DE888050C - Abfederung der Fahrzeugraeder gegenueber dem Fahrzeugrahmen - Google Patents
Abfederung der Fahrzeugraeder gegenueber dem FahrzeugrahmenInfo
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- B60G21/02—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
- B60G21/06—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected fluid
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 27. AUGUST 1953
D 6993 II163 c
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abfederung für Fahrzeugräder, bei welcher die Federglieder
unter Druck stehen, und !betrifft eine neue Ausbildung dieser Abfederung.
Gemäß der Erfindung ist bei einer Abfederung der Räder eines Fahrzeuges durch von den Schwingbewegungen
der Räder über Kolben beeinflußte Druckglieder jedem Fahrzeugrad ein Druckmittelzylinder
mit zwei durch die Bewegung des Fahrzeugrades gegenläufig bewegten Kolben zugeordnet
und der von diesen Kolben eingeschlossene Zylinderraum an den den 'Plungerkolben für die Beeinflussung
des Federgliedes aufnehmenden Zylinder angeschlossen.
Die neue Abfederung kann hierbei als unabhängige Abfederung ausgebildet sein, bei welcher
jedes Raid für sich abgefedert ist, wie auch den jeweils einander gegenüberliegenden Rädern ein gemeinsames
Federglied zugeordnet sein kann, das von beiden Stirnseiten her an die beiden Druckmittelzylinder
der Räder angeschlossen ist.
Die neue Ausbildung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. ι eine teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht
des Zylinders mit dem Kolben und der Radaufhängung,
Fig. 2 einen Achsenschnitt durch eine Ausbildung für unabhängige Radaibfederung,
Fig. 3 einen Achsenschnitt für eine voneinander abhängige Radabfederung und
Fig. 4 die Anordnung einer Gesamtanlage für unabhängige
Radabfederung an dem Fahrzeugrahmen.
In dem andern Fahrzeugrahmen ζ« befestigenden Zylinder ι sind zwei Kolben 2 untergebracht, von
denen der eine rechtsgängiges Innengewinde 20 und der andere linksgängiges Innengewinde 21 hat.
Zweckmäßig finden mehrgängige Schraubengewinde von 10 bis 15 Schraubengängen Verwendung. Die
Stirnflächen der beiden. Kolben sind gegeneinander gerichtet und tragen Diichtungsmanschetten 3.
Zwischen den beiden Kolben ist eine Wickelfeder 4 angeordnet, die sich gegen Scheiben der Dichtungsmanschetten 3 legt. In den von den beiden Kolben 2
umschlossenen Zylinderraum mündet eine Druckleitung" 5. Daneben ist noch, eine zweite Leitung 6
von dem Zylinderraum abgezweigt, die an eine Pumpe angeschlossen werden kann, um den Flüssigkeitsdruck
in dem Federsystem einstellen zu können. Die beiden Kolben 2 sind mit axial genidhteten
Wandungsschlitzen 7 versehen, in die Führungsbolzen 19 des Zylinders ragen und somit ein Verdrehen
der Kolben in den Zylindern verhindern, ohne die axiale Verschiebung zu beeinträchtigen.
Die Innengewinde 20, 21 der beiden Kolben nehmen Schraubbolzen 8 auf, die (beiderseits aus dem Zylinder
ι vorstehen und fest mit den Armen eines V-förmigen Schwingarmes 9 verbunden sind, der
mit dem Träger des Achszapfens für das Rad gekuppelt ist. Bei einer Bewegung des Rades senkrecht
zu dem Fahrzeugrahmen wind somit der Schwinghebel 9 mit den Schraubbolzen 8 um deren Längsachse
verdreht, wobei die Kolben in dem Zylinder 1 je nach der Schwenkrichtung des Schwinghebels 9
einander genähert oder voneinander entfernt werden. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei Aufwärtsbewegung
des Schwinghebels 9 Mde beiden Kolben 2 einander genlähert werden, so daß der
Raum der von ihnen eingeschlossenen Zylinderkammer verkleinert wird, während bei der Abwärtsbewegung
des Teiles 9. die Kolben 2 sich voneinander entfernen und somit den Zylinderraum vergrößern.
Das von Fi'g. 1 dargestellte Druckübertragungsglied
kann sowohl mit den Federgliedern nach Fig. 2 als auch mit denen nach Fig. 3 verbunden
werden.
Bei der Ausbildung nach Fig. 2 besteht das Federglied! aus einem Gehäuse ιό mit zwei Federkörpern,
von denen jeder durch einen Kolben belastet ist, der durch die senkrechte Bewegung jeweils
eines von zwei einander ■ gegenüberliegenden Rädern 'beeinflußt wird. Jeder Federkörper besteht
aus einer Reihe von Gummischeiben 11, deren Durchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser
der das Gehäuse bildenden Rohrhülse 10. Jede Scheibe ist auf der einen Seite mit einem Vorsprung
und auf der anderen Seite mit einer entsprechenden Aussparung versehen, so daß die
Scheiben zur Bildung einer Släule aufeinander gesteckt werden können. Die Endscheibe eines jeden
Federkörpers stützt sich hierbei gegen die zugeordnete feste Stirnkappe der Rohrhülse 10 ab. Gegen
die Innenscheibe eines jeden Federkörpers legt sich ein Scheibenkolben 12 mit nach innen gerichteter
Kolbenstange ig. Die beiden Kolbenstangen'13 sind
in einem Zylinderblock 14 geführt, der in der Mitte der Rohrhülse 10 in diese eingesetzt ist. Dabei ist
jede Kolbenstange nahe ihrem Ende mit einem in einer Einschnürung liegenden Dichtungsring 15
versehen. Der Zylinderblock 14 trägt an beiden Stirnflächen Pufferglieder 16, die den Einzugsweg
der Scheibenkolben 12 begrenzen. In dieser Grundstellung der Scheibenkolben belassen die Kolbenstangen
13 in den sie aufnehmenden Bohrungen des Zylinderstückes kleine Endkammern 17, die an die
Rohrleitungen 5 angeschlossen sind, welche zu den beiden Druckzylindern 1 der einander gegenüberliegenden
Räder führen. In die Anschlüsse der Leitungen 5 an die Kammern 17 sind dabei Steuerglieder
18 eingeschaltet, die die Druckflüssigkeit frei in die Kammern 17 eintreten lassen, den Rückfluß
aus 'diesen jedoch nur gedrosselt zulassen.
Beim Ausschwingen eines Fahrzeugradtes gegenüber dem Fahrzeugrahmen nach oben werden die
Kolben 2 (Fdg. 1) wie vorbeschrieben einander genähert,
wodurch der Flüssigkeitsdruck in den Leitungen 5 erhöht wird, so daß die Scheibenkolben 12
(Fig. 2) nach außen gedrängt werden und die Federkörper ιί zusammenpressen, die somit das Durchschwingen
des Rades abbremsen. In gleicher Weise wird beim Durchschwingen des Rades nach unten
diese Schwingbewegung zum Teil durch die Verringerung der Zusammenpressung der Federkörper
11 aufgenommen. Die Vorpressung der Teilen
unter ruhender Belastung kann mittels einer Pumpe eingestellt werden, die 'durch die Leitung 6 an den
Zylinder angeschlossen ist.
Ein ähnlich wirkendes Abfederungssystem kann auch bei einander gegenüberliegenden Rädern verwendet
werden, die nicht unabhängig voneinander abgefedert sind. Das Federglied nach Fig. 2 braucht
hierbei lediglich gemäß Fig. 3 abgewandelt zu werden. Hier ist nur ein aus einzelnen Scheiben 11 zusammengesetzter
Federkörper vorgesehen, der zwischen zwei Scheibenkolben 12 in einer Rohrhülse
ίο angeordnet ist. Die Kolbenstangen 13 der
Scheibenkolben sind hierbei gegen die Enden der Rohrhülse l' gerichtet, und es ist für jede Kolbenstange
13 ein besonderer Zylinderblock 14 vorge- 105 "
sehen, wobei die in den Bohrungen für die Kolbenstangen in deren Grundstellung verbleibende Kammern
17 wieder durch die Leitungen 5 an die Druckübertragungszylinder ι angeschlossen sind.
Auch hier sind die Gummischeiben 11 auf der
einen Seite mit Vorsprüngen und auf der anderen Seite mit diesen entsprechenden Aussparungen versehen,
wobei jedoch die Scheiben so angeordnet sind, daß von der Mitte der Säule aus gesehen die
Vorsprünge gegeneinander gerichtet sind, so daß also die beiden Mittelscheiben einen Ringraum
zwischen sich einschließen, in dem ein fester Ring angeordnet sein kann, dem an der Innenwand der
Rohrhülse M■' Begrenzungsanschläge zugeordnet sein können. An Stelle der Federglieder aus Gummischeiben
können auch andere Federglieder, wie 'beispielsweise Wickelfedeni oder Hohlgummizylinder,
verwendet werden, Fig. 4 zeigt die Gesamtanordnung mit voneinander abhängig abgefederten Rädern
an einem Fahrzeugrahmen. Die Anordnung besteht aus zwei Federkörpern A, A' gemäß Fdg. 2,
wobei jedem Vorderrad ein Druckübertragungsglied zugeordnet ist, die beide durch Leitungen α an das
Federglied1 A angeschlossen sind. Jedem Hinterrad ist in gleicher Weise ein DruckübertragungsgliedB
zugeordnet, die beide durch Leitungen b an den anderen Federkörper Ä angeschlossen sind. Jeder
Federkörper A, A' kann durch eine Leitung an eine Handpumpe D angeschlossen sein, durch 'die über
ein Steuerventil E dlas Druckmittel in jeden Federkörper oder in beide Druckübertragungsglieder
nachgefüllt werden können. Die an die Vorderräder angeschlossenen Teile des Systems können unter
einem anderen ruhenden Druck stehen als die an die Hinterräder angeschlossenen Teile, und die
Drücke lassen sich .beliebig einstellen. Wenn auch in Fig. 4 die Handpumpe D lediglich an die Federkörper
A, A' angeschlossen ist, so kann diese jedoch auch noch an die Druckübertragungsglieder B, B'
über die in Fig. ι dargestellte Leitung 6 angeschlossen sein.
Claims (6)
- Patentansprüche:I. Abfederung der Fahrzeugräder gegenüber dem Fahrzeugrahmen mit durch die Räder beeinflußbarem Federkörper, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Rad durch von seiner Schwingbewegung in gegenl&tunger Bewegung gesteuerte und in einem Zylinder (1) verschiebbare Kolben (2) zugeordnet sind und der von diesen Kolben umschlossene Zylinderrauni (3') durch eine Leitung (5) an einen den Kolben (12) für die Feder (11) des Federkörpers (io) aufnehmenden Zylinderraum (ay) angeschlossen ist.
- 2. Abfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kolben (2) in den Druckübertragungszylindern (1) axial verschiebbar, aber undrehbar geführt und in gegenläufigen Gewinden Schraubbolzen aufnehmen, die mit dem Schwinghebel (9) des Fahrzeu'grades gekuppelt sind.
- 3. Abfederung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Druckmittelleitung (5) nach dem Federkörper (10) ein den Zufluß zu diesem frei lassenden, aber den Rückfluß aus diesem abdrosselndes Regelglied (18) eingeschaltet ist.
- 4. Abfederung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkörper (B1 B') für je zwei einander gegenüberliegende Räder mit den sie steuernden Kolben (12, Ί"2) in einem Gehäuse (10), aber unabhängig voneinander untergebracht sind.
- 5. Abfederung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei einander gegenüberliegende Räder ein gemeinsames von den Endseiten her durch die Kolben (12, V2) belastetes Federglied (11 der Fig. 3) zugeordnet ist und jeder dieser Kolben ('12, 12) durch das Druckübertragungsglied (1 bzw. B) des Rades beaufschlagt ist.
- 6. Abfederung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelräume (3', 17) über Absperrventile (E) an eine Handpumpe (D) angeschlossen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungenι 5361 8.53
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB764547A GB634115A (en) | 1947-03-20 | 1947-03-20 | Improvements in vehicle suspension systems |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE888050C true DE888050C (de) | 1953-08-27 |
Family
ID=9837076
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED6993A Expired DE888050C (de) | 1947-03-20 | 1950-10-03 | Abfederung der Fahrzeugraeder gegenueber dem Fahrzeugrahmen |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE888050C (de) |
GB (1) | GB634115A (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1001126B (de) * | 1954-10-14 | 1957-01-17 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Luftfederung fuer Kraftfahrzeuge |
DE1024371B (de) * | 1956-03-31 | 1958-02-13 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Verzoegerungseinrichtung fuer einen Hoehenregler der Gasfederung von Fahrzeugen |
DE1044639B (de) * | 1953-08-20 | 1958-11-20 | Daimler Benz Ag | Federung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge |
DE1172550B (de) * | 1955-07-21 | 1964-06-18 | Moulton Development Ltd | Fahrzeugaufhaengung |
WO1996011815A1 (en) * | 1994-10-12 | 1996-04-25 | Holt Laurence J | Suspension system |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1060271B (de) * | 1952-11-03 | 1959-06-25 | Hermann Papst | Federung fuer Fahrzeuge |
-
1947
- 1947-03-20 GB GB764547A patent/GB634115A/en not_active Expired
-
1950
- 1950-10-03 DE DED6993A patent/DE888050C/de not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE1044639B (de) * | 1953-08-20 | 1958-11-20 | Daimler Benz Ag | Federung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge |
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WO1996011815A1 (en) * | 1994-10-12 | 1996-04-25 | Holt Laurence J | Suspension system |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB634115A (en) | 1950-03-15 |
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