Vorzugsweise hat eine solche Sicke 10 eine i " ’ halbkreisförmige Umrißform. Sie wirkt als eine etwa labvrinth- 1 artige Dichtung und nimmt Büllgutpartikel auf, die infolge von j 1 angandauernden Büttelbewegongen, wie sie bei rauhen Transport· Q wegen Vorkommen, hochgerüttelt und unter den gespannten Deckel hindurch in die Sicke 10 eingerüttelt worden sind. Hier bilden sö_9 allerainrs eine Barrie-0© und versc-erre'1'· '•’:=,iteT,e'n ~___—
Partikeln den lieg, so daß durch die Anordnung mindestens einer ; · Sicke 10 in der Oberseite der Smege 7 und S -oraktiseh eine flüssigkeitsdichte gegenseitige Abdichtung der Bacher bzw.
; Abteile einer Henüschale erreicht wird.
i | ; Selbstverständlich ist die Anordnung mindestens eine·” i t nicht auf die Oberseite von den Behälterraum einer Henüschale t * '/ * - ΊΟ - unterteilenden Stegen /beschrankt. Diese Kaßnahme hat vielmehr allgemeine Bedeutung und kann überall dort angevxendet werden, wo zwischen einem Behälter aus Aluminium olie und Beispielsweise einem aus den gleichen Werkstoff "bestehenden Deckel eine Abdichtung geschaffen werden muß.
. Λ. · -, c c
Claims (1)
- 2. Behälter, insbesondere lienüschale für Fertiggerichte, ♦ bestehend aus einem die Öffnung des Behälters umgrenzenden Handflansch vorzugsweise mit Rollrand, aus einem bein Verschließen an. Randflansch befestigbaren Deckel und aus wenigstens einen den Behälter in Pacher unterteilenden, nit den linden seiner Oberseite in den Randflansch eirrün-denden und in Richtung zu seiner Quemitte über die Ebene des Randflansches hinaus allmählich erhöhten Steg zur ab-dichtenden Auflage des Deckels entsprechend Anspruch 1, a ”* ' 0 dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite ,jedes Steges (7 bzv:. 8) suaindest eine dessen Verlauf entsurechende Sicke (10) eingenrägt ist. C •4 i r «
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