DE9418829U1 - Stanz- oder Schneidwerkzeug - Google Patents
Stanz- oder SchneidwerkzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Stanz- oder Schneidwerkzeug, wie Lochstempel oder Matrizenbüchse.
Derartige Stanzwerkzeuge sind in einer Vielzahl bekannt. Es ist z.B. bekannt, derartige Werkzeuge aus einem HSS-Stahl
(Schnellarbeitsstahl) herzustellen. Diese Werkzeuge sind zwar zäh, sie besitzen jedoch eine relativ geringe
Lebensdauer. Bessere Ergebnisse erzielen Werkzeuge aus einem pulvermetallurgischen Stahl. Die Matrizenbüchsen und die in
diese eingreifenden Lochstempel besitzen eine Härte von etwa 63 HRC, sind relativ zäh und weisen scharfe Kanten auf. Die
Schnittluft zwischen Lochstempel und Matrizenbüchse ist
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ID: DE 147507237
extrem eng. Mit derartigen Werkzeugen sind daher auch kritische Materialien, d.h. Materialien, die eine enge
Schnittluft benötigen, stanz- bzw. schneidbar.
Werkzeuge aus Hartmetall besitzen eine weitaus höhere Lebensdauer, sind jedoch wesentlich empfindlicher gegen
gegenseitiges Berühren, da der Werkstoff sehr spröde ist. Bei auf gegenläufig rotierenden Walzen angeordneten
Lochstempeln und Matrizenbüchsen ist der gegenseitige Eingriff nicht eine reine translatorische Bewegung, sondern
eine Überlagerung aus einer Vorschub-, Schwenk- und Auszugsbewegung. Daher besitzen aus Hartmetall bestehende
Werkzeuge einen relativ großen Radius an ihren Kanten und die Schnittluft zwischen den Lochstempeln und
Matrizenbüchsen ist relativ groß. Es können jedoch keine bzw. nur bedingt kritische Materialien gestanzt werden.
Obwohl die Härte dieser Werkzeuge bei 80 bis 82 HRC liegt, und sie daher eine hohe Lebensdauer aufweisen, ist man
bestrebt, weniger empfindliche Werkzeuge einzusetzen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Lochstempel und Matrizenbüchsen bereitzustellen, die bei noch relativ
hoher Lebensdauer eine geringe Empfindlichkeit gegen
gegenseitige Berührung besitzen und stanzkritische Materialien problemlos stanzen oder schneiden können.
• · · 1
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Stanz- oder
Schneidwerkzeug gelöst, bei dem das Ausgangsmaterial ein CPMlOV ist, bei dem durch Implantation in die
Oberflächenschicht des Ausgangsitiaterials transkristalliner
Stickstoff eingelagert ist, und bei dem die Oberfläche chemisch oder kondensationsbeschichtet ist.
Derartige Lochstempel und Matrizenbüchsen weisen eine
relativ hohe Festigkeit von 70 bis 80 HRC auf. Durch die Einlagerung des transkristallinen Stickstoffs, was durch
Ionisationsbeschuß und Dissoziation erfolgt, wird die Grundhärte des Ausgangsmaterials von 61 bis 63 HRC auf etwa
70 HRC erhöht. Mit der anschließenden Beschichtung der Oberfläche wird der Reibungskoeffizient beträchtlich
verringert, wodurch der Verschleiß von Lochstempel und Matrizenbüchse auf ein Minimum reduziert wird; und es wird
die Härte weiter erhöht. Die Beschichtung weist eine Dicke von etwa 0,5 bis 2 &mgr;&idiagr;&eegr;, insbesondere von 1 &mgr;&idiagr;&eegr; auf.
Derartige Werkzeuge besitzen den wesentlichen Vorteil, daß sie eine relativ hohe Härte besitzen, jedoch unempfindlich
gegen gegenseitiges Berühren, Stöße und Schläge sind, eine relativ hohe Lebensdauer aufweisen und kostengünstig
herstellbar sind. Die Kanten der Lochstempel und Matrizenbüchsen besitzen einen kleineren Radius als die von
aus Hartmetall hergestellten Werkzeugen. Ebenfalls ist die Schnittluft zwar größer als bei pulvermetallurgischem Stahl,
jedoch wesentlich kleiner als bei Hartmetall-Werkzeugen. Dies hat den wesentlichen Vorteil, daß exaktere Schnitte als
bei Hartmetall-Werkzeugen erzielbar sind.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, daß neben dem transkristallinen Stickstoff auch metallische Atome,
insbesondere Titanatome implantiert werden. Dies erfolgt durch Beschüß des Werkzeugs mit Ionen. Dabei wird bevorzugt
das Metallgitter der Oberflächenschicht des Ausgangsmaterials verspannt. Auf diese Weise wird die
relativ hohe Härte erzielt.
Bevorzugt weist die Oberflächenschicht eine Dicke von 50 bis 200 &mgr;&idiagr;&eegr;, insbesondere von 100 &mgr;&idiagr;&eegr; auf. Selbst bei hohem
Verschleiß wird diese Oberflächenschicht nicht abgetragen.
Die Beschichtung ist vorteilhafterweise eine Plasmakondensationsbeschichtung mit hochvernetztem
Kohlenstoff. Denkbar ist aber auch, daß die Oberflächenbeschichtung in einer PVD-Atmosphäre aufgebracht
wird. Dabei wird der hochvernetzte Kohlenstoff an der Oberfläche des Werkzeugs angelagert. Das Werkzeug erhält
dadurch eine im wesentlichen schwarze Farbe.
Bei einem Ausführungsbeispiel weist das Werkzeug nach der Implantation eine Härte von 1000 bis 1200 HV auf. Nach der
Beschichtung mit hochvernetztem Kohlenstoff erhöht sich die
Härte des Werkzeugs auf einen Wert, der oberhalb von 1200 HV liegt, und insbesondere auf eine Härte von 2000 HV.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der
unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Äusführungsbeispiel im einzelnen dargestellt ist. Dabei
zeigt die einzige Figur einen oberhalb einer Matrizenbüchse
liegenden Lochstempel.
In der Figur 1 ist ein insgesamt mit 1 bezeichnetes Werkzeug dargestellt, welches aus einem Lochstempel 2 und einer
Matrizenbüchse 3 besteht. Der Lochstempel 3 besitzt abgesehen von seiner Einspannstelle 4 einen kreisrunden
Querschnitt, und dementsprechend weist das Matrizenwerkzeug 3 eine kreisrunde Öffnung 5 auf. Taucht der Lochstempel 2 in
die Öffnung 5 der Matrizenbüchse 3 ein, dann herrscht zwischen den beiden Bauteilen eine relativ geringe
Schnittluft von 1 /im bis 10 &mgr;&idiagr;&eegr;. Außerdem ist erwähnenswert,
daß der Radius der Schnittkante 6 relativ gering ist und etwa 20 bis 40 /um aufweist.
Nach dem Schleifen und Härten des Lochstempels 2 bzw. der Matrizenbüchse 3 wird in deren Oberflächenschicht
transkristalliner Stickstoff und metallische Atome bis zu einer Tiefe von etwa 100 &mgr;:&eegr; implantiert. Dieses erfolgt
durch Ionisationsbeschuß. Dabei verspannt sich das Gitter
dieser Oberflächenschicht des Grundwerkstoffs CPMlOV. Anschließend wird die Oberfläche des Lochstempels und der
Matrizenbüchse 3 mit hochvernetztem Kohlenstoff beschichtet, Auf diese Weise wird der Reibungskoeffizient dieser beiden
Bauteile verringert. Diese Beschichtung erfolgt in einer PVD-Atmosphäre.
Claims (12)
1. Stanz- oder Schneidwerkzeug (1), wie Lochstempel (2)
oder Matrizenbüchse (3), dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial ein CPMlOV ist, das durch
Implantation in die Oberflächenschicht des Ausgangsmaterials transkristalliner Stickstoff
eingelagert ist, und daß die Oberfläche chemisch oder kondensationsbeschichtet ist.
2. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem metallische Atome, z.B.
Titanatome implantiert sind.
3. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgitter der
Oberflächenschicht des Ausgangsmaterials verspannt ist,
4. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberflächenschicht eine Dicke von 50 bis 200 &mgr;&idiagr;&eegr;,
insbesondere von 100 &mgr;&idiagr;&eegr;, aufweist.
5. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die chemische oder Kondensationsbeschichtung eine
Kohlenstoffbeschichtung mit hochvernetztem Kohlenstoff,
eine Mangansulfid-Molybdänsulfid-, Chromoxidbeschichtung &ogr;.dgl. ist.
6. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberflächenbeschichtung in einer PVD-Atmosphäre aufgebracht ist.
7. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kondensationsbeschichtung eine Plasmakondensationsbeschichtung ist.
8. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Beschichtungsvorgang das Beschichtungsmaterial zu etwa 50% implantiert ist und zu etwa 50% die
Oberfläche bedeckt.
9. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ausgangsmaterial eine Grundhärte von 61 bis 63 HRC aufweist.
10. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Werkzeug (1) nach der Implantation eine Härte von 1000 bis 1200 HV aufweist.
11. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Werkzeug (1) nach der Beschichtung eine Härte vom mehr als 1200 HV, insbesondere von 2000 HV aufweist.
12. Stanz- oder Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Werkzeug (1) eine im wesentlichen schwarze Farbe besitzt.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE9418829U DE9418829U1 (de) | 1994-11-24 | 1994-11-24 | Stanz- oder Schneidwerkzeug |
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DE9418829U DE9418829U1 (de) | 1994-11-24 | 1994-11-24 | Stanz- oder Schneidwerkzeug |
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DE9418829U1 true DE9418829U1 (de) | 1996-03-21 |
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Family Applications (1)
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Country | Link |
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DE (1) | DE9418829U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1762349A2 (de) * | 2005-09-13 | 2007-03-14 | Carl Manufacturing Co., Ltd. | Stanzmesser |
Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3047888A1 (de) * | 1980-12-19 | 1982-07-15 | Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg | "schneidwerkzeug, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung" |
DE3607907C1 (de) * | 1986-03-10 | 1987-08-13 | Andreas Dr-Ing Gerve | Schneidwerkzeug |
DE3620325A1 (de) * | 1986-05-28 | 1987-12-23 | Vni Instrument Inst | Verschleissfester ueberzug fuer ein schneidwerkzeug und verfahren zu dessen aufbringen |
DE8808749U1 (de) * | 1988-07-08 | 1988-09-15 | Electro Optic AG, Vaduz | Stanzblech zum Herstellen von Etiketten aus Papier, Karton oder Kunststoff |
DE9007204U1 (de) * | 1990-06-29 | 1990-09-06 | Struck, Werner, 5657 Haan | Schneidlinie für Stanzwerkzeuge |
-
1994
- 1994-11-24 DE DE9418829U patent/DE9418829U1/de not_active Expired - Lifetime
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EP1762349A3 (de) * | 2005-09-13 | 2007-04-18 | Carl Manufacturing Co., Ltd. | Stanzmesser |
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