DE9305473U1 - Papiersack - Google Patents
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Description
Herkules Verpackungswerke GmbH Anwaltsakte
Wolfenbütteler Straße 42 229-6 DE-2
3380 Goslar 1 Datum
8. April 1993
Papiersack
Die Erfindung betrifft einen Papiersack mit zwei vorzugsweise rechteckigen Böden und einer dazwischen angeordneten schlauchartigen,
im gefüllten Zustand die rechteckige Form der Böden annehmenden Mantelwandung.
Derartige Papiersäcke werden aus einer zu einem Schlauch verklebten
Mantelwandung hergestellt, wobei die Böden aus dem Schlauchmaterial heraus gefaltet werden. Kreuzbodensäcke entstehen durch
Faltungen eines schlauchförmigen Mantels, der zwischen äußeren Seitenkanten flach gelegt ist, während Blockböden durch Faltung
eines Mantelschlauchs mit Seitenfalten entstehen.
Derartige Säcke werden üblicherweise über eine Öffnung im Boden, die mit einem Ventilschlauch versehen sein kann, oder durch den
noch offenen Boden selbst gefüllt.
Nach dem Transport des Sackes zum Endabnehmer wird der Sack von
diesem geöffnet, um an das durch Schüttgut gebildete Füllgut heranzukommen, den Sack also entleeren zu können. Hierzu wird die
Sackwandung häufig aufgeschnitten.
Es ist bereits bekannt, den Sack selbst mit Öffnungshilfen zu versehen.
Derartige Öffnungshilfen sind in zahlreichen Ausführungs-
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formen bekannt. In der DE 40 10 822 Al ist eine Aufreißvorrichtung
offenbart, die eine Öffnung des Bodens über die gesamte Kreuzbodenbreite ermöglicht. Diese Öffnung erlaubt eine wenigstens teilweise
Öffnung der Eckeinschläge zur Entnahme des Füllguts. Die Öffnung im Bodenbereich hat den Vorteil; daß die Sackstabilität
unbeeinträchtigt bleibt, jedoch den Nachteil, daß das Aufreißen gegen einen erheblichen Widerstand erfolgt und somit nur schwierig
zu bewältigen ist. Darüber hinaus ist eine aus Entsorgungsgründen wünschenswerte vollständige Entleerung des Sackes an den verbleibenden
Bodenteilen vorbei im täglichen Gebrauch regelmäßig nicht zu realisieren.
Durch DE 89 01 4 32 Ul ist es bekannt, das Aufreißen eines Papiersackes
oder Papierbeutels mit Perforationen zu ermöglichen, die sich über einen Teil des Bodenbereichs sowie den anschließenden
Teil der schmalen Seitenwand des Papiersackes erstrecken. Der dabei abgerissene Teil wird auf die Seitenwand nach unten geklappt,
kann aber als Klappe die Entleerung des Sackes behindern. Eine restfreie Entleerung ist in der Praxis ebenfalls nicht möglich.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Papiersack
der eingangs erwähnten Art mit einer Öffnungshilfe zu
versehen, die im täglichen Gebrauch eine restlose Entleerung des Papiersacks ermöglicht, die Stabilität des Papiersacks nicht merklieh
beeinträchtigt und leicht zu öffnen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Papiersack der eingangs erwähnten
Art erfindungsgemäß durch einen in der Mantelwandung parallel zu einem Boden verlaufenden, durch Aufreißperforationen gebildeten
0 Aufreißstreifen gelöst, der sich nur über einen geringen Teil der Breite der Mantelwandung erstreckt.
üblicherweise begrenzen Aufreißperforationen den vollständigen
Aufreißbereich. Da die Aufreißrichtung des durch die Aufreißperforation
gebildeten Aufreißstreifens parallel zum Boden verläuft,
müßte an sich die Aufreißperforation in einer geschlossenen Linie
auf der Mantelwand umlaufen, um den Gedanken einer vollständigen
Entfernung des Bodens zu verwirklichen. Eine solche Aufreißperforation
würde die Stabilität des Sackes zu stark herabsetzen und die Gefahr des Aufplatzens des Sackes im Bereich der Aufreißperforation
beim Abwerfen des gefüllten Sackes aus größerer Höhe hervorrufen. Erfindungsgemäß erstreckt sich die Aufreißperforation
nur über einen geringen Teil der Breite der Mantelwandung, vorzugweise nur über einige Zentimeter, vorzugsweise über nicht mehr als
die Hälfte der breiten Seitenwand des gefüllten Sackes. Es hat sich gezeigt, daß mit dem durch die so ausgebildte Aufreißperforation
gebildeten Aufreißstreifen eine vollständige Öffnung des Sackes durch ein umlaufendes Aufreißen parallel zum Boden möglich
ist, die durch die Aufreißperforation einmal vorgegebene Aufreißrichtung
also auch in dem nicht mit einer Aufreißperforation versehenen
Bereich beibehalten wird. Gegebenenfalls kann eine kurze
Aufreißperforation auf Vorder- und Rückseite des Sackes vorgesehen
sein.
Dadurch ist es möglich, die Öffnung des Sackes durch ein umlaufendes
Aufreißen der Mantelwandung unterhalb des Bodens vorzunehmen, ohne den Sack merklich zu schwächen, da eine Aufreißperforation in
der beanspruchten geringen Länge in der üblichen Ausführung gegen Aufplatzen durch den Füllgutdruck sehr unanfällig ist. Zum Öffnen
des erfindungsgemäßen Papiersacks müssen nur die Lagen der Mantelwandung
aufgerissen werden, was gegenüber dem vergleichbaren Öffnen der zahlreichen Bodenlagen einen nur geringen Kraftaufwand
erfordert.
Die erfindungsgemäße Aufreißperforation kann in einfacher Weise
dreiseitig mit zwei in Aufreißrichtung parallel zueinander verlaufenden
Längslinien und einer die Enden der Längslinien miteinander verbindenden, senkrecht zu ihnen stehenden Stirnlinie ausgebildet
sein. Der so gebildete Aufreißstreifen muß durch Eindrücken oder Hintergreifen der Perforationen von der übrigen Mantelwandung gelöst
werden. Dies geschieht zweckmäßigerweise durch Eindrücken oder Hintergreifen der Stirnlinie.
Besondere Vorteile bietet der erfindungsgemäße Papiersack in mehr-
lagiger Ausbildung, wenn die Stirnlinie jeder Lage in Aufreißrichtung
versetzt gegenüber der Stirnlinie der weiter außen befindlichen Lage angeordnet ist. Dadurch wird erreicht, daß nur die Aufreißperforation
der äußersten Lage eingedrückt bzw. hinterfaßt und nur die äußerste Lage ergriffen werden muß. Wenn in einer bevorzugten
Ausführungsform die Aufreißstreifen der Lage miteinander
verklebt sind, werden die Aufreißstreifen der darunterliegenden
Lagen automatisch durch die gestaffelte Anordnung der Stirnlinien abgehoben.
Zur Erhöhung der Stabilität kann ferner vorgesehen sein, daß die parallel zueinander verlaufendenden Längslinien der Lagen versetzt
zueinander angeordnet sind, wobei zweckmäßigerweise der Abstand der parallel zueinander verlaufenden Längslinien einer inneren
Lage kleiner ist als der einer äußeren Lage. Dadurch wird das Restrisiko des Aufplatzens der Perforationslinien noch weiter verkleinert
.
Erfindungsgemäße Aufreißperforationen können auch mehrfach an einem
Sack vorgesehen sein, beispielsweise miteinander fluchtend auf seiner Vorder- und Rückseite oder unabhängig voneinander nahe beiden
Böden des Sackes.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 - eine Ansicht eines gefüllten Papiersacks 5
Figur 2 - eine vergrößerte Darstellung von entlang von Perforationslinien
aufgerissenen Aufreißstreifen eines dreilagigen Sacks gemäß Figur 1.
Der in Figur 1 dargestellte Sack weist zwei Böden 1,2 auf, die als
Kreuzböden aus der schlauchförmig hergestellten Mantelwandung 3
gefaltet sind. Der obere Boden 2 weist ein schematisch dargestelltes Außenventil 4 auf, über das der im übrigen geschlossene Sack
mit Füllgut befüllt werden kann.
Nach der Befüllung nimmt die Mantelwandung 3 im Querschnitt im wesentlichen die rechteckige Form der Böden 1,2 an und besteht
somit aus zwei großen Seitenwänden 5 und zwei schmalen Seitenwänden 6.
Unterhalb des oberen Bodens 2 weist der Sack mittig in der großen Seitenwand 5 eine Aufreißperforation 7 auf, die aus zwei zueinander
parallelen Längslinien 8 und einer die einseitigen Enden der Längslinien 8 verbindenden, dazu senkrecht stehenden Stirnlinie 9
besteht. Diese drei Perforationslinien 8,9 definieren das freie Ende eines Aufreißstreifens 10, der von der Stirnseite 9 aus geöffnet
und in Richtung des Pfeiles 11 gezogen werden kann, um nach einem vollständigen Umlauf den oberhalb des Aufreißstreifens 10
befindlichen Teil der Mantelwandung 3 zusammen mit dem zugehörigen Boden 2 von dem verbleibenden Teil der Mantelwandung 3 mit dem
Boden 1 zu trennen. Dadurch entsteht ein oben vollständig offener Sack, der ohne Schwierigkeiten restfrei entleert werden kann.
Figur 2 verdeutlicht die Ausbildung der Öffnungshilfe bei einer
dreilagigen Mantelwandung 3. Jede der Mantelwandungen bildet einen Aufreißstreifen 10,10',10'', die jeweils an den aneinanderliegenden
Flächen miteinander verklebt sind. Figur 2 zeigt die Aufreiß-
streifen &Igr;&Ogr;,&Igr;&Ogr;',&Igr;&Ogr;'' nach der Trennung von den zugehörigen Lagen
der Mantelwandung 3 entlang den Perforationslinien 8,9; 8',9' bzw.
8'',9''. Dabei ist deutlich, daß die Stirnlinie 9'' der innersten Lage in Aufreißrichtungen 11 gegenüber der Stirnlinie 9' der mittleren
Lage und diese wiederum gegenüber der Stirnlinie 9 der äußeren Lage versetzt ist.
In entsprechender Weise sind die zueinander parallel verlaufenden Perforationslinien 8 bzw. 8' und 8'' zueinander versetzt, wobei
die beiden Perforationslinien 8'' einen geringeren Abstand voneinander aufweisen als die Perforationslinien 8' und diese wieder
einen geringeren Abstand aufweisen als die Perforationslinien 8. Hieraus resultiert, daß der Aufreißstreifen 10'' der inneren Lage
schmaler und kürzer ist als der Aufreißstreifen 10' der mittleren Lage und dieser wieder kürzer und schmaler als der Aufreißstreifen
10 der äußeren Lage.
Da die Aufreißstreifen 10,10',10'' miteinander verklebt sind,
reicht das Ziehen an dem äußeren Aufreißstreifen 10 aus, um auch
die Aufreißstreifen 10',10'' von ihren Lagen zu trennen.
Figur 2 zeigt den Zustand der entlang den Perforationslinien 8,9; 8',9'; 8'',9'' aufgerissenen Aufreißstreifen &Igr;&Ogr;,&Igr;&Ogr;',&Igr;&Ogr;'', die in
diesem Zustand weiter in Aufreißrichtung 11 umlaufend um die gesamte
Mantelwandung 3 gezogen werden, um den oberen Teil des Sakkes abzutrennen.
Li/bk
Claims (7)
1. Papiersack mit zwei vorzugsweise rechteckigen Böden (1,2) und einer dazwischen angeordneten schlauchartigen, im gefüllten
Zustand die rechteckige Form der Böden (1,2) annehmenden Mantelwandung (3), gekennzeichnet durch wenigstens
einen in der Mantelwandung (3) parallel zu einem Boden (1,2) verlaufenden, durch Aufreißperforationen (8,9) gebildeten
Aufreißstreifen (10), der sich nur über einen geringen
Teil der Breite der Mantelwandung (3) erstreckt.
2. Papiersack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der durch die Aufreißperforationen (8,9) gebildete
Aufreißstreifen (10) maximal über die halbe Breite einer
großen Seitenwand (5) der Mantelwandung (3) erstreckt.
3. Papiersack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißperforation (7) dreiseitig mit zwei in Aufreißrichtung
(11) parallel zueinander verlaufenden Längslinien (8) und einer die einseitigen Enden der Längslinien
(8) miteinander verbindenden, senkrecht zu ihnen stehenden Stirnlinie (9) ausgebildet ist.
4. Papiersack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß er mehrlagig ausgebildet ist und daß die
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Stirnlinie (9',9'') jeder inneren Lage in Aufreißrichtung
(11) versetzt gegenüber der Stirnlinie (9,9') der weiter außen befindlichen Lage angeordnet ist.
5. Papiersack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander verlaufenden Längslinien (8,8',8'') der
Lagen versetzt zueinander angeordnet sind.
6. Papiersack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abstand der parallel zueinander verlaufenden Längslinien (8'',8') einer inneren Lage kleiner ist als der Abstand der
Längslinien (8',8) einer äußeren Lage.
7. Papiersack nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufreißstreifen (10,10',10'') der
Lagen miteinander verklebt sind.
Patentanwälte
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Li/bk
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- 1993-12-10 DE DE59308222T patent/DE59308222D1/de not_active Expired - Fee Related
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