DE8717648U1 - Warmgewalzter Betonbewehrungsstab, insbesondere Betonrippenstab - Google Patents
Warmgewalzter Betonbewehrungsstab, insbesondere BetonrippenstabInfo
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Description
mqewalzter Beiton?'ewehmp<i<K<''**<> *>» insbesondere
Die Neuerung betrifft einen warmgewalzten Betonbewehrungsstab,
insbesondere einen Betonrippenstab gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Betonbewehrungsstäbe dieser Art sind beispielsweise in Beton-
und Stahlbetonbau 2/1973, Seiten 25 bis 35 beschrieben.
Bei schraubbaren Betonbewehrungsstäben ist den Rippen eine
zweifache Aufgabe zugewiesen. Sie müssen einerseits einen ausreichenden Verbund im Beton gewährleisten und andererseits
in ihrer Funktion als Teile eines Gewindes die erforderlichen Kräfte in einen Verankerungs- bzw. V*rbindungskSrper
übertragen können, in den ein Ende des Betonbewehrungsstabes eingeschraubt ist.
Im Hinblick auf diese beiden Funktionen haben sich in der Praxis die als GEWI-Stahl (Warenzeichen) bekannt gewordenen
Betonbewehrungsstäbe durchgesetzt, die in der obengenannten Zeitschrift beschrieben sind.
Diese Betonbewehrungsstäbe weisen, bezogen auf den Stabdurchmesser,
verhältnismäßig breite Rippen in einem verhältnismäßig geringen Abstand auf. Das Verhältnis von
Fußbreite der Rippe zu Nenndurchmesser des Betonstahls liegt etwa bei 3,7 und der Rippenabstand, gemessen in
Längsrichtung des Betonstahle, bezogen auf den Nenndurchmesser
bei 0,5. Dies entspricht einem Neigungswinkel &agr; der
•WS ii :
Rippen gegenüber der Längsachse des Betonbewehrungsstabes ▼on etwa 81,5°.
Aufgrund dieser Rippenfor» und Rippenanordnung sind kurze
Gewindeverbindungen möglich und es ist wegen des verhältnismäßig großen Neigungswinkels &agr; der Rippen gegenüber der
Längsachse des Betonbewehrungsstabes eine Selbsthemmung der Gewindeverbindung gewährleistet.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Betonbewehrungsstab der
im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 genannten Art zu schaffen, der sich durch eine verbesserte dynamische Beanspruchbarkeit
auszeichnet. Bs soll die durch die Gewinderippen verursachte Kerbwirkung verringert und damit die
Dauerschwingfestigkeit im Bereich der Gewindeverbindung er- ·: höht werden.
jr Merkmalen gemäß den Schutzansprüchen 1, 3 oder 4 gelöst.
, Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind den übrigen
Danach sind die Rippen wesentlich schlanker ausgebildet und weisen einen kleineren Neigungswinkel &agr; gegenüber der
Längsachse des Betonstahls auf als im Falle des bekannten schraubbaren Betonbewehrungsstabes. Durch diese Maßnahmen
wird nicht nur die Kerbwirkung erniedrigt und dcmit die dynamische
Beanspruchbarkeit der Gewindeverbindung vergrößert, sondern auch der Füllgrad bein Warmwalzen und damit
die Herstellbarkeit des Betonbewehrungsstab·· verbessert.
,: Un zu verhindern, daß durch den kleineren Neigungswinkel &agr;
:: der Rippen gegenüber der Längsachse des Betonbewehrung·-
stäbe* die Grenze der Selbsthemmung für die Gewindeverbindung
überschritten wird, sind Maßnahmen vorgesehen, um den Reibwert der für die Oewindeverbindung herangezogenen Rippenflanken
des Betonbewehrungsstabes zu erhöhen. Solche Maßnahmen sind in den Ansprüchen 1, 3 und 4 genannt. Sie
können einzeln oder in Kombination verwirklicht werden. Durch die erfindungsgemäße Änderung der Rippenform und
Rippenanordnung, das heißt durch Verringerung des Verhältnisses b/h und des Neigungswinkels &agr; wird allerdings auch
die für das Tragverhalten der Gewindeverbindung maßgebende Scherflache pro Längeneinheit verringert, so daß normalerweise
die Lange des Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers vergrößert werden muß, wenn die gleichen Kräfte übertragen
werden sollen.
Eine Verlängerung des Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers,
die insbesondere im Hinblick auf die sich summierenden Walztoleranzen bei den Rippenabst&nden unerwünscht ist,
läßt sich vermeiden, das heißt bei gleicher Länge lassen sich trotz verringerter Schertlache im Gewindebereich
gleich hohe oder größere Kräfte übertragen, wenn die Scherfestigkeit des Betonbewehrungsstabes im Rippenbereich vergrößert
wird. Dies geschieht gemäß einer Weiterbildung der Erfindung dadurch, daß ein Betonbewehrungsstab verwendet
wird, der im Rand- und Rippenbereich eine gegenüber dem Kern erhöhte Festigkeit besitzt. Derartige Betonbewehrungsstäbe
sind beispielsweise unter dem Handelsnamen Tempcore-Stähle
(al· Warenzeichen eingetragen) bekannt geworden. Solche Stähle werden dadurch hergestellt, daß sie beim
Austritt aus dem letzten Walzgerüst einer Warmwalzanlage in der Randzone durch eine Wasserkühlstrecke derart intensiv
abgekühlt werden, daß es in dieser Zone zu einem Härtegefüge kommt und daß die gehärtete Randzone nach Austritt
des Stabes aus der Wasserkuhlstrecke durch den Wärmeinhalt der Kernzone angelassen wird. Stähle dieser Art und Verfah-
ran zur Herstellung derselben sind allgemein bekannt, so daß sich eine detaillierte Beschreibung erübrigt. Sie weisen
nicht nur eine gegenüber dem Kern erhöhte Festigkeit sondern auch einen im Vergleich zu anderen warmgewalzten
Betonbewehrungsstiben erhöhten Reibwert an ihrer Oberflache und damit im Rippenbereich auf. Sie sind deshalb auch im
Hinblick auf diese Eigenschaft besonders für den Betonbewehrungsstab gemäß dieser Neuerung geeignet.
Aus derartigen Stihlen hergestellte Betonbewehrungsstabe
mit der Form und Anordnung der Rippen gemäß der Neuerung zeichnen sich darüber hinaus durch eine verbesserte Duktilitit
aus. Die Duktilität eines Betonbewehrungsstabes wird bestimmt durch die Gleichmaßdehnung, das Verhältnis Zugfestigkeit
zu Streckgrenze und den Verbund. Bei erfindungsgemäßen Betonbewehrungsstäben lassen sich ohne Schwierigkeiten
eine Gleichmaßdehnung 2 6%, ein Verhältnis von Zugfestigkeit
zu Streckgrenze von i. 1,1 und ein ausreichender, durch die Oberflächenrauhigkeit des Stabes unterstützter,
weicher bzw. milder Verbund realisieren.
Durch die Verringerung des Neigungswinkels &agr; der Rippen gegenüber
der Längsachse des Betonstahls und bei einer Verringerung des Verhältnisses h/dt , das heißt der auf den
Stabdurchmesser bezogenen Rippenhöhe, wird auch die bezogene Rippenfläche verringert. Dem kann dadurch entgegengewirkt
werden, daß die Rippen verlängert werden, so daß sie sich in voller Höhe jeweils nahezu über den halben Stabumfang
erstrecken und/oder daß die Rippen längs einer zweigängigen Schraubenlinie angeordnet werden. Diese beiden
Maßnahmen wirken sich auch im Hinblick auf eine Vergrößerung der Scherfläche pro Längeneinheit, das heißt die Belastbarkeit
der Gewindeverbindung, aus. Der Verringerung der bezogenen Rippenfläche kann aber auch dadurch entgegengewirkt
werden, daß zwischen den Rippen Zusatzrippen oder
Einschnitte angeordnet werden. Wenigstens die Zusatzrippen,
welche eine außerhalb der Schraubenlinie des Gewindes liegende Position aufweisen oder verbreitert sind, müssen eine
so weit verringerte Rippenhöhe besitzen, daß durch sie das Aufschrauben des zugehörigen Verankerung- bzw. Verbindungskörpers
nicht behindert wird. Der Durchmesser der zylindrischen Umhüllenden der Zusatzrippen muß deshalb kleiner
sein als der Innendurchmesser des Gewindes des auf den Betonbewehrungsstab aufzuschraubenden Verankorungs- bzw.
Verbindungskörpers.
Da die die bezogene Rippenfläche und damit den Verbund erhöhenden
Zusatzrippen bzw. Einschnitte in ihrer Lage nicht durch die Schraubenlinie des Gewindes festgelegt sind, können
sie zusätzlich zur Kennzeichnung des Betonbewehrungsstabes herangezogen werden, das heißt die Zusatzrippen bzw.
Einschnitte können, da sie die Funktion des Gewindes der Gewinderippen nicht beeinträchtigen, gegebenenfalls in Verbindung
mit den Gewinderippen in der für die Kennzeichnung hinsichtlich Stahlsorte oder Lieferwerk gewünschten Heise
angeordnet werden.
Die Neuerung wird durch zwei Ausführungsbeispiele anhand von vier Figuren näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Abschnitt eines schraubbaren Betonbewehrungsstabes in einer Draufsicht;
Fig. 3 in einer vergrößerten Darstellung den Schnitt III-III von Fig. 1; und
Fig. 4 einen Abschnitt aus einem Betonbewehrungsstab mit Zusatzrippen und Einschnitten in einer Seitenansicht
.
Der in den Figuren 1 bis 3 dargestellt· warmgewalzte Betonbewehrungsstab
1 weist einen, in Fig. 2 schraffiert dargestellten, kreisförmigen Kernquerschnitt 2 sowie zwei einander
gegenüberliegende Reihen von längs einer Schraubenlinie angeordneten Rippen 3 und 4 auf, die Teile eines Ge-
sehenen Verankerungs- bzw. Verbindungekörpers bilden. Die
$ in gleicher Heise ausgebildeten Rippen 3 und 4 werden im
■i folgenden auch als Gewinderippen bezeichnet. Sie erstrecken
sich, wie Fig. 2 zeigt, in voller Höhe jeweils nahezu über den halben Stabumfang.
Zur Rennzeichnung der Rippenform und der Rippenanordnung dienen die folgenden, in den Figuren 1 bis 3 eingetragenen
Größen:
b = Fußbreite der Rippe
ds = Nenndurchmesser des Betonstahls
h = Rippenhöhe
&agr; = Neigungswinkel der Rippe gegenüber der Längsachse 5
des Betonstahls in Altgrad
&bgr; * Neigungswinkel der Rippenflanke in Altgrad C - Abstand der Rippen, gemessen in Längsrichtung des
Die für die Belastbarkeit der Gewindeverbindung maßgebende
Scherfläche pro Längeneinheit wird bestimmt durch die Fußbreite b, die Länge und den Abstand C bzw. den Neigungswinkel
&agr; der Rippen. Gegenüber bekannten Gewindestäben is*
die Fußbreite b der Rippe verkleinert. Die hierdurch bedingte Verringerung der Scherfläche wird teilweise " ~ch
Vergrößerung der Rippenlänge und außerdem durch Erhöhung der Festigkeit des Betonbewehrungsstabes im Bereich der
&idigr; &idigr;
Randzone, das heißt im Rippenbereich, kompensiert. Die erhöhte
Festigkeit im Rippenbereich wird dadurch erreicht, daß der warmgewalzte Stahl beim Austritt aus dem letzten
Walzgerüst in der Randzone durch eine Wasserkfihlstrecke derart intensiv abgekühlt wird, daß es in dieser Zone zu
einem Härtegefüge kommt und daß die gehärtete Randzone nach
dem Austritt des Stahls aus der Wasserkfihlstrecke durch den Wirmeinhalt der Kernzone angelassen wird. Bin auf diese
Weise hergestellter Betonbewehrungsstab zeichnet sich aufgrund der Zunderbildung im Rand- und Rippenbereich außerdem
durch einen erhöhten Reibwert aus, der im Hinblick auf eine Selbsthemmung des Gewindes erwünscht ist.
Aufgrund der in den Schutzansprüchen 1, 3 und 4 angegebenen
Rippenform und Rippenanordnung zeichnet sich der erfindungsgemäße Betonbewehrungsstahl durch eine erhöhte dynamische
Belastbarkeit aus, so daß er mit den üblichen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpern auch bei dynamisch beanspruchten
Bauteilen eingesetzt werden kann.
Der in Fig. 4 dargestellte Betonbewehrungsstab unterscheidet
sich von dem in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Betonbewehrungsstab dadurch, daß zwischen den Gewinderippen 3
Zusatzrippen 6 angeordnet sind und zwischen den Gewinderippen 4 Einschnitte 7. Diese Maßnahmen dienen der Verbesserung
des Verbunds des Betonbewehrungsstabes mit dem Beton. Sie können erforderlich sein, wenn bei verringertem
Neigungswinkel &agr; der Gewinderippen, das heißt bei einer vergrößerten Steigung des Gewindes der Abstand C zwischen
den Gewinderippen ein bestimmtes Maß übersteigt und damit die bezogene Rippenfliehe zu klein wird. Falls ob nicht
möglich oder unerwünscht ist, auf ein zwei- oder mehrgängiges Gewinde überzugehen und die Zusatzrippen lings der
zusätzlichen Schraubenlinien eines solchen Gewindes anzuordnen, wenn also wie im dargestellten Fall die Zusatzrip-
• ·
&phgr; · # &igr;
..fr
pen 6 eine außerhalb einer solchen Schraubenlinie liegende Position aufweisen, Bussen sie eine gegenober den Gewinderippen
3 bzw. 4 so weit verringerte Rippenhöhe besitzen, daß durch die Zusatzrippen das Aufschrauben des zugehörigen
Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers nicht behindert wird. Der Durchmesser D der zylindrischen fJahüllenden der Zusatzrippen
6 süß deshalb kleiner sein als der Innendurchmesser des Gewindes des auf den Betonbewehrungsstab aufzuschraubenden
Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers. Anstelle von
Zusatzrippen können auch Vorsprünge mit von einer Rippenform abweichenden Form, wie Koppen, vorgesehen werden.
Bei dem Betonbewehrungsstab nach Fig. 4 sind neben Zusatzrippen
6 auch Einprägungen beziehungsweise Einschnitte 7 aus Gründen der Veranschaulichung zweier prinzipieller Möglichkeiten
dargestellt. Es können nur Zusatzrippen oder nur Einschnitte an beliebigen Stellen zwischen Gewinderippen 3
und/oder 4 vorgesehen werden. Hiermit wird auch die Möglichkeit geschaffen, durch die Anordnung der Rippen bzw.
Einschnitte den schraubbaren Betonbewehrungsstab hinsichtlich Stahlsorte oder Lieferwerk zu kennzeichnen. So kennzeichnet
die in Fig. 4 dargestellte Rippenanordnung die Stahlsorte Fe B 500 gemäß der Euronorm 80-85.
Claims (9)
1. Warngewalzter Betonbewehrungsstab (1), insbesondere Betonrippenstab, »it kreisförmigen oder nahezu kreisförmigen
Kernquerschnitt (2) und zwei einander gegenüberliegenden Reihen von längs einer Schraubenlinie angeordneten
Rippen (3, 4) mit etwa trapezförmigem Querschnitt, die Teile eines Gewindes zum Aufschrauben eines mit einem Gegengewinde
versehenen Verankerung*- bzw. Verbindungskörpers bilden, und die mit den Definitionen
b = Fußbreite der Rippe
ds = Nenndurchaiesser des Betonstahls h « Rippenhöhe
R = Ausrundungsradius am Rippenfuß in mm
&agr; = Neigungswinkel der Rippe gegenüber der Längsachse des
Betonntahls in Altgrad
&bgr; ■ Neigungswinkel der Rippenflanke in Altgrad
eine Rippenform und Rippenanordnung aufweisen, welche den folgenden Bedingungen genügt
40° < &bgr; < 60°
1,0 < R < 3,0
gekennzeichnet durch die weiteren Bedingungen
0,04 £ h/d. si 0,06
1,5 S b/h £ 3,3 60° < &agr; < 30°
2. Betonbewehrungestab nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Randzone aus einem selbstangelassenen Härtegefüge, die eine gegenüber dem Kern erhöhte Festigkeit besitzt.
3. Betonbewehrungsstab nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine durch Sandstrahlen vergrößerte Oberflachenrauhigkeit.
• * *i*i
4. Betonbewehrungsstab nach Anspruch 1, gekennzeichnet, durch eine durch eine Korrosionsbehandlung vergrößerte
Oberflächenrauhigkeit.
5. Betonbewehrungsstab nach einen der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (3, 4) längs einer
zweigängigen Schraubenlinie angeordnet sind.
6. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand C de*: lippen (3
bzw. 4), genessen in Längsrichtung des Bewehrungsstabes, der Bedingung
0,40 &eacgr; C/d. ä 0,60
genügt.
7. Betonbewehrungestab nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rippen (3, 4) in voller Höhe jeweils nahezu über den halben Stabumfang erstrecken.
8. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rippen (3) Vorsprünge
bzw. Zusatzrippen (6) angeordnet sind, von denen
wenigstens diejenigen, welche eine außerhalb der ein- oder mehrgängigen Schraubenlinie liegende Position aufweisen
oder verbreitert sind, eine so weit verringerte Rippenhöhe besitzen, daß durch die Zusatzrippen las Aufschrauben des
zugehörigen Verankerung*;- bzw. Verbindungskörpers nicht behindert
wird.
9. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rippen (3, 6)
linpragungen oder Einschnitt· (7) vorhanden sind.
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