DE8810370U1 - Radkappe für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Radkappe für KraftfahrzeugeInfo
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- 101150112468 OR51E2 gene Proteins 0.000 claims 1
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- VYQNWZOUAUKGHI-UHFFFAOYSA-N monobenzone Chemical compound C1=CC(O)=CC=C1OCC1=CC=CC=C1 VYQNWZOUAUKGHI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B7/00—Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
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G/3092.2
Beanspruchte Priorität: 8 April 1988, Italien
Qebreuehsmusteranmeldung
Nf. 53049 B/88
Anmelder: GROPPO Domenico
Regione Fornace 79
Ceresole d'Alba (Cuneo), Italien
Redkeppe fur Kreftfehrzeuge
Die Neuerung bezieht sich auf eine verschreubbere Radkappe
für Kreftfehrzeuge.
Bei vielen Personenwegen verwendet men Redkappen, die
mit denselben Redschreuben, die zur Verbindung des Re-
/ des mit der Nebe dienen, enbefestigt werden. Solche
Redkeppen bestehen aus einem einstückig gefertigten Kappenkörper, der em Rend eine Durchgengsöffnung für
d8s Redventil und in einem zentralen Bereich Durchgengs öffnungen für die Redschreuben besitzt. Deher ist eine
derartige Radkappe bei gegebenem Raddurchmesser und ge gebetier Anaahl Redschreuben nur für solche Roder ver
wendbar ^ die eine bestimmte Relativstellung zwischen
dem Sedventil und den Radschrauben aufweisen. Ausserdem haben die Aufnahmen für die Radschreuben eine
feste Tiefe, weswegen die Radkappe nur für solche Räder
brauchbar ist, bei denen ein bestimmter Abstend zwischen
der Befestigungsebene der Redschrauben und der
Auflegeebene dpz· ftednebe gegeben ist.
Die Neuerung betrifft dem gegenüber eine Universel-Radkappe,
die unabhängig von der Reletivstellung zwi sehen Radschreuben und Reifenventil sowie von dem ge
Die Redkappe gemäss der Neuerung ist gekennzeichnet
durch einen Kappenkörper aus zwei konzentrischen, re lativ zu einander drehbaren Teilen, von denen der ei
ne Teil (Umfangsteil) die Durchgengsöffnung für das Radventil und der andere Teil (Zentrelteil) die Aufnahmen
für die Radschrauben aufweist, sowie durch Mittel, die diesen Aufnahmen zugeordnet sind und gestatten,
die Tiefe der Aufnahmen iri Anpassung en den zwischen der Auflageebene für die Redkappe und der
Befestigungsebene für die Radschrauben vorhandenen Abstand Je nach Ausftihrungsert des Fehrzeugrades zu
Diese Mittel umfassen mit Vorteil in die Aufnehmen der Radschrauben eingesetzte Büchsen mit radialen
Rippen zum Abstützen auf einer von mehreren unterschiedlich hohen Stufen, die einen zur Mündung der
Aufnahmen hin gerichteten Teil von an der Innenfläche der Aufnahmen sngeformten Erhebungen bilden.
Zum besseren Verständnis wird die Neuerung nachstehend an Hand der beigefügten Zeichnung nSher beschrieben.
Es zeigen:
J7Ig. I eine Vorderensicht des Gegenstandes gemäss
der Neuerung in en einem Fehrzeugred angebrachtem Zustand, ohne Keppendeckel;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Radkappe; Fig. 3 eine Aufnahme für eine Redschraube;
Fig. 4- die Zapfenverbindung zwischen dem Deckel
und dem Zentrelteil der Radkappe in grösse rem Masstab.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besteht die Rad kappe gemöss der Neuerung aus einem Keppenkörper
1, der mittels Redschrauben 30 en einem Fehrzeugrad 31 befestigber und aus einem Umfangsteil 2
und einem Zentrelteil 3 zusammengesetzt ist, wo bei der Zentrelteil mit dem Umfengsteil 2 dreh bar
gegenüber demselben verbunden ist.
Der ümfsngsteil 2 ist gin flscher Hohlkörper von
im wesentlichen kranzförmiger Ausbildung und besitzt eine Seitenwand 4 für den Anschluss en die
Felge des Redes 31. An seinem Umfeng weist dieser
Teil eine Durchgengsöffnung 5 für des Radventil auf; die Seitenwand 4- besitzt ausserdem nahe der
Aussenfl8che des Umfengsteils öffnungen 6 zur Luftzirkulation; ein Redielflansch 7 steht von
der Seitenwand 4 nach eussen vor und deckt des
Felgenrend ab.
Die zentrale Öffnung des Umfangsteils 2 ist mit
einem gegenüber der AussenflSche des Teiles 2 etwas tiefer versetzten Hand 21 versehen, auf dem
sich der Rend des Zeritralteiles 3 ebstützt. Der
.Zentralteil 3 ist ^iit nsch Innen gerichteten
Zähnen 22 versehen und wird mittels dieser gegen
den versenkten Rand 21 gedrückten Zähnen sm Umfangs teil festgehalten.
den versenkten Rand 21 gedrückten Zähnen sm Umfangs teil festgehalten.
Der Zentrelteil 3 ist mit Aufnahmen 8 für die Red schrauben
30 und mit Durchk'angsöffnungen 9 für An sötze
10 eines Deckels 11 versehen, wobei dieser
Deckel im am Rad montiertem Zustend die Aufnahmen 8 der Redschrauben sbdeckt. Durch die mögliche Drehung
Deckel im am Rad montiertem Zustend die Aufnahmen 8 der Redschrauben sbdeckt. Durch die mögliche Drehung
' des Zentralteils 3 gegenüber dem Umfangsteil 2 ist
die Radkappe unabhängig von der Stellung des Radven tils 32 gegenüber den Radschrauben 30 montierbar.
*
*
Die Aufnahmen 8 stehen von der Innenfläche des Zentralteils 3 vor bis zu einer Höhe, die im wesentlichen
gleich ist wie die Höhe der Seitenwand 4 des
Umfengsteils 2. Um die Verwendung der Radkappen für Räder mit unterschiedlichen Abständen zwischen der
Auflageebene der Radkappe und der Befestigungsebene der Radschreuben zu ermöglichen, ist in jeder Aufnah me 8 eine Büchse 12 mit Radialrippen 13 angeordnet.
Umfengsteils 2. Um die Verwendung der Radkappen für Räder mit unterschiedlichen Abständen zwischen der
Auflageebene der Radkappe und der Befestigungsebene der Radschreuben zu ermöglichen, ist in jeder Aufnah me 8 eine Büchse 12 mit Radialrippen 13 angeordnet.
&khgr; Jede Rippe stützt sich auf einer Erhebung 14 ab,
deren nach aussen gerichteter Teil, wie aus Fig. 3
ersichtlich, treppenförmig mit mehreren Stufen aus
gebildet ist.
ersichtlich, treppenförmig mit mehreren Stufen aus
gebildet ist.
Die unterste Stufe der treppenförmigen Erhebung befindet
sich auf gleicher Höhe wie der Boden der Auf nehme 8 der Radschreuben, während die oberste Stufe
in geringem Abstand von d@r M&ndung der Aufnahme ge
legen ist.
Sobald die Rippen 13 der Büchsen auf der obersten
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Stufe der Erhebungen 1* abgestützt sind, befinden
sich die Büchsen 12 vollständig im Innern der Aufnehmen 8, wie bei der in i"ig. 2 linken
Büchse gezeigt ist; werden die Rippen auf einer anderen Stufe abgestützt, so wird die Buchse
mehr oder weniger aus der Aufnahme 8 vorstehen (s. rechts in Fig. 2) und wird ganz vorstehen,
wenn die Rippen auf der untersten Stufe aufliegen. Auf diese Weise befindet sich die Radschrau
be 30 bündig auf der Befestigungsebene, wie gross
immer der Abstand zwischen dieser und der Auflage ebene der Radkappe sein meg.
Um zu verhindern, dass die Rippen 13 auf die
nächst untere Stufe gleiten, greifen die Rippen in Nuten 15 ein, die durch Gegenrippen 16 der
Innenfläche der Aufnahmen 8 begrenzt sind. Diese Nuten und Gegenrippen erstrecken sich von der
zugehörigen Stufe der Erhebungen 14 bis zur Mündung der Aufnehme 8.
Für jede Büchse ist wenigstens ein Paar rippen 13 vorgesehen und demzufolge wenigstens ein Peer
Erhebungen 14- je Aufnehme« Mit Vorteil sind jeweils drei Hippen 13 und drei Erhebungen 14 vorhanden.
Pig. 4 zeigt ausführlicher, wie die Befestigung dee Deckels 11 en den Zentrelteil 3 der Radkappe
erfolgt.
Sie Durehgengsöffnungen 9 für die Ansetze 10
des Deckels 11 weisen zwei Bereiche 9a, 9b auf,
deren Welt· unterschiedlich ist und die em Anfang der Verengung einen von der Innenfläche
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vorstehenden Rastzahl 17 eufweisen.
Einer der Ansätze 10 und einer der EestzShne 17
sind in der Figur aus Gründen grösserer Klarheit nicht dargestellt.
Die Ansätze 10 des Deckels 11 weisen an ihrem
Ende ebenfalls einen Restzshl 18 euf. Beim Anbringen
des Deckels euf die Redkappe, dringen
die Ansätze 10 in die breitere Öffnung 9s ein O und durch leichten Druck wird der Restzahl 18
unter den Restzahl 17 geführt, sodass die Ansät ze in die engere Öffnung 9b gedreht werden können
und dort durch die Seitenflächen der Rast zähne 17, 18 festgehalten werden. Durch Zusammen
drücken, um die Rastzähne zu entrssten, und anschliessendes
Drehen in entgegengesetzten Sinn kann der Deckel von der Radkappe abgenommen werden.
Ansprüche
Claims (1)
- 6/3092.2Sbhutzansprüche1. Radkappe für Kreftfahrzeuge, gekennzeichnet durch einen Ksppenkörper eus zwei konzentrischen, relativ zu einander drehbaren Teilen, von denen der eine Teil (Umfangsteil) &±e Durchgangsöffnung für des Radventil und der andere Teil (Zentralteil) die Aufnahmen für die Radschrauben aufweist, sowie; durch Kittel, die diesen Anfnahmen zugeordnet sindund gestatten, die Tiefe der Aufnahmen in Anpes O sung en den zwischen der Auflageebene für die Radkappe und der Befestigungsebene für die Radschrauben vorhandenen Abstand je &eegr;&bgr;&ogr;&eegr;.Ausf$hrungs8rt des Fahrzeugredes zu ändern.2. -Ü8dk8ppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dess die erwähnten Kittel zum Anpassen der Tiefe der Aufnehmen in diese eingesetzte Büchsen mit Radielrippen umfassen, wobei die Radialrippen auf Stufen von an der Innenfläche der Radscbraubexiaufnahraen ausgebildeten Erhebungen ebstützbar sind und wobei die Erhebungen eine treppenförmige Folge solcher euf unterschiedlicher Höhe zwischen dem Boden und der Mündung der Aufnehmen angeordneter Stufen aufweisen.3· Radkappe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daas die oberste Stufe und die unterste Stufe der • erwähnten treppenförraigen Folge höhenmäasig derart angeordnet sind, dass bei Abstützung auf der einen oder auf der anderen dieser beiden Stufen die Büchsen vollständig in den Aufnahmen der Redschrsuben liegen oder vollständig aus diesen vorstehen.4 4* 4 4 *<% *t% «*:■ « « 4 *♦ 4 ■ ♦ *444*44 44 if *&PSgr; ·4. Radkappe nach Anspruch 2, dadurcli gekennzeichnet, dass Jede Aufnahme wenigstens ein Paar der erwähn ten Erhebungen aufweist.5. Radkeppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Aufnahmen mehrere Nuten 8ufweist, wobei sich die Nuten von jeder Stufe bis zur Mündung der Aufnahme erstrecken und in dieselben die erwähnten Rippen eingreifen, ~~;m eine ungewollte Yerschiebung der Rippen von einerStufe auf die aSchst niedrigere Stufe zu verhindern., 6. Radkappe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen auf den Zentralteil aufsetzberen Deckel, der die Aufnahmen der Radschreuben abdeckt.7· Radkappe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Deckel mit Rastzähnen versehen ist, die in Öffnungen des Zentralteils einschnap pen und mit dem Rand dieser Öffnungen in Eingriff treten.&ogr; ·'
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-
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GB2216852B (en) | 1992-07-01 |
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