DE922626C - Universalwerkzeugmaschine fuer spanabnehmende Bearbeitung - Google Patents
Universalwerkzeugmaschine fuer spanabnehmende BearbeitungInfo
- Publication number
- DE922626C DE922626C DER3552D DER0003552D DE922626C DE 922626 C DE922626 C DE 922626C DE R3552 D DER3552 D DE R3552D DE R0003552 D DER0003552 D DE R0003552D DE 922626 C DE922626 C DE 922626C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- headstock
- machine tool
- machine
- bed
- universal machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q37/00—Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q37/00—Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important
- B23Q37/002—Convertible machines, e.g. from horizontally working into vertically working
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Turning (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 28. FEBRUAR 1955
R 3552 Ib149a
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine neue Bauart jener Universalwerkzeugmaschinen für
spanabnehmende Bearbeitung zu schaffen, auf welchen wahlweise nacheinander eine größere Anzahl
von verschiedenen Bearbeitungsarten durchgeführt werden kann. Die Lösung dieser Aufgabe
soll zwei Möglichkeiten vorsehen, einerseits soll die Maschine sowohl für Bearbeitungen mit umlaufendem
Arbeitsstück als auch für Bearbeitungen mit umlaufendem Werkzeug und andererseits die Arbeitsspindel
sowohl in waagerechter als auch in lotrechter Lage verwendbar sein.
Um eine Werkzeugmaschine sowohl für umlaufendes Arbeitsstück als auch für umlaufendes Werkzeug
verwendbar zu machen, gibt es verschiedene Mittel. Das einfachste Mittel besteht darin, Spindelstock
und Bett gegeneinander verschiebbar
anzuordnen, wobei dann bei umlaufendem Arbeitsstück (Drehen) der Spindelstock in einer bestimmten,
der Spitzenhöhe des Reitstocks entsprechenden Stellung und bei umlaufendem Werkzeug (Fräsen,
Bohren, Schleifen) der Spindelstock in verschiedenen, den jeweiligen Abmessungen von Werkzeug
und Arbeitsstück entsprechenden Stellungen am Bett festgeklemmt wird.
Um eine Werkzeugmaschine sowohl mit waagerechter als auch mit lotrechter Spindelachse verwenden
zu können, gibt es ebenfalls verschiedene Mittel. Das besonders bei kleineren Ausführungen
einfachste Mittel, das keine Änderungen an der Maschine selbst erfordert, besteht darin, die ganze
Maschine in einem feststehenden Ständer um eine waagerechte Achse derart schwenkbar zu lagern,
daß die Spindelachse wahlweise in eine waagerechte
oder lotrechte Lage gebracht werden kann. Beide Mittel sind an sich bekannt und bereits je für sich
allein beim Aufbau von Universalwerkzeugmaschinen verwendet worden.
Die der Erfindung zugrunde liegende neue Bauart von Universalwerkzeugmaschinen ist nun dadurch
gekennzeichnet, daß bei ihr zur Schaffung recht vieler Bearbeitungsmöglichkeiten die beiden
einfachsten Mittel herausgegriffen und gleichzeitig ίο zur Anwendung gekommen sind, indem die Maschine
als normale Spitzendrehbank ausgebildet ist, bei welcher entweder der Spindelstock unmittelbar
am feststellenden, Bett oder das Bett unmittelbar am feststehenden Spindelstock in der Höhe verschiebbar
sind. Es entsteht so eine Werkzeugmaschine von einer Vollkommenheit, wie sie bei gleicher Einfachheit
bei den bisher bekanntgewordenen Bauarten von Universalwerkzeugmaschinen nicht erreicht
worden ist. Die neue Universalwerkzeugmaschine gestattet die Durchführung von Dreh-,
Bohr-, Fräs- und Schleifarlbeiten mit waagerechter oder senkrechter Spindel, und zwar nicht nur behelfsmäßig,
sondern in derselben Güte wie auf Werkzeugmaschinen, die nur für eine einzige Bearbeitungsart
eingerichtet sind. Sie besitzt nur einen Spindelstock, welcher bei allen Bearbeitungsarten zur Verwendung gelangt, und nur die zur
Durchführung der notwendigen Bewegungen von Werkzeug oder Arbeitsstück nach den drei Raumrichtungen
erforderlichen drei Schlitten oder Schlittenführungen, welche bei allen Bearbeitungsarten verwendet werden können.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen in beispielsweisen Ausführungsfoonen dargestellt.
Fig. ι zeigt eine perspektivische Ansicht einer
Universalwerkzeugmaschine nach der Erfindung; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Universalwerkzeugmaschine
als Drehbank; Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der Universalwerkzeugmaschine als Kopf drehbank;
Fig. 4 zeigt dieselbe als Horizontalbohr- bzw. Horizontalfräsmaschine;
Fig. 5 zeigt dieselbe als Vertikalfräs- oder -bohrmaschine;
Fig. 6 zeigt dieselbe als Planschleifmaschine mit
horizontaler Spindel;
Fig. 7 zeigt dieselbe als Planschleifmaschine mit vertikaler Spindel;
Fig. S zeigt dieselbe als Werkzeugschleifmaschine;
Fig. 9 zeigt dieselbe als Rundschleifmaschine; Fig. 10 zeigt dieselbe als Senkrechtstoßmaschine
und
Fig. 11 als Shapingmasehine.
Als einfachste Lösung ergibt sich eine Bauart, bei welcher die Ebene B der Führung zwischen
Spindelstock und Bett senkrecht zur Spindelachse angeordnet wird.
Den grundsätzlichen, für Universalwefkzeugmaschinen neuen Aufbau einer solchen Maschine,
und zwar in der Ausführung mit am feststehenden Bett verschiebbaren Spindelstock, zeigt in schematischer
Darstellung Fig. 1.
Die Maschine besteht aus vier Hauptteilen: dem
Bett ι, dem aui dem Bett geführten Spindelstock 2,
dem auf dem Bett geführten Bettschlitten 3 und dem
auf dem Bettschlitten geführten Querschlitten 4.
Diese vier Hauptteile werden bei allen den verschiedenen Bearbeitungsarten verwendet. Der Bettschlitten
3 gibt die Bewegungen in der .ar-Richtung;
der Querschlitten 4 gibt die Bewegungen in der ^-Richtung, der Spindelstock 2 gibt die Bewegungen
in der ^-Richtung.
Bei Verwendung des heute gebräuchlichen elektrischen Einzelantriebs ergibt die Lagerung des Antriebsmotors
direkt auf dem verschiebbaren Spindelstock die einfachste Lösung, weil hierbei Lagenänderungen
zwischen Motor und anzutreibender Arbeitsspindel bei Relativverschiebungen zwischen
Bett und Spindelstock vermieden werden.
Der Verwendungsbereich einer solchen Universalwerkzeugmaschine kann in einfacher Weise noch
erweitert und ihre Bedienung für bestimmte Bearbeitungsfälle wesentlich erleichtert werden, wenn
in lan sich bekannter Weise das Bett mit den drei anderen Hauptteilen um 900 so verschwenkt werden
kann, daß die Spindelstockachse in eine senkrechte Lage kommt und die Maschine dann auch z. B·. als
Senkrechtfräs- oder Senkrechtbohrmaschine verwendet werden kann. Das Verschwenken kann bei
leichten kleinen Ausführungen einfach so- durchgeführt werden, daß die 'ganze Maschine um 900
umgeklappt und auf eine Seitenfläche des Bettes gestellt wird. Bei größeren schwereren Ausführungen
wird das Bett vorteilhaft in einem festen Ständer drehbar gelagert, durch geeignete Getriebe
oder mit Hilfe von Gewichtsausgleichsvorrichtungen von Hand verschwenkt und in den Grenzstellungen
durch entsprechende Einrichtungen festgehalten.
Eine weitere Vergrößerung des Verwendungsbereidhes kann dadurch erzielt werden, daß die Maschine
auch für die Durchführung von Schleifarbeiten eingerichtet wird, indem am Spindelstock
außer der für das Drehen, Bohren und Fräsen bestimmten langsam laufenden Hauptspindel noch
eine zweite, für hohe Drehzahlen geeignete Spindel gelagert wird, welche vom gleichen Motor angetrieben
wird wie die Hauptspindel. Es ist dabei vorteilhaft, diese Schleifspindel auf dem Gegenhalter
des Spindelstockes derart zulagern, daß die Schleifscheibe
an das freie Ende des Gegenhalters zu liegen kommt. Durch diese Anordnung wird es möglich,
die Universalwerkzeugmaschine auch als Planschleifmaschine mit waagerechter oder senkrechter
Schleifspindel, als Werkzeugschleifmaschine oder als Rundschleifmaschine zu verwenden.
Bei größeren Bettlängen und Spitzenweiten und bei Ausführungen mit um 900 schwenkbarem Bett
ist wegen der besseren und einfacheren Abstützung der Maschine am Boden die Ausführung mit am
Bett verschiebbarem Spindelstock vorzuziehen. Sie ist daher den weiteren Ausführungen zugrunde
gelegt.
In den Fig. 2 bis 9 ist an Hand einer beispielsweisen einfachen Ausführung die Verwendung der
Universalwerkzeugmaschine für verschiedene Arten kreisender Spanabnahme dargestellt. Das Bett ι ist
hierbei in einem festen Ständer io um den Bolzen Ii um 900 schwenkbar gelagert. Die Mittel (Getriebe,
Gewichtsausgleichsvorrichtungen) zum Verschwenken sind in der Zeichnung nicht gezeichnet.
Der Antriebsmotor 9 ist direkt auf dem höhenverschiebbaren Spindelstock 2 gelagert. Es sind keine
selbsttätigen Vorschübe vorgesehen. Die Bewegung des Bettschlittens 3 erfolgt mittels des Handrades 5,
die Bewegung des Querschlittens 4 mittels des Handrades 6 und die Bewegung des Spindelstocks 2
mittels des Handrades 7.
Fig. 2 zeigt die Universalwerkzeugmaschine als Spitzendrehbank. Sie entsteht aus der in Fig. 1 dargestellten
Grundform durch Aufsetzen eines Messerhalters 12 auf den Querschlitten 3 und eines Reitstockes
13 auf die Bettführung. Der Messerhalter 12 besteht in der bei Drehbänken üblichen Art aus einer
Drehscheibe und einem Oberschlitten mit der Spannvorrichtung für das Werkzeug. Der verschiebbare
Spindelstock wird in der Stellung, welche der Spitzenhöhe des Reitstockes entspricht, am Bett
festgeklemmt. Durch Aufwärtsverschieben des Spinas delstockes 2 kann die Spitzenhöhe der Drehbank so
vergrößert werden, daß die Universalwerkzeugmaschine auch als Kopfdrehbank zum Drehen
großer oder sperriger Arbeitsstücke verwendet werden kann, wie in Fig. 3 dargestellt. Es ist hierzu
nur nötig, unter den Messerhalter 12 eine der Vergrößerung der Spitzenhöhe entsprechende Unterlage
14 anzubringen.
In Fig. 4 ist die Universalwerkzeugmaschine als Waagerechtfräs- oder Waagerechtbohrmaschine dargestellt.
Das Arbeitsstück oder die Spannvorrichtung für das Arbeitsstück wird auf dem Querschieber
3 aufgespannt. Zur Abstützung langer Fräsdorne ist, wie bei Waagerechtfräsmaschinen
üblich, ein Gegenhalter 15 vorgesehen, welcher am Spindelstock 2 befestigt wird. Für die Verwendung
als Waagerechtbohrmaschine kann ein höhenverstellbarer Setzstock 16 zur Lagerung langer Bohrstangen
auf die Bettführung aufgesetzt werden, wie dies von Waagerechtbohrwerken her bekannt ist.
In Fig. 5 ist die Maschine als Senkrechtfräs- oder Senkrechtbohrmaschine dargestellt. Das Bett ist um
900 geschwenkt und wird in dieser Stellung beispielsweise durch eine Strebe 17 gehalten. Auf dem
Querschieber 3 ist ein Winkeltisch 18 befestigt, auf welchem das Arbeitsstück oder die Spannvorrichtung
für das Arbeitsstück aufgespannt wird.
Die Fig. 6 bis 9 zeigen die Maschine als Schleifmaschinen. Die für hohe Drehzahlen geeignete
Schleifspindel 19 ist auf dem von der Verwendung als Waagerechtfräsmaschine her bekannten Gegenhalter
15 des Spindelstockes gelagert und wird direkt vom Motor 9 angetrieben. 20 ist die Schleifscheibe.
In Fig. 6 ist die Maschine als Planschleifmaschine mit waagerechter Spindel gezeigt. Das
Arbeitsstück oder die Spannvorrichtung für das Arbeitsstück wird auf dem Querschieber 3 aufgespannt.
Wenn das Bett um 900 geschwenkt wird und der von der Senkrechtfräsmaschine her bekannte
Winkel tisch i8 verwendet wird, kann die Maschine als Planschleifmaschine mit senkrechter Spindel
verwendet werden (Fig. 7).
Fig. 8 zeigt die Maschine als Werkzeugschleifmaschine. Hierbei ist auf dem Querschlitten 3 ein
um eine senkrechte Achse drehbarer Aufspanntisch 21 befestigt, welcher unter beliebigem Winkel
schräg gestellt werden kann und auf welchem die Spannvorrichtungen für das zu schleifende Werkzeug
angebracht sind.
Fig. 9 zeigt die Maschine als Rundschleifmaschine. Es wird hierbei derselbe drehbare Aufspanntisch
21 verwendet wie bei Fig. 8. Auf diesem Tisch werden Spindelstock und Reitstock zum Antreiben
und Spannen des zu schleifenden Arbeitsstückes aufgespannt. Der Antrieb des Arbeitsstückes
kann von der Hauptspindel 8 des Maschinenspindelstockes abgeleitet werden.
Eine weitere Ausdehnung des Verwendungsbereiches der vorliegenden Universalwerkzeugmaschine
kann dadurch erreicht werden, daß der verschiebbare Spindelstock als hin und her gehender
Stößel für geradlinige Spanabnahme (Hobeln, Stoßen) verwendet wird, so daß die Maschine auch
als Shaping- oder Stoßmaschine gebraucht werden kann.
Die Anordnung wird besonders einfach, wenn die Hauptspindel des Spindelstockes als Kurbelachse
des Kurbeltriebes für die hin und her gehende Bewegung verwendet wird.
In Fig. 10 ist die Maschine als Senkrechtstoßmaschine
dargestellt. Auf das vordere Ende der Hauptspindel 8 ist eine den Kurbelzapfen tragende
Kurbelscheibe 22 aufgesetzt. Am Kurbelzapfen greift die Schubstange 23 an, welche mit ihrem unteren
Ende auf einem am Bett 1 befestigten Bolzen gelagert ist. Der Messerhalter 24 kann beispielsweise
auf dem Ende des Gegenhalters 15 angebracht werden. Das Arbeitsstück oder die Aufspannvorrichtung
wird auf dem Querschlitten 3 aufgespannt.
Fig. Ii zeigt die Maschine als Shapingmaschine mit derselben Antriebsvorrichtung für die hin und
her gehende Bewegung wie in Fig. 10, jedoch mit um 900 verschwenktem Bett. 25 ist der auf dem
Spindelstock 2 befestigte Messerhalter. Das Arbeitsstück oder die Aufspannvorrichtung wird auf dem
am Querschlitten befestigten Winkel tisch 18 aufgespannt.
Claims (7)
1. Universalwerkzeugmaschine für spanabnehmende Bearbeitung, dadurch gekennzeichnet,
daß sie als normale Spitzendrehbank ausgebildet ist, bei welcher entweder der Spindelstock (2)
unmittelbar am feststehenden Bett (1) oder das Bett (1) unmittelbar am feststehenden Spindelstock
(2) in der Höhe verschiebbar ist.
2. Universalwerkzeugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelstock
(2) mit einem Gegenhalter (15) zur Lagerung von Fräsdornen versehen ist.
3- Universalwerkzeugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor
(9) auf dem Spindelstock (2) gelagert ist.
4. Universalwerkzeugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Spindelstock
(2) eine zweite für hohe Drehzahlen geeignete Spindel (19) für Schleif arbeiten vorgesehen
ist, welche vom selben Motor (9) direkt angetrieben werden kann wie die Hauptspindel
(8).
5. Universalwerkzeugmaschine nach Anspruch i, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schleifspindel (191) auf dem Gegenhalter(15)
des Spindelstockes (2) gelagert ist.
6. Universalwerkzeugmaschine nach Anspruch ι mit am Bett (1) verschiebbarem Spindelstock
(2), dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Spindelstock {21) als hin und her
gehender Stößel für geradlinige Spanabnahme angeordnet ist.
7. Universalwerkzeu'gmaschine nach Anspruch ι und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arbeitsspindel (8) des Spindelstockes (21) als
Kurbelachse des Kurbeltriebes für die hin und her gehende Bewegung angeordnet ist.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften. Nr. 76 800, 378 657,
Deutsche Patentschriften. Nr. 76 800, 378 657,
403973;
britische Patentschrift Nr. 14523 vom Jahre 1907;
USA.-Patentschriften Nr. 944 480, 1 005 504,
1167091, 1473356, 1524224, 2013778, 2157241,
226 029.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 9593 2.55
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH249176T | 1942-12-17 | ||
GB3365945A GB603134A (en) | 1945-12-12 | 1945-12-12 | Improvements in multiple metal cutting or grinding machine tools |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE922626C true DE922626C (de) | 1955-02-28 |
Family
ID=41718488
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DER3552D Expired DE922626C (de) | 1942-12-17 | 1943-01-05 | Universalwerkzeugmaschine fuer spanabnehmende Bearbeitung |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH249176A (de) |
DE (1) | DE922626C (de) |
Citations (12)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE76800C (de) * | R. NUSS in Wasseralfingen und G. F. GROTZ in Bissingen a. Enz, Württemberg | Metallbearbeitungsmaschine für Dreh-, Bohr-und Fräsarbeiten | ||
GB190714523A (en) * | 1907-06-24 | 1908-05-07 | Clarence Starr Steward | Improvements in Machines for Making Acetylene Gas Tips. |
US944480A (en) * | 1906-07-05 | 1909-12-28 | Martin J Cunningham | Lathe. |
US1005504A (en) * | 1910-10-29 | 1911-10-10 | Loius Blugok | Lathe. |
US1167091A (en) * | 1915-06-21 | 1916-01-04 | Andrew Melville Mcgill | Combined lathe and drill. |
DE378657C (de) * | 1921-08-25 | 1923-07-25 | Frank Otto Bostelmann | Universalwerkzeugmaschine |
US1473356A (en) * | 1918-08-12 | 1923-11-06 | Wilber J Pine | Combination metal-working machine |
DE403973C (de) * | 1916-04-25 | 1924-10-09 | Cie Manufacturiere Marcalex | Universal-Werkzeugmaschine mit Handbetrieb |
US1524224A (en) * | 1923-01-05 | 1925-01-27 | Werner Georg | Lathe |
US2013778A (en) * | 1934-02-09 | 1935-09-10 | Western Electric Co | Combination material working machine |
US2157241A (en) * | 1937-03-09 | 1939-05-09 | Axel A Manning | Machine tool |
US2226029A (en) * | 1938-05-11 | 1940-12-24 | William F Taylor | Lathe-drill press |
-
1942
- 1942-12-17 CH CH249176D patent/CH249176A/de unknown
-
1943
- 1943-01-05 DE DER3552D patent/DE922626C/de not_active Expired
Patent Citations (12)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE76800C (de) * | R. NUSS in Wasseralfingen und G. F. GROTZ in Bissingen a. Enz, Württemberg | Metallbearbeitungsmaschine für Dreh-, Bohr-und Fräsarbeiten | ||
US944480A (en) * | 1906-07-05 | 1909-12-28 | Martin J Cunningham | Lathe. |
GB190714523A (en) * | 1907-06-24 | 1908-05-07 | Clarence Starr Steward | Improvements in Machines for Making Acetylene Gas Tips. |
US1005504A (en) * | 1910-10-29 | 1911-10-10 | Loius Blugok | Lathe. |
US1167091A (en) * | 1915-06-21 | 1916-01-04 | Andrew Melville Mcgill | Combined lathe and drill. |
DE403973C (de) * | 1916-04-25 | 1924-10-09 | Cie Manufacturiere Marcalex | Universal-Werkzeugmaschine mit Handbetrieb |
US1473356A (en) * | 1918-08-12 | 1923-11-06 | Wilber J Pine | Combination metal-working machine |
DE378657C (de) * | 1921-08-25 | 1923-07-25 | Frank Otto Bostelmann | Universalwerkzeugmaschine |
US1524224A (en) * | 1923-01-05 | 1925-01-27 | Werner Georg | Lathe |
US2013778A (en) * | 1934-02-09 | 1935-09-10 | Western Electric Co | Combination material working machine |
US2157241A (en) * | 1937-03-09 | 1939-05-09 | Axel A Manning | Machine tool |
US2226029A (en) * | 1938-05-11 | 1940-12-24 | William F Taylor | Lathe-drill press |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH249176A (de) | 1947-06-15 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3502328C2 (de) | ||
EP1127646B1 (de) | Schleifkopf und Sägeblattschleifmaschine mit Hochfrequenz-Spindel | |
DE946500C (de) | Zweistaender-Fraes- und Bohrwerk | |
CH629407A5 (de) | Werkzeugmaschine. | |
DE7414120U (de) | Werkzeugmaschine zur spanabhebenden bearbeitung von kurbelwellen o.dgl. | |
DE899440C (de) | Mehrzwck-Bearbeitungsmaschine | |
CH430379A (de) | Universal-Werkzeugmaschine | |
DE403973C (de) | Universal-Werkzeugmaschine mit Handbetrieb | |
DE3236356A1 (de) | Bearbeitungszentrum | |
DE1173766B (de) | Horizontal-Fraes- und -Bohrwerk, insbesondere Gesenkfraesmaschine | |
DE3136372A1 (de) | Doppelstaender-portalschleifmaschine | |
DE2044429C3 (de) | Zusatzeinrichtung für das Bearbeiten von Kugel-Innenflächen auf einer Vertikaldrehmaschine | |
DE976248C (de) | Fraesmaschine | |
DE1502425A1 (de) | Vorrichtung zum Schleifen von Spiralbohrern | |
DE922626C (de) | Universalwerkzeugmaschine fuer spanabnehmende Bearbeitung | |
DE2255540A1 (de) | Werkzeugmaschine | |
DE1602839B2 (de) | Drehmaschine mit einer einrichtung zur zentrierverstellung des werkzeughalters | |
DE102006011551A1 (de) | Werkzeugmaschine | |
DE2341396B2 (de) | Einstichfräsmaschine | |
DE3034788A1 (de) | Universal-schleifmaschine | |
DE2044187C3 (de) | Durch Kraftantrieb schaltbarer Werkzeugrevolverkopf | |
EP0355332A1 (de) | zusatzgerät für Werkzeugmaschinen | |
DE883101C (de) | Schleifmaschine zur Bearbeitung von umlaufenden Mehrschneidewerkzeugen | |
DE2321617C3 (de) | Vorrichtung zum spanabhebenden Entgraten und Formen der Zahnenden von Zahnrädern o.dgl | |
DE378654C (de) | Tragbare Werkzeugmaschine zum Bohren, Schleifen, Fraesen u. dgl. |