DE8915980U1 - Schlauchloses Sicherheitsrad insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schlauchloses Sicherheitsrad insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Schlauchloses Sicherheitsrad insbesondere für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein schlauchloses Sicherheitsrad insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem
das Zentrum bildenden Felgen, auf den ein Reifen aufgebracht ist.
Kraftfahrzeugrader bestehen grundsätzlich aus zwei Elementen, nämlich dem eigentlichen der Befestigung
auf den Bolzen dienenden Felgen sowie dem darauf angeordneten Reifen. Aus Kostengründen werden bei
Personenwagen Stahlblechscheibenfelgen verwendet. Der Reifen wird mit Hilfe seines Wulstes auf die
Schulter der Felge luftdicht abschließend aufgebracht und über ein Ventil mit entsprechendem Überdruck
beaufschlagt.
Eines der wesentlichsten durch derartige Bereifung hervorgerufene Sicherheitsrisiken besteht darin,
daß bei plötzlichen Druckverlust oder Platzen des Reifens das mitunter mit sehr hoher Geschwindigkeit
fahrende Fahrzeug schlagartig mit seiner Felge auf die Straße absinkt, so daß sich Fahrverhalten und
Straßenlage entscheidend verschlechtern und das Fahrzeug sofort ins Schleudern gerät, was zumindest
bei höherer Geschwindigkeit für die Insassen tödliche Folgen oder zumindest einen Totalschaden zu befürchten
Anlaß gibt.
An Bemühungen zur Beseitigung derartiger Risiken hat es nicht gefehlt. So wurden Sicherheitsräder
entwickelt, bei denen der Reifen über die Schulter herumgeführt und von außen an die Felge befestigt
wird. Der Reifen hat sich auf dem Markt als nicht durchsetzbar erwiesen, da völlig neuartige Felgen
als auch Reifenkonstruktionen erforderlich sind.
Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Schaffung eines Sicherheitsrades bei schlauchlosen Reifen
zur Aufgabe gemacht, der auch bei Druckverlust hinreichend befriedigende Laufeigenschaften besitzt.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß auf dem Felgenbett koaxial und etwa mittig zum
Felgen ein Ring befestigt ist, der innerhalb des Reifens und im Abstand zu seiner Lauffläche angeordnet
ist.
Der Ring verläuft koaxial zur Felge im Inneren des Reifens, so daß bei einem Druckverlust der sich
aufgrund des Gewichtes des Fahrzeuges auf die Felge zu bewegende Reifen im Bereich seiner Lauffläche
abgestützt wird. Um keinerlei Beeeintrachtigung der
Abrolleigenschaften des Reifens im normalen, d.h. mit Luft beaufschlagten Zustand zu erzeugen, ist
ein gewisser Abstand zwischen der Außenfläche des Ringes und der Lauffläche von Nöten. Die etwa mittige
Anordnung auf dem Felgenbett trägt Sorge dafür, daß der Reifen symmetrisch und gleichmäßig unterstützt
wird.
Im Falle eines Druckverlustes bewegt sich der Reifen bis zur Anlage am Ring radial nach Innen, so
daß sich bei Fortsetzung der Fahrt der effektive Außendurchmesser des Rades reduziert.
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Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile sind in mehrerer Hinsicht entscheidend: Wie bereits im einzelnen
erläutert, kann bei Druckluftverlust oder Plattreifen die Fahrt wenn auch zu vermindeter Geschwindigkeit
bis zu einem Reparaturbetrieb fortgesetzt werden, wo entweder der Reifen ausgetauscht
oder die Druckluft auf den Sollwert erhöht wird. Bei hohen Geschwindigkeiten entscheidend ist der
Sicherheitsaspekt, da bei einem Reifendeffekt die Manövrierfähigkeit erhalten bleibt, so daß die Insassen
vor dem sicheren Tod und das Fahrzeug vor Totalschaden bewahrt wird. Bekanntermaßen wird bei
einem Platzen einer der beiden Vorderräder die Lenkfähigkeit besonders gravierend beeinträchtigt,
weshalb sich der Einsatz des erfindungsgemäßen Sicherheitsrades vor allem für beide Vorderräder empfiehlt.
Weiter ist als Vorzug anzusehen, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung für jede Art von
Felge, Reifengröße sowie Breite verwend- und einsetzbar ist. So können die bereits im Verkehr befindlichen
Autofelgen unter Beibehaltung der Reifen ohne weiteres auch nachträglich durch Aufbringen
des Ringes im erfindungsgemäßen Sinne umgerüstet werden. Auch bei der Neuherstellung können Felgen
und ebenso die Reifen in ihrer bisheriger Formkonstruktion beibehalten werden. Bei einem Reifenwechsel
bleibt die am Felgen befestigte Vorrichtung erhalten. Schließlich erübrigt sich die Mitnahme ei-
nes Reserverads, eines Wagenhebers und -schlüsseis, wodurch zusätzlicher Raum im Fahrzeug zur Verfügung
gestellt wird.
Im Rahmen der Erfindung steht grundsätzlich frei, auf welche Art und Weise der Ring mit dem Felgen in
Verbindung steht. So kann er als Scheibe ausgebildet sein, die über ihren vollen Umfang auf dem Felgen
liegt. Dem gegenüber wird die Abrolleigenschaft verbessert, wenn sich der Ring über mehrere, vorzugsweise
äquidistant angeordnete Stege auf dem Felgen abstützt, da er in den Zwischenbereichen
nachgiebig und demzufolge den Abrollkomfort erhöhend ausgebildet ist. Eine gewisse Elastizität des
Materials des Ringes ist dann von Vorteil, die jedoch nicht so weitgehend gewählt werden darf, daß
die durch die Stege definierten und folglich positionsfesten Abstützpunkte ihrerseits zu einer Beeinträchtigung
des Abrollkomfortes beitragen.
In einer Ausführungsform ist der Ring aus einzelnen Elementen zusammengesetzt. Die Verbindung untereinander
oder mit der Felge kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen, wobei die Schraubverbindung
insofern als bevorzugt anzusehen ist, als sie lösbar und für jedermann durchführbar hergestellt, erneut
gelöst und wieder verwendet werden kann. Die Schraubverbindung kann zur Befestigung der einzelnen
Elemente an der Felge und/oder zur Verbindung benachbarter Elemente eingesetzt werden. Insbesondere
für die nachträgliche Befestigung eignen sich verschraubbare Elemente. Bei einem Reifenwechsel
können die in ihrer Gesamtheit den Ring und/oder
den Felgen ergebenden Elemente abmontiert und bei dem neuen Rad eingesetzt und wieder verwendet werden.
Diese Arbeiten sind für den Fahrer selbst durchführbar.
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In einer zweckmäßigen Weiterbildung wird vorgeschlagen, den Ring mit einer nach außen weisenden
Lauffläche zu versehen. Sie dient dazu, im Pannenfall den Reifen über eine große Fläche zu stützen
und so den Reifen vor Beschädigungen zu bewahren. Der Schnitt durch den Ring evtl. unter Einschluß
des Steges bildet dann in axialer Richtung die Form eines "T".
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil
entnehmen, indem anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert
wird. Sie zeigt einen Axialschnitt durch ein vorgeschlagenes Sicherheitsrad.
Zu erkennen ist die Felge (1), die aus dem Felgenbett (2) und der Felgenschulter (3) gebildet wird.
In üblicher Weise ist der Reifen (4) über seinen Wulst (5) im Bereich der Felgenschulter (3) befestigt.
Unter Druck gesetzt nimmt der Reifen (4) die 0 in der Zeichnung in ausgezogener Linienführung dargestellte
Form an.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Vorschlag wird im Bereich
des Felgenbettes (2) und etwa in der Mitte des Rades ein Ring (6) angebracht, der nach außen
zu in der gezeigten Ausführungsform als Lauffläche gebildet ist und über Stege (7) mit Hilfe der
Schraube (8) im Felgenbett (2) befestigt ist. Hierzu befindet sich unmittelbar auf dem Felgenbett
(2) ein Sockel (9) und darüber eine Dichtung (10).
Im Normalfall, d.h. ausreichendem Reifendruck, ist der erfindungsgemäß vorgeschlagene Ring (6) aufgrund
seines Abstandes zur Lauffläche ohne Auswirkungen und insbesondere ohne Nachteile. Bei Druckverlust
sinkt der Reifen (4) bis auf den Ring (8) ab (wiedergegeben in gestrichelter Linienführung),
wo er Abstützung erfährt. Durch diese Maßnahme ist allerdings bei geringerem Komfort und entsprechend
vorsichtigen Lenkmanöver Weiterfahren im begrenzten Umfang bei reduzierter Geschwindigkeit ohne weiteres
möglich. Durch erneute Druckbeaufschlagung evtl. nach Reifenwechsel kehrt der Reifen (4) wieder
in seine normale, hier in ausgezogener Linienführung dargestellte Position zurück.
Im Ergebnis erhält man ein Rad von wesentlich höherer Sicherheit, das ausgehend von den auf den Markt
befindlichen Felgen und Reifen leicht umrüstbar ist.
Claims (6)
1. Schlauchloses Sicherheitsrad insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem das Zentrum bildenden Felgen,
auf den ein Reifen aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Felgenbett (2) koaxial
und etwa mittig zum Felgen (1) ein Ring (6) befestigt ist, der innerhalb des Reifens (4) und im Abstand
zu seiner Lauffläche angeordnet ist.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ring (6) über Stege (7) auf dem Felgen (1)
abstützt.
3. Rad nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Lauffläche oder Ring (6) aus elastischem Material.
4. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ring (6) aus einzelnen Elementen aufgebaut ist.
5. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekenn- zeichnet durch Schraubverbindungen.
6. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (6) eine nach außen
weisende Lauffläche besitzt.
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