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DE904032C - Pantographen-Schleifscheiben-Abrichtgeraet - Google Patents

Pantographen-Schleifscheiben-Abrichtgeraet

Info

Publication number
DE904032C
DE904032C DEH9615A DEH0009615A DE904032C DE 904032 C DE904032 C DE 904032C DE H9615 A DEH9615 A DE H9615A DE H0009615 A DEH0009615 A DE H0009615A DE 904032 C DE904032 C DE 904032C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
dressing
base plate
handlebar
horizontal axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH9615A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Benjamin Albert Porter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE904032C publication Critical patent/DE904032C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/06Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels
    • B24B53/08Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels controlled by information means, e.g. patterns, templets, punched tapes or the like
    • B24B53/081Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels controlled by information means, e.g. patterns, templets, punched tapes or the like by means of a template

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Pantographen-Schleifscheiben-Abrichtgerät Die Erfindung bezieht sich auf Pantographen-Schleifscheiben-Abrichtgeräte, welche an Schleifmaschinen angebracht werden können und dazu dienen, auf der Schleifscheibe ein von einer Schablone reproduziertes Profil zu erzeugen, und zwar auf eine Bauart solcher Geräte, welche eine Grundplatte aufweist, die dazu dient, das Gerät an der Schleifmaschine zu befestigen, und welche weiterhin eine Einrichtung enthält, die die Schablone in einer Vertikalebene hält, die ferner ein Lenkerparallelogramm aufweist, welches von einem ersten, im wesentlichen horizontal verlaufenden, mit seinem Ende um eine an der Grundplatte befestigte horizontale Achse schwenkbaren langen Arm, einem zweiten, ebenfalls um eine an der Grundplatte befestigte horizontale Achse schwenkbaren, im wesentlichen vertikal verlaufenden Arm, einem dritten, parallel zu dem ersten Arm verlaufenden und an einem Ende mit dem Oberende des zweiten Armes gelenkig verbundenen langen Arm und einem vierten, parallel zu dem zweiten Arm verlaufenden und gelenkig an den anderen Enden des ersten und dritten Armes angelenkten kurzen Arm gebildet wird, wobei der vierte Arm über den dritten Arm nach oben hin verlängert ist, die des weiteren ein Schablonenfühlerglied enthält, welches in einem Lager am oberen Ende der Verlängerung des vierten Armes um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnet ist, die fernerhin einen Abrichtwerkzeughalter aufweist, welcher in einem am dritten Arm angebrachten Lager um eine horizontale Achse schwenkbar angebracht ist, und die endlich zusätzlich zum Pantographenlenkersystem eine Verbindung aufweist, mit deren Hilfe das Schablonenfühlerglied und der Absichtwerkzeughalter gezwungen werden, sich gemeinsam zu bewegen.
  • Ein bereits in Gebrauch befindliches Gerät dieser Art weist einen Abrichtwerkzeughalter auf, der in einer in Lagern auf dem dritten Arm schwenkbaren Welle und einer gekröpften Verlängerung dieser Welle besteht, die als Ausleger ausgebildet ist, wobei das Abrichtwerkzeug die übliche Form einer Nadel mit Diamantspitze hat, welche in Querrichtung in der gekröpften Verlängerung befestigt ist, so daß ihre Spitze auf der Schwenkachse des Halters liegt. Diese bekannte Einrichtung ist stets dann anwendbar, wenn die abzurichtende Schleifscheibe tangential zur Schwenkachse des Abrichtwerkzeughalters liegt und wenn die Schleifscheibe in einer solchen Richtung rotiert, daß der jeweils augenblicklich mit dem Abrichtwerkzeug in Berührung stehende Teil der Schleifscheibe sich von der Abrichtwerkzeughalterwelle wegbewegt.
  • Bei einigen Schleifmaschinenarten, beispielsweise bei der unter dem Namen »Schlittenbauart« (Schleifmaschinen mit Vertikalschlitten) bekanntgewordenen Art, ist es jedoch nicht möglich, ein bekanntes Schleifscheiben-Abrichtgerät der soeben erwähnten Art so anzubringen, daß die Schleifscheibe sich in dem obenerwähnten Sinn dreht, und die Folge ist, daß in solchen Fällen die Gefahr besteht, daß das Abrichtwerkzeug vibrieren wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung eines Schleifscheiben-Abrichtgerätes, bei welchem solche Schwierigkeiten nicht auftreten.
  • Erfindungsgemäß ist bei einem Schleifscheiben-Abrichtgerät der soeben erwähnten Art der dritte Arm des Lenkerparallelogramms an seinem einen Ende gabelförmig ausgebildet, während der zweite Arm von zwei Lenkern gebildet wird, deren obere Enden jeweils an die beiden Zinken bzw. Schenkel der Gabel angelenkt sind; der Abrichtwerkzeughalter erstreckt sich zwischen zwei in den beiden Schenkeln befindlichen Lagern, während das Abrichtwerkzeug selbst ebenfalls zwischen den beiden Schenkeln untergebracht ist.
  • Der dritte Arm kann in der Draufsicht eine solche Form haben, daß einer seiner Schenkel die gerade Fortsetzung desjenigen Endteiles dieses Armes bildet, welcher am vierten Arm angelenkt ist, während der andere Schenkel seitlich zurückgesetzt ist; in diesem Fall kann der erste Arm des Lenkerparallelogramms die Form eines geraden Lenkers haben, welcher sich vom unteren Ende des vierten Armes in Richtung des genannten geraden Verlängerungsstückes des dritten Armes zu einem Lager an der Grundplatte hin erstreckt.
  • Eine die Erfindung verkörpernde Ausführung wird nunmehr beispielsweise unter Bezug auf die Schemazeichnungen erläutert, in welchen Fig. I A und I B zusammen eine Draufsicht auf das Gerät darstellen, Fig. 2 ein längs der Linie 2-2 der Fig. I genommener Schnitt ist, Fig. 3 A und 3 B zusammen eine teils im Aufriß und teils im Schnitt gezeigte Darstellung bilden, wobei der Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2 genommen ist, und Fig. 4 eine Einzelheit im Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2 zeigt.
  • Das Gerät besteht aus einer Grundplatte Io, an welcher Bodenplatten II befestigt sind, die ihrerseits auf eine Magnethalteplette einer (nicht gezeigten) Schleifmaschime aufgelegt werden können. Ein aus Rohren gebildeter Ständer I2 (Fig. 3A, 3B) welcher starr mit der Grundplatte verbunden ist, trägt eine Halteplatte I3, auf welcher eine (nicht dargestellte) Schablone befestigt werden kann. Wenn die Schablone in die richtige Stellung gebracht ist, erstreckt sie sieh innerhalb einer Vertikalebene, welche parallel zur Achse der Schleifscheibe I4 (Fig. 2) liegt; die Schablone wird auf der Halteplatte durch eine horizontale Anschlagkante I5 und einen Anschlagstift I6 in Stellung gehalten.
  • Der erste lange Arm des Lenkerparallelogramms wird von einem mehr oder weniger waagerecht verlaufenden Lenker I7 mit H-förmigem Querschnitt gebildet, welcher gelenkig mit einem mehr oder weniger vertikal verlaufenden kurzen Lenker I8 verbunden ist, der seinerseits um eine waagerechte Achse I9 schwenken kann, welch letztere in bezug auf die Grundplatte Io feststeht und senkrecht zur Ebene der Schablone verläuft. Der kurze Lenker I8 bildet einen Teil des zweiten Armes des Lenkerparallelogramms und kann um die Achse I9 innerhalb eines Gabelbockes 2o der Grundplatte schwenken. Ein von einem Rohr gebildeter Hebel 2I, welcher parallel zum kurzen Lenker I8 verläuft, ist am freien Ende des langen Lenkers I7 bei 22 (Fig. 3A) angelenkt und hält an seinem oberen Ende einen Schablonenfühler 23. Ein Leichtmetallgußteil 24 und 24A bildet den dritten langen Arm des Parallelogramms, wobei dieser Arm gegabelt ist. Der Teil 24 des Gußstückes erstreckt sich parallel zum langen Lenker 17 und bildet den einen Schenkel der Gabel, während der Teil 24A sich quer zu dem Lenker erstreckt und den anderen Schenkel der Gabel bildet. Der Schenkel 2,4, welcher im Querschnitt die Form eines umgekehrten U hat und dessen Stirnseiten. geschlossen sind, schützt außerdem die Lager des Lenkerparallelogramms vor Staub usw. Der Schenkel 2.1. ist bei 25 (Fig. 3 A) am Hebel 21 angelenkt und kann außerdem um eine an dem kurzen Lenker i8 angebrachte Achse 26 schwingen. Derjenige Teil des Hebels 21, welcher zwischen den Drehpunkten 22 und 25 verläuft, bildet den vierten, kurzen Arm des Parallelogramms.
  • Die Grundplatte io ist .ebenfalls gegabelt, wobei der Teil ioA an seinem freien Ende einen Gabelbock 20A trägt, der ähnlich demjenigen bei 2o ausgebildet ist. Ein kurzer Lenker i8A ist an der Anordnung 2oA um eine koaxial zu der Achse ig verlaufende Achse 19A schwenkbar und an dem Schenkel 24A um eine koaxial zu der Achse 26 verlaufende Achse 26A schwenkbar angelenkt. Der kurze Lenker I8A bildet den anderen Teil des genannten zweiten Armes, so daß also die beiden Lenker I8 und I8A zusammen diesen Arm bilden.
  • Ein Abrichtwerkzeughalter 27 ist am dritten Arm in der Nähe desjenigen Endes befestigt, welches mit den kurzen Lenkern I8 und I8A gelenkig verbunden ist; er kann um eine Achse 28 schwenken, die senkrecht zur Ebene der Schablone steht. Ein Ende des Halters 27 ist mit einer Welle 29 verbunden, welche in dem Schenkel 24 gelagert ist, während das andere Ende desselben mit einer Welle 29A verbunden ist, die in dem Schenkel 24A gelagert ist. Jede der beiden Wellen 29 und 29A ruht in je einem Kugellagerpaar 3I und 3IA, von welchen das Paar 3I gegen Axialverschiebung durch einen Stift 32 gesichert ist. Das Paar 3IA kann in seinem Gehäuse eine Axialverschiebung ausführen, so daß etwaige innerhalb der Länge des Halters 27 infolge von Temperaturschwankungen auftretende kleine Längenänderungen aufgenommen werden können. Der Halter 27 ist in einfacher Weise von dem Gerät abnehmbar, indem zwei Halteschrauben 33 entfernt und der Halter radial in bezug auf die Achse 28 bewegt werden kann, wobei zwei auf den Wellen 29 und 29A gebildete Zapfen 34 (s. Fig.4) und 34A jeweils seitlich in Radialschlitzen 35 und 35A im Halter gleiten können. Wenn der Halter auf dem Gerät in Stellung gebracht wird, wird er radial in bezug auf die Achse 28 vermittels von zwei Sätzen zu je drei Einstellschrauben 36 und 36A genau eingestellt, deren jeder jeweils in bezug auf die beiden Zapfen 34 und 34A eine Dreipunktbefestigung bildet.
  • Das Abrichtwerkzeug besteht in einem nadelförmigen Werkzeug 37 mit Diamantspitze üblicher Bauart und wird in einer Bohrung in einem Befestigungsblock 38 gehalten, wobei der Diamant eine meißelförmige Spitze aufweist. Die Lage des Blockes 38 in einer Radialebene kann vermittels einer Schraube 39 eingestellt werden, während dieselbe in einer Horizontalebene vermittels einer Schraube 4o, welche mit einem Schwenkhebel 4I zusammenwirkt, dessen Ende 42 mit einem Gewinde versehen ist und als Mutter auf der Schraube 4o arbeitet, eingestellt werden kann. In Gebrauchsstellung ist die Lage des Blockes so, daß die Achse, um welche die abgerundete Spitze des Diamanten gebildet ist, mit der Achse 28 zusammenfällt. Der Radius des Schablonenfühlers 23 ist gleich dem Radius der Diamantspitze multipliziert mit dem mechanischen Teilungsverhältnis des Pantographen, welches im allgemeinen Io : I ist.
  • Der Schablonenfühler 23 ist um eine Achse senkrecht zur Ebene der Schablone drehbar, wobei der Stift und der Halter 27 so miteinander verbunden sind, daß sie unter der Steuerung eines Handrädchens 43 auf dem Stift 23 schwenken. Die erforderliche zwangsläufige Verbindung besteht in Bandlaufrollen 44 (Fig. 3A, 3B) und 45, welche auf ihren betreffenden Wellen fest angebracht sind, und Stahltriebbändern 46 und 47, die die betreffenden Bandrollen mit einer Rolle 48 verbinden. Die Bänder sind mit Spannfedern 49 ausgestattet; eine Relativbewegung zwischen den Bändern und den Rollen, über welche dieselben laufen, wird durch Sicherungsschrauben 5o (Fig. 3B) verhindert.
  • Sektorscheiben 5I verhindern, daß der Schablonenfühler unbeabsichtigt so betätigt wird, daß die Schultern des Abrichtwerkzeuges von einem Teil der Schleifscheibe I4 geschnitten werden. Um den Maschinenarbeiter möglichst von dem Gewicht des Pantographenmechanismus zu entlasten, sind zwei Spannfedern 52 vorgesehen, die mit ihren jeweiligen Enden einerseits am Schenkel 24 und andererseits an einem Band 53 befestigt sind, welch letzteres auf einer Auflage 54, die ihrerseits starr mit der Grundplatte 20 zusammenhängt, befestigt ist. Vorzugsweise werden die Federn so eingestellt, daß der Schablonenfühler 23 gerade noch von der Schablone wegfällt; wenn die Federkraft das Gewicht des Pantographenmechanismus übersteigen würde, dann bestünde die Gefahr, daß das Abrichtwerkzeug unbeabsichtigt zu tief in die Schleifscheibe eindringen würde.
  • Der Abrichtwerkzeughalter kann auch zwei Abrichtwerkzeuge enthalten, die in bestimmtem Abstand längs der Achse 28 voneinander angeordnet sind und die jeweils zum Vorabrichten und zum Nachabrichten verwendet werden.
  • Das verbesserte Gerät gewährleistet eine äußerste Steifheit der Halterung des Abrichtwerkzeuges, wobei dieses gleichzeitig weit genug von den vertikal verlaufenden Teilen des Gerätes angeordnet ist, so daß, während das Gerät sich in Abrichtstellung zum Abrichten der Schleifscheibe befindet, dieses nicht die Schleifscheibe beschädigen kann. Diese äußerste Steifheit ist bei der vorliegenden Ausführung mit einem Minimum an Kompliziertheit erzielt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Abrichtgerät zum Abrichten von Schleifscheiben, bestehend aus einer Grundplatte, einer daran befestigten Halteeinrichtung für eine in senkrechter Lage gehaltene Schablone, einem Lenkerparallelogramm, welches von einem ersten, im wesentlichen horizontal verlaufenden, mit seinem Ende um eine an der Grundplatte befestigte horizontale Achse schwenkbaren langen Arm, einem zweiten, ebenfalls um eine an der Grundplatte befestigte horizontale Achse schwenkbaren, im wesentlichen vertikal verlaufenden Arm, einem dritten, parallel zum ersten Arm verlaufenden und an einem Ende mit dem Oberende des zweiten Armes gelenkig verbundenen langen Arm und einem vierten; parallel zu dem zweiten Arm verlaufenden und gelenkig an den jeweils anderen Enden des ersten und dritten Armes angelenkten, über den dritten Arm nach oben hin verlängerten Arm, einem in einem Lager am oberen Ende der Verlängerung des vierten Armes um eine horizontale Achse schwenkbar angeordneten Schablonenfühler, ferner einem in einem am dritten Arm angebrachten Lager um eine horizontale Achse schwenkbaren Abrichtwerkzeughalter und einer zusätzlichen Lenkerverbindung zur zwangsläufigen gleichzeitigen Bewegung des Schablonenfühlers und des Abrichtwerkzeughalters, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Arm (24) des Lenkerparallelogramms (I7, I8, 24, 2I) an seinem einen Ende (24A) gegabelt ist, daß ferner der zweite Arm (I8) von zwei Lenkern (I8, I8A) gebildet wird, deren obere Enden jeweils mit zwei Schenkeln (24, 24A) der Gabel gelenkig verbunden sind, und daß endlich der Abrichtwerkzeughalter (27) selbst sich zwischen zwei jeweils in den beiden Schenkeln (24, 24A) angeordneten Lagern (3I, 3IA) erstreckt, so daß das Abrichtwerkzeug (37) zwischen den Schenkeln (24, 24A) Aufnahme findet.
  2. 2. Abrichtgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Arm (24) einen Schenkel (24) aufweist, welcher, in der Draufsicht gesehen, eine gerade Fortsetzung desjenigen Endteiles dieses Armes (24) darstellt, der am vierten Arm (2I) angelenkt ist, und ferner dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (24A) seitlich versetzt angeordnet ist.
  3. 3. Abrichtgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Arm (I7) des Lenkerparallelogramms (I7, I8. 24. 2I) ein gerader Lenker (I7) ist, welcher sich vom unteren Ende (22) des vierten Armes (2I) in Durchdeckung mit der geraden Verlängerung (2i) des dritten Armes (2I, 21A) zu einem Lager (ig, 2o) der Grundplatte (io) hin erstreckt.
DEH9615A 1950-09-08 1951-09-01 Pantographen-Schleifscheiben-Abrichtgeraet Expired DE904032C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB904032X 1950-09-08

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DEH9615A Expired DE904032C (de) 1950-09-08 1951-09-01 Pantographen-Schleifscheiben-Abrichtgeraet

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