DE964311C - Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf - Google Patents
Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem BohrkopfInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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- E21B17/02—Couplings; joints
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- E21B17/07—Telescoping joints for varying drill string lengths; Shock absorbers
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Description
Es sind Bohrwerkzeuge bekannt, bei denen durch einen Schaft an einem Bohrrohr bzw. an der Bohrstange
ein Bohrkopf befestigt ist. Es handelt sich dabei im allgemeinen um sogenannte Konusbefestigungen,
bei denen die miteinander zu verbindenden Bohrwerkzeugteile einerseits eine Hülse mit einer
konischen Innenbohrung und andererseits einen eingepaßten konischen Schaft aufweisen. Es ist dabei
ferner bekannt, bildsame Werkstoffe, wie weiche Metalle, als Zwischenlage zu verwenden.
Eine derartige Befestigung ist ungeeignet für Bohrwerkzeuge, die für schlagendes Bohren Verwendung
finden sollen, da sich eine bildsame Zwischenlage durch Einwirkung der Schlagimpulse aus
dem Konus herausdrückt. Außerdem treten bei Konus verbindungen häufig Schwingungsdauerbrüche
auf.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei einem Bohrwerkzeug die Befestigung der Bohrkronen
am Bohrrohr bzw. an der Bohrstange so auszubilden, daß das Bohrwerkzeug insbesondere
für schlagendes Bohren vorteilhaft ist, und Schwingungsdauerbrüche an den Befestigungsstellen, nicht
auftreten. Die Erfindung ist jedoch nicht auf Bohr-
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werkzeuge für schlagendes Bahren beschränkt, sondern
bezieht sich auch auf ■ Bohrwerkzeuge für drehendes Bohren.
Die Erfindung betrifft ein Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange
befestigtem Bohrkopf und besteht darin, den Schaft aus elastischem, nichtmetallischem Werkstoff
auszubilden· und die beiden Werkzeugteile durch diesen mittels Druckkörper zuggespannten,
ίο eingepaßten elastischen Schaft derart miteinander fest zu verbinden, daß Bohrkopf und Bohrrohr .bzw.
Bohrstange zur Übertragung der Schlagimpulse in fester metallischer Berührung miteinander
stehen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der elastische Schaft in den Bohrkopf fest einvulkanisiert
oder eingegossen und in dem Bohrrohr oder in einer Bohrung der Bohrstange durch eine lösbare
Spannvorrichtung befestigt oder der elastisehe Schaft in der Bohrstange oder in einem Bohrrohr
fest einvulkanisiert oder eingegossen und weist der Bohrkopf eine Axialbohrung sowie eine Querbohrung
mit einführbarem Keil auf. Durch Eintreiben des Keils erfolgt die Erzeugung der erfor-
«5 derlichen Zugspannung.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß Schwingungsdauerbrüche an
den Befestigungsstellen nicht mehr auftreten können. Außerdem ist die Fertigung einer Verbindungssteile
gegenüber den 'bekannten, z. B. gegenüber einer konischen Verbindung, wesentlich vereinfacht.
Die elastische Spannung des Schaftes gewährleistet der Paßsitzausbildung ein festes Aufsitzen
und eine feste Berührung von Metall auf Metall an den Stoßflächen zwischen Bohrstange
bzw. Bohrrohr und Bohrkopf bzw. dessen Schaft, wodurch Schlagimpulse praktisch ohne Dämpfung
übertragen werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsforin der Erfindung besteht ein Bohrwerkzeug aus einem
Bohrkopf mit einer Bohrung und einer Hohlkehle sowie darin einvulkanisiertem oder eingegossenem
elastischem Schaft, der ein Langloch aufweist, und aus einer Bohrstange oder einem Bohrrohr mit
Langloch sowie mit einem in die Langlocher ein^
treibbaren und dabei den Schaft anziehenden Keil. Es ist aber auch möglich, in dem elastischen, im
Bohrkopf befestigten Schaft in Abständen voneinander Querlöcher anzuordnen und einem der Querlöcher
im Bohrrohr ein Langloch sowie einem an>deren der Querlöcher eine Bohrung zuzuordnen,
und den Schaft durch einen durch ein Querloch und die Bohrung hindurchgeführten Querstift unter
Zugspannung zu befestigen, wozu vorher mit Hilfe eines anderen Querstiftes, der durch ein Querloch
und das Langloch hindurchgeführt wird, der Schaft gestreckt wird.
Eine weitere Ausführungsform sieht einen Bohrkopf mit daran befestigter Einsteckhülse vor, wobei
die Bohrstange oder ein Bohrrohr den daran befestigten elastischen Schaft aufweist und in dem
Schaft sowie in der Einsteckhülse die Querlöcher angeordnet sind, die zur Erzeugung der Zugspannung
und Befestigung erforderlich sind. Endlich ist es möglich, daß das Bohrrohr in an sich bekannter
Weise aus einem Falten- oder Rippenrohr mit Längsrillen und einem sternförmigen Querschnitt
besteht und der elastische mit dem Bohrkopf verbundene Schaft dem sternförmigen Querschnitt
angepaßt ist.
Sollte das erfindungsgemäße Bohrwerkzeug auch zum drehenden Bohren, z. B. zum drehendscblagenden
Bohren Verwendung finden, so empfiehlt es sich, Mitnehmerstifte zwischen Bohrkopf und Bohrrohr
bzw. Bohrstange vorzusehen.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. ι ein Bohrwerkzeug nach der Erfindung im Querschnitt,
Fig. 2 eine Aufsicht auf Bohrrohr und Schaft nach einem Schnitt der Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausbildungsform des Gegenstandes nach Fig. 1 und
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform.
Mit dem in Fig. 1 im Querschnitt dargestellten hartmetallbestückten Bohrkopf 1, dessen Hartmetallbestückung
2 in dem Bohrkopf beispielsweise eingelötet ist, ist ein Schaft 3 aus elastisch deformierbarem
Werkstoff, welcher in eine konisch zulaufende, oder im Querschnitt schwalbenschwanzförmige
Bohrung 4 des Bohrkopfes 1 z. B. eingegossen oder eingesetzt ist, verbunden. Dieser
Schaft 3 ist in ein in Fig. 2 erkenntliches Faltenoder Rippenrohr 5 mit Längsrillen 6, welches als
Bohrrohr dient und einen sechsstrahligen sternförmigen Querschnitt besitzt, mit seinem sechseckigen
Querschnitt eingepaßt, so daß vom Bohrrohr 5 auf den Bohrkopf 1 durch Vermittlung des
Bohrschaftes 3 auch Torsionskräfte übertragen werden können. Andererseits sitzt das Bohrrohr 5
dicht, Metall auf Metall, gegen den Bohrkopf an zur Ermöglichung der Übertragung von Schlagimpulsen.
Das dichte Ansitzen von Metall auf Metall an der Stoßfläche 7 zwischen Bohrrohr 5 und
Bohrkopf 1 wird erreicht, weil der elastisch deformierbare Schaft 3 des Bohrkopfes 1 unter Zug
im Bohrrohr 5 befestigt ist. Diese Zugkraft wurde bei dem Gegenstand nach Fig. 1 erreicht, indem
zunächst durch das Langloch 8 des Bohrrohres 5 und ein dem Langloch 8 zugeordnetes Querloch 9 im
Schaft 3 beispielsweise ein Dorn hindurchgesteckt und dadurch der elastisch deformierbare Schaft 3
so weit angezogen wurde, daß durch die zweite Bohrung 10 im Bohrrohr S und die entsprechende
Bohrung 11 im Schaft 3 ein Stift 12 zum. Festhalten
des angezogenen Schaftes 3 hindurchgesteckt werden konnte. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Bohrwerkzeug
ist der mit dem Bohrkopf 1 verbundene Schaft 13 in eine Bohrung 14 des Bohrkopfes 1
mit einer Hohlkehle 15 eingegossen. Außerdem besitzt der Schaft 13 ein Langloch 16 und ist ein
entsprechendes, aber versetztes Langloch 17 im Bohrrohr 18 bzw. in der Bohrstange angeordnet.
Durch diese Langlöcher 16 bzw. 17 ist ein Keil 19
hindurchgetrieben worden, der dabei den Schaft 13
des Bphrkopfes ι anzieht und diesen unter Zugspannung
hält. Außerdem befinden sich zwischen Bohrkopf ι und Bohrrohr 18 bzw. Bohrstange Mitnehmernocken
oder Mitnehmerstifte 20, welche Torsionskräfte übertragen können. In dem in Fig. 3
dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Bohrrohr 18 bzw. Bohrstange mit rundem
Querschnitt und runder Bohrung zur Aufnahme eines ebenfalls runden Schaftes 13. Auch in diesem
Falle könnte beispielsweise der Schaft und die entsprechende Bohrung in der Bohrstange z. B. sechseckig
ausgebildet sein und dadurch ein Übertragen von Torsionskräften erreicht werden. Bei dieser
Ausführungsform könnte gegebenenfalls auf die An-Ordnung
von Mitnehmerstiften verzichtet werden. Eine dritte Ausbildungform ist in Fig. 4 dargestellt.
Bei dieser Ausbildungsform ist in den Bohrkopf ι eine Hülse 21 angearbeitet. Mit der Bohrstange
22, an der die Hülse 21 zu befestigen ist, ist
ao ein Schaft 23 aus elastischem deformierbarem Material verbunden, beispielsweise in eine entsprechende
Bohrung 24 der Bohrstange 22 mit Hohlkehle 25 eingegossen oder eingesetzt. In der
oben bereits erläuterten Weise ist der Schaft 23 zunächst angezogen und dann durch einen durch eine
Bohrung 26 bzw. 27 in den Wandungen der Hülse 21 und im Schaft 23 hindurchgetriebenen Keil 28
im Bohrkopf 1 befestigt.
Claims (8)
1. Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem
Bohrkopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (3,13) aus elastischem, nichtmetallischem
Werkstoff besteht und daß die beiden Werkzeugteile (1, 5 bzw. 18, 22) durch diesen mittels
Druckkörper zuggespannten, eingepaßten elastischen Werkstoff derart miteinander fest verbunden
sind, daß Bohrkopf und Bohrrohr bzw. Bohrstange zur Übertragung der Schlagimpulse
in fester metallischer Berührung miteinander stehen.
2. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Schaft (3)
in den Bohrkopf (1) fest einvulkanisiert oder eingegossen und in dem Bohrrohr (5) oder in
einer Bohrung der Bohrstange (18) durch eine lösbare Spannvorrichtung befestigt ist.
3. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische
Schaft (27) in der Bohrstange (22) oder einem Bohrrohr fest einvulkanisiert oder eingegossen
ist und der Bohrkopf eine Axialbohrung sowie eine Querbohrung (26) mit einführbarem Keil
(28) aufweist.
4. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1)
mit Bohrung (14) und Hohlkehle (15) sowie darin einvulkanisiertem oder eingegossenem
elastischem Schaft (13), der ein Langloch (16) aufweist, eine Bohrstange oder ein Bohrrohr
(18) mit Langloch (17) sowie einem in die Langlöcher (16,17) eintreibbaren und dabei den
Schaft (13) anziehenden Keil (19).
5. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1)
mit elastischem Schaft (3) und in Abständen voneinander im'Schaft (3) angeordneten Querlöchern
(9, 11), ein dem Querloch (9) zugeordnetes Langloch (8) und eine dem Quer loch (11)
zugeordnete Bohrung (10) im Bohrrohr (5) oder in der Bohrstange sowie einem Querstift (12)
im Querloch (11) und in der Bohrung (10).
6. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1)
mit daran befestigter Einsteckhülse (21), eine Bohrstange (22) oder ein Bohrrohr mit darin
befestigtem elastischem Schaft (23) und in dem Schaft (23) sowie in der Einsteckhülse (21) angeordnete
Querlöcher (26, 27).
7. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohrrohr (5) aus einem Falten- oder Rippenrohr mit
Längsrillen (6) und einem sternförmigen Querschnitt besteht und der elastische, mit dem
Bohrkopf (1) verbundene Schaft (3) dem sternförmigen Querschnitt angepaßt ist.
8. Bohrwerkzeug nach Anspruch 4, gekenn*· zeichnet durch Mitnehmerstifte (20) zwischen
Bohrkopf (1) und Bohrrohr (18) bzw. Bohrstange.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 206517, 289994, 385938,392663,569138; "
Deutsche Patentschriften Nr. 206517, 289994, 385938,392663,569138; "
USA.-Patentschrift Nr. 2 042 088.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 708/6 11. (709 522/52 5.57)
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DEW13547A DE964311C (de) | 1954-03-20 | 1954-03-20 | Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf |
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DEW13547A DE964311C (de) | 1954-03-20 | 1954-03-20 | Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf |
Publications (1)
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DE964311C true DE964311C (de) | 1957-05-23 |
Family
ID=7595068
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEW13547A Expired DE964311C (de) | 1954-03-20 | 1954-03-20 | Bohrwerkzeug mit durch Schaft an einem Bohrrohr oder einer Bohrstange befestigtem Bohrkopf |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE964311C (de) |
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- 1954-03-20 DE DEW13547A patent/DE964311C/de not_active Expired
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