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DE917260C - Magnetischer oder dielektrischer Modulator - Google Patents

Magnetischer oder dielektrischer Modulator

Info

Publication number
DE917260C
DE917260C DEN7364A DEN0007364A DE917260C DE 917260 C DE917260 C DE 917260C DE N7364 A DEN7364 A DE N7364A DE N0007364 A DEN0007364 A DE N0007364A DE 917260 C DE917260 C DE 917260C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impedance
frequencies
frequency
components
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN7364A
Other languages
English (en)
Inventor
Simon Duinker
Bernardus Dominicus H Tellegen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE917260C publication Critical patent/DE917260C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/08Amplitude modulation by means of variable impedance element
    • H03C1/10Amplitude modulation by means of variable impedance element the element being a current-dependent inductor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplitude Modulation (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen magnetischen oder dielektrischen Modulator zum Verstärken oder Modulieren eines elektrischen Signals mit der Frequenz fa, wobei Schwingungen mit den Frequenzen k · f j, ± fa {k — 0, I, 2, 3...) erzeugt werden, die einem Klemmenpaar entnommen werden können.
So führen z. B. die Primärwicklungen eines üblichen magnetischen Modulators, der aus zwei nichtlinearen Transformatoren mit gleichen Übersetzungsverhältnissen und gleichen Magnetisierungskurven aufgebaut ist, deren Primärwicklungen gleichsinnig in Reihe, deren Sekundärwicklungen gegensinnig in Reihe geschaltet sind, einen polarisierenden Gleichstrom und gleichzeitig ebenso wie die Sekundärwicklungen unter dem Einfluß einer an ihnen liegenden, meist einfachen, harmonischen Speisespannung mit der Grundfrequenz fv einen verzerrten Wechselstrom, und zwar die Primärwicklungen einen Wechselstrom mit den Frequenzen 2/"j,, ^f9 usw., die Sekundärwicklungen einen Wechselstrom mit den Frequenzen fv, ^f1, «0 usw.
Wird dem polarisierenden Gleichstrom ein kleines Signal mit der Frequenz fQ überlagert, so wird jede Komponente der Wechselströme mit der Frequenz fq moduliert. »5
Durch Intermodulation zwischen auf diese Weise entstandenen Modulationskomponenten und Komponenten mit der Speisefrequenz fv oder einer Harmonischen derselben entstehen im Signalkreis, d. h. in den Primärwicklungen, wieder Komponenten mit der
Frequenz fa, d. h. es besteht eine Rückwirkung der Ausgangssignale auf die Signalquelle.
Bei einem magnetischen Verstärker, der aus einem magnetischen Modulator und einem hinter diesen geschalteten Demodulator besteht, liegt eine solche Rückwirkung auf die Signalquelle gleichfalls vor.
Bei dielektrischen Modulatoren und Verstärkern, denen das gleiche Prinzip zugrunde liegt, bei denen aber an Stelle nichtlinearer Induktivitäten ebensolche
ίο Kapazitäten verwendet werden, entsteht eine ähnliche Rückwirkung auf die Signalquelle.
Diese Rückwirkung auf die Signalquelle ist im allgemeinen unerwünscht. Die Schaltung nach der Erfindung vermeidet diesen Nachteil weitgehend und weist das Kennzeichen auf, daß an dem Klemmenpaar, an dem die gewünschte Schwingung Wf2, Jl· fa auftritt, wobei η einer der Werte von k mit Ausnahme von k — ο ist, eine Impedanz liegt, die zusammen mit der inneren Ausgangsimpedanz der weiteren Vor-
ao richtung eine Impedanz Z bildet gemäß
C«f, + fa)a
wobei ZJ2, ^1 die komplexe Impedanz Z für die Frequenz nfp + fq und Zn.p^a den konjugiert komplexen Wert der Impedanz Z für die Frequenz nfP fq darstellt, wobei ferner« = 1, falls es sich um einen dielektrischen Modulator, und a = — 1, falls es sich um einen magnetischen Modulator handelt, und wobei Z die Ersatzimpedanz der Parallelschaltung der äußeren Impedanz und der inneren Ausgangsimpedanz ist, falls sämtliche Spannungskomponenten mit Frequenzen kf^-j- fa(k — ο und n) gegenüber den Spannungskomponenten mit den Frequenzen fa und nfp ± fg verschwindend klein sind, bzw. wobei Z die Ersatzimpedanz der Reihenschaltung der äußeren Impedanz und der inneren Ausgangsimpedanz ist, falls sämtliche Stromkomponenten mit Frequenzen k f p ± f5 (k = 0 und n) gegenüber den Stromkomponenten mit den Frequenzen f a und nfv ± f a verschwindend klein sind. Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Figuren erläutert.
Fig. ι zeigt einen magnetischen Modulator der üblichen Art,
Fig. 2 ein Schaltschema nach der Erfindung für einen magnetischen Modulator, bei dem die Speisefrequenz sehr hoch gegenüber der Signalfrequenz und die mit dem Signal modulierte Grundschwingung das gewünschte Ausgangssignal ist,
Fig. 3 eine Abart der Sekundärseite eines magnetischen Modulators, bei dem die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz nicht sehr hoch und ein Seitenband der mit dem Signal modulierten Grundschwingung das gewünschte Ausgangssignal ist, Fig. 4 das Ersatzschema der Schaltung nach Fig. 3, Fig. 5 einen dielektrischen Modulator der üblichen Art,
Fig. 6 ein Schaltschema nach der Erfindung für einen dielektrischen Modulator, bei dem die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz sehr hoch und die mit dem Signal modulierte Grundschwingung das gewünschte Ausgangssignal ist, Fig. 7 eine Abart der Sekundärseite eines dielektrischen Modulators, bei dem die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz nicht sehr hoch und ein Seitenband der mit dem Signal modulierten Grundschwingung das gewünschte Ausgangssignal ist, Fig. 8 das Ersatzschema der Schaltung nach Fig. 7, Fig. 9 ein Schaltschema nach der Erfindung für einen magnetischen Modulator der in Fig. 1 dargestellten Art, bei dem die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz sehr hoch und die mit dem Signal modulierte zweite Harmonische das gewünschte Ausgangssignal ist,
Fig. 10 ein Schaltschema nach der Erfindung für einen dielektrischen Modulator der in Fig. 5 dargestellten Art, bei dem die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz sehr hoch und die mit dem Signal modulierte zweite Harmonische das gewünschte Ausgangssignal ist,
Fig. 11 ein Schaltschema nach der Erfindung für einen magnetischen Modulator, bei dem die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz nicht sehr hoch und ein Seitenband der mit dem Signal modulierten zweiten Harmonischen das gewünschte Ausgangssignal ist, und
Fig. 12 ein Schaltschema nach der Erfindung für einen dielektrischen Modulator, bei dem die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz nicht sehr hoch und ein Seitenband der mit dem Signal modulierten zweiten Harmonischen das gewünschte Ausgangssignal ist.
Zum leichteren Verständnis der Erfindung betrachten wir das bereits erwähnte Beispiel eines magnetischen Modulators der in Fig. 1 dargestellten Art, der zwei nichtlineare Transformatoren T1 und T2 mit Kernen 5 und 6 besitzt, die in einem nichtlinearen Teil der die Induktion als Funktion der magnetischen Feldstärke darstellenden Kurve betrieben werden. Die Transformatoren haben gleiche Kurven und gleiche Übersetzungsverhältnisse, ihre Primärwicklungen ι und 2 sind in Reihe und ihre Sekundärwicklungen 3 und 4 gegensinnig in Reihe geschaltet, wodurch eine an den Klemmen C, D liegende periodische Speisespannung mit der Grundfrequenz fv ausschließlich Strom- bzw. Flußkomponenten mit den Kreisfrequenzen 2p, 4p, 6p usw. an den Klemmen A, B und ausschließlich Strom-bzw. Flußkomponenten mit den Kreisfrequenzen p, 3p, $p usw. an den Klemmen C, D ergibt. Ein gleichzeitig durch die Primärwicklungen fließender Gleichstrom J0 erzeugt dabei eine einstellbare Vormagnetisierung. Hierbei ist p = 2 π f j, angenommen.
Ist zunächst dem Gleichstrom J0 noch kein Signal überlagert, so gilt, wenn die Augenblickswerte der Flüsse und der Ströme an den Klemmen A, B Φχ bzw. J1 und an den Klemmen C, D Φ2 bzw. J2 sind, abgesehen von Hysteresis- und Wirbelstromverlusten in den Kernen,
J1 = J1 ((P1, Φ2), J2 = 4 (Φι, Φ2).
Bei Einführung eines hinreichend kleinen Signals an den Klemmen A, B gilt für die Änderungen erster
Ordnung von I1, I2, Φ1 und Φ2 gegenüber dem Anfangszustand
öl A T
Ai1 = -jr-+ a a
δΙ*
Mit Hilfe von Energiebetrachtungen ist nachweisbar, daß γ— = Yjg-. Da A I1 und A Φ1 nur Komponenten s
mit den Kreisfrequenzen 2p, 4p usw. und A I2 und A Φ% nur Komponenten mit den Kreisfrequenzen p, 2p usw. enthalten, kann man die Änderungen von I1, I2, Φχ und Φ2 schreiben
A I1 = [«„ + a2 cos (2pt + OC2) + ...] A Φ1 + [O1 cos pt + a3 cos (3^ + oc3) + ...] A Φ2, AI2 = Ia1 cos pt + «3 cos (3pt + a3) + ...] Λ Φχ + [δ0 + b2 cos (2^ + ^2) + ...] A Φ2,
k — o, i, 2, 3 usw. Das mit den Primär- und Sekundärwicklungen verbundene äußere System sei nun derart, daß nur Flußkomponenten und daher Spannungskomponenten mit den Frequenzen fQ und fv i f q auftreten, also wenn q = 2 π fq,
wobei einfachheitshalber der Phasenwinkel von cos p t gleich Null angenommen ist.
Falls A I1, Δ I2, Δ Φχ und A Φ2 durch ein kleines Signal mit der Frequenz fq erzeugt werden, so enthalten diese Änderungen im allgemeinen Komponenten mit den Frequenzen k · fv ± fQ, wobei
»ο Δ Φχ = cpq cos {qt + 0β) ,
Δ Φ2 = <pv_q [cos (/> — ?)*+ ©„-J + <pv+q cos [(p + q)t+61)+q].
Diese A Φλ und A Φ2 ergeben sodann Komponenten mit der Frequenz f q in A I1, die durch A Iq = «Og?ecos (qt + θα) + τ/2 Ci1 ψν _ Q cos (qtθν-α) + 1I2 αι Ψ ν + α cos iit + ^v+a)
oder
iqej{at + y>Q) =ao<pQej(qt+ 0e) + 1/2 αιΨρ _a ε / {qt — θρ _β) + τ/2 al(pv+Q ε j {q t + Θν+(Ι)
bedingt werden.
In A I2 sind keine Komponenten mit der Frequenz fq vorhanden.
Ein Übergang nach gerichteten Werten, wobei ka ε j θχ = Kx und kx — j θχ = K % gilt und K *daher der konjugiert komplexe Wert von Kx ist, ergibt
Auf ähnliche Weise ergibt sich für die Stromkomponenten mit den Frequenzen fv + fa und fv — /"« in /112
In Δ I1 sind keine Komponenten mit den Frequenzen f„ + fQ und fv fq vorhanden.
Beim Übergang von den magnetischen Flüssen zu Spannungen und nach Umwandlung von I1, _ q in Ip-q werden die letzten drei Gleichungen
ί q — «0 ·
v% -a V.
V +Q
1 i(P+q) '
iq
γ Iν +1 = 1/2 «1 77 — x/2 ^2 ε / ^2
Nach der Erfindung wird die äußere Impedanz
derart bemessen, daß sie zusammen mit der inneren Ausgangsimpedanz der weiteren Vorrichtung, wie sie zwischen den Klemmen C1D gemessen wird, eine Ersatzimpedanz Z bildet, welche der Bedingung
(/υ Ta)' Zp-q= (fj, + f „)-
entspricht, wobei ZP+Q die Ersatzimpedanz für die Parallelschaltung der äußeren Impedanz und der inneren Ausgangsimpedanz für die Frequenz fB + fq und Zp _ j den konjugiert komplexen Wert dieser Ersatzimpedanz für die Frequenz fv fq darstellt.
Wie im nachfolgenden nachgewiesen wird, entspricht diese Bedingung
V* V ,
' V — 3 1D +Q
p—q ~ P+q
In diesem Falle ergibt sich nämlich, wie aus der Formel für Iq folgt, daß dann Komponenten mit den Frequenzen fv + fq und fv fq keinen Einfluß auf Komponenten mit der Frequenz f „ haben, mit anderen Worten, daß dann eine Rückwirkung auf die Signalquelle vermieden ist.
Wenn die an die Klemmen C, D angeschlossene Belastung eine Impedanz Z' oder eine Admittanz Y'
= -^7- hat, so gilt
τ , V < V ,
j* γι* γ*
■*■ P — Q -*■ P — Q " P — Qt
wobei Y'P+a der Wert von Y' für die Frequenz fv ~\- fa und Y'p-q der konjugiert komplexe Wert von Y' für die Frequenz /„—f a ist.
Nach Beseitigung von I2, +a und IJ _a mittels dieser Admittanz können aus den Gleichungen für I31+,, und Ip _a Fp-j-a und Fp _B ermittelt werden. Die Substitution in die Bedingung für Rückwirkungsfreiheit — _ — liefert folgende Formel:
wobei die Asterisk wieder andeutet, daß der konjugiert komplexe Wert der Formel zwischen Akkoladen genommen werden muß.
Die Gleichung für I3,+ a kann wie folgt geschrieben werden:
Hieraus ergibt sich, daß die innere
Ausgangsadmittanz für die Frequenz fv + ^a darstellt. Ebenso ist aus der Gleichung für Ip _a nachweisbar, daß
——11 V
innere Ausgangsadmittanz für die Frequenz f% fg darstellt. Der Wert (δ0iJ2bzsjß2)—1 hat die Dimension einer Induktivität. Definiert man Y als die Ersatzadmittanz für die außen angeschlossene Admittanz Y' und die parallel zu dieser liegende innere Ausgangsimpedanz, so kann für die Bedingung der Rückwirkungsfreiheit geschrieben werden
oder
(fv fa)
-q— (fn +
+0 wobei also Z1, +e die Ersatzimpedanz für die Parallelschaltung der äußeren Impedanz Z' und der inneren Ausgangsimpedanz für die Frequenz fp + fa und Zp _ Q den konjugiert komplexen Wert dieser Ersatzimpedanz für die Frequenz fv fa darstellt. Es ist
♦5 nachweisbar, daß die abgeleitete Bedingung für Rückwirkungsfreiheit nicht auf den Fall beschränkt ist, in dem an den Eingangsklemmen nur geradzahlige Harmonische der Speisefrequenz und an den Ausgangsklemmen nur ungerade Harmonische auftreten wie
jo im gewählten Beispiel, sondern für jeden beliebigen magnetischen Modulator gilt, der z. B. aus einer einzigen nichtlinearen Induktivität oder einem nichtlinearen Transformator oder aus zwei nichtlinearen gleichen Transformatoren bestehen kann, bei dem aber die Trennung zwischen geraden und ungeraden Harmonischen auf andere Weise bewirkt ist, z. B. bei dem die Wicklungen 1 und 2 von Fig. 1 nicht in Reihe, sondern parallel geschaltet sind. Auch muß man in hinreichendem Maße die Voraussetzung erfüllen, die der Analyse zugrunde gelegt wurde, nämlich daß die Flußkomponenten und daher auch die Spannungskomponenten mit den Frequenzen kfj,±fQ für k~>2 gleich Null oder wenigstens nahezu gleich Null ν + a T
j (P + q)
sind. Durch die Eingangsklemmen A, B fließen im gewählten Beispiel nach Fig. 1 Ströme mit den Frequenzen fq, 2f„± f'Q, 4fP±fa usw. Ist die äußere Impedanz zwischen den Klemmend, B für die Frequenzen 2/^ ± fa, 4fv ± fa usw. sehr klein gegenüber der äußeren Impedanz für die Frequenz ft, so sind die Spannungskomponenten an diesen Klemmen mit den Frequenzen 2fv± fa, \fp ± fa usw. gegenüber den Spannungskomponenten mit der Frequenz fa verschwindend klein. Ist diese Bedingung nicht automatisch erfüllt, z. B. wenn die Signalquelle eine impedanzlose Spannungsquelle ist, so kann dies durch Einschaltung einer geeigneten Kapazität zwischen den Klemmen A, B erreicht werden. Ebenso muß man an den Ausgangsklemmen dafür Sorge tragen, daß die Impedanz Z', in der die Impedanz des Speisegenerators enthalten gedacht ist, für die Frequenzen fv ± fa einen hohen Wert hat gegenüber der Impedanz für die anderen an den Klemmen C, D auftretenden Frequenzen, d. h. sfv ± fq, 5 fm db fq usw.
Hat das Signal einen Frequenzbereich zwischen fq—Äfq und fQ+AfQ, so muß die abgeleitete Bedingung, wenigstens annähernd, für sämtliche Frequenzen zwischen fQ Afa und fq+Afa erfüllt sein.
Bei einem magnetischen Verstärker gelten ähnliche Betrachtungen, jedoch muß dann in der äußeren Impedanz Z' die von einem Demodulator gebildete Belastung berücksichtigt werden.
Falls die Signalfrequenz fa sehr klein gegenüber der Speisefrequenz fv ist, kann die Bedingung für Rückwirkungsfreiheit durch Einschalten einer Kapazität zwischen den Ausgangsklemmen C und Ό erfüllt werden, gegebenenfalls je nach der Anwendung in Reihe mit oder parallel zu einem Belastungswiderstand. In Fig. 2 ist die Schaltung für diesen Fall dargestellt. Der Vierpol M kann einen magnetischen Modulator beliebiger Art enthalten. Der Parallelresonanzkreis, der aus der inneren Ausgangsimpedanz mit induktivem Charakter in einem Parallelzweig und der Kombination einer Kapazität C2 und eines Widerstandes R und, falls der Speisegenerator nicht impedanzlos ist, der Impedanz des Speisegenerators im iao anderen Zweig besteht, muß dann auf die Frequenz fp abgestimmt sein. Der Speisegenerator ist in Fig. 2 in Reihe mit der äußeren Impedanz C2R dargestellt, kann jedoch auch parallel zu dieser geschaltet sein, wobei auch dann die innere Impedanz zu berücksichtigen ist. Die Kapazität C2 bewirkt gleichzeitig,
daß Komponenten mit höheren Frequenzen als fp ± fa· welche gegenüber den Komponenten mit den Frequenzen fp ± fq ohnehin niedrig sind, noch weiter abgeschwächt werden. Die Kapazität C1 im Eingangskreis erfüllt eine solche Aufgabe für Komponenten, die oberhalb der Frequenz fq des Eingangssignals liegen. Der Widerstand R kann hier z. B. die von einem Demodulator gebildete Belastung sein, welche in diesem Falle, also wenn die Signalfrequenz fq ίο sehr niedrig gegenüber der Speisefrequenz fv ist, ein Phasendemodulator sein muß, denn der Ausdruck
V j.
__ —p_+_Q entspricht dem Ausdruck
P + q
V* P—i
jp+q>
wie es aus der Formel für Iq, ausgedrückt in Φα, Φρ_8 und 0„+e, hervorgeht.
Dies bedeutet also, daß
also <Pp-q ε—jöji-a = —ψρ+q ψρ-q = 9?j,+i; Vp-q = ~
Unter Verwendung dieser Gleichungen ergibt sich für O2, d. h. die an den Klemmen C, D auftretenden Ströme
oder
A Φ2 = — 9P,+ecos[(# — ?)*—0, + J + <pP+qcos[(p+q)t Λ Φ2 = —2 (pp+q sin pt ■ sin (qt +
Für die Spannung an den Klemmen C, D ergibt sich daher
Vcd = —2p(pP + q cospt- sin (^ + φΡ+α) —2q<pP+q sin ^i cos (qt + θν+α).
Wenn p groß gegenüber q ist, so kann man für Vcd schreiben:
= —2p(pv+q cos
sin
Aus den Ausdrücken für Δ I1 und Zl I2 in Abhängigkeit von A Φ1 und Zl Φ2 kann abgeleitet werden, daß die Komponente mit der Grundfrequenz von Φ2 proportional zu cos pt, also die Speisespannung proportional zu sin pt ist. Da die Spannung Vcd proportional zu cos p t ist, ist daher die Speisespannung mit dem Signal der Frequenz fq phasenmoduliert und frei von Amplitudenmodulation. Falls fq nicht sehr niedrig gegenüber fP ist, ergibt sich keine reine Phasenmodulation, da in Vcd das Glied —2q<pP+q sin pt cos (qt + 0P +q) nicht mehr vernachlässigbar ist, so daß auch Amplitudenmodulation auftritt. Falls die Speisefrequenz nicht mehr sehr hoch gegenüber der Signalfrequenz ist, z.B. wenn ein Zwischenfrequenzband zwischen den Frequenzen fq Afq und f q-\- Af q verstärkt oder moduliert werden soll, von dem z. B. das untere Seitenband fp (fq± Δ fq) benötigt wird, so ist eine Schaltung verwendbar, wie sie für die Sekundärseite in Fig. 3 dargestellt ist. Hier ist die innere Ausgangsimpedanz als Induktivität Zi schematisch dargestellt. Dieses Netzwerk sechster Ordnung enthält drei Induktivitäten sowie drei Kapazitäten in Dreieckschaltung und kann daher durch die Reihenschaltung zweier Parallelkreise La-Ca und Lt-Cb nach Fig. 4 ersetzt werden. Die Resonanzfrequenzen dieser beiden Kreise müssen bei den Frequenzen fv + fQ bzw. fp fq liegen. Um die Bedingung für Rückwirkungsfreiheit zu erfüllen, müssen La und L6 folgender Beziehung entsprechen:
Ln U
f I f f . f '
I ρ \ I q Ip Iq
wodurch außerdem die absolute Bandbreite der beiden Parallelkreise gleichbleibt, wenn gleichzeitig die Spulen etwa das gleiche Verhältnis von Reihen-
widerstand: Induktivität haben. Hierdurch sind naturgemäß die Kapazitäten Ca und C6 festgelegt. Wenn entsprechend dem Vorhergehenden der Kreis La-Ca auf die Frequenz f^ + fq abgestimmt ist, so bedeutet dies, daß in Fig. 3 die Kreise Zj-C1 und go L2-C2 gleichfalls auf die Frequenzen fP + fq abgestimmt sind, wobei dann für den Kreis X3-C3 ein Freiheitsgrad verbleibt, der dazu dienen kann, der Übertragung der Frequenzen fv ((9±Δ fq) eine gewünschte Größe zu geben. Für Komponenten mit höheren Frequenzen als f„ + fq bildet die an die Klemmen C, D angeschlossene Schaltung einen Kurzschluß, so daß unerwünschte Spannungskomponenten an diesen Klemmen nicht auftreten können. Die Spannungskomponente mit der Frequenz fv -j- (fq i Zl f„) tritt am Kreis L2-C2 auf, so daß an den Klemmen E, F nur Spannungen mit den Frequenzen fv —(/"4± Zl fq) auftreten. Ist der Speisegenerator keine reine impedanzlose Spannungsquelle, so muß sein Innenwiderstand berücksichtigt werden. Ferner dürfen die erwähnten Kreise auch Parallel- oder Reihenwiderstände enthalten, die dann bei der Abstimmung entsprechend berücksichtigt werden müssen. So kann z. B. ein parallel zum Kreis L3-C3 liegender Widerstand die von einem Demodulator gebildete Belastung darstellen.
Es ist einleuchtend, daß jedes durch Transformation aus dem Netzwerk zwischen den Klemmen C, D von Fig. 3 gefundene Netzwerk gleichfalls den gestellten Bedingungen entspricht.
Will man aber den Frequenzbereich /"„ + (fq ± Δ fQ) weiter verwenden, so müssen die beiden Kreise Zj-C1 und L2-C2 auf die Frequenz fv fq abgestimmt sein, und es treten an den Klemmen E, F nur Spannungskomponenten mit Frequenzen fP + (fq ± Zl fq) auf.
Im vorhergehenden wurde vorausgesetzt, daß das mit den primären und sekundären Wicklungen verbundene äußere System derart ist, daß nur Flußkomponenten und daher Spannungskomponenten mit den Frequenzen fq und fP ± fq auftreten. Das
äußere System kann aber auch derart sein, daß nur Stromkomponenten mit den Frequenzen fa und fp±fa auftreten.
Dient z. B. als Signalquelle eine Vorrichtung, die als Stromquelle mit hohem innerem Widerstand aufzufassen ist, so können bei der Schaltung nach Fig. ι Ströme mit den Frequenzen 2 fp ± fa, 4f„±fa usw. nicht auftreten. Wird außerdem dafür Sorge getragen, daß die an den Klemmen C, D angeschlossene äußere Impedanz Z' für die Frequenzen fv +_ fa niedrig gegenüber der Impedanz für die Frequenzen 3 fv + fQ, Sfviifa usw. ist, so ist im allgemeinen in hinreichendem Maße die Voraussetzung erfüllt, daß nur Stromkomponenten mit
treten.
den Frequenzen f „ und f v auf-
= [c0 + c2cos (2 pt + ?>2) + ..·] Δ I1 +[C1COsPt + c3 cos {3 pt + γ3) + ... .]4J2, = tci cosp t + C3 cos (3 p t + γ3) + .. .] Λ J1, + [d0 + d2 cos (2 p t + <52) + · ·.] A J2,
Für die Beziehung zwischen kleineren Änderungen von J1, I2, Φχ und Φ2 kann man auf ähnliche Weise wie im vorhergehenden schreiben:
wobei einfachheitshalber der Phasenwinkel von cos pt wieder gleich Null gewählt ist.
Wenn wieder ΔI1, Δ J2, Δ (P1 und Δ Φ2 unter dem Einfluß eines kleinen Signals mit der Frequenz fg entstehen, so enthalten diese Änderungen im allgemeinen Komponenten mit den Frequenzen kfp+_ fa. Gemäß der obenstehenden Annahme gilt sodann
ZlJ1 = J4 cos (qt +A0),
Δ J2 = J31-JCOs[^- q) t + A31-J + iP + 8 cos [{p + q) t +
Dies führt zu folgenden Gleichungen in zeitunabhängigen komplexen Werten, wobei die Flüsse durch 25 Spannungen ersetzt sind.
Ll
= c0 J8 + 1/2 C1I*_e + 1/2 C1 J31+5-
ν*
V P-Q
j (P — ?) — jd2 J31+4
V j =
-Q +
Aus dieser Gleichung ergibt sich, daß eine Rückwirkung auf die Signalquelle von Komponenten mit den Frequenzen fp + fq und fv fa vermieden ist, wenn gilt
T* T
·*» — (T — ± ι
Ip+q ■·
Durch Einführung der an die Klemmen C, D an-
[Z'P+a
q) (d01/2 dz ε j O2)] = geschlossenen äußeren Impedanz Z' können aus den
Gleichungen für ^·
und
V,
4-j
wieder
3 (■P — i) """ 3 (P+1) Vp—g, und F21+8 beseitigt und diese nach Jp_? und J31+8 aufgelöst werden.
Substitution der so gefundenen Werte für Ip-q und J31+8 in die Gleichung J£_2 =—J31+8 ergibt
p — q ■ [Z'P _
— q) (d01/2 d2 ε j <52)].
Es ist wieder nachweisbar, daß / (p + q) (d0 —1/2 dz ε j δ2) die innere Ausgangsimpedanz für die Frequenz fB + fa und / (p q) (d0 — ΐ/2ίΖ2 ε j <52) die innere Ausgangsimpedanz für die Frequenz f j,-—fq darstellt. Die Größe (d0 — 1/2 ίϋ2 ε / O2) hat die Dimension einer Induktivität. Definiert man Z als die Gesamtimpedanz der äußeren Impedanz Z' und der mit dieser in Reihe liegenden inneren Ausgangsimpedanz, so kann die Bedingung für Rückwirkungsfreiheit geschrieben werden als
p- q
oder
p—q
(/D Γ Ql ^P-I ~~ \tρ Tq)
wobei also Z31+8 die Ersatzimpedanz für die Reihenschaltung der äußeren Impedanz Z' und der inneren Ausgangsimpedanz für die Frequenz fv + fQ und Z£_j den konjugiert komplexen Wert dieser Ersatzimpedanz für die Frequenz fP—fa darstellt.
In dem besonderen Falle, daß die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz sehr hoch ist, ist der Speisestrom rein phasenmoduliert und daher frei von Amplitudenmodulation. Man kann sich aber dann nicht damit begnügen, als äußere Impedanz eine Kapazität zwischen die Klemmen C, D zu schalten, da hierdurch nicht vermieden wird, daß Stromkomponenten mit höheren Frequenzen als fj, + fQ auftreten. In diesem Falle müssen die Komponenten mit höheren Frequenzen unterdrückende Sperrkreise in Reihe mit der Kapazität geschaltet werden.
Wenn f% gegenüber fq nicht sehr hoch ist, so tritt auch Amplitudenmodulation auf. Auch in diesem Falle ist es nicht ausreichend, an der Sekundärseite eine Schaltung nach Fig. 3 zu verwenden, sondern man muß auch hier Komponenten mit höheren
Frequenzen als fv-\-fq unterdrückende Sperrkreise in Reihe mit der inneren Ausgangsimpedanz schalten. Bisher wurde nur über magnetische Modulatoren und Verstärker gesprochen. Dielektrische Modulatoren sind als Dualschaltungen magnetischer Modulatoren aufzufassen, und wenn in den für letztere geltenden Gleichungen die Flüsse Φ durch Ladungen φ und die Spulenströme I durch Kondensatorspannungen V ersetzt werden, so kommt man zu ähnlichen Gleichungen.
ίο In Fig. 5 ist ein dielektrischer Modulator üblicher Art dargestellt, wobei C1 und C2 nichtlineare Kapazitäten darstellen. Die Schaltung ist wieder derart gewählt, daß eine periodische Speisespannung mit der Grundfrequenz fo ausschließlich Strom- bzw. Spannungskomponenten mit den Kreisfrequenzen ij>, 4 ft usw. an den Klemmend, B und ausschließlich Strom- bzw. Spannungskomponenten mit den Kreisfrequenzen ft, 2>ft usw. an den Klemmen C, D ergibt. Hierbei ist gleichfalls p = 2 π fP angenommen.
Die Gleichspannung F0 dient dabei als einstellbare Vorspannung. Diese ist bei Verwendung eines Dielektrikums mit remanenter Polarisation, einem sogenannten Elektret, nicht erforderlich. Wird hier das äußere Netzwerk derart gewählt, daß keine anderen
as Ladungskomponenten, also Stromkomponenten, als die mit den Frequenzen fg und fv ± fa auftreten, wobei ft wieder die Frequenz des Eingangssignals ist, so muß zur Vermeidung einer Rückwirkung auf die Signalquelle eine solche Impedanz an das Klemmenpaar C, D angeschlossen werden, daß die Gesamtimpedanz dieser äußeren Impedanz und der mit ihr in Reihe liegenden inneren Ausgangsimpedanz, die in diesem Falle kapazitiv ist, folgender Bedingung entspricht:
(/3> + Iq) Zp + j = (fp fq) Zp_q ,
wobei Z11+5 den Wert dieser Ersatzimpedanz für die Frequenz fv + fa und Zp _ q den konjugiert komplexen Wert der Ersatzimpedanz für die Frequenz fj,fQ darstellt. Auch hier muß bei einem dielektrischen Verstärker die von einem Demodulator gebildete Belastung in der äußeren Impedanz Z' berücksichtigt werden. Ferner gilt die hier angegebene Formel wieder für einen dielektrischen Modulator bzw. Verstärker beliebiger Art und ist nicht auf einen Typ gemäß Fig. 5 beschränkt.
Bemerkt wird noch, daß bei einem Frequenzbereich des Signals zwischen fq—Afa und fQ+Afg die obenerwähnte Bedingung für sämtliche Frequenzen zwischen fg Af g und fg-\-Afg wenigstens annähernd erfüllt sein muß, wenn eine Rückwirkung auf die Signalquelle vermieden werden soll.
Falls die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz sehr hoch ist, kann die Bedingung für Rück-Wirkungsfreiheit dadurch erfüllt werden, daß zwischen die Klemmen C, D eine Induktivität, gegebenenfalls, je nach der Anwendung, in Reihe mit oder parallel zu einem als reelle Belastung dienenden Widerstand, oder einem von einem Demodulator gebildeten Widerstand geschaltet werden. Der aus der inneren Ausgangsimpedanz und der Reihen- oder Parallelschaltung der Induktivität und des Widerstandes bestehende Reihenkreis muß dann auf die Frequenz fv abgestimmt sein, wobei auch die etwaige Impedanz des Speisegenerators zu berücksichtigen wäre. Außerdem ist dann in hinreichendem Maße die Voraussetzung erfüllt, daß durch die Klemmen C, D nur Ströme mit den Frequenzen fv-\-fg und fv fa fließen. Stromkomponenten mit höheren Frequenzen, die gegenüber den Stromkomponenten mit den Frequenzen fv + fQ und fp fq ohnehin schwach sind, werden von der Induktivität noch weiter unterdrückt. Damit durch die Klemmend, B keine Ströme mit höheren Frequenzen als fa fließen, kann in Reihe mit der Signalquelle, wenn diese nicht schon eine wenigstens für Frequenzen oberhalb der des Signals verhältnismäßig hohe innere Impedanz besitzt, gleichfalls eine Induktivität geschaltet werden. In Fig. 6 ist eine Schaltung für diesen Fall dargestellt, bei welcher der Vierpol E ein beliebiger dielektrischer Modulator ist. Die Reihenschaltung von L2 und R stellt die äußere Impedanz und L1 die induktivität dar, welche die an den Klemmen A, B auftretenden unerwünschten Stromkomponenten unterdrückt.
An den Klemmen C, D tritt, ebenso wie im ähnlichen Falle beim magnetischen Modulator, eine phasenmodulierte Spannung auf. Ist die Frequenz fQ nicht mehr niedrig gegenüber der Speisefrequenz fv, so muß für die Ausgangsimpedanz ein verwickelteres Netzwerk gewählt werden, und es wird auch keine reine Phasenmodulation erhalten. Fig. 7 zeigt eine Schaltung für die Sekundärseite eines dielektrischen Modulators für den Fall, daß man wieder ein Frequenzband fqa:Afa modulieren und nur eines der Seitenbänder weiterbenutzen will, wobei die innere, bei dielektrischen Modulatoren kapazitive Ausgangsimpedanz durch die Kapazität Zt schematisch dargestellt ist. Die Schaltung nach Fig. 7 ist dual zu der Schaltung nach Fig. 3. Das Netzwerk sechster Ordnung enthält drei Induktivitäten und drei Kapazitäten in Sternschaltung und kann daher durch die Parallelschaltung zweier Reihenkreise La-Ca und LrCb nach Fig. 8 ersetzt werden. Auch hier müssen die Resonanzfrequenzen bei den Frequenzen fv + fa und fB fa liegen, und es muß folgende Beziehung zwischen L0 und L6 bestehen:
T ν ' T q Td Tq
Außerdem müssen die Verhältnisse zwischen Reihenwiderstand und Induktivität der Spulen etwa gleich groß sein, damit die beiden Reihenkreise gleiche absolute Bandbreite besitzen. Auch hier dürfen die erwähnten Kreise Parallel- oder Reihenwiderstände enthalten, die bei der Abstimmung der Kreise, ebenso wie die etwaige Impedanz des speisenden Generators, berücksichtigt werden müssen. Ein im Kreis X3-C3 liegender Widerstand kann wieder die von einem Demodulator gebildete Belastung darstellen.
Jedes aus dem in Fig. 7 dargestellten Netzwerk transponierbare Netzwerk entspricht ebenfalls den iao gestellten Anforderungen.
Ist das gewünschte Frequenzband wieder f9 (fa ± Af q), so müssen die Reihenkreise Z1-L1 und L2-C2 auf die Frequenz f„ + fa abgestimmt sein, und das Band f„(fq±Afa) kann den Klemmen E, F entnommen werden.
Es ist aber auch möglich, das äußere System derart zu wählen, daß nur Spannungskomponenten mit den Frequenzen fq und fv ± fa auftreten. Ist die Signalquelle z. B. als eine impedanzlose Spannungsquelle aufzufassen, so können in einer Schaltung nach Fig. 5 Spannungskomponenten der Frequenzen 2,fp±fq, 4/ρ uz f g usw. nicht an den Klemmen A1 B auftreten. Man muß dann dafür Sorge tragen, daß die an die Klemmen C1 D angeschlossene äußere Impedanz für
to die Frequenzen fv + fq und fv fq hoch ist gegenüber der Impedanz für die Frequenzen 3 /\p ± fq, 5fvazfq usw., so daß also Spannungskomponenten mit den Frequenzen $fv ±f q, 5fv±fa gegenüber Spannungskomponenten mit den Frequenzen f^ + f.q und fP fq verschwindend klein sind.
Die an die Klemmen C, D angeschlossene äußere Impedanz muß dann zur Vermeidung einer Rückwirkung auf die Signalquelle derart sein, daß die Ersatzimpedanz der Parallelschaltung dieser äußeren Impedanz und der inneren Ausgangsimpedanz folgender Bedingung entspricht:
(/ ν "t" /β
wobei Z3, _|_s der Wert dieser Ersatzimpedanz für die Frequenz fp -f- f a und Z*v^g der konjugiert komplexe
Wert der Ersatzimpedanz für die Frequenz fv f q ist.
Auch gilt wieder, daß bei einem Frequenzbereich
des Signals zwischen fv Afa und fq+Afq die Bedingung, wenigstens annähernd, für sämtliche Frequenzen zwischen fa Λ fa und fQ+Afq erfüllt sein muß.
In dem besonderen Falle, daß die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz sehr hoch ist, ist die Speisespannung wieder rein phasenmoduliert. Ebenso wie beim magnetischen Modulator, bei dem die Stromkomponenten bestimmten Bedingungen entsprechen müssen, genügt es aber nicht, als äußere Impedanz eine Induktivität zwischen die Klemmen C, D zu schalten, sondern aus ähnlichen Gründen müssen parallel zur Ausgangsimpedanz Glieder vorgesehen werden, die für höhere Frequenzen als fp annähernd die Impedanz Null aufweisen. Auch bei einer Schaltung nach Fig. 7 muß diese Maßnahme zur Vermeidung unerwünschter Spannungskomponenten getroffen werden.
Als gewünschtes Ausgangssignal wurde bisher die Grundschwingung der Speisespannung mit der auf dieser vorhandenen Modulation betrachtet. Dabei wird durch geeignete Wahl des äußeren Systems dafür Sorge getragen, daß nur Strom- oder Spannungskomponenten mit den Frequenzen fa, fv fq und fp + fq auftreten.
Es ist aber möglich, daß in einem bestimmten Falle eine höhere Harmonische der Speisespannung mit der auf dieser vorhandenen Modulation als Ausgangssignal gewünscht wird. Man muß dann mit Hilfe des äußeren Systems dafür Sorge tragen, daß nur Stromoder Spannungskomponenten mit den Frequenzen fq, nf'Jf-3T f Q und η fv η fQ (wobei η eine ganze Zahl ist) auftreten oder jedenfalls daß die Strom- oder Spannungskomponenten mit anderen Frequenzen gegenüber denen bei den Frequenzen fq, η fv + f a und »/\p—fq verschwindend klein sind. Die Bedingung, die zur Vermeidung einer !Rückwirkung auf die Signalquelle erfüllt werden muß, lautet in diesem Falle
wobei für dielektrische Modulatoren und Verstärker a = ι bzw. für magnetische Modulatoren und Verstärker« = — 1 gilt. Ζην-^.α ist der komplexe Wert der Impedanz Z für die Frequenz refj, + /"«, und Z%j,— q ist der konjugiert komplexe Wert der Impedanz Z für die Frequenz nfv fq.
Z stellt dabei die Ersatzimpedanz der Parallelschaltung der äußeren Impedanz und der inneren Ausgangsimpedanz dar, falls die Spannungskomponenten mit den Frequenzen kfv±fa (k = 0 und n) gegenüber den Spannungskomponenten mit den Frequenzen fa und nfv±fq verschwindend klein sind bzw. ist Z die Ersatzimpedanz der Reihenschaltung der äußeren Impedanz und der inneren Ausgangsimpedanz, falls die Stromkomponenten mit den Frequenzen kfv3zfQ (k = 0 und n) gegenüber den Stromkomponenten mit den Frequenzen fq und nfv-nfq verschwindend klein sind.
Wenn das gewünschte Ausgangssignal eine mit dem Eingangssignal modulierte, geradzahlige Harmonische der Speiseschwingung ist, kann gewünschtenfalls auf eine Vorspannung des dielektrischen Modulators verzichtet werden, insoweit dies für bestimmte Anwendungen keine Nachteile mit sich bringt, da dann auch im Ausgangssignal eine Schwingung mit der Trägerwellenfrequenz fehlt.
Bei den in den Fig. 1 und 5 dargestellten üblichen Typen müssen geradzahlige Harmonische den Klemmen A, B entnommen werden. Es ist einleuchtend, daß dies bei den magnetischen Modulatoren und Verstärkern auch mittels parallel zu den Primärwicklungen liegender getrennter Wicklungen erfolgen kann. Ebenso können, die Grundschwingungen und die höheren ungeraden Harmonischen durch parallel zu den Sekundärwicklungen liegende getrennte Wicklungen geliefert werden.
Falls das gewünschte Ausgangssignal eine mit dem Eingangssignal modulierte geradzahlige Harmonische ist und die Speisefrequenz gegenüber der Signalfrequenz sehr hoch ist, lassen sich unter bestimmten Verhältnissen einfache Schaltungen angeben, bei denen das Auftreten einer Rückwirkung auf die Signalquelle vermieden ist, wenn Modulatoren verwendet werden, bei denen an einem Klemmenpaar nur Frequenzen fa, 2,fv±fq, 4fP±fa usw. und an einem anderen Klemmenpaar nur Frequenzen fB i fa, Zfvzhfq usw. auftreten, wie es bei üblichen Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 5 der Fall ist. Angenommen, daß im Falle eines magnetischen Modulators der Speisegenerator eine impedanzlose Spannungsquelle ist, so wird die Bedingung für Rückwirkungsfreiheit dadurch erfüllt, daß zwischen die Klemmend, B eine Kapazität C1, gegebenenfalls in Reihe mit oder parallel zu einem Widerstand R, wie in Fig. 9 geschaltet wird, der mit der inneren Ausgängsimpedanz auf die Frequenz 2 fP abgestimmt ist, wobei auch wieder die Impedanz der Signalquelle zu berücksichtigen ist. Die Signalquelle liegt in Fig. 9
parallel zur äußeren Impedanz, kann jedoch auch mit ihr oder nur mit R in Reihe geschaltet sein, was eine wirksamere Kurzschlußfunktion von C1 für höhere Frequenzen als fq bewirkt. Die Kapazität bildet für höhere Harmonische, d. h. ^f1, usw., einen Kurzschluß, so daß an der Primärseite keine Spannungskomporienten mit den Frequenzen 4 fv± fQ, 6fpuzfq usw. auftreten. Da an der Sekundärseite die Speisequelle eine impedanzlose Spannungsquelle ist, wenigstens für andere Frequenzen als fv, treten auch dort keine unerwünschten Frequenzen auf. Die gewünschte zweite Harmonische wird durch das Signal wieder rein phasenmoduliert. Damit die Gleichspannungsquelle einen polarisierenden Gleichstrom liefern kann, ohne daß diese Quelle einen Kurzschluß für gewünschte Komponenten bildet, kann eine magnetisch parallel zur Primärwicklung liegende zweite Wicklung Anwendung finden, was naturgemäß auch in allen anderen Fällen unbedenklich durchführbar ist. Für die Vormagnetisierung ist statt dessen auch ein Dauermagnet verwendbar.
Sollen nur die gewünschten Stromkomponenten auftreten, so müssen wieder Sperrfilter für die unerwünschten Komponenten verwendet werden. Besitzt im Falle des dielektrischen Modulators der Speisegenerator eine sehr hohe Impedanz, wenigstens für höhere Frequenzen als f9, so wird die Bedingung für Rückwirkungsfreiheit dadurch erfüllt, daß zwischen die Klemmen A, B eine Induktivität L, gegebenenfalls in Reihe mit oder parallel zu einem Widerstand R, gewünschtenfalls über einen Trenntransformator wie in Fig. 10 geschaltet wird, dessen Reihenschaltung mit der inneren Ausgangsimpedanz auf die Frequenz 2 fv abgestimmt ist. Auch hier werden unerwünschte Stromkomponenten stark abgeschwächt. Die gewünschte zweite harmonische Stromkomponente ist wieder rein phasenmoduliert.
Sollen beim dielektrischen Modulator nur gewünschte Spannungskomponenten auftreten, so müssen wieder Kurzschlüsse verwendet werden.
Wenn fP nicht sehr hoch gegenüber fa ist und man ein Seitenband der vom Signal modulierten zweiten Harmonischen weiterbenutzen will, so kann im Falle eines magnetischen Modulators, wenn der Speisegenerator eine wenigstens für andere Frequenzen als fv impedanzlose Spannungsquelle ist, die in Fig. 3 zwischen den Klemmen C, D liegende oder eine aus dieser durch Transformation entstandene Schaltung zwischen die Klemmen A, B geschaltet werden, wie es in Fig. 11 dargestellt ist. Für La und L6 muß dann gelten
Ln U
2f a f ~~~ 2f f '
und die Kreise Z1-C1 und L2-C2 müssen auf das unerwünschte Seitenband abgestimmt sein, wobei wieder die Impedanz der Signalquelle zu berücksichtigen ist.
Ebenso kann man im Falle des dielektrischen Modulators, wenn der Speisegenerator eine sehr hohe Impedanz wenigstens für andere Frequenzen als f'v aufweist, die in Fig. 7 zwischen den Klemmen C, D liegende oder eine aus dieser durch Transformation entstandene Schaltung zwischen die Klemmen A, B schalten, wie in Fig. 12 gezeigt. Auch hier muß gelten
La U
und die Kreise Zj-L1 und L2-C2 müssen auf das unerwünschte Seitenband abgestimmt sein. Im Falle von Verstärkern muß wieder die von einem Demodulator gebildete Belastung berücksichtigt werden.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Magnetischer oder dielektrischer Modulator zum Modulieren oder Verstärken eines elektrischen Signals der Frequenz fg mittels einer Speiseschwingung mit der Grundfrequenz fp, wodurch Schwingungen mit den Frequenzen kfv± fg (wobei k = 0, i, 2, 3...) erzeugt werden, die einem Klemmenpaar entnommen werden können, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Klemmenpaar, an dem die gewünschte Schwingung nfv ±/"e auftritt, wobei η einer der Werte von k mit Ausnahme von k = ο ist, eine Impedanz liegt, die zusammen mit der inneren Ausgangsimpedanz der weiteren Vorrichtung eine Impedanz Z bildet, gemäß
    wobei Zn 3,+ s die komplexe Impedanz Z für die Frequenz η f„ + f a und Ζη3,_β den konjugiert komplexen Wert der Impedanz Z für die Frequenz nfj,fa darstellt, wobei ferner a = 1, falls es sich um einen dielektrischen Modulator, und a = — 1, falls es sich um einen magnetischen Modulator handelt, und wobei Z die Ersatzimpedanz der Parallelschaltung der äußeren Impedanz und der inneren Ausgangsimpedanz ist, falls sämtliche Spannungskomponenten mit den . Frequenzen kfvnzfq (k = ο und n) verschwindend klein gegenüber den Spannungskomponenten mit den Frequenzen f Q und nfv±fQ sind, bzw. Z die Ersatzimpedanz der Reihenschaltung der äußeren Impedanz und der inneren Ausgangsimpedanz ist, falls sämtliche Stromkomponenten mit den Frequenzen kfP±fq (k = 0 und n) verschwindend klein gegenüber den Stromkomponenten mit den Frequenzen /"„ und nfv±fq sind.
  2. 2. Modulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisefrequenz fv so hoch gegenüber der Signalfrequenz fa ist, daß die gewünschte Ausgangsschwingung frei von Amplitudenmodulation ist.
  3. 3. Magnetischer Modulator nach Anspruch 2, bei dem die gewünschte Ausgangsschwingung fP±fg ist und eine Signalspannungsquelle mit einer wenigstens für Frequenzen oberhalb der der Signalspannung verhältnismäßig kleinen inneren Impedanz verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Impedanz eine Kapazität enthält und mit der inneren Ausgangsimpedanz einen auf die Frequenz fp abgestimmten Parallelresonanzkreis i»5 bildet.
  4. 4· Dielektrischer Modulator nach Anspruch 2, bei dem die gewünschte Ausgangsschwingung fvazfq ist und eine Signalstromquelle mit einer wenigstens für Frequenzen oberhalb der der Signalstromquelle verhältnismäßig hohen inneren Impedanz verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Impedanz eine Induktivität enthält und mit der inneren Ausgangsimpedanz einen auf die Frequenz fp abgestimmten Reihenresonanzkreis bildet.
  5. 5. Magnetischer Modulator nach Anspruch 2, bei dem die gewünschte Ausgangsschwingung zfvuzfa ist und der an einem Klemmensatz Komponenten mit den Frequenzen f a, 2 f „ ± f a, 4fv±fa usw. und an einem anderen Klemmensatz Komponenten mit den Frequenzen fv ± f Q,
    3 f D ± f β usw. erzeugt und bei dem eine Speisespannungsquelle mit einer verhältnismäßig kleinen inneren Impedanz wenigstens für andere als die Speisefrequenz verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Impedanz eine Kapazität enthält und mit der inneren Ausgangsimpedanz einen auf die Frequenz 2 fv abgestimmten Parallelresonanzkreis bildet.
  6. 6. Dielektrischer Modulator nach Anspruch 2, bei dem die gewünschte Ausgangsschwingung zfvdzfa ist und die an einem Klemmensatz Komponenten mit den Frequenzen fq, 2fvuz fQ,
    4 f-B db fq usw. und an einem anderen Klemmensatz Komponenten mit den Frequenzen fv ± fa, 3fpuzfa usw· erzeugt und bei dem eine Speisestromquelle mit einer verhältnismäßig hohen inneren Impedanz wenigstens für andere Frequenzen als die Speisefrequenz verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Impedanz eine Induktivität enthält und mit der inneren Ausgangsimpedanz einen auf die Frequenz 2 fv abgestimmten Reihenresonanzkreis bildet.
  7. 7. Magnetischer Modulator nach Anspruch i, bei dem die gewünschte Ausgangsschwingung ein Seitenband der vom Signal modulierten Grundschwingung ist und eine Signalspannungsquelle mit einer wenigstens für Frequenzen oberhalb der der Signalspannung verhältnismäßig kleinen inneren Impedanz verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelschaltung der inneren Ausgangsimpedanz und der äußeren Impedanz zwei in Reihe liegenden Parallelresonanzkreisen entspricht, von denen einer auf das unerwünschte Seitenband und der andere auf das gewünschte Seitenband abgestimmt ist.
  8. 8. Dielektrischer Modulator nach Anspruch 1, bei dem die gewünschte Ausgangsschwingung ein Seitenband der vom Signal modulierten Grundschwingung ist und eine Signalstromquelle mit einer wenigstens für Frequenzen oberhalb der der Signalstromquelle verhältnismäßig hohen inneren Impedanz verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung der inneren Ausgangsimpedanz und der äußeren Impedanz zwei parallel liegenden Reihenresonanzkreisen entspricht, von denen einer auf das unerwünschte Seitenband und der andere auf das gewünschte Seitenband abgestimmt ist.
  9. 9. Magnetischer Modulator nach Anspruch 1, bei dem die gewünschte Ausgangsschwingung ein Seitenband der vom Signal modulierten zweiten Harmonischen ist und der an einem Klemmensatz Komponenten mit den Frequenzen fa, 2 fj, ± f a,
    4/'vif Q usw- und an einem anderen Klemmensatz Komponenten mit den Frequenzen fv 4^ fa,
    3 f& ifα usw. erzeugt und bei dem eine Speisespannungsquelle mit einer wenigstens für andere Frequenzen als die Speisefrequenz verhältnismäßig niedrigen inneren Impedanz verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelschaltung der inneren Ausgangsimpedanz und der äußeren Impedanz zwei in Reihe liegenden. Parallelresonanzkreisen entspricht, von denen einer auf das unerwünschte Seitenband und der andere auf das gewünschte Seitenband abgestimmt ist.
  10. 10. Dielektrischer Modulator nach Anspruch 1, bei dem die gewünschte Ausgangsschwingung ein Seitenband der vom Signal modulierten zweiten Harmonischen ist und der an einem Klemmensatz Komponenten mit den Frequenzen fQ, zf^if,,
    4 f j> dz f α usw. und an einem anderen Klemmensatz Komponenten mit den Frequenzen f v ± fa, 3fj>dzfa usw. erzeugt und bei dem eine Speisestromquelle mit einer wenigstens für andere Frequenzen als die Speisefrequenz höheren inneren Impedanz verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung der inneren Ausgangsimpedanz und der äußeren Impedanz zwei parallel liegenden Reihenresonanzkreisen entspricht, von denen einer auf das unerwünschte Seitenband und der andere auf das gewünschte Seitenband abgestimmt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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