DE878126C - Blechklammer zur behelfsmaessigen Anbringung von Befestigungs-elementen - Google Patents
Blechklammer zur behelfsmaessigen Anbringung von Befestigungs-elementenInfo
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Description
Die Erfindung" bezieht sich auf Klammern, die
dem Zweck dienen, an einem von mehreren zusammenzubauenden Teilen .ein Befestigungselement,
ζ. B. einen Schraubenbolzen oder eine Mutter, anzubringen, wobei das andere "Befestigungselement
für den endgültigen Zusammenbau der Teile eingeschraubt oder aufgeschraubt wird.
Derartige Klammern zum Anbringen von Muttern od. dgl. bestehen aus zwei Armen, die an eimern der
zusammenzubauenden Teile an dem zur Aufnahme
des Befestigungselements dienenden Loch aufgesteckt werden, um den Bolzen aufzunehmen. Bisher
waren derartige Klammern nur für Teile bestimmter Stärke bestimmt. Die Klammern konnten daher
nur auf entsprechend stark beimesfeenen Teilen angebracht
werden, weil sie auf dickere oder dünnere Teile nicht paßten und auf diesen keinen festen
Halt fanden, also nicht genügend zuverlässig angeklammert werden konnten. Handelt es sich bei
de'in zusammenzuhauenden Teilen z. B. um Platten oder Tafeln, so war es bisher üblich, den.Armen
der Klammer ,genau denjenigen Abstand zu geben,
der .für." einen spielraumfreien Sitz der Klammer auf "der Platte oder Tafel erforderlich war. Mithin,
ließ sich eine Klammer, die· zum Aufklemmen
auf einer Platte von. bestimmter Stärke bestimmt war, nicht gut genug auf Platten von anderer Stärke
aufschieben und anklammern.
Das Hauptziel der Erfindung ist es nun, eine
Klammer--dieser Art zu* schaffen, die sich an Teile
verschiedener Stärke anbringen läßt und dann noch einen zuverlässigen Sitz auf diesem1 Teil findet, der
dem Zweck der Klammer entspricht.
Die Klammer, die als Mutter wirken kann, soll sieb dabei am Teilen sehr verschiedener Stärke anbringen
lassen. 'Erfindungsgemäß besteht sie zu diesem· Zweck aus einem Blechkörper mit zwei im
Abstand voneinander angeordneten Armen, die den mit dem Befestigungsloch versehenen Teil umgreifen,
sowie mit einer federnden Zunge an einem dieser Arme, welche mit dem anderen Arm derart
zusammenwirkt, daß die Klammer der Stärke des Teiles angepaßt wird und daher in wirksamer, zuverlässiger
Weise befestigt werden kann. Ein weiteres Erfindunigsüierkmal liegt darin, daß
die Klammer einen Verriiegektngszahn und neben
diesem' ein Schlauloch hat und daher leicht und schnell an dem zu befestigenden Teil" so angebracht werden kann, daß der ZaJm in die Bohrung
des Teiles greift.
Vorzugsweise dient der Zahn neben dem Schauloch
gleichzeitig dazu, die Klammer gegenüber der Bohrung des zu befestigenden Teiles zu zentrieren
und sie daher selbsttätig in der für den Zusammenblau richtigen Stellung· auszurichten. Die zum· selbsttätigen
Verriegeln an der richtigen Stelle dienenden Mittel sind vorzugsweise auf der federnden
Zunge der Klammer vorgesehen, mit deren Hilfe Zungen verschiedener Stärke der zusammenzubauenden
Teile angepaßt werden.
Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus
der nachstehenden Erläuterung der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiele. In
diesen zeigt
Fig. ι eine schaubildliche Darstellung einer Klammer
raiadh der Erfindung, die sich zur Anbringung
von Teilen verschiedener Stärke eignet,
Fig. 2 die Klammer der Fig. 1 im Aufriß bei Anbringung an einen verhältnismäßig starken Teil mit
einer Befestigungsbohrung, wobei dieser Teil im Schnitt gezeigt ist,- - -
Fig. 3 dieselbe Klammer nach Aufklemmen auf den Teil mit 'einem an ihn anzubringenden Schraubenbolzen,
+5 Fig. 4 den zur Fig. 3 gehörigen Grundriß zur
Darstellung der in das Gewinde eingreifenden Teile der Klammer,
Fig. S eine Ansicht von unten in der Richtung der Pfeile 5-5 der Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie'6-6 der Fig. 5
in der Richtung der Pfeile gesehen,
Fig. 7 dieselbe Klammer, die in den Fig. 1 bis 6
gezeigt' ist, bei Anbringung an einen verhältnismäßig·
schwachen Teil, an dem sie mit der gleichen Zuverlässigkeit sitzt,
Fig. 8 eine andere Ausführungsform der Klammer
für verschieden starke Teile in schaubildlicber
Darstellung,
Fig. 9 die Klammer der Fig. 8 im Aufriß vor dem Aufschieben auf einen im Schnitt gezeigten dicken
Teil,
Fig. 10 die Klammer in ähnlicher Darstellung wie; die Fig. 9 nach! erfolgter Auf bringung,
Fig. 11 den zur Fig. 10 gehörigen Grundriß zur
Darstellung der an der Schraube eingreifenden Einrichtungen,
Fig. 12 die zur Fig. 10 gehörige Ansicht von
unten zur Darstellung der Einrichtungsmittel der in den Fig. 8 bis 11 gezeigten Klammer,
Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie 13-13 der
Fig. 12,
Fig. 14 die Klammer der Fig. 8 bis 13 bei Anbringung
an einen verhältnismäßig dünnen Teil mit dem anzubringenden Schraubenbolzen,
Fig. 15 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 14
nach Festziehen des Bolzens.
Die Klammer nach der Erfindung wird am besten
aus Blech- geformt,' und zwar am besten aus vergütetem oder kalt gewalztem Stahlblech mit federartigen
Eigenschaften. Eine wirtschaftliche Fertigung der Klammer wird dadurch erzielt, daß diese
aus einem im großen und ganzen rechteckig gestalteten
Zuschnitt gebildet wird, der aus genormten Blechbändern bei geringem Abfall angefertigt werden
kann. In den verschieden dargestellten Ausführungsformen hat die Klammer eine federnde
Zunge, die nachgiebig den Spielraum aufnimmt und daher das Aufstecken der Klammer an Platten,
Tafeln oder anderen Teilen verschiedener Stärke ermöglicht. Weiter hat die Klammer einen Verriegelungszahn,
der sie gegenüber dem Loch der Tafel od. dgl. ausrichtet und der neben einer an der
Klammer vorgesehenen Schauöffnung liegt, mit deren Hilfe das Aufbringen der Klammer in der
richtigen Stellung gegenüber" dem Schraubenloch erleichtert wird. Es handelt sich bei dem Ausführungsbeispiel
um eine Klammer, die gleichzeitig als Mutter wirkt. Die eine zuverlässige Klemmwirkung
bezweckenden Erfindungsmerkmale, welche die Anbringung der Klammer an Teile verschiede,-ner
Stärken ermöglichen, sind jedoch in keiner Weise auf mutterartige Klammern beschränkt, sondern
lassen sich auch bei anderen Klammern verwenden, z. B. bei solchen, die bestimmt sind, ein
Kabel oder eine Verschalung zu tragen oder die i°5 anderen Zwecken dienen.
Fig. ι zeigt eine Klammer 1, die. aus einem Abschnitt
eines Blechbarides angefertigt und U-förmig gebogen ist. Sie besteht also aus einem Arm 10 und
einem kürzeren, umgebogenen Arm 20. Diese Arme
10 und 20 haben einen Abstand voneinander, welcher den Abmessungen der Teile entspricht, an
denen die.Klammer angebracht werden soll. Der Arm 10 hat zwei Längsschlitze, die zusammen eine
federnde Zunge 13 zwischen den seitlichen Abschnitten 14 bilden. Die Abschnitte 14 verbinden
die Arme 10 und 20 in bestimmtem Abstand und bestimmen daher die U-Gestalt. Die federnde Zunge
13 ist in ungespanntem Zustand bogenförmig gestaltet
!und erstreckt sich mit ihren freien Enden
in den Zwischenraum zwischen den beiden Armen 10 und 20 (vgl. Fig. 2).
Die federnde Zunge 13 hat nun eine Bohrung, die dazu dient, das Gewinde eines einzuschraubenT
den Bolzens aufzunehmen. Am besten ist diese 1*5 Bohrung von zwei einander gegenüberliegenden
Zungen 16 od. dgl. begrenzt, die durch parallele
- Schlitze beiderseits des Schraubenloches gebildet werden. Diese Zungen i6, die dazu bestimmt sind,
in das Bolzengewinde einzugreifen, stellen jedoch nur eine mögliche Form derartiger Eingriffsmittel
dar. Die Erfindung ist daher keineswegs auf die Gestalt der Zungen 16 beschränkt, sondern umfaßt
auch andere Mittel zum Ergreifen des anzuschraubenden Bolzens.
Der Arm 20 der Klammer wird von den U-förmigan Abschnitten 14 getragen, und endet etwa unterhalb
der Gewindeöffnung, die von den Zungen 16 im Arm 10 gebildet wird.
Das Ende des Armes 20 (Fig. 1, 5 und 6) ist derart ausgespart, daß eine bogenförmige Sichtöffnung
22 entsteht. An dieser Öffnung befindet sich ein aufrechter Verriegelungszahn 23, der von einem an
der Sichtöffnung- vorgesehenen Grat oder Flansch gebildet wird. Dieser Zahn 23 ist dementsprechend
an der Kante des Schauloches so gestaltet, daß er im großen und ganzen .halbkreisförmig verläuft und
dazu dient, die Klammer auszurichten. Zu diesem Zweck legt er sich eng an die Wandung des Bolzenloches
an, das in dem mit der Klammer versehenen Teil P vorgesehen ist. Der Sperrzahn 23 verläuft
mit seiner oberen Kante im großen und ganzen abwärts und auswärts nach dem freien Ende des
Armes 20 hin und bildet daher eine geneigte Anlauffläche.
Diese geneigte Anlauffläche des Sperrzahnes 23 bildet eine sich verengernde Mündung zu dem Zwischenraum
zwischen den Armen 10 und 20 und erleichtert dadurch das Anbringen, an den Teil P.
Steckt man die Klammer auf den Teil/3 auf, so wird durch die Nockenfläche der Zahn 23 allmählich
nach außen gedruckt, wie es erforderlich ist, damit er über die Kante des Teiles P leicht und
schnell hinwegkommt. Wenn man die Klammer aufbringt, so läßt das Schauloch 22 (Fig. 5) am freien
Ende des Armes 20 das Schraubenloch 5 des Teiles/3 frei und voll sichtbar, so daß man die
Klammer ohne Schwierigkeiten, jedenfalls ohne Zeitaufwand und Mühe, in die richtige Lage überführen
kann, in welche jder Zahn 23 in das Befestigungsloch
5 einschnappt, wie es erforderlich ist, damit die Klammer die richtige Lage am Teil/3
erhält (Fig. 5 und 6). Der Sperrzahn 23 ist am besten halbkreisförmig gestaltet und schmiegt sich
daher an die Kanten des runden Schraubenloches 5 fest an. Dadurch wird die Klammer in der richtigen
Lage verriegelt. Dennoch bleibt eine genügend große Öffnung" zum Einführen des Bolzens oder
der Schraube 25 (Fig. 3), die in die Zungen 16 einzuschrauben
ist, wenn man mit dem Teil/3 einen
TeilyW zusammenbauen will.
Wie die Fig. 2, 3 und 7 zeigen, ist die Klammer
-■ also zusammen mit der federnden Zunge 13
zwischen den Armen 10 und 20 dazu geeignet, an einen verhältnismäßig starken Teil/3 (Fig. 2
und 3) leicht angebracht zu werden. Ebenso aber kann sie an dem verhältnismäßig dünnen Teil/3'
;■"■ (Fig. 7) oder an jedem anderen Teil befestigt
werden, dessen Stärke innerhalb des Verwendungsbereiches der Klammer liegen. Bei Anbringung der
Klammer gemäß Fig. 2 läuft die geneigte Fläche des Zahnes 23 gegen die Kante des Teiles P an,
wobei die Zunge 13 auf die gegenüberliegende Kante des Teiles aufgleitet und allmählich in dem
Maße nachgibt, wie es die Stärke des Teiles erfordert, damit dieser zwischen den im Abstand von,-einander
befindlichen Armen 10 und 20 der Klammer eintreten kann. Die federnde Zunge 13 und der
gegenüberliegende Arm 20 der Klammer legen sich also beiderseits an den Teil/3 bzw. P' an und
sichern die Klammer in der Befestigungslage (Fig. 3 und 7). Die federnde Zunge 13 findet dabei
von selbst einen gleichförmigen und zuverlässigen Sitz auf dem Teil, unabhängig von dessen Stärke,
so daß die zur Aufnahme des Schraubengewindes bestimmten Zungen 16 die richtige Stellung zur
Anbringung des Bolzens oder der Schraube 25 (Fig. 3) haben. Der Bolzen erstreckt sich dabei
im großen und ganzen senkrecht zu der Grundfläche der federnden Zunge 13 und rechtwinklig zu
dam die Klammer tragenden Teil.
Die Klammer nach der Erfindung hat ein weiteres Anwendungsfeld. Infolge der sich frei in dem
Raum zwischen den Armen 10 und 20 erstreckenden Zunge 13 läßt sich die Klammer an Teile verschiedener
Stärke anbringen, wobei die Zunge den Spielraum federnd aufnimmt. In jedem Fall erhält daher
der Arm 20 der Klammer einen festen und zuverlässigen Sitz an der einen Flanke des mit der
Klammer zu versehenden Teiles, während die federnde Zunge 13 gegenüber den Seitenteilen 14
des anderen Armes 10 so weit ausschwingt, wie es nötig ist, um sich an die andere Flanke des Teiles
ebenso zuverlässig anzulegen. Dabei schnappt der Verriegelungszahn 23 des Armes 20 in das
Schraubenloch 5 des Teiles P oder P' ein und legt
sich an die Wandung des Loches an, um die Klammer in der richtigen Befestigungsstellung zu
verriegeln.
Die in das Gewinde eingreifenden Elemente 16 werden aus dem Blech der Zunge 13 am besten
dadurch gebildet, daß zwischen den parallelen Schlitzen eine Öffnung vorgesehen wird, so 'daß
Zungen gebildet werden, deren Enden im Abstand voneinander auf einer Schraubenlinie liegen und
das betreffende Gewinde bilden, das dem Sehrauben- no
gewinde entspricht. Im übrigen werden die Zungen 16 am besten so [gestaltet, daß sie aus der Ebene
der federnden Zunge 13 herausragen und in der
Längsrichtung gebogen sind. Dadurch erhalten sie die Größe, Stärke und Widerstandskraft gegenüber
der Anzugswirkung des Bolzens, die auftritt, wenn man den Bolzen festzieht.
Die in "den Bolzen eingreifenden Mittel können in der Klammer durch Pressen, Prägen oder
Drücken oder sonstwie gebildet werden. Es kommt nur darauf an, daß diese Mittel in das Bolzen^·
oder Schraubengewinde eingreifen. In dieser Hinsicht liegt es auch im Rahmen der Erfindung, diese
Gewindeeingriffsmittel in anderer Weise herzustellen,
z. B. als schlüssellochartige Öffnung oder als gelochten Ansatz, der aus dem Blech gepreßt und mit
Schraubengewinde oder leiner Gewindeöffhung ver
seihen wird, oder Wandungen mit mehreren Ge
windegängen Shiait, welche iden Bolzen oder die
Schnaube aufzunehmen vermögen. Indessen bieten die in Gestalt nachgiebiger Zungen in der dargestellten
Weise gestalteten Mittel zum Ergreifen des Gewindes den Vorteil besonders hoher Festigkeit.
Diese Zungen brechen nicht zusammen und wenden nicht so leicht verbogen, wenn man den
ίο Bolzen festzieht. Auch lockern sie sich nicht unter
'dauernder Belastung oder Erschütterung. Das liegt darany daß das die Zungen bildende Blech! eine geringere
Stärke hat, als es der Schraubenstieigung der Gewindespitzen entspricht, Und daher die
Zungen Unit ümen Enden aufeinander zugepreßt
wenden lund sich in die Gewindenuten -zwischen den
Gängen einfoessien, wenn man die Schraube festzieht. Dadurch werden die Zungen in den Grund
der Gewindegänge fest eingebettet und verriegelt. In vorliegendem- EaIl !erstrecken sich! 'die Zungen 16
aus 'der Ebene der Zunge 13 in gewölbter Gestalt
heraus, 'und sie haben am besten bogenförmig profilierte Enden, welchie Klauen darstellen, die
sich! in den Grund der Gewindegänge und 'die
benachbarten Gewindeflanken einfressien und dadurch! eine formschlüssige Verriegelung herbeiführen.
Es versteht sich jedoch, daß 'die Erfindung in beiner Weise auf die dargestellten Mittel zum
Eingreifen in das Schraubengewinde beschränkt ist, sondern 'darüber hinaus auch andere Ausführungsfoximein
dieser Mittel umfaßt.
Die Fig. 8 bis 15 zeigen dme andere Ausführungsf
OTIm der Klammer nach! der Erfindung. Diese mit 2 bezeichnete Ausführungsforan dient demselben
Zweck wie 'diejenige der Fig. 1 bis 7. Die Klammer 2 besteht aus einem Arm ι ο mit einer Fiederzunge
13, die sich! frei zwischen den Seitenabschnitten 14 erstreckt und mit Mitteln zum Ergreifen
des Bolzengewindes versielhien ist, z. B. mit Zungen 16. Auf dein freien Ende des. Armes 10
wird vorzugsweise 'eine nach! außen .umgebogene
-- Kippe 11 vorgesehen, die das .Aufschieben- 'der
Klamm'er auf die Kanten des Teiles/' !erleichtert,
wie Fig. :9 zeigt. Der andere Arm 30, der durch
Ulmbiegen des Zuschnittes in. U-Form gebildet wird, ist ungefähr 'ebenso lang wie der Arm 10. Wie
Fig. 12 zeigt, ist der Arm 30 mit 'einer Ausfräsung versiehiem, welchie eine federnde Zunge 31 mit einem
Schlitz 32 bildet.; Dieser Schlitz 'dient als Schaluloch1.
Am inneren Ende des Schlitzes ist ein Verriegelungsza!hn33
durch einen aufwärts gerichteten Flansch1 an den Kanten des Schlitzes vorgesehen.
Am besten hat dieser Zahn 33 an seiner Oberkantie
eine geneigte Anlauffläche. Er ist ungefähr halbkreisförmig
gestaltet, ähnlich dem Zahn· 23 der Klammer nach den Fig. 1 bis 7. Er paßt daher in
das Bolzenloidh 5 des Teijes P3 in welchem die
Klammer befestigt ist. Im übrigen ist 'die federnde Zunge; 31 so gebogen, 'daß sie sieb zwischen den
Armen 10 und 30 der Klammer.in ungespanntem
Zustand bogenförmig erstreckt, wie Fig. 9 zeigt,
. Die Klammer nach! den Fig. 9, 10, 14 und 1.5
läßt sich also leicht an dem verhältnismäßig 'dicken
Teil P (Fig. 9 und 10) und an dem verhältnismäßig
dünnen TdIP' (Fig. 14 und 15) befestigen oder an 65
jedem' Teil, dessen Stärke in dem VerwiendungSibereich
der Klammer liegt. Beim Aufstecken der Klammer gemäß Fig-. 9 erleichtert die auswärts gerichtete
Rippen das Aufgleiten auf den Teil/3,
während der Schlitz 32 (Fig. 12) als Schauloch 70 dient, mit dessen Hilfe man den Zahn 33 in das
Loch 5 einführen kann. Wenn man die Klammer in die Lage der Fig. 10 und 12 einschiebt, so
schiebt sich die Zunge 31 auf 'den Teil auf und gibt
allmählich in dem 'Maße nach, ;wie es der Stärke 75
des Teiles entspricht, so 'daß diese zwischen die im einem Abstand voneinander befindlichen Arme
10 und 3.0 der Klammer ganz eingeschoben wenden
kann.. In jedem Fall legen sich! die federnden Zungen 31 und der ^gegenüberliegende Arm 10 80
beiderseits an den Teil an, um 'dadurch 'die Klammer
in der Befestigungsstellung zu sichern. Auch diese Ausführungsfonm der Klammer hat einen
weiteren Anwendungsbereich!, 'da die Klammer sich
vermöge der federnden Zunge 31 an Teile ver- 85 schiedener Stärke anschmiegen kann. Die Zunge
nimmt 'dabei den etwaigen Spielraum auf, während der Sperrzahn 3 3 der Zunge an der Wandung des .
Schraubenloches 5 des Teiles/3 oder P' anliegt, um
die Klammer in der Befesrjgungsstellung zu ver- 90
riegeln. In Fällen, in denen die Dicke des Teiles/5
ungefähr dem Abstand der Arme 10 und 30 entspricht,
wie in den Fig. 10 und 13 gezeigt, legt
sich die Zunge 13 selbsttätig fluchtend an den Teil an>
wobei .'die das Gewinde ergreifenden Mittel 16. 95
die richtige Stellung zur Aufnahme des Schraubenbolzetns
25 quer zum Teil P haben. ■ Wird die Klammer an einen verhältnismäßig
dünnen Teil/3' angebracht, wie in Fig. 14 gezeigt,
so ragen 'die Seitenabschnitte 14 .der Klammer über 100
die innere Fläche 'des Teüies P' hinaus, wobei die
federnde Zunge 13 .Imit den das Gewinde ergreifenden
Mitteln 16 sich zwischen ' den ,Seitenabschnitten
χ 4 erstreckt. Wenn nun der zu befestigende Teil 'M zur Anlage 1 an 'den Teil P' 105
gebracht wird (Fig. 15), so bewegt sich die Zunge
im der Ebene 'des Armes 30, während die Zunge 13
gegenüber den seitlichen Abschnitten 14 ausschwingt (und sich! flach an den Teil/3' anlegt und daher die
zur Aufnahme; des Gewindes bestimmten Elemente 110 16 in der 'erforderlichen Weise ausrichtet, so 'daß
der Schraubenbolzen. 2 5 in der wirksamsten Weise eingeschraubt werden kann, nämlich so, 'daß er sich
quer zur Grundfläche der Zunge 13. erstreckt. Wird nun. der Bolzen oder dije Schraube 2 ζ, wie in Fig. 15 115
gezeigt, festgezogen, so !Schwingt 'die federnde
Zunge 13 nach innen, in. den Raum zwischen den
Armen 10 und 30 hinein 'und legt sich satt auf den Teü/3' jauf, während die seitlichen Abschnitte 14
sich! nach außen von. der Lage der Fig..14 in die 120
der Fig. 1S bewegen, in welcher der Teil M an den
Teil P' voll anliegt und zuverlässig an ihm befestigt
ist.
Bei idiesier Ausführungsform besteht die Klammer am besten aus verhältnismäßig dünnem Blech,
dessen Stärke sich! nach den Beanspruchungen und
nach der Größe der Teile richtet. Die beste Wirkung·
ergibt sich bei der Verwendung von vergütetem Blech mit der erforderlichen Festigkeit 'und
Härte. Das gilt insbesondere für Klammern zur Aufnahme starker Kräfte mit starken Erschütterungen.
Aus iinvergütetein, kalt gewalztem Blech
läßt sich eine billigere, aber wirksame Klammer anfertijgan,
sofern das Blech1 federt.
Wenn die Erfindung auch in ihren Einzelheiten
ίο in bezug auf besondere Ausführungsformen beschrieben
ist, so sollen diese jedoch das Wesen der Erfindung· nur erläutern. Es ist klar, daß in der
Baiuartanordnung und Vereinigung der Teile zahlreiche Änderungen vorgesehen werden können, ohne
daß dadurch das Wesen der Erfindung betroffen wird. Die Ausführungsformen dienen 'daher lediglich
zur Erläuterung der Erfindung-, nicht aber zur Beschränkung ihres Schutziumfanges.
Claims (12)
- Patentansprüche:i. Blechklammer mit zwei sich in derselben allgemeinen Richtung erstreckenden Armen, die beim Aufstecken der Klammer auf Teile unterschiedlicher Stärke diese Teile zwischen sich aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, 'daß aus einem der Arme (10) eine einwärts auf den anderen Arm (20) zu abgebogene Zunge (13) angestanzt ist, welche je nach der Stärke des mit der Klammer (1) zu versehenden Teiles mehr oder weniger durchfedert, wenn sie sich in der Klemmstellung an die eine Seite und der andere Arm (20) an die andere Seite des Teiles (P) anlegt.
- 2. Blechklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer ihrer Arme (10) mit Mitteln zur Befestigung eines Bauelements (M) an dam die Klammer tragenden Teil (P) versehen ist.
- 3. Blechklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer ihrer Arme (10) zur Befestigung eines Bauelements (M) an dem die Klammer tragenden Teil (P) mit Mitteln (16) versehen ist, in die ein Bolzen (25) oder eine Schraube eingreifen kann.
- 4. Blechklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Zunge mit Mittlern zur Befestigung eines Bauelements an dem die Klammern tragenden Teil verseilen ist.
- 5. Blechklammer mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Zunge (13) zur Befestigung eines Bauelements (M) .an dem die Klammer (1) tragenden Teil (P) mit Mitteln (16) versehen ist, in die ein Bolzen (25) oder eine Schranke eingreifen kann.
- 6. Blechklammer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein an ihr angebrachter Zahn (33) in ein Befestigungsloch (5) des Teiles (P) eingreift 'und dadurch die Klammer (1) in der richtigen Lage auf dem Teil (P) sichert.
- 7. Blechklammer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (10, 20) verschieden lang bemessen sind und die Zunge (13) aus dem längeren Arm (10) ausgestanzt ist.
- 8. Blechklammer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein in ein Biefesügungsloeh ('S) des Teiles eingreifender und 'dadurch die Klammer (1) in der richtigen Lage sichernder Vorsprung- (23) an dem kürzeren Arm (20) der Klammer angebracht ist.
- 9. Blechklammer, gekennzeichnet durch zwei sich in derselben allgemeinen Richtung erstreckende Arme (10, 20 bzw. 30), die beim Aufstecken der Klammer (1) ,auf Teile (P) unterschiedlicher Stärke diese Teile (P) zwischen sich aufnehmen und ausgestanzte federnde Zungen (13, 31) haben, von denen die Zunge (13) des einen Armes (10) einwärts auf den anderen Arm (20 bzw. 30) zu gebogen ist und je mach der Stärke des die Klammer tragenden Teiles dUrehfedert, wenn sie sich in der Klemmstellung an die eine Seite und der andere Arm (20 bzw. 30) an. die andere Seite des Teiles (P) anlegt. .
- ι o. Blechklammer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einwärts gebogene Zunge (31) einen Zahn (33) hat, der in ein Befestigungsloch des die Klammer (1) tragenden Teiles (P) greift und die Klammer dadurch in der Klemmstellung· sichert.
- 11. Blechklammer nach Anspruch 9 oder 1 o, dadurch gekennzeichnet, daß einer ihrer Arme (10, 20 bzw. 30) mit Mitteln (16) zur Befestigung eines Bauelements (M) an dem die Klammer (1) tragenden Teil (P) versehen ist.
- 12. Blechklammer nach Anspruch 9 oder 10, 'dadurch gekennzeichnet, daß die andere Zunge (13) zur Befestigung eines Bauelements (M) an dem die Klammer tragenden Teil (P) mit Mitteln(i6) versehen ist, in die ein Bolzen (25) oder eine Schraube eingreifen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5020 5.53
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