DE8800322U1 - Bohrfutter - Google Patents
BohrfutterInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/1207—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving obliquely to the axis of the chuck in a plane containing this axis
- B23B31/1246—Jaws movement actuated by a bolt with conical screw-thread
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Description
Beschreibung:
Bohrfutter.
Die Erfindung betrifft ein Bohrfutter mit einem zum Anschluß an eine angetriebene Bohrspindel eingerichteten
Futterkörper, mit Futterbacken und mit einer auf dem Futterkörper drehbar geführten Spannhülse zum Verstellen
der Futterbacken.
Bohrfutter dieser Art sind in verschiedensten Ausführungsformen bekannt, insbesondere als selbst- bzw.
nachspannende Bohrfutter oder als Bohrfutter zur Schlüsselspannung mit einem für den Spannschlüssel
passenden Zahnkranz an der Spannhülse. Allen diesen Bohrfuttern ist gemeinsam, daß zum Verstellen der ,,,
Futterbacken die Spannhülse relativ zum Futterkörper f
verdreht werden muß. Dies kann auf besonders einfache und |
schnelle Weise dadurch bewerkstelligt werden, daß die Spannhülse von Hand festgehalten und der Futterkörper über
die Bohrspindel durch Betätigen der Bohrmaschine im Rechts- oder Linkslauf angetrieben wird. Jedoch erfordert
es Geschick und Übung, die Spannhülse bei laufendem Bohrfutter von Hand zu fassen und anzuhalten, oder
rechtzeitig loszulassen, wenn sich die Futterbacken gegen den Werkzeugschaft anlegen und dadurch das Verdrehen der
Spannhülse auf dem Futterkörper im Drehsinn des Spannens plötzlich beenden» Eins erhebliche Verletzungsgefahr für
die Hand ist dabei nicht zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde f ein Bohrfutter
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß seine Spannhülse auch bei laufendem Bohrfutter ohne Gefahr von
Verletzungen der Hand erfaßt, gebremst und gehalten werden
kann, um die Futterbacken bei laufender Bohrspindel zu verstellen und/oder das Werkzeug vorzuspannen, bzw. die
Werkzeugeinspannung zu lösen.
koaxial außen auf der Spannhülse drehbar ein von Hand faßbarer Bremsring geführt ist, an dem und der Spannhülse
einander anliegende Bremsflächen vorgesehen sind, und daß der Bremsring an den Bremsflächen von Hand gegen die
Spannhülse andrückbar 1st.
Die Bremshülse liegt normalerweise der Spannhülse nur mit geringem Druck an den Bremsflächen an, so daß der
Reibungeschluß zwischen dem Bremsring und der Spannhülse gering ist. Der Bremsring kann daher auch bei laufendem
Bohrfutter ohne weiteres von Hand erfaßt und festgehalten werden, wobei sich dann die Spannhülse mit dem
Futterkörper im Bremsring dreht. Wird aber der Bremsr'.ng von Hand so betätigt, daß sich der Bremsdruck an den
Bremsflächen erhöht, kann die Spannhülse mit einem entsprechend zunehmenden Bremsmoment beaufschlagt werden,
wobei es mittels der von Hand auf die stillstehende Bremshülse ausgeübten Kraft in einfacher Weise möglich
ist, das auf die Spannhülse wirkende Bremsmoment sehr genau und feinfühlig zu dosieren und den jeweiligen
Betriebsumständen beim Spannen oder Lösen des Bohrfutters anzupassen.
Eine bev^ruug" ~. &Aacgr; us f ührungs form der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Bremsring radial federnd zusammendrückbar ist und dazu an zumindest einem seiner
Ränder offene Axialschlitze aufweist. Zweckmäßig sind die in Umfangsrichtung des Bremsringes aufeinander folgenden
Axialschlitze abwechselnd zum einen und zum anderen Ringrand hin offen, so daß sich der Bremsring über seine
gesamte axiale Breite gleichmäßig radial zusammendrücken läßt. In jedem Fall kann der Bremsring dann radial so
zusammengedrückt Herden, daß das jeweils gewünschte Bremsmoment an der Spannhülse entsteht.
Der Bremsring ist vorzugsweise axial unverschiebbar auf der Spannhülse geführt. Dies kann in einer zweckmäßigen
Aus führung?? form derart verwirklicht sein, daß der Bremsring einen radial einwärts gerichteten Ringflansch
aufweist, der in eine Ringnut in der Spannhülse greift. Eine andere vorteilhafte Möglichkeit ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Bremsring axial zwischen einer Ringschulter der Spannhülse und einem in eine Ringrille
der Spannhülse eingesetzten Sicherungsring geführt ist sowie radial nach außen über die Ringschulter und den
Sicherungsring vorsteht, so daß beide das radiale Zusammendrücken des Bremsringes von Hand nicht behindern
können. Eine ebenfalls bevorzugte Ausführungsform ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring in eine Ringnut der Spannhülse eingesetzt ist und radial aus der Ringnut
vorsteht. In allen Fällen bewirkt die axiale Führung des Bremsrings auch dessen Stabilisierung, sollte er durch die
Axialschlitze sehr geschwächt worden sein.
Bei der vorbeschriebenen radialen Zusammendrückbarkeit des Bremsrings sind die Bremsflächen vorzugsweise, wenn auch
nicht notwendigerweise, als zur Futterachse koaxiale Zylinderflächen ausgebildet. Im Rahmen der Erfindung
besteht aber auch die Möglichkeit, daß die Bremsflächen von Kegelflächen gebildet sind, und daß der Bremsring
axial in Richtung der Kegelerweiterung gegen die Spannhülse bewegbar ist. Das Aufbringen des Bremsmomentes
auf die Spannhülse erfolgt dann durch axiales Andrücken
des Bremsrings über die kegeligen Bremsflächen an die
Spannhülse. Dabei kann aber der Bremsring in der vorstehend beschriebenen Weise auch noch radial
zusammendrückbar sein, wenn das Bremsmoment auf die Spannhülse sowohl durch axialen als auch radialen Druck an
den Bremsflächen erzeugt werden soll. Der Bremsring ist dann von Hand axial und radial gegen den Spannring zu
drücken. Zweckmäßig besitzt der Bremsring auf der in Richtung der Kegelverjüngung liegenden Seite seiner
Bremsfläche einen radial einwärts gerichteten Ringflansch,
der in Richtung der Kegelverjüngung von einer Federkraft
beaufschlagt und in entgegen gesetzter Richtung an der Spannhülse abgestützt ist. Die Federkraft kann von einer
Tellerfeder und die Abstützung durch einen Sicherungsring bewirkt sein, die beide in Ringnuten der Spannhülse
eingesetzt sind. Handelt es sich um ein Bohrfutter, dessen
Spannhülse mit einem sich bohrerseitig konisch verjüngenden Spannhülsenende versehen ist, kann die
Bremsfläche an der Spannhülse unmittelbar von dieser Verjüngungefläche gebildet sein.
Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläuert; die
Fig. 1, 3, 5 und 7 zeigen Bohrfutter nach der Erfindung
teils im axialen Längsschnitt, teils in Seitenansicht, und
die Fig. 2, 4, 6 und 8 die jeweiligen Querschnitte längs der Linien II - II, IV - IV, VI - VI und VIII VIII in den
Fig. 1, 3, 5 und 7. Die Fig. 9 zeigt einen axialen Querschnitt durch den Bremsring des Bohrfutters nach den
Fig. 1 und 2 in vergrößerter Darstellung, die Fig. 10 eine Stirnansicht des Bremsrings nach Fig. 9 in Richtung des
dort eingetragenen Pfeiles X.
Bei den in der Zeichnung dargestellten Bohrfuttern ist der Futterkörper 1 mit einer Gewindeaufnahme 2 zum Anschluß an
eine nicht dargestellte, durch eine Bohrmaschine antreibbare Bohrspindel eingerichtet. Die zum Einspannen
des ebenfalls nicht gezeigten Bohrwerkzeuges dienenden Futterbacken sind mit 3 bezeichnet. Um die Futterbacken
zum Einspannen bzw. Lösen des Bohrwerkzeuges verstellen zu können, ist auf dem Futterkörper 1 drehbar eine
Spannhülse 4 geführt. Wird die spannhülse 4 relativ zum Futterkörper 1 verdreht, werden die Futterbacken 3 in
ihren Führungen 5 durch ein Spanngewinde 6 verschoben. Die Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 6 zeigen
eelbstspannende bzw. nachspannende Bohrfutter mit konisch am Futterkörper l angeordnetem Spanngewinde 6, an dem die
Futterbacken 3 jeweils mit einer Querverzahnung 7 im Eingriff stehen. Die Führung der Futterbacken 3 erfolgt
dabei unmittelbar in der Spannhülse 4. Außerdem ist auf dem Futterkörper 1 axial verschiebbar und im wesentlichen
undrehbar ein Verriegelungsring 8 angeordnet, der durch einen im Futterkörper 1 festen, in einen Axialschlitz 9
des Verriegelungsrings greifenden Zapfen 10 gegen Verdrehen gesichert ist. In axialer Richtung steht der
Verriegelungsring 8 unter der Kraft einer Feder 11, die den Verriegelungsring axial in einen an der Spannhülse
vorgesehenen Zahnkranz 12 druckt. Die Spannhülse 4 kann
sich dann bei am Zahnkranz 12 in Eingriff stehendem Verriegelungsring 8 nicht relativ zum Futterkörper 1
verdrehen, wodurch eine unbeabsichtigte Nachspannung oder ein unbeabsichtigtes Lösen des Bohrfutters verhindert
wird. Derartige Bohrfutter sind beispielsweise in der zum nicht vorveröffentlichten St^nd der Technik gehörenden
Patentanmeldung P 37 27 147.4 im einzelnen beschrieben und bedürfen daher hier keiner weiteren Erläuterung mehr.
Die Fig. 7 und 8 zeigen ein Bohrfutter mit Schlüsselspannung. Am Futterkörper 1 ist eine
Führungsaufnahme 13 für einen nicht dargestellten Spannschlüssel vorgesehen, der mit einem Zahnritzel in
einen Zahnkranz 14 der Spannhülse 4 greift. Der Zahnkranz 14 trägt seinerseits das Spanngewinde 6 für die
im Futterkörper 1 geführten Futterbacken 3. Wird die Spannhülse 4 von Hand oder mittels des Spannschlüssels
relativ zum Fueterkörper 1 verdreht, so werden die
Futterbacken 3 über das Spanngewinde 6 des Zahnkranzes 14 in ihrer Führung 5 verschoben.
In allen Ausführungsbeispielen ist koaxial außen auf der Spannhülse 4 drehbar ein von Hand faßbarer Bremsring 15
geführt. An diesem Bremsring 15 und an der Spannhülse 4 sind einander anliegende Bremsflächen 16 vorgesehen. Der
Bremsring 15 kann von Hand an den Bremsflächen 16 gegen die Spannhülse 4 angedrückt werden, wodurch sich der
Reibungsschluß zwischen den Bremsflächen 16 entsprechend vergrößert und ein zunehmendes Bremsmoment auf die
Spannhülse 4 ausgeübt werden kann. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1, 2, und 5 bis 8 ist der Bremsring 15
radial federnd zusammendrückbar, wozu er mit
&iacgr;&ogr;
Axialschlitzen 17 versehen ist, die in Umfangsrichtung des
Bremsringes aufeinander folgen und abwechselnd zum einen und zum anderen Ringrand hin offen sind. Der Bremsring
kann daher über seine gesamte axiale Breite gleichmaßig radial zusammengedrückt werden.
Der Bremsring 15 ist im übrigen axial unverschiebbar auf der Spannhülse 4 geführt, was ihn trotz der
Axialschlitze 17 die notwendige Stabilität verleiht. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 besitzt der
Bremsring 15 einen radial einwärts gerichteten Ringflansch 18, der in eine Ringnut 19 in der Spannhülse
greift. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 dagegen ist der Bremsring 15 axial zwischen einer
Ringschulter 20 der Spannhülse 4 und einem in eine Ringrille 22 der Spannhülse 4 eingesetzten
Sicherungsring 21 geführt. Dabei steht der Bremsring sowohl über die Ringschulter 20 als auch den
Sicherungsring 21 radial nach außen vor, so daß die Ringschulter 20 und der Sicherungsring 21 das radiale
Zusammendrücken des Bremsrings 15 nicht behindern. Tm Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und 8 ist der
Bremsring 15 in eine Ringnut 23 der Spannhülse 4 eingesetzt und steht ebenfalls radial aus der Ringnut
vor. In allen diesen Ausführungsformen werden die
Bremsflächen 16 im wesentlichen durch zur Futterachse koaxiale Zylinderflächen gebildet.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 sind die
Bremsflächen 16 dagegen von Kegelflächen gebildet. Der Bremsring 15 ist axial in Richtung der Kegelerweiterung,
also zur Bohrspindel hin, gegen die Spannhülse 4 bewegbar. Dazu besitzt der Bremsring 15 auf der in Richtung der
Kecjelverjüngung, also zum Bohrer hin liegenden Seite
seiner Bremsfläche 16 einen radial einwärts gerichteten Ringflansch 24. Dieser Ringflansch 24 ist in Richtung der
Kegelverjüngung, also zum Bohrwerkzeug hin, von einer
Federkraft beaufschlagt und in entgegen gesetzter Richtung an der Spannhülse 4 abgestützt. Die Federkraft ist von
einer Tellerfeder 25 und die Abstützung von einem Sicherungsring 26 bewirkt. Tellerfeder 25 und
Sicherungsring 2£ sind in Ringnuten eier spannhülse 4
eingesetzt. Die Spannhülse 4 ist in diesem Ausführungsbeispiel mit einer sich bohrerseitig konisch
verjüngenden Spannhülsenende 27 versehen. Die Bremsfläche 16 an der Spannhülse 4 ist unmittelbar von
dieser Verjüngungsfläche gebildet. Zwar besitzt in diesem Ausführungsbeispiel der Bremsring 15 keine der schon
beschriebenen Axialschlitze 17, so daß er in radialer Richtung verhältnismäßig steif ist und nur bei axialem
Verschieben seine Bremsfunktion erfüllt. Selbstverständlich besteht aber die Möglichkeit, auch hier
den Bremsring 15 mit Axialschlitzen 17 in der schon beschriebenen Weise auszustatten, so daß die Bremswirkung
auch durch radiales Zusammendrücken des Bremsrings 15 bewirkt werden kann.
Claims (11)
1. Bohrfutter mit einem zum Anschluß an eine angetriebene
Bohrspindel eingerichteten Futterkörper (1), mit Futterbacken (3) und mit einer auf dem
FutterZiörper (1) drehbar geführten Spannhülse (4) zum
Verstellen der Futterbacken (3), dadurch gekennzeichnet, daß koaxial außen auf der
Spannhülse (4) drehbar ein von Hand faßbarer Bremsring (15) geführt ist, an dem und der
Spannhülse (4) einander anliegende Bremsflächen (16) vorgesehen sind, und daß der Bremsrihg (15) an den
Bremsflächen (16) von Hand gegen die Spannhülse (4) andrückbar ist.
2. Bohrfutter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bremsring (15) radial federnd zusammendrückbar ist und dazu an zumindest einem seiner Ränder offene
Axialschlitze (17) aufweist,,
3. Bohrfutter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Umfangsrichtung des Bremsringes (15)
aufeinander folgenden Axialschlitze (17) abwechselnd zum einen und zum anderen Ringr.and hin offen sind.
4. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring (15) axial
unverschiebbar auf der Spannhülse (4) geführt ist.
5. Bohrfutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bremsung (15) einen radial einwärts gerichteten Ringflansch (18) aufweist, der in eine
Ringnut (19) in der Spannhülse (4) greift.
6. Bohrfutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring (15) axial zwischen einer
Ringschulter (20) der Spannhülse (4) und einem in eine Ringrille (22) der Spannhülse (4) eingesetzten
Sicherungsring (21) geführt ist, sowie radial nach außen über die Ringschulter (20) und den
Sicherungsring (21) vorsteht.
7. Bohrfutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring (15) in eine Ringnut (23) der
Spannhülse (7) eingesetzt ist und radial aus der Ringnut (23) vorsteht.
8. Bohrfutter nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bremsflächen (16) von Kegelflächen gebildet sind und daß der Bremsring (15)
axial in Richtung der Kegelerweiterung gegen die Spannhülse (4) bewegbar ist.
w,-.«...,-,4.W-VIrW.-- *-vAf-
9. Bohrfutter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremering (15) auf der in Richtung der
Kegelverjüngung liegenden Seite seiner Bremsfläche (16) einen radial einwärts gerichteten
Ringflansch (24) aufweist, der in Richtung der Kegelverjüngung von einar Federkraft beaufschlagt und
in entgegengesetzter Richtung an der Spannhülse (4) abgestützt ist.
10. Bohrfutter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft von einer Tellerfeder (25) und die
Abstützung durch einen Sicherungsring (26) bewirkt ist, die in Ringnuten der Spannhülse (4) eingesetzt
sind.
11. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Spannhülse (4) mit sich
bohrerseitig konisch verjüngendem Spannhülsenende (27) die Bremsfläche (16) unmittelbar von der
Verjüngungsfläche gebildet ist.
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Family Applications (1)
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