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DE962808C - Reibvorrichtung mit Reibelementen, die mit konischen Beruehrungs-flaechen aneinanderlegen, insbesondere fuer Fahrzeugpuffer - Google Patents

Reibvorrichtung mit Reibelementen, die mit konischen Beruehrungs-flaechen aneinanderlegen, insbesondere fuer Fahrzeugpuffer

Info

Publication number
DE962808C
DE962808C DER11892A DER0011892A DE962808C DE 962808 C DE962808 C DE 962808C DE R11892 A DER11892 A DE R11892A DE R0011892 A DER0011892 A DE R0011892A DE 962808 C DE962808 C DE 962808C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction
bolt
tube
hand
friction device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER11892A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ringfeder GmbH
Original Assignee
Ringfeder GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ringfeder GmbH filed Critical Ringfeder GmbH
Priority to DER11892A priority Critical patent/DE962808C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE962808C publication Critical patent/DE962808C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G11/00Buffers
    • B61G11/14Buffers absorbing shocks by mechanical friction action; Combinations of mechanical shock-absorbers and springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Reibvorrichtung mit Reibelementen, die mit konischen Berührungsflächen aneinanderliegen, insbesondere für Fahrzeugpuffer In der Technik werden zur Erreichung völliger Arbeitsdiagramme, bei denen also nach dem Kraftanstieg über den weiteren Weg eine konstante Kraft beibehalten wird, vorwiegend hydraulische Einrichtungen verwendet. Diese sind infolge der erforderlichen Paßarbeit verhältnismäßig teuer und empfindlich. In vielen Fällen ist ihr Einsatz wegen Fehlens des hydraulischen Mittels nicht möglich. Um die gleiche Wirkung auf mechanischem. Wege zu erreichen, wurden Schleppkeilkonstruktionen in größerem Maße eingeführt. Beim Schleppkeil ist jedoch das Einschleppen und damit der Kraftanstieg von der Differenz der Reibungskoeffizienten der zylindrischen und konischen Flächen abhängig. Auch ein dem Schleppkeil vorgeschalteter Klemmring kann nicht mit Sicherheit eine geforderte Endkraft erreichen, wenn die erforderliche Differenz der Reibungsbeiwerte nicht gegeben ist.
  • Der Erfindung liegt ebenfalls die Aufgabe zugrunde, auf mechanischem Wege für die verschiedensten Gebiete der Technik, insbesondere für Fahrzeugpuffer, eine Einrichtung zu schaffen, mit der ein völliges Arbeitsdiagramm erzielt wird. Hierbei können sowohl Schleppkeile mit konischen Flächen, aufeinanderwirkende Reibelemente oder Gummifedern, die an sich bekannt sind, Verwendung finden. Die Reibvorrichtung nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen einerseits, von einer lösbar und zweckmäßig weggesteuerten Verriegelungssperre gehaltenem und andererseits. in Schrägflächen eines geschlitzten Reibrohres mit inneren Schrägflächen eingreifenden Riegel, wobei die -'-,'erriegelungssperre, die mit einem Druckrohr vorzugsweise durch Stege verbunden ist, nach. dem Austreten des Riegels aus der Raste des Reibrohres die Reibelemente an einem Entspannen hindert. Der Riegel kann entweder aus mehreren Segmenten bestehen, die ringförmig in Vertiefungen auf dem Umfang des Reibrohres eingreifen, oder aus einer geschlossenen Hülse mit in drei oder mehreren Bohrungen gelagerten Kugeln, die in entsprechend gestaltete Sackbohrungen auf den Umfang des Reibrohres fassen. Durch die Wahl unterschiedlicher Winkel zwischen Riegel und Reibrohr einerseits und Riegel und Verriegelungssperre andererseits ist der Kraftanstieg beeinflußbar. Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung wird man zwei oder mehrere Riegel hintereinander schalten, um eine sich über einen größeren Weg erstreckende und stufenförmig ansteigende Fe-derkennlinie zu verwirklichen. Es liegt im Wesen der Erfindung, bei Reibvorrichtungen, die unter Last gelöst werden müssen, Riegel und Verriegelungssperre als Knebel auszubilden. Auf diese Weise kommt man bei derartigen Anwendungsgebieten, wie beispielsweise Grubenstempeln, zu einfachen und übersichtlichen Ausführungen, die sich leicht lösen lassen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwölf Abbildungen dargestellt.
  • Abb. i bis 3 zeigen Reibvorrichtungen mit Verriegelungen, Abb. 4 und 5 zwei Ausführungsformen der Verriegelung, Abb. 6 die Anwendung der Erfindung auf einen auf verschiedene Höhen einstellbaren Grubenstempel, Abb.7 bis r2 verschiedene Riegelausführungen mit den zugehörigen Kraftwegdiagrammen.
  • Um die Anwendung des Erfindungsgedankens einmal auf Fahrzeugpuffer, die selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurückkehren müssen, zum andern auf Grubenstempel, die unter Last gelöst werden, zu erläutern, wurden die Abb. i und 3 auf Fahrzeugpuffer und die Abb. 2 und 6 auf Grubenstempel abgestellt. Die Ausführungen sind jeweils im Querschnitt dargestellt.
  • Auf der Bodenplatte i ist das Reibrohr 2 mittels Haltering 3 befestigt. In der Raste des Reibrohres 2 befindet sich der ein- oder mehrfach geschlitzte Riegel 4, der durch den Schlitzring 5 zusammengehalten wird. Die Verriegelungssperre 6 liegt zunächst kraftlos gegen die der Raste abgekehrte Seite des Riegels 4 und ist durch die Stege 7, die durch die Schlitze des Reibrohres 2 gehen, mit dem Druckrohr 8 verschweißt oder auf sonstige Weise verbunden. Die Reibelemente werden von den geschlitzen Ringen 9 und den geschlössenen Ringen io gebildet, wobei sich die geschlitzten Ringe mit ihrer zylindrischen Fläche gegen das Reibrohr :2 abstützen. Der Stößel i i liegt auf dem oberen geschlossenen Ring io auf und nimmt in seinem unteren Teil die Reibelemente in sich auf. Zusammen mit .der Hülse r2 bildet der Stößel i i ein abgeschlossenes Gehäuse. Der zweiteilige Ring 13 verhindert das Herausgleiten des Stößels i i. Die Pufferplatte 14 schließt das Gehäuse von oben ab. Die Schraubenfeder 15 stützt sich einerseits gegen die Bodenplatte i und andererseits gegen das mit dem Druckrohr 8 verbundene Federwid@erlager 16.
  • Wird die Pufferplatte 14 durch eine Kraft gegen die Bodenplatte i bewegt, so drückt der mit der Pufferplatte r4 starr verbundene Stößel i i auf den geschlossenen Ring io, der über seine konische Fläche die Kraft auf den geschlitzten Ring 9 überträgt. Über die sich berührenden Stirnflächen des geschlitzten Ringes 9 und des nächstfolgenden Außenringes io wird die Kraft weitergeleitet und schließlich über den Riegel 4 und das Reibrohr 2 auf die Bodenplatte übertragen. Steigt die Kraft stetig an, so werden durch die Abwärtsbewegung die geschlitzten Ringe 9 und das mehrfach geschlitzte Reibrohr 2 gegen das Druckrohr 8 gepreßt, wobei in den geschlossenen Ringen io Zugspannungen und. in dem Druckrohr 8 ringförmig verlaufende Druckspannungen entstehen. Da an den zylindrischen Flächen der geschlitzten Ringe 9 einerseits und an der gegen das Reibrohr 2 gepreßten Mantelfläche des Druckrohres 8 andererseits Reibkräfte wirksam werden, überträgt der Riegel nur einen verhältnismäßig kleinen Anteil der gesamten Kraft auf das Reibrohr 2. Über die Stege 7 wird die Abwärtsbewegung des Druckrohres 8 auf die Verriegelungssperre 6 übertragen. Riegel 4 und Verriegelungssperre 6 sind größenmäßig so aufeinander abgestimmt, daß beim Erreichen der geforderten Endkraft die Verriegelungssperre 6 den Riegel 4. freigibt, so daß der Riegel 4 nunmehr über seine konische Fläche aus der Raste herausgedrückt wird, womit die starre Verbindung, die zwischen Riegel 4 und Reibrohr 2 bestand, aufgehoben ist. Bleibt die Kraft noch länger wirksam, so werden die miteinander verspannten Teile am Reibrohr 2 heruntergeschoben. Wird der Puffer entlastet, so kann die Schraubenfeder 15 sich vorerst noch nicht entspannen, weil die zwischen Druckrohr 8 und Reibrohr 2 wirksame Reibung viel größer ist als die Rückstellkraft der Schraubenfeder 15. Aber der obere geschlossene Außenring io entspannt sich und gleitet von dem geschlitzten Ring 9 ab, wobei er über den Pufferstößel i i die Pufferplatte 14 vom Druckrohr 8 abhebt. Hat sich das erste Reibelement entspannt, so wiederholt sich dieser Vorgang beim zweiten und den folgenden Reibelementen. Gleichzeitig nimmt aber auch die Spannung im Druckrohr 8 ab, so daß der Reibungsschluß zwischen Druckrohr 8 und Reibrohr 2 nachläßt. Infolgedessen kann sich nach dem Entspannen der Reibelemente auch die Schraubenfeder 15 entspannen, wobei sie über Federwiderlager 16, Druckrohr 8, Stege 7 und Verriegelungssperre 6 den Riegel 4, die Reibelemente 9, 1o und den Stößel ii nebst Pufferplatte 14 vor sich her schiebt. Erst wenn der Riegel 4 wieder in die Raste des Reibrohres :2 eingerastet ist, kann die Verriegelungssperre 6 sich an .den Riegel 4 vorbeischieben, womit dann auch die Reibvorrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt ist. Das zu der vorbeschriebenen Ausführungsform nach Abb. i gehörige Kraftwegdiagramm ist aus Abb. 7 ersichtlich.
  • Das `Torgesagte trifft auch auf Abb. 3 zu, jedoch ist in diesem Falle ein zweiter Riegel 17 vorgesehen, der sich oben gegen ein Distanzrohr 18 abstützt, innen in das Reibrohr 2 eingreift und unten von der Verriegelungssperre i9 gehalten wird. Einrichtungen dieser Art wird man in den Fällen wählen, wo ein erster Arbeitshub mit einer geringeren Endkraft erwünscht ist, nach dessen Zurücklegung eine weitere Kraftsteigerung gefordert wird (s. Diagramm Abb. 8), beispielsweise bei im normalen Zugverband verwendeten Hülsenpuffern. Diese müssen mit Rücksicht auf die Kurvenfahrt auf einen geringen Weg leicht zusammendrückbar sein, um Zwängungen in den Verbindungen zu vermeiden.
  • Der Puffer nach Abb. 3 arbeitet wie folgt- Nach einer ersten bereits bei Abb. i beschriebenen Entriegelung gleitet der Riegel 4. am Reibrohr 2 entlang und stößt gegen das Distanzrohr 18, das sich über den Riegel 17 fest gegen das Reibrohr 2 abstÜtzt. @Im weiteren Verlauf der Verschiebung wird der Riegel 4. so lange festgehalten und ein weiteres Zusammendrücken der Reibelemente unter entsprechendem Kraftanstieg herbeigeführt, bis die Sperre i9 den Riegel 17 freigibt. Dies tritt dann ein, wenn der Bolzen 2i im Schlitz des Zwischenstücks -2o so weit nach unten gewandert ist, daß er das Zwischenstück 2o mitnimmt, so daß dieses die fest mit ihm verbundene Verriegelungssperre i9 ebenfalls nach unten bewegt hat.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.2, die in ihrem Aufbau der Abb. i entspricht, ist in Anwendung beispielsweise auf Grubenstempel, die unter Last gelöst werden müssen, ein Knebel 22 vorgesehen. Statt der in Abb. i vorhandenen Stege 7 überträgt der Knebel 22 die Abwärtsbewegung des Stößels i i auf die Verriegelungssperre 6. Soll die Reibvorrichtung gelöst werden, so wird durch eine Schwenkbewegung des Knebels die Sperre 6 abwärts bewegt, wodurch der Riegel q. freigegeben wird und die Reibelemente sich entspannen können. Das Druckrohr 8 kann entweder wie bei Abb. i durch eine Schraubenfeder 15 gegen die Pufferplatte 14 gedrückt werden oder durch einen Bolzen 27 mit der Pufferplatte entsprechend Abb. 6 verbunden sein.
  • In den Abb. q. und 5 sind zwei Ausführungsformen für den Riegel 4. wiedergegeben. Bei Abb. q. umschließt der aus mehreren Segmenten bestehende Riegel 4. das Reibrohr 2 ringförmig, während bei Abb. 5 der Riegel aus einer Hülse 23 besteht, die in drei- oder mehrfach vorgesehenen Bohrungen Kugeln 24 enthält. Die Raste im Reibrohr 2 kann in diesem Falle örtlich nach der Anzahl der Kugeln auf den Umfang verteilt vorgesehen sein.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 6 sind zwecks Einstellung der Vorrichtung auf verschiedene Längen mehrere Rasten 25 übereinander im Reibrohr 2 eingefügt. In weitergehender Abweichung von Abb. 2 wirken die Reibelemente 9 nicht unmittelbar auf das Reibrohr 2, sondern auf eine geschlitzte Reibhülse 26. Diese besitzt an ihrem oberen Ende einen Bund, gegen den sich außen der Pufferstößel i i und innen die geschlitzten Reibelemente 9 abstützen. Durch Verwendung von Metallen geiringer Korrosionsanfälligkeit und stetiger Reibungsbeiwerte für Reibungshülse 26, Reibrohr 2 und Druckrohr 8, beispielsweise Leichtmetall, hat man sowohl die Diagrammgestaltung als auch die Gleichmäßigkeit der Arbeitsweise in der Hand. Die Arbeitisweise der Vorrichtung nach Abb. 6 entspricht derjenigen nach Abb. 2.
  • Geschlitzte Reibhülsen der vorbesch.riebenen Art können selbstverständlich auch in Puffern Verwendung finden. Sie müssen in diesem Falle mit den darauf befindlichen Reibelementen derart eingebaut werden, daß ihr Bund gegen den Riegel q. anliegt, während ein Außenring io unmittelbar mit dem Stößel i i in Berührung steht. Die jeweilige Anordnung der Reibelemente ergibt sich aus der beim' Entspannen der Elemente auftretenden Richtung. In bezug auf die beim Kraftanstieg vorhandene Richtung ist die beim Entspannen der Reibelemente auftretende Bewegungsrichtung beim Puffer gegensinnig und beim Grubenstempel gleichsinnig.
  • Zu den Diagrammen ist folgendes zu bemerken: In den Abb. 7 und 8 verlaufen die korrespondierenden Flächen zwischen Riegel q.. und Verriegelungssperre 6 parallel zur Bewegungsrichtung, so daß der Riegel erst dann aus seiner Rast zu gleiten vermag, wenn die Verriegelungssperre 6 so weit in Pfeilrichtung gewandert ist, daß der Riegel q. nach außen an seiner Rast in dem Reibrohr 2 freigegeben. ist.
  • Bei dem Diagramm nach Abb. 9 sind im Gegensatz zu vorbezeich.neter Ausführung die korrespondierenden Flächen zwischen Riegel q. und Verriegelungssperre 6 nicht parallel sondern geneigt zueinander. Dadurch erfolgt bei einer Verschiebung der Verriegelungssperre 6 in Abhängigkeit von dieser Neigung auch eine Verschiebung des Riegels q.. Während bei Abb. 7 die Bewegungen der Verriegelungssperre 6 und des Riegels q. nacheinander erfolgen gehen diese Bewegungen bei der Ausführung nach Abb. 9 gleichzeitig vor sich, wodurch der flachere Kraftanstieg im Diagramm erzielt wird.
  • Bei den Diagrammen nach den Abb. io bis 12 handelt es sich um Kombinationen zwischen den Ausführungsformen nach den Abb. 7 und 9.
  • Statt der in den Abbildungen dargestellten rohrförmigen Stempelteile. Reibrohre u. dgl: können selbstverständlich auch Profile in gekanteter oder ähnlicher Ausführung zur Verwendung kommen. bei denen die Reibelemente und der Riegel an jeweils gegenüberliegenden Flächen angreifen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reibvorrichtung mit Reibelementen, die mit konischen Berührungsflächen - aneinanderliegen, insbesondere für Fahrzeugpuffer, gekennzeichnet durch einen einerseits von einer lösbar und zweckmäßig weggesteuerten Verriegelungssperre (6) gehaltenen und andererseits in @ Schrägflächen eines geschlitzten Reibrohres (2) mit inneren Schrägflächen eingreifenden Riegel (4), wobei die Verriegelungssperre (6) nach dem Austretendes Riegels (4) aus der Raste des Reibrohres (2) die Reibelemente (g, io) an einem Entspannen hindert.
  2. 2. Reibvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungssperre mit dem Druckrohr (8) durch Stege (7) verbunden ist.
  3. 3. Reibvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (4) aus auf den Umfang des Reibrohres (2) einwirkenden Segmenten besteht.
  4. 4. Reibvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (23, 24) aus in einer Hülse gehaltenen Kugeln besteht.
  5. 5. Reibvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, d.aß der Kraftanstieg durch die Wahl des zwischen Riegel und Reibrohr einerseits und Riegel und Verriegelungssperre andererseits vorgesehenen Winkels beeinflußt wird.
  6. 6. Reibvorrichtung nach den Ansprüchen i und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösen der Vorrichtung mittels eines Knebels (22) erfolgt.
  7. 7. Reibvorrichtung nach den Ansprüchen i und 3 bis 6, gekennzeichnet durch die Anwendung auf Grubenstempel. B. Reibvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, gekennzeichnet durch die Hintereinanderschaltung von zwei oder mehreren Riegeln (4). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 802 8i2.
DER11892A 1953-06-14 1953-06-14 Reibvorrichtung mit Reibelementen, die mit konischen Beruehrungs-flaechen aneinanderlegen, insbesondere fuer Fahrzeugpuffer Expired DE962808C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0827888A1 (de) * 1996-09-09 1998-03-11 Gec Alsthom Transport Sa Energieaufnehmende Einrichtung, Fahrzeug und Zug mit solch einer Einrichtung

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