EP0410275A1 - Dichtungsbahn für die Bauwerksabdichtung - Google Patents
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- EP0410275A1 EP0410275A1 EP90113709A EP90113709A EP0410275A1 EP 0410275 A1 EP0410275 A1 EP 0410275A1 EP 90113709 A EP90113709 A EP 90113709A EP 90113709 A EP90113709 A EP 90113709A EP 0410275 A1 EP0410275 A1 EP 0410275A1
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/66—Sealings
- E04B1/68—Sealings of joints, e.g. expansion joints
Definitions
- the present invention relates to a sealing membrane for sealing buildings with a barrier layer for water and water vapor.
- the object of the invention was therefore to provide a sealing membrane for the sealing of buildings, in particular for the protection of thermal insulation layers, which represents an effective barrier against water and water vapor and which at the same time is inexpensive and environmentally friendly to manufacture.
- sealing membrane of the type mentioned at the outset, the distinguishing feature of which is that the sealing membrane contains at least one biaxially stretch-oriented and heat-fixed film made of thermoplastic material which is metallized on at least one side.
- thermoplastics that can be processed into biaxially oriented films are suitable as thermoplastic.
- examples include polyolefins, polystyrene, polyamides, polyvinyl chloride or polyester.
- metallization is understood to mean an ultra-thin metal coating on a surface which is usually produced by metal vapor deposition in a vacuum.
- the thickness of the metallization is in the range from 20 to 200 nm, as metals zinc, aluminum, iron, chromium, nickel and the like. a. can be used, aluminum being preferred.
- the metallization is protected from mechanical damage by an additional plastic layer arranged on the free surface of the metallization.
- This protective layer can consist of polyethylene, polypropylene or polyester. It can be applied by lamination (gluing) or by extrusion.
- sealing membrane according to the invention is to be used for the roof covering, it can be combined on one or both sides with a bitumen layer.
- the raw material for the biaxially stretch-oriented and heat-fixed film can additionally contain flame-retardant agents.
- flame-retardant agents are usually compounds which contain halogens, phosphorus or aluminum in effective concentrations in each case.
- plastic additives such. B. UV stabilizers are added if the geomembrane is intended to be exposed to direct weather and sunlight when used as intended.
- the sealing membrane is arranged between the masonry or the outer building cladding and the thermal insulation material to be protected in such a way that effective protection against the penetration of moisture into the thermal insulation material is ensured.
- suitable adhesives which in particular should also be weather-resistant.
- the use of the biaxially stretch-oriented, heat-fixed and metallized sealing membrane according to the invention to prevent the penetration of moisture into thermal insulation layers in buildings is therefore particularly advantageous Partly because the geomembrane according to the invention has a particularly good tensile strength due to the stretch orientation and because it also ensures a sufficiently high dimensional stability over the course of several years due to the heat fixation under the influence of usual weather-related temperature differences.
- the invention is explained in more detail below by way of example by the drawing.
- the single figure shows a side view of a vertical section through a sealing membrane according to the invention.
- the biaxially stretch-oriented and heat-fixed film made of plastic 1, the metallization 2 and the cover layer 3 are particularly emphasized by reference numbers.
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Abstract
Es wird eine Dichtungsbahn für die Bauwerksabdichtung mit einer Sperrschicht für Wasser und Wasserdampf beschrieben. Die Dichtungsbahn enthält wenigstens eine biaxial streckorientierte und hitzefixierte Folie aus thermoplastischem Kunststoff, die wenigstens einseitig metallisiert ist. Außerdem wird ein Verfahren zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit in Wärmedämmschichten von Bauwerken beschrieben. Zwischen dem Mauerwerk oder der äußeren Bauwerksverkleidung und dem zu schützenden Wärmedämmaterial wird dabei eine biaxial streckorientierte, hitzefixierte und wenigstens einseitig metallisierte Folie aus thermoplastischem Kunststoff angeordnet.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dichtungsbahn für die Bauwerksabdichtung mit einer Sperrschicht für Wasser und Wasserdampf.
- Lang andauernde Einwirkung von Wasser und Wasserdampf kann bekanntlich die Qualität und Lebensdauer einer Wärmeisolierung an Dächern oder Wänden von Bauwerken, die üblicherweise aus geschäumten Kunststoffen oder Steinwolle besteht, beträchtlich mindern. Deshalb werden zum Schutz solcher Wärmedämmschichten in der Praxis zusätzliche Dichtungsbahnen vorgesehen. Für viele Anwendungen lassen allerdings die üblichen Dichtungsbahnen noch zu wünschen übrig.
- Aus der EP-A-0 045 893 ist eine bituminöse Dichtungsbahn für die Dachabdeckung bekannt, die eine Sperrschicht aus Kunststoff-Metall-Verbundfolie enthält. Aluminium ist jedoch ein teurer und energieintensiver Rohstoff, und es besteht das Bestreben, hier wirksame Einsparungen vorzusehen, ohne daß aber die Sperrwirkung der Dichtungsbahn nachläßt.
- Aufgabe der Erfindung war es daher, eine Dichtungsbahn für die Bauwerksabdichtung, insbesondere zum Schutz von Wärmedämmschichten, zu schaffen, die eine wirksame Sperre gegenüber Wasser und Wasserdampf darstellt und die gleichzeitig in großem Umfang preisgünstig und umweltfreundlich herzustellen ist.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Dichtungsbahn der eingangs genannten Gattung, deren Kennzeichenmerkmal darin besteht, daß die Dichtungsbahn wenigstens eine biaxial streckorientierte und hitzefixierte Folie aus thermoplastischem Kunststoff enthält, die wenigstens einseitig metallisiert ist.
- Als thermoplastischer Kunststoff sind prinzipiell alle Kunststoffe geeignet, die sich zu biaxial orientierten Folien verarbeiten lassen. Beispiele hierfür sind Polyolefine, Polystyrol, Polyamide, Polyvinylchlorid oder Polyester. Bevorzugt im Rahmen der Erfindung sind Polyolefine, insbesondere Polypropylen, und Polyester, insbesondere Polyethylenterephthalat.
- Als eine Metallisierung soll im Rahmen der Erfindung eine ultradünne Metallbelegung einer Oberfläche verstanden werden, die üblicherweise durch Metallaufdampfung im Vakuum erzeugt wird. Die Dicke der Metallisierung liegt im Bereich von 20 bis 200 nm, als Metalle können Zink, Aluminium, Eisen, Chrom, Nickel u. a. verwendet werden, wobei Aluminium bevorzugt ist.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dichtungsbahn ist die Metallisierung durch eine zusätzlich auf der freien Oberfläche der Metallisierung angeordnete Kunststoffschicht vor mechanischer Beschädigung geschützt. Diese Schutzschicht kann aus Polyethylen, Polypropylen oder aus Polyester bestehen. Sie kann durch Aufkaschieren (Aufkleben) oder durch Aufextrudieren aufgebracht werden.
- Wenn die erfindungsgemäße Dichtungsbahn für die Dachabdeckung Verwendung finden soll, kann sie ein- oder beidseitig mit einer Bitumenschicht kombiniert werden.
- Für manche Anwendungszwecke ist es wünschenswert, einen Flammschutz für die erfindungsgemäße Dichtungsbahn vorzusehen. Dafür kann in einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung der Rohstoff für die biaxial streckorientierte und hitzefixierte Folie zusätzlich flammhemmende Mittel enthalten. Solche Mittel sind üblicherweise Verbindungen, die Halogene, Phosphor oder Aluminium in jeweils wirksamen Konzentrationen enthalten.
- Darüber hinaus können dem Kunststoff Additive wie z. B. UV-Stabilisatoren zugefügt werden, falls die Dichtungsbahn bei ihrem bestimmungsgemäßen Einsatz der direkten Witterung und dem Sonnenlicht ausgesetzt werden soll.
- Die Dichtungsbahn wird gemäß der Erfindung so zwischen dem Mauerwerk oder der äußeren Bauwerksverkleidung und dem zu schützenden Wärmedämmaterial angeordnet, daß ein wirksamer Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit in das Wärmedämmaterial gewährleistet ist. Hierzu ist es vorteilhaft, die erfindungsgemäße Dichtungsbahn in Überlappungsbereichen mit geeigneten Klebern, die insbesondere auch witterungsbeständig sein sollen, zu verkleben. Die Verwendung der erfindungsgemäßen biaxial streckorientierten, hitzefixierten und metallisierten Dichtungsbahn zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit in Wärmedämmschichten bei Bauwerken ist deshalb besonders vor teilhaft, weil die erfindungsgemäße Dichtungsbahn wegen der Streckorientierung eine besonders gute Reißfestigkeit besitzt und weil sie infolge der Hitzefixierung auch eine ausreichend hohe Dimensionsstabilität unter der Einwirkung üblicher witterungsbedingter Temperaturunterschiede über einen Zeitraum von mehreren Jahren gewährleistet.
- Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft durch die Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt in seitlicher Ansicht einen senkrechten Schnitt durch eine erfindungsgemäße Dichtungsbahn. Mit Bezugsziffern sind insbesondere die biaxial streckorientierte und hitzefixierte Folie aus Kunststoff 1, die Metallisierung 2 und die Deckschicht 3 hervorgehoben.
Claims (10)
1. Dichtungsbahn für die Bauwerksabdichtung mit einer Sperrschicht für Wasser und Wasserdampf, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsbahn wenigstens eine biaxial streckorientierte und hitzefixierte Folie aus thermoplastischem Kunststoff enthält, die wenigstens einseitig metallisiert ist.
2. Dichtungsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der thermoplastische Kunststoff Polypropylen oder Polyethylenterephthalat ist.
3. Dichtungsbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallisierung eine durch Vakuumaufdampfung erzeugte Aluminiumschicht ist.
4. Dichtungsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der freien Oberfläche der Metallisierung eine zusätzliche Kunststoffschicht angeordnet ist.
5. Dichtungsbahn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Kunststoffschicht aus Polypropylen, Polyethylen oder Polyethylenterephthalat besteht.
6. Dichtungsbahn nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens einseitig mit einer Bitumenschicht überzogen ist.
7. Dichtungsbahn nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich flammhemmende Mittel enthält.
8. Dichtungsbahn nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich UV-Stabilisatoren enthält.
9. Verfahren zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit in Wärmedämmschichten von Bauwerken, bei dem zwischen dem Mauerwerk oder der äußeren Bauwerksverkleidung und dem zu schützenden Wärmedämmaterial eine biaxial streckorientierte, hitzefixierte und wenigstens einseitig metallisierte Folie aus thermoplastischem Kunststoff angeordnet wird.
10. Verwendung einer biaxial streckorientierten, hitzefixierten und wenigstens einseitig metallisierten Folie aus thermoplastischem Kunststoff zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit in Wärmedämmschichten bei Bauwerken.
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