DE8906547U1 - Einrichtung zur Verklotzung von Scheiben in Tür- oder Fensterrahmen - Google Patents
Einrichtung zur Verklotzung von Scheiben in Tür- oder FensterrahmenInfo
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Description
DR.-ING. DIPL-PHYS. H. STURIES PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. P. EICHLER
A Hens Dieter Niemann, Am Hügel 17, 50J54 Kerpen-Horrem
Einrichtung zur Verklotzuny von Scheiben in Tür— oder Fensterrahmen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verklotzung von Scheiben in Tür- oder Fensterrahmen, insbesondere
in Sprossenrahmen, mit einem Scheibenklotz und einem quer damit zusammenbaubaren, etwa gleichlangen Keilstück.
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-OS 20 44 299 bekannt. Der Scheibenklotz, der auf dem Rahmen abzustützen ist,
hat eine zu dessen Abstutzfläche schräge Tragfläche für das Keilstück, welches mit einer entsprechenden Schrägfläche und
einer der Tragfläche des Scheibenklotzes parallelen Tragfläche für die Scheibenabstützung versehen ist. Beim Einbau der bekannten Verklotzungseinrichtung muß das die Glasscheibe abstützende Keilstück quer zur Glasscheibe verschoben werden. Das ergibt unerwünschte Querspannungen in der Glasscheibe. Darüber
ItHl-IiV WH iiW lr'rrti'tlift1HI*W -,
hinaus ist die Querverschiebung des Keilstücks wegen der vorge-
1 sehenen Riffelung der aneinanderliegenden Schrägflächen des
H Scheibenklotzes und des Keilstücks und bei Isolierglasscheiben
if wegen des die Abstützfläche des Keilstücks berührenden Klebers
,te nicht unproblematisch.
i Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung
rf mit. den eingangs genannten Merkmalen so zu verbessern, daß eine
'& einfache Querverklotzung von Glasscheiben in Tür- oder Fenster-
W rahmen möglich ist, ohne daß sich beim Verklotzen unerwünschte
f' Spannungen in der Glasscheibe ergeben.
,. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Keil&tück in
U. eine seitlich offene Tasche des Scheibenklotzes einsetzbar ist.
)A Für die Erfindung ist von Bedeutung, daß die Abstützfläche
P der Verklotzungseinrichtung für die Glasscheibe beim Verklotzen
% nicht mehr quer zu letzterer verstellt wird. Sie wird beim Einsetzen
des Keilstücks allenfalls angehoben, also nur in der
|| Ebene der Glasscheibe bewegt, nicht aber quer dazu. Infolgedessen entfallen alle Nachteile, die sich bei einer Querverstellung der Abstützfläche der Glasscheibe ergeben würden. Darüber hinaus ergibt sich aber der wesentliche Vorteil, daß die Eigensteifigkeit des Scheibenklotzes und des Keilstücks herabgesetzt '■ werden können. Die Stärken der Ta^chenwände des Scheibenklotzes &Ggr; können dünn sein und auch das Keilstück braucht nur eine gerin-' ge Eigensteifigkeit zu haben, weil es zwischen die Taaehenwände des Scheibenklotzes eingetrieben wird. Die Tasche umfaßt das
Kellstück während des Eintreibens, wobei vorhersehbare ReI-
! bungsverh£ltnisse gegeben sind, also nicht etwa mit einer Behinderung des Eintreibens durch scharfe Gla&kanten gerechnet
werden muß, welche eine größere Steifigkeit des Keilstücks erfordern würden. Weil die Wandstärken des Keilstücks und des
Scheibenklotzes kleingehalten werden können, ist die Einrichtung insbesondere dann geeignet, wenn der Falzanschlag des Rahi mens für die Glasscheibe schmal bemessen ist. Das ist bei-
|| Ebene der Glasscheibe bewegt, nicht aber quer dazu. Infolgedessen entfallen alle Nachteile, die sich bei einer Querverstellung der Abstützfläche der Glasscheibe ergeben würden. Darüber hinaus ergibt sich aber der wesentliche Vorteil, daß die Eigensteifigkeit des Scheibenklotzes und des Keilstücks herabgesetzt '■ werden können. Die Stärken der Ta^chenwände des Scheibenklotzes &Ggr; können dünn sein und auch das Keilstück braucht nur eine gerin-' ge Eigensteifigkeit zu haben, weil es zwischen die Taaehenwände des Scheibenklotzes eingetrieben wird. Die Tasche umfaßt das
Kellstück während des Eintreibens, wobei vorhersehbare ReI-
! bungsverh£ltnisse gegeben sind, also nicht etwa mit einer Behinderung des Eintreibens durch scharfe Gla&kanten gerechnet
werden muß, welche eine größere Steifigkeit des Keilstücks erfordern würden. Weil die Wandstärken des Keilstücks und des
Scheibenklotzes kleingehalten werden können, ist die Einrichtung insbesondere dann geeignet, wenn der Falzanschlag des Rahi mens für die Glasscheibe schmal bemessen ist. Das ist bei-
spielsweise bei Sprossenfenstern der Fall. Mit Hilfe des Lu die
Tasche des Scheibenklotzes einsetzbaren Keilstücke können auch
f' sehr feinfühlige Verklotzungen vorgenommen werden, also solche,
f' sehr feinfühlige Verklotzungen vorgenommen werden, also solche,
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bei denen die Verklotzungshöhe im Bereich von Zehntelmillimetern eingestellt werden muß.
Zweckmäßigerweise entspricht die Tiefe der Tasche etwa der halben Klotzbreite. Damit ergibt sich eine verhältnismäßig
große Breite der Taschenwand, mit der ein entsprechend großes Ausweichvermögen verbunden ist. Insbesondere ist eine derartige
Ausgestaltung der Einrichtung bei Isolierglasscheiben von Vorteil, weil der gesamte Bereich einer Isolierglasscheibe bei einer Beaufschlagung einer Taschenwand durch das Keilstück entsprechend beaufschlagt bzw. verklotzt wird.
Es hat sich erwiesen, daß ein bestimmter Keilwinkel zweckmäßig ist, um das Keilstück einerseits hinreichend leicht eintreiben zu können und doch einen genügend festen Sitz in der
Tasche des Scheibenklotzes zu erreichen. Um trotzdem die Aufweitbarkeit der Tasche des Scheibenklotzes zu steigern und/oder
dieselbe Keilgestalt auch bei unterschiedlichen breiten Scheibenklötzen anwenden zu können, ist die Einrichtung so ausgebildet, daß die Tasche des Scheibenklotzes einen parallelwandigen,
bei eingesetztem Keilstück keilfreien Taschenabschnitt und einen taschenmündungsseitig daran anschließenden, der Keilform
des Keilstücks im Querschnitt angepaßten Taschenabschnitt aufweist. Der parallelwandige Taschenabschnitt kann genügend lang
ausgebildet werden, damit die die Scheibe abstützende Taschenwand unter geringer Biegebeanspruchung aufgeweitet bzw. verstellt werden kann.
Bei einer symmetrischen Ausbildung des Querschnitts des KeilstücKs wird erreicht, daß die Tasche mit spiegelbildlich
gleich bemessenen Taschenwänden ausgebildet werden kann, was beanspruchungsmäßig am besten ist und infolge der Symmetrie des
Scheibenklotzes auch vorteilhaft für dessen Herstellung.
Wenn die Breite des Keilstücks mindestens gleich der Tiefe
des keilförmigen Taschenabschnitts ist, wird eine vollflächige Abstützung dieses Taschenabschnitts durch das Keilstück erreicht und damit eine gleichmäßige vertikale Lastabtragung.
Außerdem ist gewährleistet, daß das Keilstück zum Eintreiben von der Seite leicht von außen zugänglich ist.
Wenn es auf eine besonders symmetrische Beanspruchung der Scheibe, insbesondere einer Isolierglasscheibe mit zwei Einzelscheiben
ankommt, ist es vorteilhaft, wenn der Scheibenklotz beidseitig mit je einer Tasche zur Aufnahme einander entgegengesetzt
gerichteter Keilstücke versehen ist. Es können dann beidseitig Keile eingetrieben werden, entweder gleich tief oder
etwaigen Toleranzen in den Glasabmessungen entsprechend unterschiedlich tief.
In einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Taschenwände ungleich dick und die Tasche ist nahe der oberen, der Scheibenabstützfläche
des Scheibenklotzes angeordnet. Eine derartige Ausgestaltung der Verklotzungseinrichtung eignet sich insbesondere
dann, wenn größere Abstände zwischen der Scheibe und der Falznut zu überbrücken sind. Die scheibenseitige Taschenwand
bewegt sich dann in abgestimmter erprobter Weise bei dem Eintreiben des Keilstücks stets in derselben Weise in vertikaler
Richtung, unabhängig davon, wie dick die andere Taschenwand ist, die aus Toleranzgründen beispielsweise eine vielfache
Dicke der scheibenseitigen Taschenwand haben kann.
In weiterer Ausgestaltung ist die Einrichtung so ausgebildet, daß der Scheibenklotz eine längsdurchgängige, auf der Höhe
einer Tasche und/oder unterhalb davon angeordnete Feuchtigkeitsdurchlaßausnehmung
aufweist, die im Querschnitt geschlossen oder klotzauflageseitig offen ist.
Um das Keilstück bei seinem Eintreiben in den Scheibenklotz exakt führen zu können, ist die Einrichtung so gestaltet,
daß die Tasche des aus Spritzkunststoff bestehenden Scheibenklotzes zur allseitigen Umhüllung des Keilstücks bis auf einen
Einsteckschlitz für das Keilstück seitlich geschlossen ist.
Ferner ist die Einrichtung so ausgebildet, daß zwei einander benachbarte Scheibenklötze mit einem im Vergleich zu dere*i
Breite schmalen Verbindungsstreifen verbunden sind, der an den KlotzschmalSeiten außerhalb des Taschenbereichs angesetzt ist.
Trotz der Verformung des Scheibenklotzes im Bereich seiner Taschenwände kann auf diese Weise dafür gesorgt werden, daß zwei
Scheibenklötze zu einer Baueinheit verbunden werden, also ohne deren Funktionsfähigkeit zu beeinflussen. Es ergeben sich zusätzliche
Vorteile. Beispielsweise können die Scheibenklötze durch entsprechende Bemessung der Verbindungsstreifen in definiertei.
Abständen von den Eckbereichen der Rahmen angeordnet werden. Es ist auch möglich, den schmalen Verbindungsstreifen,
auch in Verbindung mit dem anderen Scheibenklotz, als Halterung zu benutzen, wenn die Baueinheit in einer oberen Ecke eines
Rahmens verwendet werden soll. Es besteht dann keine Gefahr mehr für einen im senkrechten Rahmenholmbereich angeordneten
Scheibenklotz, herunterzufallen.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig.l eine perspektivische Ansicht einer Verklotzungseinrichtung
in einer Sprossenrahmenecke,
Fig.2 eine perspektivische Darstellung einer aus zwei
Scheibenklötzen bestehenden Baueinheit,
Fig.3 bis 5 Querschnitts- bzw. Seitenansichtsdarstellungen
von erfindungsgemäßen Verklotzungseinrichtungen zwischen
Isolierglasscheiben und Rahmenfalz.
Der in Fig.l dargestellte Rahmen 11 ist ein Sprossenrahmen mit vertikalem Rahmenschenkel 11' und horizontalem Rahmenscnenkel
11". Der Querschnitt der Rahmenholme 11', 11" ist T-förmig. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Dachschenkel parallel
zur Ebene der Scheibe 10 angeordnet ist. Dementsprechend wird ein Überschlag der Höhe h gebildet, an dem die Scheibe 10
gemäß Fig.3 über ein Vorlegeband 24 abgestützt wird. Die Scheibe 10 ist eine Isolierglasscheibe mit zwei Glasscheiben 25, die
von einem Abstandhalter 26 auf einem vorbestimmten Abstand gehalten
werden und deren Zwischenraum von Abdichtungsmasse 27 versiegelt ist.
Die Scheibe 10 hat etwas kleinere Kantenlängen, als Freiraum zwischen zwei einander parallelen RahmenschenkeIn ist. Die
infolgedessen zur Verfügung stehende Freiraumdifferenz wird zur Scheibenverkiotzung benutzt. Die hierzu verwendete Einrichtung
besteht aus einer hehrzahl von Scheibenklötzen 12, die in her-
kömmlicher Weise, vorzugsweise in der Nähe der Rahmenecken an=
geordnet sind.
Jeder Scheibenklotz 12 hat eine bestimmte Länge 1 und eine im wesentlichen durch die Auflagebreite des Rahmens 11 bestimmte
Breite b. Die Dicke d richtet sich nach dem Abstand zwischen der Scheibe 10 und dem Nutengrund 28.
Der Scheibenklotz 12 hat eine Tasche 14, in die das Keilstück 13 einzusetzen ist. Die Tasche 14 und das Keilstück 13
sind daher aufeinander abgestimmt. Aus Fig.2,3 ist ersichtlich,
daß cer Querschnitt des Keilstücks 13 symmetrisch ist. Dementsprechend
angepaßt, also ebenfalls symmetrisch, ist der Querschnitt des Scheibenklotzes 12 ausgebildet.
Durch die Tasche 14 entstehen im Scheibenklotz 12 Taschenwände 17,18, die sich zwischen den Klotzschma■Seiten 23 erstrecken.
Die Klotzschmalseiten 23 schließen die Tasche 14 seitlich, so daß die Taschenwände 17,18 seitlich miteinander
verbunden sind. Das dient der allseitigen Umgreifung des Keilstücks 13, damit dieses in einer genauen definierten Lage innerhalb
der Tasche 14 des Scheibenklotzes 12 angeordnet werden kann. Eine derartige allseitige Umhüllung des Keilstücks 13,
die lediglich den Einsteckschlitz 21 für das Keilstück 13 freiläßt, ist jedoch nicht in allen Anwendungsfäiien erforderlich.
Vielmehr kann es gemäß Fig.2 genügen, wenn die Taschenwändo 17,
18 freistehend sind und das Keilstück 13 zwischen sich aufnehmen .
Eine derartige Ausführungsform ist insbeüGiuiere dann vorteilhaft,
wenn der Scheibenklotz aus einem Werkstoff besteht, der eine Spreizung der Taschenwände 17,18 beim Eintreiben des
Keilstücks 13 nicht ohne die Gefahr der Zerstörung der Taschenwände 17,18 im Bereich der Klotzschmalseiten 23 zuläßt.
fei Die Fig.2 bis 5 lassen erkennen, daß die Tiefe t der Tausche 14 nur einen Teil der Breite B des Scheibenklotzes 12 ein-
U nimmt. Dieser Anteil ist etwa die Hälfte der Klotzbreite b. Dall
mit ist sichergestellt, daß sich die Tasche iir. Falle einer Ab- ?f Stützung von Isolierglas mit ihrer Tiefe t zumindest über die
von einer Glasscheibe 25 eingenommene Breite erstreckt. Bei einer solchen Ausführungsform erstreckt sich die Wirkung der Verklotzungseinrichtung auch nur auf die eine beaufschlagte Glasscheibe 25. Das ist aber völlig ausreichend; denn die andere
Glasscheibe 25 kann auf dem Scheibenklotz 12 außerhalb des Taschenbereichs 14' sicher aufsitzen und letzterer ermöglicht die
erforderliche Verklotzung. Ist die keilstückbeaufschlagte
Scheibe 25 kleiner, als die dachschenkelseitige Glasscheibe 25,
so kann die Taschenwand 17 mit dem Keilstück 13 ausgewölbt werden. Hat die betreffende Scheibe 25 jedoch Übermaß, so wird das
Keilstück 13 nur soweit eingesetzt, daß die Taschenwand 17 die erforderliche Durchbiegung bzw. Annäherung an die andere Tasehenwand 18 haben kann.
Aus Gründen von Toleranzen kann es erforderlich sein, daß beide Glasscheiben 25 verklotzt werden tnüssen, beispielsweise
weil die Verklotzung nur einer Glasscheibe 25 nicht ausreicht, z.B. an einer oberen Glasscheibenkante. In diesem Fall kann der
Scheibenklotz 12 der Fig.3 verwendet werden, bei dem beide Glasscheiben 25 separat verklotzt werden können. Es sind zwei
Taschen 14 vorhanden, in die jeweils ein Keilstück 13 eingesetzt werden kann. Die Isolierglasscheibe 10 ist mit einer ihrer Glasscheiben 25 über ein Vorlegeband 24 an der Innenseite
des Dachschenkels 11" einer Rahmensprosse 12 abgestützt und
außenseitig mit einer Versiegelung 29 versehen. Unterhalb der vorlegebandseitigen Glasscheibe 25 kann das Keilstück 13 den
Verklotzungserfordernissen entsprechend tief in die Tasche 14
eingetrieben werden.
Anstelle einer Verklotzungsmöglichkeit unterhalb der vorlegebandseitigen Glasscheibe 25 kann jedoch auch eine gemäß
Fig.4 ausgebildete Feuchtigkeitsdurchlaßausnehmung 20 vorhanden
sein, welche es ermöglicht, daß ein Luftaustausch zwischen den beidseitig der Klotzschmalseiten 23 gelegenen Nutenbareichen
ermöglicht wird. Ein derartiger Scheibenklotz 12 wird in erster Linie an vertikalen Rahmenholmen eingesetzt werden, um eine
Luftzirkulation nicht durch einen vollständigen Abschluß des Raums zwischen der Isolierglasscheibe 10 und dem Nutengrund 28
zu bewirken.
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Bei unteren horizontalen Rahmenholmen kann Feuchtigkeit auch in Form von Flüssigkeit anfallen. Damit diese z.B. bei
Fensterschwenkbewegungen an die mit Entwässerungsöffnungen versehenen Stellen strömen kann, ist es zweckmäßig, die Durchlaßausnehmungen als klotzauflageseitig offene Kanäle auszubilden,
wie das in Fig.5 gezeigt wird. In diesem Fall ist die Taschenwand 18 von erheblicher Dicke, um den erforderlichen Freiquerschnitt 2vd.3ohen dem Seheib««klot« 12 üad dem Nutengrusui 28 zu
gewährleisten. Die Tasche 14 und das Keilstück 13 sind in diesem Fall in derselben ^eise ssahe einer Glasscheibe 25 angeordnet, wie bei den vosh®beschriebenen knsfuhratiq&iosvmti, Die
zwischen der Scheibenabstüzfläche 19 und dem Keilstück 13 vorhandene Taschenwand 17 ist in allen Ausführungsbeispielen etwa
gleich dick. Sie gestattet also auch bei Scheibenklötzen zum Überbrücken größerer Distanzen, also bei Scheibenklötzen mit
einer größeren Dicke d, eine feinfühlige Einstellung des Scheibenklotzes im Zehntelmillimeterbereich.
In allen Fällen ist dargestellt, daß die Tasche 14 aus einem Taschenabschnitt 15 besteht, der parallelwandig ist und einer Verlängerung der Tasche 14 gegenüber dem Keilstück 13 darstellt. Letzteres sitzt in einem Taschenabschnitt 16, der sich
taschenmündungsseitig an den Taschenabschnitt 15 anschließt und
eine im Querschnitt dem Keilstück 13 angepaßte Querschnittsform aufweist. In allen Ausführungsformen ist die Keilform durch ein
gleichschenkeliges Dreieck bestimmt. Es ist aber auch möglich, diese Querschnittsform durch ein ungleichschenkeliges, insbesondere rechtwinkeliges Dreieck bestimmen zu lassen, bei der
die eine Dreicksseite parallel zu der Scheibenab3tützflache 19
angeordnet ist. Das ist beispielsweise dann von Vorteil, wenn es darauf ankommt, daß das Verformungsverh^lten der die Scheibenabstützfläche 19 aufweisenden Taschenwand 17 über die gesamte Tiefe t der Tasche 14 an allen Stellen gleich groß ist.
Außerdem ist diese Ausführungsform dann günstig, wenn das Keilstück 13 möglichst nahe an der benachbarten Glasscheibe 25 angeordnet sein sollen. Anwendbar ist eine solche Querschnittsgestaltung insbesondere dann leicht, wenn der Scheibenklotz 12
eine gegenüber der größten Dicke des Keilstücke 13 große Dicke d hat.
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Es 1st möglich, mehrere Scheibenklötze 12 miteinander zu verbinden. Fig.2 zeigt die Verbindung zweier Scheibenklötze 12
durch einen Verbindungsstreifen 22, dessen Streifenbreite a we sentlich kleiner ist, als die Klotzbreite b. Es ist infolgedes
sen möglich, den Verbindungsstreifen an den Klotzschmalseiten
23 anzusetzen, und zwar außerhalb des Taschenbereichs 14', so daß eine Beeinträchtigung der Spreizfunktlon der Taschenwände
17,18 nicht auftritt. DeE Verfcindungsstreifen 22 dient nicht
nur den Zusammenhalt der Scheiben* lot ze 12 gegen Verlust, sondern
ermöglicht auch deren genaues Positionieren relativ zur Hahm&n&ck&f aach an oberen Rahmenecken, M&ftjcere horizontale
oder vertikale Scheibenklötze 12 können ebenfalls miteinander verbunden werden.
Der Werkstoff der ScheifeenRlö&ss usd der Keilstücke ist
vorteilhafterweise* ein Spritzäunststoff, so d^ß die dargestell
ten Formgestaltungen der Teile ohne weiteres beherrscht werden können.
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Claims (1)
- ■•••a ····· * · « ·Dfl.-ING. DIPL-PHYS. H. STURIES PATENTANWÄLTEDIPL-ING. P. EICHLERAnsprüche:1. Einrichtung zur Verklotzung van Scheiben in Tür- oder Fensterrahmen, insbesondere in Sprossenrahmen, mit einem Scheibenklcts und einem quer damit zusammenbaubaren, etwa gleichlangen Keilstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilstück (13) in eine seitlich offene Tasche (14) des Scheibenklotzes (12) einsetzbar ist.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (t) der Tasche (14) des Scheibenklotzes (12) etwa der halben Klotzbreite (b) entspricht .3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (14) des Scheibenklotzes (12) einen parallelwandigen, bei eingesetztem Keilstück (13) keilfreien Ta?chenabschnitt (15) und einen taschenmündungsseitig daran anschließenden, der Keilform des Keilstücks (13) im Querschnitt angepaßten Taschenabschnitt (16> aufweist.4. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Keilstücks (13) symmetrisch ist.5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) des Keilstücks (13) mindestens gleich der Tiefe (t) des keilförmigen Taschenabschnitts (16) ist.6. Einrichtung nach einem oder mehreren c'er Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet, daß derScheibenklotz (12) beidseitig mit je einer Tasche (14) zur Aufnahme einander entgegengesetzt gerichteter Keilstücke(13) versehen ist.7. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschenwände (17,18) ungleich dick sind und die Tasche(14) nahe der oberen, der Scheibenabstützflache (19) des Scheibenklotzes (12) angeordnet ist.H. Einrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenklotz (12) eine längsdurchgängige, auf der Höhe einer Tasche (14) und/oder unterhalb davon angeordnete Feuchtigkeitsdurchlaßausnehmung (20) aufweist, die im Querschnitt geschlossen oder klotzauflageseitig offen ist.9. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis R, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (14) des aus Spritzkunststoff bestehenden Scheibenklotzes (12) zur allseitigen Umhüllung des Keilstücks (13) bis auf einen Einsteckschlitz (21) für das Keilstück (13) seitlich geschlossen ist.10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander benachbarte Scheibenklötze (12) mit einem im Vergleich zu deren Breite (a) schmalen Verbindungsstreifen (22) verbunden sind, der an den Klotzschmalseiten (23) außerhalb des Taschenbereichs (14') angesetzt ist.
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1990
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