DE940394C - Signal bell - Google Patents
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- DE940394C DE940394C DET6258A DET0006258A DE940394C DE 940394 C DE940394 C DE 940394C DE T6258 A DET6258 A DE T6258A DE T0006258 A DET0006258 A DE T0006258A DE 940394 C DE940394 C DE 940394C
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K1/00—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
- G10K1/06—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
- G10K1/062—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated
- G10K1/063—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated the sounding member being a bell
- G10K1/064—Operating or striking mechanisms therefor
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Description
Signalglocke Die Erfindung bezieht sich auf eine Signalglocke, bestehend u. a. aus einer Glockenschale: und einem Klöppel, der die Glockenschale mechanisch zum Erklingen bringt. Die mechanische Betätigung wird im allgemeinen z. B. durch einen Elektromagnet und einen selbsttätigen Stromunterbrecher erzielt. Es ist bekannt, bei einer derartigen Signalglocke den Klöppel gegen deal Rand der Glockenschale schlagen zu lassen, d. h. die Bewegungsrichtung des außerhalb der G1o@ckenschale anschlagenden Klöppels ist rechtwinklig zu einer Ebene durch den: Rand der Glockenschale. Aus akustischen. GTunden ist diese Anschlags.art nicht zu empfehlen, da der Anschlag alsdann. beinahe rechtwinklig zu der natürlichen, Schwingungsrichtung der Glockenschale erfolgt und so eine lästige Dämpfung erhalten: wird. Es ist auch bekannt, den. Klöppel nahe an der Kante auf der Innenseite: der Glockenschale anschlagen zu, lassen. Dann erfolgt die Bewegung des Klöppels) hauptsächlich in einer Ebene paradled mit der Ebene durch den Rand, der Glockenschale. Wenn, wie es allgemein der Fall ist bei derartigen; Glocken, der ganze Klöppelmechanismus in die Glockenschale eingebaut ist und der Klöppel eine-'Drehbewegung ausführt, kann, offensichtlich der Klöppel unmöglich in der Richtung einer Normalen zur Oberfläche der Glockenschade gegen diese schlagen, d. h. auch; in diesem Falle wird unwillkürlich eine Dämpfung erhalten. Eine geringe Ab, weichung der Anschlägsr'ichtung des Klöppels vom. der Normalrichtung zur Oberfläche der Glockenschale ist .nicht notwendigerweise von erheblicher Bedeutung, aber da man aus praktischen Gründen; den Abstand zwischen dem Drehpunkt und An-' sehlagspunkt nicht zu klein wählen kann, wird im allgemeinen die erwähnte Abweichung recht erheblich sein.Signal bell The invention relates to a signal bell, consisting i.a. from a bell shell: and a clapper that mechanically moves the bell shell makes a sound. The mechanical actuation is generally z. B. by achieved an electromagnet and an automatic circuit breaker. It is known, with such a signal bell the clapper against the edge of the bell bowl to be beaten, d. H. the direction of movement of the outside of the square shell striking clapper is at right angles to a plane through the: edge of the bell bowl. From acoustic. This type of stop is not recommended for hours, as the stop then. almost at right angles to the natural direction of oscillation of the bell bowl takes place and thus an annoying attenuation is obtained: becomes. It is also known to the. Clapper close to the edge on the inside: to strike the bell shell, let it strike. then the movement of the clapper) occurs mainly in a plane paradled with the Level through the edge, the bell bowl. If, as is generally the case with such; Bells, the whole clapper mechanism built into the bell bowl and the clapper executes a twisting movement, obviously the clapper can impossible against in the direction of a normal to the surface of the bell damage beat these, d. H. even; in this case becomes involuntary one Maintain cushioning. A slight deviation in the direction of impact of the clapper from the. the normal direction to the surface of the bell bowl is .not necessarily of considerable importance, but given for practical reasons; the distance between the pivot point and the contact point cannot be selected too small, is generally the deviation mentioned can be quite considerable.
Es ist möglich, die vorerwähnten. Nachteile bei einer Alarnvglocke, beistehend. aus einer Glockenschale und einem Elektromagneten mit einem zur gehörigen beweglichen Anker, der abhängig von seiner Lage den Klöppel mechanisch betätigt und direkt oder indirekt abwechselnd einen Kontakt unterbricht oder schließt, der in Reihe mit d'err Wicklung des. Elektromagneten: liegt und bei der der Anker an einer beweglichen Metallfeder befeis.tigt isst, dadurch zu, eliminieren, daß gemäß vorliegender Erfindung dieses ihrerseits. ans zwei Stellen federnd enngespannt ist und, daß der Klöppel an einer -in der- Metallfeder ausgebildeten Zunge b,& festigt ist.It is possible to do the aforementioned. Disadvantages of an alarm bell, standing by. from a bell shell and an electromagnet with one belonging to it movable armature that mechanically actuates the clapper depending on its position and directly or indirectly alternately interrupts or closes a contact that in series with the winding of the. Electromagnet: lies and where the armature is applied attached to a movable metal spring, thereby eliminating that according to present invention this in turn. is spring-tensioned in two places and that the clapper is fastened to a tongue b, & formed in the metal spring is.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der beifolgende: Zeichnungen beschrieben. werden, deren Fsg. i einen Schnitt durch eine Signalglozke gemäß der Erfindung und deren Fig. 2 eine Metallfeder, von- oben zeigt die einen Teil des. Klöppelmecharvismus der Signalg.Loake bildet.The invention will now be described with reference to the following: drawings. be, whose Fsg. i a section through a signal bell according to the invention and Fig. 2 shows a metal spring, from above shows a part of the. Klöppelmecharvismus the Signalg.Loake forms.
In Fig. i bezeichnet 5oi einen Magnet, 502 den festen, Teil eirares. Magnetkreises und. 5013 einen Anker des Elektromagnets einer. Signalglocke gemäß der Erfindung. Der Anker 5o3 -ist .an einer langgestreckten, biegsamen MetadlfedeT 504 b& -festigt, die mit zwei. ausgeschnittenen Zungen 505 und 513 versehen ist (s. auch Fig. 2). Die Zunge 5o5 trägt: den: Klöppel 4, deir am die Gloickenschale 3 auf dessen Innenseite nahe der Kante anschlagen soll. Die Linie, die die Zungei 50$ von; den übrigen Teilen der Metallfeder 504 abgrenzt - sie ist im_ Folgenden Basrislinie genannt -, ist ins Fig. 2- ein, punktiert und mit 5i4 bäzeiahnet. Di.e Zunge5i3 dient zur Lagerung des. Ankelrs. 503. Mittels einer Schraube 5o8 und einer, Mutter Sog ist die Zunge 513' an dem festen Teil 502 befestigt, und eine Kombination des festen, Teiles 502 und. der Feder 5ö4 mit dem. Anker 5o3 ist an denn. Sockel i mittels der Schraube 5o8 und der Mutter 5 io befestigt. Ein verlängewter und. zweckrnMig gebogener Teil 513 des Ankers. 503 dienet dazu, die Zunge 505 und damit den Klöppel 4 durch die Bewegung des Ankers 5o3 zu betätigen;. Wenn der Klöppelmechanismuss die in Füg. I gezeigte Lage einnimmt, berührt der Teil 513 gerade die Zunge 5o5. Wenn der Anker 503 angezogen wird, betätigt der Teil 513 die Zunge 505 so, - daß diese sich gegen dies Glockenschale 3 dreht und der Klöppel gegen diese schlägt. Wie aüs denn Folgenden hervorgeht, geschieht diese Betätigung auf eine; weiche Art und Weisse, so daß kenne Energieverluste entstehen. Das Ende &x Metallfelder 504 isst zwischen zwei Windungen einer Spiralfeder 5o6 gelagert, die von. 5o7 getragen wird. Das andere Ende 511 der Metallfeder' ist als. bewegliches, Kontaktelement eines Kontakte& 5 i I-512 ausgebildet,. dessen am deres Kontaktelement au,s einer außerhalb der Glockenschales 3 angeordneten Schraube 512 besteht und; so eine Justierung des. Kontaktes 5 i i-5 i 2 gestattet; ohne daß es- nötig ist, die Glockenschale 3 zu entfernen. Wenn der Anke- in Ruhelage ist, ist der Kon takt 5I I-5I2 geschlossen, wenn er in Arbeitslage ist, hingegen unterbrechen.. Die hier beschriebene und . als selbsttätiger Unterbrechar wirkende Anordnung arbeitet im übrigen aurf bekannte Art und Weise, d. h. der Magnet 501 und der Kontakt 511-512 sind in Reihe mit einer Stromquelle geschaltet, wodurch der Klöppel 4 eine vibrierende Bewegung gegen die Glockenschale 3 ausführt.In Fig. I, 5oi denotes a magnet, 502 the fixed, part eirares. Magnetic circuit and. 5013 an armature of the electromagnet one. Signal bell according to the invention. The anchor 5o3 -is. Attached to an elongated, flexible MetadlfedeT 504 b & -solidated with two. cut out tongues 505 and 513 is provided (see also Fig. 2). The tongue 5o5 carries: the: clapper 4, which is intended to strike the globe 3 on the inside near the edge. The line that made the tongue $ 50 of; delimits the remaining parts of the metal spring 504 - it is referred to below as the Basris line - is shown in Fig. 2, dotted and bäzeiahnet with 5i4. The tongue5i3 is used to store the anchor. 503. The tongue 513 'is attached to the fixed part 502 by means of a screw 508 and a nut suction, and a combination of the fixed part 502 and 503. the spring 5ö4 with the. Anchor 5o3 is on then. Base i fastened by means of screw 5o8 and nut 5 io. A lengthened and. Purposely curved part 513 of the anchor. 503 is used to operate the tongue 505 and thus the clapper 4 by the movement of the armature 5o3. If the clapper mechanism is the I assumes the position shown, the part 513 just touches the tongue 5o5. When the armature 503 is tightened, the part 513 operates the tongue 505 so that it rotates against this bell shell 3 and the clapper strikes against it. As is evident from the following, this operation occurs on one; soft kind and whites, so that energy losses occur. The end of & x metal fields 504 is mounted between two turns of a spiral spring 5o6, which is supported by. 5o7 is worn. The other end 511 of the metal spring 'is as. movable, contact element of a contact & 5 i I-512. whose contact element on the other consists of a screw 512 arranged outside of the bell shell 3 and; such an adjustment of the contact 5 i i-5 i 2 allowed; without it being necessary to remove the bell shell 3. If the anchor is in the rest position, the contact 5I I-5I2 is closed, if it is in the working position, however, interrupt .. The and described here. As an automatic interrupter acting arrangement works in the rest of a known manner, ie the magnet 501 and the contact 511-512 are connected in series with a power source, whereby the clapper 4 executes a vibrating movement against the bell shell 3.
Die Schrauben 507 und 5o8 sind in. Beziehung auf die Glockenschale 3 soi angebrach, daß - der' Klöppel 4 seine ganzer Bewegung in eiiner Ebene durch das; Zentrum der Glockenschale senkrecht zu einer Ebene durch deren Rand ausführt.Screws 507 and 508 are in relation to the bell cup 3 so indicated that - the 'clapper 4 goes through its entire movement in one plane the; Center of the bell shell runs perpendicular to a plane through its edge.
Da die MetalLlfeder 5o4 beweglich. für der Spiralfeder 5o6. gelagert ist und. die Zunge, 5o5 ihre Basislin:i@.514 in unmittelbarer Nähe der Spirarlfeder hat, ist im Anschlagsaugenblick die Bewegungsrichtung des Klöppels. weitgehend übereinstimmend mit der Richtung einer Senkrechtem, zur GlockenschaJemoberfläche im Anschdagspunkt.Since the metal spring 5o4 is movable. for the spiral spring 5o6. stored is and. the tongue, 5o5 its base line: i @ .514 in the immediate vicinity of the spiral spring is the direction of movement of the clapper at the moment it is struck. largely in agreement with the direction of a perpendicular, to the bell shell surface in the strike point.
Die Längsrichtung der Spiralfeder 5o6- stimmt mit der hauptsächlichen Bewegungsrichtung das Ankers 503 überein. Dadurch -ist es möglich, die Luftspaltlänge zwischen dem Anker 503 und denn feisten Teil 5o2 des, Magnetkreises dusch. eine zweckmäßige Wahl der Lagerwindungen. der Spiralfeder 5o6 grob zur justieren. Diel Feinjustierung geschieht mittels. der- Schraube 5o7, die die Länger der Spiralfeder 5o6 begrenzt.The longitudinal direction of the spiral spring 503 corresponds to the main direction of movement of the armature 503 . This makes it possible to reduce the length of the air gap between the armature 503 and the wet part 5o2 of the magnetic circuit. an appropriate choice of bearing turns. to roughly adjust the spiral spring 5o6. The fine adjustment is done by means of. the screw 5o7, which limits the length of the spiral spring 5o6.
Genlä,ß der Erfindung ist es offans-ichtlich mög lieh, praktisch den: gesinnten Klöppelmechams.mus in die Glockensah.ale einzubauen und gleichwohl eine Arhllagsrichtung des Klöppels: zu erhalten, die auf jeden Fall, abgesehen von unbedeutenden Abweichungen, mit der Richtung der Normalen im Änsdhlagspunkt übereinstimmt. Die vorgeschlar genes Lagerung und der Aufbau des Kläpelmechanis muss :bedingt es., daß die Energie -des Magneten in höherem Gradei a19 bisher zurr Beschleunigung des Klöppels ausgenutzt werden kann.Similar to the invention, it is obviously possible to practically: minded Klöppelmechams.mus in the Glockensah.ale and at the same time a Orientation of the clapper: to be preserved in any case, apart from insignificant ones Deviations that coincide with the direction of the normal at the point of impact. the predefined storage and the structure of the clapping mechanism must: requires it., that the energy of the magnet has so far contributed to the acceleration of the Klöppel can be exploited.
Die Signalglocke nach; Fig. i ist mit einer Kappe 2 ausgerüstet, die mit Öffnungen zum Durch, lassen: d)er Schallwellen versehen ist und die einrerseirts als. Resonatar zur Verstärkung des Grundtones der Glockenschale 3 dient, andererseits. einen praktischen, und ansprechenden elektrisch isolierenden Berührungsschutz bildet.The signal bell after; Fig. I is equipped with a cap 2 which with openings to let through: d) it is provided with sound waves and the einrerseirts as. Resonator is used to reinforce the fundamental tone of the bell shell 3, on the other hand. forms a practical and attractive electrically insulating contact protection.
Claims (6)
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
SE940394X | 1951-05-29 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE940394C true DE940394C (en) | 1956-03-15 |
Family
ID=20395986
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DET6258A Expired DE940394C (en) | 1951-05-29 | 1952-05-28 | Signal bell |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE940394C (en) |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE306703C (en) * | ||||
DE633074C (en) * | 1936-07-18 | Seckelmann & Co | Electric bell for flush mounting | |
AT156655B (en) * | 1938-04-30 | 1939-08-10 | J J Buser A G Fabrik Elektrote | AC bell. |
AT171365B (en) * | 1950-06-30 | 1952-05-26 | Paul Dipl Ing Thalmann | Signaling apparatus assembled with a transformer |
-
1952
- 1952-05-28 DE DET6258A patent/DE940394C/en not_active Expired
Patent Citations (4)
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---|---|---|---|---|
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