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DE9110666U1 - Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart - Google Patents

Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart

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Publication number
DE9110666U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure pipe
vibration damper
end unit
piston rod
pressure tube
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9110666U
Other languages
English (en)
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE9110666U priority Critical patent/DE9110666U1/de
Publication of DE9110666U1 publication Critical patent/DE9110666U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/3207Constructional features
    • F16F9/3235Constructional features of cylinders
    • F16F9/3242Constructional features of cylinders of cylinder ends, e.g. caps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G13/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers
    • B60G13/001Arrangements for attachment of dampers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/36Special sealings, including sealings or guides for piston-rods
    • F16F9/362Combination of sealing and guide arrangements for piston rods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/54Arrangements for attachment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

FICHTEL & SACHS AG, Schweinfurt
ANR 1 001 485 Reg.-Nr. 13 165
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG
Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart
Die Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei Schwingungsdämpfern in Einrohr-Bauart sind die Möglichkeiten, AchsanschVüsse an ein Druckrohr anzubringen, sehr begrenzt, da Schweißverbindungen die Innenkontur des Druckrohres verändern, so daß eine Nachbearbeitung für den eine Kolbenlaufbahn darstellenden Innendurchmesser durchgeführt werden muß.
Bei Ni veauregel -Federzyl indem besteht ein ähnliches Problem. Das Abschlußstück mit einem Dämpfmediumanschluß an einen Dämpfmedium-Ausgleichsbehälter wird, wie in einem Prospekt mit dem Titel ELEKTRONISCHE DÄMPFKRAFTVERSTELLUNG DOPPELKOLBENSYSTEM der FICHTEL & SACHS AG gezeigt, bodenseitig in das Druckrohr eingeschraubt. Bei diesem Rohr handelt es sich um ein Kaltformteil, das an seinem einen Ende eine verstärkte Wandung für ein Außengewinde besitzt. Der Längenabschnitt des Druckrohres mit verstärkter Wandung verkürzt in Relation zu einem Druckrohr mit konstantem Innendurchmesser den Einfahrweg des Kolbens und damit den Federweg des Schwingungsdämpfers.
In der GB 1 356 261 ist ein Schwingungsdämpfer der Zweirohr-Bauart dargestellt, bei dem ein Endstück aus einer überwurfmutter und einem Achsanschlußelement besteht. Das Behälterrohr weist einen konischen Längenabschnitt auf, der als Abstützschulter für die überwurfmutter dient. Man erhält einen Verschluß des Dämpfers ohne das Gewinde oder andere Anschlußbereiche, die eine Kerbwirkung auf den Behälter ausüben können. Für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart ist dieses Prinzip unter dem Gesichtspunkt der maximalen Federwege untauglich, da der aufgeweitete Endbereich als Federweg ausfällt.
In der DE 29 34 671 sind einige Versionen für Achsanschlüsse dargestellt, die aber aufgrund der Verschweißungen nur mit einem unverhältnismäßigen Aufwand an Nachbearbeitung auf einen Schwingungsdämpfer der Einrohr-Bauart übertragbar sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart derart auszugestalten, daß bei der Anbindung eines Achsanschlusses oder eines Dämpfmediumanschlusses ein Druckraum mit konstantem Querschnitt verwendet werden kann, so daß ein möglichst langer Federweg mit dem Schwingungsdämpfer erreicht werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch das Kennzeichen von Anspruch 1 gelöst.
Auf sehr einfache Art und Weise kann die Gesamtlänge des Druckrohres als Federweg für den Schwingungsdämpfer genutzt werden, es besteht weder die Gefahr der Kerbwirkung durch ein Gewinde noch der Nachteil einer Wandstärkenreduzierung, die sich auf die Druckfestigkeit des Druckrohres auswirken kann, denn der Sprengring wirkt dem Betriebsdruck im Druckrohr entgegen. Der Betriebsdruck bewirkt noch einen Einschnürungseffekt auf das Druckrohr, vergleichbar wie beim Zugstabversuch. Dabei verringert sich der Spalt zwischen dem Druckrohr und dem Abschlußstück, so daß die Dichtung einerseits stärker vorgespannt wird und andererseits die Eigendichtwirkung zwischen Druckrohr und Abschlußstück vergrößert wird.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Druckrohr-Endeinheit einen Dämpfmediumanschluß zu einem Dämpfmedium-Ausgleichsbehälter auf. Bei einer anderen Ausführungsvariante besitzt die Druckrohr-Endeinheit einen Achsanschluß.
In konsequenter Fortsetzung des Erfindungsgedankens ist die Druckrohr-Endeinheit an der Kolbenstangenaustrittsseite montiert. Bei dieser Anwendung kann die Druckrohr-Endeinheit einen Kolbenstangenführungsbereich enthalten. Vorteilhafterweise können dabei die Kolbenstangen im Verhältnis zum Druckrohr einen sehr großen Durchmesser besitzen, da der Dichtungs-Außendurchmesser unabhängig vom Druckrohr-Innendurchmesser ist. Folglich läßt sich bei gleichem Kolbenstangen-Durchmesser und kleinerem Innendurchmesser des Druckrohres der Betriebsdruck steigern, da sich die Berstgrenze eines rohrförmigen Körpers mit abnehmendem Innendurchmesser erhöht.
Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung mt ihren Vorteilen näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 Schwingungsdämpfer, dessen Druckrohr-Endeinheit einen
Dämpfmediumanschluß aufweist,
Fig. 2 Druckrohr-Endeinheit mit Achsanschluß, Fig. 3 Druckrohr-Endeinheit mit KoIbenstangenführung.
Fig. 1 stellt einen Schwingungsdämpfer 1 dar, in dem eine Kolbenstange 2 mit einem Kolben 3 in Abhängigkeit der Einfederungsbewegung eines nicht dargestellten Rades axial beweglich angeordnet ist und ein Druckrohr 4 in zwei Arbeitsräume 5, 6 unterteilt. Eine Kolbenstangenführung 7 verschließt das Druckrohr 4 an der Kolbenstangenaustrittsseite. Der Arbeitsraum 6 wird von einer Druckrohr-Endeinheit 8 verschlossen. Diese Druckrohr-Endeinheit 8 enthält eine Überwurfmutter 9, die sich formschlüssig an einem Sprengring 10 abstützt. Die Lage des Sprengringes 10 wird von einer Nut 11 im Druckrohr 4 bestimmt. Mit der überwurfmutter 3 ist ein Abschlußstück 12 nebst Dichtung 13 verschraubt. In diesem Anwendungsfall ist in dem Druckrohr 4 ein Bodenventil 14 montiert, an dem sich das Abschluß-
stück abstützen kann und somit die gesamte axiale Lage der Druckrohr-Endeinheit bestimmt. Desweiteren enthält das Abschlußstück 12 einen Dämpfmediumanschluß 15 an einem nicht dargestellten Dämpfmedium-Ausgleichsbehälter.
Bei der Montage wird zuerst die Überwurfmutter 3 auf das Druckrohr 4 geschoben. Anschließend erfolgt die Montage des Sprengringes 10. Das Abschlußstück 12 mit der Dichtung 13 kann dann problemlos mit der Überwurfmutter H verschraubt werden. Bei Zugbelastung des Schwingungsdämpfers 1 kommt es zu einem Stranguli erungseffekt zwischen dem Abschlußstück 12 und der Überwurfmutter 3, so daß die Dichtwirkung der Dichtung 13 noch erhöht wird.
In Druckrichtung herrscht im Arbeitsraum selbst der höchste Betriebsdruck, der versucht, im schwächsten Querschnittsbereich des Druckrohres 4, nämlich bei der Nut 11, das Druckrohr 4 aufzuweiten. Der Sprengring 10 wirkt dem jedoch entgegen, wobei sich der Sprengring 10 wiederum an der Überwurfmutter 9 abstützen kann.
Fig. 2 nutzt das gleiche Verbindungsprinzip zwischen Druckrohr 4 und Druckrohr-Endeinheit 8, wie schon in Fig. 1 dargestellt. Bei dem Schwingungsdämpfer 1 handelt es sich um einen gewöhnlichen Einrohrdämpfer mit Gasraum 16 und Trennmembran 17 innerhalb des Druckrohres 4. Das Abschlußstück 12 mit seinem Achsanschluß 18 stützt sich in dieser Ausführungsform axial direkt am Druckrohr 4 ab.
Fig. 3 zeigt eine Druckrohr-Endeinheit an der Kolbenstangenaustrittsseite. Zur Vereinfachung besitzt das Abschlußstück 12 eine Kolbenstangenführung 19, die mit einer handelsüblichen Dichtungseinheit 20 kombiniert ist. Der wichtigste Vorteil dieser Variante liegt darin, daß der Außendurchmesser der Dichtungseinheit 20 unabhängig von dem Druckrohr-Innendurchmesser gewählt werden kann. Somit ist es möglich, sehr große Kolbenstangendurchmesser in dem Schwingungsdämpfer zu verwenden. Um-
gedreht kann man vorzugsweise kleine Druckrohr-Innendurchmesser wählen, so daß die Berstgrenze des Schwingungsdämpfers steigt.
FRP Kr/Bbl
02.08.91

Claims (3)

FICHTEL & SACHS AG, Schweinfurt ANR 1 001 485 Reg.-Nr. 13 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart, umfassend ein Druckrohr, in dem eine Kolbenstange mit Kolben verschiebbar angeordnet ist, eine anschraubbare Druckrohr-Endeinheit in Verbindung mit Dichtmitteln, eine Kolbenstangenführung, die das Druckrohr kolbenstangenseitig verschließt, Anschlußorganen an der Kolbenstange und druckrohrseitig, die sich beim Einfederungsvorgang relativ zueinander bewegen, dadurch gekennzeichnet, daßdie Druckrohr-Endeinheit (8) aus einer überwurfmutter (9), einem Sprengring (10) innerhalb einer Haltenut (11) des Druckrohres (4) und einem Abschlußstück (12) besteht, wobei die überwurfmutter (9) und das Abschlußstück (12) so miteinander verschraubt sind, daß der Sprengring (10) einseitig formschlüssig mit einem der beiden verschraubten Elemente (9, 12) zur Anlage kommt.
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrohr-Endeinheit (8) einen Dämpfmediumanschluß (15) zu einem Dämpfmedium-Ausgleichsbehälter aufwei st.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrohr-Endeinheit (8) einen Achsanschluß (18) besi tzt.
Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrohr-Endeinheit (8) an der Kolbenstangen-Austrittsseite montiert ist.
Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrohr-Endeinheit (8) einen Kolbenstangenführungsbereich (19) enthält.
FRP Kr/Bb2
02.08.91
DE9110666U 1991-08-29 1991-08-29 Druckrohrendeinheit für einen Schwingungsdämpfer in Einrohr-Bauart Expired - Lifetime DE9110666U1 (de)

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