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DE950246C - Schmiereinrichtung fuer Maschinen und Vorrichtungen mit einer hydraulischen Hebeanlage, insbesondere Ackerbauschlepper - Google Patents

Schmiereinrichtung fuer Maschinen und Vorrichtungen mit einer hydraulischen Hebeanlage, insbesondere Ackerbauschlepper

Info

Publication number
DE950246C
DE950246C DEB27271A DEB0027271A DE950246C DE 950246 C DE950246 C DE 950246C DE B27271 A DEB27271 A DE B27271A DE B0027271 A DEB0027271 A DE B0027271A DE 950246 C DE950246 C DE 950246C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
piston
pump
lubrication
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB27271A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Allgaier
Dipl-Ing Willy Voit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB27271A priority Critical patent/DE950246C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE950246C publication Critical patent/DE950246C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/02Lubricating-pumps with reciprocating piston
    • F16N13/06Actuation of lubricating-pumps
    • F16N13/16Actuation of lubricating-pumps with fluid drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Schmiereinrichtung für Maschinen und Vorrichtungen mit einer hydraulischen Hebeanlage, insbesondere Ackerbauschlepper Die Erfindung betrifft eine Schmiereinrichtung für Maschinen und Vorrichtungen mit einer hydraulischen- Hebeanlage, insbesondere für Ackerbauschlepper mit einer Hebeanlage für landwirtschaftliche Geräte. Es sind Schmiereinrichtungen. für Maschinen und Vorrichtungen dieser Art bekannt, in denen eine Ölförderpumpe über eine von Hand betätigbare Steuereinrichtung wahlweise entweder zu den Schmierstellen oder in Arbeitsräume der hydraulischen Hebeanlage fördert. In dem rauhen und staubigen Betrieb, insbesondere bei Ackerbauschleppern, kann das Öl an den Schmierstellen stark verunreinigt werden. Seine gleichzeitige Verwendung als Schmiermittel und als Arbeitsmittel in der gegen Schmutz und Abrieb im Arbeitsmittel verhältnismäßig empfindlichen Hebeanlage ist deshalb wenig vorteilhaft. Gemäß der Erfindung wird daher vorgeschlagen, daß eine Förderpumpe der Schmiereinrichtung von einer vom Leitungssystem der Schmiereinrichtung getrennt umlaufenden Druckflüssigkeit der hydraulischen Hebeanlage beliebig ein- und ausschaltbar angetrieben wird.
  • Durch diese Anordnung ergibt sich auch der bisher nicht erreichte Vorteil, daß sowohl zur Schmierung als auch zur Betätigung der Hebe anlage Flüssigkeiten mit den für den jeweiligen Verwendungszweck günstigsten Eigenschaften gewählt werden können Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in. der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. I die Gesamtanordnung einer Ausführung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Schmierpumpe, Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Stenerschieber, Fig. 4 einen Schnitt durch den Steuerschieber nach Linie IV-IV in Fig. 3.
  • In der Fig. I ist ein Flüssigkeitsbehälter I durch eine Saugleitung 2 mit einer Zahnradpumpe 3 verbunden; von dieser führt eine Druckleitung 4 zum Arbeitsgerät 5 einer hydraulischen Hebeanlage.
  • Durch eine Leitung 6 kann die Antriebsflüssigkeit der Anlage wieder zum Behälter I zurückfließen.
  • Von der Druckleitung 4 der Pumpe 3 ist eine. Leitung 7 abgezweigt, die in einen Stenerschieber 8 einmündet; durch eine Rücklaufleitung 9 kann die Flüssigkeit zum Behälter 1 zurückströmen. An den Steuerschieber 8 ist eine Speiseleitung 10 angeschlossen, die in einer Einkolben-Schmierpumpe II endigt. Eine Saugleitung 12 und eine Rücklaufleitung 13 verbinden die Einkolben-Schmierpumpe II mit einem Schmiermittelbehälter 14. Eine Leitung I5 führt zu einem Verteiler I6 mit Anschlüssen I7 für die Leitungen zu den einzelnen Schmierstellen.
  • In der Fig. 2 ist im Pumpengehäuse I8 der Einkolben-Schmierpumpe II in einer Zylinderbohrung 19 ein Antriebskolben 20 angeordnet, der durch eine Feder 21 gegen einen im Pumpengehäuse I8 verschraubten VerschluB 22 driickt. Der Antriebskolben 20 ist mittels eines Zylinderstiftes 23 mit einem sich im Kolbenhubraum 24 bewegenden Förderkolben 25 verbunden. Zwischen dem Antriebskolben 20 und dem Verschluß 22 befindet sich ein Raum 26, zu dem die Speiseleitung 10 über ein Anschlußstück 27 und eine Bohrung 28 führt. Von der Zylinderbohrung 19 zweigt eine Bohrung 29 ab mit einem Anschlußstück 30 für dieRücklaufleitung 13. An ein Anschlußstück 3I der Schmiermittel-Saugleitung I2 schließt sich eine Bohrung 32 an, die in den Kolbenbubraum 24 einmündet. Dieser ist durch einen Druckventilträger 33 abgeschlossen, der an seinem mit Dichtungen 34 versehenen Bund 35 durch einen Schraubstutzen 36 gegen das Pumpengehäuse 18 gepreßt wird. In einer Bohrung 37 des Druckventilträgers 33 befindet sich ein Flügeldruckventil 38, welches unter der Belastung einer im Raum 39 angeordneten Feder 40 gegen einen Ventilsitz 41 gedrückt wird. Im Druckventil 38 ist in einer 43ohrung 42 ein Entlastungsventil 43 eingebaut, welches unter dem Druck einer Feder 44 auf seinem Sitz 45 im Druckventil 38 aufliegt; die Feder 44 stützt sich dabei an einem Haltering 46 ab, der durch einen Sprengring 47 gehalten wird.
  • Mit dem Schraubstutzen 36 ist ein Anschlußstück 36a für die Leitung 15 verschraubt.
  • Der Steuerschieber 8 ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt. In einem Schiebergehäuse 48 ist in einer Zylinderbohrung 49 ein Schieberkolben 50 mit einem durch eine Eindrehung 51 entstandenen Steuerglied 52 angeordnet. Ein Teil 53 des Schieberkolbens 50 ragt aus dem Schiebergehäuse 48 heraus und dient als Druckknopf. In die Eindrehung 51 greift zur Hubbegrenzung ein Zapfen 54 einer seitlich im Gehäuse 48 eingeschraubten Kopfschraube 55 ein. Ferner ist im Schieberkolben 50 ein Sackloch 56 vorhanden; in diesem ist ein Teil der Feder 57 untergebracht, die den Schieberkolben 50 nach links bewegt, bis das Steuerglied 52 am Zapfen 54 anschlägt. Eine in eine Aussparung 58 gepreßte Scheibe 59 verschließt die Zylinderbohrung 49.
  • Außerdem stützt sich an der Scheibe 59 die Feder 57 ab, die in ihrer Lage durch einen Ring 60 gehalten wird. In die Zylinderbohrung 49 mündet die an ein Anschlußstück 61 der Druckleitung 7 .sich anschließende Bohrung 62; diese ist so gelegen, daß sie stets auch bei sich hin- und herbewegendem Kolben 50 mit dem durch die Eindrehung 51 entstandenen Ringraum verbunden bleibt. Rechts neben der Bohrung 62 ist eine Bohrung 63 mit einem Anschluß stück 64 für die Rücklaufleitungg vorhanden.
  • In der Schnittebene der Fig. 3 führt, und zwar etwa in der Mitte der Bohrungen 62, 63, jedoch auf der zur Zylinderbohrung 49 gegenüberliegenden Seite, eine Bohrung65 zu dem Anschlußstück 66 für die Speiseleitung 10. Ferner befindet sich an dem einen Ende in der Zylinderbohrung49 in Höhe der Bohrung 63 eine Aussparung 67, die mit einer weiteren Aussparung 68 am anderen Ende durch eine parallel zur Zylinderbohrung 49 gelegene Bohrung 69 verbunden. ist.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Anordnung wirkt wie folgt: Die Zahnradpumpe 3 saugt über die Saugleitung 2 aus dem Flüssigkeitsbehälter I Antriebsflüssigkeit und fördert diese durch die Druckleitung 4 zum Arbeitsgerät 5 der hydraulischen Hebeanlage, von dem die Flüssigkeit durch die Leitung 6 zum Behälter I zurückfließen kann.
  • Da an die Druckleitung 4 die Leitung 7 angeschlossen ist, steht diese bis zu dem durch die Eindrehung 5 I gebildeten Ringraum unter Flüssigkeitsdruck. Durch die Kraft der Feder 57 ist dabei der Schieberkolben 50 in eine Stellung nach links zurückgeführt, in der die linke Kante des Steuergliedes 52 gegen den Zapfen 54 der Kopfschraube 55 drückt und der Schieberkolben 50 vom Leitungsdruck entlastet ist.
  • Wird nun der Schieberkolben 50 an seinem aus dem Gehäuse 48 herausragenden Teil 53 willkürlich von Hand oder von einem beweglichen Teil der zu schmierenden Maschine entgegen der Feder 57 nach innen gedrückt, dann wird das Steuerglied 52 des Schieberkolbens 50 die Bohrung 65 übersteuern und freigeben, so daß die im Ringraum der Eindrehung 5I befindliche Druclfflüssigkeit in die Speiseleitung 10 strömt; die Druckflüssigkeit gelangt durch die Bohrung 28 in den Raum 26 und beaufschlagt den Antriebskolben 20. Dieser wird nun gegen. die Kraft der Feder 21 in der Zylinderbohrung 19 nach rechts bewegt.
  • Mit dem Antriebskolben 20 bewegt sich aber auch der mit ihm durch den Stift 23 verbundene Förder- kolben 25 nach rechts und drückt auf das in den Kolbenhubraum 24 aus dem Schmiermittelbehälter 14 gesaugte Schmiermittel, so daß das Flügel-Druckventil 38 sich entgegen der Feder 40 vom Sitz 41 des Ventilträgers 33 abhebt; außerdem wird dabei das Entlastungsventil 43 zusätzlich zum Druck der Feder 44 gegen seinen Sitz 45 gedrückt.
  • Das Schmiermittel kann nun durch den Raum 39 und die Leitung I5 zu dem Verteiler I6 mit seinen Anschlüssen I7 und von da zu den Schmierstellen gelangen.
  • Schmiermittel, welches sich in der Zylinderbohrund 19 angesammelt hat, kann über die Bohrung 29 und die Rücklaufleitung I3 zum Schmiermittelbehälter 14 zurückfließen.
  • Hört der Druck auf den Teil 53 des Schieberkolbens 50 auf, dann wird dieser durch die Feder 57 nach links gedrückt, bis die linke Kante des Steuergliedes 52 wieder am Zapfen 54 der Kopfschraube 55 anschlägt. Damit wird die Speiseleitung IO wieder vom Druck entlastet, und die Antriebsflüssigkeit strömt durch die Zylinderbohrung 49, die Bohrung 63 und die Rücklaufleitung g zum Flüssigkeitsbehälter I zurück. Leckflüssigkeit, die in die Aussparung 68 gelangt ist, kann durch die Bohrung 69 ebenfalls zum Behälter I zurückfließen.
  • Gleichzeitig mit der Entlastung der Speiseleitung IO und damit auch des Raumes 26 bewegt sich der Antriebskolben 20 unter dem Druck der Feder 21 nach links und nimmt dabei den mit ihm verbundenen Förderkolben 25 mit; nun wird auch die Feder 40 das Druckventil 38 auf den Sitz 41 des Ventilträgers 33 drücken. Bei der Rückführung des Förderkolbens 25 öffnet infolge des Druckabfalls im Kolbenhubraum 24 das Entlastungsventil 43 gegen den Druck der Feder 44 und entlastet das Leitungssystem auf einen bestimmten Sperrdruck, bei dem das Ventil dann wieder schließt und damit dieVerbindung zwischen Schmierstelle und Kolbenhubraum 24 trennt. Bewegt sich der Förderkolben 50 weiter nach links, dann entsteht im Kolbenhubraum 24 ein Unterdruck; dadurch wird 4as Schmiermittel über die Bohrung 32 und die Saugleitung 12 aus dem Schmiermittelbehälter 14 angesaugt und der Kolbenhubraum 24 mit diesem angefüllt. Der Antriebskolben 20 kann nun erneut aus der Druckleitung der Pumpe der Hebeanlage beaufschlagt werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜcHE: I. Schmiereinrichtung für Maschinen und Vorrichtungen mit einer hydraulischen Hebe anlage insbesondere für Ackerbauschlepper mit einer Hebeanlage für landwirtschaftliche Ge räte, dadurch gekennzeichnet, daß eine Förderpumpe (11) der Schmiereinrichtung (I2 bis I7) von einer vom Leitungssystem der Schmiereinrichtung getrennt umlaufenden Druckflüssigkeit der hydraulischen Hebeanlage (I bis g) beliebig ein- und ausschaltbar angetrieben wird.
  2. 2. Schmiereinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schmiermittel-Förderkolben (25) der Schmierpumpe (11) ein Antriebskolben (20) zugeordnet ist, der willkürlich aus der Druckleitung (4) der Pumpe (3) der Hebeanlage beaufschlagt werden kann und den Schmierpumpenkolben (25) aus einem besonderen Schmiermittelbehälter (I4) angesaugtes Schmiermittel, insbesondere über Verteiler (17), zu den Schmierstellen drücken läßt.
  3. 3. Schmiereinrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Speiseleitung (7, I0) der Druckflüssigkeit der Hydraulikanlage zu dem Antriebskolben (20) der Schmierpumpe (11) ein Steuerschieber (8) eingeschaltet ist, der von Hand oder von einem beweglichen Teil der zu schmierenden Maschine - antreibbar und bei Aufhören des Antriebes durch eine Feder (57) in eine Stellung zurückführbar ist, in der der Antriebskolben (20) vom Leitungsdruck entlastet ist.
  4. 4. Schmiereinrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Antriebskolben (20) der Schmierpumpe (II) führende, durch den Steuerschieber (8) unterbrochene Speiseleitung (7, 10) nach Antrieb eines Schieberkolbens (50) freigegeben. und nach Aufhören des Antriebes wieder.gesperrt ist, so daß die Antriebsflüssigkeit über eine Rücklaufleitung (g) vom Steuerschieber aus zum Druckflüssigkeitsbehälter (I) der Hydraulikanlage ge langen kann.
  5. 5. Schmiereinrichtung nach den Ansprüchen I bis 4, gekennzeichnet durch eine parallel zur Achse des Schieberraumes verlaufende Bohrung (69), die über Ringnuten (67, 68) des Schieberraumes (49) mit diesem in Verbindung steht.
  6. 6. Schmiereinrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Druckventilkegel (4I) einer Einkolben-Schmierpumpe (20, 25) ein Druckausgleichsventil (45) zur Entlastung des Leitungssystems in den Verteilern vorgesehen ist und daß eine Rücklaufleitung (I3) zu einem besonderen Schmiermittelbehälter (14) der Schmierpumpe vorhanden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 76I 335; österreichische Patentschrift Nr. I2I 8I3; französische Patentschrift Nr. 973 o88.
DEB27271A 1953-09-02 1953-09-02 Schmiereinrichtung fuer Maschinen und Vorrichtungen mit einer hydraulischen Hebeanlage, insbesondere Ackerbauschlepper Expired DE950246C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT121813B (de) * 1927-11-05 1931-03-10 Franz Ing Kec Zentralschmiervorrichtung für Fahrgestelle von Kraftfahrzeugen.
FR973088A (fr) * 1947-10-30 1951-02-07 Zbrojovka Brno Np Mode et dispositif de graissage des tracteurs
DE761335C (de) * 1941-10-04 1953-03-30 Kupfer Asbest Co Zentralschmiervorrichtung fuer das Fahrgestell von Kraftfahrzeugen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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