DE9110666U1 - Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart - Google Patents
Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-BauartInfo
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Description
ANR 1 001 485 Reg.-Nr. 13 165
Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart
Die Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei Schwingungsdämpfern in Einrohr-Bauart sind die Möglichkeiten, AchsanschVüsse an ein Druckrohr anzubringen, sehr begrenzt, da Schweißverbindungen die Innenkontur des Druckrohres
verändern, so daß eine Nachbearbeitung für den eine Kolbenlaufbahn darstellenden Innendurchmesser durchgeführt werden muß.
Bei Ni veauregel -Federzyl indem besteht ein ähnliches Problem.
Das Abschlußstück mit einem Dämpfmediumanschluß an einen Dämpfmedium-Ausgleichsbehälter wird, wie in einem Prospekt mit dem
Titel ELEKTRONISCHE DÄMPFKRAFTVERSTELLUNG DOPPELKOLBENSYSTEM der FICHTEL & SACHS AG gezeigt, bodenseitig in das Druckrohr
eingeschraubt. Bei diesem Rohr handelt es sich um ein Kaltformteil, das an seinem einen Ende eine verstärkte Wandung für ein
Außengewinde besitzt. Der Längenabschnitt des Druckrohres mit
verstärkter Wandung verkürzt in Relation zu einem Druckrohr mit konstantem Innendurchmesser den Einfahrweg des Kolbens und damit den Federweg des Schwingungsdämpfers.
In der GB 1 356 261 ist ein Schwingungsdämpfer der Zweirohr-Bauart dargestellt, bei dem ein Endstück aus einer überwurfmutter und einem Achsanschlußelement besteht. Das Behälterrohr
weist einen konischen Längenabschnitt auf, der als Abstützschulter für die überwurfmutter dient. Man erhält einen Verschluß des Dämpfers ohne das Gewinde oder andere Anschlußbereiche, die eine Kerbwirkung auf den Behälter ausüben können.
Für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart ist dieses Prinzip unter dem Gesichtspunkt der maximalen Federwege untauglich,
da der aufgeweitete Endbereich als Federweg ausfällt.
In der DE 29 34 671 sind einige Versionen für Achsanschlüsse
dargestellt, die aber aufgrund der Verschweißungen nur mit
einem unverhältnismäßigen Aufwand an Nachbearbeitung auf einen
Schwingungsdämpfer der Einrohr-Bauart übertragbar sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart derart auszugestalten, daß bei der
Anbindung eines Achsanschlusses oder eines Dämpfmediumanschlusses ein Druckraum mit konstantem Querschnitt verwendet werden
kann, so daß ein möglichst langer Federweg mit dem Schwingungsdämpfer erreicht werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch das Kennzeichen von Anspruch 1 gelöst.
Auf sehr einfache Art und Weise kann die Gesamtlänge des Druckrohres als Federweg für den Schwingungsdämpfer genutzt werden,
es besteht weder die Gefahr der Kerbwirkung durch ein Gewinde noch der Nachteil einer Wandstärkenreduzierung, die sich auf
die Druckfestigkeit des Druckrohres auswirken kann, denn der Sprengring wirkt dem Betriebsdruck im Druckrohr entgegen. Der
Betriebsdruck bewirkt noch einen Einschnürungseffekt auf das Druckrohr, vergleichbar wie beim Zugstabversuch. Dabei verringert sich der Spalt zwischen dem Druckrohr und dem Abschlußstück, so daß die Dichtung einerseits stärker vorgespannt wird
und andererseits die Eigendichtwirkung zwischen Druckrohr und Abschlußstück vergrößert wird.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist
die Druckrohr-Endeinheit einen Dämpfmediumanschluß zu einem
Dämpfmedium-Ausgleichsbehälter auf. Bei einer anderen Ausführungsvariante
besitzt die Druckrohr-Endeinheit einen Achsanschluß.
In konsequenter Fortsetzung des Erfindungsgedankens ist die
Druckrohr-Endeinheit an der Kolbenstangenaustrittsseite montiert.
Bei dieser Anwendung kann die Druckrohr-Endeinheit einen
Kolbenstangenführungsbereich enthalten. Vorteilhafterweise können
dabei die Kolbenstangen im Verhältnis zum Druckrohr einen sehr großen Durchmesser besitzen, da der Dichtungs-Außendurchmesser
unabhängig vom Druckrohr-Innendurchmesser ist. Folglich läßt sich bei gleichem Kolbenstangen-Durchmesser und kleinerem
Innendurchmesser des Druckrohres der Betriebsdruck steigern, da sich die Berstgrenze eines rohrförmigen Körpers mit abnehmendem
Innendurchmesser erhöht.
Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung mt
ihren Vorteilen näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 Schwingungsdämpfer, dessen Druckrohr-Endeinheit einen
Dämpfmediumanschluß aufweist,
Fig. 2 Druckrohr-Endeinheit mit Achsanschluß, Fig. 3 Druckrohr-Endeinheit mit KoIbenstangenführung.
Fig. 2 Druckrohr-Endeinheit mit Achsanschluß, Fig. 3 Druckrohr-Endeinheit mit KoIbenstangenführung.
Fig. 1 stellt einen Schwingungsdämpfer 1 dar, in dem eine Kolbenstange
2 mit einem Kolben 3 in Abhängigkeit der Einfederungsbewegung eines nicht dargestellten Rades axial beweglich
angeordnet ist und ein Druckrohr 4 in zwei Arbeitsräume 5, 6 unterteilt. Eine Kolbenstangenführung 7 verschließt das Druckrohr
4 an der Kolbenstangenaustrittsseite. Der Arbeitsraum 6
wird von einer Druckrohr-Endeinheit 8 verschlossen. Diese
Druckrohr-Endeinheit 8 enthält eine Überwurfmutter 9, die sich formschlüssig an einem Sprengring 10 abstützt. Die Lage des
Sprengringes 10 wird von einer Nut 11 im Druckrohr 4 bestimmt. Mit der überwurfmutter 3 ist ein Abschlußstück 12 nebst Dichtung
13 verschraubt. In diesem Anwendungsfall ist in dem Druckrohr 4 ein Bodenventil 14 montiert, an dem sich das Abschluß-
stück abstützen kann und somit die gesamte axiale Lage der
Druckrohr-Endeinheit bestimmt. Desweiteren enthält das Abschlußstück
12 einen Dämpfmediumanschluß 15 an einem nicht dargestellten
Dämpfmedium-Ausgleichsbehälter.
Bei der Montage wird zuerst die Überwurfmutter 3 auf das Druckrohr
4 geschoben. Anschließend erfolgt die Montage des Sprengringes
10. Das Abschlußstück 12 mit der Dichtung 13 kann dann
problemlos mit der Überwurfmutter H verschraubt werden. Bei
Zugbelastung des Schwingungsdämpfers 1 kommt es zu einem Stranguli
erungseffekt zwischen dem Abschlußstück 12 und der Überwurfmutter
3, so daß die Dichtwirkung der Dichtung 13 noch erhöht wird.
In Druckrichtung herrscht im Arbeitsraum selbst der höchste
Betriebsdruck, der versucht, im schwächsten Querschnittsbereich
des Druckrohres 4, nämlich bei der Nut 11, das Druckrohr 4 aufzuweiten. Der Sprengring 10 wirkt dem jedoch entgegen, wobei
sich der Sprengring 10 wiederum an der Überwurfmutter 9 abstützen kann.
Fig. 2 nutzt das gleiche Verbindungsprinzip zwischen Druckrohr
4 und Druckrohr-Endeinheit 8, wie schon in Fig. 1 dargestellt. Bei dem Schwingungsdämpfer 1 handelt es sich um einen gewöhnlichen
Einrohrdämpfer mit Gasraum 16 und Trennmembran 17 innerhalb
des Druckrohres 4. Das Abschlußstück 12 mit seinem Achsanschluß
18 stützt sich in dieser Ausführungsform axial direkt am Druckrohr 4 ab.
Fig. 3 zeigt eine Druckrohr-Endeinheit an der Kolbenstangenaustrittsseite.
Zur Vereinfachung besitzt das Abschlußstück 12
eine Kolbenstangenführung 19, die mit einer handelsüblichen
Dichtungseinheit 20 kombiniert ist. Der wichtigste Vorteil dieser
Variante liegt darin, daß der Außendurchmesser der Dichtungseinheit 20 unabhängig von dem Druckrohr-Innendurchmesser
gewählt werden kann. Somit ist es möglich, sehr große Kolbenstangendurchmesser in dem Schwingungsdämpfer zu verwenden. Um-
gedreht kann man vorzugsweise kleine Druckrohr-Innendurchmesser wählen, so daß die Berstgrenze des Schwingungsdämpfers steigt.
FRP Kr/Bbl
02.08.91
02.08.91
Claims (3)
1. Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart, umfassend ein Druckrohr, in dem eine Kolbenstange mit Kolben verschiebbar angeordnet ist, eine anschraubbare Druckrohr-Endeinheit in
Verbindung mit Dichtmitteln, eine Kolbenstangenführung, die
das Druckrohr kolbenstangenseitig verschließt, Anschlußorganen an der Kolbenstange und druckrohrseitig, die sich
beim Einfederungsvorgang relativ zueinander bewegen,
dadurch gekennzeichnet, daßdie Druckrohr-Endeinheit (8) aus einer überwurfmutter (9),
einem Sprengring (10) innerhalb einer Haltenut (11) des Druckrohres (4) und einem Abschlußstück (12) besteht, wobei die überwurfmutter (9) und das Abschlußstück (12) so
miteinander verschraubt sind, daß der Sprengring (10) einseitig formschlüssig mit einem der beiden verschraubten
Elemente (9, 12) zur Anlage kommt.
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckrohr-Endeinheit (8) einen Dämpfmediumanschluß (15) zu einem Dämpfmedium-Ausgleichsbehälter aufwei st.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrohr-Endeinheit (8) einen Achsanschluß (18)
besi tzt.
Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckrohr-Endeinheit (8) an der Kolbenstangen-Austrittsseite
montiert ist.
Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckrohr-Endeinheit (8) einen Kolbenstangenführungsbereich
(19) enthält.
FRP Kr/Bb2
02.08.91
02.08.91
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9110666U DE9110666U1 (de) | 1991-08-29 | 1991-08-29 | Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart |
Applications Claiming Priority (1)
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DE9110666U DE9110666U1 (de) | 1991-08-29 | 1991-08-29 | Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE9110666U1 true DE9110666U1 (de) | 1991-11-21 |
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ID=6870695
Family Applications (1)
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DE9110666U Expired - Lifetime DE9110666U1 (de) | 1991-08-29 | 1991-08-29 | Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart |
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Country | Link |
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- 1991-08-29 DE DE9110666U patent/DE9110666U1/de not_active Expired - Lifetime
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