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DE9400347U1 - Brandschutzdichtung - Google Patents

Brandschutzdichtung

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DE9400347U1
DE9400347U1 DE9400347U DE9400347U DE9400347U1 DE 9400347 U1 DE9400347 U1 DE 9400347U1 DE 9400347 U DE9400347 U DE 9400347U DE 9400347 U DE9400347 U DE 9400347U DE 9400347 U1 DE9400347 U1 DE 9400347U1
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DE
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fire
fire protection
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seal according
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HPP PROFILE GmbH
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2314Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes characterised by the material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • E06B5/164Sealing arrangements between the door or window and its frame, e.g. intumescent seals specially adapted therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Brandschutzdichtung aus einem feuerhemmenden, im Brandfall aufschäumenden Material.
Die Brandschutzdichtung ist insbesondere für Brandschutztüren vorgesehen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind Revisionsklappen von Unterdeckenkonstruktionen in Brandschutzausführung und Spalt- und Fugenabdichtungen zwischen Wand- und Deckenelementen brandschutzgefährdeter Räume und Bereiche sowie kompletter Trennwandelemente.
Bekannte Brandschutzdichtungen (DE 41 02 330 C2) sind als Flachstreifen ausgebildet, welche im Brandfall aufgrund der Temperaturerhöhung aufquellen oder aufschäumen und selbst verlöschen. Bei Brandschutztüren werden die Flachstreifen in entsprechend ausgebildeten Ausnehmungen der Türzarge angeordnet und zum Schutz gegen mechanische Beschädigungen sowie aus optischen Gründen mit einer Abdeckung versehen.
Bekannte Materialien für derartige Brandschutzdichtstreifen sind Alkalisilikate, beispielsweise Natriumsilikat, die mit eingelegten Fasern, beispielsweise Glasfasern, oder mit einem Gewebe verstärkt sind. Alkalisilikate bilden bei hohen Temperaturen einen feinzelligen, nichtbrennbaren und wärmeisolierenden Schaum, welcher Fugen, Spalte und andere Öffnungen und Durchgänge von Baukonstruktionsteilen und dgl. ausfüllt und gegen den Durchtritt von Feuer, Rauch und Gasen abdichtet.
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Nachteile dieser Brandschutzdichtungen sind eine aufwendige Herstellung der Ausnehmung in der Türzarge, in einem Fenster- oder Klappenrahmen und dgl. sowie die Notwendigkeit, zur optisch ansprechenden Gestaltung und zum Schutz des Dichtstreifens gegen Beschädigungen eine Abdeckung anzubringen. Außerdem ist es im Hinblick auf die Herstellungskosten einer Brandschutztür, einer Revisionsklappe oder anderer Baukonstruktionen in Brandschutzausführung ungünstig, daß in der Regel neben einem feuerhemmenden Dichtstreifen noch eine weitere, elastische Dichtung gegen Lärmbelästigung, Staub- und Feuchtigkeitseinwirkungen eingebaut werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brandschutzdichtung mit einer feuerhemmenden Wirkung im Brandfall zu schaffen, welche besonders einfach und ohne erheblichen Aufwand herstellbar und montierbar ist und welche keine zusätzlichen Dichtungs- oder Dämpfungsmaßnahmen gegen Luftdurchgang, Lärm, Staub und Feuchtigkeit erfordert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgenommen und in der Figurenbeschreibung enthalten.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, als Brandschutzdichtung ein Material bzw. ein Materialgemisch mit definierter feuerhemmender Wirkung einzusetzen, welches im Brandfall aufschäumt und welches gleichzeitig eine für Anschlagdichtungen und dgl. übliche Elastizität und Dichtigkeit, insbesondere gegen Luftdurchgang, aufweist.
Die Brandschutzdichtung ist erfindungsgemäß als ein elastisches Dichtungsprofil ausgebildet, welches zwischen festen Teilen, z.B. zwischen Trennwandelementen oder in Unterdekkenkonstruktionen, bzw. zwischen festen und beweglichen Teilen, beispielsweise in Türzargen, Tür-, Fenster- oder Klappenrahmen fixierbar ist. Das elastische Dichtungsprofil weist die gegenüber einem beweglichen, anschlagenden Teil erforderliche Dämpfungseigenschaften und eine ausreichende Elastizität auf, so daß im Schließzustand Luftdichtheit gewährleistet ist. Gleichzeitig ist das gesamte Dichtungsprofil oder wenigstens einzelne Bereiche des Dichtungsprofils aus einem feuerhemmenden, aufschäumenden Material gefertigt, welches bei Temperaturen über 1500C aufschäumt und eine rauchdichte Schaumabdichtung bildet.
Da die erfindungsgemäße Brandschutzdichtung sowohl die Eigenschaften einer normalen Anschlagdichtung als auch einer Brandschutzdichtung vereinigt, entfällt die bisherige zusätzliche Herstellung einer Ausnehmung und die Montage zweier Dichtstreifen. Es verringern sich die Herstellungskosten und auch die Montagekosten für Abdichtungsmaßnahmen für Brandschutzzwecke.
Es ist vorteilhaft, daß das elastische und aufschäumende Dichtungsprofil aus einem Material besteht, bei welchem der feuerhemmende, bei definierten Temperaturen aufschäumende Anteil mit einextrudiert wird.
Das elastische und aufschäumende Dichtungsprofil kann in einer besonders einfachen Weise in Fugen und Spalten von Wand- und Deckenkonstruktionen zur luft- und feuerhemmenden Abdichtung angeordnet werden. Aufgrund der Elastizität können Toleranzabweichungen überbrückt werden.
Bei Verwendung in Brandschutztüren kann das elastische und aufschäumende Dichtungsprofil in einer für ein normales Anschlagprofil vorgesehenen Zargennut angeordnet und fixiert werden.
Zweckmäßigerweise ist das Dichtungsprofil mit einem Befestigungbereich versehen, der als Verankerungsfuß mit entsprechend geformten Verankerungselementen ausgebildet sein kann.
Besonders vorteilhaft ist, daß das elastische und aufschäumende Dichtungsprofil einen Abdichtbereich aufweist, welcher zum gedämpften Anschlagen und zur luftdichten Anlage eines Tür- oder auch Fensterflügels als einem beweglichen Teil ausgebildet ist. Gleichzeitig weist wenigstens der Abdichtbereich die feuerhemmende Wirkung der Brandschutzdichtung auf und bildet bei Temperaturen über 1500C eine rauchdichte Schaumabdichtung, welche das Eindringen giftiger Gase oder aggresiver Dämpfe vom Brandherd her verhindert.
In einer Weiterbildung ist das Dichtungsprofil für Brandschutzzwecke in Längsrichtung mit wenigstens einem Hohlraum versehen.
Besonders vorteilhaft ist ein Dichtungsprofil, bei dem ein Hohlraum im Abdichtbereich ausgebildet und mit einem bei Temperaturen über 15O0C aufschäumenden, selbstlöschenden Material oder mit einem das Aufschäumen des Dichtungsprofils, insbesondere am Abdichtbereich, aktivierenden Material versehen ist. Ein Füllmaterial in wenigstens einem Hohlraum, welches im Brandfall aufschäumt, kann einen derartigen Schäumdruck entwickeln, daß eine Wandung des gefüllten Hohlraums aufreißt und vom austretenden, erhärtenden Material eine nichtbrennbare Schaumabdichtung
in der Fuge oder in dem Spalt gebildet wird. Das Aufreißen der Wandung des gefüllten Hohlraumes kann durch die Ausbildung einer Sollreißstelle unterstützt werden. Durch die Anordnung der wenigstens einen Sollreißstelle kann auch die Richtung des austretenden Schaumes und die Ausbildung der Schaumabdichtung in den erforderlichen Spalt- und Fugenbereichen vorgegeben werden.
Der Schaum des elastischen Dichtungsprofils und/oder des Füllmaterials dringt aufgrund des Schäumdruckes in alle Öffnungen, Spalten und Fugen ein, erhärtet und bildet einen festen, elastischen Brandabschluß. Ein Einströmen heißer Gase und ein Übergreifen des Feuers ist aufgrund der hermetischen Schaumabdichtung nahezu ausgeschlossen. Ein Eindringen giftiger Gase oder agressiver Dämpfe vom Brandherd in angrenzende Räume oder Bereiche kann verhindert werden.
Für bestimmte Anwendungen, bei denen als Brandschutzdichtung ein in einer Nut der Türzarge und dgl. angeordnetes Dichtungsprofil einem Kantenbereich des beweglichen Teils, z.B. des Türblattes, gegenüberliegt, kann es zweckmäßig sein, die Wandung des mindestens einen gefüllten Hohlraumes im Abdichtbereich des Dichtungsprofils mit zwei Sollreißstellen zu versehen. Diese zwei Sollreißstellen sind dann sinnvollerweise derart angeordnet, daß in Schließstellung die zugeordnete Kante des Türblattes zwischen den Sollreißstellen anliegt. Im Brandfall reißt die Wandung an den nahezu rechtwinklig zueinander angeordneten Sollreißstellen auf, so daß der entwickelte Schaum in zwei Richtungen austreten kann und zwei Schaumabdichtungsbereiche gebildet werden.
Es ist besonders vorteilhaft, daß die elastischen Schaumabdichtungen mit zur offenen Fuge bzw. zum offenen Spalt ge-
richteten, erhärtenden Stirnseiten versehen sind, so daß eine wirkungsvolle Abdichtung über einen erforderlichen Zeitraum gewährleistet ist.
Um ein möglichst schnelles Aufschäumen des feuerhemmenden Dichtungsmaterials und/oder des Materials in mindestens einem Hohlraum und eine rasche Abdichtung zu erreichen, kann es zweckmäßig sein, in das Dichtungsprofil ein wärmeleitfähiges Material, beispielsweise einen Metallfaden oder Metallpartikel, insbesondere in die Wandung des Hohlraumes mit dem feuerhemmenden Material, aufzunehmen, beispielsweise mit einzuextrudieren. Durch eine derartige Maßnahme wird ein rascher Temperaturübergang erzielt, so daß ein schnelles Ansprechen des Dichtungsprofils erreicht wird. Die Gefahr, daß in der Zwischenzeit giftige oder agressive Gase an der Dichtung vorbeiströmen können, ist dadurch verringert.
Bevorzugt ist das Dichtungsprofil mit einem in eine Nut einer Türzarge oder eines Rahmens eingreifenden Befestigungsbereich versehen, der einen komprimierbaren, luftgefüllten Hohlraum aufweist. Zweckmäßigerweise ist der luftgefüllte Hohlraum im oder nahe dem Befestigungsbereich durch einen insbesondere aussteifenden Dichtungssteg von mindestens einem Hohlraum des Abdichtbereiches getrennt.
Der Befestigungsbereich kann zwecks Halterung in der Türnut, in einem Spalt oder einer Fuge mit einer Klebeschicht, beispielsweise mit einem doppelseitigen Klebeband versehen sein.
Eine Verankerung des Dichtungsprofils in einer Nut einer Türzarge kann auch mit Hilfe entsprechend ausgebildeter Verankerungselemente, beispielsweise keilförmig ausgebildeter Dichtlippen, erfolgen.
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Das erfindungsgemäße Dichtungsprofil wird bevorzugt aus Elastomeren, insbesondere aus PVC oder Thermo-Kautschuk/TPE und insbesondere durch Extrudieren hergestellt. Als Füllmaterial kann beispielsweise ein Alkalisilikat-Material mit oder ohne Beschleunigungszusätzen verwendet werden.
Von Vorteil ist ein besonders geringer Herstellungs- und Montageaufwand beim Einsatz des Dichtungsprofils als Brandschutzdichtung , wobei als bevorzugte Verwendung Brandschutztüren in Frage kommen. Darüber hinaus ist das Dichtungsprofil auch für andere brandschutzgefährdete Objekte und Bereiche einsetzbar, bei denen feste und/oder bewegliche Konstruktionselemente Spalten oder Fugen bilden, die elastisch und im Brandfall hermetisch abgedichtet werden müssen. Das Dichtungsprofil mit einem aufschäumbaren, feuerhemmenden Material ist deshalb für Baukonstruktionen in Brandschutzausführung, beispielsweise für Revisionsklappen von Unterdeckenkonstruktionen geeignet, deren beispielsweise aushängbare Klappen flächenbündig über Scharniere aufschwenkbar sind.
Die erfindungsgemäße Brandschutzdichtung ist weiterhin geeignet für Kabeldurchführungen und Rohrdurchführungen in Brandschutzräumen und - bereichen sowie für Verkleidungskonstruktionen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Türzarge für eine Brandschutztür mit Türblatt in Schließstellung und mit einem erfindungsgemäßen Dichtungsprofil im Brandfall;
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Dichtungsprofils in Öffnungsstellung der Tür;
Fig. 3 eine dritte Variante eines erfindungsgemäßen Dichtungsprofils in Öffnungsstellung einer Tür und
Fig. 4 zur Dokumentation des Standes der Technik eine bisher gebräuchliche Brandschutzdichtung.
In Fig. 4 ist als Beispiel für eine herkömmliche Brandschutzabdichtung eine Brandschutztür im Ausschnitt dargestellt, bei der in einer Türzarge 2 ein Brandschutz-Dichtstreifen 5 und als weitere Dichtung ein Anschlagprofil 7 angeordnet sind.
Das Anschlagprofil 7 ist in einer Nut 4 der Türzarge 2, die U-förmig oder auch schwalbenschanzförmig ausgebildet sein kann, befestigt. Der Brandschutz-Dichtstreifen 5, beispielsweise ein Palusolband, ist in einer zusätzlich auszubildenden Zargennut 9 oder in einer entsprechenden Ausnehmung der Türzarge 2 eingelegt. Die Pfeile 10 sollen das Aufschäumen des Palusolbandes unter Hitzeeinwirkung und die feuerhemmende Wirkung des DichtStreifens 5 verdeutlichen. Besonders nachteilig ist die Abdeckung 14 des Dichtstreifens 5 und insbesondere die zusätzliche Ausbildung der weiteren Nut 9 bzw. einer Ausnehmung, da die Nut 4 für ein Anschlagprofil zum luftdichten Abschluß, zur Lärmdämmung und zum Feuchtigkeits- und Staubschutz ohnehin erforderlich ist. Diese nachteiligen Mehraufwendungen sind bei Einsatz einer erfindungsgemäßen Brandschutzdichtung nicht mehr erforderlich.
Fig. 1 zeigt eine derartige Brandschutzdichtung am Beispiel einer Brandschutztür, die analog zu Fig. 4 eine Türzarge 2 und ein Türblatt 3 aufweist. Als Brandschutzdichtung 1 ist ein elastisches Dichtungsprofil 6 ausgebildet, welches wenigstens teilweise aus einem feuerhemmenden und im Brandfall aufschäumenden, selbstlöschenden Material besteht. Für gleiche Merkmale wurden identische Bezugszeichen verwendet. Das elastische und aufschäumende Dichtungsprofil 6 ist mit einem Befestigungsbereich 8 in der Nut 4 der Türzarge 2 fixiert. Gegen einen Abdichtbereich 11 schlägt im Schließzustand und unter Dämpfung das Türblatt 3 an. In Fig. 1 ist das Dichtungsprofil 6 im Brandfall gezeigt, wobei das Türblatt 3 in Schließstellung an dem Dichtungsprofil 6 und an der Türzarge 2 anliegt und durch eine erhärtende Schaumabdichtung 19, 20 hermetisch abgedichtet ist.
Weitere Ausbildungsvarianten eines elastischen und aufschäumenden Dichtungsprofils 6 sind beispielhaft in den Figuren 2 und 3 gezeigt, wobei die Dichtungsprofile 6 jeweils im unbelasteten Zustand und bei Normaltemperatur, das heißt nicht im Brandfall, dargestellt sind.
Das Dichtungsprofil 6 gemäß Fig. 2 weist einen Befestigungsbereich 8 auf, der nahezu U-förmig und komplementär zur Zargennut 4 ausgebildet ist. Ein Hohlraum 13, welcher zum Einführen des Dichtungsprofils 6 in die Nut 4 komprimierbar ist, erleichtert die Montage des Dichtungsprofils. Im Abdichtbereich 11 sind zwei Hohlräume 15, 16 ausgebildet, die mit einem feuerhemmenden und aufschäumenden, nichtbrennbaren Material und/oder mit einem Material zur Aktivierung im Sinne einer Beschleunigung des Aufschäumens des Dichtungsprofils 6, zumindest des Abdichtbereiches 11, gefüllt sind.
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Die Hohlräume 15, 16 sind durch einen nahezu vertikalen Richtungssteg 28 voneinander und durch einen im wesentlichen horizontal angeordneten Versteifungssteg 12 von dem luftgefüllten Hohlraum 13 getrennt. Der Versteifungssteg 12 und der Richtungssteg 28 bilden ein umgedrehtes T und sichern eine stabile Abdichtung und auf Grund der Elastizität des Materials des Dichtungsprofils 6 eine hohe Dämpfung zwischen dem Türblatt 3 und der Türzarge 2.
Der Abdichtbereich 11 weist eine Wandung 25 auf, die mit einer relativ stabil ausgebildeten, elastischen Dichtlippe 26 versehen ist. Die Abdichtlippe 26 liegt im dargestellten Öffnungszustand einem Kantenbereich des Türflügels 3 gegenüber und sorgt für eine linienförmige Abdichtung im Schließzustand. Sollreißstellen 21, 22 sind derart angeordnet, daß ein richtungsorientiertes Austreten des aufschäumenden Materials gewährleistet ist (siehe Fig. 1).
Das Dichtungsprofil 6 nach Fig. 3 weist einen Befestigungsbereich 8 mit drei keilförmig ausgebildeten Verankerungsfüßen 31, 32, 33 und einen Abdichtbereich 11 mit einem Hohlraum 15 auf. Der Hohlraum 15, der auch luftgefüllt sein kann, ist in diesem Ausführungsbeispiel mit einem Material versehen, welches das Aufschäumen des feuerhemmenden Dichtungsprofils 6 im Abdichtbereich 11 beschleunigt.
Alternativ können wärmeleitfähige Elemente, beispielsweise ein Metallfaden in der Wandung 25 und/oder in den Stegen 12, 28 vorgesehen sein, die vom elastomeren Kunststoffmaterial umgeben sind. Derartige Metallfäden oder Metallpartikel können dem Ausgangsmaterial des extrudierten Dichtungsprofils ebenso mit dem Füllmaterial des oder der Hohlräume 15, 16 zugesetzt werden.

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    1. Brandschutzdichtung aus einem feuerhemmenden, im Brandfall aufschäumenden Material, dadurch gekennzeichnet , daß die Brandschutzdichtung als ein elastisches Dichtungsprofil (6) ausgebildet ist, welches zwischen festen und/oder beweglichen Teilen fixierbar ist,
    daß das elastische Dichtungsprofil (6) die festen und/oder beweglichen Teile luftdicht abschließt und bei Temperaturen über 150 Grad C aufschäumt und eine feuerhemmende, rauchdichte Schaumabdichtung bildet.
    Brandschutzdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Körper des Dichtungsprofiles aus einem bei höheren Temperaturen, insbesondere bei oder über Grad C, aufquellenden, feuerhemmenden Material ausgebildet ist oder mindestens partiell dieses Material aufweist.
    3. Brandschutzdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das elastische und aufschäumende Dichtungsprofil (6) einen Befestigungsbereich (8) und einen Abdichtbereich (11) aufweist und daß wenigstens der Abdichtbereich (11), welcher zum gedämpften Anschlagen und zur luftdichten Anlage eines beweglichen
    Teils ausgebildet ist, bei Temperaturen über 150 Grad C eine feuerhemmende, rauchdichte Schaumabdichtung bildet.
    4- Brandschutzdichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Dichtungsprofil (6) in oder an einer Türzarge (2), einem Tür-, Fenster- oder Klappenrahmen als einem festen Teil mit dem Befestigungsbereich (8) fixierbar ist, daß an dem Abdichtbereich (11) im Schließzustand ein Türblatt (3), ein Fenster- oder Klappenflügel als bewegliches Teil luftdicht anliegt und daß wenigstens der Abdichtbereich (11) eine feuerhemmende, rauchdichte Schaumabdichtung (19) bildet.
    5. Brandschutzdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Dichtungsprofil (6) in Längsrichtung wenigstens einen Hohlraum (13, 15, 16) aufweist.
    6. Brandschutzdichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Hohlraum (15) im Abdichtbereich (11) ausgebildet ist, welcher als Füllmaterial mit einem bei Temperaturen über 150 Grad C aufschäumenden, selbstlöschenden Material und/oder mit einem das Aufschäumen des Dichtungsprofils (6) aktivierenden Material versehen ist.
    7. Brandschutzdichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß zwei Hohlräume (15, 16) im Abdichtbereich (11) ausgebildet sind.
    8. Brandschutzdichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet , daß der oder die Hohlräume (15, 16) des Abdichtbereiches (11) mit einer Wandung (25) versehen sind, welche eine dem Türblatt (3) gegenüberliegende Abdichtlippe (26) und wenigstens zwei Sollreißstellen (21, 22, 23) aufweisen.
    9. Brandschutzdichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet , daß zwischen zwei, mit aufschäumendem oder das Aufschäumen des Dichtungsprofils (6) aktivierendem Material gefüllten Hohlräumen (15, 16) ein Richtungssteg (28) ausgebildet ist, der die Abdichtlippe (26) absteift und daß das aufschäumende Material des oder der Hohlräume (15, 16) einen Schäumdruck aufweist, der gegen die Sollreißstellen (21, 22, 23) gerichtet ist.
    10. Brandschutzdichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Wandung (25) zwei Sollreißstellen (21, 22) aufweist und daß im Brandfall zwei Schaumabdichtungen (19, 20) beiderseits des Richtungsteges (28) gebildet sind, welche an einem freien Stirnbereich (30) erhärten.
    - 14 -
    11. Brandschutzdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens die Wandung (25) und/oder die Stege (12, 28) zwischen den Hohlräumen (13, 15, 16) zur Aktivierung des aufschäumenden Dichtungsprofils (6) und/oder des Füllmaterials mit einem wärmeleitfähigen Element, beispielsweise mit einem Metallfaden, mit Metallpartikeln oder mit einer Metallbeschichtung, versehen sind.
    12. Brandschutzdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet , daß der Befestigungsbereich (8) des Dichtungsprofils (6), welcher mit mindestens einem Verankerungsfuß (31, 32, 33) versehen ist, wenigstens teilweise aus einem aufschäumenden, feuerhemmenden Material besteht .
    13. Brandschutzdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet , daß der Befestigungsbereich (8) nahezu komplementär zur Zargennut (4) ausgebildet und mit einem luftgefüllten Hohlraum (13) versehen ist.
    14. Brandschutzdichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß ein Versteifungssteg (12) zwischen dem Abdichtbereich (11) und dem luftgefüllten Hohlraum (13) des Befestigungsbereiches (8) ausgebildet ist und daß das Dichtungsprofil (6) mit einem doppelseitigen Klebeband fixierbar ist.
    15. Brandschutzdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das elastische und aufschäumende Dichtungsprofil (6) Fugen und Spalte von Wand- und Deckenkonstruktionen in Brandschutzausführung luftdicht und feuerhemmend abdichtet.
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