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DE8815267U1 - Ankerschiene für die Bautechnik - Google Patents

Ankerschiene für die Bautechnik

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Publication number
DE8815267U1
DE8815267U1 DE8815267U DE8815267U DE8815267U1 DE 8815267 U1 DE8815267 U1 DE 8815267U1 DE 8815267 U DE8815267 U DE 8815267U DE 8815267 U DE8815267 U DE 8815267U DE 8815267 U1 DE8815267 U1 DE 8815267U1
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DE
Germany
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anchor rail
shaft
thread
bolt
anchoring part
Prior art date
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DE8815267U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4107Longitudinal elements having an open profile, with the opening parallel to the concrete or masonry surface, i.e. anchoring rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Ankerschiene für die Bautechnik
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ankerschiene für die Bautechnik mit einem an ihr befestigten Bolzen, dessen Achse senkrecht zur Längsachse der Ankerschiene angeordnet ist und der mit einem Ende an der Ankerschiene befestigt ist und am anderen Ende mindestens einen den Schaft des Bolzens im Querschnitt überragenden Verankerungsteil trägt, der zur Verankerung bzw. Positionierung der Ankerschiene vorgesehen ist. Es ist bekannt, einen solchen Verankerungsteil als Gewindemutter auszubilden, die auf das entsprechende Gewinde des Bolzens aufgeschraubt wird und nach Einbetonierung einer solchen Ankerschiene mit Gewindebolzen und aufgeschraubter Mutter diese als Verankerungsteil im Beton zu benutzen. In bestimmten Anwendungsfällen ist diese bekannte Ausführung nachteilig, weil die Aufsattelung der in der Regel passend zum Gewinde des Bolzens vorgesehenen Gewindemutter unzureichend sein kann, da die aufgeschraubte Normmutter von ihrer Normgröße her nur eine bestimmte Sattelfläche für den Beton erbringt, deren Kräftebeanspruehung im Verhältnis zu derjenigen des zugehörigen Bolzens ver-
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hältnismäßig klein ist. Der Bolzen ist daher im Verhältnis zur Größe der AufSättelfläche überdimensioniert. Zudem hat eine Normmütter als Verankerungsteil im Beton für eine solche Ankerschiene mit Bolzen planparallele äußere Ab^ schlußflächen, die als Aufsattel!lachen im Beton nicht optimal sind. Nachteilig bei der bekannten Ausführung ist auch, daß der Bolzen ein über seine gesamte Länge gehendes Gewinde hat, das für die Aufnahme der Zugkräfte im Beton nachteilig ist, da dieses den Beton aufnimmt, so daß unter Belastung des Bolzens die Gefahr der Bröcfcelung des Betons im Bereich dieses Gewindes, also über die ganze Länge des Schaftes besteht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Ankerschiene mit den Merkmalen des Gattungsbegriffes des Anspruches 1 so weiterzubilden, daß mit geringem Herstellungs- und kleinem Materialaufwand, insbesondere unter Verwendung einer Mutter als Verankerungsteil, eine optimal große und in ihrer gewünschten Form günstige, möglichst kerbwirkungsfreie Aufsattelfläche für den Beton erreicht wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Ankerschiene mit den Merkmalen des Gattungsbegriffes durch die Merkmals des Kennzeichen« des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch daß der Verankerungsteil, vorzugsweise mit einer Gewindemutter, mit einer plastischen Verformung versehen ist, der in mindestens einer Umfangsausnehmung des Bolzenschaftes, vorzugsweise in mehreren Gewinderillen eines nur am Ende des Bolzens vorgesehenen Gewindes oder in einer am Ende des Bolzens vorgesehenen Umfangsnut, formschlüssig befestigt ist, kann der Verankerungsteil mit einer ent-
sprechend großen und statisch günstig geformten Aufsattelfläche versehen Werden&iacgr; Dabei kann das Verhältnis der Größe der Aufsattelfläche des Verankerungsteiles zum tragenden Querschnitt des Schaftes optimal ausgebildet werden. Im Vergleich zu der bekannten Ankerschiene, bei der auf das mit Gewinde versehene Ende des Schaftes eine diesem Gewinde entsprechende Normmutter aufgeschraubt wird, erhält man bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Verankerungsteiles it seiner Befestigung am Bolzenschaft eine erheblich vergrößerte Aufsattelfläche, die zudem vorteilhaft gestaltet, beispielsweise auf ihrer Unterseite kegelförmig und auf der äußeren Seite plan, sein kann. Infolge der plastischen Verformung des Verankerungsteiles, vorzugsweise einer im Vergleich zu dem Bolzengewinde größeren und auf das Bolzengewinde deshalb nicht ohne weiteres aufschraubbaren übj liehen Gewindemutter, wird zugleich eine absolut sichere
formschlüssige Verbindung zwischen dem mit plastischer
• Verformung versehenen Verankerungsteil und der am Schaft , des Bolzens vorgesehenen Ausnehmung erreicht. Infolge
dieser plastischen Verformung wird das verformte Material der im Vergleich zum Schaftgewinde größeren Mutter beim \ Kaltverpressen in die Ausnehmungen des Schaftes, beispiels-
* weise in die Gewindegänge oder in einer entsprechend ausgebildete Umfangsnut des Schaftes, hineingedrückt und ?a-
'. durch eine absolut sichere, formschlüssige Verbindung in
einfacher Weise geschaffen.
Der Gegenstand der Erfindung wird nachstehend anhand zweier
Ausführungsbeispiele erläutert. In den Unteransprüchen sind
&bgr; weitere Ausbildungen der Erfindung beansprucht. Es zeigen
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Fig. 1 eine Ansicht auf die Ankerschiene mit einem auf ihrer Oberseite formschlüssig befestigten Bolzen mit einem an seinem freien Ende angeordneten Verankerungsteil;
Fig. la eine Draufsicht auf das freie Ende des Bolzens mit formschlüssig aufgebrachtem Verankerungsteil;
eine Ankerschiene entsprechend Fig. 1 im Mittellängsschnitt mit eingeformtem Bolzen und Verankerungsteil, wobei anstelle eines Gewindes als Umfangsausnehirang am freien Ende des Bolzens eine Umfangsnut in dem im übrigen gewindefreien Bolzen vorgesehen ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit 1 die Ankerschiene für die Bautechnik beschrieben, an der formschlüssig ein Bolzen 2 befestigt ist, dessen Achse 2* senkrecht zur Längsachse 1' der Ankerschiene 1 steht. Der Bolzen 2 weist an seinem unteren Ende einen kegelförmigen Kopf 12 auf, der von einer diesem angepaßten Ausformung 11 der Oberfläche der Ankerschiene formschlüssig umfaßt wird. Um ein Zurückrutschen des Bolzens 2 in Richtung auf die Ankerschiene zu vermeiden, ist vorteilhaft der Bolzen mit einer Umfangsnut 10 versehen, in welche die Ausformung 11 formschlüssig mit entsprechender Pressung eingreift. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann unmittelbar neben der kegelförmigen Ausformung 11 die Oberfläche der Ankerschiene 1 noch weitere, ihre Festigkeit erhöhende Ausformungen 13 haben, wobei die Ausformungen 11 und 13 vorzugsweise symmetrisch zur Achse 2' des Bolzens 2 liegen können. Der kegelförmige Kopf 12 des Bolzens 2 ist mit seiner unteren Fläche so an-
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geordnet, daß der freie Durchtrittsquerschnitt der etwa C-förmig ausgebildeten Ankerschiene für ein ungehindertes Hindurchfahren von Ankerbolzen nicht beeinträchtigt ist.
Durch die Ausformung eines kegelförmigen Halses 11 mit Einpressung des ausgeformten Materials in die Umfangsrille 10 des Schaftes 2 ergibt sich eine sehr stabile, einfache Befestigung des Bolzens 2, und zwar insbesondere dann, wenn mit Vorteil der an diese Befestigung angrenzende Teil des Schaftes 3 des Bolzens 2 in weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes gewindelos, d.h. mit glattem Umfang ausgebildet ist. Die glatte Ausbildung des Schaftes mindestens auf einem ausreichenden Teil seiner Länge hat den Verteil, daß sich der Beton nicht in die Gewindegänge setzen kann und dadurch bei Dauerbelastungen zum Lösen oder gar zum Bruch des Betons in diesem Bereich und damit zur Lockerung der Verankerung führen kann. Außerdem wird das Einschneiden eines Gewindes über die Länge des Bolzens, insbesondere in dessen unterem Bereich, entbehrlich, so daß die formschlüssige Befestigung zwischen Ankerschiene und der im Ausführungsbeispiel kegelförmigen Ausbildung des Kopfes 12 des Bolzens 2 lediglich durch Preßverformung erfolgen kann.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist am oberen, freien Ende des Bolzens 2 der Verankerungsteil 4, der die Öffnung 4* und die plastische Verformung 7 hat, angeordnet. Sie greift in mindestens eine am Schaft 3 des Bolzens 2 vorgesehene Umfangsausnehmung 5 formschlüssig ein, so daß ein fester, unverrückbarer Sitz des Vsrankerungsteiles 4 am oberen Schaftende gewährleistet ist. Im Ausführungsbeispiel der Pig. 1 wird diese Umfangsausnehmung 5 durch ein am Ende des Schaftes 3 eingeschnittenes Gewinde 6 gebildet; bei der
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Ausführung der Fig. 2 ist anstelle eines Gewindes eine Umfangsnut 5' als Ausnehmung vorgesehen, so daß bei dieser Ausführung das verhältnismäßig aufwendige und teure Einschneiden eines Gewindes entbehrlich ist.
Die gewünschte Vergrößerung der Aufsattelfläche des Verankerungsteiles 4 kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß anstelle der üblichen zum Aufschraubgewinde 6 des Schaftes 3 passenden Gewindemutter eine Mutter 4a (vgl. Fig. 1) angeordnet wird, die vorzugsweise gleichfalls eine Normmutter ist, jedoch größer als die zum Gewinde 6 des Schaftes 3 passende Normmutter gehalten ist und durch Ausbildung einer plastischen Verformung 7, die zweckmäßig durch Verpressu?.\g dieser Mutter auf den Schaft 3 erfolgt, mit dem Schaftgewinde 6 unverrückbar formschlüssig, vorzugsweise Kaltverpressung, verbunden ist. Die im Vergleich zum Schaftgewinde 6 um mindestens eine Stufe größer gehaltene Normmutter 4a (Serienmutter) hat von Haus aus einen größeren Querschnitt und ein größeres Gewinde als die zum Schaftgewinde 6 passende Mutter und liefert demzufolge bei ihrer Verformung eine entsprechend größere Aufsattelfläche 9. Diese größere Aufsattelfläche 9 kann ihrerseits größere Tragkräfte in den Beton einleiten, so daß das Verhältnis der auf den Verankerungsteil wirkenden Aufsattelkräfte zu den auf den tragenden Querschnitt des Bolzens 2 wirkenden Zugkräfte optimal ausgeglichen ist. Darüberhinaus kann die vorzugsweise konische Aufsattelfläche 9 bei einer größer gehaltenen Mutter in gewünschter Weise dem jeweiligen Beanspruchungs- oder Einbaufall in ihrer geometrischen Form, beispielsweise an ihre kegelförmige Ausbildung von bestimmter Höhe und Steigung, angepaßt werden. Auf diese Weise läßt sich in einfacher Weise eine Ankerschiene her-
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stellen, bei der die tragende Fläche des Verankerungsteiles 1 4, vorzugsweise die sogenannte Aufsattelfläche 9 im Beton,
1 erheblich vergrößert werden kann. Dabei können billige
1 Serienmuttern verwendet werden. Es ist auch denkbar, statt
einer Normmutter eine den gegebenen Beanspruchungs- bzw.
Einbaufällen angepaßte Spezialmutter zu verwenden oder dem ! Verankerungsteil 4 eine andere geeignete Form, beispiels-
' weise die einer Zugverteilerplatte, zu geben.
tj Die obere Endfläche 14 des Verankerungsteiles 4, also der
t größer dimensionierten Gewindemutter, ist vorzugsweise plan
I; und liegt senkrecht zur Achse 2' des Schaftes 3, während
.; die eigentliche Aufsattelfläche 9 in Richtung auf das
untere Ende des Schaftes 3 hin vorjüngt, vorzugsweise
kegelförmig verjüngt ausgeformt ist und mit ihrem verr formten Teil 7 beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 in
I mehrere Endrillen des Gewindes 6 bzw. in die Umfancjsnut 5*
I vollständig eingreift.
I Das Gewinde 6 kann über die ganze Länge des Bolzens durch-
I gehen und auch zu seiner Befestigung auf der Ankerschiene
*; vorgesehen sein. Bei der bevorzugten Ausführung nach Fig.
'i ist jedoch das Gewinde 6 nur i:i oberen Endbereich des Bolzens 2 eingeschnitten, während der übrige Teil des Schaftes 3 gewindelos, also glatt, ausgebildet ist. Die Ausführungsform nach Fig. 2 hat einen vollständig glatten Schaft ohne Gewinderillen; er ist, wie erwähnt, im Bereich der Ausformung 11 der Ankerschiene 1 mit einer geeignet großen Um- \ fangsrille 10 versehen, in die die Ausformung 11 form- i schlüssig eingreift und damit d»n Bolzen in seiner montierten Stellung fixiert. Da hier der Ankerbolzen mit beiden Befestigungsstellen in einem Walzvorgang herstellbar ist
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und Gewinde nicht eingeschnitten zu werden braucht/ ist diesö Ausführung optimal kostensparend hei?stellbar < Dafüberhinaus ist diese Ausführung im Vergleich ZU eineii Gewindebefestigung gegen Lösen sicherer/ da die Gefähi eines Merausschraubens des Bolzens mit Gewindeausführung Vermieden ist*

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Ankerschiene (1) für die Bautechnik mit einem an ihr befestigten Bolzen (2), dessen Achse (21) senkrecht zur Längsachse (I1) der Ankerschiene (1) steht, der mit einem Ende an der Ankerschiene (1) befestigt ist und an seinem anderen Ende mindestens einen seinen Schaft (3) im Querschnitt überragenden Verankerungsteil (4) für die Verankerung und/oder Positonierung der Ankerschiene (1) im Beton aufweist, durch dessen Öffnung (41) der Schaft (3) hi.idurchgeführt ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsteil (4) mit plastischer Verformung (7) in mindestens einer am Schaft (3) des Bolzens (2) vorgesehenen Umfangsausnehmung (5) formschlüssig befestigt ist.
    2. Ankerschiene nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsausnehmung (5) des Schaftes (3) mindestens eine Gewirderille eines am Schaft (3) vorgesehenen Gewindes (6) ist (Fig. 1).
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    3. Ankerschiene nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verformung (7) des Verankerungsteiles (4) sich axial über mehrere Gänge des Bolzengewindes (6) (Fig. 1) bzw. der ümfangsnut (51) (Fig. 2) erstreckt.
    4. Ankerschiene nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5) als eine Ümfangsnut (51) des Schaftes ausgebildet ist (Fig. 2).
    5. Ankerschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    bei welcher der Schaft (3) des Bolzens (2) mit einem Gewinde (6) versehen ist, auf dem als Verankerungsteil (4) eine mit Gewinde versehene Mutter (4a) angeordnet ist,
    gekennzeichnet durch eine Gewindemutter (4a), deren Gewinde größer ist als das Gewinde (6) des Schaftes (3) und daß diese größere Gewindemutter (4a) eine plastische Verformung (7) aufweist, die das Schaftgewinde (6) mit Preßsitz formschlüssig umgreift.
    b. Ankerschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die plastische Verformung (7) des Verankerungsteiles (4) eine plane vergrößerte Fläche (14) aufweist, die vorzugsweise senkrecht zur Achse (2*) des Bolzens (2) liegt.
    7. Ankerschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der verformte Verankerungsteil (4) eine zum Schaft (3) hin sich verjüngend erstreckende Aufsattelfläche (9) aufweist, die vorzugsweise kegelförmig ausgebildet ist.
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    8« Ariketfsdhiene nach einem äst Anspirüche 1 bis lt dadurch gekennzeichnet/ daß das Gewinde (6) des Bolzens (2) zur Aufnähme des verformten Verankerüngsteüeö (4) nur im Bereich des freien Endes des Schaftes (3) Vorgesehen ist.
    9. Ankerschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (6) nur im Befestigungsbereich des Verankerungsteiles (4) angeordnet ist und der Schaft (3) im übrigen gewindelos belassen ist.
    10. Ankerschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein gewindeloser Teil des Schaftes (3) mit der Ankerschiene (1) über eine Nut (10), Rille oder dgl. durch Ausformung (11) mj.t der Ankerschiene formschlüssig verbunden ist.
    11. Ankerschiene nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Ausformung (11) der Ankerschiene (1) einen vorzugsweise kegelförmig ausgebildeten Kopf (12) des Bolzens (2) formschlüssig umfaßt.
    12. Ankerschiene nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß an die kegelförmige Ausformung (11) mindestens eine weitere Ausformung (13) in der Ankerschiene vorgesehen ist.
DE8815267U 1988-12-08 1988-12-08 Ankerschiene für die Bautechnik Expired DE8815267U1 (de)

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DE (1) DE8815267U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0400588A1 (de) * 1989-05-31 1990-12-05 Deutsche Kahneisen Gesellschaft West Gmbh Stauchanker
EP1067248A3 (de) * 1999-07-08 2002-01-02 Sergio Zambelli Verankerungsvorrichtung für Betonbauteile oder ähnliches mit einem einfach zu benutzendem Element zum Verankern an dem Bauteil
DE102020101478A1 (de) 2020-01-22 2021-07-22 Fischerwerke Gmbh & Co. Kg Ankerschiene und Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene

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DE102020101478A1 (de) 2020-01-22 2021-07-22 Fischerwerke Gmbh & Co. Kg Ankerschiene und Verfahren zur Herstellung einer Ankerschiene
WO2021148259A1 (de) 2020-01-22 2021-07-29 Fischerwerke Gmbh & Co. Kg Ankerschiene und verfahren zur herstellung einer ankerschiene

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