DE9012147U1 - Beschaltungsnetz für eine Schaltungsanordnung mit zwei schnellschaltenden bipolaren Transistoren - Google Patents
Beschaltungsnetz für eine Schaltungsanordnung mit zwei schnellschaltenden bipolaren TransistorenInfo
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Description
..90633^5DE
Beschaltungsnetz for eine Schaltungsanordnung mit zwei schnellschaltenden
bipolaren Transistoren
Die Erfindung bezieht sich auf ein Beschaltungsnet? für eine
Schaltungsanordnung mit zwsi schnsllschgit-sinden bipolaren
Transistoren, bestehend aus einer RCD-Beschaltung.
RCD-SÄSChsltungen fCr scnnelli; ^haltende Insulsted-Gate-Bipolar-Trsr~istorer
(IGBT) sind aus c^r Ze^tsr^rift "etz", Bano 110,
1989, Haft 10, Seiten 464 bis 1, und r*Jr schnellschaltende
bipolare ilstungstransistoren (LTR) tjs der Zeitschrift "etz",
Band 109, 1989, Heft 19, Seiten 85w ^s 8-7f bekannt. Diese
RCD-Beschi.ltungen schützen diese schnellschaltenden Transistoren
gegen Überspannungen bzw. Uberbeanspruchungen beim Ein- und Abschalten.
Bei Jchaltvorgängen verursachen Induktivitäten im Leistungsteil
von Stromrichtern meist energiereiche Überspannungen, die je nach Höhe und Dauer zur Beschädigung elektrischer Bauteile führen
können. Vor allem die relativ schnell schaltenden IGBT-Module
selbst sind dabei gefährdet. Zum Schutz gegen solche Uberspan-25 nungen ist es vorteilhaft, zunächst die parasitären Induktivitäten
im Hauptstromkreis durch gunstige Leituogsführung zu minimleren.
Sodann werden verschiedenartige Beschaltungsn cze genutzt
und auf kürzester Strecke verbunden. Diesen kommt außerdem die Aufgabe zu, den Betrieb im erlaubten Rückwärts-Arbeits-P
30 bereich "RBSOA" zu gewährleisten sowie mitunter auch die Abschaltverlustleistung
herabzusetzen.
Eine bekannte RCD-Einzelbeschaltung besteht aus einem Konden-
t sator, der in Reihe zu einer Diode mit parallelem Niderstand
'-■ 35 liegt. Diese RCD-Einzelbeschaltung 1st jedem Transistor des
r Moduls zugeordnet. Beim Abschalten eines IüBT fließt der Hauptstrom
zunächst durch die Diode und lädt den Kondensator auf.
Dessen Spannung ist nahezu identisch mit der Kollektor-Emitter-Spannung
des IGBT und nimmt zeitabhängig solange zu,
90 G 3 3 * 5 OE
bis die zugehörige Freilaufdiode im Lastkreis leitend wird. Die
demzufolge begrenzte Spannungssteilheit mindert die beim Abschalten
im IGBT auftretende Verlustleistung, was mit zunehmender Impulsfrequenz bedeutend werden kann. Die im Kondensator
gespeicherte Energie wixtl beis? r??.-?hs*sn Einschalten über den
eescnaltungswiderstand abgebaut, ^es ist aber grundsätzlich
unerwünscht, weil z.B. bei höherer Impulsfrequenz die am
Beschaltungswiderstand in Warme umgesetzte Verlustleistung
beachtliche Werte annimmt. Deshalb werden mitunter aufwendige Beschaitungsnetze verwendet, die ein nutzbringendes rückführen
der Energie aus dem Kondensator ermöglichen.
Eine kostengünstigere Maßnahme ist der RCD-Spannungsbegrenzer
TQt Zweigpaare bzw. Module oder die Summenbeschaltung auf der
Gleichstromseite, die außerdem weniger Verlustleistung verursachen. Dafür sind diese allerdings auch nicht so wirkungsvoll.
Als RCD-Spannungsbegrenzer fur Zweigpaare kann die sogenannte RCD-Kreuzbeschaltung verwendet werden. Diese sogenannte RCD-
2u Kreuzbesehaltung ist besonders bei Stromrichter mit höheren.
Ausgangsströmen zu bevorzugen, weil sie die kürzeren Leitungslängen im Beschaltungsnetz ermöglicht. Dis beim Abschalten der
IGBT aus der parasitären Induktivität resultierende Energie gelangt über die jeweils betroffene Diode zu dem entsprechend
zugeordneten Kondensator. Nur dieser Energieanteil - und nicht die gesamte in den Kondensatoren gespeicherte Energie - muß bis
zum nächsten Abschaltvorgang an den beteiligten Widerständen abgebaut werden. Ein zu weitgehendes Entladen des Kondensatorc
wird dabei schaltungsbedingt vertilgen. Die aus dieser Beschal»
tungsmethode resultierende Verlustleistung ist deshalb verhältnismäßig
gering. Dafür wird hler - im Gegensatz zur RCD-Einzelbeschaltung
- die Spannungssteilheit beim Abschalten und folglich auch die Abschaltverlustleistung nicht gemindert, so daß
sich die IGBT mit zunehmender Impulsfrequenz etwas stärker
^5 erwärmen.
II·· * ' Bei Wechselrichtern in Zweipuls- oder Sechspuls-Brückenschaltung
kann für die relativ schnell schaltenden IGBT-Moduie eventuell
auch die besonders kostengünstige Summenbeschaltung auf
der Gleichstromseite verwendet werden. Der Funktionsablauf sowie
die Auswirkung dlsser Beschaltungsmaßnahme sind der von
RCD-Spannungsbegrenzern für Zweigpaare ähnlich.
Im Bedarfsfall ergänzend eingefügte Dämpfungskondensatoren relativ kleiner Kapazität reduzieren den Einfluß der verbleibenden
parasitären Induktivitäten in den jeweiligen Zweig-Verbindungsleitungen. Ihr Anteil an der Beschaltungsverlustleistung
1st unbedeutend.
es wurde nun festgestellt, daß trotz tät Verwendung von RCD-Beschaltungsnetzen
am Modul eine hochfrequente Spannungsschwingung und schmale Spannungsspitzen auftraten. Diese Schwingungen
bzw. Spannungsspitzen haben folgende Ursachen:
a) Abriß des Rückwärtsstromes in den Freilaufdioden beim Kommutieren des Stromes von den Freilaufdioden auf die
Transistoren,
b) Abriß des Freilaufstromes bei Undefiniertem Wechselrichter-Ausgangspotential,
wenn beide Ventile eines Wechselrichter-Zweigpaares kurzzeitig gesperrt sind und
c) Abschaltüberspannungen, die von bereits vorhandenen RCD-Summenbeschaltungen
oder RCD-Kreuzbeschaltungen nicht schnell genug gedämpft werden können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese hochfrequenten
Spannungsschwingungen und die schmalen Spannungsspitzen zu dämpfen und zu glätten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
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bzw. RCD-Summenbeschaltung) durch die benannte RCa-Beschaltung
erhält man ein Beschaltungsnetz für eine Schaltungsanordnung
mit schnellschaltenden bipolaren Transistoren, mit dem die i>3chfrequenten Spannungsschwingungen und die schmalen Spannungsspitzen
gedämpft und geglättet werden. Dabei glätten die in Reihe geschalteten Kondensatoren die Spannungsspitzen zwisehen
den Plus-Minus-Anschlüssen der Schaltungsanordnung. Der
Widerstand bedämpft die Schwingungen mit einem Zwischenkreis-Kondensator.
Gleichermaßen werden die Schwingungen des Modul-Ausgangs
bedämpft.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Beschaltungsnetzes
ist elektrisch parallel zur Schaltungsanordnung ein Dämpfungskondensator geschaltet. Dieser Dämpfungskondensator relativ
kleiner Kapazität reduziert den EinfluS der verbleibenden parasitären Induktivitäten in den jeweiligen Zweig-Verbindungsleitungen.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung Bezug genommen, in der ein Beschaltungsnetz für eine Schaltungsanordnung
im einzelnen schematisch veranschaulicht ist. 20
Die Figur veranschaulicht einen Wechselrichter 2 eines nicht näher dargestellten Umrichters, der eingangsseitig an einen
Zwischenkreis-Kondensator 4 angeschlossen ist. Dieser Wechselrichter 2 ist aus drei Phasenbausteinen 6, 8 und 10 aufgebaut.
Jeder Phasenbaustein 6, 8 und 10 besteht aus einer Schaltungsanordnung
12, dem jeweils ein Beschaltungsnetz, bestehend aus einer RCD-Beschaltung IA und einer genannten RC2-Beschaltung
16, zugeordnet ist. Der Übersichtlichkeit halber ist nur der Phasenbaustein 6 mit dem zugehörigen Beschaltungsnetz IA und
im einzelnen dargestellt.
Die RCD-Beschaltung 14 besteht aus einem Kondensator 18, der in
Reihe zu einer Diode 20 mit parallelem Widerstand 22 angeordnet ist. Diese RCD-Beschaltung 14 ist als Summenbeschaltung für ein
Zweigpaar bzw. die Schaltungsanordnung 12 vorgesehen, die aus zwei schneiischäitenden bipolaren Transistoren 24 und 26
besteht. Als Schaltungsanordnung 12 kann ein Leistungstransistormodul oder zwei Module, die jeweils einen
Einzeltransistor enthalten, vorgesehen sein. Es können als
.S0.G3 3^5 DE
Schaltungsanordnung 12 auch mehrere elektrisch parallel geschaltete
Le.lstungstransistormodule vorgesehen sein. Diese RCD-
, Beschaltung 14 kann auch als Einzelbeschaltung jeweils einem
'' Transistor 24 bzw. 26 der Schaltungsanordnung 12 elektrisch
parallel geschaltet sein. Als Transistor 24 bzw. 26 ist ein Insulated-Gate-Bipolar-Transistcr (IGBT) vorgesehen. Außerdem
kann als Transistor 24 bzw. 26 auch ein bipolarer Leistungstransistor (LTR) vorgesehen sein. Beide Transistorentypen gehören
zu den schnellschaltenden Transistoren. 10
Die benannte RC2-Beschaltung 16 besteht aus zwei Kondensatoren
28 und 30 und einem Widerstand 32. Die beiden Kondensatoren 28 und 30 sind elektrisch in Reihe geschaltet. Mit dem VerblndungsanschluQ
34 der beiden Kondensatoren 28 und 30 ist der Widerstand 32 mit einem Anschluß verknüpft. Diese so gebildete &Ggr;-Beschaltung,
die gemäß ihrer Bauelemsnte 28, 30 und 32 als RC2-Beschaltung
benannt ist, ist mit ihren drei Anschlüssen 36, 38 und 40 mit den drei Anschlüssen 42, 4 4 und 46 der Schaltungsanordnung
12 elektrisch leitend verbunden. Dabei ist der eine Kondensatoranschluß 36 mit dem Plus-Anschluß 42 und der andere
Kondensatoranschluß 38 mit dem Minus-Anschluß 44 der Schaltungsanordnung 12 verknüpft. Außerdem ist elektrisch parallel zu den
Plus-Minus-Anschlüssen 42 und 44 der Schaltungsanordnung 12 der Zwischenkreis-Kondensator 4 angeschlossen, der aus einem nicht
naher dargestellten Gleichrichter gespeist wird, wodurch sich ; eine Zwischenkreisspannung U aufbaut. Der Widerstandsanschluß
h 40 der RCa-Beschaltung 16 ist mit dem Wechselstrom-Ausgang 48
der Schaltungsanordnung 12 verbunden.
Um die parasitären Induktivitäten in den jeweiligen Zweig-Verbindungsleitungen
zu reduzieren, können Dämpfungskondensatoren relativ kleiner Kapazität eingefügt werden. Da diese Dämpfungskondensatoren im Bedarfsfall eingefügt werden, ist der Dämpfungskondensator 48 des Phasenbausteins 6 mittels einer unterbrochenen
Linie dargestellt.
Die Überspannungen, vor denen die Schaltungsanordnung 12 geschützt werden soll, entsteht während der Lastkommutierung
eines Brückenzweiges beispielsweise von der stromführenden Frei-
laufdiode 50 auf den einschaltenden IGBT 26. In diesem Augenblick
fließt ein Rückwärtsstrom durch die Diode 50, der feit
hoher Geschwindigkeit abreißt, wenn die Didoe 50 Sperrspannung
aufnimmt (Snap-Off-Verhalten). Die Grüße der überspannung ist
abhängig von der Modulcharge und der Betriebstemperatur tfes Moduls 12. Ihre Dauer beträgt et^a 60 ns.. Aufgrund der extrem
schnellen Stromänderung beim Rückwärts-Stromabriß in der Freilaufdiode 50, beispielsweise diR/dt = 6 kA/ps, entsteht durch
die Induktivitäten des Wechselrichteraufbaus in der Freilauf-
lü diode 50 bzw. am Transistor 26 eine hohe überspannung, die von
der RC2-BeschaiLung I^ wirksam begrenzt werden kann. Bei dem
vorliegenden extremen di/dt verhindert besonders die Diode 20 durch ihr EinschaltverhaJ ten mit hoher Verzögerungsspannung eine
gute Wirksamkeit der RCD-Beschaltung la, Mit der Verwendung der
RC2-Beschaltung 16 läßt sich die Vorwärtsspannung und damit die
überspannung am Schalter 26 bzw. 24 deutlich verringern. Voraussetzung
für die gute Wirksamkeit der RC2-Beschaltung 16 sind:
- Der Aufbau der RCD-Beschaltung 14 hat eine kleine Induktivität und
- die Induktivitäten der Bauteile 28, 30 und 32 der RC2-Beschaltung
16 sowie derer. Aufbau sind gering.
Auf diese RC2-Beschaltung 16 kommutiert im esten Augenblick des
Abreißvorgangs ein Hauptteil des Rückwärtsstromes der Freilauf- ) diode 50. Um eine hohe Überladung der Kondensatoren 28 und 30
zu verhindern, muß die RCD-Beschaltung IA die au'-Beschaltung
16 schnell in der Stromführung ablösen, was nur mit einer geringen Induktivität im Aufbau möglich ist. Mit der RC2-Beschaltung
16 wird erreicht, daß die Abreißschwingung der Spannung an der Diode 20 stark bedämpft wird. Außerdem bedämpft der Widerstand
32 die Schwingungen mit dem Zwischenkreis-Kondensator Gleichermaßen werden die Schwingungen des Wechselstrom-Ausgangs
46 der Schaltungsanordnung 12 bedämpft. Die Bedämpfung der
hochfrequenten Spannungsschwingungen und die Glättung der schmalen Spannungsspitzen wird mitteis der RCa-Beschaitung 16
erreicht, ohne die Schaltzeiten der Schaltungsanordnung 12 zu vergrößern.
Claims (4)
1. Beschaltungsnetz für eine Schaltungsanordnung (12) mit
zwei schnellschaltenden bipolaren Transistoren (24, 26), bestehend
aus einer RCD-Beschaltung (14), dadurch gekennzeichnet , daß eine RC*-Beschaltung (16), bestehend
aus zwei elektrisch in Reihe geschalteter Kondensatoren (28, 3u) und einem Widerstand (32), die eine T-Schaltung bilden,
vorgesehen ist, deren Anschlüsse (36, 38, 40) mit den Anschlüssen (42, 44, 46) der Schaltungsanordnung (12) derart elektrisch
leitend verbunden sind, daß jeweils ein KonuensatcranschiuS
(36, 38) mit einem Eingangaanschluß (42, 44) und der Widerstandsanschluß
(40) mit dem Wechselstromausgang (46) der Schaltungsanordnung (12) verknüpft sind.
2. Beschaltungsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß elektrisch parallel zur Schaltungsanordnung
(12) ein Dämpfungskondensator (48) geschaltet ist.
3. Beschaltungsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Transistor (24, 26) jeweils
ein Insulated-Gate-Blpolar-Translstor (IGBT) vorgesehen ist.
4. Beschaltungsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß als Transistor (24, 26) Jeweils ein bipolarer Leistungstransistor (LTR) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9012147U DE9012147U1 (de) | 1990-08-23 | 1990-08-23 | Beschaltungsnetz für eine Schaltungsanordnung mit zwei schnellschaltenden bipolaren Transistoren |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9012147U DE9012147U1 (de) | 1990-08-23 | 1990-08-23 | Beschaltungsnetz für eine Schaltungsanordnung mit zwei schnellschaltenden bipolaren Transistoren |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE9012147U1 true DE9012147U1 (de) | 1990-10-25 |
Family
ID=6856784
Family Applications (1)
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DE9012147U Expired - Lifetime DE9012147U1 (de) | 1990-08-23 | 1990-08-23 | Beschaltungsnetz für eine Schaltungsanordnung mit zwei schnellschaltenden bipolaren Transistoren |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE9012147U1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0443378A2 (de) * | 1990-02-20 | 1991-08-28 | R e h m Schweisstechnik GmbH u. Co. | Elektronischer Leistungsschalter |
EP0519305A2 (de) * | 1991-06-21 | 1992-12-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Stromrichterbaueinheit |
-
1990
- 1990-08-23 DE DE9012147U patent/DE9012147U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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EP0443378A2 (de) * | 1990-02-20 | 1991-08-28 | R e h m Schweisstechnik GmbH u. Co. | Elektronischer Leistungsschalter |
EP0443378A3 (en) * | 1990-02-20 | 1992-09-09 | Rehm Schweisstechnik Gmbh & Co. | Electronic power switch |
EP0519305A2 (de) * | 1991-06-21 | 1992-12-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Stromrichterbaueinheit |
EP0519305B1 (de) * | 1991-06-21 | 1995-04-05 | Siemens Aktiengesellschaft | Stromrichterbaueinheit |
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