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DE854310C - Schiebetuerbeschlaege fuer Moebel - Google Patents

Schiebetuerbeschlaege fuer Moebel

Info

Publication number
DE854310C
DE854310C DEW2683A DEW0002683A DE854310C DE 854310 C DE854310 C DE 854310C DE W2683 A DEW2683 A DE W2683A DE W0002683 A DEW0002683 A DE W0002683A DE 854310 C DE854310 C DE 854310C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door panel
guide
fitting according
furniture
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW2683A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl-Ing Reinecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hugo Willach & Soehne
Original Assignee
Hugo Willach & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugo Willach & Soehne filed Critical Hugo Willach & Soehne
Priority to DEW2683A priority Critical patent/DE854310C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE854310C publication Critical patent/DE854310C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/10Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane
    • E05D15/1005Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane the wing being supported on arms movable in horizontal planes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Schiebetürbeschläge für Möbel Der Nachteil bei Schiebetüren für Möbel liegt darin, daß die beiden Türhälften nicht in einer Ebene liegen, sondern die eine vor der anderen in parallel zueinander liegenden Ebenen bzw. unteren und oberen Führungsnuten verschoben werden. Ein mit Schiebetüren versehenes Möbel kann infolgedessen niemals die glatte Außenfläche zeigen, die ein mit Flügeltüren ausgestattetes Möbel aufweist. Aus diesem Grunde ist die Aufgabe bereits seit langem bekannt, Schiebetüren so auszubilden, daß am Ende des Schließvorganges die hintere Türplatte in die vordere eingeschwenkt werden kann, so daß beide in einer Ebene liegen. Man hat zu diesem Zweck den Beschlag der hinteren Türplatte bereits mit gekröpften Achsen versehen, wobei die Kröpfung es erlaubte, eine Schwenkbewegung der Türplatte gegenüber den an den Enden der senkrecht stehenden Achsen vorgesehenen Führungsorganen vorzunehmen und hierdurch die hintere Türplatte in die gleiche Ebene wie die vordere zu bringen. Die Bedienung einer solchen Tür war aber umständlich, weil die beiden gekröpften Achsen, die an der rechten bzw. linken Seite der Türplatte angeordnet sind, nicht zwangsläufig miteinander verbunden wurden und es infolgedessen notwendig war, die Türplatte an beiden Seiten anzufassen und nach vorn zu ziehen. Es war infolgedessen nicht möglich, die Türplatte nur mit einer Hand zu bedienen. Dieser Nachteil war insofern entscheidend, als sich allein aus diesem Grunde der Türbeschlag nicht durchsetzen konnte.
  • Gemäß der Erfindung soll nun von dieser in erster Linie vertikal angeordneten Beschlageinteilung, d. h. der Verbindung der oberen mit den unteren Führungsrollen durch eine zweimal gekröpfte durchgehende Welle, auf eine seitliche Kupplung übergegangen werden, und zwar aus der Erkenntnis heraus, daß diese zur Durchführung eines Einhandbetriebes wesentlich ist, während die Verbindung der oberen mit den unteren Rollen durch die bisher verwandten gekröpften Wellen zwar unter Umständen wünschenswert und vorteilhaft, indessen nicht unbedingt erforderlich ist, weil z. B. beim Verschwenken der Oberkante der Türplatte die Unterkante auf Grund des Eigengewichtes sich ebenfalls mit verschwenken wird, ohne daß also die zwangsläufige Verbindung zwischen oben und unten vorhanden wäre.
  • Demnach besteht die Erfindung darin, daß man den Beschlag an Stelle von zwei gekröpften Wellen, die vertikal angeordnet sind, nunmehr aus zwei horizontal angeordneten und in je einer horizontalen Ebene ausschwenkbaren Parallelogrammen zusammensetzt. Auf diese Weise ist die geforderte Zwangsläufigkeit zwischen den beiden Seitenkanten sichergestellt. Beim Öffnen der Türplatte ist es also lediglich nötig, mit einer Hand die Platte an einer beliebigen Stelle nach hinten zu drücken und seitlich hinter die vordere Tür zu schieben. Beim Schließen der Tür braucht man die Platte nur mit einem üblichen Muschelgriff mit Steg od. dgl. mit einer Hand nach vorn zu ziehen. Sie wird dann infolge der Parallelogrammführung an allen übrigen Stellen gleichzeitig folgen, insbesondere wenn eine zwangsläufige Verbindung zwischen dem oberen und dem unteren Parallelogramm herbeigeführt ist. Dies ist in der Weise möglich, daß man z. B. die Wellenstummel der oberen Führung mit den senkrecht darunterhegenden der entsprechenden unteren Führung verbindet. Durch diese zusätzliche Kupplung der oberen mit der unteren Kante, die, wenn auch nicht in dieser Weise, so doch an sich infolge der obenerwähnten gekröpften Wellen bekannt war, erreicht man eine vollständige Sicherheit der Bewegung und ist in jeder Weise vom Angriffspunkt der Kraft zum Verschwenken der Hintertür unabhängig. Der einfachste Fall der Kupplung besteht nun im Gegensatz zu der Verwendung an sich bekannter gekröpfter Wellen darin, daß man sämtliche vier Eckpunkte der Parallelogramme zwangsläufig miteinander verbindet. Anderseits ist dies nicht unbedingt erforderlich, so daß man sich darauf beschränken kann, die an sich bekannten gekröpften Wellen beiderseits zum Parallelogramm zu verbinden. Man erhält auf diese Weise eine wesentliche Vereinfachung gegenüber den vorerwähnten vier Kupplungsverbindungen zwischen den Parallelogrammecken. Diese Vereinfachung ist jedoch weder unbedingt erforderlich, noch stellt sie die äußerste Einschränkung dar, vielmehr soll eine bevorzugte Ausbildung des Beschlages so vorgesehen sein, daß eine einzige gerade durchgehende Kupplungsstange zwei übereinanderliegende, d. h. also entsprechend freie Eckpunkte des Parallelogramms miteinander verbindet. An den Enden dieser geraden Kupplungsstange sind dann also das obere und das untere Führungsorgan der einen Türplattenseite angeordnet. Diese Anordnung stellt die größtmögliche Vereinfachung dar und ist infolgedessen bei voller Sicherheit des Bewegungsmechanismus auf besonders wirtschaftliche Weise zu erzielen.
  • Der Nachteil der bisher bekannten gekröpften Wellen bestand außerdem noch darin, daß diese Wellen stets für jede Türplattenhöhe gesondert angefertigt werden mußten. Man konnte also bei verschiedenen Türplattenhöhen nicht die gleichen Beschläge verwenden.
  • Gemäß der Erfindung ist dies grundsätzlich anders, da die Höhe lediglich den Abstand zwischen den Parallelogrammen verändert und diese nicht unbedingt miteinander gekuppelt zu werden brauchen. Soweit aber, wie vorstehend beschrieben, eine Kupplung geplant ist, insbesondere eine solche durch nur eine einzige gerade Kupplungsstange, soll diese z. B. in der Mitte unterteilt und die Enden mit Rechts-bzw. Linksgewinde versehen werden. Gibt man nun eine Spannhülse auf die Enden, die an jeder Seite durch eine Gegenmutter gesichert wird, so kann man innerhalb der durch die Abmaße der Spannhülse begrenzten Längen die gewünschten Abstände der oberen Führungsorgane von den unteren einstellen. Man kann dies naturgemäß auch auf beliebig andere Weise, z. B. durch Teleskophülsen, Schiebehülsen, Klemmhülsen usw. erreichen, die gegenüber den Enden der Kupplungsstange verkeilt, verstiftet oder verschraubt sein können, die man aber auch mit dem einen Ende z. B. verschweißen kann, während sie sich in dem anderen Ende frei verschieben. Man muß in diesem Falle naturgemäß eine Drehungssicherung vorsehen, so z. B. durch Nut und Feder oder durch Verwendung von Vieleckquerschnitten.
  • Nur nebenbei sei erwähnt, daß man naturgemäß die vordere Türplatte nur dann verschieben kann, wenn die hintere ausgeschwenkt ist. Dies ist aber eine Notwendigkeit, die sich bei allen bisher bekannten Schiebetürkonstruktionen ergibt, bei denen die hintere Platte in die Ebene der vorderen eingeschwenkt wird. Der Nachteil läßt sich aber beheben, z. B. durch selbsttätig bei der Bedienung der Vordertür ausgeklinkte und unter Federdruck stehende Ausschwenkmechanismen od. dgl. Diese Konstruktion ist indessen nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Dagegen soll im nachstehenden noch eine weitere Verbesserung des erfindungsgemäßen Mechanismus beschrieben werden, die den Nachteil beseitigt, daß die hintere Türplatte kurz vor der Schließlage in die Vorderebene von Hand einzuschwenken ist. Diese Zugbewegung nach vorn ist für die Bedienung der Schiebetür vielfach nicht erwünscht, weil diese nur unter Zuhilfenahme der Finger durchgeführt werden kann, während eine Druckbewegung ohne Zuhilfenahme der Finger, z. B. durch den Ellenbogen, erfolgen kann und infolgedessen keinerlei Schwierigkeiten verursacht. Ordnet man nun auch an der hinteren Türplatte neben den beweglichen feste Führungsorgane an, die in den hinteren unteren Führungsnuten gehalten werden, und schaltet man weiterhin in den Beschlag Federn ein, unter deren Wirkung die Türplatte stets nach vorn gedrückt wird, so daß also ihre Führungsorgane an der Vorderkante der hinteren Führungsnuten anliegen, während die eigentlichen Führungsorgane des Beschlages an der Hinterkante der Führungsnuten anliegen, und versieht man weiterhin die hinteren Führungsnuten in der Schließlage der Tür mit kurzen seitlichen Führungsnuten, die um go° gegen die hinteren versetzt sind, so werden die festen Führungsorgane am Ende der Schließbewegung der Türplatte unter dem Federdruck selbsttätig in die Weichennuten einspringen und die Platte unter dem Druck der Feder nach vorn gelangen lassen. Es wäre immerhin möglich, daß die vordere Türplatte nicht völlig in Schließstellung steht, während die hintere nach vorn geschoben wird. Dadurch würde die hintere Türplatte beschädigt. Um dies zu vermeiden, bringt man an der Hinterseite der vorderen Platte einige Puffer, z. B. aus Filz oder Gummi, an und vermeidet auf diese «'eise jegliche Beschädigung. Bei dieser Ausführung unterscheidet sich also die erfindungsgemäße von der bisher bekannten Schiebetür, bei der die Platten stets in verschiedenen Ebenen bleiben, in der Bedienung durch nichts mehr.
  • In der Zeichnung sind einige Beispiele wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. i die Rückansicht eines erfindungsgemäßen Schiebetürbeschlages mit unterteilter Kupplungsstange und Abb. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II der Abb. i in geöffneter Stellung des hinteren Türbeschlages. Die Schiebetür gemäß Abb. i besteht aus einer vorderen, 5, und einer hinteren Türplatte 6, einem oberen Führungsstück 7 und einem unteren Führungsstück B. Die vordere Türplatte 5 wird in bekannter Weise durch obere seitliche Führungsrollen g gehalten, die in der oberen vorderen Führungsnut io laufen und zum Herausnehmen der Türplatte über einen Rollenhalter ii nach unten aus der Führungsnut io gezogen werden können, und zwar mit einem Stellknopf 12.
  • In entsprechender Weise befinden sich am unteren Ende der vorderen Platte untere Führungstragrollen 13, die mit Kugellagern 14 ausgestattet sind und sich um eine waagerechte Achse 15 drehen, während die unteren Führungsleitrollen 16 entsprechend der oberen Anordnung in unteren vorderen Führungsnuten 17 der Türplatte eine seitliche Führung geben.
  • Für die hintere Türplatte 6 gilt folgendes: In der hinteren oberen Führungsnut 18 laufen die hinteren oberen seitlichen Führungsrollen ig, während in der hinteren unteren Führungsnut 2o die entsprechqnden Führungsrollen 21 laufen. Von letzteren sind indessen vier Stück vorgesehen, die paarweise zusammengefaßt sind. Je ein Paar ist mit einer Führungstragrolle 22 zu einem Führungsorgan verbunden. Die oberen Führungsrollen ig können zum Herausnehmen der Tür gegen Federdruck nach unten gezogen werden und sind mit den unteren Führungsorganen 21, 22 bzw. deren Lagergehäuse 23 auf der linken Seite durch eine Kupplungsstange 24 verbunden, die geradlinig verläuft und in ihrer Mitte unterteilt ist. Die beiden Teile sind durch eine Spannhülse 25 fest miteinander verspannt. Der Abstand der Führungsorgane ig bzw. 21, 22 ist dabei einstellbar und die Starrheit der Verbindung durch die Kontermuttern 26 gesichert. Am oberen sowie am unteren Ende sind nun die erfindungsgemäßen Parallelogrammverbindungen angeordnet, und zwar werden diese gebildet einmal durch einen Schenkel 27 am oberen Ende der .Kupplungsstange 24, zum anderen durch eine Parallelogrammstange 28, zum dritten über einen Schenkel 29, der die in der Zeichnung rechts dargestellte obere Führungsrolle ig mit der Türplatte 6 verbindet, und schließlich durch die Türplatte 6 selbst, an der die beiden Schenkel 27 und 29 über Lagerscharniere 3o angelenkt sind.
  • Entsprechendes gilt für das untere Parallelogramm, bei dem die Bezeichnungen gleichlautend gewählt sind, wenn auch die Anlenkung durch die Scharniere in symmetrischer Weise erfolgt und die Parallelogrammstange 28 in vertikaler Richtung etwas weiter von den Schenkeln 27 entfernt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schiebetürbeschlag für Möbel, bei dem die hintere Türplatte in der Schließstellung in die Ebene der vorderen vorgezogen werden kann, gekennzeichnet durch je ein unteres und ein oberes, an der Hinterseite der hinteren Türplatte (6) angelenktes und in einer waagerechten Ebene schwenkbares Parallelogramm (27, 28, 29, 6), die untereinander durch eine Kupplung (24) verbunden sind und an ihren freien Eckpunkten die Führungsorgane (1g, 21, 22, 23) tragen. z. Beschlag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich zwei Kupplungsstangen zwischen den beiden Parallelogrammen vorgesehen sind, die die oberen mit den unteren Führungsorganen verbinden und nach Art der an sich bekannten gekröpften Wellen ausgebildet sein können. 3. Beschlag nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch lediglich eine gerade Kupplungsstange (24), die vorzugsweise in zwei Teile unterteilt ist, wobei die beiden Teile durch Verbindungen, wie mit Gegenmuttern (26) versehene Spannhülsen (25), Spannfutter, Keilstifte, Teleskopführungen od. dgl., gesichert und miteinander fest verbunden sind. 4. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Hinterplatte (6) zusätzlich durch feste Führungsorgane in hinteren Führungsnuten (20) gehalten, über Federn, die in den Beschlägen angeordnet sind, nach vorn gedrückt wird und am Ende der Schließbewegung in weichenartige kurze Führungen einspringt, während Puffer an der Hinterseite der vorderen Türplatte die Platten gegebenenfalls an einer gegenseitigen Berührung hindern. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 587 01g.
DEW2683A 1950-06-24 1950-06-24 Schiebetuerbeschlaege fuer Moebel Expired DE854310C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW2683A DE854310C (de) 1950-06-24 1950-06-24 Schiebetuerbeschlaege fuer Moebel

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DEW2683A DE854310C (de) 1950-06-24 1950-06-24 Schiebetuerbeschlaege fuer Moebel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE854310C true DE854310C (de) 1952-11-04

Family

ID=7591711

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW2683A Expired DE854310C (de) 1950-06-24 1950-06-24 Schiebetuerbeschlaege fuer Moebel

Country Status (1)

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DE (1) DE854310C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9113598U1 (de) * 1991-10-31 1992-12-03 Grass Holding AG, Höchst Schiebetürbeschlag
DE19518499A1 (de) * 1995-05-19 1996-11-21 Matthias Reschreiter Schiebetüranordnung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE587019C (de) * 1932-06-29 1933-10-28 Bauer Johannes Lenkvorrichtung fuer zweitafelige Schiebetueren

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DE19518499A1 (de) * 1995-05-19 1996-11-21 Matthias Reschreiter Schiebetüranordnung

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