DE865115C - Verfahren zur Erzeugung von Loechern in Diamanten u. dgl., insbesondere zur Herstellung von Ziehsteinen - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von Loechern in Diamanten u. dgl., insbesondere zur Herstellung von ZiehsteinenInfo
- Publication number
- DE865115C DE865115C DEP715A DE0000715A DE865115C DE 865115 C DE865115 C DE 865115C DE P715 A DEP715 A DE P715A DE 0000715 A DE0000715 A DE 0000715A DE 865115 C DE865115 C DE 865115C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drilled
- dies
- production
- thickness
- diameter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B41/00—After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
- C04B41/009—After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone characterised by the material treated
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES OR PROFILES, OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C3/00—Profiling tools for metal drawing; Combinations of dies and mandrels
- B21C3/18—Making tools by operations not covered by a single other subclass; Repairing
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B41/00—After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
- C04B41/53—After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone involving the removal of at least part of the materials of the treated article, e.g. etching, drying of hardened concrete
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B41/00—After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
- C04B41/80—After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone of only ceramics
- C04B41/91—After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone of only ceramics involving the removal of part of the materials of the treated articles, e.g. etching
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metal Extraction Processes (AREA)
- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
Description
- Verfahren zur Erzeugung von Löchern in Diamanten u. dgl., insbesondere zur Herstellung von Ziehsteinen Zusatz zum Patent 856 874 .Nach dein im Patent &56 9-74 beschriebenen Verfahren werden Löcher in Diamanten und ähnlichen harten, schwer bearbeitbaren Isolierlzötrpern mittels eines diesen Körper durchschlagenden elektrischen Funkenshergestellt. Dabeiwurdebereitsangegeben, daß es zweckmäßig ist, den IWrper an der zudurchlochenden Stelle abzutragen bzw. vorzubohren., so da13)# die zu durchschlagende Strecke kleiner ist als die ursprünglicheDicke des Kürpers.
- Bei der Herstellung von Ziehsteinen nach dem genannten Verfahren, insbesondere von '-Skeinen g mit einem Loc#hdurchmesser von weniger als 30,u, hat es sich nun als vorteilhaft erwiesen, wenn gemäß vorliegender weiterer Ausgestaltung des Verfahrens nach dem Patent 8568i74 der Ziehstein an der zu durchlochenden, Stelle zunächst bis auf eine solche Dicke des stehenbleibenden, sog. Steges abgetragen bzw. vorgebohrt wird, daß das Verhältnis der Dicke dieses mittels eines elektrischen Funkens zu durchschlagenden Steges zum endgültigen Durchmesser des erstrebten Loches, des sog. Ziehhohls, kleiner als 1,.,2,: 1 und vorzugsweise kleiner als OJ: I, ist. Hiermit erzielt man folgende Vorteile: Bei der geringen Stegdicke ist der Verlauf des elektrischen Feldes so gleichmIßig, daß, ein geradliniger Verlauf des mit dem ersten Fünkendurchschlag erzielten KanaIs gesichert ist. Außerdem kann. man, nunmehr leicht sog. kurze Steine erhalten, d. h. solche Ziehsteine, bei dtnen das Verhältnis der Arbeitsteillänge, das ist die mit dem zu verjüngendenDraht inTlerührung kommendeLänge des Ziehhohls zu dessen Durchmesser, kleinere Werte als r: i, und zwar bis hinunter zu etwa o,--9 : i- und weniger' hat.
- Solche kurzen Ziehsteine werden, besonders zum Ziehen weicher Metalle, wie beispielsweise Kupfer, Eisen, Hydronalium usw., verwendet. Aber. auch beim Ziehen harter Metalle, wie Wolfram usw., wurde die Erfahrung gemacht, daßi ein Verhältnis der Arbeitsteillängge zum Durchmesser des 7#ehhohls von o,5: i! bis offi:: i, zweckmäßig ist. Deinentsprechend wird nach dem vorliegenden Verfahren. bei der Herstellung von Ziehsteinen zum Ziehen von harten, Drähten, wie Wolfram usw., der Ziehstein an der zu durchlochenden Stelle so weit abgetragen bzw. vorgebohrte da3 das Verhältnis der Dicke des zu durchschlagendenSteges zum endgültigen'Durchmesser des 75ehhohls vorzugsweise .etwa Q,4: i! bis oi,-7#: i -ist. Entsprechend wird dieses Verhältnis bei der Herstellung von Ziehsteinen zum Ziehen von Drähten aus den obengenannten, verhältnismäßlig weichen, Metallen vorzugsweise zu etwa o,i,5#: i, his ;01,4: 1 gewählt.
- Ein weiterer Vorteil des Verfahrens nach vorliegender Erfindung liegt darin, daß man überhaupt SIteine mit kleinerem Durchmesser des Ziehhohls als bisher bei geringem Arbeitsaufwand herstellen kann.. So gelingt es, Durchmesser von weniger als 9,u bis herab zu beispielsweise 3 u und weniger in ähn-lich kurzerZeit, zu bohren und fertig zu polieren wie die größeren Durchmesser von iiou aufwärts.
- Es kö#inen mit solchen Ziehsteinen Drähte von ,entsprechend kleinem Durchmesser nur durch Ziehen hergestellt werden, während man bisher Drahtdurchrnesser unter 7 it nur durch chemisches Ab- ätzen der äußerenDrahtschicht oder eines auf einen Kerndraht aufgebrachten Mantels erhalten konnte. Ein ausschließlich gezogener Draht hat aber in bezug auf seine Struktur und Ober-flächenbeschaffenheit wesentlich günstigere Eigenschaften als ein dünn geätzter Draht. Mit, nach -vorliegender Exfindung hergestellten, Ziehsteinen können Wolf ramdrähte- bis zu Durchmessern weit unter 7 it herab gezogen werden, mit - denen man beispielsweise Glühlampen für äußerst kleine Stromstärken bau-en kann.
- Das Arbeiten mit einem elektrischen Funken, der durch Hochfrequenz, durch Entladung eines Kondensators oder auf andere Weiseerzeugt wird-, bietet aber nicht nur den Vbrteil des bequem-en Lochens des Steines, des Diamanten od. dgl., sondern dient auch zum Weiterbearbeiten des Lochkanals, d. h. zum Aufweiten bzw. F.#ertigpolieren von auf beliebige Art hergestellten Bohrungen. Die Löcher kannen, also ursprünglich außer nach dem Verfahren. des Funkendurchschlages z. B). auch mechanisch oder elektrolytisch vorbearbeitet sein. Gerade bei auf die letzgenannte Art vorgebohrten U#chern' wird die Weiterbearbeitung mit Vorteil nach dem erfindungsgemäßen Verfahren vorgenommen, weil die beim elektrolytischen Abtragen erhaltenen unsauberen und oftmals besonders harten Bohrlochwände sich nur schwer mechanisch glätten lassen.
- Aber auch zur Reinigung an, sich fertiger, verunreinigter B'(Ohrunggen kann, das Verfahren nach der Erfindung vorteilhaft benutzt werden. WLenn sich -etwa ein Staubkorn in, das nur 5 y 0 autweisende Ziehhohl eines Diamantziehsteines- setzt, so ist kaum eine andere Möglichkeit vorhanden, dieses Staubkorn zu entfernen-, als die Anwendung des elektrischen Minkendurchschlages.
- Blei der Weiterbearbeitung des Lochkanals zum fertigen Ziehhohl hat man es durch entsprechende axiale Verschiebung bzw. Einstellung d'er als Elektrodie dienenden Nadel vollständig in der Hand, die Weite dee Zi,#hho'hlis stellenweise zu vergrößern und damit dessenLängsprofi,.l nachWunsch zu gestalten. Ei s wird dabei die Erscheinung ausgenutzt, daß-, je nach der verwendeten Stromart der Punken in der Nähe der Nadelspitze oder an anderer Stelle seiner Länge die stärkste abtragendeWirkunghat. Gleichzeitig wird die Oberfläche der Lochwandungen beim el-ektrischenFunkendurichschlag ausgezeichnet poliert und anscheinend sogar gehärtet. Es hat sich nämlich gezeigt, daßi nach dem erfindungsgemIßen Verfahren hergestellte Ziehsteine bei sonst gleichen Bedingungen vielfach eine höhere Standzeit haben, als auf mechanische Weise gebohrte Steine.
- Das Verfahren! nach der Erfindung ist nicht auf dieHerstellurg vonZiehsteinenbeschränkt, sondern kann überhaupt zur Erzeugung feiner Löcher in harten Isolierk#irpern. dienen, etwa Lagersteinen, Düsen, zum Pressen oder Spinnen. (etwa von Kunstseide) undfür andereAnwendungsgebiete, wie auch andere Werkstoffe, außier Ddamant, beispielsweise Rubin?, auf diese Art bearbeitet werden köhnen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: I#. Verfahren zur Erzeugung von Lüchern in Diamanten und ähnlichen harten., nicht stromleitendienKiö,rpein" insbesondere zurHerstellung von Ziehsteinen, unter Zuhilfenahme einer eIcktrischen Eintladung nach Patentt 8'568174, insbesondere von Löchern miteinem Dürchmesser von, weniger als 3#o"u, dadurch gekennzeichnet, daißr der Ziehstein an der zu durchlochenden Stelle zunächst bis auf eine solche Stegdicke abgetragen bzw. vorgebohrt wird, daß, das Verhältn,is der Dicke des mittels eines elektrischen Funkens zu, durchschlagenden Steges zum endgültigen Durchmesser des erstrebten Loch-es kleiner als i#,2#: i, vorzugsweise kleiner als 0,71: L ist.
- 2. Verf ahren. nach Anspruch i zur Herstellung von Ziehsteinen, zum Ziehen von Drähten aus harten Metallen, wie z. B. Wolfram, dadurch gekennzeichnet, da"ß; derZiehstein an der zu durchlochenden Stelle so weit abgetragen bzw. vorgebohrt wird, dafl das Verhältnis der Dicke des zu durchschlagenden Steges zum endgültigen Durchmesser des erstrebten Loches 0,4: 1 his 0',7: 1 ist. 3. Verfahren nachAnspruchizurHerstellungg von Ziehsteinen zum Ziehen von Drähten, aus verhältnismä,£,#'ig weichen Metallen, wie beispielsweise Kupfer, Eisen, Hydron#alium usw., dadurch gekennzeichnet, d91 der Ziehstein an der zu durchlochenden,'Stelle so weit abgetragen bzw. vorgehohrt wird, daß das Verhältnis der D'icke des zu durchschlagenden Stieges zum endgültigen, Durchmesser des erstrebten Loches o,i5: i bis o,4: i ist. 4. Ziehstein, hergestellt nach dem Verfahren nach den Ansprüchen k' i bis 3, dadurchgekennzeichnet, daß der Lothdurchmesser des fertigen Steines, weniger alS 7,u beträgt. 5. Die Anwendung des Verfahrens nach dem Patent 856 874, bei dem eine Weiterbearbeitung dies Lochkanals mittels eines durchschlagenden Funkens erfolgt, bzw. nach den vorliegenden Ansprüchen i bis 3 zum Aufweiten bzw. Fertigpolieren bzw. Reinigen, von auf beliebige Art, beispielsweise mechanisch oder elektrolytisch gebohrten Lüchern in Ziehsteinen. 6. V#erfahren nach dem Patent 8,5j6,8,74 bzw. den vorliegenden. Ansprüchen i bis 3 und 5 zur Fertigstellung von Ziehsteinen u. dgl. unter Zuhilfenahme einer elektrischen Entladung, dadurch gekennzeichnet, daß, durch entsprechende axiale Ve-rschiebung bzw. Einstellung der als Elektrode dienenden Nadel die Lochweite stellenw.,eise vergröfert und damit das Längsproifil des Ziehhohls nach Wunsch gestaltet wird. 7. Gezogener Dralit, insbesondere Wolframdraht, hergestellt mit Hilf-, eines Ziehstein#es nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet ' daß, er einen Durchmesser von weniger als 7 p aufweist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP715A DE865115C (de) | 1950-02-05 | 1950-02-05 | Verfahren zur Erzeugung von Loechern in Diamanten u. dgl., insbesondere zur Herstellung von Ziehsteinen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP715A DE865115C (de) | 1950-02-05 | 1950-02-05 | Verfahren zur Erzeugung von Loechern in Diamanten u. dgl., insbesondere zur Herstellung von Ziehsteinen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE865115C true DE865115C (de) | 1953-01-29 |
Family
ID=5647471
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP715A Expired DE865115C (de) | 1950-02-05 | 1950-02-05 | Verfahren zur Erzeugung von Loechern in Diamanten u. dgl., insbesondere zur Herstellung von Ziehsteinen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE865115C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE971051C (de) * | 1955-01-04 | 1958-12-11 | Rene Farines Dipl Ing | Vorrichtung zum Lochen von aus hartem dielektrischem Werkstoff bestehenden synthetischen Edelsteinen (Lagersteinen) |
-
1950
- 1950-02-05 DE DEP715A patent/DE865115C/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE971051C (de) * | 1955-01-04 | 1958-12-11 | Rene Farines Dipl Ing | Vorrichtung zum Lochen von aus hartem dielektrischem Werkstoff bestehenden synthetischen Edelsteinen (Lagersteinen) |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69823960T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Löcherrasiersystems | |
EP3551786B1 (de) | Elektropolierverfahren und elektrolyt hierzu | |
DE1440263A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Bohrungen geringen Durchmessers mittels Elektroerosion | |
DE102008012596B4 (de) | Kontinuierliches Verfahren und Vorrichtung zur elektrolytischen Bearbeitung von metallischen Werkstücken | |
DE865115C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Loechern in Diamanten u. dgl., insbesondere zur Herstellung von Ziehsteinen | |
DE19635775A1 (de) | Hochfeste Erodierelektrode | |
EP2829346A1 (de) | Elektrode mit einem Kopf, sowie Verfahren zum Herstellen eines Kopfes, und ein erstes Verfahren zum Herstellen einer solchen Elektrode | |
DE3429511A1 (de) | Spinnrotor fuer eine oe-spinnmaschine und verfahren zum herstellen des spinnrotors | |
DE963744C (de) | Verfahren zur Herstellung elektrolytisch verzinnter duenner Kupferdraehte | |
DE19959593B4 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Bohrung durch Elysieren | |
EP2829345A1 (de) | Elektrode, sowie ein erstes Verfahren zum Herstellen einer solchen Elektrode, ein zweites Verfahren zum Herstellen einer solchen Elektrode und ein drittes Verfahren zum Herstellen einer solchen Elektrode | |
DE956161C (de) | Verfahren zur Herstellung von metallischen Profil-Elektroden bzw. Elektroden mit relieffoermiger Stirnflaeche | |
DE856874C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Loechern in Diamanten u. dgl., insbesondere zur Herstellung von Ziehsteinen | |
DE736713C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kobaltroehren auf elektrolytischem Wege | |
DE1061005B (de) | Herstellung von Elektroden zur Funkenerosion | |
DE2057053C3 (de) | Verfahren zum Herstellen poröser Metallfaser-Werkstücke | |
DE593936C (de) | Verfahren zur Herstellung von ueberzogenen Gluehkathoden | |
DE895554C (de) | Verfahren zum Behandeln und Feinschleifen von Arbeitsflaechen | |
DE2519427C2 (de) | ||
DE907042C (de) | Herstellung von Doppelmetallfahrdraehten | |
DE2624070B2 (de) | Verfahren zum elektrochemischen Bohren | |
CH510487A (de) | Verwendung eines Oberflächen-Vergütungsgerätes zur Funkenerosions-Bearbeitung eines Metallkörpers | |
AT148329B (de) | Funkenstreckenelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
DE346777C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kaemmen aus Elektronmetall | |
AT264243B (de) | Verfahren und Einrichtung zum zumindest teilweisen Ausbilden der Schneidkanten von Rasierklingen |