DE913946C - Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von kuenstlichen Formgebilden aus hydroxylgruppenhaltigen hochmolekularen Stoffen - Google Patents
Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von kuenstlichen Formgebilden aus hydroxylgruppenhaltigen hochmolekularen StoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von künstlichen Formgebilden
aus hydroxylgruppenhaltigen Stoffen, insbesondere solchen aus Cellulosehydrat oder Polyvinylalkohol.
Es können auch andere hydroxylgruppenhaltige Ausgangsstoffe bzw. die daraus oder aus ihren Lösungen oder Schmelzen hergestellten
Gebilde auf die gleiche Art veredelt werden. Die erfindungsgemäße Veredlung bewirkt in erster
Linie eine Erhöhung der Trocken- und Naßfestigkeit, daneben kann aber auch die Knickbruchfestigkeit
und die Scheuerfestigkeit verbessert werden.
Das Veredlungsverfahren nach der vorliegenden Erfindung beruht darauf, daß entweder der zu verformenden
Lösung des betreffenden hydroxylgruppenhaltigen Ausgangsmaterials das Veredlungsmittel zugesetzt wird oder daß das daraus gewon
nene Formgebilde in entsprechenden Bädern des Veredlungsmittels nachbehandelt wird. Erfindungsgemäß
fügt man der zu verformenden Masse, also etwa einer Lösung von Cellulose, etwa einer Viskose,
oder der Lösung des Polyvinylalkohols in Wasser oder einer anderen hydroxylgruppenhaltigen
Substanz in einem anderen neutral oder alkalisch reagierenden Lösungsmittel in der Kälte
Alkalihalogenamid bzw. -diamid hinzu. Dann verformt man die Lösung und erhitzt während oder
direkt nach erfolgter Verformung auf etwas höhere Temperaturen von 20 bis ioo°, vorzugsweise auf
40 bis 6o'Q. Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß man in ein auf diese Temperatur erwärmtes Fällbad
verformt. Höhere Temperaturen als ioo° sind zur Erzielung der Einwirkung zulässig, aber nicht
notwendig, jedenfalls kommt ihnen in der Regel bei
dem vorliegenden Verfahren eine technische Bedeutung
nicht zu.
Alkalihalogenamide und -diamide sind bisher nicht zur Veredlung von Formgebilden herangezogen
worden. Es muß auch als außerordentlich überraschend angesehen werden, daß sich solche
Halogenverbindungen in Anbetracht ihrer Zersetzlichkeit zu diesem Zweck überhaupt verwenden
lassen.
ίο Eine Nachbehandlung von Formgebilden aus
hydroxylgruppenhaltigen Materialien ist ebenfalls möglich, erweist sich aber der schon erwähnten
Maßnahme gegenüber meist als etwas unterlegen. Zur Nachbehandlung verfährt man etwa so, daß
man die Formgebilde aus hydroxylgruppenhaltigen Materialien mit einer vorzugsweise wäßrigen Lösung von Alkalihalogenmono- oder -diamiden
tränkt, dann das Gut aus der Losung herausnimmt, wobei man gegebenenfalls vorher abschleudern oder
ao abquetschen kann, dann auf eine höhere Temperatur von etwa 500 erwärmt, worauf man auswäscht und
das Gut auf irgendeine bekannte Art weiter nachbehandelt.
Zur Durchführung des vorliegenden Verfahrens versetzt man eine tiefgekühlte wäßrige Suspension
von N-Halogenmono- oder N, N'-Dihalogendiamiden mit verdünnter wäßriger Alkalilösung
oder einer Ammoniaklösung. Dabei lösen sich die Halogenamide alsbald zu einer wenig getrübten
Lösung auf, die sich unter +5° mehrere Stunden lang ohne wesentliche Zersetzung aufbewahren läßt.
Dabei ist es nicht notwendig, vorher in den N-Halogenmono- oder N, N'-Dihalogendiamiden
etwa befindliche Alkalihalogenide zu beseitigen, man kann vielmehr die rohen N-Halogenmono-
oder N, N'-Dihalogendiamide, wie sie etwa aus dem Amid in Anwesenheit von Bicarbonaten durch
Chlor oder Brom erhältlich sind, direkt zur Anwendung bringen.
Eine solche Lösung führt man unter dauernder Kühlung einer Viskose oder einer Lösung von Polyvinylalkohol
oder der Lösung eines sonstigen hydroxylgruppenhaltigen Stoffes in einem neutralen
oder alkalischen Lösungsmittel zu, verformt mögliehst
rasch in ein warmes oder noch besser in ein heißes Fällbad, dessen Temperatur etwa zwischen
50 und 100° liegen kann, wobei eine Temperatur von 40 bis 6ö° aber für die meisten Fälle als ausreichend
befunden wurde. Die Weiterbehandlung erfolgt dann in der für derartige Gebilde üblichen
Weise. Es ist darauf zu achten, daß entstandenes Alkalihalogenid ausreichend ausgewaschen wird,
bevor man die Gebilde trocknet.
Es ist durchaus möglich, die Formgebilde aus hydroxylgruppenhaltigen Substanzen außer der
Veredlung mit Alkalihalogenamiden auch noch einer weiteren sonst üblichen Nachbehandlung oder
auch einer sonstigen Veredlung zu unterwerfen.
Beispie Ii
Eine gereifte Viskoselösung normaler Zusammensetzung
wird kurz vor der Verarbeitung auf o° abgekühlt und mit einer ebenfalls auf o'0' gekühlten
alkalischen Lösung eines technischen Adipinsäurebis-kaliumbromamids
in Pyridin gut vermischt. Alsdann wird die Viskose in ein Fällbad von 70°
verformt. Die hierbei erhaltenen Bändchen und Filme zeichnen sich durch hohe Festigkeitseigenschaften
aus.
B e i s ρ i e 1 2
200 g Polyvinylalkohol werden zur besseren Lösung zunächst trocken mit je 15 g Harnstoff und
Thioharnstoff vermischt. Die Mischung wird sodann nach und nach in 770 g etwa 8o° heißes Wasser
unter kräftigem Rühren eingetragen. Sobald sich die-Substanz gelöst hat, kühlt man auf o° ab und
gibt eine schwach alkalische, ebenfalls auf ö° gekühlte 4,5%ige Lösung, berechnet auf die Trockensubstanz,
eines technischen Adipinsäure-bis-kaliumbromamids zu. Hierauf wird die Lösung in ein
warmes Formaldehydbad gesponnen und das erzielte Formgebilde nach bekannter Methode verstreckt
und weiterverarbeitet. Das Gebilde, etwa ein Faden oder Fasergut, zeigt neben guter Wasserbeständigkeit
eine bedeutende Reißfestigkeit.
B e i s ρ i e 1 3
200 g Polyvinylalkohol werden unter gelindem Erwärmen und unter kräftigem Rühren in go
800 g Wasser gelöst. Die Lösung wird auf o° gekühlt und mit einer ebenso kalten, mit Ätznatron
schwach alkalisch gemachten Lösung eines technischen Adipinsäure-bis-natriumbromamids versetzt.
Zuvor wird der Gehalt des technischen Produktes durch Titration bestimmt. Man nimmt davon eine
solche Menge, daß man eine Lösung erhält, die 8%
der reinen Substanz enthält. Die Polyvinylalkoholmischung wird sodann in einem 500 warmen Fällbad
zu Fäden versponnen. Der Faden wird verstreckt und zeigt eine gewisse Quellbarkeit in
Wasser.
Bei spie I4
Aus der Spinnmaschine kommendes, nach dem
Viskoseverfahren erzeugtes Fadenbündel, welches verstreckt worden ist und die verschiedenen Nachbehandlungsbäder
passiert hat, gelangt in eine gekühlte schwach alkalisch reagierende Flotte, in der
etwa 6,5% technisches natriumchloridhaltiges Capronsäurenatriumchloramid gelöst sind. Von hier
aus kommt das Bündel kurze Zeit in eine Kammer, in welcher es auf 6ö0' erwärmt wird, wobei sich die
Reaktion vollzieht. Anschließend wird das Fadenbündel gewaschen, getrocknet und auf Stapellänge
geschnitten. Die erhaltene Zellwollfaser zeichnet sich gegenüber nicht behandelter durch erhöhte
Naß- und Trockenfestigkeit aus.
Feuchte Zellwolle wird tunlichst vor dem ersten Trocknen und nach Beseitigung des Feuchtigkeitsüberschusses in eine schwach alkalisch reagierende
Flotte gebracht, die 4% rohes Adipinsäure-bisnatriumchloramid enthält. Die Flotte ist ziemlich
stark gekühlt. Nach kurzem Verweilen wird die
Zellwolle herausgenommen, abgeschleudert und in eine Reaktionskammer gebracht, die eine Innentemperatur
von 65° hat. Nach wenigen Minuten wird sie dann gewaschen und getrocknet. Auch
hierbei kann man eine Erhöhung der Naß- und Trockenfestigkeit feststellen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von künstlichen Formgebilden aus hydroxylgruppenhaltigen hochmolekularen Stoffen, wie Cellulosehydrat oder Polyvinylalkohol, dadurch gekennzeichnet, daß man entweder der verformenden Lösung des betreffenden Ausgangsmaterials, vorzugsweise in gekühltem Zustand, kalte Lösungen von N-Halogenmono- oder N, N'-Dihalogendiamiden in alkalischen Medien zufügt, worauf man während oder nach der Formung Wärme einwirken läßt, spült und trocknet, oder das bereits fertige Gebilde mit alkalischen Lösungen dieser Amide nachbehandelt und sodann erwärmt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lösung der Halogenamide in Alkali oder Ammoniak der Lösung eines hydroxylgruppenhaltigen Stoffes in einem neutralen oder alkalischen Lösungsmittel vor dem Verformen in kaltem Zustand zusetzt, worauf man in einem vorzugsweise 40 bis 6o° warmen Fällbad verformt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Formgebilde mit ' einer kalten alkalisch reagierenden wäßrigen Lösung der Halogenamide in Berührung bringt, trocknet, erhitzt und fertigbehandelt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Formgebilde aus hydroxylgruppenhaltigen Stoffen vor oder nach der Behandlung mit alkalischen Lösungen der Halogenamide auf eine sonst übliche Art einer zusätzlichen Nachbehandlung unterwirft.© 9522 6.54
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DET4835D DE913946C (de) | 1941-12-11 | 1941-12-12 | Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von kuenstlichen Formgebilden aus hydroxylgruppenhaltigen hochmolekularen Stoffen |
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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DE913946C true DE913946C (de) | 1954-06-24 |
Family
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DET4835D Expired DE913946C (de) | 1941-12-11 | 1941-12-12 | Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von kuenstlichen Formgebilden aus hydroxylgruppenhaltigen hochmolekularen Stoffen |
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Country | Link |
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DE (1) | DE913946C (de) |
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1941
- 1941-12-12 DE DET4835D patent/DE913946C/de not_active Expired
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