EP0034740A2 - Verfahren für das gleichzeitige Färben und Bondieren von Nähseide aus Polyesterfilamenten - Google Patents
Verfahren für das gleichzeitige Färben und Bondieren von Nähseide aus Polyesterfilamenten Download PDFInfo
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- D06P3/34—Material containing ester groups
- D06P3/52—Polyesters
- D06P3/54—Polyesters using dispersed dyestuffs
Definitions
- the present invention relates to a method for the simultaneous dyeing and bonding of sewing silk consisting of filaments of linear polyesters.
- twisted endless threads are used as sewing silk.
- this article requires, among other things, good running properties at high sewing speeds. ' At the usual high sewing speeds, which cannot be compared with those of household sewing machines, high mechanical stresses due to friction and heating occur at the thread guide points, but especially in the eye of the needle. As a result, care must be taken to ensure that the sewing silk is not damaged during sewing, that is to say, above all, that there is no splicing of the twisted thread into individual filaments.
- sewing silk made of polyamide material for example, has been bonded (covered) with a plastic film and at the same time dyed with acid dyes using the acid shock process.
- Sewing silks made of polyamide filaments have the disadvantage that they soften at a relatively low temperature and then stretch or that they melt g ar, which then leads to thread breakage.
- the present invention is based on the object of dyeing and bonding polyester filaments for use as sewing silk at the same time, the bonding not affecting the properties of the dyeing and, on the other hand, the requirements of the dyeing should not adversely affect the bonding.
- This object is achieved in that the twisted multifilament continuously during the rewinding with one or more disperse dyes, a binder system consisting of one or more thermally crosslinkable polymeric acrylic compounds and an aqueous dispersion containing crosslinking catalyst with a liquor absorption of 15-25% (from Weight of dry goods) blocks, then dries and is subjected to heat treatment for 15-60 seconds with hot air at 19O-225 ° C, the sewn silk treated in this way is then reductively cleaned before rewound and finally prepared as usual.
- the quantity and composition of the dispersion of the crosslinkable polymeric acrylic compounds are of particular importance in the new process.
- 200-400 g / 1 of these resin-forming substances are used, preferably a copolymer of ethyl acrylate, N-methylolacrylamide and acrylonitrile.
- substances of the alkylolamine hydrochloride type in particular aminopropanol hydrochloride, are used as the crosslinking catalyst which is only acidic in the heat.
- the technological properties of the finished sewing silk largely depend on the precise monitoring of the drying and fixing conditions. Depending on the titer of the individual filaments and their number in the sewing silk, the dwell times of 15-60 seconds must be adjusted.
- Plasticizers based on oleyl sarcoside, paraffin oil emulsions and products based on silicone oil, or mixtures of these products, have proven successful in this regard.
- the preparation bath contains in liters of water:
- the circulation of this preparation is 20% of the product weight.
- the dyed and bonded polyester filaments are then dried and wound up.
- a black colored sewing silk is obtained with good running properties when sewing, good strength and sufficient stretch.
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum gleichzeitigen Färben und Bondieren von Nähseide bestehend aus Filamenten von linearen Polyestern.
- Als Nähseiden finden in der Regel gezwirnte endlos-Fäden (Multifilament) Verwendung. Von Seiten der Nähseide verarbeitenden Industrie werden für diesen Artikel unter anderem gute Laufeigenschaften bei hohen Nähgeschwindigkeiten gefordert.'Bei den üblichen hohen Nähgeschwindigkeiten, die nicht mit denen von Haushaltsnähmaschinen verglichen werden können, treten allerdings an den Fadenführungsstellen, besonders aber im öhr der Nadel, hohe mechanische Beanspruchungen durch Reibung und durch Erwärmung auf. Infolgedessen muß darauf geachtet werden, daß die Nähseide beim Nähen nicht beschädigt wird, d.h. daß vor allem kein Auf spleißen des gezwirnten Fadens in Einzelfilamente stattfindet.
- Zum Schutz vor solchen schädlichen Einflüssen sind aus diesem Anlaß z.B. Nähseiden aus Polyamidmaterial mit einem Kunststoffilm bondiert (ummantelt) und gleichzeitig mit Säurefarbstcffen nach dem Säureschockverfahren gefärbt worden. Nähseiden aus Polyamidfilamenten haben jedoch den Nachteil, daß sie bei relativ niederer Temperatur erweichen und sich dann dehnen oder daß sie gar schmelzen, was dann zum Fadenbruch führt.
- Unter diesem Gesichtspunkt sind Nähseiden aus Polyesterfilamenten aufgrund ihrer hervorragenden technologischen Eigenschaften daher sehr gefragt. Der besondere Vorteil gegenüber Nähseiden aus Polyamidfilamenten liegt in dem höheren Erweichungs- bzw. Schmelzpunkt des Polyestermaterials und in der geringeren Dehnung beim Nähen auf Maschinen. Beide Faktoren erlauben mithin höhere Nähgeschwindigkeiten. Indessen ist bislang kein Verfahren zum gleichzeitigen Bondieren und Färben von Polyesterfilament für Nähseide bekannt geworden. Die für diesen Zweck auf Polyamidmaterial eingesetzten Bondierungsprodukte und Farbstoffe sind für Polyestermaterial nämlich nicht brauchbar.
- Aus der DE-OS 26 38 237 ist zwar ein Verfahren bekannt, gemäß dem Fadenscharen, welche für die Herstellung von technischen Bändern bzw. Sicherheitsgurten vorgesehen sind und die aus Polyestermonofilament bestehen, unter Zuhilfenahme einer Kunstharzauflage nach einem ThermosolVerfahren mit Dispersionsfarbstoffen gefärbt werden. Die Kunstharzauflage erfüllt in diesem Fall hauptsächlich den Zweck, dennoch nicht fixierten, jedoch bereits auf die Fäden applizierten Dispersionsfarbstoff während des Webens der Bänder vor allem gegen Abrieb zu schützen. Die eigentliche Fixierung von Textilgut samt den aufgebrachten Farbstoffen erfolgt erst nach dem Verweben durch den Thermosolprozess.
- Zum Unterschied davon müssen beim Bondieren von Nähseide aus Multifilament jedoch andere Gegebenheiten berücksichtigt werden, die gleichzeitig die Aufgabenstellung für die vorliegende Erfindung umreißen. Es sind hierbei folgende Bedingungen zu erfüllen:
- a) Die Nähseide (aus Polyesterfilament) soll echt gefärbt sein. Das kann bei Polyestermaterial nur mit Dispersionsfarbstoffen erfolgen. Die Färbung muß außerdem reduktiv nachgereinigt werden, um oberflächlich auf den Fäden abgelagerten Farbstoff zu entfernen.
- b) Die Einzelfilamente der Nähseide müssen entsprechende technologische Eigenschaften aufweisen, d.h. sie müssen ein vorgegebenes Schrumpf- und Dehnungsverhalten aufzeigen. Diese Qualifikationen können nur durch einen Hitzefixierprozess verliehen werden.
- c) Die Nähseide muß die hohen mechanischen Beanspruchungen beim Nähen aushalten und dafür bestimmte Beschaffenheit besitzen. Vor allem muß man das Aufspleißen der gezwirnten Seide in Einzelfilamente, z.B. beim Reißen eines einzelnen Fadens im Multifilament, verhindern. Ferner soll das sogenannte Krinkeln, d.h. die Entstehung kleiner Schlingen beim Bilden der Nahtverschlingung, vermieden werden. Es soll außerdem keine statische Aufladung der Filamente auftreten, die Reibung soll herabgesetzt und die Fadenfestigkeit nicht vermindert sein. Bondieren verleiht der Nähseide diese gewünschten Eigenschaften.
- Zusammenfassend hat also der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrundegelegen, Polyesterfilamente für den Einsatz als Nähseide gleichzeitig zu färben und zu bondieren, wobei die Bondierung nicht die Eigenschaften der Färbung und andererseits die Erfordernisse der Färbung auch nicht die Bondierung nachteilig beeinflussen sollten.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man das gezwirnte Multifilament kontinuierlich während des Umspulens mit einer einen oder mehrere Dispersionsfarbstoffe, ein Bindersystem aus einer oder mehreren thermisch vernetzbaren polymeren Acrylverbindungen sowie einen Vernetzungskatalysator enthaltenden, wäßrigen Dispersion bei einer Flottenaufnahme von 15-25 % (vom Gewicht der trockenen Ware) klotzt, danach trocknet und einer Hitzebehandlung von 15-60 Sekunden Dauer mittels Heißluft bei 19O-225°C unterwirft, die so behandelte Nähseide daraufhin vor dem -Wiederaufwickeln reduktiv nachreinigt und abschließend wie üblich präpariert.
- In der Praxis wird zur Durchführung des beanspruchten Verfahrens vorteilhaft wie folgt vorgegangen:
- Man führt die Nähseide aus Polyesterfilamenten im Verlauf des Umspulens von einem Schärgatter oder Kettbaumträger kontinuierlich über einen Foulard, in dem die Klotzflotte mit z.B. einer Flottenaufnahme von ca. 20 % (vom Gewicht der trockenen Ware) aufgebracht wird, zum Trockner, vorteilhaft ein Zylindertrockner. Von dort fährt man mit den bei zumindest 110°C getrockneten Fäden durch die Heißluft- zone, in der gleichzeitig das Polyesterfilamentmaterial fixiert und stabilisiert wird, die Färbung fixiert und das Acrylharz ausgehärtet werden. Über Kühlwalzen, die auch zur Übernahme des Spannungsausgleichs vorgesehen wird, läuft die nun gefärbte und bondierte Nähseide der Nachbehandlung zu. Die Waschmaschine sollte 4 Bäder enthalten, je eines für die reduktive, alkalische Nachbehandlung, das Spülen und das Neutralisieren und für die Präparation. Danach wird das Substrat wieder getrocknet (Zylindertrockner oder Heißluftzone) und die fertig gefärbte und bondierte Nähseide schließlich aufgespult.
- Eine besondere Bedeutung kommt bei dem neuen Verfahren der Menge und der Zusammensetzung der Dispersion der vernetzbaren polymeren Acrylverbindungen zu. Im allgemeinen werden 200 - 400 g/1 dieser harzbildenden Substanzen eingesetzt, vorzugsweise ein Copolymerisat aus Äthylacrylat, N-Methylolacrylamid und Acrylnitril.
- Als erst in der Hitze sauer wirkender Vernetzungskatalysator finden erfindungsgemäß Substanzen vom Typ der Alkylolamin-Hydrochloride Verwendung, insbesondere Aminopropanol- Hydrochlorid.
- Es war bei dieser hohen Einsatzmenge an vernetzbaren Acrylverbindungen überraschend, daß durch die infolge Harzbildung eigentlich erwartete Verhärtung die Geschmeidigkeit der Nähseide nicht beeinträchtigt wird - sondern, daß daraus der erstrebte Bondiereffekt, d.h. die Verklebung der Einzelfilamente, ohne Verminderung der Faserbiegsamkeit entsteht. Ferner war es nicht vorauszusehen, daß diese Bondierung durch die nachfolgende, aus Echtheitsgründen der Färbung unbedingt erforderliche reduktive, in stark alkalischem Medium bei höherer Temperatur durchgeführte Nachbehandlung der gefärbten Ware nicht ihrerseits Schaden erleidet und die gewünschte Glättung und Verleimung der Einzelfilamente erhalten bleibt.
- Von der genauen Uberwachung der Trocknungs- und Fixierbedingungen hängen weitgehend die technologischen Eigenschaften der fertigen Nähseide ab. Je nach dem Titer der Einzelfilamente, ihrer Anzahl in der Nähseide müssen die Verweilzeiten von 15-60 Sekunden angepaßt werden.
- Weiter ist die Wahl einer geeigneten Nachpräparation für die guten Laufeigenschaften der Nähseide beim Nähen mitentscheidend. Bewährt haben sich in dieser Hinsicht Weichmacher auf der Basis von Oleylsarkosid, Paraffinölemulsionen sowie Produkte auf Siliconöl-Basis, oder auch Mischungen dieser Produkte.
- 150 kg gezwirntes Multifilament von dtex 226 f 64 x 3 aus linearen Polyestern (Nähseide) auf Spulen a2,5 kg werden in einem Schärgatter aufgesteckt, im Verlauf des Abspulens geschärt und auf einem Foulard bei Raumtemperatur sowie mit 20 % Flottenaufnahme (vom Warengewicht) mit einerwäßrigen Flotte folgender Zusammensetzung geklotzt:
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- Die Auflage dieser Präparation beträgt 20 % vom Warengewicht. Danach werden die gefärbten sowie bondiertcn Polyesterfilamente getrocknet und aufgespult.
- Man erhält eine schwarz gefärbte Nähseide mit guten Laufeigenschaften beim Nähen, guter Festigkeit und ausreichender' Dehnung.
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- Nach dem Färben, Bondieren und Nachbehandeln erhält man eine braune Nähseide mit dem geforderten Verhalten beim Nähen.
- Das gleiche Ergebnis wie in den Beispielen 1 bis 3 wird erhalten, wenn man anstelle von Polyester-Multifilament von dtex 226 f 64, dreifach gezwirnt hier ein solches vom selben Titer sowie Fadenzahl, jedoch zweifach gezwirnt verwendet.
- Entsprechende Resultate lassen sich auch erzielen, wenn man Nähseide aus dem Multifilament von dtex 74 f 16/ bzw. f 24, 2- bzw. 3-fach gezwirnt oder von dtex 455 f 96, 2- bzw. 3-fach gezwirnt einsetzt und zur Fixierung einer Heißluftbehandlung von 15 oder 60 Sekunden unterzieht.
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