DE874389C - Absperrvorrichtung fuer Rohrleitungen - Google Patents
Absperrvorrichtung fuer RohrleitungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
- F16K1/18—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
- F16K1/22—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
- F16K1/226—Shaping or arrangements of the sealing
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Description
- Absperrvorrichtung für Rohrleitungen Die rasch fortgeschrittene Entwicklung der innen und außen bituminierten und außen mit Schutzpappe umwickelten Stahlrohre im Boden verlegter Wasserleitungsnetze mit weitem Rohrquerschnitt drängt nach der Schaffung einer Absperrvorrichtung, die ebenso wie die Rohre aus schmiedbarem Stahl angefertigt ist und ohne Bedienungsschacht in das Erdreich eingebaut werden kann. Bei dem bis jetzt üblichen Einbau gußeiserner Absperrschieber in die Stahlrohrleitung besteht der Mangel, daß der aufgeschweißte Stahlrohrfiansch oft nicht plan ist, so daß der Gußschieberßansch bei der Montage durch die Flanschenschrauben sehr kräftig angezogen werden muß; um eine hinreichende Dichtung zu erzielen. Dabei kann es aber vorkommen, daß der Schieberflansch bricht. Diese Bruchgefahr wird noch :durch die Belastung mit dem Erdreich, durch das Eigengewicht der beiderseits angeschlossenen langen Stahlrohrstöcke und durch nachträgliche Senkungen bedeutend erhöht. Außerdem ist die Bedienung eines derartig im Boden eingebauten Schiebers von beispielsweise i2oo mm lichter Weite mit der Hand sehr umständlich und zeitraubend; mehrere Leute benötigen zum Schließen des Schiebers bis zu i Stunde und mehr. Auch sonstige bisher gebräuchliche Absperrvorrichtungen für im Boden verlegte Rohrleitungen, wie Kolben- und Meßringschieber, können nur aus- Gußeisen hergestellt werden, -und zu ihrer Bedienung ist ein verhältnismäßig größer- Schacht erforderlich, der, abgesehen von seinen .beträchtlichen Hers.tellungskosten, den Nachteil hat, daß er bei Wasserrohrbrüchen gewöhnlich voll Wasser läuft und dadurch unzugänglich wird.
- Gegenstand der Erfindung- ist eine Absperrvorrichtung für Rohrleitungen, die im wesentlichen aus schmiedbarem Stahl hergestellt und ohne Bedienungsschacht -in den Boden eingebaut werden kann. Bei dieser Vorrichtung dient als Absperrorgan eine Drehklappe mit einer Dichtung aus elastischem Werkstoff am Rand; gemäß der Erfindung ist die sehr stark ausgebildete Dichtung vor der Schließstellung der Klappe mit elliptischem Umfang in .das zylindrische Drehkläppengehäuse tingepaBt, vorzugsweise eingeschliffen, und an den beiden; Stellen der Unterbrechung der Dichtung durch die Klapperwelle ist ein elastischer Ring, der auf zwei einander gegenüberliegenden Ringausschnitten U-förmigen Querschnitt aufweist, derart eingelegt, daß .die voll ausgebildeten Ringqu°rschnitte an der Klappenranddichtung dicht anliegen.
- Durch die Zeichnungen wird eine derartige Ab- sperrvorrichtung näher. veranschaulicht. Die Abb. i und 2 zeigen die gesamte Absperrvorrichtung im Längsschnitt, wobei zwei verschiedene; weiter unten zu erläuterndeAntriebsvorrichtungen benutzt werden, und die Abb. 3, ¢ und 5 sind Teilschnitte durch die Drehklappe. ca ist die Welle der Drehklappe, b der Klapperkörper, bi der Dichtungskörper an den Klapperrändern und c die Wandung des abzusperrenden Rohres, an die sich die Dichtung anpreßt.
- Wie insbesondere Abb: q. erkennen läßt, ist der Klapperkörper mit Felgen v versehen, zwischen ,die der elastische Dichtungskörper bi eingespannt ist, der in der Größe und Stärke etwa mit einem Kräftwagenvollgummireifent vergleichbar ist. Der Dichtungskörper-ist in Schrägstellung, z. B. 6° vor der Schließstellung, in das Drehklappengehäuse eingeschliffen. Zufolge des so entstandenen elliptischen Umfangs des Dichtungskörpers erhält man bei der Betätigung des Drehklappenantriebs in Richtung der Schließstellung durch den dabei auftretenden Anpreßdruck auf der gesamten Länge des Dichtungskörpers eine vollkommene Abdichtung. Als Drehklappengehäuse dient ein aus schmiedbarem Stahl hergestelltes Flansehenrohrpreßstück etwa von der üblichen: Baulänge eines Absperrschiebers.
- Zur Abdichtung der Drehflächen d und d1 an den Stellen der Unterbrechung der Klapperranddichtung durch dieKlappenwelle dient der elastische Ring e. Den U-förmigen Querschnitt des Ringes läßt die Abb.3 bei u erkennen. Der U-förmige Querschnitt erstreckt sich aber nicht über den gesamten Ringumfang, -sondern nur über die Abschnitte ei, während der Ring an den Berührungsflächen mit der. -Kläppenranddichtung bi "voll ausgebildet ist jvgl. e2 in Abb. 3 ,und 5). Die Führung des Ringes bilden die beiden Rohrbüchsen t, die auf die Klapperwelle aufgeschoben: sind; sie ergeben den Kanal u, in den der Ring eingelegt ist. Die an der Drehklappe angebrachten Mitnehmer f greifen in die vollen Ringflächen e2 ein, die an der Klappenranddichtung bi dicht anliegen. Um ein Festsetzen des Ringes zu vermeiden, werden die in der äußeren Rohrbüchse E gleitenden Stirnflächen g des Ringes zweckmäßig mit einer dünnen, z. B. aus Messing hergestellten Blechfassung h versehen, die auch imstande ist, die Bewegung der Stirnflächen federnd mitzumachen, wenn das Wasser sich in die U-Öffnung .des elastischen Ringes preßt.
- Zwei Möglichkeiten für den: Antrieb der Absperrvorrichtung sind in den Abb. i und 2 dargestellt: In dem Kasten i ist ein Schneckenradantrieb k, k, untergebracht. Um die Absperrvo.rrichtung von der Straßendecke aus durch die Kappe l mittels eines Schlüssels m bedienen zu können (Abb. i); ist von der Schnecke k1 eine Verlängerungsstange n nach oben geführt, auf deren, Ende der Schlüssel m aufgesetzt werden kann. Auch die Drehklappenachse ist durch eine Verlängerung o nach oben geführt, und an deren Ende ist ein Stellungszeiger p angebracht, um die Stellring der Drehklappe beobachten zu können.
- Will man bei besonders großen Absperrvorrichtungen das Schließen und Öffnen von Hand schnell und ohne Anstrengung durch einen. Mann ausführen lassen, so kann man den Schneckenradantrieb mit einer Schwungmasse q (Abb. 2) kuppeln, deren Welle durch ein zusätzliches Getriebe r erheblich ins Schnelle übersetzt ist: Durch die auf diesem Getriebe r aufgesteckte Handkurbel s kann bei etwa sechzig Umdrehungen in der Minute die Schwungscheibe q leicht auf dreihundert Umdrehungen in der Minute gebracht werden, zumal beiden ersten zwei Dritteln der Kläppendrehung keine größere Kraft notwendig ist. Erst beim Abbremsen des Flüssigkeitsstromes :im letzten Drittel der Drehung ist eine größere Energie notwendig, um die Schließbewegung zu Ende zu führen. Diese Arbeit wird durch die aufgespeicherte Energie der Schwungmasse q in kurzer Zeit bei ständigem Weiterdrehen der Kurbel s hemmungslos und ohne Wasserschlag bewältigt.
- Die Absperrvorrichtung ist außer für Druckleitungen besonders auch für halbvollaufende Abflußdeitungen, wie Abwasserkanäle, in denen aber zufolge des spezifischen Gefälles: große Strömungsgeschwindigkeiten auftreten können, geeignet. Auch für Gasleitungen läßt sie sich verwenden: Abgesehen von dem bedeutenden Vorteil, daß die neue Vorrichtung als Absperrorgan auch für Bodenrohrleitungen mit sehr großem Querschnitt aus ; schmiedbarem Stahl hergestellt werden kann und daß sie nur einen Bruchteil der Schließzeit entsprechender Absperrschieber und zur Betätigung erheblich weniger Menschenkraft erfordert, liegt ein besonderer Vorteil auch darin, daß dieses Absperr= j orgän im Gegensatz zu Absperrschiebern kein mit Wasser angefülltes Aufbauvolumen; hat und daher der gesamte Rohrstrang mit einer geringen, nur der Frostgrenze entsprechenden Rohrdeckung verlegt werden kann,. Bei Schiebern mit einer Bauhöhe von mehreren Metern. (einschließlich Schieberhaübe) muß dagegen das gesamte Rohrnetz entsprechend tiefer, meist wesentlich tiefer als mit Rücksicht auf die Frostgrenze erforderlich wäre, verlegt werden. Es wird also durch die neue Absperrvorrichtung eine beträchtliche Einsparung an Ausschachtungsarbeiten und gleichzeitig ein großer Zeitgewinn erzielt. Schließlich ist auch die Materialersparnis bei der Herstellung beträchtlich; das Gewicht einer aus Schmiedestahl hergestellten Vorrichtung gemäß der Erfindung beträgt höchstens etwa die Hälfte des Gewichts eines. Graugußschiebers von .gleichem Rohrquerschnitt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Absperrvorrichtung für Rohrleitungen mit großem Querschnitt, vorzugsweise für ohne Bedienungsschacht im Boden eingebaute Leitungen, bestehend aus einer Drehklappe mit einer elastischen Dichtung am Klappenrand, dadurch gekennzeichnet, daß die sehr stark ausgebildete Dichtung vor der Schließstellung der Klappe mit elliptischem Umfang in das zviindrische Klappengehäuse eingepaßt, vorzugsweise eingeschliffen, und an den Stellen der Unterbrechung der Dichtung durch die Klappenwelle ein elastischer Ring, der auf zwei einander gegenüberliegenden Ringausschnitten U-förmigen Querschnitt aufweist, derart eingelegt ist, daß die voll ausgebildeten Ringausschnitte an der Klappenranddichtung dicht anliegen. a. Absperrvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß an der Drehklappe Mitnehmer angebracht sind, die in die voll ausgebildeten Ringausschnitte eingreifen. 3. Absperrvorrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen des Ringes mit einer dünnen Blechfassung versehen sind. q.. Absperrvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Klappenwelle ein mit Handkurbel zu betätigendes Schneckenradgetriebe mit Schwungmasse aufgesetzt ist, und daß die Schwungmasse im Getriebe auf einer Welle angeordnet ist, die von der Handkurbel aus erheblich ins Schnelle übersetzt ist. 5. Absperrvorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus schmiedbarem Stahl besteht.
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Cited By (3)
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DE1177433B (de) * | 1957-08-22 | 1964-09-03 | Armaturenwerk Mosbach Heinrich | Drossel- bzw. Absperrklappe |
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DE102014101767B4 (de) * | 2014-02-12 | 2016-01-07 | Jun-Chien Chen | Flussregler |
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