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DE947973C - Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von ueberhitztem Dampf in trockengesaettigten Dampf - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von ueberhitztem Dampf in trockengesaettigten Dampf

Info

Publication number
DE947973C
DE947973C DEA18638A DEA0018638A DE947973C DE 947973 C DE947973 C DE 947973C DE A18638 A DEA18638 A DE A18638A DE A0018638 A DEA0018638 A DE A0018638A DE 947973 C DE947973 C DE 947973C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
line
cooling device
superheated steam
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA18638A
Other languages
English (en)
Inventor
Herman Sigurd Andersson
Peter Edvin Winning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Calor & Sjoegren AB
Original Assignee
Calor & Sjoegren AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Calor & Sjoegren AB filed Critical Calor & Sjoegren AB
Application granted granted Critical
Publication of DE947973C publication Critical patent/DE947973C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G5/00Controlling superheat temperature
    • F22G5/16Controlling superheat temperature by indirectly cooling or heating the superheated steam in auxiliary enclosed heat-exchanger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pipeline Systems (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von überhitztem Dampf in trockengesättigten Dampf Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Umwandlung von überhitztem Dampf in trockengesättigten Dampf, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß überhitzter Dampf nach Durchströmen einer Kühleinrichtung mit dem in der Kühleinrichtung durch Wärmeabgabe des überhitzten Dampfes erzeugten Frischdampf gemischt wird.
  • Bereits bekannte Dampfumwandlertypen gehören zum Wasserzerstäubertyp und weisen daher bedeutende Mängel auf. In diesen Umwandlern gewinnt man einen überhitzten Dampf, der mit schwebenden Wasserpartikeln oder in extremen Fällen mit Wasserschaum angefüllt ist. Bei einem derartigen Dampf ist es nicht möglich, Temperaturschwankungen zu messen, da die vom Thermometer abzulesenden Grade entweder die Temperatur des Wassers oder des Dampfes oder eine Mischung von beiden sein kann. Mit demselben grundlegenden Fehler ist natürlich auch die Vorrichtung behaftet, welche die Wassereinspritzung regulieren soll. Sie muß wenigstens 2o bis 30° über dem Meßpunkt eingestellt werden, um der Gefahr zu entgehen, daß das ganze Dampfsystem mit Wasser angefüllt wird. Dabei muß man auch bei normalem Betrieb mit ebenso großen Schwankungen nach oben rechnen. Das Einstellen ist dem Zufall .überlassen, auch wenn man empfindliche und Präzisions-Temperaturmeßgeräte benutzt. Es nutzt daher auch nichts, diese Impulsgeräte und Thermometer a'bzusc'hirmen, denn die Schirme werden ja mit Wasser bespritzt, was . Kälteausstrahlung auf -die Instrumente zur Folge hat, wobei diese gleichzeitig den Kontakt mit dem ausströmenden Medium verlieren.
  • Die Wasserzerstäuberumwandler können aus diesen Gründen nicht auf befriedigende Weise funktionieren. Sie verursachen dauernde Brennstoffverluste durch die Wassermengen, die unnötigerweise aus den Leitungen und den Maschinen des ausgedehnten Leitungssystems abgeleitet werden müssen, wobei man bei langen Dampfleitungen auch mit dem Bruch .der Leitungen und Armaturen wegen der übermäßigen Länge rechnen muß.
  • Eine vorzugsweise verwendete Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht in einer Kühlvorrichtung für den überhitzten Dampf, welche von einer in einem Behälter eingeschlossenen Kühlflüssigkeit umspült wird, wobei der Behälter mit einem Dampfdom versehen ist, der eine Ablaßleitung aufweist, die mit der an. den Kühler angeschlossenen Abdampfleitung, welche den nunmehr abgekühlten Heißdampf ableitet, in Verbindung steht.
  • Die Kühlvorrichtung ist dabei -sa dimens-ioniert, daß der überhitzte Dampf bis an die Grenze des Sättigungspunktes abgekühlt wird und daß das die Kühlvorrichtung umgebende Medium durch die beim Abkühlen übertragene Wärme verdampft wird, wobei Frischdampf vorwiegend in demselben Zustand wie der abgekühlte Dampf erzeugt wird.
  • Gemäß einer speziellen Ausführungsform der Vorrichtung führt die Abdampfleitung von der Kühlvorrichtung zu einem Nachkühler, der in eine Leitung eit.geschaltet -ist, durch welche eine Kühlflüssigkeit zugeführt wird, und in welcher gleichfalls ein Regulator eingeschaltet ist, der das Flüssigkeitsniveau im Dom des Behälters konstant hält. Durch diesen Nachkühler wird der Dampf, der bei zunehmender Belastung der Kühlvorriohtung eine zunehmende Übertemperatur im Verhältnis zur Sättigungstemperatur annimmt, bis auf die Sättigungstemperatur abgekühlt, weil .die Kühlflüssigkeitsmenge, die durch den Nachkühler dem Behälter zugeführt wird, durch den Regulator mit der aus der Kühlvorrichtung verdampfenden Flüssigkeitsmenge, deren Volumen von der Belastung abhängt, gleich gehalten wird.
  • Die Kühlvorrichtung kann zweckmäßigerweise aus einem Rohrbündel bestehen, das in einem doppelwandigen Rohr eingeschlossen ist, welches oben in den Dom mündet; der einen größeren Durchmesser hat als die äußere Mantelfläche, wobei die Siederohre, der Raum zwischen den Mantelflächen, sowie ein Teil des Doms mit Flüssigkeit gefüllt sind, während der überhitzte Dampf -den Raum zwischen den Siederöhren und der inneren Mantelfläche durchströmt und dabei die Flüssigkeit innerhalb der Siederohre verdampft.
  • Der Nachkühler kann ebenfalls aus einem in einem Kessel eingeschlossenen Rohrbündel bestehen, wobei die Siederohre von Flüssigkeit durchströmt werden, die mittels eines Regulators dem Behälter zugeführt wird, während der aus der Kühlvorrichtung austretende Dampf den Raum :zwischen den Siederohren im Nachkühler durchströmt. Dieser Nachkühler ist mit einer Abflußleitung versehen, welche mit der vom Dampfdom ausgehend-en Leitung verbunden ist, so daß aus dem abgekühlten und dem neu erzeugten Dampf Sattdampf erhalten wird.
  • An Hand der Zeichnung wird die Vorrichtung zur Durchführung .des Verfahrens. nach der Erfindung bei einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert.
  • Die Einlaßleitung 8 _für den überhitzten Dampf ist an das Gefäß i9 angeschlossen, in dem ein Rohrbündel angeordnet ist, das aus einer Anzahl Siederohre 14 besteht, die- an -dem- oberen und unteren Ende 18 bzw. 17 des Gefäßes i9 befestigt sind. In das Gefäß i9 ist eine Scheidewand 16 eingesetzt, die dem überhitzten Dampf die gewünschte Strömungsrichtung durch das Gefäß gibt. Das Gefäß i9 mit dem dazugehörigen Rohrbündel, das als Kühlvorrichtung für den überhitzten Dampf dient, befindet sich in einem Behälter, dessen unterer, zylindrischer Teil das ebenfalls zylindrische Gefäß i9 konzentrisch umschließt und dessen oberer, verbreiterter Teil i wie ein Dampfdom gestaltet ist. Der Behälter ist bis zu einem zweckmäßigen Niveau 13 im. Dom i (z. B. bis zu 1/s) mit Wasser gefüllt, so daß also die Kühlvorrichtung vom Kühlmedium, beispielsweise Wasser, vollkommen umgeben ist und somit die Siederohre 14 ausfüllt. Der Dom i ist mit einem Wasserstandsanzeiger 2, einer Abblaseleitung 6, in welcher ein -Nadelventil 7 angeordnet ist, .sowie einer Speisewasserleitung 4 versehen. Am Oberteil des Doms ist eine Dampfleitung i i angeschlossen. Das im Behälter eingeschlossene Gefäß i9 ist mit einer Dampfleitung 9 versehen, die zum Nachkühler 3 führt, wobei als Kühlmedium das durch das Rohrbündel des Nachkühlers 3 strömende Speisewasser dient. Die Dampfablaßleitung io des Nachkühlers mündet in die vom Dom kommende Dampfleitung i i ; durch die Leitung 12 wird der durch das Vermischen der beiden Ströme erhaltene trockengesättigte Dampf abgeführt. Die Zufuhr von Speisewasser zum Dom wird mittels eines Speisewässerregulators 5 geregelt, der in- die Leitung 4 eingeschaltet ist und ein konstantes Wasserniveau im Dom aufrechterhält.
  • Die Wirkung'sw'eise der Anlage ist wie folgt: Der überhitzte Dampf, der durch die Leitung 8 in die Kühlvorrichtung i9 gelangt, wird durch die Siederohre 14 bis zur Grenze der Sättigungstemperatur abgekühlt. Die frei werdende Wärme dient zum Verdampfen des in den Siederohren befindlichen Wassers. Dadurch, daß der Raum zwisehen den Siederohren 15 über die Leitung g, io und i i mit dem Dampfdom in Verbindung steht, ist das Wasser in den Siederohren dem gleichen Druck ausgesetzt wie der Dampf im Raume zwischen den Siederohren, wodurch die Siederohrwände stets die Temperatur des gesättigten Dampfes behalten. Dadurch wird ein Abkühlen unter den Sättigungspunkt mit anschließender Kondensation auch bei kleinen Belastungen verhindert. Der beim Verdampfen erzeugte Darrtpf wird durch die Leitung i i aus dem Dom abgeleitet.
  • Der durch die Leitung 9 austretende abgekühlte Dampf hat eine Temperatur, die höher ist als die Sättigungstemperatur. Diese Übertemperatur wächst mit der Belastung. Im Nachkühler 3 vollzieht sich eine zweite Abkühlung des Dampfes, die der Sättigungstemperatur näherkommt, weil die Kühlflüssigkeitsmenge, die durch den Nachkühler fließt, mit der im Dom verdampften Menge übereinstimmt, wobei der Speisewasserregulator ein konstantes Niveau im Dom aufrechterhält. Da das Verdampfen von der Belastung abhängt, ist verständlich, daß der Naöhkühler so dimensioniert werden kann, da.ß die nach der ersten Abkühlungsstufe durch die Belastung zunehmende Übertemperatur im gewünschten Ausmaße kompensiert wird, weil die Wärmemenge, die das Speisewasser im Nachkühler aufnimmt, bei steigender Belastung zunimmt.
  • Der Dampf, der den Nachkühler durch die Leitt.ng io verläßt, mischt sich in der Leitung 12 mit dem Dampf aus dem Dom, der durch die Leitung i i strömt. Der letztgenannte Dampf ist durch Verdampfen des Kühlmediums erzeugt und enthält eine gewisse Menge Feuchtigkeit, weil er mit dem Wasser in direkter Verbindung steht. Diese Feuchtigkeit wächst bei zunehmender I?°-lastung, hält sich aber stets in geringfügigen Grenzen, weil der Flüssigkeitsinhalt des Doms im Verhältnis zum Umfang der Dampferzeugung groß ist. In der Mischung, die sich schließlich aus dem abgekühlten und dem neu erzeugten Dampf ergibt, bildet der letztere einen Teil, der im allgemeinen etwa 5 bis 12 % der gesamten Dampfmenge beträgt.
  • Wenn der Siederohrabstand und die Kühlflächen richtig berechnet sind, liefert die beschriebene Vorrichtung bei allen Belastungen trockengesättigten Dampf auch noch bei nur 51/o ihrer Volllast. Dabei kann auch die Übertemperatur des einströmenden Dampfes von etwa io bis 300° variieren, ohne daß die Temperatur des ausströmenden Dampfes sich merklich verändert, außer bei dem oben ausfließenden Dampf, bei dem eine Temperaturzunahme von einigen Graden eintritt.
  • Das Speisewasser des Umwandlers wird zweckdienlich der Speisepumpe eines Dampfkessels entnommen. Die kleinen, aber wichtigen Vorkehrungen für die Einzelheiten, die für ein zufriedenstellendes Arbeiten benötigt werden, können von Fall zu Fall variieren. Das Speisewasser muß aus kondensiertem oder enthärtetem Wasser bestehen, das entgast und auf zweckmäßige `leise dosiert ist. Um eine Salzanreicherung im Wasserraum des Umwandlers zu verhindern, muß regelmäßig abgeblasen werden. Die Überwachung des Ausblasens ist einfach, weil das ausgeblasene Wasser in den Speisewassertank zurückgeleitet werden kann, da es einen sehr kleinen Teil des gesamten Speisewasserverbrauchs der Dampfzentrale ausmacht. Dadurch wird ermöglicht, daß eine reichliche Wassermenge ausgqblasen wird und der Salzgehalt, ohne weiteren Wärmeverlust, niedrig bleibt.
  • Zum Unterschied gegenüber den bekannten Dampfumwandlern des Wasserzerstäubertyps hat das erfindungsgemäße Verfahren, das längere Zeit geprüft wurde, störungsfrei funktioniert. Stoßdampf in den Dampfleitungen oder plötzliches Abdrosseln des Dampfes hat seinen ruhigen Arbeitsgang nicht beeinträchtigen können. Bei plötzlichem Druckabfall gibt der Umwandler ohne Störung größere Mengen Dampf ab. Die einzige Folge ist ein Steigen des Wasserniveaus um einige Dezimeter, bis die neue Gleichgewichtslage erreicht ist. Weder im Umwandler noch im Dampfnetz der Fabrik oder in der Armatur konnte Rost- oder Steinbildung festgestellt worden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Umwandlung von überhitztem Dampf in trockengesättigten Dampf durch Mischen von überhitztem Dampf, der eine Kühleinrichtung durchströmt hat mit dem in der Kühleinrichtung durch Wärmeabgabe des überhitztem Dampfes erzeugten Fzischdampf, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Kühleinrichtung abgehende, den Frischdampf führende Ablaßleitung (i i) mit der an dem Kühler angeschlossenen Ablaßleitung (9) für den überhitzten Dampf über einen Nachkühler (3) in Verbindung steht, der in eine Leitung (q.) eingeschaltet ist, durch welche dem Behälter (i) Flüssigkeit zugeführt wird, wobei in dem Speisewasserkreislauf (q.) ein Regulator (5) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühleinrichtung (i9) aus einem Rohrbündel besteht, das in einem doppelwandigen Rohr eingeschlossen ist, welches oben in einen Dom,(i) mündet, der einen größeren Durchmesser als die äußere Mantelfläche hat.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachkühler (3) aus einem in einem Rohr eingeschlossenen Rohrbündel besteht und daß dieser mit einer Abflußleitung (io) versehen ist, an welche die vom Dampfdom ausgehende Leitung (ii) angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 513 1z8; französische Patentschrift Nr. 726 530; USA.-Patentschrift Nr. 1 869 967.
DEA18638A 1952-12-04 1953-08-23 Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von ueberhitztem Dampf in trockengesaettigten Dampf Expired DE947973C (de)

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DEA18638A Expired DE947973C (de) 1952-12-04 1953-08-23 Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von ueberhitztem Dampf in trockengesaettigten Dampf

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DE (1) DE947973C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE513128C (de) * 1928-06-18 1930-11-22 Schmidt Sche Heissdampf Ges M Oberflaechen-Dampfkuehler
FR726530A (fr) * 1931-01-21 1932-05-30 Cie Des Surchauffeurs Désurchauffeur de vapeur
US1869967A (en) * 1929-11-21 1932-08-02 Superheater Co Ltd Desuperheater

Patent Citations (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE513128C (de) * 1928-06-18 1930-11-22 Schmidt Sche Heissdampf Ges M Oberflaechen-Dampfkuehler
US1869967A (en) * 1929-11-21 1932-08-02 Superheater Co Ltd Desuperheater
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