DE978019C - Verfahren zur Auslösung des Zündsignals eines Zeitzünders - Google Patents
Verfahren zur Auslösung des Zündsignals eines ZeitzündersInfo
- Publication number
- DE978019C DE978019C DE1965978019 DE978019A DE978019C DE 978019 C DE978019 C DE 978019C DE 1965978019 DE1965978019 DE 1965978019 DE 978019 A DE978019 A DE 978019A DE 978019 C DE978019 C DE 978019C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- time
- fuse
- span
- counting
- activatable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C11/00—Electric fuzes
- F42C11/06—Electric fuzes with time delay by electric circuitry
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air Bags (AREA)
Description
Vorgabezeit eingeplant, während der die Versorgungsspannungsquelle
im Zeitzünder Zeit zu ihrer Aktivierung hat.
Soll bei einer Ausgestaltung der Erfindung die Versorgungsspannungsquelle erst nach Ablauf dieser
Vorgabezeit angeschaltet werden, so eignen sich als Schaltkreise zur Anschaltung der Versorgungsspannungsquelle
an den Zeitzünder nach Ablauf dieser Vorgabezeit besonders vorteilhaft bereits anderweitig
vorgeschlagene Anordnungen, die zur Einstellung der Vorgabezeit einen Speicherkondensator mit einer
Lade-Entladevorrichtung und eine Schaltvorrichtung enthalten, wobei der Ladezustand des Speicherkondensators
ein Kriterium für den Ablauf der Vorgabezeit und maßgebend für die Stellung der Schaltvorrichtung
ist, die der Anschaltung eines aktivierbaren Elementes an den Zeitzünder dient. Vorzugsweise
wird als Schaltvorrichtung hierbei eine an sich bekannte Spannungsstabilisierungsvorrichtung benutzt.
Durch die Berücksichtigung der Vorgabezeit wird bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
somit dafür gesorgt, daß der Taktgeber erst zu einem definierten Zeitpunkt nach Beginn der vorwählbaren
Zeitspanne angeschaltet wird. Dieser Zeitraum entspricht der maximalen Aktivierungszeit des aktivierbaren Elementes zuzüglich eines
Sicherheitsintervalls. Bei einer Thermalbatterie liegt die erforderliche Vorgabezeit in der Größenordnung
von etwa zwei Sekunden. Diese Vorgabezeit läßt sich mit bereits anderweitig vorgeschlagenen Analogschaltungen
bei einer Genauigkeit von mindestens ± 0,1 Sekunden realisieren.
Die Berücksichtigung der Vorgabezeit geschieht in an sich bekannter Weise zweckmäßig dadurch,
daß bei Verwendung eines Schieberegisters im Zeitzünder für die Einstellwerte eine der Vorgabezeit
entsprechende Anzahl von Einstellwerten von den tatsächlich eingestellten Einstellwerten im Zeitzünder
subtrahiert wird.
Im folgenden seien an Hand der Zeichnungen bevorzugte Ausführungsbeispiele von Anordnungen
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und seiner Weiterbildungen im einzelnen beschrieben.
In Fig. 1 ist mit 1 der Generator für die Einstellspannung
USI eines Zeitzünders bezeichnet und
mit la die sich beim Abschuß des Zeitzünders vom Einstellgerät des Zeitzünders unter anderem lösende
Klemme. Der Block 2 symbolisiert den Teil des zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung
erforderlichen Zeitkreises und der Block 3 den Taktgeber, der in Fig. 1 des Hauptpatentes mit 33 bezeichnet
ist. Mit 4 ist in der vorliegenden Fig. 1 der externe Taktgeber bezeichnet, der mit dem Zeitzünder
über die Klemme 5 verbunden ist, die sich gleichfalls beim Abschuß des Zeitzünders vom Einstellgerät
löst. 6 bezeichnet in der vorliegenden Fig. 1 das Einstellregister und 7 die Auswerteanordnung,
zu der beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 des Hauptpatentes der Zündschalter 34 und
die Zündpille 35 gehören.
In F i g. 2 ist unter Verwendung gleicher Bezugszeichen wie in der vorliegenden Fig. 1 bezüglich
gleicher Bauelemente ein Schaltungsbeispiel einer zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
besonders vorteilhaft geeigneten Schaltungsanordnung gezeigt. Bis zum Abschuß des Zeitzünders,
d. h. der Trennung desselben vom Einstellgerät, liegt die Einstellspannung USi des Generators 1 über den
Klemmen la und Ib am Kondensator 8 und hält die Basis-Emitterstrecke des Transistors 9 im leitendem
Zustand. Die Versorgungsspannungsbatterie 10 ist im gezeigten Beispiel eine Thermalbalterie, die in
Fig. 1 des Hauptpatentes mit 32 bezeichnet ist. Beim Abschuß ist dieselbe noch nicht aktiviert,
sondern sie benötigt einige Sekunden zu ihrer Aktivierung. Dementsprechend ist im Einstellregister 6
eine entsprechende Vorgabezeit berücksichtigt, die durch die Schaltung nach F i g. 2 definiert ist. Im
Abschußmoment werden die Klemmen la und Ib vom Generator 1 getrennt, so daß sich daraufhin der
Kondensator 8 im wesentlichen über den Widerstand 11 entlädt, wobei die Zeitkonstante dieses Entladevorganges
mit /j bezeichnet sei. Die Spannung der Thermalbatterie baut sich während des Entladevorganges
innerhalb der Aktivierungszeit auf, so daß die Spannung U1 erzeugt werden kann. Unterschreitet
dann die Spannung über dem Kondensator 8 die Spannung U1 + UBE(san des Transistors 9
— wobei U1 die Spannung über der Zenerdiode 12
und UBE{Sttll die Sättigungsspannung der Basis-Emitterstrecke
des Transistors 9 ist — so schaltet die Anordnung nach F i g. 2 um, derart, daß der Transistor
9 in den nichtleitenden Zustand und der Transistor 29 in den leitenden Zustand überführt wird.
Mit 13 bis 18 sind in F i g. 2 Widerstände bezeichnet, deren Bedeutung aus F i g. 2 für den Durchschnittsfachmann
ohne weiteres entnehmbar ist. Die durch tv USi und CZ1 gegebene Vorgabezeit muß
größer sein als die Aktivierungszeit der Thermalbatterie 10.
F i g. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens, wobei der Kondensator 19 bis zum Abschuß des Zeitzünders gleichfalls an der
Steuerspannung USi liegt. Durch den Kurzschluß des
Kondensators 20 über die Klemme 2 c liegt bis zum Abschuß keine Spannung. Beim Abschuß werden
die Klemmen 2α bis Ic aufgetrennt, so daß sich
dann der Kondensator 20 über den Widerstand 21 aus dem Kondensator 19 auflädt, wobei der Kondensator
19 sehr viel größer als der Kondensator 20 gewählt ist. Die Zeitkonstante J1 ist durch die Größen
des Widerstandes 21 und des Kondensators 20 gegeben. Die Spannung der Thermalbatterie baut sich
während des Umladevorganges innerhalb der Aktivierungszeit auf. Beim Erreichen von UBE(sal) des
Transistors 22 kippt dann die Schaltung derart, daß der Transistor 22 offen und der Transistor 23 geschlossen
ist. Mit 24 bis 28 sind in F i g. 3 Widerstände bezeichnet. Die Zeitkonstante t.2, die durch
die Größen des Widerstandes 16 und des Kondensators 20 gegeben ist, muß derart gewählt sein, daß
t.y sehr viel größer als tt ist, da die langsam ansteigende
Thermalbatteriespannung die Zeitkonstante ^1
nicht beeinflussen darf, wobei zu berücksichtigen ist, daß die langsam ansteigende Spannung der Thermalbatterie
10 die Aufladung des Kondensators 20 nach dem Abschuß beschleunigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum nach einer unter Verwen- bei der Beschreibung eines besonders vorteilhaften
dung eines Einstellgerätes vorwählbaren Zeit- 5 Ausführungsbeispiels an Hand der Figuren darauf
spanne erfolgenden Auslösen des Zündsignals für hingewiesen worden, daß eine Voraktivierung der
die Zündpille eines beispielsweise für die Zün- Thermalbattene notwendig ist, um sicherzustellen,
dung der Explosivladung von Geschossen oder daß bei Beginn der Einspeicherung der Werte in
Raketen einsetzbaren Zeitzünders — gerechnet den Zeitzünder die Versorgungsspannung für denvon
einem beliebig vorgegebenen Zeitpunkt io selben vorhanden ist. Schon eine kurzzeitige Unteran
—, bei dem die jeweils vorgewählte Zeit- brechung dieser Versorgungsspannung bewirkt nämspanne
in digital codierter Form als Einstell- Hch bei der Verwendung von Flip-Flops in den
werte vom Einstellgerät in den Zeitzünder ein- Schieberegistern ein Verlorengehen der Information,
gespeist wird, bei dem im Zeitzünder die vor- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese
gewählte Zeitspanne nach einer an sich bekann- 15 Voraktivierung der Thermalbattene bei der Durchten
digitalen Zählmethode von dem vorgegebe- führung des Verfahrens gemäß dem Hauptpatent
nen Zeitpunkt an mit Zählimpulsen aus einem überflüssig zu machen und Mittel anzugeben, um
Taktgeber vorgegebener Frequenz ausgezählt dieses Verlorengehen der Information beim Unterwird
und bei dem der vorgegebene Steuerbefehl brechen der Versorgungsspannung zu verhindern,
nach Erreichen eines vorgegebenen Zählwertes 20 Der Beginn der Aktivierung der Thermalbattene soll
automatisch ausgelöst wird, nach Patent 9 77 992, möglichst erst mit dem Beginn des Ablaufes der vordadurch
gekennzeichnet, daß bei Ver- wählbaren Zeitspanne erfolgen, d. h. beim Abschuß wendung einerseits· eines an sich bekannten sol- des Zeitzünders, wenn er vom Einstellgerät getrennt
chen Schieberegisters (6), vorzugsweise eines wird.
Rechteckferrit-Schieberegisters, im Zeitzünder 25 Die Erfindung besteht bei einem Verfahren gemäß
für die Einstellwerte, das seine eingespeicherten dem Hauptpatent, das eingangs beschrieben ist,
Informationen unabhängig von einer Versor- darin, daß bei Verwendung einerseits eines an sich
gungsspannung beibehält, und andererseits eines bekannten solchen Schieberegisters, vorzugsweise
aktivierbaren galvanischen Elementes (10), vor- eines Rechteckferrit-Schieberegisters, im Zeitzünder
zugsweise einer Thermalbatterie, als Versorgungs- 30 für die Einstellwerte, das seine eingespeicherten Inspannungsquelle
des Zeitzünders die Auszählung formationen unabhängig von einer Versorgungsspander
vorgewählten Zeitspanne unter Berücksich- nung beibehält, und andererseits eines aktivierbaren
tigung einer vorgegebenen, die Aktivierungszeit galvanischen Elementes, vorzugsweise einer Thermaldes
galvanischen Elementes zumindest um ein batterie, als Versorgungsspannungsquelle des Zeitvorgegebenes Sicherheitsintervall überschreiten- 35 zünders die Auszählung der vorgewählten Zeitden
Vorgabezeit erfolgt (F i g. 2). spanne unter Berücksichtigung einer vorgegebenen,
2. Anordnung zur Durchführung des Verfah- die Aktivierungszeit des galvanischen Elementes zurens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, mindest um ein vorgegebenes Sicherheitsintervall
daß zur Einstellung der Vorgabezeit ein Spei- überschreitenden Vorgabezeit erfolgt,
cherkondensator (8) mit einer Lade-Entlade- 40 Der Erfindung liegt somit als wesentliche Erkennt-Vorrichtung
(1 bzw. 11) und einer Schaltvorrich- njs zugrunde, daß es besonders zweckmäßig ist, um
rung vorgesehen ist, wobei der Ladezustand des die Voraktivierung der Thermalbatterie oder eines
Speicherkondensators ein Kriterium für den Ab- an sich bekannten anderen aktivierbaren galvalauf
der Vorgabezeit und maßgebend für die nischen Elementes im Zeitzünder zu berücksichtigen,
Stellung der Schaltvorrichtung ist, die der An- 45 für die Einstellwerte im Zeitzünder ein solches
schaltung des aktivierbaren Elementes an den Schieberegister vorzusehen, welches seine einge-Zeitzünder
dient. speicherten Informationen unabhängig von einer
Versorgungsspannung beibehält. Vorzugsweise ist ein derartiges Schieberegister ein an sich bekanntes
50 Rechteckferrit-Schieberegister. Bei Anwachsen der
Spannung des aktivierbaren galvanischen Elementes während dessen Aktivierungszeit muß ein Kriterium
für den Beginn des Auszählens der vorgewählten
Gegenstand des Patentes 9 77 992 ist ein Verfah- Zeitspanne mittels der Zählimpulse aus dem Taktren
zum nach einer unter Verwendung eines Ein- 55 geber vorgegebener Frequenz geschaffen werden,
Stellgerätes vorwählbaren Zeitspanne erfolgenden durch den praktisch die Genauigkeit der vorwähl-Auslösen
des Zündsignals für die Zündpille eines baren Zeitspanne gegeben ist. Läßt man nämlich
beispielsweise für die Zündung der Explosivladung den Taktgeber frei mit dem Anwachsen der Versorvon
Geschossen oder Raketen einsetzbaren Zeit- gungsspannung anlaufen, so wird sein Einsatz und
zünders, gerechnet von einem beliebig vorgegebenen 60 damit die Genauigkeit der Zeitspanne abhängig sein
Zeitpunkt au, wobei dieses Verfahren dadurch ge- von der Streuung der Spannung als Funktion der
kennzeichnet ist, daß die jeweils vorgewählte Zeit- Zeit des aktivierbaren galvanischen Elementes. Diese
spanne in digital codierter Form als Einstellwerte Funktion wird von der Fertigung des Ejementes bevom
Einstellgerät in den Zeitzünder eingespeist wird, einflußt und unterliegt damit Streuungen, die zu groß
daß im Zeitzünder die vorgewählte Zeitspanne nach 65 sind, um noch die in der Praxis häufig geforderte
einer an sich bekannten digitalen Zählmethode von Genauigkeit von ± Vw Sekunden und besser für die
dem vorgegebenen Zeitpunkt an mit Zählimpulsen vorwählbare Zeitspanne zu halten. Aus diesem
aus einem Taktgeber vorgegebener Frequenz aus- Grund wird gemäß der Lehre der Erfindung eine
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965978019 DE978019C (de) | 1965-03-30 | 1965-03-30 | Verfahren zur Auslösung des Zündsignals eines Zeitzünders |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965978019 DE978019C (de) | 1965-03-30 | 1965-03-30 | Verfahren zur Auslösung des Zündsignals eines Zeitzünders |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE978019C true DE978019C (de) | 1975-05-07 |
Family
ID=5646501
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965978019 Expired DE978019C (de) | 1965-03-30 | 1965-03-30 | Verfahren zur Auslösung des Zündsignals eines Zeitzünders |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE978019C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2838055A1 (de) * | 1977-09-16 | 1979-03-29 | Oerlikon Buehrle Ag | Elektronischer zuender |
DE3317376A1 (de) * | 1983-05-13 | 1984-11-15 | Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg | Sicherheitsschaltung fuer projektil-zuenderschaltung |
-
1965
- 1965-03-30 DE DE1965978019 patent/DE978019C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
None * |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2838055A1 (de) * | 1977-09-16 | 1979-03-29 | Oerlikon Buehrle Ag | Elektronischer zuender |
DE3317376A1 (de) * | 1983-05-13 | 1984-11-15 | Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg | Sicherheitsschaltung fuer projektil-zuenderschaltung |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2953090C2 (de) | Elektrische Zündschaltung zum Zünden eines Geschoßzünders | |
DE112006003347T5 (de) | Elektronische Zündsysteme und Verfahren zum Zünden einer Vorrichtung | |
DE3502530A1 (de) | Energiespeicheranordnung mit variabler zeitsteuerung | |
DE4302201A1 (de) | Batterieladegerät und Verfahren zum Aufladen von Akkumulatoren | |
EP1277024B1 (de) | Elektronische selbstzerlegereinrichtung | |
DE2103922C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Schnelladen einer elektrischen Akkumulatoren-Batterie | |
DE3029491C2 (de) | Verfahren zum dauernden Speisen einer Last in einem Geschoß | |
DE978019C (de) | Verfahren zur Auslösung des Zündsignals eines Zeitzünders | |
DE2151245A1 (de) | Elektrischer zuender fuer geschosse | |
DE1155037B (de) | Elektrische Zuendschaltung fuer Geschosszuendeinrichtungen zum Zuenden einer oder mehrerer Ladungen | |
EP0075968A1 (de) | Steuerschaltung zum Zünden einer niederohmigen Zündpille | |
DE978024C (de) | Anordnung zur Auslösung eines Zeitzünders | |
DE2713116C3 (de) | Impulsgenerator | |
DE2645836C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Programmieren eines elektronischen Kurzzeitgebers, insbesondere eines elektronischen Laufzeitzünders | |
EP0023695B1 (de) | Schaltungsanordnung zum Überwachen einer Eingangsspannung | |
DE3021976A1 (de) | Elektrische zuendschaltung | |
DE2113126C3 (de) | Elektrischer Geschoßzünder | |
DE2653517C3 (de) | Elektronische Zündschaltung | |
DE978030C (de) | Anordnung zur Vermeidung gegnerischer Störungen eines Annäherungs- oder Abstandszünders | |
DE857655C (de) | Spannungsreglerschaltung fuer elektrische Entladungsgeraete | |
EP0632199B1 (de) | Verfahren zum Ansteuern einer Zündspule | |
DE2905077C2 (de) | ||
DE1578443C1 (de) | Schaltungsanordnung zum Schliessen bzw Sichern eines Zündstromkreises | |
DE2524864A1 (de) | Einstellbare elektronische verzoegerungsanordnung fuer geschosse | |
DE3427164A1 (de) | Flugkoerper mit submunition |