DE959095C - Verfahren zur Herstellung von Pyridazonderivaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PyridazonderivatenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 28. FEBRUAR 1957
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 12p GRUPPE 10
INTERNAT. KLASSE C07d
INTERNAT. KLASSE C07d
B 35661 IVb 112 ρ
Dr. Käthe Bartram, Ludwigshafen/Rhein
ist als Erfinder genannt worden
Badische Anilin- & Soda-Fabrik Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Verfahren zur Herstellung von Pyridazonderivaten
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 8. Mai 1955 an
Patentanmeldung bekanntgemacht am. 30. August 1956
Patenterteilung bekanntgemadit am 7. Februar 1957
Es wurde gefunden, daß man neue, therapeutisch wertvolle Pyridazonderivate erhält, wenn man
j'-Propionylpropionsäure mit Phenylhydrazin umsetzt,
das entstandene 2-Phenyl-6-äthylpyridazi-
non-(3) mit halogenierenden Mitteln behandelt und auf das so gewonnene 4-Halogen-2-phenyl-6-äthylpyridazon-(3)
sekundäre Amine einwirken läßt.
Die Umsetzung läßt sich wie folgt formulieren:
CH2 CH2
\ + H2N-NH-C6H5 / \
xooH —L—l i-4 Η2σ co _>
CO H5C2-C N-C6H5 3o
H5C2 N
Hal NR2
I ! 35
*5 C C
Halogen HC^ XCO HNR2 HC VCO
H5C2-C N-C6H5 H5C2-C N-C6H5 40
Als sekundäre Amine HNR2 kann man ζ. Β.
Dimethyl-, Diäthyl-, Methyl-äthyl- oder Diisopropylamin,
Pyrrolidin, Piperidin, Morpholin oder Hexamethylenimin verwenden. Die als Ausgangsmaterial dienende y-Propionylpropionsäure
ist durch katalytische Umsetzung von 2 Mol Äthylen mit 2 Mol Kohlenoxyd und ι Mol
Wasser technisch zugänglich.
Die Umsetzung dieser y-Ketosäure mit Phenyl-ίο
hydrazin erfolgt durch Erwärmen etwa äquimolekularer Mengen der Komponenten, zweckmäßig in
einem indifferenten Lösungsmittel, wie Benzol, Toluol oder Chlorbenzol. Ein Zusatz von alkalischen
Mitteln, wie Triäthanolamin, begünstigt die Umsetzung und erhöht die Ausbeute an 2-Phenyl-6-äthylpyridazinon-(3).
Diese Verbindung wird nun, zweckmäßig in einem inerten Verdünnungsmittel wie Chlorbenzol
oder Phosphoroxychlorid, mit halogenierenden Mitteln behandelt, wobei dehydrierende Halogenierung
erfolgt. Als halogenierende Mittel eignen sich z. B. freies Chlor oder Brom in Gegenwart katalytischer
Mengen von Phosphorpentachlorid bzw. -bromid oder ein Überschuß der genannten Fhosphorhalogenide,
z. B. 3 bis 5 Mol davon. Zweckmäßig setzt man dabei noch Aluminiumhalogenid,
z. B. 0,5 Mol, hinzu. Man kann das 2-Phenyl-6-äthylpyridazinon-(3)
auch zuerst z. B. mit Chlor, Brom oder Sulfurylchlorid ohne Zusatz von Phosphorpentahalogenid
zum 2-Phenyl-6-äthylpyridazon-(3) dehydrieren und dieses dann nachträglich
substituierend halogenieren, ζ. Β. mit Phosphorpentachlorid oder mit Chlor in Gegenwart geringer
Mengen Phosphorpentachlorid.
Die Umsetzung des so erhaltenen 4-Halogen-2-phenyl-6-äthylpyridazons-(3)
mit den genannten sekundären Aminen erfolgt bereits bei gewöhnlicher Temperatur rasch und glatt. Man arbeitet
zweckmäßig in einem Lösungsmittel wie Methanol. Zur Bindung des abgespaltenen Halogenwasserstoffs
setzt man ein basisches Mittel, wie Triäthylamin oder Pyridin, hinzu; man kann auch einen
Überschuß des sekundären Amins verwenden.
Die auf dem geschilderten Wege in guten Ausbeuten zugänglichen Pyridazonderivate zeichnen
sich durch hohe analgetische, antiphlogistische und spasmolytische Wirkung aus.
Es ist bereits bekannt, daß man durch Umsetzen einer anderen y-Ketosäure der Lävulinsäure, mit
' Phenylhydrazin das 2-Phenol-6-methylpyridazinon-(3) erhält (vgl. E. Fischer, Liebigs Ann.
Chem., 236, S. 147); dabei wurden nur Ausbeuten von etwa 60% der Theorie erhalten. Aus dem
2-Phenyl-6-methylpyridazinon-(3) hat man durch Zusammenschmelzen mit Phosphorpentachlorid in
einer Ausbeute von 25 bis 30%■ der Theorie das
4-Chlor-2-phenyl-6-methylpyridazon- (3) hergestellt (vgl. Ach, Liebigs Ann. Chem., 253, S. 47), das
man mit- Dimethylamin zum 4-Dimethylamino-2-phenyl-6-methylpyridazon-(3)
umgesetzt hat (vgl. britische Patentschrift 656228). Das vorliegende
Verfahren, das von der technisch leichter zugänglichen y-Propionylpropionsäure ausgeht, liefert die
bisher unbekannten 6-Äthyl-4~amino-2-phenylpyridazone-(3) in besseren Ausbeuten; die pharmakologischen
Eigenschaften der neuen Pyridazonderivate sind denen des bekannten Produkts überlegen.
Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
65 Teile Propionylpropionsäure, 80 Teile Toluol und 53 Teile Phenylhydrazin werden unter Zusatz
von 3 Teilen Triäthanolamin 2 Stunden auf 6o° erwärmt. Dann destilliert man das Toluol mit dem
gebildeten Wasser ab und erhitzt den Rückstand ■ bei vermindertem Druck 2 Stunden auf 160P, wobei
noch etwa 8 Teile Wasser abdestillieren. Nach dem Erkalten verdünnt man mit Äther und wäscht die
ätherische Lösung mit Wasser. Nach Verdampfen des Äthers wird bei vermindertem Druck fraktioniert
destilliert. Die Hauptfraktion geht unter 2 mm Druck von 165 bis 1710 über. Man erhält
75 Teile 2-Phenyl-6-äthylpyridazinon-(3).
Eine Lösung von 300 Teilen dieses Produkts in 330 Teilen Chlorbenzol wird unter Rühren in eine
auf 70 bis 8οό erwärmte Suspension von 1500 Teilen
Phosphorpentachlorid in 550 Teilen Chlorbenzol eingetragen. Man erwärmt das Gemisch im Laufe
von 30 Minuten auf 1200, wobei etwa 300 Teile Phosphortrichlorid abdestillieren. Dann gießt man
das Reaktionsgemisch auf etwa 4000 Teile Eis und äthert aus. Der nach dem Abdestillieren des Äthers
und des Chlorbenzols verbleibende Rückstand wird mit Cyclohexan ausgekocht. Beim Abkühlen der
Cyclohexanlösung kristallisiert das 2-Phenyl-6-äthyl~4-chlorpyridazon-(3)
aus; es kann durch Umkristallisieren aus Cyclohexan oder aus Wasser-Alkohol-Gemisch
gereinigt werden. Es schmilzt bei 79 bis 8i°. Die Ausbeute beträgt 220 Teile (64%
der Theorie).
145 Teile 2-Phenyl-4-chlor-6-äthylpyridazon-(3) werden mit 90 Teilen Pyrrolidin in 350 Teilen
Toluol 24 Stunden unter Rückfluß gekocht. Nach. dem Erkalten wird das ausgefallene Pyrrolidinhydrochlorid
abgesaugt und das Toluol bei vermindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand wird mit Wasser gewaschen und destilliert. Das
2-Phenyl-4-pyrrolidino-6-äthylpyridazon-(3) geht unter 4 mm Druck bei 215 bis 2200 über. Es erstarrt
zu Kristallen vom Schmp. 58 bis 590. Die Ausbeute beträgt 110 Teile.
30 Teile des nach Beispiel 1 erhaltenen 2-Phenyl-4-chlor-6-äthylpyridazons-(3)
werden mit einer Lösung von 250 Teilen Dimethylamin in 200 Teilen Methanol etwa 20 Stunden bei gewöhnlicher Temperatur
stehengelassen. Zur Vervollständigung der iao Reaktion erwärmt man noch 3 Stunden auf 45 bis
500. Nach Abdestillieren des Lösungsmittels und des überschüssigen Dimethylamins verbleibt ein
Rückstand, der in Äther aufgenommen wird. Das sich hierbei abscheidende Dimethylaminhydrochlorid
wird abgesaugt und der Äther verdampft. Der
Rückstand, der aus 2-PhenyI-4-dimethylamino-6-äthylpyridazon-(3)
besteht, liefert beim Umkristallisieren aus Cyclohexan oder einem Alkohol-Wasser-Gemisch
Kristalle vom Schmp. 52 bis 53°.
Das 2 - Phenyl - 4 - dimethylamino - 6 - äthylpyridazon-(3)
wurde in seiner analgetischen und antipyretischen Wirkung mit dem aus Beispiel 2 der
britischen Patentschrift 656 228 bekannten 2-Phenyl-4-dimethylamino-6-methylpyridazon-(3)
verglichen.
Bei der Prüfung der Reaktionszeit der Maus beim Wärmereiz-Test wurde die normale Reaktionszeit
um folgende Werte verlängert:
Dosis 100 mg/kg I Dosis 80 mg/kg
6-Äthyl- .
6-Methyl-
6-Methyl-
75!°/» (20 Mäuse) 58ί°/οι (19 Mäuse)
65 »/ei (17 Mäuse)
31'% (14 Mäuse)
Je sechs Kaninchen wurden in üblicher Weise künstlich in Fieber versetzt. Bei gleichzeitiger
intravenöser Injektion von je 50 mg/kg einer Lösung der zu vergleichenden Pyridazonderivate
wurde zur Zeit des Höchststandes des Fiebers folgende relative Fiebersenkung beobachtet:
Mit 6-Äthyl- 1,95°
mit 6-Methyl- 0,8°
Das nach dem vorliegenden Verfahren erhältliche 2-Phenyl-4-dimethylamino-6-äthylρyridazon-(3)
ist also dem bekannten 6-Methylanalogen sowohl in der analgetischen wie auch in der antipyretischen
Wirkung unerwartet stark überlegen.
Man setzt das nach Beispiel 1 erhaltene 2-Phenyl-4-chlor-6-äthylpyridazon-(3)
wie im Beispiel 1 mit Hexamethylenimin um. Dabei erhält man das 2 - Phenyl - 4 - hexamethylenimino-6-äthylpyridazon-(3)
vom Kp.t 204 bis 2060.
Das in analoger Weise bei Verwendung von Morpholin hergestellte 2-Phenyl-4-morpholino-6-äthylpyridazon-(3)
bildet Kristalle vom Schmp. 78 bis 79°.
Zu einer Suspension von 250 Teilen Phosphorpentachlorid und 35 Teilen Aluminiumchlorid in
Teilen Tetrachloräthan läßt man bei 70 bis 8o° eine Lösung von 75 Teilen 2-Phenyl-6-äthylpyridazinon-(3)
in 120 Teilen Tetrachloräthan zufließen. Das Reaktionsgemisch wird auf 1200 erhitzt, wobei
ein Teil des gebildeten Phosphortrichlorids abdestilliert. Dann wird bei vermindertem Druck eingedampft
und der Rückstand mit Eis zersetzt. Nach einigem Stehen verwandelt sich die Masse in einen
steifen Kristallbrei von 2-Phenyl-4-chlor-6-äthylpyridazon-(3), der abgesaugt und mit Wasser ausgewaschen
wird. Die Ausbeute beträgt 75 Teile. Die Umsetzung mit Aminen erfolgt wie in den vorhergehenden
Beispielen.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Pyridazonderivaten durch Umsetzung einer y-Ketosäure
mit Phenylhydrazin, Halogenierung des erhaltenen Pyridazinons-(3) und Austausch des
Halogens durch ein sekundäres Amin, dadu -ch
gekennzeichnet, daß man als Ausgangsstoff die y-Propionylpropionsäure verwendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Umsetzung der y-Propionylpropionsäure mit Phenylhydrazin in
Gegenwart einer Base ausführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man die dehydrierende Halogenierung des 2-Phenyl-6-äthylpyridazinons-(3) zum 4-Halogen-2-phenyl~6-äthylpyridazon-(3)
in einem inerten Verdünnungsmittel mit etwa 3 bis 5 Mol Phosphorpentahalogenid,
zweckmäßig in Gegenwart von Aluminiumhalogenid, oder mit Chlor in Gegenwart katalytischer
Mengen Phosphorpentachlorid ausführt.
In Betracht gezogene Dr-uckschriften: Britische Patentschrift Nr. 656 228.
© 609 616/463 8.56 (609 809 2.57}
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB35661A DE959095C (de) | 1955-05-07 | 1955-05-08 | Verfahren zur Herstellung von Pyridazonderivaten |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE344068X | 1903-06-15 | ||
DEB35661A DE959095C (de) | 1955-05-07 | 1955-05-08 | Verfahren zur Herstellung von Pyridazonderivaten |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE959095C true DE959095C (de) | 1957-02-28 |
Family
ID=25826313
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB35661A Expired DE959095C (de) | 1955-05-07 | 1955-05-08 | Verfahren zur Herstellung von Pyridazonderivaten |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE959095C (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB656228A (en) * | 1948-12-30 | 1951-08-15 | Walter Norman Haworth | The manufacture of analgesics from pyridazone and pyridazine derivatives |
-
1955
- 1955-05-08 DE DEB35661A patent/DE959095C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB656228A (en) * | 1948-12-30 | 1951-08-15 | Walter Norman Haworth | The manufacture of analgesics from pyridazone and pyridazine derivatives |
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