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DE9209277U1 - Materialzuschnitt für Verkaufspackung - Google Patents

Materialzuschnitt für Verkaufspackung

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DE9209277U1
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DE
Germany
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forming
surface sections
plug
tab
sales package
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DE9209277U
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English (en)
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PAULMANN RUEDIGER 3015 WENNIGSEN DE
Original Assignee
PAULMANN RUEDIGER 3015 WENNIGSEN DE
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/4208Means facilitating suspending, lifting, handling, or the like of containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/522Inspection openings or windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

D I P L.-1 N G. H E LMUT A RE NDT
PATENTANWALT
Bergiusstr. 2c, 3000 Hannover 51
Anmelder: Rüdiger Paulmann
Wehweg 5
3015 Wennigsen
MATERIALZUSCHNITT FÜR VERKAUFS PACKUNG
Die Erfindung betrifft einen faltbaren Materialzuschnitt zur Bildung von Verpackungen für Handelsware, insbesondere für Halogen-Einbauleuchten und Halogen-KaltlichtspiegelLampen.
Zur Verpackung von Handelsware, insbesondere von kleineren Gegenständen ist es bekannt, Klarsichtverpackungen zu verwenden. Sie bestehen vielfach aus einer Grundplatte geringer Stärke, auf der zu verkaufende Gegenstände durch Klarsichtfolie befestigt sind. Dadurch ist es dem Kunden möglich, die Ware vor dem Kauf genau zu betrachten und danach seine Kaufentscheidung zu treffen. Der Wunsch, die Ware vor dem Kauf betrachten zu können ist insbesondere durch das Selbstbedienungssystem gefördert worden. Nachteilig ist, daß zur Herstellung von K I arsichtverpackungen zwangsläufig viel Kunststoff zur Anwendung gelangt, dessen umwe 11verträg I iche Beseitigung zunehmend Schwierigkeiten bereitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für eine Selbstbedienung geeignete Verkaufspackung zu schaffen, die unter Vermeidung von klarsichtigem Kunststoff dem Käufer das Betrachten der Ware gestattet, ohne daß damit ein öffnen und Herausnehmen der Ware verbunden ist. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich durch einen faltbaren Materialzuschni tt aus, der aus einem durch Faltlinien in mehrere Flächenab-
schnitte gegliederten Materialstreifen besteht und mit Aussparungen für wenigstens eine Sichtöffnung, eine Steck- und HaLteöffnung für die Ware sowie Öffnungen für den Eingriff eines Trage Lements sowie einen Auf nahmeschLit&zgr; für eine SteckLasche zum Schließen des gefalteten Materialzuschnitts versehen ist.
Vorzugsweise ist der Materialstreifen in vier lange Flächenabschnitte zur Bildung von VerpackungsseitenfIächen und in zwei kurze Flächenabschnitte zur Bildung von Standflächen gegliedert. Dadurch ist der-Materialstreifen zu einer satteldachförmigen Verkaufspackung faltbar und durch Stecklaschen sowie zugehörige Aufnahmesch I itze schließbar. Insgesamt ergibt sich durch das Falten und Schließen eine Verkaufspackung mit doppelten Seitenflächen und einer doppe I I agigen Standfläche, was zu einer erheblichen Stabilität beiträgt.
Eine einsatzfertig gefaltete Verkaufspackung ist insbesondere für flachere Gegenstände, beispielsweise ringförmige Einbauleuchten ausgezeichnet geeignet. Dabei wird die Ware von der inneren Seitenfläche, in der sich eine Stecköffnung für einen Preßsitz befindet, gehalten. Gegen ein Herausfallen ist sie zusätzlich durch die äußere, dem Betrachter zugewandte Seitenfläche, die sich im wesentlichen parallel zur inneren erstreckt, gesichert. Die äußere Seitenfläche trägt eine Sichtöffnung, die so ausgeführt sein kann, daß sie den verpackten Gegenstand etwa zur Hälfte erkennen läßt, was zum Treffen einer Kaufentscheidung völlig ausreichend ist.
Ein Materialzuschnitt kann durch eine Variation der Flächenabschnitte zur Bildung unterschiedlicher Verkaufspackungen gestaltet werden, wobei in jedem Fall die Frontfläche eine Sichtöffnung zur optischen Präsentation des verpackten Gegenstandes erhält. So ist es beispielsweise möglich, durch die Gliederung eines Materia I streifens in sieben unterschiedliche Flächen eine Verkaufspackung für einen Ha I ogen-Ka 11 I ichtspiegel zu erhalten. Die fertig gefaltete Verkaufspackung schließt
den Gegenstand von drei Seiten ein und Läßt diesen durch eine Sichtöffnung in der Frontseite gut erkennen. Zusätzlich ist die Packung mit einer doppeLwandigen Tragtasche versehen, in der sich öffnungen zum Durchschieben von Tragelementen befindeo, was im Selbstbedienungsbereich von Bedeutung ist, da die Ware geordnet an stabförmigen Haltern aufgereiht präsentiert wird. An der der Frontfläche gegenüberliegenden Rückwand, die durch einen lediglich schmalen Flächenabschnitt gebildet ist, sind Stecköffnungen zur Aufnahme der Steckkontakte von HaLogenlampen vorgesehen. Die Ware kann mit einer erfindungsgemäß gestalteten Verkaufspackung nicht nur durch die öffnung der Frontseite, sondern auch seitlich betrachtet werden, da die Verkaufspackung den angebotenen Gegenstand nicht von allen Seiten umfaßt und keinen völlig geschlossenen Aufnahmeraum bi Idet .
Ein erheblicher Vorteil der erfindungsgemäß gestalteten Verkaufspackung besteht nicht nur in der Vermeidung von Kunststoff, sondern in der vereinfachten Herstellung, die sich auf die Bildung eines einzigen zusammenhängenden Materialstreifens beschränkt und in welchem sämtliche öffnungen, Laschen und Steckschlitze in einem Arbeitsgang angebracht werden können. Als Material kann Pappe verwendet werden, die nach dem Gebrauch der Wiedergewinnung zugeführt werden oder auch einer umweLtverträgIichen Verrottung preisgegeben werden kann.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt und nachstehend erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 den MateriaLzuschnitt zur Bildung einer Verkaufspakkung für ringförmige Einbau I euchten,
Figur 2 einen faltbaren Materialzuschnitt zur Bildung von Verpackungen für HaLogenka 11 I ichtspiege I ,
Figur 3 einen Mater ialzuschnitt gemäß Figur 1 gefaltet und fast vollständig eine Verkaufspackung bildend geschlossen und
Figur 4 eine Verkaufspackung hergestellt mit einem Materialzuschnitt nach Figur 2.
Der generell mit 1 bezeichnete Materialzuschnitt der Figur 1 ist mit Hilfe von Falzlinien 2-6 in Flächenabschnitte 7-12 gegliedert. Die Flächenabschnitte 7 , 8 , 9 und 10 längerer Ausdehnung dienen der Bildung von Seitenflächen der Verkaufspackung. Die kürzeren Seitenflächen 11 und 12 bilden im zusammengefalteten Zustand eine doppellagige Standfläche.
Die Flächenabschnitte 7 und 9 führen im gefalteten Zustand zu einer doppe I I agigen Rückwand der Verkaufspackung, während die Flächenabschnitte 8 und 10 die Frontflächen sind. Von diesen bildet der Flächenabschnitt 8 die Außenfläche mit der darin angeordneten Aussparung 13 als Sichtfenster . Der Flächenabschnitt 10 als innere der beiden Frontflächen ist mit einer Stecköffnung 14 versehen, die die präsentierte Ware mit einer leichten Preßpassung umschließt und hält.
Am freien Ende des Flächenabschnitts 7 befindet sich eine Stecklasche 15 zum Verschließen der gefalteten Verkaufspakkung. Der zugehörige Aufnahmeschlitz 16 befindet sich im Bereich der Faltlinie 4 zwischen den Flächenabschnitten 9 und 11 .
Eine weitere Stecklasche 17 ist durch eine Stanzlinie im F L ächenabschnitt 10 gebildet, wobei sich die Stanzlinie bis in die Faltlinie 5 zwischen den Flächen 9 und 10 erstreckt. Der zugehörige Aufnahmeschlitz 18 befindet sich im Flächenabschnitt 7 unmittelbar im Bereich der Faltlinie 2 zwischen den Flächen 7 und 8. Dadurch erhält die gefaltete Verkaufspackung eine zusätzliche formschlüssige Verbindung und damit eine höhere Stabilität.
Am freien Ende des äußeren, kurzen FLächenabschnitts 12 ist
ein Freischnitt 19 eingestanzt, der beim Einstecken der Steck-
Lasche 15 in den Auf nahmeschLit&zgr; 16 die Lasche aufnimmt und
den Steckvorgang vereinfacht.
Eine weitere Lasche 20 ist in den FLächenabschnitt gestanzt, die sich beim Falten im Bereich der Linie 6 nach außen drükken Läßt und einen Abstandshalter bildet, der ein unmittelbares Aneinander I iegen der beiden Flächenabschnitte 8 und 10 nach der vollständigen Herstellung der Verkaufspackung verhindert .
Mit 21-24 sind gestanzte Langlöcher als öffnungen zur Aufnahme von Halteelementen bezeichnet, so daß die fertiggestellte
Verkaufspackung mit ihrem Inhalt zur Präsentation aufgehängt werden kann.
Der Materia Izuschni11 30 gemäß Figur 2 dient der Bildung
einer Verkaufspackung für Ha I ogen-KaLt I ichtspiegeI und ist
durch Falzlinien 51-56 insgesamt in sieben Flächenabschnitte 31-37 gegliedert. Die Stecklasche 40 am freien Ende des
Flächenabschnitts 31 greift beim Herstellen und Schließen der Verkaufspackung in einen Auf nähme sch I it&zgr; 41, der sich im Faltbereich des Flächenabschnitts 33 befindet. Der Flächenabschnitt 32 trägt eine Sichtöffnung 42. Mit zwei Stecköffnungen 43 zur Aufnahme der Kontaktstifte eines KaItIichtspiegeIs kann dieser gegen seitliches Herausfallen aus der Verpackung gesichert werden.
Die beiden Flächenabschnitte 36 und 37 dienen der Bildung
einer doppellagigen Aufhängelasche mit Langlöchern 45 und 46 zum Aufhängen der präsentierten Ware mit ihrer Verpackung.
Zwischen die doppellagige Auf hänge I asche kann eine zusätzlich am freien Ende des Flächenabschnitts 33 angeordnete Lasche greifen, um eine bessere Verbindung aller Teile der gefalteten Verkaufspackung und damit eine Verbesserung der Stabilität zu erreichen.
Die Figur 3 zeigt eine fast vollständig nach dem Falten und Schließen fertiggestellte Verkaufspackung kurz vor dem Einstecken der Lasche 15 in den Auf nähmesch I it&zgr; 16 und Andrücken des Flächenabschnitts 7 in Richtung des angedeuteten Bewegungspfeiles 28.
Die Endgestaltung der Verkaufspackung ist satteldachförmig und läßt die angebotene Ware nicht nur durch die Sichtöffnung 13, sondern auch von der Seite her gut erkennen, da auf die Bildung eines allseits geschlossenen Raumes verzichtet wurde. Gleichzeitig vereinfacht sich dadurch die Gestaltung des Materialzuschnitts.
Die Ausbildung einer Verkaufspackung mit einem Materialzuschnitt nach Figur 2 zeigt die Figur 4. Der in der Verpackung angeordnete Gegenstand 60, beispielsweise ein Kaltlichtspiegel, wird von den drei Flächenabschnitten 32, 33 und 34 sowie dem abschließenden schmalen Abschnitt 35 umfaßt. Die beiden F I ächen abschni11e 36 und 37 können nach dem Falten gegeneinander gedrückt werden, so daß sie eine doppellagige Aufhängelasche bilden. Zwischen die beiden Flächen kann die Stecklasche 50 des Flächenabschnitts 33 greifen. Ggfs. sorgt eine Verklebung der Flächen 36 und 37 oder eine Verklammerung für ein festes Aneinanderhaften und dadurch für eine Einhaltung der in der Figur 4 gezeigten Form.

Claims (10)

D I PL-I N G. H E LM UT ÄREN DT PATENTANWALT Bergiusstr. 2c, 3000 Hannover 51 Anmelder: Rüdiger Paulmann We hweg 5 3015 Wenn i g sen Schutzansprüche
1. Faltbarer Materia I zusch&eegr;i11 zur Bildung von Verpackungen für Handelsware, insbesondere für Halogeneinbauleuchten und Halogenkaltlichtspiegellampen, gekennzeichnet durch einen durch Faltlinien (2-6, 51-56) in mehrere Flächenabschnitte (7-12, 31-37) gegliederten Materialstreifen (1, 30) mit Aussparungen für wenigstens eine Sichtöffnung (13, 42), eine Stecköffnung (14) für die Ware, öffnungen (21-24, 45, 46) für den Eingriff eines Tragelements und einen Aufnahmesch I it&zgr; (16, 41) für eine Stecklasche (15, 40).
2. Materialzuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Materia Istreifen (1) in vier lange Flächenabschnitte (7-10) zur Bildung von Verpackungsseitenf I ächen und zwei kurze Flächenabschnitte (11, 12) zur Bildung von Standflächen gegliedert ist.
3. Materialzuschnitt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die langen Flächenabschnitte paarweise in Reihe zu beiden Seiten eines kurzen Abschnitts (11) erstrecken und ein weiterer kurzer Abschnitt (12) am freien Ende eines langen Flächenabschnitts (10) ansetzt.
4. Materialzuschnitt nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächenabschnitte zu einer satteldachförmigen Verkaufspackung faltbar und durch Stecklaschen
und zugehörige AufnahmeschLitze formschLüssig miteinander
verbindbar sind, wobei jeweils zwei Lange Flächenabschnitte
zur Bildung doppelter Seitenflächen aneinander- und die beiden kurzen Abschnitte zur Bildung einer doppellagigen Standfläche übereinanderIiegen.
5. Materialzuschnitt nach einem der Ansprüche 1 - 4 , dadurch
gekennzeichnet, daß im gefalteten, die Verkaufspackung bildenden Zustand eine der äußeren langen Flächenabschnitte mit der Stecklasche (15) in den Aufnahmesch I it&zgr; (16) greift, der sich in der Falzlinie (4) zwischen dem mittleren kurzen Flächenabschnitt (11) und einem angrenzenden, eine innere Seitenfläche bildenden langen Flächenabschnitt (9) befindet.
6. Materia Izuschni11 nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß zusätzlich an der Falzlinie (5) zwischen den das innere Seitenflächenpaar bildenden Flächenabschnitten (9 , 10) eine Stecklasche (17) angestanzt und in die Falzlinie (2) zwischen den das äußere Seitenflächenpaar bildenden Flächenabschnitten (7, 8) ein entsprechender Aufnahmeschlitz
(18) eingeschnitten ist.
7. Materia I zuschni11 nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß der die innere Standfläche bildende kurze Flächenabschnitt (12) mit einem laschenförmigen Abstandshalter (20) zur Einhaltung eines Abstandes zwischen den unteren Enden der aneinander I iegenden Seitenflächen (8, 10) versehen ist und an der dem Abstandshalter gegenüberliegenden Kante
einen Freischnitt (19) zur Aufnahme der die Verpackung schließenden Stecklasche (15) aufweist.
8. Materialzuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Materia Istreifen (30) zur Bildung einer Verkaufspakkung für Kaltlichtspiegel in Flächenabschnitte (31-35) gegliedert ist, die dreieckförmig die Ware umschließen und zusätzlich eine doppelwandige, mit Aufhängeöffnungen (45, 46)
versehene, Traglasche bilden.
9. Materialzuschnitt nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen der gefalteten Verkaufspackung durch einen schmalen Flächenabschnitt (35) miteinander verbunden sind, in welchem Stecköffnungen (43) zur Aufnahme von Lampenkontakt stiften angeordnet sind.
10. Materialzuschnitt nach Anspruch 8 oder 9 , dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (33, 34) der gefalteten Verkaufspackung zur Betrachterseite hin divergieren und durch die die Frontfläche bildende dritte Fläche (32), die eine Sichtöffnung (42) enthält, verschlossen sind.
DE9209277U 1992-07-10 1992-07-10 Materialzuschnitt für Verkaufspackung Expired - Lifetime DE9209277U1 (de)

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