DE844986C - Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen mit einem bei der Verdichtungstemperatur der Maschine nicht zuendenden Betriebs-brennstoff und Zuendung durch einen Zuendbrennstoff - Google Patents
Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen mit einem bei der Verdichtungstemperatur der Maschine nicht zuendenden Betriebs-brennstoff und Zuendung durch einen ZuendbrennstoffInfo
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- DE844986C DE844986C DED1758D DED0001758D DE844986C DE 844986 C DE844986 C DE 844986C DE D1758 D DED1758 D DE D1758D DE D0001758 D DED0001758 D DE D0001758D DE 844986 C DE844986 C DE 844986C
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Description
- Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen mit einem bei der Verdichtungstemperatur der Maschine nicht zündenden Betriebsbrennstoff und Zündung durch einen Zündbrennstoff Die Erfindung lnzielit sich auf ein Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen mit einem bei der Verdichtungstemperatur der Maschine nicht zündenden Betriebsbrennstoff und Zündung durch einen Zündbrennstoff.
- Die Erfindung besteht darin, daß als Betriebslirentistoff und als Zündbrennstoff der gleiche Ausgangsbrennstoff @-er@@-en<iet und der Unterschied in der Ziindfäliigkeit beider Brennstoffe durch Beiniengung eines Zusatzes oder von verschiedenen Zusätzen ztnn Ausgangsbrennstoff bewirkt wird. Als solche ZUS4itze kommen hauptsächlich Zusätze Voll Klohfverminderungsmitteln, wie z. B. Bleitetraäth-,-l enthaltendes Äthylfluid, Eisencarbonyl oder ein Peroxyd in Betracht. Gegebenenfalls können auch Zusätze von Zündbeschleunigungsmitteln, z. B. Amylnitrat, dem Brennstoff beigemischt werden, um an sich schwer zündbare Brennstoffe zündwilliger zu machen.
- Durch die Erfindung lassen sich folgende Vorteile erreichen: i. Die Eigenschaften der Brennstoffe können dem jeweiligen Betriebszustand des Motors genau an-2 epaßt @@-erden, so daß dementsprechend der Motor höher als normal verdichtet und höher belastet werden kann.
- 2. Es lassen sich hochwertige Kraftstoffe verwen(ien, welche normalerweise wegen ihrer geringen Haltbarkeit, also raschen Zersetzung, nicht in gebrauchsfertigem Zustand im Behälter mitgenommen werden können, da bei Anwendung der Erfindung die Lebensdauer des Gemisches unter Umständen nur Bruchteile von Sekunden bis zur Einspritzung in den Motorzylinder zu betragen braucht. Hierzu gehören z. B. die als Klopfverminderungsmittel zu verwendenden Zusätze von Peroxyden.
- Als Zusätze genügen in der Regel sehr geringfügige 'Mengen, z. B. in der Größenordnung von ungefähr i : tooo im Verhältnis zum Brennstoff. Sie .werden in der Regel in flüssigem Zustand.l>eigemischt.
- Die Erfindung ist anwendbar auf alle Arten von -Maschinen, beispielsweise auf nach dem Dieselverfahren oder Ottoverfahren betriebene N-Laschinen. Vor allem ist jedoch die Erfindung fier Maschinen der letztgenannten Gattung, welche mit Fremdziindung arbeiten, von besonderer Bedeutung.
- Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen finit einem bei der Verdichtungstemperatur der Maschine nicht zündenden Betriebsbrennstoff und Zündung durch einen Zündbrennstoff. Der Vorteil derartiger Verfahren besteht darin, daß, obwohl die Selbstzündungstemperatur des Betriebsbrennstoffes durch die Verdichtung selbst nicht erreicht wird, eine Fremdzündung durch Kerzen od. dgl. vermieden wird. Hierdurch wird eine gleichmäßige und, insbesondere bei Verwendung leicht vergasender Brennstoffe, weniger zu Klopferscheinungen neigende Zündung und damit zugleich eine bessere Verbrennung und ein höherer Wirkungsgras erzielbar.
- In .@n%vetidung der Erfindung kann eine Verbesserung und Vereinfachung derartiger Verfahren dadurch erreicht werden, daß dem Betriehsbrennstoff oder dem Zündbrennstoff oder beiden Brennstoffen Zusätze vor der Einführung in den Maschinenzylinder beigefügt werden. Insbesondere kann hierbei als Betriebsbrennstoff und als Zündbrennstoff der gleiche Ausgangsbrennstoff verwendet und der Unterschied in der Ziindfähigkeit beider Brennstoffe durch Beimengung eines Zusatzes oder von Zusätzen bewirkt werden. Hierdurch ist es möglich, für beide Brennstoffe nur einen einzigen Brennstoff mitzuführen undpraktisch nur einen einzigen Behälter zu verwenden, da die Zusätze in der Regel in nur verhältnismäßig sehr geringen Mengen erforderlich sind. Es genügt hierbei gegebenenfalls, wenn nur einer dieser beiden Zusätze zur Bildung des einen dieser beiden Brennstoffe dem Ausgangsbrennstoff beigemischt wird, x vi ährend für den anderen Brennstoff (Betriebsbrennstoff oder Zündbrennstoff) der Ausgangsbreimstoff selbst \,.rwendet wird. Zur Erzielung eines möglichst großen Unterschiedes in der Ziindf;ihigkeit der beiden Brennstoffe kann es jedoch zt\eckiti:ißig sein. beide Zusätze gleichzeitig zu
verwenden. Als Ausgangsl»-entistoft kommen vor allem leichtvergasende Brennstoffe, z. B. Benzin, aber auch schwerere Breinistoffe. z. B. Dieselkraft- stoffe, in Betracht. Der Zündbrennstoff wird ani Ende des Ver- dichtungshubes derart eingespritzt, (laß er sich zweckmäßig unmittelbar nach der Einspritztitig entziindet und damit auch die Zündung des in der Regel bereits erzeugten Betriebsbrennstoff-Luft- Gemisches einleitet. Doch kann gegebenenfalls auch der Betriebsbrennstoff erst gleichzeitig oder kurz nach erfolgter I?insl)ritztitig des Zündbrennstoffes eingespritzt werden. Die l@.inspritzung des Zünd- brennstoffes wird zweckm:il.iig ttiiniittelbar in den Maschinenzylinder bzw. in eitle finit ihm itt Drossel- verbindung stehende Kammer vorgetiomnieti. Wird der Betriebsbretnistoff schon frühzeitig. z. B. bereits während des Sattglitil>es der Maschine. eingespritzt, so ergibt sich der \-orteil, daß die Zuführung des Brennstoffes ohne oder unter nur geringem Druck erfolgen kann uiid daß ferner ein sehr gleichmäßiges Gemisch ini Zylinder erzielbar ist. In diesem Falle ist auch die Verwendung von Leichtbrennstoffen als Atisgangsbreinistoff bzw. Betriebsbrennstoff und die Einspritzung des Be- triebsbrennstoffes in die Saugleitung von beson- derem Vorteil. Eine besondere unter hohem Druck fördernde Einspritzpumpe für den Betriebsbrenn- stoff kann in diesem Falle erspart werden. Die Beimischung der Zusätze kann auf beliebige Weise, z. B. vor, hinter oder in der Förder- oder Einspritzpumpe für den betreffenden Brennstoff vorgenommen werden. In jedem Falle ist eine ge- naue Dosierung zweckmäßig. Die Dosierung kann z. B. durch die Einspritzpumpe selbst vorgenommen werden, indem einerseits der Ausgangsbrennstoff und andererseits (las Ztisatzinittel in regelbaren Mengen der Brennstoffpumpe zugeleitet wird. Die Regelung erfolgt in diesem Falle beispielsweise durch in den Saugleitungen angeordnete Drossel- glieder. Ein teilweises MZiickströnieti des mit den Zusätzen gemischten Betriehsürennstoffes. wie es bei Brennstoffpumpen finit kückströniregehing der Fall wäre. wird hierdurch vermieden. Die Beimischung der Ztisiitze erfolgt vorzugs- weise derart, (iaß finit steigender -M(#ttge des Brei in- stoffe#., welchem der Zusatz Beigemischt wird, auch die -Menge diese: Zusatzes. itnd zwar zweckni;ißig in im wesentlichen gleiclilileilien(lem Verhältnis unter sonst gleichen l@etriel>sl>edingttngen Ver- größert wird. Ferner kante auch eine Mengenrege- lung der Zusätze in Abliiingigkeit von anderen Betriebsgrößen der -Maschine, z. 13. von der Tempe- ratur der Außenluft 1)z\\. der Maschine, vorgesehen sein, insbesondere derart, daß bei steigender Temperatur die -?enge der Klopfniinderungsmittel zum Betriebsbrennstoff vergrößert oder die -2eiige der Zündbeschleunigungsmittel für den Zündbrenn- stoff verringert wird. 1)es weiteren kann es ins- besondere bei Anwendung der 1?i-findung auf Flug- motoren von großem Vorteil sein, den 7_iindölzu- satz beine Anlassen und den Betriebsstoffzusatz beim Start gegenüber (Irin \@@rmallictriel> zti ver- ineltren. Auch kamt stattdessen oder zusätzlich eilte willkürliche Regelung durch (teil Flugzeugführer od. dgl. vorgesehen sein. Betrieltsltrenustotf und Zündbrennstoff könnest gerneinsatn oder voneinander gesondert geregelt tverden. (@egelmnentalls kann jedoch auch von einer Regelung des Zündbrennstoffes altgesehen werden. Doch kann auch in diesem halle die Menge der Zün(llx #schleunigungsmittel in der angegebenen @@'eisc einer IZegeltitig unterworfen werden. Für den Betriebsbretnistoff einerseits und den Ziindbreitnst(>ff andrrerseits werden zweckmäliig v()in l@i-eiiiistottlx#liült(-r bis zur Einspritzdüse ge- sonderte Leitungen \orgeselten. Jedoch können gegebenenfalls aticli Retriehsbrentistoff und Zün(1- I)reiiiistoff (furch die gleiche Pumpe geliefert \\-erden, indem z. B. altwechselnd während des Sauglitibes der \lascliitie Betriebsbrennstoff unter geritigein Druck und tvä Brend des Verdichtttngs- huhes 7tlii(II>i"enti"#totf unter liohetn Druck einge- spritzt wird, wobei (furch geeignete Steuerglieder (nie Beitniscliung des eitlen ()der anderen Zusatzes erfolgt. In der Zeichnung ist eilt Ausführungsbeispiel der Urfindung sclieiltatisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i (las Sclieina .einer Anordnung gemäß der 1#-rfin(lt11tg. Altft. 2 eitle Regclungsanordttung z. B. für den Betriebsstoff' :'\1)1).3 eitle weitere Regelanordnung für denselben. In :11t1>. i ist t ein Zylinder, in welchem sich ein Kolben ? mit einer (fett llaupthrennraum bildenden -zentrischen @ollrenmul<le 3 auf" und 11l> bewegt. -Mit (lein 1-lauptbrennrattin stellt eine Vorkammer (furch eitlen verengten Drosselkanal 5 in Verl>in- dung. welcher durch eine kolirbüchse 6 gebildet wird. (nie iin olleren Kontentotpunkt bis (licht all (teil Boden der K(tlheitinulde heranreicht, so daß nur ein enger IZittgsl)alt 7 bestehen bleifit. 11) den Ilaulttl»-ennraum iniitidet der I?inlaßkanal 8 und (ler .@uslal.ikanal 9 eilt. In der @inlal.@leitung ` ist eine 7.B. als 'Mehrloch- düse to ausgeltildet(# l-.iiisl)ritz(liise angeordnet, durch welche der letriebsbrennstoff in die vorn \lot(tr angesaugte oder (lttrcli einen Verdichter in (lcit \laschittenzvliti(ler gefiir(lerte 1_ittlal.ilttft vor dein Vinlaßveritil eingespritzt wird. Eine weitere z. B. als \-cntil<lüse ausgebildete Einspritzdüse ii iniindet in (nie \'orl<atnnler d ein und dient zur Ein- stritzung (1(#s Ziindbrennstoftes in die Vorkammer. Der (furch (nie Diise to in (nie Saugleitung ein- gespritzte Betriebsbreinistoff und der durch die Düse t t in die Vorkarnrrier eingespritzte Zünd- bretttistoff werden (lern gleichen Brennstoffbehälter 1 2 entnommen. welcher einett Ausgangsbrennstoff, beispielsweise eitlen leichtvergasenden Brennstoff, wie Benzin od. (1g1., enthält. Zur Förderung des Betriebsbrennstoffes (lieht eine Pumpe 13, deren Kolben 1 4 (furch einen Nocken 15 angetrieben wird, welcher ;einerseits in geeigneter "'eise von <1(r @urlxlt@rlle der Maschine aus angetrieben wir(l. Im unteren Totpunkt des Pumpenkolbens 14 wird einerseits die Saugleitung 16 für den Aus- gangsbrennstoff und andererseits eine Saugleitung 17 freigelegt, welche einen Zusatz aus einem Be- hälter t S entnimmt. Dieser Zusatz bestellt vorzugs- weise aus einem Klopfverminderungsmittel, wie z. B. Bleitetraätlivl enthaltendes Ätlivlfluid oder hisencarlx@n v1. Zwei Drosselorgane t9 und 20 in den Ansatigeleiturigen 16 und 17 dienen zur Rege- lung der von der Pumpe 14 angesaugten Menge des Ausgangsbrennstoffes einerseits und des Zu- satzes andererseits. Die Menge des Zusatzes kann hierbei im Verhältnis zum Bestandteil an Aus- -sehr gering sein. Der durch die Mischung beider Bestandteile im Pumpenraum er- zeugte Betriebsbrennstoff wird Tiber ein Druck- ventil 21 mit zweckmäßig geringer Federbelastung und eilte Leitung 22 nach der Düse to gefördert. leer Nocken 15 ist zweckmäßig derart ausgebildet und eingestellt, daß die Förderung des `Betriebs- 1»-ettttstoffes zur Düse to während des Sauglaibes der :Maschine erfolgt. In entsprechender Weise ist für den Zündbrenn- stoff eine I'tiinl)e 23 vorgesehen, deren Pump:n- kolben 2[ v011 einem z. B. auf der gleichen Steuer- welle wie der Nocken 15 angeordneten Nocken 25 ' angetrieben wird. Im unteren Totpunkt des Kolbens 2.4 wird auch in diesem Falle einerseits Ausgangsbrennstoff aus dem Behälter 12 durch die Sangleitung 26 und andererseits durch die Leitung 27 ein Zusatz aus dem Behälter 28 angesaugt. Dieser Behälter 28 enthält jedoch in diesem Falle ein Zündbeschleunigungsmittel, beispielsweise Amylintrat, das sich mit dem durch die Leitung 26 angesaugten Ausgangsbrennstoff innerhalb des Pumpenraumes zu dem Zündbrennstoff vereinigt. Drosselorgane 29 und 3o dienen wiederum der Regelung der angesaugten ZIengen, und zwar des Ausgangsbrennstoffes einerseits und des Zünd- beschleunigungsmittels andererseits. Beim Auf- wärtsgang des Kolbens 2d wird der aus baden Be- standteilen gemischte Ziindbrenristoff über (las I)ruckVetttil 31 und die Druckleitung 32 der Ein- spritzdüse i i zugeleitet, aus welcher der Ziind- ltrennstoff entsprechend der Stellung des Nockens 25 am Unde de; Verdichtungshubes unter hohem 1)rtick in die Vorkammer eingespritzt wird. Die Behälter 18 und 28 sind verhältnismäßig groß dargestellt, können aber wegert der gering- fügigen erforderlichen Mengen an Zusätzen sehr viel kleiner gehalten werden. Die Wirkungsweise innerhalb der im Aus- führungsbeispiel als Viertaktmaschine ausgebilde- ten Maschine ist folgende: Im Saughuf> der Maschine wird die mit Be- triebsbrenitstoff aus der Düse to gemischte Luft in den Maschinenzylinder eingesetzt. Da für die Ver- teilung des Brennstoffes auf die im Maschinen- zylinder befindliche Luft im wesentlichen der ge- samte Saughub und der Verdichtungshub der Maschine zur Verfügung steht, kann eine ver- hältnismäßig gleichmäßige Gemischanreicherung irr Brennrattin der Maschine am Ende des Ver- - Andererseits wurde jedoch durch die Beimengung eines Zündheschleunigungsmittels zu dem Ausgangsbrennstoff die Zündtemperatur des letzteren so weit herabgesetzt, daß seine Verwendung als Zündbrennstoff möglich ist. Im Augenblick der Einspritzung des Zündbrennstoffes am Ende des Verdichtungshubes durch die Düse i i wird sich daher dieser entzünden und damit auch die Zündung des bereits vorher gebildeten Gemisches aus Luft und Betriebsbrennstoff einleiten. Die Verwendung einer Vorkammer 4 mit einem engen Ringspalt 7 zwischen der Vorkammermündung und <lern Kolbenboden am Ende des Verdichtungshubes ist hierbei besonders geeignet, eine gleichmäßige Zündung im Hauptbrennraum zu bewirken.
- Die Regelglieder i9 und 2o einerseits und 29 und '3o andererseits können jeweils in geeigneter Weise gemeinsam gesteuert werden, so daß unter' allen Verhältnissen ein günstiges Mischungsverhältnis zwischen dem Ausgangsbrennstoff und dem betreffenden Zusatz erzielt wird.
- Eine Regeleinrichtung für die Drosselglieder i9 und 20, welche in der Zeichnung nach Art von drehbaren Hähnen ausgebildet sind, jedoch auch in jeder anderen geeigneten Weise ausgebildet sein können, ist in Abb. 2 schematisch dargestellt. Hierhei sind 33 und 34 zwei Schalthebel, von denen der erstere zur normalen Regelung der Leistung dient, während der zweite (34) für die gesonderte Einstellung der :Maschine, z. B. eitles Flugmotors, auf Normalbetrieb einerseits und Startbetrieb andererseits vorgesehen ist. Gegebenenfalls können diese beiden Hebel auch in geeigneter `"eise gekuppelt oder durch einen einzigen Hebel ersetzt werden.
- Durch die Gestängeglieder 35, 36, 37, 38 und 39, 4o und 41, von denen die Teile 37 und 40 als Doppelhebel ausgebildet sind, werden die Drosselglieder i9 und 2o derart verstellt, daß bei Verstellung des Hebels 33 von Leerlauf auf Vollast oder des Hebels 34 von Normalbetrieb auf Startbetrieb der durch die Drosselglieder i9 und 20 gesteuerte Durchtrittsquerschnitt in den Leitungen 16 und 17 vergrößert und damit die von der Pumpe angesaugte Brennstoffmenge vermehrt wird. Gegebenenfalls kann jedoch auch eine solche Gestängeverbindung zwischen dem Hebel 34 und dem Drosselorgan 20 vorgesehen sein, daß die Menge des Zusatzes an Klopfverminderungsmitteln bei Einstellung auf Startbetrieb mehr als die Menge des angesaugten Ausgangsbrennstoffes vergrößert wird.
- Zur weiteren zusätzlichen Regelung der 'Menge der Klopfverminderungsmittel dient beispielsweise ein Temperaturfühler 42, welcher in der Luft-
ansaugleitung 43 des @ttntirs arige@>r(Inet ist lnld den Drehpunkt des (lebels 4(> derart verstellt, (laß bei steigender Luftansaugteniperatur die menge des Klopfverminderungstnittels zus@itzlich erliiilit wird. 111 sinngemäß entspreclicn<Icr \\'eise kann eilte Regelung der Drosselglieder =9 utid 30 vorgesehen sein. Soll auch in diesem Falle eine Abhängigkeit der 'lenge des denn Brennstoff beizufügenden Zu- satzes vorgesehen sein, so ist es in diesem Falle zweckmäßig, die 'Menge der 7üti(11>esclileunigungs- mittel bei steigender Temperatur zu verringern, und beim Anlassen stark zli ri-hölien. Gegebenenfalls kann jedoch unter Umständen auch von einer Regelung der Zündbrennstoffmenge ganz abgesehen werden, indem zur Änderung der Maschinenleistung lediglich die Menge des Be- triebsbrennstoffes vernnehrt oder vermindert wird. Andererseits ist es je(toclt auch iniiglich, die Rege- lung für den Betriebsbrennstoff einerseits und den Zündbrennstoff andererseits miteinander zti kuppeln, beispielsweise derart, (iaß Betriel>Sbrenn- stoff und Zündbreinistoff in ungefähr gleichbleiben- dem Verhältnis gefördert werden. Die im Ausführungsbeispiel dargestellten Pum- pen 13 I ) z\v. 23 mit den Pumpenkolben 14 bzW. 24, welche gleichzeitig zur Dosierung und Mischung der Einzelbestandteile des Betriebsbrennstoffes bzw. des Zündbrennstoffes dienen, arbeiten in der Weise, daß beim Abwärtshul) des Kolbens im Pumpenraum ein Vakuum entsteht, (las im unteren Kolbentotpunkt durch die angesaugten Bestandteile je nach der Stellung der Drosselglieder I9, 2o bzw. 29, 30 mehr oder weniger aufgefüllt wird, wodurch gleichzeitig auch die Gesamtmenge des geförderten Betriel)sbreriristoffes 1>zw. Ziindl>i-ennstoffes geregelt wird. Im Vergleich ztini Betriebsbrennstoff braucht nur eilte verhältnismä liig @@crilige Nfenge von Zünd- brennstoff gefördert zu wer@letl. I,.ntsprechend kann die Pumpe 23 wesentlich I;leiner als die Pumpe 13 ausgebildet sein. Die Regelung der Bretiiistoffinenge kann jedoch auch auf andere geeignete Weise erfolgen. Insbeson- dere kann auch eine Pumpe für den Betriebsbrenn- stoff vollständig in Fortfall kommen, indem derBe- triebsbrennstoff von der Maschine angesaugt wird oder wenigstens unter verhältnismäßig geringem Druck in die Maschine eingeführt werden kann. Die Mischung von Ausgangshreinistoff und Zusatz all Klopfverminderungsmitteln kann in diesem Falle durch ein geeignetes \liscliveiitil od. dgl. erfolgen. Eine hierfür geeignete Anordnung isf z. B. in Abb.3 dargestellt. Die Mischung von Ausgangs- brennstoff aus der Leitung- l6> und dem Klopf- minderungszusatz aus (lern z. B. hochliegenden Be- hälter 18 und der Leitung 17 erfolgt in einer Nlisch- düse 44, in welcher der Zusatz durch die innere Düse 45 dem Ausgangsbrennstoff beigemischt wird. Der freie Querschnitt der inneren Düse kann hier- bei durch ein mittels Hebels 40 axial verstellbares Drosselglied 47 geregelt \verlen. Zur Regelung der Menge des gesamten Betriebsbrertristoffes dient z. B. ein Regelglied 4S, welches der vorzugsweise - Statt im Saughul> kann der Betriebsbrennstoff gegebenenfalls auch zu einem beliebigen Zeitpunkt während des Verdichtungshubes eingespritzt werden. Hierbei kommt allerdings der Vorteil, daß eine verhältnismäßig lange "Zeit zur Erzeugung des Gemisches aus Luft und Betriebsbrennstoff im Zylinder zur Verfügung steht, in Fortfall. Auch muß der Betriebsbrennstoff unter höherem Druck in den Zylinder eingespritzt werden. Die Einspritzung kann auch in eine Vorkammer, eine Wirbelkammer oder in einen sonstigen Teilbrennraum erfolgen.
Claims (22)
- PATEN TA\SPRL CHF: i. %'erfahren zum Betrieb von Brennkraftniaschinen mit einem bei der Verdichtungstemperatur der Maschine nicht zündenden Betriebsbrennstoff und Zündung durch einen Zündbrennstoff, dadurch gekennzeichnet, daß als Betriebsbrennstoff und als Zündbrennstoff der gleiche Ausgangsbrennstoff verwendet und der Unterschied in der Zündfähigkeit beider Brennstoffe durch Beimengung eines Zusatzes oder von verschiedenen Zusätzen zum Ausgangsbrennstoff kurz vor der Zuführung, zum Maschinenzylinder bewirkt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekenn7eichnet, claß die Zusätze in flüssigem Zustand dem ebenfalls in flüssigem Zustand befindlichen Ausgangsbrennstoff beigemengt werden.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet. daß der Betriebsbrennstoff unter Zusatz von an sich bekannten Klopfverminderungsmitteln, z. B. Bleitetraäthyl enthaltendes Äthylfluid oder Eisencarbonyl, zum Ausgangsbrennstoff gebildet wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündbrennstoff unter Zusatz von an sich bekannten Zündbeschleunigungsmitteln, z. B. Amylnitrat oder ein Peroxyd, zum Ausgangsbrennstoff gebildet wird.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ausgangsbrennstoff einesteils zur Bildung des Betriebsbrennstoffes Klopf verminderungsmittel und andernteils zur Bildung des Zündbrennstoffes Ziindbeschleunigungsmittel zugesetzt werden.
- 6. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsbrennstoff ein leicht vergasender Brennstoff, z. B. Benzin, verwendet wird.
- 7. Verfahren nach den Ansprüchen .4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Betriebs-Brennstoff und den Zündbrennstoff verschiedene Brennstoffpumpen verwendet werden. B.
- Verfahren nach- den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusätze vor oder in der Brennstoffpumpe dem Brennstoff beigegeben werden. g.
- Verfahren nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusätze erst hinter der Brennstoffpumpe dem Brennstoff beigegeben werden. io.
- Verfahren nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Zusatzes anteilmäßig, vorzugsweise unter Berücksichtigung irgendeines Betriebszustandes, z. B. der Temperatur der Brennkraftmaschine, regelbar ist. i i.
- Verfahren nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der beizumischenden Klopfverminderungsmittel für den Betriebsbrennstoff in Abhängigkeit von der Temperatur der Maschine derart geregelt wird, claß bei steigender Temperatur die Menge vergr('ißert wird.
- 12. Verfahren nach den Ansprüchen i bis II, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der beizumischenden Zündbeschleunigungsmittel für den Zündbrennstoff in Abhängigkeit von der Temperatur der Maschine derart geregelt wird, daß bei steigender Temperatur die Menge verringert wird.
- 13. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge eines Zusatzes oder die Menge der Zusätze (Klopfverminderungsmittel oder Zündbeschleunigungsmittel) während des Anlassens und des Startbetriebes gegenüber dem Normalbetrieb erhöht wird.
- 14. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Zusatzes und die Menge des Brennstoffes, welchem der Zusatz beigemischt wird, in im wesentlichen gleichbleibendem Verhältnis geregelt werden.
- 15. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Beimischung der Zusätze in Abhängigkeit vom Temperaturzustand, vom Startbetrieb der Maschine od. dgl. geregelt wird. -
- 16. Brennkraftmaschint zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis 12, gekennzeichnet durch zwei vom gleichen Brennstoffbehälter belieferte, zum gleichenMaschinenzylinder führende Brennstoffleitungen mit mindestens einer an eine der Brennstoffleitungen angeschlossenen Einrichtung zum Beimischen eines Zusatzes zu dem durch diese Brennstoffleitung geförderten Brennstoff.
- 17. Brennkraftmaschine nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch derartige von der Maschine angetriebene Steuervorrichtungen für die vom gleichen Brennstoffbehälter zum Maschinenzylinder führendenLeitungen, daß durch die eine Leitung (Betriebsbrennstoffleitung) Brennstoff- schon frühzeitig, insbesondere im Saughub der Maschine, und durch die andere Leitung (Zündbrennstoffleitung) Brennstoff erst am Ende des Verdichtungshubes der Maschine -zugeführt wird. .
- 18. Brentikraftmaschine nach den Ansprüchen 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, claß die eine Leitung (Betriebsbrennstoffleitung) durch eine offene oder sich unter verhältnismäßig geringem Druck öffnende Einspritzdüse, die andere Leitung (Zündbrennstoffleitung) dagegen durch eine unter verhältnismäßig hohem Druck einspritzende Düse in die Maschine ausmündet. i9.
- Brennkraftmaschine nach den Ansprüchen 16 bis 18, gekennzeichnet durch eine für beide Brennstoffleitungen gemeinsame Regelvorrichtung zur Regelung der Brennstoffmenge.
- 20. Brennkraftmaschine nach den Ansprüchen 16 bis i g, gekennzeichnet durch besondere Regelvorrichtungen für beide Brennstoffleitungen zur lZegelung der jeweiligen Brennstoffmenge.
- 21. Brennkraftmaschine nach den Ansprüchen i bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine einstellbare Regelvorrichtung für die Einrichtung zum Beimischen eines Zusatzes zu dem durch eine der Brennstoffleitungen geförderten Brennstoff \-orgesehen ist.
- 22. Brennkraftmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 21, gekennzeichnet durch mehrere Förderpumpen, in deren Pumpenraum sowohl die Leitung für den .\usgangsbrennstoff als auch für den Zusatz einmündet, wobei zur Regelung der beiden Bestandteile in den beiden Zuleitutigen zur Pumpe oder an der Punipe Regelglieder angeordnet sei» kii»nen.
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DED1758D DE844986C (de) | 1940-05-07 | 1940-05-07 | Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen mit einem bei der Verdichtungstemperatur der Maschine nicht zuendenden Betriebs-brennstoff und Zuendung durch einen Zuendbrennstoff |
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DE844986C true DE844986C (de) | 1952-07-28 |
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DED1758D Expired DE844986C (de) | 1940-05-07 | 1940-05-07 | Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen mit einem bei der Verdichtungstemperatur der Maschine nicht zuendenden Betriebs-brennstoff und Zuendung durch einen Zuendbrennstoff |
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1940
- 1940-05-07 DE DED1758D patent/DE844986C/de not_active Expired
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