DE867178C - Stabsiebkette - Google Patents
StabsiebketteInfo
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- DE867178C DE867178C DEB8319D DEB0008319D DE867178C DE 867178 C DE867178 C DE 867178C DE B8319 D DEB8319 D DE B8319D DE B0008319 D DEB0008319 D DE B0008319D DE 867178 C DE867178 C DE 867178C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G15/00—Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
- B65G15/30—Belts or like endless load-carriers
- B65G15/50—Endless load-carriers consisting of a series of parallel ropes or belt strips
- B65G15/52—Endless load-carriers consisting of a series of parallel ropes or belt strips interconnected by transverse slats
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
- A01D17/10—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with smooth conveyor belts, lath bands or rake bands
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
- A01D17/10—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with smooth conveyor belts, lath bands or rake bands
- A01D2017/103—Constructional details of conveyor belts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2201/00—Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
- B65G2201/02—Articles
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chain Conveyers (AREA)
Description
- Stabsiebkette Bei Kartoffelerntemaschinen werden zur Au£ nahme und zu.r Förderung der Kartoffeln und zum Absieben der mitgeführten Erde vornehmlich Siebketten verwendet die üblicherweise endlos ausgebildet und über zwei Umlaufscheiben geführt sind. Sie bestehen aus quer zur Umlaufrichtung angeordneten Metallstäben, die an ihren beiden Enden miteinander verhakt sind. Bei ihrem Umlauf unterliegen sie Rüttelbewegungen, wodurch die mitgeführte Erde gut abgesiebt wird, haben aber den Nachteil, daß ihre Gliederstellen einem starken Verschleiß ausgesetzt sind. Man hat daher schon versucht, sie durch eine andere Art von Förderl>and zu ersetzen, aber Fördertwicher haben keinen genügenden Durchlaß, und Förderbänder mit aufgenieteten Hölzern oder Eisen haben den Nachteil, daß die an beiden Enden der Stäbe vorgesehenen Riemen rutschen, wodurch sie sich gegenei*ander verschieben und zusätzlichen Kräftebeanspruchungen unterliegen, wobei auch die Siebkette verstopft wird.
- Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung vermieden, indem die Stabsiebkette in der Weise ausgebildet wird, daß die vorzugsweise aus Stahl oder Aluminium bestehenden Metallstäbe an wenigstens einer Stelle, etwa an der einen Seite, zweckmäßig auf ihren beiden Endseiten, in einem endlosen Gummiband gehalten bzw. darin einvulkani- siert - sind. Der Verschleiß wird dadurch auf ein Geringstmaß gemindert, außerdem ein bisher nicht bUannter ruhiger Gang der Maschine erreicht Die Ggschwindigkeit einer solchen neuen Silelbkette kann gegeniiiber einer in der Leistung gleichvertigen Kette bekannter Bauart erheblich gesteigert und das Eigengewicht wesentlich verkleinert werden. Hierbei weisen die das Gummiband tragenden bzw. antreibenden Umlaufscheiben an ihrer Umlaufoberfläche zweckmäßig eine der Querschnittsform des Gummibandes angepaßte Aussparung auf, und die Ränder dieser Aussparung sind mit im Abstand voneinander angeordneten, radialen Aussparungen zur Aufnahme der Metallstäbe versehen. Der höchste Nutzeffekt wird bei schmalstem Band und bester Wahrung des geraden Laufes durch Verwendung einer keilförmigen Querschnittsform des Gummibandes und entsprechend ausgebildeter Keilriemenscheiben erreicht. Auclh kann nach einer anderen Ausführungsform das Gummiband an seiner Innenseite mit Förderzähnen versehen und über Zahn- oder Kettenräder geführt sein.
- Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von einigen Ausführungsbleispielen näher erläutert.
- Abb. I und 2 zeigen in Querschnitt und Seitenansicht die Ausführung mit Keilriemen; Abb 3 und 4 zeigen in zwei zueinander rechtwinkligen Schnitten die Ausführung mit Flachriemen; Abb. 5 und 6 zeigen in Querschnitt und Seitenansicht die Ausführung mit innenseitig gezahntes Gummiband.
- Nach Abb. I und 2 sind die Enden der vorzugsweise gerad,egehaltenen Stäbe a der Stabsieblette in keilförmig gestalteten Gummibändern b gehalten. Die Umlaufscheiben c sind an ihrer Umlaufoberftäche d mit entsprechend keilförmigen Aussparungen e versehen, die zur Aufnahme der Bänder b dienen. Die Ränder dieser Aussparung e weisen in einem dem Abstand der Stäbe a an der Kette entsprechenden Zwischenranm radiale Aussparungen / auf, in welche sich die beidseitig vom Gummiband b vorstehsenden Teile der Stäbe a beim Erreichen der Umlaufscheiben c einlegen. Ein seitliches Verziehen oder Verrutschen der Siebkette ist bei dieser Bauart ausgeschlossen; der Gang der Maschine ist ruhig und, da an der Kette keine aufeinanderreibenden Metallteile vorhanden sind, ist ein Verschleiß so gut wie ausgeschlossen.
- Nach Abb. 3 und 4 sind die die Enden der Stäbe e tragenden Gummibänder b als Flachriemen ausgebildet; entsprechend ist die Aussparung e an den Umlaufscheiben c rechteckig gehalten.
- Bei der Ausführung nach Abb 5 und 6 sind die die Enden der Stäbe a haltenden Gummibänder b innenseitig mit einer Verzahnung g versehen; entsprechend sind die Umlaufscheiben c mit einer Außenverzahnung h nach Art der Zahn- oder Kettenräder versehen.
- Bei den beschriebenen Ausführungen ist angenommen, daß jeweils die beiden Enden der Metallstäbe gesondert in je einem endlosen Gummiband gehalten bzw. darin einvulkanisiert sind. Mitunter kann es aber schon zur Erreichung der erstrebte Absicht ausreichen, nur das eine Ende der Stäbe in einem Gummiband zu halten und dieses in der beschriebenen Weise ihrer entsprechend ausgestaltete Umlaufscheiben zu führen, wthrend die anderen Enden der Stäbe in der bisher schon bekannten Weise ausgebildet, miteinander verbunden und geführt sind. Auch könnten die beiden Umlaufscheiben so nahe aneinandergerückt werden, daß gewissermaßen eine Scheibe entsteht, in welchem Falle dann nur ein Förderband benötigt werden würde und die Stäbe an jeder Seite frei herausragen würden.
- PATENTANSPROCHE: 1. Stabsiebkette für die endlose umlaufende Siebeinrichtung von Kartoffelerntemaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus Stahl oder Aluminium bestehenden Metallstäbe an wenigstens einer Stelle in einem endlosen Gummiband gehalten bzw. darin einvulkanisiert sind.
Claims (1)
- 2. Stabsiebkette nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gummiband tragenden bzw. antreibenden Umlaufscheiben an ihrer Umlaufoberfläche eine der Querschnittsform des Gummibandes angepaßte Aussparung aufweisen und dile Ränder dieser Aussparung mit im Abstand voneinander angeordneten, radialen Aussparungen zur Aufnahme der Metallstäbe versehen sind.3. Stabsiebkette nach Anspruch 2, dadurch gelçennz,eichnet, daß die Querschnittsform des Gummibandes keilförmig ist 4. Stabsiebkette nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummiband an einer Innenseite mit Förderzähnen versehen und über Zahn- oder Ketbenräder geführt ist.5. Stabsiebkette nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihren Enden frei herausragenden Stäbe etwa in ihrer Mitte in dem Gummiband gehalten und die ausreichend breit gehaltenen Umlauf scheiben etwa in der Mitte der Kette angeordnet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB8319D DE867178C (de) | 1944-10-03 | 1944-10-03 | Stabsiebkette |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB8319D DE867178C (de) | 1944-10-03 | 1944-10-03 | Stabsiebkette |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE867178C true DE867178C (de) | 1953-02-16 |
Family
ID=6955784
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB8319D Expired DE867178C (de) | 1944-10-03 | 1944-10-03 | Stabsiebkette |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE867178C (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3026737A (en) * | 1960-07-22 | 1962-03-27 | Pic Design Corp | Belt transmission system |
DE1174556B (de) * | 1960-10-21 | 1964-07-23 | Gummi Jaeger K G | Foerderkette fuer Hackfruchterntemaschinen |
DE1244495B (de) * | 1960-07-22 | 1967-07-13 | Pic Design Corp | Treibriemen bzw. Treibring |
-
1944
- 1944-10-03 DE DEB8319D patent/DE867178C/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3026737A (en) * | 1960-07-22 | 1962-03-27 | Pic Design Corp | Belt transmission system |
DE1244495B (de) * | 1960-07-22 | 1967-07-13 | Pic Design Corp | Treibriemen bzw. Treibring |
DE1174556B (de) * | 1960-10-21 | 1964-07-23 | Gummi Jaeger K G | Foerderkette fuer Hackfruchterntemaschinen |
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