DE909888C - Randschutz an Zeichenboegen od. dgl. - Google Patents
Randschutz an Zeichenboegen od. dgl.Info
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Description
- Randschutz an Zeichenbögen od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen Randschutz an Zeichenhögen oder anderen Bögen, deren Kanten gegen E#inreißen geschützt werden sollen, dadurch, daß ein Randschutzstreifen mit oder ohne Verstärkungseinlage auf oder um den Rand des Zeichenbogens gelegt ist. Man kennt solche Randschutzstreifen, die eine streifen- oder fadenförmige Verstärkung aufweisen.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Randschutz mit einer eingepreßten Sicke (Rille) versehen ist, vor der die streifenförinige oder in der die fadenförmige Verstärkung liegt. Hierdurch werden die bisher auftretenden Nachteile vermieden, die darin bestanden, daß die Kante des Randschutzstreifens, die ja eine bestimmte Stärke hat, den Anlaß gab, daß andere darübergelegte Zeichenbögen hinter diesen Rand hakten und entweder selbst beschädigt wurden oder die mit dem Randschutzstreifen versehenen Zeichenbögen bzw. den Randschutzstreifen selbst verletzten. Dies war in ganz besonderem Maße dann der Fall " wenn,eingefaßte Zeichenhögen mit nicht eingefaßten Zeichenbögen zusammen in einem Stapel lagen.
- Ein weiterer Vorteil der Sickre besteht diaxin, daß die Vertiefung dex 'Sicke die fadenförmige Verstärkung aufnimmt, die am Grunde der Sicke mit dieser verklebt ist und eine Führung für den Faden darstellt.
- Eine zweckmäßige Ausfährungsforin der Erfindung besteht darin, daß eine oder beide nach Zeichnungsmitte weisenden Kanten des auf oder um den Rand angebrachten Verstärkungsstreifens durch die in den Zeichenbogen parallel zu seiner Kante eingepreßte Sicke (Rille) gieschützt sind.
- Die -Inbringung einer Sicke gibt die Möglichkeit, gleichzeitig beide Kanten des Randschutzstreifens zu schützen. Die Kanten der Verstärkungsstreifen können nämlich in die Sicke des Zeichenbogens hineingepreßt werden. Eine vorteilhafte Ausführung gsform der Erfindung besteht darin, daß der eine Schenkel des Randschutzstreifens etwa um die Breite der Sicke (Rille) länger ist als der andere Schenkel und daß die Kante des längeren Schenkels in der Vertiefung der Sicke und die Kante des anderen Schenkels gegen den Rücken der gleichen, nach ihrer Seite zu hochgedrückten Sicke liegen.
- Es ist auch möglich, daß in der Sicke (Rille) ein Verstärkungsfaden angeordnet und dieser von dem Rand des umgelegten Verstärkungsstreifens abgedeckt ist. Hiefl),ei kann die Vertiefung der Sicke den Verstärkungsfaden und die Kanten des Verstärkungsstreifens aufnehmen. Der Randschutz kann ferner zwei unmittelbar nebe-neinanderliegende und gegeneinandeTgerichtete Sickenaufwelsen, dereni Vertiefungen die Verstärkungen aufnehmen.
- Die Erfindung richtet sich außerdem auf das Verfahren zur Herstellung eines Randschutzes, das darin besteht, daß während des Eindrückens der Sicke in den Zeichenbogen gleichzeitig daneben ein Anpreßdruckauf den auf den Rand des Zeichenbogens angebrachten Verstärkungsstreifen ausgeübt wird. Hierbei kann das Eindrücken der Sicke vorteilhaft in, der Wärme erfolgen.
- Das Einfassen der Zeicheiibögen und die Anbringung der Sicke lassen sichwährend des gleichen Vorschubes, also in ein und demselben Arbeitsgang vornehmen, dadurch, daß der Zeichenbogen unmittelbar nacheinander zunächst eine Vorrichtung zum Umlegen des Randschut7streifens und sodann eine Vorrichtung zum Sicken durchläuft.
- Das zum Einfassen der Zeichenbögen verwendete Einfaßgerät, das an sich bekannt ist, ist nach der Erfindung derart eingerichtet, daß die Anpreßrollen selb#st als Sickenrollen ausgebildet sind, die zu beiden Seiten der Sicke glatte zylindrische Flächen von entsprechendem Durchmesser aufweisen. Die Sickenrollen sind vorteilhaft beheizt.
- Der eingefaßte Zeichenbogen besitzt somit eine parallel zu seinem Rand verlaufende Sicke, die im allgemeinen während des Einfaßvorganges eingedrückt wird und in der gegebenenfalls eine Verstärkunalseinlage, z. B. ein Faden, liegt. Es ist jedoch auch denkbar, den Zeichenbogen bereits vo,rher mit einer Sicke zu versehen und soda.nri später den Einfaßstreifen umzulegen.
- Durch die Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß die bisher frei liegenden Kanten des Randschutzstreifens verdeckt sind, so. daß ein Einhaken anderer ZeichenN3gen nicht mehr möglich ist. Die abgerundete Form der Sicke erleichteTt das Gleiten des Zedchenbogens auf einem anderen, so daß die Beanspruchung der Randzone des Bogens eine geringere ist als bisher. Die Sicke selbst bietet keinerlei Angriffsmöglichkeit für das Einhaken anderer Bogen.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Abb. i ein:en auf den Rand des Zeichenbogens einseitig aufgelegten Randschutzstreifen mit davor angeordneter Sicke, Abb. 2 einen um den Rand des Zeichenbogens sattelförn-iig herumgelegten Einfaßstreifen mit davor angeordneter Sicke, Abb.3 und 4 eine andere Ausführungsforrn mit Vorrichtung zum Sicken, Abb. 5, 6 und 7 andere Ausführungsformen des Randschutzes in Verbindung mit einer oder mehreren, Sicken, Abb. 8 einen Zeichenbogen mit parallel zu seinem Rand verlaufender Sicke.
- In der Alyb. i ist der bezeichnete Teil des Zeichenbogens mit i benannt, auf den am Rand der Kantenschutzstreifen2 aufgeklebt ist. Die Kante3 dieses Schutzstreifens, diear sich die Möglichkeit des Einhakens beim Herausziehen des Bogens aus einem Stapel bietet, ist durch eine Sicke 4 geschützt, die von,der anderen Seite her durchgedrückt ist, so daß ihre Erhebung vor der Kante des Randschutz-Streifens liegt.
- Die -gleiche Anordnung kann getroffen werden, wenn der Randschutzstreifen sattelförmig um den Zeichnungsrand gelegt ist, wie es in Abb. 2 dargestellt ist. In -diesem Fall ist die obere Kantc durch Eindrücken einer Sicke geschützt, da diese beim Herausziehen des Bogens am meisten ge- fährdet ist. Die beiden umgelegten Schenkel 5 und 6 des Randschutzstreifens sind in diesem Fall gleich breit.
- Eine andere Ausführungsform des Einfassens ist in den Abb. 3 und 4 dargestellt, bei der der Randschutzstreffen gemäß Abb. 3 zunächst in ungleicher Breite um den Zeichnungsrand sattelförmig herumgelegt wird, und zwar so, daß der Schenkel 7 etwa um die Breite der später einzudrückenden Rille breiter ist als der Schenkel 8. Beim Umlegen des Randschutzstreifens kann ein Faden 9 als Verstürkung in bekannter Weise -eingebracht sein. Dieser in Abb- 3 dargestellte, mit Randschutzstreifen versehene Papierbogen läuft sodann durch die Vorrichtung, die in Abb. 4 schematisch dargestellt ist und die aus zwei Sickenrollien i o und i i besteht, die durch eine starke Feder 12 gegenel-nandergedrückt werden. In. der Zeichnung sind zur besseren übersicht die Sickenrollen auseinandergezogen dargestellt. Beim Durchlaufen des in Abb - 3 gezeichneten Bogens durch diese Sickenrollen wird eine Sicke so eingedrückt, wie es aus der Abb. 4 zu ersehen ist. Die Kante 13 des breiteren Schenkels des Randschutzstreifens liegt in der Vertiefung der Sicke, während die Kante 14 desanderen Schenkels gegen die nach unten durchgedrückte Sicke seitlich anliegt, so, daß die nach unten erhabene Rille vor diesem Rand 14 liegt. Auf diese Weise sind beide Kanten des Randschutzstreiferis gegen Einreißen und Einhaken gesichert. In der Abb. 5 ist eine andere Ausführungsform daxges,t,ellt, bei der in der in den Zeichenbogen eingedrückten Sicke 4 ein Faden 15 liegt, der durch den längeren Schenkel 16 des Einfaßstreifens abgedeckt ist. Der kürzere Schenkel dieses Einfaß-Streifens ist durch die Sicke geschützt. Auf diese Weise läßt sich die Sicke zu einem doppelten Zweck ausnutzen, nämlich einmal zum Kantenschutz des Einfaßstreffens, zum anderen zur Aufnahme einer Verstärkungseinlage.
- In der Abb. 6 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei der der breitere Schenkel 16 des, Einfaßstreifens in die Sicke 4 hineingedrückt ist, die gleichzeitig den Faden 15 aufnimmt. Bei #entsprechender Ausbildung der Sicke läßt sich somit der gleiche Vorteil erreichen wie bei der Randeinfassung gemäß Abb. 3 und 4.
- Für den Fall, daß die Sicke nur schmal sein und wenig auftragen soll und trotzdem eine Verstärkungseinlage in der Sickeangeordnet sein soll, kann man gemäß Abb- 7 zwei Sicken 4 und 4' vorsehen, die nach entgegengesetzten Seiten gedrückt sind. In der Sicke: 4' liegt der Faden 15, während die Sicke 4 zur Aufnahme der Kante 13 des Einfaß-Streifens dient. Die gleiche Sicke 4 schützt die Kante 14 durch ihre Erhebung gegen Einhaken und Einreißen. Zum Eindrücken dieser beiden Sickten werden Sickenrollen benutzt, die eine entsprechende Profilieru4g aufweisen.
- In der Abb. 8 ist endlich der Teil eines Bogens i dargestellt, der eine parallel zu seinem Rand in einein, gewissen Abstand verlaufende Sicke 4 besitzt. In bestimmten Fällen kann es zweckmäßig sein ', diese Sicke bereits vorher, also vor dem Einfassen, in den Bogen einzudrücken, beispielsweise dann, wenn die Sicke nur schwer einzudrücken ist oder der Bogen besonders präpariert werden muß, damit sich die Sicke hält. Ini allgemeinen ist dies nicht erforderlich, da das Material, z. B. Transparentpapier, durch die Sickenrollen, bleibend verformt wird. Gegebenenfalls können zum leichteren Eindrücken. der Sickre beheizte Sicke#nrollien verwendet werden.
- Dier in Abb. 8 außerdem noch in die Sicke 4 eingelegte und in ihr befestigte, z. B. verklebte Faden 15 kann in gewissen Fällen bereits einen ausreichenden Kanterischutz gewähren.
- In der in Abb. 4 schematisch dargestellten Vorrichtung dienen die Rollen io und i i gleichzeitig zum Andrücken des um den Rand des Zeichenbogens gelegten Einfaßstreifens sowie zum Sicken.
Claims (2)
- PATEN TA NS P Rü CH F: i. Randschutz an Zeichenbögen od. dgl. mit ,einer streifen- oder fadenförmigen Verstärkung, dadurch gekennzeichnet, daß der Randschutz ,mit einer eingepreßten Sicke (Rille) versehen ist, vor Ader die streifenförmige oder in der die fadenförmige Verstärkung liegt.
- 2. Randschutz nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß eine oder beide nach Zeichnungsmitte weisenden Kanten des auf oder um den Rand aufgebrachten Verstärkungsstreifens durch die in die Zeichenbögen parallel zu ihrer Kante eingepreßte Sicke (Rille) g#eschützt sind. 3. Randschutz nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Verstärkungsstreifen in die Sicke hineingepreßt sind. 4. Randschutz nach den Ansprüchen i Lind 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (7) des Randschutzstreifens etwa um die Breite der Sicke (Rille) länger ist als der andere Schenkel (8) und daß die Kante des längeren Schenkels (7) in der Vertiefung der Sicke (4) und die Kante des anderen Schenkels (8) gegen den Rücken der gleichen, nach ihrer Seite hochgedrückten Sicke liegen. 5. Randschutz nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sicke (Rille) ein Verstärkungsfaden angeordnet und dieser von dem Rand des umgelegten Verstärkungsstreifens abgedeckt ist. 6. Randschutz nach Anspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Vertiefung der Sicke den Verstärkungsfaden und die Kante des Vürstärkungsstreifens aufnimmt. 7. Randschutz nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Randschutz zwei unmittelbar nebeneinanderliegende und gegerleinandergerichtete Sicken aufweist, deren Vertiefungen die Verstärkungen aufnehmen. 8. Verfahren zum Herstellen ein-es Randschutzes nach Anspruch i oder folgenden, da-,durch gekennzeichnet, daß während des Eindrückens der Sicke in den Zeichenbogen gleichzeitig daneben ein Anp#reßdruck auf den auf den Rand, des Zeichenbogens aufgebrachten Verstärkungsstreifen ausgeübt wird. g. Verfahren zur Herstellung eines Randschutzes nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Eindrücken der Sicke in der Wärme erfolgt. io. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet ' daß die Anpreßrollen des Einfaßgerätes gleichzeitig auch als Sickenrollen ausgebildet sind, die zu beiden Seiten der Sicke glatte zylindrische Flächen von entsprechendem Durchmesser aufweisen. i i. Vorrichtung nach Anspruch i o, dadurch gekennzeichnet, daß:die Sickenrollen beheizt sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 483 184, 546 31 1; österreichische Patentschriften Nr. ioi 511, 138 941; USA.-Patientschrift Nr. 2 o62 436.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA12600D DE909888C (de) | 1940-12-20 | 1940-12-20 | Randschutz an Zeichenboegen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEA12600D DE909888C (de) | 1940-12-20 | 1940-12-20 | Randschutz an Zeichenboegen od. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE909888C true DE909888C (de) | 1954-04-26 |
Family
ID=6922570
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DEA12600D Expired DE909888C (de) | 1940-12-20 | 1940-12-20 | Randschutz an Zeichenboegen od. dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE909888C (de) |
Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT101511B (de) * | 1923-10-29 | 1925-11-10 | Burkhard Bernhard Schweitzer | Einrichtung zum Falzen von Papierbändern. |
DE483184C (de) * | 1927-04-20 | 1929-09-27 | Hellmuth Christ | Verfahren zum Herstellen von Schutzraendern an Papierblaettern |
DE546311C (de) * | 1931-02-01 | 1932-03-11 | Saechsische Cartonnagen Maschi | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung oder zum UEberziehen von Schachteln durch Verbindung von Bodenscheibe und Zargenring durch ein UEberzugspapier |
AT138941B (de) * | 1930-01-18 | 1934-10-10 | Otto Dr Gerngross | Schutzstreifen aus Papier sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Randschutzes für Papierblätter, Gewebe u. dgl. |
US2062436A (en) * | 1933-03-27 | 1936-12-01 | Yawman & Erbe Mfg Co | Reenforced file folder |
-
1940
- 1940-12-20 DE DEA12600D patent/DE909888C/de not_active Expired
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