DE8814393U1 - Ausrichtbarer Sensor - Google Patents
Ausrichtbarer SensorInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G12—INSTRUMENT DETAILS
- G12B—CONSTRUCTIONAL DETAILS OF INSTRUMENTS, OR COMPARABLE DETAILS OF OTHER APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G12B5/00—Adjusting position or attitude, e.g. level, of instruments or other apparatus, or of parts thereof; Compensating for the effects of tilting or acceleration, e.g. for optical apparatus
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- Fire Alarms (AREA)
- Fire-Detection Mechanisms (AREA)
- Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
- Measuring Fluid Pressure (AREA)
- Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
Description
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Si HWi1 ions L CMl)I' .
1000 iierlin O'j
Si HWi1 ions L CMl)I' .
1000 iierlin O'j
Die Erfindung betrifft el'ien ausr' clit'oHreii iienaor, dessen &Lgr;&eegr;-schl
iiflgehause in einem l)urcli.;ang drehbar einen Stutzen eines prismatischer.
Zwischenstücks aufninuut, v;obei das Zuisclienstück eine unter
eineu Winkel von 45° zur Achse des Stutzens und zu einer Seitenwand
ausgerichtete Anla^eplatte für pinen öeiiKorkopf aufweist und wobei
der Sensorkopf und das Zwischenstück hereinsam einen quaderfüruiigen
Uiiiriti haben.
Lin Sensor dieser Art erwo^licht nach LJJsen von Spannschrauben
ein Drehen des Zwischenstücks und ein Ui.jsetzen des Sensrokopfes, so
üaii dadurcii der Sensorkopf in unterschiedliche Richtungen eingestellt
werden kann. Eine Fixierung erfolgt uurcli tiie Spannschrauben, ilierbei
ist die iietüLijiunii der Spannschrauben sehr auf wendig. Die Spannschrauben
können verlorengehen. Auch das .vbnehiaen des Sensorkopfes ist nachteilig,
da eint Beschädigung der Verbindun^skabel iaöglicli ist.
Aufgabe der Erfindung ist solche Auisbildung des Sensors, dajj
eine entriegelung ohne '.Jerkzeu^e üiüglich ist und daii auch in der
entriegelten Stelluno die Teile einen Zusammenhalt behalten.
Di..ise Aufgabe wird nach der Erfindung durch folgende Kerkoiale
2G a) der ^rcaganj? weise uiehrere Fixierausnehraungen für Fixiernasen des
Stutzens auf;
b) Rastkurven des Stutzens wirken riit Rastprofi]en des AnschlußgehiU-ses
zusaciuen, uu den Stutzen in axialer Richtung rastend festzuhalten;
c) die Aniageplatce niai.t einen Flansch des Sensorkopfes drehbar auf.
■f -. .... |
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HI. r_> I'irf lii'lun,·, uhLp/. sclu! I.(ii/(. 'filch ffisoit^rn &ngr;&ogr;,&igr;&idiagr; Stand (&iacgr;'&tgr; Technik,
.&igr;.&idiagr;&iacgr;! ij &iacgr; &ogr; 'IeM. &igr;- r.Hst.i'iul zu:..::.!] 'IfMi,, eha lten worden. bn;>
Zwischenstück Ja'i.it sicli ;ii (ji'iio VersteJ. .1 ;:li' I I im,; lior<iiiB>: I. elmn. In illi'ser Vers te llstoj .-Inn,.;
ifil In: Sonst; rk.opf Liu wesentlichen frei, drehbar. &Kgr;&Iacgr;&pgr;«: Auarich-')
tun;.·, des Sciisui'i ni l.'es erfo.l;,L durch zusuiiimeuwi rkende ilachen des .'itmsiii
kopleK und de;; Anscliliiu, ',ohüiisefs · /.ui' &Lgr;&igr;&igr;&kgr;&ggr; Ich tun;, des Zw Is eh (Mi--Kt"ckes
und des .'ieriKoi'kopfen lsi nur eine el.nzl;;o K.i;tuiij^
ur.forderllcb.
Klne einfache .'lontagt! des Scnsorkopfoe an dein Zwlsclienetück wird
dadurch sichergestellt, diiC die Anlageplatte eine kreisfüriji^e AufnahniPi'Jffnung
uit mindestens einem radialen Ansatz aufweist. Der radiale
bein Kindrücken dee Flansches des Sensorkopfes.
Eine '.iberdreliung des Sensorkopfes wird dadurch ausgeschaltet,
daß die Aufnahiaeöffnung über einen Urafangsbojjen von mindestens lüO"
eine Kingstufe aufweist, in die eine Uegrenzunysnase des Flansches
des Sensorkopfes eingreift.
Die radiale Fixierung des Zwischenotücks wird dadurch erreicht,
daii die Fixierausneliiiiungen an der Stirnfläche des Durchgangs voryesehen
sind.
KIn 'Jberdrehung des Zwischenstücks wird dadurch verhindert, daß
eine Fixlerausnehmung über die axiale Länge des Durchgangs reicht und
das Einschieben einer Begrenzungsnase aui Stirnende des Stutzens ermöglicht.
Eine Dreliboi/renzunu !lh?? einen Ty^ereu SKialen Abschnitt yird
dadurch erreicht, dafl die flegrenzungsnase mit einem Begrenzungssteg
innerhalb des Anschlußgehäuses zusammenwirkt.
Eine unmittelbare Rastung wird dadurch gewährleistet, daß die Kastprofile als Lirafangsrinnen des Stutzens ausgebildet sind.
3C Die Rastung wird dadurch sehr einf ac1', daii innerhalb des Anschlußgehäuses
zwei hinsichtlich der Achse des Stutzens einander gegenüberstehende UäststifLe angeordnet, sind, die zusammen nie den Ul;-fangsrinnen
die Raststellungen des Zwischenstücks festlegen.
Eine Ausführungsfonn der Erfindung wird ic folgenden unter Bezugnahue
auf die anliegenden Zeichnungen erläutert, in denen darstellen: Fig. 1 eine Draufsicht auf das Anschlußgehiluse mit abgenommenem
Gehäusedeckel,
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt durch das Anschlußgehäuse,
Fi0. 4 einen'Schnitt. n"ac'<
"Jdr L/nie "I V - IV in Fi,,. 3,
FL)',. 5 einen Schnitt, dutch u;is Zwii.:':liäiii.;i.'ick,
i-'ifi· C' eine Ansicht in l'feilricl.tuiifc·. Vi,
Fi^ · 7 eine Gea£ii:,tnnsl<'ht ues Sensors In fixierter La,;e iiiu!
Fii-,. fi oine entsprechende Gcsamtan· ^cht in Versteila^e.
In den Figuren sind lediglich die Gehäuseteile ohne üie elektronischen
F t.nbautelle, Le I trungsverbindungen, Sensorteile und dergleichen dargestellt. Die Gehäuseteile sind vorzugsweise als Spritzgleijteile
ausgebildet.
Das Anschlußgehäuse 1 ist im wesentlichen rechtkantig ausgebildet und umschliv-^t einen Innenraum 2 zur Aufnahme elektronischer bau-
-&igr;.· · &igr;] &eegr; &igr;, &igr; _ TI*·!-!! T f C 4 t-
wand 3 ist ein Durchgang 4 ausgebildet, der einen im wesentlichen
kreisförmigen Querschnitt hat. In der Stirnfläche dieses burchgangs
sind mehrere Fixierausnehmungen 5 in gleichen Winkelabständen angeordnet. Eine Ausnehmung ist als durchgehende Rinne 6 ausgebildet. Ctwa
auf diese Rinne 6 ist parallel zur Längsachse des Durchgangs 4 ein üegrenzungssteg
7 ausgebildet. In einer Ebene senkrecht zur Achse des Durchganjs sind zwei Raststifte G vorgesehen, die in den Freiraum des
Durchgange 4 hineinragen, wie man besonders deutlich aus Fig. 4 erkennt.
Das AnschluG^ehäuse 1 weist mehrere Augen 9 zur Aufnahme von liefestigungsechrauben
eines Gehäusedeckels 10 auf, der in Fig. 3 schematisch dargestellt ist. Die Seitenwand 3 schlieft in einer ebenen lläehe
senkrecht zur Achse des Durchgangs 4 ab.
Ein Zwischenstück 11 nach Fig. 5 hat eine im wesentlichen prismenartige
Fenn. An einer ebenen Seitenwand 12 des Zwischenstücks 11 sitzt ein zylindrischer Stutzen 13 mit zwei Umfangsrinnen 14 und 14'
als K_jtprofile. Am Fuii des Stutzens 13 sind mindestens zwei Fixiernasen
15 vorgesehen, die zu den Fixierausnehmungen 5 passen. Der Stutzen 13 läßt sich in den Durchgang 4 einschieben. Am Stirnende des
Stutzens 13 befindet sich eine Begrenzungsnase IC·. Dabei tritt die Begrenzungsnase
16 durch die Rinne 6 hindurch. Beim Einschieben des Zwischenstücks
11 verraster. die Raststifte &dgr; zunächst mit der Umfangsrinne
14'. In üieser Stellung ist der Stutzen 13 drehbar, bei weiterem
Einschieben in die Fixiersteliung. verrasten die Saststifte S mit der
Uiüfangsrinne 14. Die Begrenzungsnase 16 wirkt mit dem isegrenzungssteg
7 zusammen und begrenzt die Drehung des Zwischenstücks 11 auf einen Winkelbereich von weniger al" 36U°. Dadurch wird verhindert,
&igr; t f · tit*
.IaU &mgr;,&igr;« /,wlschenst^'o-. · J..! uni/c^fei.·;.;!! ,,eircliL· weriien '&pgr;&igr;&pgr;&iacgr;. i.i.i · ca wi.ru
für ciie >lurchguii! hr Lt '>
Anischlniilr Luh; .u scii-'ii licii.
/Vn die fit;.».Lijiiwiitid 12 sei lie-wt unter riuei,. rrrnLeti &igr;,&Iacgr;&igr;&Ggr;^&ogr;&Igr;. elin·
L.citem.'Ti":- 'Kh ,im. L;iil' Anla^tipLiLLc- 17 ver iiiiiueL ultst !Ie I Luiiw -mi'·1 IZ
r) uiui 24 uihI schließt ,,JL jeder Se Ituiiwanc! einen iiinkfeJ von 't!jo «in.
Li.il.1 AnlageplatLe I/ verlauft- aucl·. unter e.ineüi '.,in'.'.el von 4;. ' zur Achse
des SLulzeuij 13· Fit;· 6 zu l;;l '-ine Ansieht uv &ngr; Anlage &rgr;] ;iL te 17.
Man erkennt eine kreisförmige Aufnaluuei'i'fnung lü mit zwei sclilitzfiJruii^en,
radialen Ansätzen 19 und einer Ilingstufe 20 auf einer Seite
H) der Auf iialimeöf fnung lh.
Der eigentlich SenEor, z. B. ein iN ütierungssensor, ist in eineii
Sensorkopf 21 untergebracht, der in den I'iß· 7 und I. zn f>r!cf»nnian IkI:.
i)er Sensorkopf 21 ist ebenfalls iw wesentlichen pr 1 jmenförmi»; ausgebildet
und bildet zusammen init dem Zwischenstück 11 einen quaderför-.15
iiiigen Körper. Seitenwände 22 und 23 des Sensorkopfes schließen sich
blindi;; an »Le Seitenwnnd 12 bzw. 2A des Zwischenstücks an. Ler Sensorkopf
niraijit in ei.neh". Aufnahinebund 29 len nicht dargestellten bensor
auf. üine Je'tenwand 25 verläuft unter eineui Winkel von 45° gegenüber
den Seiter.wancien i2 ^.na 23 und schlieft sieb an die Anla^eplatte 17
an. Die Seiten 'and 25 trügt zentral einen Flansch 26 uit einem hintarschnittenen
Stirnbund 27. &igr;\&idigr;&lgr; Fuu des Flansches 26 befindet sich eine
Begrenzungsnase 28. öer Flansch 26 lä^t sich in die Aufnaliniäöffnung
IG sindrücken, wobei der Stirnbund 27 über die Kante der AufnahmeiJffnung
IC rastet. Die i3egrenzungsnase 2b findet in d &tgr; Lingstufe 20
Platz und begrenzt die Drehung des 3ensorkopfes 21 auf einen Winkelbereich
kleiner als 360°.
Der Sensorkopf wird in der dargestellter. Weise in das Zwischenstück
11 eingedrückt. Das Zwischenstück 11 wird sodann uit deai Stutzen
13 in den Durchgang 4 eingeführt und in der Fixierstellung geuaß
Fig. 7 fixiert» vr.r"-1 die Raststifte 3 in die L'mfangsrinne 14 rastena
eintreten. Die radiale Ausrichtung des Zwischenstücks erfolgt mit HiI-e
der Fixiernaser. 15 in der gewünschten Stellung. Ecr Scnsorkcpf 21
legt sich dabei mit der Seiteuwand 23 an der Seitenwand 3 an, so dak.
dadurch auch der Sensorkopf 21 in der dargestellten SLellurig fixierr
ist.
2ar Verstellung oder iN'eueinstellung des Sensorkopfes «·-. ^s
Zwischenstück 11 geaüu Fig. 3 soweit herausgezogen, dat die Raststifte
8 rastend in die Umfangsrinne 14' eingreifen. In dieser Stellung
läßt sich das Zwischenstück 11 drehen, wobei diese Drehung durch den
[■ at· ■« ■»
Begrenzungssteg 7 begrenzt wird. Der Sensorkopf 21 läßt sich um die
Achse des Flansches 26 um 180° drehen, so daß der Sensor innerhalb
des Aufnahmebundes 29 unter einem Winkel von 90° gegenüber der in Fig. 8 eingezeichneten Stellung ausgerichtet ist. In dieser Stellung
schließt die Seitenwand 22 des Sensorkopfes an die Seitenwand 12 des Zwischenstücks 11 an. Nach dieser Einstellung des Sensorkopfes wird
das Zwischenstück 11 wieder in den Durchgang hineingeschoben, so daß die Raststifte 3 in die Unifangsrinne 14 eingreifen. Nun ist der Sensor
in dieser neuen Ausrichtung fixiert.
Es reicht also eine Rastung des Zwischenstücks aus, um eine sorgfältige
und genaue Einstellung des Sensorkopfes zu gewährleisten. Die Erfindung begrenzt die jeweilige Drehung des Stutzens des Zwischenstücks
11 und des Flansches des Sensorkopfes 21, so daß eine Überdrehung
oder Abknickung von Ansihlußleitungen ausgeschlossen ist.
Claims (8)
-
• tee· ·
I · · t ·« * · · · Dr. Werner Baßler
Patentanwalt.:. : .:. <· · 1· I. Asenberg 62 9. November 1988 5880 Lüdenscheid A 88 145 Anmelderin: Firma Dipl.-Ing. Wolfgang Zwicker GmbH & Co. Elektronische Sensortechnik Schwedenstraße 9 1000 Berlin 65Ausrichtbarer SensorSprüche1. Ausrichtbarer Sensor, dessen Anschlußgehäuse in einem Durchgang drehbar einen Stutzen eines prismatischen Zwischenstücks aufnimmt, wobei das Zwischenstück eine unter einem Winkel von 45° zur Achse des Stutzens und zu einer Seitenwand ausgerichtete Anlageplatte für einen Sensorkopf aufweist und wobei der Sensorkopf und das Zwischenstück gemeinsam einen quaderförmigen Umriß haben, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) der Durchgang '■!>) weist mehrere Fixierausnehmungen (5) für Fixier naaen (15) des Stutzens (13) auf;b) Rastkurven (14, 14') des Stutzens (13) wirken mit Rastprofilen (8) des Anschlußgehäuses (1) zusammen, um den Stutzen in axialer Richtung rastend festzuhalten;
c) die Anlageplatte (17) nimmt einen Flansch (26) des Sensorkopfee(21) drehbar auf. - 2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageplatte (17) eine kreisförmige Aufnahmeöffnung (18) mit mindestens einem radialen Ansatz (19) aufweiut.
- 3. Sensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahtaeüffnung (18) über einen Umfangsbogen von mindestens 180° eine Ringstufe (20) aufweist, in die eine be}»renzung6nase (2ü) des Flan-• .^sches (26) des Senaorkopfes (21) eingreift.
- 4. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierausnehmungen (5) an der Stirnfläche des Durchgangs (1O vorgesehen sind.
- 5. iiensiir nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da K eine /■'!-* xierausnehiaung als Rinne (6) über die axiale Länge des Durchgangs'* reicht und das Einschieben einer Begrenzungsnase (16) am Stirnendef des Stutzens (13) ermöglicht.j|
- 6. Sensor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Be-;§ 5 grenzungsnase (16) mit einem Begrenzungssteg (7) innerhalb des An-f schlußgehäuses (1) zuscvmmenwirkt.
- 7. Sensor nach einem Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastprofile als Umfangsrinnen (14, 14') des Stutzens (13) aus- &iacgr; gebildet sind.&Bgr; 10
- 8. Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb&psgr; des Anschlußgehäuses (1) zwei hinsichtlich der Achse des Stutzens'&ggr;- (13) einander gegenüberstehende Raststifte (8) angeordnet sind, diezusammen mit den umfangsrinnen (14, 14') die Raststelluri^n des Zwischenstucks (11) festlegen.
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DE8814393U DE8814393U1 (de) | 1988-11-17 | 1988-11-17 | Ausrichtbarer Sensor |
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DE8814393U1 true DE8814393U1 (de) | 1989-02-02 |
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ID=6829969
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DE10209616A1 (de) * | 2002-03-05 | 2003-09-18 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung eines Sensors |
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US3678584A (en) * | 1970-08-13 | 1972-07-25 | Gen Motors Corp | Measuring probe assembly |
HU188786B (en) * | 1982-03-17 | 1986-05-28 | Magyar Optikai Muevek,Hu | Frictional and microregulating device to rotate surveying instruments around axle |
GB8605324D0 (en) * | 1986-03-04 | 1986-04-09 | Rank Taylor Hobson Ltd | Metrological apparatus |
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