DE968559C - Spuelkopf, insbesondere fuer Gesteinsbohrhaemmer - Google Patents
Spuelkopf, insbesondere fuer GesteinsbohrhaemmerInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 6. MÄRZ 1958
F7364 VIj5b
(Ges. v. 15, 7. 1951)
Die Erfindung betrifft einen auf einen zylindrischen Schaftteil des Bohrers aufgesetzten Spülkopf
für Gesteinsbohrhämmer, insbesondere im Gruben oder Steinbruchbetrieb, mit seitlich ausragendem
Schlauchanschlußstutzen für die Zuführung der Spülflüssigkeit derjenigen bekannten Art, bei welcher
der einteilige Spülkopfkörper beiderseits der etwa durch den Schlauchanschlußstutzen gehenden
senkrechten Mittelebene mindestens je eine zu den Spülkopfenden hin geschlossene Ringnut für die
Aufnahme eines Dichtungsringes besitzt und bei welcher der radiale Flüssigkeitskanal des Schlauchauschlußstutzens
in eine zwischen den Dichtungsringen gelegene, den Bohrerschaft umgebende Ringkammer
mündet. Hierbei kann sich der Bohrer bei der Umsetzbewegung in dem Spülkopf drehen, wobei
das Spülmittel dem Spülkopf durch einen Schlauchstutzen zugeführt wird, der bei den bekannten
Ausführungsformen als besonderer Körper in einen Gewindeansatz des Spülkopf körpers eingeschraubt
oder in diesem Körper — gegebenenfalls mittels einer Überwurfmutter —>
aufgeschraubt wird. Die Abdichtung geschieht hierbei durch zwei in axialem Abstand voneinander beiderseits der
senkrechten Mittelebene angeordnete Dichtungsringe, die in Ringnuten des Spülkopfkörpers untergebracht
sind und in den meisten Fällen durch den Druck des Spülmittels selbst zur dichtenden Anlage
gebracht werden. Im Spülkopfkörper selbst ist hierbei im allgemeinen eine mittlere Verteilungskammer
für die Flüssigkeit vorgesehen, von welcher aus die Dichtungsringe beaufschlagt werden und welche
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auch die Flüssigkeit dem Hohlbohrer zuführt. Ursprünglich hat man die Dichtungsringe in an der
beiden Enden des Spülkopfkörpers vorgesehenen Ausnehmungen untergebracht und dann durch eingeschraubte
Muttern unter Pressung genommen, um eine dichtende Anlage gegen den Bohrerschaft
zu erzeugen. Da sich diese Muttern infolge der Erschütterungen beim Betrieb des Hammers lockern
und die Dichtung dann aufgehoben wird und da f erner
diese Gewindeverbindungen häufig zu Brüchen führten, ist man in der Folgezeit dazu übergegangen,
die Dichtungsringe in Ringnuten unterzubringen, die nach den Enden des Spülkopfkörpers zu
geschlossen sind, so daß also keinerlei einzuschraubende Muttern erforderlich sind. Dabei hat sich
eine Anordnung bewährt, bei welcher die schlauchartigen Dichtungsringe in nur zum Bohrerschaft
hin offenen Ringnuten des Spülkopfes untergebracht sind.
Bei Spülköpfen dieser Art wird seit langem der Nachteil beobachtet, daß Brüche sowohl an dem ein-
bzw. aufgeschraubten Schlauchanschlußstutzen als auch im Spülkopfkörper selbst, und zwar insbesondere
im Gewindeaufsatz, eintreten.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die. Ursache dieser Brüche in den Beanspruchungen
durch Schwingungen zu sehen ist, welche beim Arbeiten des Hammers auf den Spülkopf übertragen
werden, und hat sich die Aufgabe gestellt, diesen Nachteil bei Spülköpfen der vorstehend behandelten
Art zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß auf einfache Weise durch die Vereinigung
nachstehender Merkmale gelöst:
a) der den Schlauch unmittelbar tragende Schlauchanschluß stutzen ist bei geringer Länge gewindelos
ausgebildet,
b) besteht aus einem Stück mit dem Spülkopf körper und ist
c) unter Anwendung eines großen Krümmungsradius etwa im Bereich der Nuten für die Dichtungsringe
in den Spülkopfkörper übergeführt.
Es hat sich gezeigt, daß die Vereinigung der vorstehend angegebenen Merkmale bei Spülköpfen der
genannten Art zu einer Bauart führt, bei welcher durch Schwingungsbeanspruchungen verursachte.
Brüche praktisch nicht mehr auftreten, obwohl gerade diese Spülköpfe infolge der gegenüber dem
Bohrhammer kleineren Eigenmasse und der der Bohrstange Schwingungen mit verhältnismäßig
großer Amplitude ausführen und hierbei ständig starken schlagartigen Stoßbeanspruchungen ausgesetzt
sind. Dadurch, daß man den Schlauchanschlußstutzen aus einem Stück mit dem Spülkopfkörper
herstellt, kann im übrigen der Stutzen sehr viel näher an die Hammermittelachse herangedrückt
werden, wodurch der Stutzen eine geringere Länge erhalten kann, was weiterhin zur Vermeidung der
durch die unvermeidlichen Schwingungsbeanspru chungen hervorgerufenen Brüche beiträgt.
Bei den üblichen Bauarten ist eine Verkleinerung dieser Abmessungen nur in ganz geringfügigen
Ausmaßen möglich, weil durch die Gewindeverbindung und den zur Bedienung erforderlichen Mehrkant
des eingeschraubten Schlauchanschlußstutzens eine gewisse radiale Längenerstreckung nicht unterschritten
werden kann.
Es ist ein Spülkopf bekannt, bei welchem der gewindelose Schlauchanschlußstutzen aus einem Stück
mit dem Spülkopf besteht. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um einen Ringkörper von sehr kleiner
axialer Länge, der derart auf den entsprechend profilierten Bohrerschaft aufgesetzt ist, daß eine
relative Drehung zwischen diesem Ring und dem Bohrer nicht möglich ist. Dieser Ring besitzt keine
Dichtungsringe im Sinne der neuzeitlichen Spülköpfe, sondern einen einfachen, die Mündung des
axialen Flüssigkeitskanals gegen den Konus des
Einsteckendes abdichtenden Stopfen. Bei dieser vorbekannten Bauart wurde die Einstückigkeit des wegen
gewählt, weil bei der geringen axialen Breite der Vorrichtung eine Möglichkeit des Einschraubens
eines besonderen Schlauchanschlußstutzens nicht bestand. Im Gegensatz hierzu hat man bei
allen eine größere axiale Erstreckung besitzenden Spülköpfen stets den Schlauchanschlußstutzen als
besonderen Körper ein- bzw. aufgeschraubt. Die vorstehend beschriebene bekannte Bauart hat den
Nachteil, daß sie für neuzeitliche Bohrhammer mit Umsetzbewegung des Bohrers praktisch nicht verwendbar ist. Derartige Hammer erfordern vielmehr
Spülköpfe, die schon infolge der Notwendigkeit der Verwendung von mindestens zwei Dichtungsringen
zwischen dem Spülkopf und dem sich drehenden Bohrer eine verhältnismäßig große axiale
Länge besitzen müssen und ganz anderen betriebliehen und konstruktiven Bedingungen unterliegen
wie die erwähnten vorbekannten Einrichtungen.
Bei den bekannten einstückigen Spülkopfen besitzt der Schlauchanschlußstutzen im übrigen eine
vergleichsweise große radiale Länge, wie sie die Erfindung bewußt vermeiden will. Die Erkenntnisse,
auf denen die vorliegende Erfindung beruht, liegen bei der bekannten Bauart nicht vor.
Bei den bekannten, eine größere axiale Länge besitzenden Spülkopfen der erfindungsgemäßen Gattung
hat man bislang in der Ausbildung des Schlauchanschlußstutzens als eines besonderen ein-
oder aufgeschraubten Körpers geradezu einen Vorteil gesehen, weil man auf diese Weise die Möglichkeit
hatte, bei Brüchen des Stutzens zumindest den Spülkopfkörper selbst weiterbenutzen zu können.
Es fehlt mithin auch hier an der Erkenntnis, daß man durch die Herstellung aus einem Stück in Verbindung
mit den übrigen Merkmalen der Erfindung sowohl Brüche des Anschluß Stutzens als auch im
Spülkopf selbst vermeiden kann.
Der Spülkopf gemäß der Erfindung besteht — abgesehen von den Dichtungsringen — nur aus einem
einzigen Stück, das keinerlei Gewinde besitzt und daher auf einfache Weise, z. B. durch Schmieden,
hergestellt werden kann.
Wenn man den Erfindungsgedanken bei solchen Spülkopfen zur Durchführung bringt, bei welchen
die Dichtungskörper mittels im Spülkopfgehäuse angeordneter Schrägkanäle mit Spülflüssigkeit beaufschlagt
und dadurch zur dichtenden Anpressung
gebracht werden, so ist es zweckmäßig, wenn die von innen nach außen gebohrten Schrägkanäle —
die Übergangsstelle vom Schlauchanschlußstutzeii in den Spülkopfkörper durchsetzend — unmittelbar
in den radialen Kanal des Stutzens einmünden. Bislang wurden bei derartigen Spülköpfen (mit eingeschraubtem
Schlauchanschlußstutzen) diese Schrägkanäle von außen nach innen, d. h. vom Gewindeansatzstück
des Spülkopfkörpers aus, gebohrt, wobei die Schrägkanäle dann in eine besondere Verteilungskammer
einmündeten. Durch die Maßnahme der Erfindung wird diese besondere Verteilungskammer
vermieden und dadurch an dieser Stelle die Baubreite und damit auch die Masse gering gehalten,
was wiederum einen günstigen Einfluß auf die Vermeidung von Schwingungsbrüchen ausübt.
Im Einzelfalle ist die zweckmäßigste Länge des Anschlußstutzens und der Radius, mit welchem dieser
in den Spülkopfkörper übergeht, durch einfache Versuche leicht zu ermitteln. Bei einem Durchmesser
des den Spülkopf tragenden zylindrischen Bohrerschaftes
von 30 mm hat sich als günstigster Durchmesser des Spülkopfgehäuses 55 mm und als
günstigster Abstand des freien Endes des Schlauch anschlußstutzens von der Mittelachse etwa 6omn>
ergeben. Dies entspricht einer Länge des Schlauchanschlußstutzens selbst von etwa 30 mm, d. h., die
Länge des Schlauchanschlußstutzens entspricht etwa dem Durchmesser des zylindrischen Bohrerschaftes.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es
zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt und
Fig. 2 einen Seitenriß.
Fig. 2 einen Seitenriß.
Der Hohlbohrer 1 besitzt einen abgegrenzten zylindrischen
Schaftteil 2, auf welchen der Spülkopfkörper 3 aufgeschoben wird. Der kurz bemessene
Schlauchanschlußstutzen 4 besteht aus einem Stück mit dem Körper 3. Die Herstellung soll vorzugsweise
durch Schmieden geschehen. Der Schlauchanschlußstutzen besitzt einen radialen Kanal 5,
durch welchen das Spülmittel über die Querbohrung 6 der Bohrung 7 des Hohlbohrers zugeführt
wird.
In dem Spülkopfkörper sind Ringnuten 8 vorgesehen, in welchen die schlauchartigen Dichtungskörper 9 angeordnet sind. Diese werden über die
Schrägkanäle 10 ebenfalls mit dem Spülmittel beaufschlagt. Diese Schrägkanäle werden von innen
nach außen gebohrt und münden unmittelbar in den radialen Kanal 5 des Schlauchanschlußstutzeiis 4.
und zwar nahe der mit großem Radius ausgeführten Übergangsstelle des Stutzens 4 in den Hammerkörper.
Selbstverständlich ist der Erfindungsgedanke auch bei anderer Ausbildung und Anordnung der
Dichtungskörper anwendbar.
Claims (3)
1. Auf einen zylindrischen Schaftteil des Bohrers aufgesetzter Spülkopf mit seitlich ausragendem
Schlauchanschlußstutzen für die Zuführung der Spülflüssigkeit, bei welchem der einteilige Spülkopfkörper beiderseits der etwa
durch den Schlauchanschlußstutzen gehenden senkrechten Mittelebene mindestens je eine zu
den Spülkopfenden hin geschlossene Ringnut für die Aufnahme eines Dichtungsringes besitzt und
bei welchem der radiale Flüssigkeitskanal des Schlauchanschlußstutzens in eine zwischen den
Dichtungsringen gelegene, den Bohrerschaft umgebende
Ringkammer mündet, gekennzeichnet durch die Vereinigung nachstehender Merkmale :
a) Der den Schlauch unmittelbar tragende Schlauchanschlußstutzen (4) ist bei einer gerin
gen Länge gewindelos ausgebildet,
b) besteht aus einem Stück mit dem Spülkopfkörper und ist
c) unter Anwendung eines großen Krümmungsradius etwa im Bereich der Nuten (8) für
die Dichtungsringe (9) in den Spülkopfkörper übergeführt.
2. Spülkopf nach Anspruch 1 in Anwendung auf Spülköpfe, bei welchen die Dichtungskörper
mittels im Spülkopfgehäuse angeordneter Schrägkanäle mit der Spülflüssigkeit beaufschlagt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die von innen nach außen gebohrten Schrägkanäle
(10) —die Übergangsstelle vom Schlauch anschlußstutzen in den Spülkopfkörper durchsetzend
—· unmittelbar in den radialen Kanal (5) des Stutzens einmünden.
3. Spülkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des sich unmittelbar an den Spülkopf körper (3) anschließenden Schlauchanschlußstutzens (4) etwa den:
Durchmesser des den Spülkopf tragenden zylindrischen Bohrerschaftes (2) entspricht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 199705, 220261,
623, 468 562, 612 573.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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---|---|---|---|
DEF7364D DE968559C (de) | 1941-08-07 | 1941-08-07 | Spuelkopf, insbesondere fuer Gesteinsbohrhaemmer |
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Publication Number | Publication Date |
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DE968559C true DE968559C (de) | 1958-03-06 |
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DEF7364D Expired DE968559C (de) | 1941-08-07 | 1941-08-07 | Spuelkopf, insbesondere fuer Gesteinsbohrhaemmer |
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Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE968559C (de) |
Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE220261C (de) * | ||||
DE199705C (de) * | ||||
DE226623C (de) * | ||||
DE468562C (de) * | 1927-02-12 | 1928-11-16 | Flottmann Akt Ges | Wasserspuelkopf fuer Gesteinbohrmaschinen, bei welchem die Abdichtung durch vom Wasser beaufschlagte Dichtungskoerper aus Leder, Gummi o. dgl. erfolgt |
DE612573C (de) * | 1932-11-29 | 1935-04-29 | Ingersoll Rand Co | Wasseranschlussstutzen fuer Bohrhaemmer mit axialer Spuelung |
-
1941
- 1941-08-07 DE DEF7364D patent/DE968559C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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