DE8716022U1 - Werkzeugkassette - Google Patents
WerkzeugkassetteInfo
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- tool
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- hinged
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- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 8
- 244000309464 bull Species 0.000 description 2
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
- B25H3/02—Boxes
- B25H3/021—Boxes comprising a number of connected storage elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
- B25H3/003—Holders for drill bits or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Werkzeügkassette nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
10
Bekannt sind Werkzeügkassetten für Schraübendreherwerkzeuge, in denen verschiedene Werkzeuge oder Werkzeugeinsätze
in definierter Weise positioniert sind. Eine solche Werkzeügkassette weist einen Werkzeug-Aufnähmeräum
mit Halterungen für die verschiedenen Werkzeuge, z.B. Schrauber-Bits und Magnethalter, auf. Die
Werkzeuge sind für verschiedene Arten von Schraube?«·'
geeignet. Die Schrauben werden normalerweise einem Schraubenkäs ten entSiöminen >f -der getrennt vor* der Werkzeugkassette
ist. Der Benutzer muß daher außer der Werkzeugkassette auch den Schraubenkästen mitführen.
Telefon: (&Ogr;221) 131O41
Telex: 888 2307dopa d Telecopier: (O221) 134297
Telegrammz Dompatent Köln
Konten/Accounts:
, SsI. Oppenheim jr. & Ce. Köln (BLZ 37O 3O2 0O) Kto. Nr. 1O
: 'DeutscheBanPcAG.Köln(BLZ37O7OO6O)Kto.Nr. 1165018
' I?6stgiro Köln (BLZ37010O50) Kto. Nr. 654-5OO
•Aiii 4
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Werk-
·'', zeugkassette der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Art zu schaffen, die die ,Benutzung von
Schrauben mit unterschiedlichen Schraubenköpfen und der zugehörigen Werkzeuge erleichtert.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindurigsgemäß mit
den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Werkzeugkässette ist zusätzlich zu dem Werkzeug-Äufnahmeräum ein Schrauben-Auf
nahmeraüm im selben Gerät vorhanden. Beide Aufnahmeräume haben separate Klappdeckel, so daß sie einzeln
verschlossen werden können. Zum Eindrehen einer Schraube wird zunächst einer der Äufnahmeräume geöffnet,
um die Schraube oder das entsprechende Werkzeug herauszunehmen* Dann wird dieser Aufnahmeraüm wieder
verschlossen und anschließend wird der andere Aufnahmeraum geöffnet. Die erfindungsgemäße Werkzeugkassette
eignet sich insbesondere als mobiles, mitführbäres * Gerät, das beispielsweise an der Kleidung des Benutzers
befestigt werden kann. Der Benutzer kann beide Aufnahmeräume getrennt voneinander öffnen, so daß nicht die
Gefahr besteht, daß beim Entnehmen eines Werkzeugs Schrauben herausfallen oder daß beim Entnehmen einer
Schraube Werkzeuge herausfallen. Die Werkzeugkässette -ist insgesamt kompakt ausgebildet und ihre Aufnahmeräume
sind getrennt zugänglich.
Der Schrauben-Aufnahmeraum ist zweckmäßigerweise durch Trennwände in Fächer unterteilt, um Schrauben unterschiedlicher
Typen und/oder Größen getrennt voneinander aufbewahren zu können. Die Werkzeugkassette kann sowohl
in liegender als auch in hängender oder stehender % 'Stellung aufbewahrt und benutzt werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist im
Anspruch 5 angegeben. Hiernach bildet eine Wand des Werkzeüg-Aufnahmeraums den Klappdeckel des Schrauben-AUfnahmeraums.
Dadurch entsteht eine kompakte Bauform der Kassette, wobei der Schrauben-Aufnahmeraum bei
hängender Anordnung der Kassette den unteren Bereich bildet, der gewissermäßen einen Köcher für die
Schrauben darstellt. Dieser Schrauben-Aufnahmeraum ist insgesamt relativ zu dem Werkzeug-Aufnahmeraüm klappbar.
Die Klappachse kann aus Scharnierteilen oder aus einem Filmscharnier bestehen. Im zweiten Falle ist die
Kassette einstückig herstellbar. Zweckmäßigerweise bestehen mindestens einige Wand- oder Deckelteile aus
durchsichtigem Material, so daß auch im geschlossenen Zustand der Inhalt der jeweiligen Aufnahmeräume bzw.
Fächer von außen erkennbar ist.
Wenn der Schrauben-Aufnahmeraum in seiner Gesamtheit relativ zum Werkzeug-Aufnahmeraüm klappbar ist, sollte
er - bezogen auf die Rückwand - eine größere Höhe haben als der Werkzeüg-Aufnahmeraüm. Dies erleichtert das
Eingreifen mit den Fingern in den Schraüben-Aüfnahmeraum,
wobei der Werkzeug-Aufnahmeraum relativ flach gehalten werden kann. Außerdem ist bei einem rückwärtig
im oberen Bereich vorgesehenen Clip gewährleistet, daß I beim Aufhängen mehrerer Werkzeügkassetten an dem Arm
eins Ständers jeweils der Clip in den freien Raum oberhalb des Schrauben-Aufnahmeraums ragt, so daß die
Kassetten in gegenseitiger Anlage aufgehängt werden können.
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■·! Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig.- 1 eine perspektivische Ansieht einer ersten Aüsführungsform
deir Werkzeugkassette,
Fig. 2 eine Draufsicht der Werkzeügkassette nach 1 Fig. 1, jedoch ohne die beiden Klappdeckel,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer zweiten
Ausführühgsförm der Werkzeügkassette,
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Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von * Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht der Werkzeugkassette aus Richtung
% 20 des Pfeiles V von Fig. 3, und
Fig. 6 einen Teilschnitt der Werkzeügkassette nach
Fig. 3.
Die in den Fign. 1 und 2 dargestellte Werkzeugkassette
weist ein einstückiges Gehäuse 10 aus Kunststoff auf, ?■ ,das rechteckige Form hat. &Ggr; ns relativ flach aus
gebildete Gehäuse 10 ist einen Werkzeüg-Aüfnahmeraum 11
und einen Schräuben-Aufnahmeraum 12 unterteilt. Die
Rückwand 13 erstreckt sind über beide Aüfnahmeräume 11,12, ebenso wie die beiden Seitenwände 14 und IS.
Zwischen den Seitenwänden 14 und 15 erstrecken siel die
Oberwand 16, eine Zwischenwand 17 und eine Boaeriwand
18, die alle die gleiche Höhe haben wie die Seiten-
wände. Die Zwischenwand 17 trennt den Schrauben-Aufnahmeraum 12 vom Werkzeug-Aufnahmeraum 11. Die Rückwand
13 ist über die Oberwand 16 hinaus mit einer Auf- J hängevorrichtung 19 verlängert. Ferner befindet sich an
der Rückwand 13 ein (nicht dargestellter) Clip, um die Werkzeugkassette in den Gürtel oder eine Tasche des
Benutzers einhängen zu können. Selbstverständlich kann | die Werkzeugkassette auch liegend benutzt werden. f
Im Werkzeug-Aufnahmeraum 11 befindet sich ein Einsatz |
20, der Vertiefungen 21 zur Aufnahme eines Magnet- f
halters 22 mit Griff sowie Vertiefungen 23 zur Aufnahme |
von Schrauber-Bits 24 aufweist. Die Schrauber-Bits 24 fj
unterscheiden sich voneinander durch die Art ihrer |
Schraubklingen und sie können wahlweise mit dem Magnet- |
halter 22 gekuppelt werden, um einen Schraubendreher zu |
ergeben. Die Werkzeuge 22,24 sind in ihren Aufnahmen
21,23 klemmend gehalten, so daß sie nicht unbe- |
absichtigt herausfallen können. \
Der Schrauben-Aufnahmeraum 12 ist durch Trennwände 25,in mehrere Kammern unterteilt, die Schrauben unterschiedlicher
Typen und/oder Größen aufnehmen können.
2^ Der den Werkzeug-Aufnahmeraum 11 verschließende erste
Klappdeckel 26 ist mit Scharnieren 27 an der Seitenwand 15 angelenkt. An der gegenüberliegenden Seitenwand 14
befindet sich außen eine Rastnase 28, mit der ein Rastverschluß 29 des Klappdeckels 26 zusammenwirkt.
An der Bodenwand 18 ist der zweite Klappdeckel 30, der nur den Schrauben-Aufnahmeraum 12 verschließt, mit
Scharnieren 31 - angelenkt. Die Gelenkachsen beider *>
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Klappdeckel 26 und 30 verlaufen also rechtwinklig zueinander.
Bei hochkantstehendem Gehäuse 10 wird der Klappdeckel 26 seitlich aufgeklappt, während der Klappdeckel
30 nach unten aufgeklappt wird. Alternativ ist es auch· möglich, den Klappdeckel -30 an der Zwischenwand-17
anzulenken. In diesem Fall würde er nach oben aufklappen. Das Aufklappen nach unten hat den Vorteil, daß
das Herausfallen von Schrauben erschwert wird, insbesondere dann, wenn der Klappdeckel 30 um maximal 90°
aufklappbar ist. An der Außenkante des Klappdeckels 30 befindet sich ein RastverschluB, der eine Rastnase 32
der Zwischenwand 17 übergreifen kann, um den Klappdeckel 30 im geschlossenen Zustand zu sichern. Beide
Klappdeckel 26 und 30 sind so ausgebildet, daß sie sich gegenseitig nicht behindern und getrennt voneinander
geöffnet werden können. Im geschlossenen Zustand liegen beide Klappdeckel in einer gemeinsamen Ebene. Hierbei
sind die Klappdeckel durch eine (nicht dargestellte) aufreißbare Plombe miteinander verbunden. Diese Plombe
stellte eine Garantiesicherung dar, die es ermöglicht, festzustellen, ob die in einem Geschäft angebotene
'Werkzeugkassette bereits geöffnet wurde.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fign. 3 bis 6 ist der Aufnahmeraum 11 ebenso wie der erste Klappdeckel 26
prinzipiell in gleicher Weise ausgebildet wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, so daß sich eine
detallierte nochmalige Beschreibung erübrigt. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel sind Werkzeug-Aufnahmeraum
11 und Schrauben-Aufnahmeraum 12 in getrennten Kästen enthalten, wobei die Bodenwand 17a des Aufnähmeraums 11
gleichzeitig den Klappdeckel des Kastens 35 bildet, der den,- Schrauben-Aufnahmeraum enthält. Dieser Kasten 35
ist mit "der Rückwand" 13 bzw', der Bodenwand 17a des
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Werkzeug-Aufnahmeraums 11 über Scharniere 36 so verbunden,
daß er an die Bodenwand 17a angeklappt werfen kann und dann mit seiner Rückwand 13a eine Verlängerung
der Rückwand 13 bildet. Der Kasten 35 ist mit Ausnahme der der Bodenwand 17a zugewandten öffnung allseitig
geschlossen und im Inneren durch Trennwände 25, unterteilt, welche parallel zu den Seitenwänden 14a und 15a
verlaufen.
Die Bodenwand 17a ist höher als die Seitenwände 14 und 15 und der Kasten 35 hat die gleiche Höhe wie die Bodenwand
17a (s. insbesondere Fig. 5) . An der Vorderwand des Kastens 35 ist ein Rastverschluß 37 vorgesehen, der
in eine Rastausnehmung 38 der Bodenwand 17a des
Werkzeug-Aufnahmeraums 11 eingreifen kann. Damit der Rastverschluß 37 nicht mit dem Klappdeckel 26
kollidiert, ist am Klappdeckel 26 eine entsprechende Ausnehmung 39 vorgesehen.
An der Rückwand 13 befindet sich in der Nähe der Oberwand
16 ein nach hinten abstehender Clip 40 zum Anhängen der Werkzeugkassette an ein Kleidungsstück.
Dieser Clip reicht nicht bis zu Bodenwand 17a.
Normalerweise wird die Kassette in senkrechter Stellung, am Clip 40 hängend, getragen. Wenn ein Werkzeug
entnommen werden soll, wird die Kassette in die waagerechte Stellung hochyeschwenkt und der Klappdeckel
26 geöffnet. Anschließend wird der Deckel wieder geschlossen. Nun wird bei horizontal liegendem Werkzeug-Aufnahmeraum
der Kasten 35 um die Scharniere 36 herum geklappt, so daß seine öffnung ebenfalls horizontal
liegt. In diesem Zustand können die Schrauben entnommen
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werden und anschließend wird der Kasten 35 gegen die als Klappdeckel wirkende Bodenwand 17a wieder hochgeschwenkt.
Als Garantiesiche-rung ist-eine Plombe -41 -vorgesehen-(Fig.
5) ;■ die den Rastverschluß -37-umschließt und.
gleichzeitig mit dem. Klappdeckel 26 verbunden ist.
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Claims (8)
1. Werkzeugkassette für Werkzeuge zum Drehen von Schrauben, mit einem von einem ersten Klappdeckel
(26) verschließbare« Werkzeug-Aufnahmeraum (11) , der Haltemittel (20) zum Festlegen der Werkzeuge
(22,24) enthält,
dadurch gekennzeichnet , daß sich an den Werkzeug-Aufnahmeraum (11) ein
Schrauben-Aufnahmeraum (12) anschließt, der einen separaten zweiten Klappdeckel (30;17a) aufweist.
2„ Werkzeugkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schrauben-Aufnahmeraum (12) durch Trennwände (25,) in Fächer unterteilt ist.
3. Werkzeugkassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen Ende des
Werkzeug-Aufnahmeraums (11) außen eins Haltevorrichtung
(19; 40) vorgesehen ist und daß der Schrauben-Aufnahraeraum (12) sich an das untere
Ende des Werkzeug-Aufnahmeraums (11) anschließt.
4. Werkzeugkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Klappdeckel
(30) um die dem Werkzeug-Aufnahmeraum (11) abgewandte Kante des Schrauben-Aufnahmeraums (12)
klappbar ist.
5. Werkzeugkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schrauben-Aufnahmeraum (12) in einem Kasten (35) enthalten ist, der
um eine Kante an'der Rückwand (13) des'> Werkzeug-
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Aufnahmeraums (11) herum_klappbar ist, wobei die
angrenzende Wand des Werkzeug-Aufnahmeraums (11) den zweiten Klappdeckel (17a) bildet.
6. Werkzeugkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (35) - bezogen "auf die
Rückwand (13,13a) - eine größere Höhe hat als der Werkzeug-Aufnahmeraum (11) und daß die den zweiten
Klappdeckel (17a) bildende Wand den Werkzeug-Auf nahmeraum (11) entsprechend überragt.
7. Werkzeugkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen, um die die
beiden Klappdeckel (26,30;26,17a) schwenkbar sind, rechtwinklig zueinander verlaufen.
8. Werkzeugkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klappdeckel
einen Rastverschluß (29;37) aufweist.
Werkzeugkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beide Klappdeckel im
geschlossenen Zustand durch eine gemeinsame Plombe (41) als Öffnungsindikator gesichert sind.
Werkzeugkassette nach Anspruch 2, in Verbindung mit einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwände (25,) rechtwinklig von der Rückwand (13/13a) abstehen.
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"4
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8716022U DE8716022U1 (de) | 1987-12-04 | 1987-12-04 | Werkzeugkassette |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8716022U DE8716022U1 (de) | 1987-12-04 | 1987-12-04 | Werkzeugkassette |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8716022U1 true DE8716022U1 (de) | 1988-01-21 |
Family
ID=6814744
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8716022U Expired DE8716022U1 (de) | 1987-12-04 | 1987-12-04 | Werkzeugkassette |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8716022U1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE20203224U1 (de) | 2002-03-01 | 2002-10-02 | USH Schraubwerkzeugfabrik Ulrich Schmidt GmbH & Co. KG, 57271 Hilchenbach | Aufbewahrungsbox |
WO2011110559A1 (de) * | 2010-03-09 | 2011-09-15 | Metabowerke Gmbh | Koffersystem |
WO2011135559A1 (en) * | 2010-04-27 | 2011-11-03 | Keter Plastic Ltd. | Toolbox |
CN113911187A (zh) * | 2021-10-19 | 2022-01-11 | 国家电网有限公司 | 变电站运维检修用综合测试仪 |
-
1987
- 1987-12-04 DE DE8716022U patent/DE8716022U1/de not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE20203224U1 (de) | 2002-03-01 | 2002-10-02 | USH Schraubwerkzeugfabrik Ulrich Schmidt GmbH & Co. KG, 57271 Hilchenbach | Aufbewahrungsbox |
WO2011110559A1 (de) * | 2010-03-09 | 2011-09-15 | Metabowerke Gmbh | Koffersystem |
WO2011135559A1 (en) * | 2010-04-27 | 2011-11-03 | Keter Plastic Ltd. | Toolbox |
CN113911187A (zh) * | 2021-10-19 | 2022-01-11 | 国家电网有限公司 | 变电站运维检修用综合测试仪 |
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