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DE919493C - Elektrodenheizofen - Google Patents

Elektrodenheizofen

Info

Publication number
DE919493C
DE919493C DEI412D DEI0000412D DE919493C DE 919493 C DE919493 C DE 919493C DE I412 D DEI412 D DE I412D DE I0000412 D DEI0000412 D DE I0000412D DE 919493 C DE919493 C DE 919493C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating furnace
boiler
electrode heating
electrode
steam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI412D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Gargel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Junker and Ruh AG
Original Assignee
Junker and Ruh AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junker and Ruh AG filed Critical Junker and Ruh AG
Priority to DEI412D priority Critical patent/DE919493C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE919493C publication Critical patent/DE919493C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/60Heating arrangements wherein the heating current flows through granular powdered or fluid material, e.g. for salt-bath furnace, electrolytic heating

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  • Cookers (AREA)

Description

  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verbesserung .eines Elektrodenheizofiens: Das Elektrodengefäß wird durch einen in den Dampf- und Heizraum gestellten und entweder in ihm feststehenden oder auch in der Höhenrichtung verschiebbaren kleinen Kessel gebildet. Dabei ist das die Verbindung der beiden Räume herstellende Ventil in dem das Elektrodengefäß bildenden. Kessel angebracht und kann von außen her betätigt werden, oder es wirkt selbsttätig. Der Dampf- und Heizraum steht dabei durch ein: Standrohr mixt der Außenluft in Verbindung, wobei zweckmäßig das Standrohr sich vollständig im Innern des Raumes befindet.
  • Bei der Ausführungsform mit verschiebbarem Kessel ist eine Führung für den, Kessel vorgesehen. Der Heizofen kann ganz oder nur teilweise aus stroimis,o.lie.rendem Werkstoff hergestellt sein.
  • In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Ausführungsform mit feststehendem Kessel und Abb. z die mit verschiebbarem Kessel.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i ist der Dampf- und Heizraum a in se@niem unteren. Teil b aus stromisoderendem Werkstoff hergestellt, beispielsweise aus Porzellan, Steatit, Glas od. dgl. Dadurch wird die Aufstellung auch in feuchten Räumen ermöglicht, da bei Versagen der Erdung keine Gefahr für die bedienende Person besteht. In diesem Dampf- und Heizraum befindet sich der kleine Kessel c, der auf dem Boden des Gefäßes b befestigt ist und mit ihm durch die öffrnungd in Verbindung steht. In diesen Kessel ragen die Elektrodene hinein, die auf dem Boden des Gefäßes b befestigt sind..
  • Am oberen Teil des kleinen Kessels c ist das Ventil f angebracht, das von außen. her mittels des Handgriffes g .eingestellt werden kann. Das Ventil kann auch :durch ein selbsttätig arbeitendes Ventil ersetzt werden.
  • Während der untere Teil b des Dampfraumes aus isolierendem Werkstoff besteht, kann der obere Teil;a aus Metall, ietwa ,aus Blech, hergestellt sein. Main kann dafür natürlich auch einen ,anderen Werkstoff, etwa Bakelit @od. dgl., wählen.
  • Bei Inbetriebsetzung verdrängt der in dem Kessel c entstehende Dampf den Elektrolyt aus diesem Kessel, und zwar durch die öffnung@d in das Gefäß b hinein. Dabei wird so viel Elektrolyt verdrängt, bis die Dampfentwicklung dem Wärmeverbrauch entspricht. Wird das Ventil f vollständig geöffnet, so strömt der Dämpf aus dem kleinen Kessel c .in das Gefäß a; wobei Druckausgleich .entsteht und der Elektrolyt wieder durch die Öffnung d in dein Kessel c zurückfließen kann. Bei der Ausführungsforun nach Abb. z ist der kleine Kessel c nach obien hin verschiebbar. Er wird an den Führungsstangen.lt, die in dem Gefäß:a ,angebracht sind, geführt. Die Elektroden e sind dabei ,an dem Deckel des Kessels c befestigt. Brei dieser Ausführungsform wird der Druck in dem Kessel c durch das Gewicht des Kessels bestimmt. Der Dampf strömt dabei durch die Öffnung i aus dem kleinen Kessel c in da,s Gefäßa.
  • Ist der Wärmeverbrauch groß,, so sinkt der Kessel c mit seinen Elektroden tiefer in den Elektrolyt, so daß, mehr Dampf entwickelt wird. Ist der Wärmeverbrauch gering, so steigt der Kessel c .an seinen Führungen h in die Höhe und zieht die Elektro,dene aus dem Elektrolyt heraus. Dadurch geht die DampfentwickIung zurück, so daß, sich die Dampferzeugung dem jeweiligen Dampfverbrauch vollständig selbsttätig anpaßt.
  • Das Gefäß a ist mit der äußeren Atmosphäre durch ein Standrohr k verbunden, das zweckmäßig ganz im Innern des Gefäßes a liegt, unter Umständen aber auch außenangebracht sein kann. Ein gleiches Standrohr kann auch bei der Ausführungsform nach Abb. i vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrodenheizofen, dadurch gekennzeichnet, da,ß, das Elektrolytgefäß durch einen kleinen Kessel gebildet wird, der oben durch eine gegeb@enenfalls abschließbare Öffnung mit dem als Heiz örper dienenden Dampfraum in Verbindung steht. z. E,lektrodenheizofen !nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil amkleinen Kessel von Hand einstellbar oder auch als selbsttätiges Ventil ausgeführt ist. 3. Elektrodenheizofen ;nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden, an dem kleinen Kessel angebracht sind und dieser Kessel an entsprechenden Führungen nach oben hin verschiebbar ist. ¢. Elektrodenheizofen nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch ,gekennzeichnet, daß der Dampfraum durch ein zweckmäßig im Innern des Heizofens angebrachtes Standrohr mit der Atmosphäre in Verbindung steht. 5. Elektrodenheizofen nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des Heizofens oder auch der ganze Heizofen aus stromisolierendem Werkstoff hergestellt ist.
DEI412D 1941-11-06 1941-11-06 Elektrodenheizofen Expired DE919493C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI412D DE919493C (de) 1941-11-06 1941-11-06 Elektrodenheizofen

Applications Claiming Priority (1)

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DEI412D DE919493C (de) 1941-11-06 1941-11-06 Elektrodenheizofen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE919493C true DE919493C (de) 1954-10-25

Family

ID=7184427

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI412D Expired DE919493C (de) 1941-11-06 1941-11-06 Elektrodenheizofen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE919493C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041459B (de) * 1954-11-26 1958-10-23 Hoover Ltd Quetschtrockner

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041459B (de) * 1954-11-26 1958-10-23 Hoover Ltd Quetschtrockner

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