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DE972856C - Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes - Google Patents

Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes

Info

Publication number
DE972856C
DE972856C DES15557D DES0015557D DE972856C DE 972856 C DE972856 C DE 972856C DE S15557 D DES15557 D DE S15557D DE S0015557 D DES0015557 D DE S0015557D DE 972856 C DE972856 C DE 972856C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
damping
resistor
capacitor
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES15557D
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dr-Ing Kind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES15557D priority Critical patent/DE972856C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE972856C publication Critical patent/DE972856C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/12Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means
    • B23Q35/121Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Linear Motors (AREA)

Description

  • Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes Bei Einrichtungen zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes entsprechend einer nach Größe und Richtung vorgegebenen Bewegung wird der Einstellmotor von einer Spannung gesteuert, die dem Fehler zwischen vorgegebener und nachzubildender Bewegung proportional ist und durch ihre Polarität oder Phasenlage die Bewegungsrichtung angibt. Steuerungen dieser Art neigen bekanntlich leicht zum Pendeln, insbesondere dann, wenn die Übersetzung zwischen dem Steuermotor und dem Fehlerspannungsindikator klein ist, da der Motor infolge der Massenträgheit der bewegten Teile leicht über das Ziel hinaus eilt. Diese Pendelneigung läßt sich zwar dadurch vermeiden, daß die Regelsteilheit der Steuerung, d. h. die Nachsteuergeschwindigkeit im Verhältnis zur Differenz zwischen vorgegebener und nachgebildeter Bewegung, entsprechend niedrig gehalten wird. Dann ist aber die Steuerung nicht mehr in der Lage, rascheren Bewegungen mit genügender Genauigkeit zu folgen.
  • Zur Erhöhung der Nachsteuergeschwindigkeit wurde daher vorgeschlagen, eine Dämpfungsanordnung vorzusehen. Dabei wird von der Geschwindigkeit des Einstellmotors eine in ihrer Polarität von dessen Drehrichtung abhängige Spannung abgeleitet, diese mittels eines Wechselstromwiderstandes, z. B. eines Kondensators, nach der Zeit differentiiert und die auf diese Weise erhaltene beschleunigungsproportionale Spannung im Sinne einer Verminderung des Richtmomentes des Einstellmotors der Steuerspannung für denselben entgegengeschaltet. Bei einer derartigen Ausbildung der Dämpfungsanordnung wird also das Richtmoment des Einstellmotors bei jedem Auftreten einer positiven oder negativen Beschleunigung um einen dieser proportionalen Betrag vermindert, während die Nachsteüergeschwindigkeit bei konstanter Geschwindigkeit der vorgegebenen Bewegung völlig unbeeinflußt bleibt.
  • Es hat sich nun aber gezeigt, daß auch diese Lösung nicht in allen Fällen befriedigt,. denn da die Stärke der Dämpfung der Beschleunigung proportional ist, findet bei großen Beschleunigungen eine starke und bei kleinen Beschleunigungen eine entsprechend geringere Dämpfung statt. Diese Dämpfung wirkt immer im Sinne einer Erhöhung des Fehlers zwischen vorgegebener und nachgebildeter Bewegung. Daher treten bei raschen Bewegungsänderungen, insbesondere beim Anlaufen des Steuermotors oder bei einer Bewegungsumkehr desselben, Verzögerungen auf, die durchaus unerwünscht sind. Die Erfindung bringt eine vorteilhafte Verbesserung an einer Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes entsprechend einer programmäßig vorgegebenen, veränderlichen Bewegung, die zur Vermeidung von Pendelungen eine Dämpfungsanordnung enthält, deren von der Einstellgeschwindigkeit des Gegenstandes abgeleitete Dämpfungsspannung der den Stellmotor steuernden Fehlerspannung entgegenwirkt. Erfindungsgemäß ist die Dämpfungsanordnung derart ausgebildet, daß die Dämpfungsspannung bei großen Beschleunigungen, die insbesondere bei den eine Drehrichtungsumkehr des Stellmotors verursachenden vorgegebenen Bewegungen auftreten, relativ kleine Werte und bei geringen Beschleunigungen relativ große Werte einnimmt. Dadurch, daß beim Anlaufen des Steuermotors oder bei seiner Bewegungsumkehr eine im Verhältnis zur Beschleunigung nur geringe Dämpfung eintritt, vermag der Steuermotor an diesen Stellen der vorgegebenen Bewegung.. rasch und ohne wesentliche Verzögerung zu folgen, während dann, wenn vorgegebene und nachgebildete Bewegungen beinahe synchron verlaufen und relativ geringe Beschleunigungen auftreten, Pendelungen durch eine relativ starke Dämpfung vermieden werden. Es wird somit der Einfluß der Dämpfungsspannung auf den Steuervorgang an den Stellen, an denen eine starke Dämpfung erwünscht ist, hervorgehoben und an den übrigen Stellen abgeschwächt. Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß die durch die Dämpfung zu unterdrückenden Pendelerscheinungen für den Steuervorgang im wesentlichen nur dann nachteilig sind, wenn sie um den Sollwert herum auftreten.
  • An Hand einiger in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung noch näher erklärt. Es zeigt Fig. i eine Einrichtung nach der Erfindung bei einer elektrisch gesteuerten Kopierfräsmaschine, Fig.2 eine Dämpfungsanordnung mit einem Schaltrelais und Fig.3 eine Dämpfungsanordnung mit einer Glimmlampe.
  • In Fig. i ist i der nachzuformende Musterkurvenkörper, der vom Fühler 2 zeilenweise abgetastet wird. Dementsprechend wird auch das Werkstück 3 durch den Fräser q. zeilenweise bearbeitet. Musterkörper i und Werkstück 3 sind auf einem Tisch 5 befestigt, der durch einen Leitvorschubmotor 6 hin- und herbewegt wird. Nach jedem Durchgang des Werkstückes unter dem Fräser werden Werkstück und Musterkörper in nicht näher dargestellter Weise um eine Bearbeitungszeile weitergerückt. Der den Fräser 4 antreibende Motor 7 und der vom Fühler 2 beeinflußte Meßkopf 8 von der Art einer elektrischen Meßlehre, beispielsweise einer Induktionsmeßlehre, sitzen auf einem Hubschlitten g und können durch einen Tastvorschubmotor io in Richtung des Pfeiles ii verschoben werden. Dieser Tastvorschubmotor wird in an sich bekannter Weise durch nicht näher dargestellte, bei 12 angeordnete, gittergesteuerte Gas-oder Dampfentladungsgefäße nach Maßgabe der von der Meßlehre 8 abgegebenen Fehlerwechselspannung gespeist. Diese Fehlerwechselspannung ist in ihrer Amplitude proportional dem vom Fühler 2 festgestellten Stellungsfehler und in ihrer Phasenlage vorn Vorzeichen des Stellungsfehlers abhängig, d. h., die Phase springt bei einer Änderung des Vorzeichens um iSo° um. Die Fehlerwechselspannung wird über einen Transformator 13, eine Verstärkerröhre 1q. und einen Transformator 15 einer Gleichrichteranordnung Gl zugeführt; in welcher sie phasenrichtig gleichgerichtet wird. Anschließend wird diese Gleichspannung in einem Wechselrichter in eine amplitudenproportionale Wechselspannung umgeformt, welche die für die Steuerung der gittergesteuerten Gas- oder Dampfentladungsgefäße erforderliche Frequenz aufweist und in ihrer Phasenlage von der Polarität der von der Gleichrichteranordnung Gl abgegebenen Gleichspannung abhängt. Dieser scheinbare Umweg über die Gleichrichteranordnung Gl und den Wechselrichter Wr hat den Vorteil, daß man von der Kurvenform und von der Frequenz der von der Meßlehre 8 abgegebenen Spannung unabhängig wird. Liegt die Fehlerspannung jedoch-beispielsweise in anderen Steuerungseinrichtungen - bereits als Gleichspannung vor, so braucht natürlich nur noch ein Wechselrichter vorgesehen zu werden. Ist die vom Indikator 8 abgegebene Fehlerspannung ohne weiteres zur Aussteuerung der Regelanordnung 12 verwendbar, so können gegebenenfalls Gleichrichteranordnung Gl und Wechselrichter Wr auch entfallen.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, der Ankerspannung des von den gittergesteuerten Gas- oder Dampfentladungsgefäßen gespeisten Tastvorschubmotors io ein aus einer Kondensator-Widerstands-Anordnung bestehendes Differentiierglied parallel zu schalten und die am Widerstand auftretende differentiierte Spannung, die der Beschleunigung des Tastvorschubmotors proportional ist, im Wechselrichter Wy der Steuerspannung zu überlagern. Im vorliegenden Falle ist die gleiche Anordnung gewählt, nur mit dem Unterschied, daß an Stelle des linearen Widerstandes bei der normalen Differentiation ein nichtlinearer Widerstand R in Form zweier einander entgegengesetzt parallel geschalteter Trockengleichrichter benutzt ist, der mit dem Differentiierkondensator C in Reihe liegt. Trockengleichrichter haben bekanntlich die Eigenschaft, daß ihr Widerstand mit zunehmender Belastung abnimmt. Tritt somit eine starke Beschleunigung des Tastvorschubmotors io ein, so wird der Ladestrom für den Kondensator C entsprechend groß; der Widerstand an dem gerade wirksamen Trockengleichrichter ist entsprechend niedrig und somit auch sein Spannungsabfall relativ klein. Die Dämpfungsspannung, die im Wechselrichter Wr der von der Meßlehre 8 gelieferten Fehlerspannung überlagert wird, verursacht daher nur eine verhältnismäßig schwache Dämpfung der Bewegung des Tastvorschubmotors. Dieser kann also rasch anlaufen oder bei einer Umkehr der Bewegungsrichtung des Auf spanntisches 5 ohne merkliche Verzögerung seine Bewegung umkehren. Nähert sich, jedoch die Fehlerspannung dem Wert Null, so treten nur mehr geringe Beschleunigungen auf. Der Spannungsabfall an dem wirksamen Widerstand R ist daher verhältnismäßig groß, weil der Widerstand eines Trockengleichrichters bei geringer Belastung groß ist. Dementsprechend tritt auch eine relativ starke Dämpfung der Steuerspannung für den Tastvorschubmotor io ein, so daß nun Pendelungen vermieden werden.
  • In Fig.2 ist eine Differentiieranordnung dargestellt, die einen linearen Widerstand enthält, dessen Abgriff durch ein Relais geändert wird. io sei wieder der Tastvorschul)motor, der von den gittergesteuerten Gas- oder Dampfentladungsgefäßen in der an Hand von Fig. i geschilderten Weise gesteuert werden möge. Parallel zum Anker dieses Motors io liegt in an sich bekannter Weise der Differentiierkondensator C in Reihe mit einem Ohmschen Widerstand R zum Abgreifen der differentiierten Spannung. Dieser Widerstand weist zwei Abgriffe auf, die durch einen Umschaltkontakt a einschaltbar sind, so daß in der dargestellten Ruhelage des Kontaktes dem Wechselrichter Wr ein verhältnismäßig kleiner Anteil der Beschleunigungsspannung zugeführt wird und in der Arbeitslage des Kontaktes a ein relativ großer Anteil. Gesteuert wird der Kontakt a durch ein Relais A, das an der Ankerspannung des Tastvorschubmotors io liegen kann, im Ausführungsbeispiel jedoch zu einem Kondensator C1 parallel geschaltet ist, der in Verbindung mit einem Widerstand R1 eine Glättung der Ankerspannung bewirken soll. Es ist selbstverständlich, daß auch bei der in Fig. i dargestellten Schaltung derartige Glättungsglieder zum Tastvorschubmotor parallel liegen können.
  • Setzt man sinusförmige Antriebscharakteristik des Tastvorschubmotors io voraus, d. h. einen Antrieb, bei dem die größte Beschleunigung eintritt, wenn die Geschwindigkeit am kleinsten ist und umgekehrt, so ergibt sich folgende Wirkungsweise.
  • Das Relais A ist so eingestellt, daß es erst bei einer gewissen Spannung, d. h. bei einer gewissen größeren Geschwindigkeit anspricht, von der ab nur mehr relativ kleine Beschleunigungen auftreten. Da hierbei der Kontakt a auf Arbeit umgelegt ist, wird jetzt der Anteil der dem Wechselrichter Wr zugeführten Spannung an der insgesamt am Differentiierglied auftretenden Beschleunigungsspannung relativ groß. Umgekehrt ist im unteren Geschwindigkeitsbereich des Motors io, in dem die großen Beschleunigungen auftreten, der zur Dämpfung herangezogene Anteil der Beschleunigungsspannung kleiner.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 liegt in Reihe mit dem Differentiierkondensator C eine Parallelschaltung aus dem Widerstand R im Wechselrichter Wr und einer Glimmlampe L. Diese ist ein veränderlicher Widerstand, der bekanntlich die Eigenschaft hat, die an ihm liegende Spannung konstant zu halten. Auf diese Weise wird ähnlich wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i eine Ausgleichswirkung in dem Sinne erzielt, daß bei großen Beschleunigungen ein relativ kleiner Anteil und bei geringen Beschleunigungen ein relativ großer Anteil der beschleunigungsproportionalen Spannung zur Dämpfung herangezogen wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes entsprechend einer programmäßig vorgegebenen, veränderlichen Bewegung, die zur Vermeidung von Pendelungen eine Dämpfungsanordnung enthält, deren von der Einstellgeschwindigkeit des Gegenstandes abgeleitete Dämpfungsspannung der den Stellmotor steuernden Fehlerspannung entgegenwirkt, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Dämpfungsanordnung, daß die Dämpfungsspannung bei großen Beschleunigungen, die insbesondere bei den eine Drehrichtungsumkehr des Stellmotors verursachenden vorgegebenen Bewegungen auftreten, relativ kleine Werte und bei geringen Beschleunigungen relativ große Werte einnimmt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, bei der die Dämpfungsspannung an einem Widerstand abgegriffen wird, der in Reihe mit einem Kondensator an einer der Einstellgeschwindigkeit proportionalen Spannung liegt, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstand ein Trockengleichrichter dient.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstand zwei entgegengesetzt parallel geschaltete Trockengleichrichter dienen.
  4. 4.. Einrichtung nach Anspruch i, bei der die Dämpfungsspannung an einem Widerstand abgegriffen wird, der in Reihe mit einem Kondensator an einer der Einstellgeschwindigkeit proportionalen Spannung liegt, dadurch gekennzeichnet, daB der Abgriff durch ein Relais in Abhängigkeit von der Einstellgeschwindigkeit veränderbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i, bei der die Bildung der Dämpfungsspannung durch Differentiation der geschwindigkeitsproportionalen Spannung mittels eines Kondensator-Widerstands-Gliedes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daB zum Widerstand eine Glimmentladungsstrecke parallel liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 653 574, 674 36o; Elektrotechnik und Maschinenbau, 1943, S. 437 bis 449; Jahrbuch der AEG-Forschung, Bd. 8 (19q.1), S. 4 bis 9.
DES15557D 1944-01-22 1944-01-22 Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes Expired DE972856C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE653574C (de) * 1930-06-03 1937-11-27 Siemens & Halske Akt Ges Einrichtung zur Ableitung konstanter Wechselstroeme oder -spannungen aus nicht konstanten Wechselstroemen oder -spannungen, insbesondere fuer Messzwecke
DE674360C (de) * 1936-07-08 1939-04-13 Sibod Siebs Aus Metall bestehende Kondensatorelektrode fuer Kurzwellenbestrahlung der Gesichtshaut

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE653574C (de) * 1930-06-03 1937-11-27 Siemens & Halske Akt Ges Einrichtung zur Ableitung konstanter Wechselstroeme oder -spannungen aus nicht konstanten Wechselstroemen oder -spannungen, insbesondere fuer Messzwecke
DE674360C (de) * 1936-07-08 1939-04-13 Sibod Siebs Aus Metall bestehende Kondensatorelektrode fuer Kurzwellenbestrahlung der Gesichtshaut

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