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DE951921C - Strebfoerderer - Google Patents

Strebfoerderer

Info

Publication number
DE951921C
DE951921C DEST8393A DEST008393A DE951921C DE 951921 C DE951921 C DE 951921C DE ST8393 A DEST8393 A DE ST8393A DE ST008393 A DEST008393 A DE ST008393A DE 951921 C DE951921 C DE 951921C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
sections
face conveyor
conveyor according
guide bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST8393A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Junius Zeegers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stamicarbon BV
Original Assignee
Stamicarbon BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stamicarbon BV filed Critical Stamicarbon BV
Application granted granted Critical
Publication of DE951921C publication Critical patent/DE951921C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • B65G19/287Coupling means for trough sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Strebförderer Die Erfindung betrifft einen Strebförderer mit einer festen Rinne; die aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Schüssen zusammengesetzt ist, und von dem eine der Seitenwände mit einem .gleichfalls aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzten Führungsbalken für eine Gewinnungsmaschine versehen ist.
  • Weil das Liegende des Strebs, auf dem ein solcher Förderer ruht, niemals flach ist, sondern Sättel, Mulden oder sonstige Störungen aufweist ist die Verbindung zwischen den Schüssen in solcher Weise ausgeführt, daß zwischen den aufeinanderfolgenden Schüssen geringe Winkelablenkungen in der senkrechten Ebene möglich sind, so daß der Förderer den obenerwähnten Unregelmäßigkeiten des Liegenden folgen kann. Weiterhin gestatten die Verbindungen Winkelablenkungen zwischen den Schüssen in der waagerechten Ebene, damit der Förderer bei fortschreitendem Abbau schußweise weitergerückt werden kann. Das Förderorgan, z. B. eine MitnehmerketteJ vermag diese Ablenkungen mühelos zu verfolgen. Beim Führen der Abbaumaschine an dem Förderer entlang stellen sich jedoch Schwierigkeiten ein, weil an den Stellen, wo die aneinander anschließenden Führungsbalkenabschnitte nicht in einer geraden Linie liegen, Stoßränder vorhanden sind, die eine Beschädigungader Führungsorgane und ein Festklemmen der Abbaumaschine veran- lassen können. Diese Gefahr steigert sich mit zunehmender Winkelablenkung zwischen den angrenzenden Führungsbalkenabs chuitten.
  • Die Erfindung entspricht einer Konstruktion, bei der obenerwähnte Nachteile beseitigt oder wenigstens erheblich verringert werden. Dies wird dadurch erzielt, daß man erfindungsgemäß zwischen der kohlenstoßseitigen Seitenwand der Rinnenschüsse und den Führungsbalkenabschnitten Platten anbringt, welche kürzer sind als die Rinnenschüsse, während zwischen den aufeinanderfolgenden Platten mit Führungsbalkenabschnitten versehene Überlappungsbleche angebracht sind, die beweglich in bezug auf die angrenzenden Platten angeordnet sind.
  • Dadurch wird erzielt, daß die Winkelablenkung zwischen den Führungsbalkenabschnitten, die auf den Platten und auf dem angrenzenden Überlappungsblech angebracht sind, nur die Hälfte der Winkelablenkung zwischen den anstoßenden Rinnenschüssen beträgt.
  • Die Platten und Überlappungsbleche weisen vorzugsweise eine, solche Länge auf, daß noch ein schmaler Spalt zwischen ihnen vorhanden ist. Die Überlappungsbleche sind mit einem Vorsprung versehen, der in eine Aussparung der angrenzenden Platte hineinragt, so daß beide Teile in der senkrechten und waagerechten Ebene beweglich zueinander angeordnet sind.
  • Vorzugsweise werden die Platten und Überlappungsbleche gehärtet und weisen eine solche Höhe auf, daß sie als senkrechte Führungsflächen für die Abbaumaschine dienen können. Bei den bekannten Förderern dient die Seitenwand der Rinne als Führungsfläche für die Abbaumaschine. Um eine starke Abnutzung dieser Wand zu vermeiden, wird diese Wand gehärtet. Da die Rinne einen sym metrischen Querschnitt aufweist, kann sowohl die eine als die andere Seitenwand als Führungswand dienen. In der Praxis werden deshalb beide Wände gehärtet, was eine beträchtliche Steigerung der Herstellungskosten bedingt. Bei Anwendung der Erfindung brauchen die Seitenwände der Rinne jedoch nicht gehärtet zu werden, sondern man kann sich mit einer Härtung der- Platten und Ül>erlappungsbleche begnügen. Die Anwendung dieser Platten als Führungsflächen für die Abbaumaschine weist einen weiteren Vorteil auf, und zwar, daß die Form der zur Abbaumaschine gehörigen Führungsorgane nunmehr unabhängig von der Form des Rinnenprofils sein kann.
  • Bei fortschreitendem Abbau wira der Förderer in die Richtung des- Stoßes verrückt. Die dem Stoß zugekehrte Fläche des Fördererbodens wird dabei über den auf dem Liegenden zurückgebliebenen Kohlengrus geschoben, so daß diese Fläche etwas emporgehoben wird. Dies hat zur Folge, daß die Abbaumaschine bei jedem Hub auf etwas höherem Niveau in das Flöz hineinschneidet. Dieses Klettern der Abbaumaschine in die Kohle läßt sich erfindungsgemäß vermeiden, indem man die Platten und Überlappungsbleche in solcher Weise anbringt, daß deren unterer Rand die untere Kante der Seitenwand des Förderers überragt. Rückt man den Förderer jetzt vorwärts, so werden die Kohlen, die sich vor dem Förderer auf dem Liegenden befinden, von der Platte nach vorn geschoben und beim Vorübergehen der Abbaumaschine von dem Räumer auf den Bandförderer geladen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines Strebförderers, und zwar dort, wo zwei Rinnenschüsse aneinander anschließen, Fig. 2 einen Querschnitt einer Seitenwand des Förderers mit Führungsbalken nach der Linie II-II in Fig. I-, Fig. 3 einen Querschnitt dieser Seitenwand nach der Linie 111-111 in Fig. 1, Fig. 4 eine Stirnansicht einer an der Seitenwand angebrachten Platte, Fig. 5 eine Seitenansicht dieser Platte, Fig. 6 eine Draufsicht eines Abschnittes des Führungsbalkens, Fig. 7 eine Stirnansicht eines Uberlappungsblechs, an dem ein Abschnitt des Führungsbalkens befestigt ist, Fig. 8 eine Seitenansicht desÜberlappungsblechs, Fig. g eine Stirnansicht einer Platte und eines Überlappungsblechs in abgeänderter Ausführungsform und Fig. IO eine Seitenansicht des Bandförderers in verkleinertem Maßstab.
  • Die Rinne des Strebförderers setzt sich aus einer Anzahl Rinnenschüsse I zusammen, die in solcher Weise miteinander gekuppelt sind, daß geringe Abweichungen von Geraden sowohl in der waagerechten als in der senkrechten Ebene möglich sind.
  • Die Seitenwand 2 der Rinne ist aus Blech durch Pressen hergestellt und weist einen W-förmigen Querschnitt auf. In der Langsnut 3 dieser Seitenwand sind paarweise Querwände 4 angebracht, zwischen denen mit Hilfe von Bolzen 6 ein Blöckchen 5 befestigt ist. An diesen Blöckchen sind mittels Bolzen 7 Führungsbalkenabschnitte 8 für eine Abbaumaschine, z. B. einen Kohlenhobel, befestigt.
  • Die Führungsbalkenabschnitte 8 sind an der hinteren Seite mit Nockeng versehen, welche in die Öffnungen von Platten II hineinpassen, die zwischen der Seitenwand 2 und dem Führungsbalken 8 angebracht sind; beim Befestigen des Führungsbalkens an die Rinnenwand werden diese Platten I I durch die Nocken g in der richtigen Lage gehalten. Die Platten 11 sind weiterhin zur richtigen Zentrierung auf die Rinnenschüsse an der hinteren Seite mit Bügeln I2 versehen, die in die Nut 3 der Seitenwand hineinpassen. In den Nocken 9 sind Vertiefungen I3 zum Unterbringen derBolzenköpfe von Bolzen 7 vorgesehen, so daß diese nicht in die durch den Führungsbalken gebildeten Rinne I4 hineinragen. In dieser Rinne läuft nämlich das Zugorgan der Abbaumaschine, so daß keine in sie hineinragenden Teile vorhanden sein dürfen.
  • Die Länger der Platten und der Führungsbalkenabschnitte 8 ist geringer als die Länge L der Rinnenschüsse I. Zwischen den einander zugekehr- ten Kanten zweier Platten 11 ist an der Stelle des Anschlusses zwischen zwei Rinnenschüssen ein Überlappungsblech 15 mit einer derartigen Länge angebracht, daß ein schmaler Spalt I6 zwischen den Platten 11 und dem Überlappungsblech I5 vorhanden ist. Die Überlappungsbleche sind nicht an der Rinne befestigt, weisen aber an den äußeren Enden Vorsprünge I7 auf, die mit einem verhältnismäßig geringen senkrechten Spiel in Aussparungen I8 der anstoßenden Platten II hineinragen. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die Überlappungsbleche in der senkrechten Ebene leicht anzulenken. Die an den Platten I I angebrachten Bügel I2 befinden sich auf der Höhe der Aussparungen I8. Die Überlappungsbleche 15 sind durch ihre Befestigung mit den Vorsprüngen I7 in den Platten II unabhängig von der Seitenwand 2 des Förderers. Die Vorsprünge I7 haben ein leichtes seitliches Spiel zwischen den Bügeln und den Führungsbalkenabschnitten, während die tiefe der Aussparungen I8 in den Platten II größer ist als der in die Aussparungen hineinragende Teil der Vorsprünge, so daß die Überlappungsbleche auch in der waagerechten Ebene eine Gelenkbewegung gegenüber den Platten II ausführen können. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. g ist ein Vorsprung I7' an der Platte II angebracht und mit einem abgerundeten äußeren Ende 19, das in die Aussparung I8' des Überlappungsblechs I5 hineinpaßt, versehen. Der Vorsprung braucht bei dieser Konstruktion kein senkrechtes Spiel in der»Aussparung zu haben.
  • Die Überlappungsbleche 15 weisen die gleiche Höhe und Dicke auf wie die Platten II. An den Überlappungsblechen ist ein Führungsbalkenabschnitt 20 befestigt, der die gleiche Länge hat. In diesem Abschnitt sind eine Anzahl O nungen2I Öffnungen 21 angebracht, deren Ränder mit den Überlappungsblechen durch Schweißung 22 verbunden sind. Dadurch wird eine gute Verbindung zwischen den Überlappungsblechen I5 und den Führungsbalkenabschnitten 20 erzielt, ohne daß Befestigungsmittel in die von Führungsbalkenabschnitten gebildeten Rinne 14' für das Zugorgan der Abbaumaschine hineinragen.
  • Die Platten II und die Überlappungsbleche 15 sind so breit, daß sich zwischen den schrägen Wänden 23 der Führungsbalkenabschnitte und den Platten Rillen 24 bilden, die zum Unterbringen der Führungsorgane der Abbaumaschine dienen können.
  • Zur Erlangung des erforderlichen Widerstands gegen Abnutzung sind die Platten gehärtet.
  • Der Unterrand 25 der Platten II und 15 überragt die Unterkante des Förderers, so daß der Förderer sich an der dem Kohlenstoß zugekehrten Seite mit diesen Platten auf dem Liegenden stützt.
  • Lockere Kohle, die sich auf dem Liegenden des Strebs befindet, wird j etzt beim Verrücken des Förderers nach vorn gekratzt, so daß die Abbaumaschine nicht in die Kohle klettern kann und keine Kohle auf dem Liegenden zurückbleibt.
  • Wenn der Förderer auf einem unebenen Boden liegt, werden zwei aufeinanderfolgende Rinnenschüsse nicht in einer geraden Linie liegen, sondern es werden sich in der senkrechten Ebene Winkelabweichungen a zwischen ihnen einstellen (s. Fig. 10). Die Winkelabweichungen zwischen den aufeinanderfolgenden Führungsbalkenabschnitten 8 und 20 betragen in diesem Falle jedoch nur t/2 a, weil die Winkelabweichung sich über die zwei an den Abschnitt 20 anschließenden Abschnitte 8 verteilt. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Abweichungen in der waagerechten Ebene. Dadurch wird eine bessere Führung der Abbaumaschine erzielt als bei den bekannten Konstruktionen, wo die Winkelabweichung zwischen den Führungsbalkenabschnitten der Winkelabweichung zwischen den Rinnenschüssen gleich ist.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Strebförderer mit einer festen Rinne, die aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Schüssen aufgebaut ist, dessen kohlenstoßseitige Seitenwand mit einem aus Abschnitten zusammengesetzten Führungsbalken für eine Abbaumaschine versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der kohlenstoßseitigen Seitenwand (2) der Rinnenschüsse (1) und den Führungsbalkenabschnitten (8) Platten(ll) angebracht sind, welche kürzer sind als die Rinnenschüsse, während zwischen den aufeinanderfolgenden Platten mit Führungsbalkenabschnitten (20) versehene trberlapeungsbleche (I5) beweglich in bezug auf die angrenzenden Platten angeordnet sind.
  2. 2. Strebförderer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (II) und die Überlappungsbleche (I5) eine solche Länge aufweisen, daß noch ein schmaler Spalt (I6) zwischen ihnen vorhanden ist und die Überlappungsbleche mit Vorsprüngen (I7) versehen sind, die derart in eine Aussparung (I8) der Platten (11) hineinragen, daß beide Teile in der senkrechten und waagerechten Ebene beweglich zueinander sind.
  3. 3. Strebförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Aussparung (I8) größer ist als die Länge des in die Aussparung hineinragenden Teiles des Vorsprungs (17).
  4. 4. Strebförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (I7') mit einem abgerundeten äußerenEnde (I9) versehen ist, das in die Aussparung (r8') satt hineinpaßt.
  5. 5. Strebförderer nach den Ansprüchen I bis 4t dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (11) und die Überlappungsbleche (I 5) gehärtet sind und eine solche Höhe haben, daß sie als senkrechte Führungsfläche für die Abbaumaschine dienen können.
  6. 6. Strebförderer nach den Ansprüchen I bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Unterrand (25) der Platten (11, I5) die Unterkante der Seitenwand (2) des Förderers überragt.
  7. 7. Strebförderer nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (11) an der hinteren Seite mit Bügeln oder Rücken (I2) versehen sind, die in die in der Seitenwand (2) des Rinnenschusses (I) vorgesehenen Rinnen (3) hineinpassen.
  8. 8. Strebförderer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücken oder Bügel (12) über den Aussparungen (I8) angebracht sind und die Überlappungsbleche (I5) in waagerechter Richtung mit ihren Vorsprüngen (17) zwischen den Rücken oder Bügeln und den Führungsbalkenabschnitten (8) eingeschlossen sind.
  9. 9. Strebförderer nach den Ansprüchen I bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß in den Platten (11) Öffnungen vorgesehen sind, in welche an der hinteren Seite der Führungsbalkenabschnitte (8) angebrachte Nocken (g) hineinpassen.
  10. Io. Strebförderer nach den Ansprüchen I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in den Nocken (9) Aussparungen zum Unterbringen der Köpfe der Bolzen (7), die zur Befestigung der Führungsbalkenabschnitte (8) und der Platten (11) I) an den Rinnenschüssen (I) dienen, angebracht sind.
  11. II. Strebförderer nach den Ansprüchen I bis I0, dadurch gekennzeichnet, daß. die Uberlappungsbleche (I5) und die damit verbundenen Führungsbalkenabschnitte (20) aneinandergeschweißt sind.
  12. 12. Strebförderer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Öffnungen (2I) in den Führungsbalkenabschnitten (20) der tSberlappungsbleche (I5) vorhanden sind, deren Ränder mit den Überlappungsblechen (I5) zusammengeschweißt sind.
DEST8393A 1953-07-02 1954-07-03 Strebfoerderer Expired DE951921C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL951921X 1953-07-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE951921C true DE951921C (de) 1956-11-08

Family

ID=19865826

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST8393A Expired DE951921C (de) 1953-07-02 1954-07-03 Strebfoerderer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE951921C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124004B (de) * 1958-08-01 1962-02-22 Gewerk Eisenhuette Westfalia An einem Foerderer befestigte Fuehrung fuer ein Kohlengewinnungsgeraet
DE2030437A1 (de) * 1970-06-20 1971-12-30 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke
DE2030438A1 (de) * 1970-06-20 1971-12-30 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke
DE3004892A1 (de) * 1980-02-09 1981-08-20 Halbach & Braun, 5600 Wuppertal Kettenkratzfoerderer

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1124004B (de) * 1958-08-01 1962-02-22 Gewerk Eisenhuette Westfalia An einem Foerderer befestigte Fuehrung fuer ein Kohlengewinnungsgeraet
DE2030437A1 (de) * 1970-06-20 1971-12-30 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke
DE2030438A1 (de) * 1970-06-20 1971-12-30 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke
DE3004892A1 (de) * 1980-02-09 1981-08-20 Halbach & Braun, 5600 Wuppertal Kettenkratzfoerderer

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