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DE871694C - Schaumloeschanlage fuer Brennstofflagerbehaelter - Google Patents

Schaumloeschanlage fuer Brennstofflagerbehaelter

Info

Publication number
DE871694C
DE871694C DEP996A DE0000996A DE871694C DE 871694 C DE871694 C DE 871694C DE P996 A DEP996 A DE P996A DE 0000996 A DE0000996 A DE 0000996A DE 871694 C DE871694 C DE 871694C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
distribution device
hood
feed pipe
extinguishing system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP996A
Other languages
English (en)
Inventor
Howard Edwin Bedford
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pyrene Co Ltd
Original Assignee
Pyrene Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pyrene Co Ltd filed Critical Pyrene Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE871694C publication Critical patent/DE871694C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/06Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places of highly inflammable material, e.g. light metals, petroleum products

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Schaumlöschanlage für Brennstofflagerbehälter Oltanks und andere Behälter mit leicht entflammbaren Materialien haben meist eine Löscheinrichtung, die beim Ausbrechen von Feuer Löschschaum abgibt. Bei Ölbehältern besteht eine derartige Ausrüstung im wesentlichen aus einer Förderleitung, die mit ihrem oberen Ende an eine Beschickungsanlage oder Verteilvorrichtung angeschlossen ist. Diese leitet den Schaum in den Lagerbehälter. Solche Feuerlöschausrüstungen muß man regelmäßig in bestimmten Zeitabständen überprüfen. Die bekannten Anlagen haben dabei den Nachteil, daß beim Prüfen eine gewisse Schaummenge unvermeidlich in den Behälter übertritt.
  • Die Erfindung behebt diesen Mangel dadurch, daß das Schaumzuführungsrohr mit der Verteilvorrichtung durch ein Zwischenstück verbunden ist, das zur Prüfung der Schaumlöschanlage in eine Prüfstellung verschwenk- oder verschiebbar ist, wobei die Verbindung zwischen dem Schaumzuführungsrohr und der Verteilvorrichtung unterbrochen ist und der Schaum nicht in die Verteilvorrichtung gelangt.
  • Selbstverständlich kann man auch alle Anlageteile abbauen, wenn man genügend Demontagearbeit ausführt. Das wesentliche der vorliegenden Erfindung besteht aber darin, daß das in Frage stehende Zwischenstück nur durch Schrauben oder ähnliches befestigt ist, welche leicht gelöst werden können, so daß es möglich ist, das bewegliche Zwischenstück aus seiner Normalstellung herauszuschieben, zu schwenken oder zu klappen, ohne es vollständig zu entfernen. So kann vorzugsweise das bewegliche Zwischenstück, in eine.Prüfstellung gebracht werden, in welcher es - dazu dient, den Schaum von dem Behälter wegzuführen. Das bewegliche Zwischenstück kann nach Art eines Hut-oder Kappenteiles ausgebildet und über der Steigleitung angeordnet sein. Es dient dazu, in der Normalstellung den Schaum seitlich an den Einlaß der Verteilvorrichtung heranzuführen, *oder ist, wenn es sich in Prüfstellung befindet, von der Verteilvorrichtung abgekehrt.
  • Bei Anlagen der in Frage stehenden Art ist oft in der Schaumförderleitung ein Gasverschluß vorgesehen. Dieser besitzt normalerweise die Form einer zerbrechlichen Membran, welche über die Leitung hin-weggespannt und so stark ist, daß sie Dämpfe oder Gase von der Leitung abhält, aber anderseits doch so dünn ist, daß sie unter Druck des erzeugten Schaumes zerstört wird.
  • Ein weiterer Mangel der bekannten Anlagen besteht darin, daß bei jeder Prüfung dieser Verschluß zerstört wird. Mit Hilfe der Erfindung kann dieser Fehler behoben werden, weil der Verschluß in einem Krümmer oder einem entsprechenden Teil der Verteilvorrichtungen untergebracht werden kann. Vorzugsweise ist. die Membran über die Mündung des Krümmers bzw. des Zwischenstücks hinweggespannt, so daß sie frei liegt und ohne Gasverlust geprüft werden kann, wenn beispielsweise eine Prüfung durchgeführt wird.
  • Das bewegliche Zwischenstück und die damit zusammen arbeitenden Teile sind vorzugsweise dicht unter der Decke des Behälters angeordnet, so daß * alle Arbeiten an diesen Teilen von der -Behälterdecke aus durchgeführt werden können, ohne daß Leitern, Gerüste oder Spezialwerkzeuge nötig sind.
  • Die Erfindung ist in einigen Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden Beschreibung an Hand von Zeichnungen erläutert, und zwar zeigen Fig. i bis 3 Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung, Fig. q. bis 6 ähnliche -Ansichten einer anderen Ausführungsform, -Fig.7 bis 9 ähnliche Ansichten einer weiteren Ausführungsform und Fig. io bis 12 eine vierte Ausführungsform der Erfindung.
  • In der folgenden Beschreibung der vier verschiedenen-Ausführungsformen sind die entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Bei jeder Anordnung gelangt ein Ausbreiter oder eine Verteilvorrichtung i i zur Anwendung, die mit Hilfe eines Flansches 12 an eine Seitenwand 13 eines Ölbehälters dicht unterhalb der Decke desselben angeschraubt, genietet oder sonstwie an ihr befestigt ist. Die Verteilvorrichtung ii reicht durch eine Öffnung der Wand 13 hindurch und liegt mit ihrem Auslaß 14. im Innern des Behälters. Die Verteilvorrichtung i i hat die Form eines nach oben abgebogenen Knies. Der Rand des nach oben -gerichteten Rohrteiles stimmt überein und ist verbunden mit einer rechteckigen Platte 16, wobei eine Öffnung 15 eingeschlossen wird. Die Platte 16 steht seitlich über die Verteilvorrichtung i i hinaus und hat hier eine weitere Öffnung 17, die übereinstimmt mit dem oberen Rand eines kurzen Rohrstückes 18, welches an die Unterseite der Platte 16 angeschlossen ist. Das Rohr 18 hat an seinem unteren Ende einen Flansch i9, mit dessen Hilfe es mit der Förderleitung 2o bzw. mit dem oberen Ende derselben verbunden ist. Die Verbindung zwischen dem Rohrstück 18 bzw. der Förderleitung 20 und der Verteilvorrichtung i i wird normalerweise durch einen haubenartigen Teil 21 sichergestellt, welcher über der Platte 16 sitzt und den Auslaß der Leitung 18, 2o mit dem Einlaß der Verteilvorrichtung i i verbindet. Unmittelbar über dem oberen oder Einlaßende der Verteilv orrichtung i i wird durch .eine darüber hinweggespannte Membran 22 der Gasabschluß gebildet. Die Membran 22 ist stark genug, uni Gas oder Dampf zurückzuhalten, aber so schwach, daß sie durch den Schaumdruck zerstört wird, wenn der Schaum auf ihre Oberseite auftrifft.
  • Wenn beim Ausbruch eines Feuers im Innern des Behälters die Feuerlöschanlage in Betrieb gesetzt wird, so wird Schaum unter Druck durch die Förderleitung 2o, den Rohrstutzen 18 und die Haube 21 nach der Oberseite des Gasabschlusses 22 gefördert. Die Membran 22 zerbricht, so daß der Schaum durch die Verteilvorrichtung i i in das Innere des Behälters treten kann.
  • Bei der Anordnung nach den Fig. i bis 3 ist die Haube 21 mit einer Platte 23 fest verbunden. In der Platte 23 ist eine Öffnung 24., die sich mit der Einlaßseite der Verteilvorrichtung i i deckt. Eine weitere runde Öffnung 25 der Platte 23 liegt über dein oberen Ende des Rohrstückes 18. Das Rohr 18 reicht nach oben durch die Öffnung 24 und bildet einen Zapfen 26, der sich in dem Kreisflansch 27 der Platte 23 führt. Die Platten 16 und 23 haben an ihrem Rande eine Anzahl nicht dargestellter Öffnungen, durch die entsprechende Bolzen hindurchgeführt werden können, mit denen die Haube 21 in ihrer Normalstellung festgehalten werden kann. Soll eine Prüfung durchgeführt werden, so werden die Bolzen entfernt. Die Haube 2i läßt sich dann mit -@I-.ilfe des Handgriffes 28 um den Zapfen 26 verschwenken, so daß die Haube zu ihrer alten Lage etwa rechtwinklig steht und der Schaum durch die Haube 21 vom Behälter weggeführt wird. Gleichzeitig wird hierdurch der Gasabschluß 22 zum Zwecke der Prüfung freigelegt.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. ¢ bis 6 besteht die Haube aus den beiden Teilen 29 und 30. Beide Teile besitzen an der Stoßstelle-Flansche 31 und 32, die normalerweise miteinander verschraubt sind. Der Teil 29 ist mit seinem äußeren Rand bei 33 an der .Platte 16 und der Teil 3o bei 34 scharnierartig angelenkt. Nach Entfernen der Bolzen, welche die beiden Flanschen 31 und 32 miteinander verbinden, können die beiden Teile 29 und 30 weggeklappt werden, um die Membran 22 und/oder den Schaumauslaß der Förderleitung freizulegen. Die Aimrdnung nach den Fig. 7 bis 9 ist ähnlich der vorhergehenden Ausführungsforen, nur mit dein Unterschied, daß eine einteilige Haube 35 zur Anwendung gelangt, die bei 36 an ihrer Längsseite scharnierartig angelenkt ist. Zum Zwecke der Priifung werden die Bolzen, «-elche die Haube normalerweise halten, entfernt. Die Haube kann dann nach außen geklappt werden, wodurch die Förderleitung und der Gasabschluß freigelegt werden.
  • Die Ausführungsform der Anordnung nach den Fig. io bis 12 unterscheidet sich von den vorher-@ehenden Ausführungsformen insofern, als die Haube seitlich wegschiebbar ist.
  • Die Platte 16 reicht bei dieser Ausführungsform seitlich über das Rohr i8 hinaus und hat hier eine zusätzliche Öffnung 37, welche mit der Haube in L?bereinstimmung ist, wenn diese sich in ihrer Prüfstellung befindet. Die Längsseiten der Platte 16 stehen nach oben vor und sind nach innen umgebogen, so daß Führungen 39 für die Haube gebildet werden und diese von der einen Seite nach der anderen Seite der Platte verschoben werden kann. leim Verschieben der Haube aus ihrer Normalstellung gemäß Fig. io in die Prüfstellung gemäß Fig. 12 wird der Gasabschluß 22 freigelegt. Gleich-7eitig wird in dieser Stellung der Haube der Schaum vom oberen Ende des Rohres i8 seitlich weggeführt, so daß er durch die zusätzliche Öffnung 37 wegfließen kann. Alle Ausführungsformen haben gemeinsam, daß die Haube mit dein kurzen Rohrstück i8 und der Vorrichtung i i einen gemein-. sainen Teil bildet, welcher in einfacher Weise an einen Brennstofflagerbehälter und an das obere Ende einer Schaumförderleitung anschließbar ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaumlöschanlage für Brennstofflagerbehälter mit einer an das Schaumzuführungsrohr angeschlossenen, den Schaum in den Lagerbehälter leitenden Verteilvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumzuführungsrohr (18j mit der Verteilvorrichtung (ii) durch ein Zwischenstück (21 bzw. 29, 3o bzw. 35) verbunden ist, das zur Prüfung der Schaumlöschanlage in eine Prüfstellung verschwenk-oder verschiebbar ist, wobei die Verbindung zwischen dem Schaumzuführungsrolir (18) und der Verteilvorrichtung (ii) unterbrochen ist und der Schaum nicht in die Verteilvorrichtung (i i) gelangt.
  2. 2. Schaumlöschanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (21 bzw. 29, 30 bzw. 35) aus einer Haube besteht, die den Auslaß (25) des Schaumzuführungsrohres (18) und den Einlaß (15) der knieförmigen, seitlich neben dem Schaumzuführungsrohr (18) angeordneten Verteilvorrichtung (ii) überdeckt.
  3. 3. Schaumlöschanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das haubenartige Zwischenstück (21) an dem Auslaßende (26) des Schaumzuführungsrohres (18) um dessen Achse drehbar gelagert ist (Feg. i bis 3). q.. Schaumlöschanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das haubenartige Zwischenstück aus zwei Teilen (29, 3o) besteht, von denen der eine Teil (29) an deni Auslaßende des Schaumzuführungsrohres (18) und der andere Teil (3o) an der Verteilvorrichtung (i i) nach außen abklappbar gelagert ist (Fig.
  4. 4 bis 6).
  5. 5. Schaumlöschanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das haubenartige Zwischenstück (35) an dem Auslaßende des Schaumzuführungsrohres (18) und an der Verteilvorrichtung (i i) nach außen abklappbar gelagert ist (Feg. 7 bis 9).
  6. 6. Schaumlöschanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das haubenartige Zwischenstück (35) in einer Führung (39) derart verschiebbar gelagert ist, daß es aus seiner Normalstellung in die Prüfstellung verschoben werden kann, in der es nur den Auslaß (25) des Schaumzuführungsrohres (18) überdeckt und den Schaum seitlich ins Freie leitet (Feg. io bis 12).
  7. 7. Schaumlöschanlage nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (15) der Verteilvorrichtung (ii) durch einen durch den Schaumdruck zerstörbaren Sicherheitsverschluß (22) abgeschlossen ist, der bei der Verschwenkung oder Verschiebung des Zwischenstückes (21 bzw. 29, 30 bzw. 35) in die Prüfstellung freigelegt wird. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 268 285.
DEP996A 1945-09-03 1950-03-19 Schaumloeschanlage fuer Brennstofflagerbehaelter Expired DE871694C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB871694X 1945-09-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE871694C true DE871694C (de) 1953-03-26

Family

ID=10620851

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP996A Expired DE871694C (de) 1945-09-03 1950-03-19 Schaumloeschanlage fuer Brennstofflagerbehaelter

Country Status (1)

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DE (1) DE871694C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB268285A (en) * 1926-03-29 1927-04-14 Foamite Firefoam Ltd Improvements relating to fire extinguishing apparatus for oil tanks

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB268285A (en) * 1926-03-29 1927-04-14 Foamite Firefoam Ltd Improvements relating to fire extinguishing apparatus for oil tanks

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