DE9006472U1 - Brücke in Schalenkonstruktion - Google Patents
Brücke in SchalenkonstruktionInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D2/00—Bridges characterised by the cross-section of their bearing spanning structure
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65G21/00—Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
- B65G21/08—Protective roofs or arch supports therefor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01D2101/00—Material constitution of bridges
- E01D2101/30—Metal
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Description
ERFINDUNG
\ Brücke in Schalenkonstruktion 7*
Die Erfindung betrifft Industrie- und Fußgängerbrücken in Schalenkonstruktion,
die aus isotropen (keine Längs- und/oder Querversteifungen aufweisenden) Schalenhauptträgern an der Baustelle durch
in sich bekannten hochfesten, vorgespannten (HV-) Schrauben-Stoßverbindungen zusammengebaut werden.
>> ■■ ·· ·■ · » &Bgr;&igr;
Das Eigengewicht der in Bergbau-, Chemieindustrie- und bei Fußgängerbrücken
im allgemeinen verwendeten Balken-, Rohr-, und Fachwerkträger -Konstruktionen erhöht sie- ;ber 20,0 m Stützweite und bei
Nutzlasten, die größer als ihr Eigengewicht sind (von den meteorologischen
Lafc.L-.in abgesehen) unproportionell schnell.
Zweck der Erfindung ist, für die im Bergbau und in der Industrie zu
verwendenden Förderband-, sowie für die Fußgängerbrücken eine isotrope (keine Längs- und/oder Querversteifungen aufweisende) Schalenbrücken-Konstruktion
zustande zu bringen, deren Eigengewicht wesentlich geringer ist, als das der bisherigen solcher Brückenkonstruktionen,
auch weil sie die tragende Konstruktion und die Verkleidung der Brücke in sich vereinigt und deren Schalenhauptträgerteiie miteinander
lösbar und wasserdicht verbunden sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in sich bekannten hochfesten, vorgespannten (HV-) Schrauben-Stoßverbindungen, zweckmäßig
aus typisierten Feld- und über den Auflagern aus stärkeren Portal-Hauptträger-Elementen
an der Baustelle montierbaren Förderband- und Fußgängerbrücken in Schalenkonstruktion gelöst, wobei ihre Schalenkonstruktion
isotrop ist, d. h. keine Längs- und/oder Querversteifungen aufweist.
Die isotrope Schale ist in drei Punkten durch einen horizontalen Stab
im unteren Drittel der Schale und durch einen, daran angeordneten, vertikalen Stab in der Nähe der Brückenachse, in je 1250 mm längs
der Brücke stabilisiert.
Bei den Brücken in Schalenkonstruktion sind zur Ablastung der Öffnungen
Verstärkungsbleche zu den Schalenhauptträgern von innen angeschweißt und Schalenbleche zu denjenigen vertikal ausgebildet angeordnet,
die die Ablastungs-Beanspruchungen in die Schale durch Verteilerrippen weiterleiten.
Bei den Brücken in Schalenkonstruktion sind über ihren Unterstützungen
zur Einleitung der von den Lagern durch den Lagerbolzen aufgenommenen Auflagerkräfte auf die Schalenkonstruktion Lagerbleche
an die Schalenhaupt träger angeschweißt, die die konzent-
9&Pgr;
rierten Kräfte durch den beiden Enden der Schalenhauptträger (Portalelemente)
angeordneten Kopfplatten auf die Schale der C'.halenhauptträger
(Fortaieiemence) verteilt weiterleiten, wobei zur Aufnahme der seitwärts wirkenden Auflagerkräfte Versteifungsbleche
angeordnet sind, die die Lagerbleche in zwei Richtungen stützen, und das Zusammenwirken der beiden Lager ist durch Versteifungsstab
gewährleistet.
Die Wasserdichtheit der HV-StoßverbindiK'gen der Schalenhauptträger
der Brücken ist durch zwischen den Kopfplatten verlegtem Abdichtungsmaterial gesichert.
Die Erfindung wird im weiteren anhand der beigefügten Abbildungen als Ausführungsbeispiele geklärt:
1. Abb. zeigt den Querschnitt einer Förderbandbrücke in Kreiszylinder-Schalenkonstruktion
, schemat isch.
2. Abb. stellt die Skizze der Stoßverbindung der Schalenhauptträger
einer Brücke in Kreiszylinder-Schalenkonstruktion in Draufsicht (a) und im Schnitt, vertikal zur Längsachse (b) dar.
3. Abb. informiert über die Ausbildung der Auswechsel-Lösung für die kreisförmigen Öffnungen (z. B. zwecks Klappflügelfenster)
einer Brücke nach Abb. 1 und 2, von innen gesehen (a) und im Schnitt, vertikal zur Längsachse (b) schematisch.
4. Abb. zeigt die Auswechsei-Lösung eines Durchbruches von größerem
Format (z. B. zwecks Bandspanners) bei Förderbandbrücken nach Abb. 1 von innen gesehen (a) in Schnitten vertikal zur
Längsachse (b), bzw. in Längsrichtung (c) sc.hematisch.
5. Abb. stellt die Skizze einer Krafteinleitung in die Schalenbrücke
nach Abb. 1 und 2 (z. B. zwecks Auflagerung) in Schnitten in Längsrichtung (a) und vertikal zur Längsachse (b) dar.
• · I
-&Agr;&Igr;. Abb. zeigt den Querschnitt einer Förderbandbrücke in Kreiszylinder-Schalenkonstrukfion,
mit den 1 Brücken- und 2 Förderbandachsen.
In der Abb. sind auch die 3 Isotropschalen, A nur für die Herstellung
nötige und nach der Breite der zu verwendenden stählernen
Schalenbleche -ntsprechend angeordnete, nur durch unterbrochene
Schweißnähte aufgebrachte, in die Bemessung nicht einbezogene, zweckmäßig T-, sowie 5 und 6 die in je 1250 mm in Längsrichtung angeordneten,
horizontalen, zweckmäßig I- und vertikalen, zweckmäßig L-Stäbe dargestellt, die einerseits zur Stabilisierung der Schalenkonstruktion
nötigen Unterstützungen in drei Punkten, andererseits als Förderband- und Fußgängersteg-, bzw. Geländer-Träger dienen.
Im weiteren zeigt die Abb. noch das 7 Förderband, den 8 Gehsteg,
das 9 Geländer, das 10 Bandskelett und die 11 Klappflügelfenster.
Die Fußgängerbrücken werden sinngemäß ausgebildet, wobei die 6 vertikalen
Stäbe in der Brückenachse angeordnet sind.
2. Abb. stellt die Skizze der HV-Schrauben-Stoßverbindungen beider
12, 13 Schalenhauptträger (Feldelemente) einer Brücke in Kreisr.ylinder-Schalenkonstruktion
in Draufsicht (a) und im Querschnitt (b) dar.
1/J.C &KHgr;·* XOULlUpC ü^ltaXC WJLl. Vl UU11.I1 Ln3Ci1T Xd^IICIiauiiai I.U4IQ CXItCL UJ-^IXtI VU
15 Vermittlungsschale, durch deren Anschweißen an die kreisringförmige 16 Kopfplatte abgeschlossen. Die 16 Kopfplatten der beiden 12,
13 Schalenhauptträger werden durch 17 HV-Schrauben, für die zulässige, volle Vorspannkraft angezogen zusammengespannt, wodurch die
Verbindung größere Tragfähigkeit und Steifigkeit erreicht, als die des Schaienhauptträgers. Durch die plastische Bemessung der 16 Kopfplatten auf die Schrauben-Vorspannkräfte wird die Verbindung schon
auch ohne irgendwelches Abdichtungsmaterial meistens wasswerdicht.
Die 15 Vermittlungsschale wird verwendet um einerseits die Vorspannkräfte
der 17 HV-Schrauben an die 14 Schale stufenweise und verteilt einzuleiten, andererseits die Schweißbarkeit der dünnen Schale zu
Kopfplatten erreichen zu können.
• · I
• t ·
3. und 4. Abb. informieren über die Ausbildung der Wechsel-Lösungen
der Brücken in Schalenkonstruktion.
3. Abb. für die kreisförmigen Öffnungen (z. B. zwecks Klappflügelfenster)
einer Brücke nach Abb. 1 und 2 von innen gesehen (a) und im Schnitt, vertikal zur Längsachse (h);
&Igr;&lgr;. . Abh. fÜr niirrhhriirhe vnn ornRprom Format (7.. B. zwecks BandSDanners)
einer Förderbandbrücke nach Abb. 1 von innen gesehen (a) und in Schnitten vertikal zur Längsachse (b), bzw. in Längsrichtung (c).
Zur Ablastung der Öffnungen sind in beiden Fällen 18, 2.2 Verstärkungsbleche zu den Schalenhauptträgern von innen angeschweißt und 19,
23 Schalenbleche zu denjenigen vertikal ausgebildet angeordnet, die einerseits den mit. der Öffnung geschwächten Schalenhauptträger-Querschnitt
ersetzen und stabilisieren, andererseits die von ihnen tragenden Belastungs-Beanspruchungen durch 20, 24 Verteilerrippen,
zweckmäßig aus T-Querschnitt auf die 21, 25 Schale weiterleiten.
5. Abb. stellt die Krafteinleitung in eine Brücke in Schalenkonstruktion
nach Abb. 1 und 2 (z. B. zwecks Auflagerung) in Schnitten in Längsrichtung (a) und vertikal zur Längsachse (b) dar, wobei zur
Einleitung der von den 26 Lagern durch den 27 Lägerbulzen arigencuüne—
nen Auflagerkräfte auf die Schalenkonstruktion 28 Lagerbleche an die 30 Schalenhauptträger angeschweißt sind, die die konzentrierten
Kräfte durch den an beiden Endenper 30 Schalenhauptträger (Portalelemente)
angeordneten 29 Kopfplatten auf die Schale der 30 Schalenhauptträger (Portalelemente) verteilt weiterleiten.
Zur Aufnahme der seitwärts wirkenden Auflagerkräfte sind 31 Versteifungsbleche
so zu den 29 Kopfplatten, wie auch zu den 28 Lagerblechen
angeschweißt, die die 28 Lagerbleche in zwei Richtungen stützen, und
das Zusammenwirken der beiden 26 Lager ist durch 32 Versteifungsstab,
zweckmäßig aus kaltgeformten L-Trägern gewährleistet.
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Bei Fixlagern sine! in den 28 Lagerblechen 33 kreisförmige und bei
beweglichen Lagern 34 ovale (gestrichelt gezeichnete) Löcher für oie 27 Lagerbolzen zu verwenden«
Die wirtschaftlichen und sonstigen Vorteile dor erfindungsgemäßen
Förderband- und Fußp ngerbrücken in Schalenkonstruktion, im Vergleich
zu den bisherigen, siiH bedeutend:
- Die Ersparung an Stahlmaterial beträgt, z. B. bei F.infeld-Förderbandbrückt"!
über 40,0 m Stützweite mehr als 30 %;
- Weil das Eigengewicht dieser Brürkentypen - bei den obigen Stützweiten
- nur etwa 40 % der herkömmlichen ausmacht und bei Kreiszylindersctalen-Brücken
auch die meteorologischen (Schnee- und Wind-) Lasten bedeutend niedriger sind, als die herkömii'heu, ergibt
sich auch bei den Unterstützungen und Fundamenten eine bedeutende Einsparung;
- Bei den Brücken in Schalenkonstruktion kann auf die bisher verwendete,
besondere Verkleidung verzichtet werden, da hier die Tragkonstruktion gleichzeitig auch als Verkleidung dient;
- Diese Brücken können aus vorgefertigten, feriggestrichenen Schalenhauptträger-Typuselementen
(Feld- und Portalelementen) anhand von nur wenig örtlicher Arbeit verlangenden Schraubenverbindungen
montiert werden, sodaß 4 bis 6 Arbeiter an einem
Tag ein Brückenfeld zusammenschrauben und einheben können;
- Vom Standpunkt des Umweltschutzes (Gräuschdämpfung und Abfallverhinderung
der liefernden Materialien) hat die Anwendung dieser Brücken auch bedeutende Vorteile;
- Die Fertigung ist mechanisierbar, die Typuselemente können vorrätig
hergestellt werden, die Projektierungsarbeit wird auf Adoptierung reduziert.
Claims (1)
- Sch u t zaus &rgr; rücheDurch hochfeste, vorgespannte (HV-) Schrauben-Stoßverbindungen, zweckmäßig aus typisierten Feld- und über den Auflagern stärkeren Portal-Schalenhauptträger-Elementen an der Baustelle montierbare Förderband- und Fußgängerbrücke in Schalenkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Schalenkonstruktion isotop ist, d.h. keine Längs- und/oder Querversteifungen aufweist.Brücke in Schalenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß ihre Schale (3) in drei Punkten durch einen horizontalen Stab (5) im unteren Drittel der Schale und durch einen daran angeordneten, vertikalen Stab (6) in der Nähe der Brückenachse in je 1.250 mm längs der Brücke stabilisiert ist.3. Brücke in Schalenkonstruktion nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ablaetung der öffnungen Verstärkungebleche (18, 22) zu den Schalenhauptträgern von innen angeschweißt und Schalenbleche (19, 23) zu denjenigen vertikal ausgebildet angeordnet sind, die die Ablastungsbeanspruchungen in die Schale durch Verteilerrippen (20, 24) weiterleiten.Brücke in Schalenkonstruktion nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über ihre Unterstützungen, die zur Einleitung der von den Lagern (26) durch den Lagerbol- iö£ {27} aufgenommenen Aufiagerkräfta auf ä±s izhalenkonstruktiOE, Lagerbleche (28) an die Schalenfcaupttravjsr '3Q) aafssciiweißt sind, die die kessentrierten Kräfte durch den an beiden Enden der Schalenhauptträger (Portalelemente, 30)■!geordneten Kopf platten (29) auf die Schale -.«ar Schalenhauptträger (Portalelemente, 30) verteilt weiterleiten, wobei zur Aufnahme der seitwärts wirkenden Auflagerkräfte Versteifungsbleche (31) angeordnet sind, die die Lagerbleche (28) in zwei Richtungen stützen, und das Zusammenwirken der beiden Lager (26) durch Versteifungsstab (32) gewährleistet ist.5. Brücke in Schalenkonstruktion nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserdichtheit der HV-Stoßverbindungen der Schalenhauptträger der Brücken durch zwischen den Kopfplatten verlegtes Abdichtungsmaterial gesichert ist.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE9006472U DE9006472U1 (de) | 1990-06-08 | 1990-06-08 | Brücke in Schalenkonstruktion |
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|---|---|
DE9006472U DE9006472U1 (de) | 1990-06-08 | 1990-06-08 | Brücke in Schalenkonstruktion |
Publications (1)
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DE9006472U1 true DE9006472U1 (de) | 1990-08-23 |
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DE9006472U Expired - Lifetime DE9006472U1 (de) | 1990-06-08 | 1990-06-08 | Brücke in Schalenkonstruktion |
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Country | Link |
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DE (1) | DE9006472U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO2009037382A1 (en) | 2007-09-21 | 2009-03-26 | Miettinen E | Enclosed bridge |
-
1990
- 1990-06-08 DE DE9006472U patent/DE9006472U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO2009037382A1 (en) | 2007-09-21 | 2009-03-26 | Miettinen E | Enclosed bridge |
EP2195490A1 (de) * | 2007-09-21 | 2010-06-16 | Ensio Miettinen | Eingeschlossene brücke |
EP2195490A4 (de) * | 2007-09-21 | 2013-08-14 | Miettinen E | Eingeschlossene brücke |
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