DE960700C - Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Luftmenge bei Belueftungsanlagen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Luftmenge bei Belueftungsanlagen von KraftfahrzeugenInfo
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- DE960700C DE960700C DED20904A DED0020904A DE960700C DE 960700 C DE960700 C DE 960700C DE D20904 A DED20904 A DE D20904A DE D0020904 A DED0020904 A DE D0020904A DE 960700 C DE960700 C DE 960700C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
- B60H1/00642—Control systems or circuits; Control members or indication devices for heating, cooling or ventilating devices
- B60H1/00664—Construction or arrangement of damper doors
- B60H1/00692—Damper doors moved by translation, e.g. curtain doors
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Description
- Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der Luftmenge bei Belüftungsanlagen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der Luftmenge bei Belüftungsanlagen von. Kraftfahrzeugen. Bei einer bekannten Vorrichtung soll eine durch den Druck der zuströmenden Luft drehbare, mit scharfkantigen wellenförmigen Einprägungen versehene, durchbrochene Klappe die selbsttätige Regelung herbeiführen, wobei die schließlich dem Innenraum zuströmenden Luftmengen wegen der großen Zahl der strömungstechnisch äußerst ungünstigen scharfen Kanten und engen Querschnitte besonders bei langsamer Fahrt an heißen Tagen unzureichend sind. Als weiterer Nachteil tritt die Gefahr der Verstopfung der kleinen Öffnungen durch die meist unreine Außenluft hinzu. Eine weitere bekannte Vorrichtung sieht in einem Fall zur Regelung der Luftmenge eine federbelastete, schmale Klappe in der Luftleitung vor, durch deren Öffnungsbewegung ein in der Leitung angeordneter Lüfter ausgeschaltet wird. Der Luftdurchsatz bei erhöhter Fahrgeschwindigkeit ist von der Federkonstante abhängig; er kann nicht beliebig hoch eingestellt werden. In dem anderen Fall ist eine sich gabelnde Leitung vorgesehen, in deren einem Teil der Lüfter untergebracht .ist. Außer dem schon genannten Nachteil der im anderen Teil eingebauten federbelasteten Klappe wirkt sich noch der zusätzliche Einbau eines Ventils in der Sammelleitung strömungstechnisch ungünstig und störanfällig sowie verteuernd aus. Schließlich ist eine Vorrichtung bekannt, bei der schräg gegen die Fahrtrichtung stehende Platten oder mit der offenen Seite ihr entgegengerichtete V- oder U-förmig gestaltete Ablenkbleche in Zapfen gelagert und entsprechend der relativen Windgeschwindigkeit drehbar sind, wobei. seitlich an den Drehzapfen angeordnete Windfahnen durch ihre Einstellung entsprechend dem vorbeistreichenden Wind eine Änderung des Öffnungsquerschnittes zwischen den Platten und der sie aufnehmenden Dachöffnung herbeiführen. Jedoch gewährleistet auch diese Vorrichtung nicht eine selbsttätige Regelung des Luftdurchsatzes entsprechend den Verhältnissen :der Außenluft und der Fahrgeschwindigkeit ohne jede Belästigung der Wageninsassen. Daraus ergibt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der Menge der durch die Belüftungsanlage einströmenden, gegebenenfalls durch eine Heizvorrichtung erwärmten Frischluft in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit ohne größeren Aufwand in die Luftkanäle der Belüftungsanlage einzubauen.
- Die Erfindung stellt eine Lösung dieser Aufgabe dadurch dar, daß bei einer Vorrichtung, bei der die Frischluft nach dem Durchströmen eines Wärmetauschers mittels eines durch die Luftströmung in den Rohrleitungen der Belüftungsanlage erzeugten Staudrucks dem Wageninnern zugeführt wird, in einer kegelförmigen Erweiterung des Luftkanals ein mit seiner Grundfläche der Luftströmung entgegengerichteter, gleichfalls kegelförmiger Drosselkörper gegen die Wirkung einer Feder in den engeren Teil des Luftkanals hinein verschiebbar angeordnet ist. Die Vorspannung der Feder wird dabei so bemessen; daß der Drosselkörper bis zu einer bestimmten, vorher durch Versuche ermittelten Fahrgeschwindigkeit und damit bis zu einem gewissen, von der strömend-,en Luft auf ihn ausgeübten Staudruck in seiner Anfangslage verharrt, die dem gewünschten maximalen Luftdurchsatz entspricht. Bei einer weiteren Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit wird der Drosselkörper durch den wachsenden Staudruck gegen die Wirkung der Feder in den engeren Teil des Luftkanals hinein verschoben und der Luftstrom dadurch jeweils bis auf das gewünschte Maximum herabgedrosselt.
- Um den jahreszeitlichen Schwankungen der Außentemperatur und auch der Luftdichte durch Ändern der Federstärke begegnen zu können, ist eine Einstellvorrichtung zur Änderung der Federlänge mittels einer Stellschraube vorgesehen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Es zeigt Abb.2 einen Querschnitt durch den Luftkanal einer Belüftungsanlage für ein Kraftfahrzeug mit eingebauter Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln der durchströmenden Luftmenge und Abb. 2 einen Querschnitt durch den Luftkanal nach der Linie 2-2 der Abb. I.
- In dem an seinem Einströmende i2 zur Aufnahme eines etwa kegelstumpfförmigen Drosselkörpers 3 erweiterten Luftkanal Io sind nahe der Übergangsstelle II des weiteren Rohrteiles I2 zum eigentlichen Rohrkanal Io zwei mit je drei Speichen I3, I4 gegen die Kanalwand abgestützte Lagerbüchsen 8, 9, vorteilhaft aus geräuschdämmendem, selbstschmierendem Kunststoff, angebracht, in denen. ein den Drosselkörper tragender Rohrschaft 6 verschiebbar gelagert ist. Beim Stillstand des Fahrzeugs oder bei nur geringer Fahrgeschwindigkeit wird der Schaft 6 von einer auf ihn einwirkenden Schraubenfeder 7 so weit nach vorn gegen den erweiterten Teil I2 des Rohrkanals Io gedrückt, daß der Drosselkörper 3 im Übergangsteil II einen für die Belüftung des Fahrzeugs bei dieser Geschwindigkeit ausreichenden Durchgangsquerschnitt freigibt. Die Schraubenfeder 7 stützt sich zu diesem Zweck einerseits gegen einen festen Bund 6' des Rohrschaftes 6,. andererseits gegen einen durch Schlitze I5, I6 des Rohrschaftes 6 frei hindurchtretenden, an der Vorderseite der Lagerbüchse 9 anliegenden Stift I7, wobei sich der Bund 6' an die Rückseite der Lagerbüchse 8 anlegt. Bei höherer Fahrgeschwindigkeit überwiegt der auf die Grundfläche 5 des Drosselkörpers wirkende Staudruck der in Richtung des Pfeiles 4 einströmenden Frischluft die Vorspannung der Feder 7 und verschiebt den Drosselkörper in eine neue Gleichgewichtslage, beispielsweise in die Stellung 3'. Dabei verringert sich der Durchgangsquerschnitt an der Stelle i i, und die durchströmende Luftmenge wird entsprechend verringert.
- Auf diese Weise wird bei jeder Fahrgeschwindigkeit immer nur die gewünschte, für das Wohlbefinden der Fahrzeuginsassen zuträgliche Luftmenge in das Fahrzeug hineingelassen, das Entstehen eines zu hohlen Luftdruckes im Fahrzeug verhindert und gleichzeitig sichergestellt, daß eine gegebenenfalls in die Lüftungsanlage eingebaute Heizvorrichtung die in das Fahrzeug einströmende Frischluft bei kalter Witterung auch ausreichend erwärmen kann.
- Zur Gewichtsverminderung ist der Drosselkörper vorzugsweise aus Kunststoff oder aus Leichtmetall hergestellt. Die Mantelfläche 3, des Drosselkörpers ist zur Vermeidung ungünstiger Ablösungen bällig ausgebildet, und die übergangsecken von der Grundfläche 5 zu der Mantelfläche 3d sind abgerundet.
- Die Länge und damit die Vorspannung der mit ihrem einen Ende an dem Stift 17 anliegenden Feder 7 kann. durch eine Stellschraube i8 geregelt werden, die in das mit Innengewinde versehene freie Ende des Schaftes 6 eingesetzt ist. Die Stellschraube drückt mit ihrem Schaft auf den Stift 17, so daß dieser durch Drehen der Schraube in den Schlitzen 15, 16 in Längsrichtung des Schaftes 6 verschoben werden kann. An dem Stift 17 ist ein Dorn i9 angebracht, der in einer. kegelförmigen Vertiefung 2o des Schraubenschaftes ruht. Durch unterschiedliche Anspannung der Feder 7 -mittels der Schraube 18 kann. also der jeweils gewünschte Staudruck eingestellt-werden, beidem der Drosselkörper 3 den freien Durchgangsquerschnitt bei i i , zu verengen beginnt und dadurch die Höchstmenge der durch den Kanal Io in das Fahrzeug eintretenden Luft regelt.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln der Luftmenge in den Rohrleitungen der Belüftungsanlagen von Kraftfahrzeugen, bei der die Frischluft nach dem Durchströmen eines Wärmetauschers in diesen Leitungen dem Wageninnern mittels eines durch die Luftströmung erzeugten Staudruckes 'zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einer kegelförmigen Erweiterung (II) des Luftkanals ein mit seiner Grundfläche (5) der Luftströmung entgegengerichteter, gleichfalls kegelförmiger Drosselkörper (3) gegen die Wirkung einer Feder (7) in den engeren Teil (Io) des Luftkanals hinein verschiebbar angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Feder (7) einstellbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, gekennzeichnet durch die ballige Ausbildung der Kegelmantelfläche des Drosselkörpers (3) und durch die Abrundung des Übergangs zwischen der Grundfläche (5) und der Mantelfläche (3a) des Kegels.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Drosselkörper (3) tragender, zweckmäßig rohrförmiger Schaft (6) in zwei im Abstand voneinander innerhalb des Luftkanals (Io) angeordneten Büchsen (8, 9) längs verschiebbar gelagert und daß die Feder (7) auf dem Schaft (6) zwischen den beiden Lagerbüchsen (8, 9) angeordnet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (7) zwischen einem Bund (6') des Schaftes (6) und einem in Schlitzen (I5, 16) des Schaftes (6) beweglichen Querstift (I7) eingespannt ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in das freie Ende des Schaftes (6) eine Stellschraube (I8) eingesetzt ist, die mit ihrem Schaft auf den Querstift (I7) drückt.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querstift (I7) mit einem an ihm angeordneten Dorn (ig) in einer kegelförmigen Vertiefung (2o) des Schaftes der Stellschraube (i8) ruht. B. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Herstellung des Drosselkörpers (3) und gegebenenfalls des Schaftes (6) aus Leichtmetall oder Kunststoff. g. Vorrichtung nach einem der Ansprüche q. bis 8, gekennzeichnet durch die Herstellung der Lagerbüchsen (8, 9) aus schallschluckendem, selbstschmierendem Kunststoff. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 463 650; USA.-Patentschriften Nr. 2 25o 6rq., 2 257 g67.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED20904A DE960700C (de) | 1955-07-21 | 1955-07-21 | Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Luftmenge bei Belueftungsanlagen von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED20904A DE960700C (de) | 1955-07-21 | 1955-07-21 | Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Luftmenge bei Belueftungsanlagen von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE960700C true DE960700C (de) | 1957-03-28 |
Family
ID=7036887
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED20904A Expired DE960700C (de) | 1955-07-21 | 1955-07-21 | Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Luftmenge bei Belueftungsanlagen von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE960700C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5293898A (en) * | 1990-07-06 | 1994-03-15 | Pipelife Rohrsysteme Gesellschaft M.B.H. | Safety cut-out |
FR2723713A1 (fr) * | 1994-08-17 | 1996-02-23 | Faiveley Transport | Organe d'obturation a clapet d'un circuit d'air pour vehicules de chemin de fer |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB463650A (en) * | 1935-10-03 | 1937-04-05 | Douglas Cruttenden Woodhams | Improvements in or relating to air-circulating means for motor-driven vehicles |
US2250614A (en) * | 1939-01-16 | 1941-07-29 | Railway Utility Company | Ventilator for moving vehicles |
US2257967A (en) * | 1938-10-31 | 1941-10-07 | Stewart Warner Corp | Automobile heater |
-
1955
- 1955-07-21 DE DED20904A patent/DE960700C/de not_active Expired
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EP0704363A1 (de) * | 1994-08-17 | 1996-04-03 | Faiveley Transport | Luftleitungs-Ventilvorrichtung für ein Schienenfahrzeug |
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