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DE8532983U1 - Hebevorrichtung für Schachtdeckel - Google Patents

Hebevorrichtung für Schachtdeckel

Info

Publication number
DE8532983U1
DE8532983U1 DE19858532983 DE8532983U DE8532983U1 DE 8532983 U1 DE8532983 U1 DE 8532983U1 DE 19858532983 DE19858532983 DE 19858532983 DE 8532983 U DE8532983 U DE 8532983U DE 8532983 U1 DE8532983 U1 DE 8532983U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting device
footrests
manhole cover
lifting
manhole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19858532983
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEYER WALTER ING BLUDENZ AT
Original Assignee
NEYER WALTER ING BLUDENZ AT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEYER WALTER ING BLUDENZ AT filed Critical NEYER WALTER ING BLUDENZ AT
Publication of DE8532983U1 publication Critical patent/DE8532983U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F19/00Hoisting, lifting, hauling or pushing, not otherwise provided for
    • B66F19/005Lifting devices for manhole covers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

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Die Neuerung bezieht sich auf eine Hebevorrichtung für Schachtdeckel, insbesondere für runde Schachtdeckel von Kanal-, Wasser- oder Gas-Verteiler- bzw- -Kontrollschächten, bestehend aus einem verfahrbaren Traggestell und einem Hubelement.
Bei den im Erdreich eingebauten Kontrollschächten für Kanal-, Wasser- oder Gasleitungen sind die Einstiegs-Öffnungen durch Schachtdeckel gesichert. Es werden hieau verschiedene Deckelausführungen verwendet. Aus Sicherheitsgründen werden in Straßenbereichen mit Schwerlastverkehr nur hochbelastbare Schachtdeckel zugelassen. Diese Schachtdeckel sind daher auch sehr schwer.
Die Schächte müssen zur Kontrolle oder für Reparatureinsätze vielfach geöffnet und geschlossen werden und dies zu jeder Jahreszeit. Durch Regen und Staub, der sich in den Fugen zwischen Schachtdeckel und Schachtdeckelring verfestigt, aber auch insbesondere im Winter durch Schnee und Eis, sind mindestens zwei Arbeiter erforderlich, wobei ein Arbeiter den Deckel mit einem Werkzeug (Bickel, Eisenstange u.dgl.) mittels eines im Schachtdeckel eingebauten Ringhakens oder sonstiger HaI-terungen in Vorspannung hält, während der zweite Arbeiter den Deckel durch Schläge mit einem schweren Hammer od. dgl. auf den Deckelrand zu lösen versucht. Nach dem Abheben des Schachtdeckels muß der Deckel noch weggetragen und seitlich der Schachtöffnung gelagert werden. Diese Arbeiten sind sehr kraft- und zeitaufwendig und verzögern daher auch oft dringende Einsätze (Schieberabstellungen bei Rohrbrüchen u.dgl.) erheblich.
Für große, rechteckige Schachtdeckel sind Deckelheber mit vier Rädern bekannt, die durch eine Hubeinrichtung mit vier Gewindespindeln oder hydraulischen Eubeinrich-
tungen ausgerüstet sind. Für die Bedienung dieser Dekkelheber sind meist zwei Arbeiter erforderlich und die Aufstellung und Abrüstung des Gerätes ist ebenfalls sehr zeitaufwendig. Auch für den Transport und für die Lagerung ist ein größerer Platzbedarf notwendig. Für runde Schachtdeckel sind diese Geräte aufgrund deren Größe und Gewicht nur bedingt geeignet. Sie sind auch in der Herstellung aufgrund der schweren Ausführung sehr teuer.
Ferner ist eine Hebevorrichtung für Schachtdeckel mit einem verfahrbaren Traggestell und einem Hubelement bekannt (DE-OS 26 46 646). Diese bekannte Vorrichtung ist sehr sperrig und benötigt daher nicht nur zum Transport, sondern auch zur Aufbewahrung entsprechend Platz. Eine solche Vorrichtung kann auch nicht bei Bedarf entsprechend rasch beispielsweise mit einem PKW zur Einsatzstelle gebracht werden, Diese Vorrichtung ist wohl mittels Rädern verfahrbar, diese Räder sind jedoch beim Abhebvorgang für einen Schachtdeckel nicht im Einsatz. Die Vorrichtung wird durch drei Fußstützen abgestützt, wobei nach dem Einhängen eines Hebehakens an dem Schachtdeckel eine Fußstütze durch Drehen einer Spindelstange auf den Boden gepreßt und ein Hebelarm angehoben wird. Das Anheben des Schachtdeckels erfolgt hier also durch Verdrehen eines Spindelstange. Durch diese Anordnung ist es zum Abtransport des Schachtdeckels notwendig, das ganze Traggestell mittels eines Griffteiles zu kippen, um den Schachtdeckel nach Einsatz der Räder an einen anderen Ort zu bringen. Das Verfahren mit einem entsprechend schweren Schachtdeckel ist wohl sehr schwierig, da sich der Hebelarm nach dem Absetzen der Räder wesentlich vergrößert. Als weiterer wesentlicher Nachteil dieser Anordnung ist auszuführen, daß ein ge-
naues Einsetzen des Schachtdeckels kaum möglich ist, da ja zu einem Verstellen in horizontaler Richtung immer wieder ein Kippvorgang durchgeführt werden muß, da ein Verschieben in horizontaler Richtung nur nach dem Kippen auf die Räder kraft- und zeitaufwendig möglich ist.
Weiters ist eine Ausführung bekannt (US-PS 4-1 81 290), bei der wohl Fußstützen vorhanden sind, welche nach unten abklsppber sind, wobei mit dieser Anordnung; .jedoch keine Möglichkeit eines Verfahrens an eine andere Stelle gegeben ist. Die Hubvorrichtung wird von einem auskragenden Arm nach Art eines Kranes gebildet, an welchem der Schachtdeckel befestigt werden soll. Um vorerst überhaupt eine genaue Einstellung der gesamten Hebevorrichtung auf die Lage des Deckels zu ermöglichen, muß diese Hebevorrichtung mehrfach in neue Positionen getragen werden. Als besonders nachteilig ist hier zu vermerken, daß das Abheben des Schachtdeckels durch eine Schwenkbewegung erfolgt, was mit Sicherheit zu einem Verkanten des Schachtdeckels führt. Besonders dann, wenn ein Schachtdeckel schlecht lösbar ist, z.B. durch Verschmutzung, Vereisung oder durch Rosteinwirkung, wird es kaum möglich sein, mit dieser Hebevorrichtung einen Schachtdeckel anzuheben. Durch die Anordnung der Abstützfüße seitlich außerhalb des Deckelbereiches ergibt sich hier außerdem eine Hebelwirkung, so daß es sehr schwierig sein wird, festsitzende Schachtdeckel zu lösen und seitlich auszuschwenken, ohne daß die ganze Hebevorrichtung kippt. Es sind auch bei Arbeiten mit dieser bekannten Vorrichtung zwei Mann erforderlich, wobei der eine Mann als Gegengewicht auf dem Gerät steht und eine Vorspannung auf den Schachtdeckel bewirkt, während der zweite Mann den Deckel durch Schläge mit einem Hammer zu lösen versucht.
„ Ferner ist eine Hebevorrichtung für Kanaldeckel "bekannt
' (DE-AS 24 03 740) welche ebenfalls mittels Rädern nach
·' Art eines Wagens verfahrbar ist. Auch diese Bauart ist
sehr sperrig und daher für den Transport und die Läge- !, rung ungünstig- Zim Abheben eines Schachtdeckels werden
I hier Abstützfüße mit Abstand von den Rädern vorgesehen,
§ wobei diese ^bstützfüße annähernd in der gleichen vertikalen Ebene liegen, wie die am Deckel angreifenden Haken. Die am Deckel angreifenden Haken sind windenartig ausgebildet, so daß durch eine Drehbewegung über Verdrehknebel stark übersetzte Zugkräfte auf den Schachtdeckel ausübbar sind. Es ist daher eine entsprechende Vorspannung zu erzielen, wenn der Schachtdeckel fest (■ sitzt. Diese Vorspannung erfordert bei dieser bekannten
5 Konstruktion starke Tragprofile, damit eine Durchbiegung
ί verhindert werden kann. Es ergibt sich also auch hier
I ein sehr großes Transportgewicht der Vorrichtung selbst.
j Zum Abtransport muß die ganze Hubvorrichtung gekippt
werden, um dadurch den Schachtdeckel entsprechend weit vom Boden abzuheben und mittels der Räder an eine ande-
■ re Stelle zu verfahren. Ein besonderes Problem bei die-
■ ser Anordnung stellt das Wiedereinlegen eines Schachtdeckels dar, da die SchachtÖffnung nur umständlich zent-
f~\ risch anzufahren ist und der Schachtdeckel schwer in die richtige Lage verdreht werden kann. Zu einem Verdrehen des Schachtdeckels um eine annähernd vertikale .Achse ι muß immer die komplette Hubvorrichtung entsprechend
I, weiter verfahren werden. Bei den Schachtdeckeln sind
|- zumindest eine, oft aber auch zwei Verriegelungsöffnun-
I gen vorgesehen, die auf entsprechende Nasen in der
t Schachtdeckeleinfassung treffen müssen. Es ist daher
unter Umständen ein sehr zeitaufwendiges und umständ- i liches Einrichten durch mehrfaches Verfahren der Hub-
J5 vorrichtung notwendig.
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Die vorliegende Neuerung hat sich nun zur Aufgabe ge- ι
stellt, eine Hubvorrichtung der eingangs genannten Art |
zu schaffen, mit der in einfacher Weise Schachtdeckel |
verschiedener Größe und Form rasch und ohne besondere |!
Erschwernisse von nur einem Mann angehoben, abtranspor- |"
tiert und auch wieder eingesetzt werden können. I
Neuerungsgemäß gelingt dies dadurch, daß das Tragge- $
stell aus mindestens drei, an einem gemeinsamen Mittel- |
stück verspreizbar gehaltenen und gegenseitig fixierbaren g
f Fußstützen mit an deren freien Enden angeordneten Lauf- |
rollen besteht und daß ein Seil-Eubzug als Hubelement an j,
einer Fußstütze befestigt ist, wobei am freien, annähernd ; im Zentrum der auseinandergespreizten Fußstützen nach unten führenden Ende eines Tragseiles Lasthaken od.dgl. zum Angreifen an einem Schachtdeckel angeordnet sind.
Durch die vorliegende Neuerung ist eine einfache, aber j wirkungsvolle Konstruktion gegeben, wobei die gesamte Hebevorrichtung durch die verschwenkbaren Fußstützen auf eine kleinste Einheit zusammenlegbar ist und daher in besonders günstiger Weise für die Lagerung und den Transport wenig Platz einnimmt. Nach dem Auseinander- ( spreizen der Fußstützen kann durch die verfahrbare Ausbildung exakt die Mitte des Schachtdeckels anvisiert werden, wobei dies eben nur dadurch möglich ist, weil die Laufrollen an den freien Enden der Fußstützen ständig Bodenkontakt haben. Bei der neuerungsgemäßen Konstruktion ist ein zentrischer Hub gegeben und'dies mit einem einfachen Hubmechanismus. Es ist dadurch eine körperlich leichte und eirfache Bedienung möglich. Die Fußstützen gemäß der vo" . ■ benden Neuerung werden ,.' vorwiegend auf Knickung beansprucht, so daß für die |
Fußstützen gewichtssparende Leichtprofile eingesetzt ·■ v/erden können im Gegensatz zu den bekannten Ausführun- .»
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gen» bei welchen praktisch alle Teile auf Durchbiegung beansprucht werden. Es ergibt sich dadurch bei den bekannten Ausführungen ein wesentlich größeres Eigengewicht der Vorrichtung, was zu Transportproblemen führt.
Die neuerungsgemäße Hebevorrichtung ist vielseitig einsetzbar und in der Handhabung wesentlich einfacher als die geschilderten bekannten Ausführungen.
Das Aufstellen und Zusammenlegen der Hubvorrichtung erfordert nur wenig Zeit, wodurch jeweils eine sofortige * Einsatzbereitschaft erreicht wird. Aufgrund der Konstruktion mit wenigstens drei Fußstützen kann die Hebevorrichtung auch für verschiedene Schachtdeckeldurchmesser und -formen eingesetzt werden, da ja die Möglichkeit besteht, die Fußstützen verschieden weit auszuspreizen.
Weitere neuerungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht der Hebevorrichtung, wobei
die seitlichen Fußstützen zur besseren Ansicht
ζ zeichnerisch auf die Mittelachse gedreht sind;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 1.
Die Hebevorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Mittelstück 1, das als Plattform für die drei Fußstützen 2 dient. Im Zentrum des Mittelstückes 1 ist eine Führungshülse 3 befestigt, die für die Aufnahme der Gleithülse 4 sowie zur Durchleitung eines Tragseiles 9 dient. Zwischen der Gleithülse 4 und den drei Fußstützen 2 sind Streben 5 gelenkig eingebaut, wodurch die drei Jfußstützen 2 auf ein bestimmtes Maß ausgespreizt und fixiert werden
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können. Diese Streben 5 ermöglichen auch ein zentrisches Ein- und Ausstellen der Fußstützen 2 unter Beibehaltung der Winkelstellung von annähernd 120°. Zur Stabilisierung der Fußstützen 2 beim Wegfahren der Hebevorrichtung mit dem hochgezogenen Schachtdeckel sind drei Verbindungsstangen 16 zwischen den Fußstützen einseitig aus- bzw. einhängbar montiert.
Eis. weiterer wesentlicher Vorteil gringt der Einbau von Laufrollen 6, 7 an den Enden drei drei Fußstützen
/·--. 2. Als Besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, daß zwei Fußstützen 2 mit starren Laufrollen 6 versehen werden, wogegen bei einer Fußstütze 2 exne schwenkbare Laufrolle 7 als Lenkrolle montiert ist. An dieser als Lenkrolle ausgeführten Laufrolle 7 ist eine Zug- und Lenkstang-e 1" kippbar befestigt, mit der die Hebevorrichtung üb^r den jeweiligen Schachtdeckel gefahren werden kann. Nach Abheben des Schachtdeckels 14 und Hochziehen desselben innerhalb der drei Fußstützen 2 wird die Hebevorrichtung mit dem Schachtdeckel seitlich neben der Schachtöffnung bis zur Fertigstellung der Arbeiten im Schacht stationiert und dann wieder über die Schachtdeckelöffnung zurückgefahren, wonach der Schacht-
( \ deckel 14 wieder abgesenkt werden kann. Durch diese Lenkmöglichkeit kann eine genaue, zentrische Situierung der Hebevorrichtung über der Schachtöffnung erfolgen.
Zum Abheben des Schachtdeckels 14 ist ein Hubelement in Form eines Seil-Hugzuges 8 für die Hub- und Senkbewegung auf einer Fußstütze 2 aufgebaut. Ein Tragseil 9 wird über eine Umlenkrolle 10 und durch die Führungshülse 3 geführt und wird unter Zwischenschaltung einer Zugfeder 12 mit einem Lasthaken 13 z.B. an einem Ring-
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haken des Deckels 14 eingehängt. Das Tragseil 9 wird nun durch den Seil-Hubzug 8 gespannt. Hiebei bewirkt < die Zugfeder 12 bei festgeklemmtem Schachtdeckel 14
eine Vorspannung. Der Schachtdeckel 14 wird sodann
durch Schläge mit einem Hammer gelöst und hebt sich aufgrund der Vorspannung vom Schachtring ab und kann dann weiter hochgezogen und weggefahren werden. An-
, stelle eines Seil-Hubzuges könnten auch eine hydrauli-
* sehe Hubeinrichtung oder sonstige Hubelemente °ingesetzt
] werden. Als das einfachste, gewichtssparendste
preisgünstigste Hubelement erweist sich jedoch der Seil-■' Hubzug 8.
Verschiedene konstruktive Details, wie die Anzahl, die ; Profilformen und Materialien der aus Formteilen, wie
Formstahlrohren oder offenen Profilteilen gefertigten Fußstützen 2 und Stege 5, sowie der schwenkbaren oder
; starren Laufrollen usw. können in verschiedener Weise
' abgewandelt werden, wobei sich jedoch die in den i*us-
fürhungsbeispielen beschriebenen Anordnungen als teso^- ders zweckmäßig erwiesen haben.
Besonders vorteilhaft im Rahmen der Neuerung ist, die -\ Hebevorrichtung in Dreifußausführung lenkbar und fahrbar auszubilden, die Fußstützen 2 ausspreiz- und zusammenklappbar und in Längsrichtung zusammenschiebbar verkürzbar zu gestalten und die Möglichkeit des Hochziehens eines Schachtdeckels 14 mittels eines Seil-Kubzuges 8
j unter Zwischenschaltung einei Zugfeder 12 zur Bildung
einer Vorspannung zu verwirklichen.
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Claims (8)

Schutzansprüche
1. Hebevorrichtung für Schachtdeckel, insbesondere für runde Schachtdeckel von Kanal-, Wasser- oder Gas-Verteiler bzw. -Kontrollschachten, bestehend aus einem verfahrbaren Traggestell und einem Hubelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell aus mindestens drei, an einem gemeinsamen Mittelstück (1) verspreizbar ge-
. haltenen und gegenseitig fixierbaren Fußstützen (2) mit an deren freien Enden angeordneten Laufrollen (6, 7) besteht und daß ein Seil- Eubzug (8) als Hubelement an einer Fußstütze (2) befestigt ist, wobei am freien, annähernd im Zentrum der auseinandergespreizten Fußstützen (2) nach unten führenden Ende eines Tragseiles (9) Lasthaken (13) od. dgl. zum -Angreifen an einem Schachtdeckel (14) angeordnet sind.
2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden zweiter Fußstützen (2) svarre Laufrollen (6) und am freien Ende einer weiteren Fußstütze (2) eine schwenkbare Laufrolle (7) als Lenkrolle
( \ angeordnet sind bzw. ist.
3. Hebevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der als Lenkrolle ausgeführten Laufrolle (7) eine Zug- und Lenkstange (11) kippbar befestigt ist.
4·. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem gemeinsamen Mittelstück (1) eine Führungshülse (3) angeordnet ist, wobei die Fußstützen über Streben (5) mit einer an der Führungshülse (3) verschiebbar gehaltenen Gleithülse (4) verbunden sind.
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5. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Fußstützen (2) über
< einhängbare Verbindungsstangen (16) gegenseitig verriegelbar sind.
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6. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5) dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstützen (2) aus zwei oder
, mehreren, ineinander schiebbaren und ausziehbaren
(.. Formteilen bestehen, wobei nach einer Längenverstel-
* lung der Fußstützen (2) die Formteile durch BoI',en (17) gegenseitig fixierjar sind.
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7. Hebevorrichtung nach Anspruch ^, dadurch gekennzeichnet, 1 daß das Tragseil (9) des Seil-Hubzuges (8) über eine
I Umlenkrolle (10) an dem gemeinsamen Mittelstück (1) und
I durch die Führungshülse (5) geführt ist.
8. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 ■> dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem freien Ende des Tragseiles (9) und dem Lasthaken (13) od. dgl. eine Zug-( feder (12) zur Aufnahme einer Vorspannkraft eingesetzt
* ist.
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DE19858532983 1984-11-29 1985-11-23 Hebevorrichtung für Schachtdeckel Expired DE8532983U1 (de)

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ID=3555482

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