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DE964017C - Blendenvorrichtung mit jeweils um ihre Laengsachse drehbaren Lamellen fuer Bildschichten bei Roentgengeraeten - Google Patents

Blendenvorrichtung mit jeweils um ihre Laengsachse drehbaren Lamellen fuer Bildschichten bei Roentgengeraeten

Info

Publication number
DE964017C
DE964017C DEJ6674A DEJ0006674A DE964017C DE 964017 C DE964017 C DE 964017C DE J6674 A DEJ6674 A DE J6674A DE J0006674 A DEJ0006674 A DE J0006674A DE 964017 C DE964017 C DE 964017C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamellae
aperture
image
ray
diaphragm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ6674A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROBERT JANKER DR
Original Assignee
ROBERT JANKER DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROBERT JANKER DR filed Critical ROBERT JANKER DR
Priority to DEJ6674A priority Critical patent/DE964017C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE964017C publication Critical patent/DE964017C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KTECHNIQUES FOR HANDLING PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K1/00Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating
    • G21K1/02Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators
    • G21K1/025Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators using multiple collimators, e.g. Bucky screens; other devices for eliminating undesired or dispersed radiation
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KTECHNIQUES FOR HANDLING PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K1/00Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating
    • G21K1/02Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators
    • G21K1/04Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators using variable diaphragms, shutters, choppers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

  • Blendenvorrichtung mit jeweils um ihre Längsachse drehbaren Lamellen für Bildschichten bei Röntgengeräten Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Röntgengeräten mit einer der Bildschicht 'zugeordneten Stneustrahlenblende wahlweise das Belichten und Abdecken der Bildschicht zu ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, bei, einer Blendenvorrichtung mit jeweils um ihre Längsachse drehbaren Lamellen für Bildschichten bei Röntgengeräten die Lamellen derart zu bemessen und um ihre Längsachse derart verstellbar anzuordnen, daß durch Offnen der Lamellen der Strahlendurchtritt und durch Schließen der Lamellen das völlige Abdecken der Bildschicht ermöglioht wird, so daß die Vorrichtung wahlweise sowohl als Streustrahlen- als auch als Abdeckblende zu wirken vermag.
  • Zweckmäßig ist es hierbei, die Lamellen in. wenigstens zwei Schichten übereinanderliegend derart anzuordnen, daß die Abdeckvorrichtung durch die Lamellen der beiden Schichten gebildet wird.
  • Es ist zwar bekannt, bei einer Streustrahlenblendenvorrichtung für Bildschichten bei Röntgengeräten die Lamellen der Blende jeweils um, ihre Längsachse drehbar anzuordnen:. Bei diesen bekannten Blendenvorrichtungen dient die Bewegbar'keit der Lamellen jedoch lediglich dazu, die Lamellen in Richtung auf den Brennfleck der Röntgenröhre einzustellen. Mit dieser Anordnung ist daher keine vollständige Schließung der Blend'enlamellen beabsichtigt.
  • Vorzugsweise findet die Blende nach: der Erfindung bei einem Röntgenuntersuchungsgerät Verwendung, das irr zwei Ebenen angeordnete Bildschichten aufweist, denen je eine Röntgenstrahlenquelle zugeordnet sind. Hier besteht die Schwierigkeit, den Röntgenfilm, der während der Aufnahme in einer Ebene nicht benutzt wird., gegen Streustrahlen abzuschirmen. Normale Streustrahlenblenden sind hierfür nicht ausreichend. Sie können zwar das von der nicht zugeordneten Röhre kommende Röntgenlicht vollständig abblenden, nicht jedoch das vom Aufnahmeobjekt, d. h. vom Körper des Patienten, ausgehende Streulicht abfangen.
  • Zu diesem Zweck ist es erforderlich, die Bildöffnung einer Aufnahmevorrichtung; wählrend das Untersuchungsgerät für die andere Ebene arbeitet, vollständig nach allen Richtungen abzublenden. Im Interesse eurer schnellen Arbeitsweise und zur Vermeidung von Erschütterungen der Geräte ist es aber im allgemeinen unvorteilhaft, eine einteilige Blende zu verwenden, sei es, daß es sich um eine verschiebliche, sei es, daß es sich um eine schwenkbare Blende handelt, für die im allgemeinen auch nicht genügend Raum zur Verfügung steht.
  • Es ist an sich bekannt, für diesen-Zweck Kreuzrasterblenden zu verwenden. Diese Blenden halten jedoch nur einen Teil der Streustrahlen vom Film zurück.
  • Für einen kontinuierlichen Betrieb des Untersuchungsgerätes, bei dem die den beiden Bildschichten zugeordnetenStrahlenquellen abwechselnd impulsmäßig betrieben werden, können die Lamellen fortlaufend. rotieren.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die Lamellen um einen gewissen Winkelbetrag, vorzugsweise go°, schwingend angeordnet und gelagert sind.
  • Dabei können in- allen. Fällen an sich bekannte Mittel vorgesehen sein, um durch Bewegung der Gesamtblende den Raster auf dem Röntgenbild: unsichtbar zu machen.
  • In der Zeichnung ist ein: Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung- schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die erfindungsgemäße Blende in einer schematischen Seitenansicht in geöffnetem, Abb. 2 in teilweise verschwenktem und bereits geschlossenem Zustand, während Abb.3 den vollständig geschlossenen Zustand darstellt; Abb. 4 zeigt in zwei verschiedenen Ebenen die Steuerungsmöglichkeit für die Blenden..
  • Mit i sind! die einzelnen Blendenelemente bezeichnet, die aus einem für Röntgenstrahlen durchlässigen Material bestehen und mit einer Bleilamelle 2 versehen sind. Vorzugsweise sind, um eine vollständige Abblendung zu erzielen, hierbei zwei Reihen von Blendenelementen übereinander angeordnet, die gleich- oder auch gegensinnig verschwenkt werden können.
  • Wenn, auch. im dargestellten Ausführungsbeispiel die Blendenkörper i walzenförmig angenommen sind, so ;ist diese Ausführungsform doch nicht Bedingung. So können die Bleilamellen 2 auch freitragend bzw. die Lamellenkörper i flach ausgebildet sein.
  • Gemäß Abb.2 sind die Blendenkürper um 45° verschwenkt, wobei durch die gestrichelten Linien angedeutet ist, daß die Blende bereits vollständig geschlossen ist. Im weiteren Verlauf der Bewegung der Blenden sind diese gemäß Abb. 3 vollständig geschlossen, wobei sich die Wirkung der einzelnen Blendenstreifen 2 weitgehend überlappt. Zur Steuerung können die einzelnen Blendenelemente an einer Kurbelstange 3 mittels Antriebszapfen 4 befestigt sein und dabei gemeinsam rotieren. Mit 5 ist eine Lagerung bezeichnet, in, der die einzelnen Blendenkörper i dreh- bzw. schwenkbar gelagert sind. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist aus der schematischen Darstellung ohne weiteres ersichtlich.
  • In der Stellung gemäß Abb. i stehen die Bleilamellen senkrecht zur Platten- oder Filmebene und lassen die Röntgenstrahlen der zugehörigen Röntgenröhre durch und wirken dabei gleichzeitig als Streustrah .lenblende für die von, dieser Röhre etwa hervorgerufenen Streustrahlen. Schon bei einer Drehung um 45°, gemäß Abb.2, ist der Strahlengang unterbrochen3 und zwar sowohl für Streustrahlen als auch für die regulären Röntgenstrahlen.
  • Bei senkrechten Aufnahmegeräten, die in zwei Ebenen arbeiten, werden die Röntgenröhren abwechselnd im Impulsbetrieb betrieben. Die Streustrahlenblenden rotieren dabei so, daß auf eine vollständige Umdrehung der@Blende zwei Impulse jeder Röhre kommen. Die Lamellen für die beiden Aufnahmegeräte werden dabei so betrieben, daß jeweils die eine Blende vollständig geschlossen ist, während die andere vollständig offen ist, d. h. die eine Blende in. der Stellung gemäß Abb. i, während die für das andere Gerät in der Stellung gemäß Abb. 3 ist und. umgekehrt.
  • Um zu erreichen, daß die Aufnahmezeit, d-. h. die. Zeit, während die Lamellen senkrecht zum Film stehen, vergrößert wird, kann es zweckmäßig sein, die Blenden nicht gleichförmig umlaufen zu lassen, sondern einen Malteserkreuzantrieb, ein Schrittschaltwerk, einen Elektromagneten oder eine Kulissenführung vorzusehen. Schließlich ist es auch möglich, die Blenden nicht rotieren, sondern ledig-I.ich um einen gewissen Winkelbetrag schwingen zu lassen- Bei dieser Ausführungsform kann ebenfalls die Durchgangsstellung der Streustrahlenblende zeitlich ausgedehnt werden.
  • In allen Fällen ist es zweckmäßig, den Blendenraster auf dem Röntgenbild zu verwischen, indem man in an sich bekannter Weise die Gesamtblende eine zusätzliche Bewegung ausführen läßt. Dabei ist es gleichgültig, ob man. hierfür eine hin- und hergehende oder eine kontinuierlich rotierende Bewegung vorsieht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Blendenvorriehtung mit jeweils um ihre Längsachse drehbaren Lamellen für Bildschichten bei: Röntgengeräten, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen derart bemessen und um ihre Längsachse derart verstellbar angeordnet sind, däß durch. öffnen der Lamellen der Strafhlendurcihtritt und durch Schließen der Lamellen das völlige Abdecken der Bildschicht ermöglicht wird, so da3 die VorrichtuVg wahlweise sowohl als Streustrahlen- als auch als Abdeckblende zu wirken vermag. z. Blendenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen in wenigstens zwei Schichten übereinanderliegend und derart verschließbar angeordnet sind, daß die Abdeckvorrichtung durch die Lamellen der beiden Schichten gebildet wird. 3. Blendenvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Lamellen zueinander parallel und die Lamellen der einen Schicht im wesentlichen um jeweils einen 'halbem Lamellenabstand gegenüber den Lamellen der anderen Schicht versetzt angeoardnet sind. rt. Blendenvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen fortlaufend drehbar angeordnet sind. 5. Blemdemvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, df.ß die Lamellen um einen gewissen Winikelbetrag, vorzugsweise 9o°, schwingend angeordnet sind.. 6. Blendenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise Mittel vorgesehen sind, um durch Bewegung der Blend@envorridhtting den Raster auf dem Röntgenbild unsichtbar zu machen. 7. Blendenvorriohtung nach einem der Ansprüche i bis 6, gekennzeichnet durch ihre Anwendung bei eurem Römtgenuntersuchungsger ät mit in zwei Ebenen angeordneten Bildschichten und je einer Röntgenistrahlenquelle für jede Ebene in der Weise, daß während der Belichtung der einen Bildschicht die dieser Bildschicht zugeordnete Blende geöffnet, die der anderen Bildschicht zugeordnete Blende hingegen geschlossen ist. B. Blendenvorriehtung nach den Ansprüchen4 und 7" dadurch gekennzeichnet, daß bei Impulsbetrieb der Röntgenröhre in jeder der beiden Ebenen und rotierenden Blendenlamellen die Umdrehungsgeschwindigkeit und der Impulsbetrieb so aufeinander abgestimmt sind, daß auf eine vollständige Umdrehung jeder Blendenlamelle zwei Impulse der Röhre kommen. g. Blendenvorrichtung nach Anspruch q., gekennzeichnet durch Mittel zur zeitlichen Ausdehnung der Durchgangsstellung der Blende, insbesondere durch einen Malteserkreuzantrieb. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift- Nr. 622 log.
DEJ6674A 1952-12-07 1952-12-07 Blendenvorrichtung mit jeweils um ihre Laengsachse drehbaren Lamellen fuer Bildschichten bei Roentgengeraeten Expired DE964017C (de)

Priority Applications (1)

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DEJ6674A DE964017C (de) 1952-12-07 1952-12-07 Blendenvorrichtung mit jeweils um ihre Laengsachse drehbaren Lamellen fuer Bildschichten bei Roentgengeraeten

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE964017C true DE964017C (de) 1957-05-16

Family

ID=7198523

Family Applications (1)

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DEJ6674A Expired DE964017C (de) 1952-12-07 1952-12-07 Blendenvorrichtung mit jeweils um ihre Laengsachse drehbaren Lamellen fuer Bildschichten bei Roentgengeraeten

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DE (1) DE964017C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0025248A1 (de) * 1979-09-05 1981-03-18 Koninklijke Philips Electronics N.V. Vorrichtung zum Ermitteln örtlicher Absorptionsunterschiede in einem Objekt
FR2622026A1 (fr) * 1987-10-20 1989-04-21 Thomson Csf Dispositif collimateur de rayonnement

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE622709C (de) * 1933-09-12 1935-12-04 Riccardo Moretti Dr Vorrichtung zur Abblendung der Sekundaerstrahlen bei Roentgenaufnahmen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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