DE8418908U1 - Haltevorrichtung mit halterung fuer sonnenkollektoren - Google Patents
Haltevorrichtung mit halterung fuer sonnenkollektorenInfo
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Description
Haltevorrichtung mit Halterung für Sonnenkollektoren
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung mit Halterung für Sonnenkollektoren auf ziegelgedeckten oder Flach-Dächern
oder an Wänden oder Balkons.
Es ist bekannt, Sonnenkollektoren in zunächst vorzubereitende öffnungen in Dächern einzufügen und dort an rahmenförmigen
Halterungen zu verankern. Dies bedeutet einen erheblichen Aufwand und ist insbesondere bei schon bestehenden Gebäuden
zeitaufwendig. Wichtig ist dabei, daß der Rahmen bzw. die Halterung dicht in ein Dach eingefaßt wird. Es ergeben sich
also in diesem Falle durch die in dem Dach anzubringende öffnung erhebliche Abdichtprobleme.
An vertikalen Flächen wie Wänden oder Balkons hat man Kollektoren bisher nur selten befestigt, so daß diese Flächen
weitgehend ungenutzt blieben. Dies rührt daher, daß bisher die Kollektoren aufgrund der erforderlichen Neigung in unseren
Breitegraden besonderer Tragkonstruktionen bedürfen. Es gibt nun aber inzwischen auch Kollektoren, deren Absorber
selbst auf die erforderliche Neigung einstellbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sowohl an
horizontalen als auch an vertikalen Flächen und insbesondere auf Dächern beliebiger Neigung anwendbar ist und auch bei
ungenauer oder durch die Dachdeckung bedingter Ungleichheit
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in der Montage eine genaue Justierung des zu befestigenden Sonnenkollektors in beliebiger Richtung erlaubt; dabei soll
diy Anfertigung besonderer Ausschnitte in Dächern oder an
Wandflächen vermieden werden.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß als Halterung ein Befestigungsprofil mit einer Halteplatte
od. dgl. Verankerung vorgesehen ist, die dem Haltebereich des Befestigungsprofiles gegenüberliegt, daß die
Haltevorrichtung wenigstens zwei derartige Halterungen mit Halteplatten und Befestigungsprofilen aufweist, wobei die
v Befestigungsprofile in Gebrauchsstellung parallel zueinander
angeordnet sind, und daß der Haltevorrichtung ferner wenigstens zwei quer zu den Befestigungsprofilen verlaufende
Halteschienen zugehören, die mit entlang den Befestigungsprofilen verschiebbaren Befestigungselementen lösbar und
festlegbar an diesen angreifen und ihrerseits in ihrer Längsrichtung verstellbare und festlegbare Befestigungselemente
für den Angriff ah dem Sonnenkollektor haben. Somit können die Halterungen auch bei leichtem gegenseitigem Versatz eine
genaue Justierung der Halteschienen in Parallelrichtung und -anordnung ermöglichen, an welchen wiederum die Sonnenkollektoren
durch Längsverschiebbarkeit justiert werden können.
( ) Ferner können diese Halteschienen mit ihren Befestigungsmitteln in Längsrichtung der Befestigungsprofile seitlich
verstellt werden, so daß im Rahmen der Abmessungen der Befestigungsprofile und Halteschienen beliebige seitliche
Justierungen der Sonnenkollektoren nach allen Richtungen möglich sind. In vorteilhafter Weise erlaubt dabei die Verankerung
der Halterung eine Anbringung an beliebigen Wand- und Dachflächen, ohne daß dort vorher Ausschnitte und eingepaßte
Rahmen od. dgl. Tragkonstruktionen vorgesehen werden.
Dabei können die Befestigungsprofile und Halteschienen beliebige, für ihre Aufgabe zweckmäßige Querschnitte haben..
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Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Befestigungsprofile
und/oder die Halteschienen im Querschnitt C-förmig und an ihren Enden vorzugsweise offen sind. Durch den Längsschlitz
des C-Profiles können entsprechend von den Enden her an sieh bekannte Befestigungselemente eingeführt, verschoben und
verklemmt werden. Dabei ist es günstig, wenn der Öffnungsschlitz der C-Querschnitte in Gebrauchsstellung jeweils oben
bzw. dem Sonnenkollektor zugewandt ist, damit die Befestigungselemente in ihrer Längsrichtung wirken.
Eine bevorzugte Ausführungsform kann darin bestehen, daß die Haltevorrichtung vier Halterungen mit Befestigungsprofilen
und Halteplatten hat und je zwei davon von je einer Halteschiene derart verbunden und überbrückt sind, daß die
beiden Halteschienen parallel zueinander angeordnet sind. An zwei derartigen Halteschienen kann dann ein Sonnenkollektor
bequem und sicher befestigt werden. Dabei können in vorteilhafter Weise die Halterungen mit den Befestigungsprofilen
sogar gegeneinander versetzt sein, weil ihre Längshöhlungen eine beliebige stufenlose Einstellung der eingreifenden Befestigungselemente
erlauben, so daß in jedem Falle eine parallele Anordnung der Halteschienen im gewünschten Abstand
möglich ist.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung
von erheblichem Vorteil kann darin bestehen, daß zu den parallel zueinander verlaufenden beiden Halteschienen wiederum
rechtwinklig wenigstens eine, vorzugsweise zumindest zwei Verankerungsschienen angeordnet sind, an denen die
Sonnenkollektoren fest angreifen. Dabei können die Verankerungsschienen an den Sonnenkollektoren fest verschraubt
sein.
Somit können an den Halterungen einerseits Halteschienen und rechtwinklig dazu Verankerungsschienen befestigt sein,
so daß insgesamt praktisch ein stabiler Rahmen zum Festlegen
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der Sonnenkollektoren entsteht. Je nach Länge der Halteschienen können dabei auch mehrere Verankerungsschienen
für mehrere Sonnenkollektoren an einer einzigen Haltevorrichtung vorgesehen werden.
Dabei können auch die Verankerungsschienen einen C-förmigen Querschnitt haben. Dadurch ist eine Weiterbildung möglich,
wobei die Halte- und/oder die Verankerungsschienen sowie die Befestigungsprofile untereinander mit Schiebeschrauben lösbar
verbunden sein können, die nach einer Lockerung eine beliebige Verschiebung in Längsrichtung der Schienen bzw. Profile
ν ermöglichen und in justierter Position angezogen und damit festgeklemmt werden können. Somit können praktisch gängige
Befestigungselemente Verwendung finden, die in der Montage einfach sind, dennoch aber die Aufnahme hoher Kräfte erlauben.
Eine Ausgestaltung der Erfindung von eigener schutzwürdiger Vedeutung kann bei einer Haltevorrichtung der eingangs erwähnten Art darin bestehen, daß die aus Halteplatte und Befestigungsprofil bestehende Halterung mit einem vorzugsweise
aus Kunststoff bestehenden Dachziegel an dessen Außenseite verbunden ist. Somit können bei einem ziegelgedeckten Dach
einfach an entsprechenden zwei oder vorzugsweise vier Stellen C die normalen Dachziegel durch die mit Halterung versehenen
Dachziegel ersetzt werden, so daß die Dachdeckung als solche erhalten bleibt. Gleichzeitig ergeben sich dadurch aber Verankerungsmöglichkeiten der vorbeschriebenen Art für Sonnenkollektoren auf einem ziegelgedeckten Dach, ohne daß in diesem Dach Öffnungen angebracht und Halterahmen verankert und
abgedichtet werden müssen.
Für eine gute Kraftaufnahme kann an der Unterseite des Dachziegels eine Gegenplatte zur Verankerung der Halterung vorgesehen sein. Damit ist dann auch eine entsprechende Verankerung dieser besonderen Dachziegel an dem Dachstuhl möglich.
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Vorteilhaft ist bei dieser Anordnung und Lösung, daß die Dachziegel nicht einmal genau miteinander fluchten oder im
Rastermaß liegen müssen, weil die besondere Haltevorrichtung durch die Verschiebbarkeit der Befestigungselemente einmal
an den Befestigungsprofilen und zum anderen an den Halteschienen solch« Maßabweichungen ausgleichen kann.
Die Befestigungselemente sind zweckmäßigerweise Schrauben mit in die jeweiligen C-förmigen Profile eingreifendem
Schiebemuttern, die in an sich bekannter Weise rechteckig sein können, wobei sie in der einen Orientierung in eine
breitere und in der um 90° verdrehten Orientierung in eine schmalere Schiene passen. Dadurch ist es möglich, daß die
Befestigungsprofile der Halterung einen größeren Querschnitt als die Halteschienen haben. Dennoch passen für beide dieselben
justierbaren Befestigungselemente.
Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen
Merkmale und Maßnahmen ergibt sich eine Haltevorrichtung, bei welcher für jeden Sonnenkollektor ein stabiler,
jedoch hinsichtlich seiner Abmessungen und auch seiner Anordnung justierbarer Rahmen entsteht, der vor allem auch
gegen Windkräfte unempfindlich ist und die auftretenden statischen Belastungen aufnehmen und sicher in ein Dach oder
eine Wand einleiten kann. Die Halterungen können dabei aufgrund der vorgesehenen Halteplatte in der schon erwähnten
Weise an Dachpfannen, statt dessen aber auch an beliebigen anderen Flächen wie Flachdächern, Wänden, Balkons od.. dgl.
verankert werden. Somit kann an praktisch jedem Baukörper an günstigen Stellen ein Sonnenkollektor auch nachträglich
befestigt werden, ohne daß an dem Baukörper selbst nennenswerte Veränderungen vorgenommen werden müssen.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich
zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt:
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Fig. 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung
mit vier Halterungen, an denen zwei Halteschienen angreifen, an welchen wiederum vier Verankerungsschienen
befestigt sind,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Teil-Querschnitt durch eine Haltevorrichtung mit Befestigungsprofil, Halteschiene
und Verankerungsschiene und den zugehörigen Befestigungselementen,
Fig. 3 in schaubildlicher Darstellung und
Fig. 4 eine Draufsicht einer zu der Haltevorrichtung gehörenden
Halterung,
Fig, 5 eine Seitenansicht eines Dachziegels mit daran befestigter Haltevorrichtung gemäß Fig.. 3 und 4,
Fig. 6 eine Haltevorrichtung gemäß Fig, 1, bei welcher
Halterungen gemäß Fig. 5 an Dachziegeln angreifen in Seitenansicht mit daran befestigten Sonnenkollektoren,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer an einem Flachdach befestigten
Haltevorrichtung mit daran befestigten Sonnenkollektoren sowie
Fig, 8 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung,
die an einer vertikalen Fläche befestigt ist und zwei Sonnenkollektoren trägt.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Haltevorrichtung dient dazu, Sonnenkollektoren 2 auf einem mit Ziegeln 3 gedeckten Dach
(Fig. 6) oder auf einem Flachdach 5 (Fig. ?) oder aber an einer vertikalen Wand 8 od. dgl. Fläche zu befestigen. Dazu
weist die Haltevorrichtung 1 vor allem eine in den Figuren
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A und auch 5 deutlicher dargestellte Halterung 10 auf, die einerseits ein Befestigungsprofil 11 und andererseits eine
Halteplatte 12 od. dgl. Verankerung hat. Die Halteplatte liegt dabei dem Haitebereich 13 des Befestigungsprofiles
gegenüber. In den Figuren 1 sowie 6 bis 8 erkennt man, daß die Haltevorrichtung 1 wenigstens zwei, in diesen Ausführrungsbeispielen
sogar vier derartige Halterungen 10 mit Halteplatten 12 und Befestigungsprofilen 11 aufweist, wobei
die Befestigungsprofile 11 gemäß Fig. 1 in Gebrauchsstellung parallel zueinander angeordnet sind. Ferner gehören zu der
Haltevorrichtung 1 wenigstens zwei quer zu den Befestigungs- ) profilen 11 verlaufende Halteschienen IA, die gemäß Fig. 2
mit entlang den Befestigungsprofilen 11 verschiebbaren Befestigungselementen
15 lösbar und festlegbar an diesen angreifen. Diese Halteschienen 1A dienen für einen mittelbaren
oder unmittelbaren Angriff der Sonnenkollektoren 2.
Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Haltevorrichtung 1 vier Halterungen 10 mit Befestigun^sprofilen 11 und
Halteplatten 12 hat und je zwei davon von je einer Halteschiene 1A derart verbunden sind, daß die beiden Haltsschienen
1A parallel zueinander verlaufen. Dabei fluchten zwar die Halteplatten 12 der Halterungen 10, die jeweils von einer
"\ Schiene 14 überbrückt sind, jedoch könnten diese auch sogar
etwas gegeneinander seitlich versetzt sein, weil ihre Längsinnenhöhlungen 16 eine beliebige stufenlose Einstellung der
eingreifenden Befestigungselemente 15 in Längsrichtung der Befestigungsprofile 11 erlauben.
In Fig. 1 und auch in Figur . 6 erkennt man ferner, daß zu den parallel zueinander verlaufenden beiden Halteschienen
14 wiederum rechtwinklig Verankerungsschienen 17 angeordnet sind, die an den Sonnenkol]aktoren 2 unmittelbar angreifen.
Der schon erwähnte Angriff der Sonnenkollektoren an den Halteschienen 14 erfolgt in diesem Falle also mittelbar
über diese Verankerungsschienen 17. Dabei erkennt man in
Fig. 1 vier derartige parallele Verankerungsschienen 17» mit denen je zwei Sonnenkollektoren 2 fest verschraubt sein
können. Fig. 2 zeigt dabei auch einen Querschnitt einer solchen Verankerungsschiene 17, die oberhalb einer Halteschiene
14 quer zu dieser mit einem Befestigungselement 15 einstellbar
angeordnet ist und in welche. - zunächst in gelockertem Zustand wiederum in Längsrichtung verstellbar - ein Befestigungselement
18 eingreift, das von einem Sonnenkollektor 2 her kommt.
Insbesondere aus Fig. 2 wird auch deutlich, daß die Befe-C
stigungsprofile 11, die Halteschienen 14 und auch die Verankerungsschienen 17 jeweils einen C-förmigen Querschnitt
haben und an ihren Enden vorzugsweise offen sind. Daraus ergibt sich in diesen Fällen als Hältebereich 13 der in Gebrauchsstellung
oben bzw. dem Sonnenkollektor 2 zugewandt angeordnete Öffnungsschlitz dieses C-Querschnittes. Somit
können die Halte- und/oder Verankerungsschienen sowie die Befestigungsprofile untereinander mit Schiebeschrauben als
Befestigungselemente 15 und 18 lösbar verbunden sein, die nach einer Lockerung eine beliebige Verschiebung in Längsrichtung
der jeweiligen Schiene bzw. des jeweiligen Profiles ermöglichen und in justierter Position.angezogen und damit
f festgeklemmt werden können. Dabei erkennt man, daß es sich
bei den Befestigungselementen 15 und 18 um Schrauben mit in die jeweiligen C-förmigen Profile eingreifenden Schiebemuttern
19 handelt, die rechteckig sein können, wobei sie in der einen Orientierung in eine breitere und in der um
verdrehten Orientierung in eine schmalere Schiene passen. Man erkennt in Fig. 2 deutlich, wie eine Mutter 19 mit ihrer
größeren Breite in die im Querschnitt größeren Innenhöhlungen des Befestigungsprofiles 11 bzw. der Halteschiene 14 eingreift,
während die Mutter 19 auch in die schmalere Verankerungsschiene 17 paßt. Dadurch werden Herstellung, Einkauf,
Lagerhaltung und Montage erleichtert.
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Die Haltevorrichtung 1 ist also so aufgebaut, daß in Gebrauchsstellung
insgesamt stabile Rahmen gebildet werden können, an denen die Sonnenkollektoren 2 fest verankert
werden können. Bei gelockerten Befestigungselementen 15 sind jedoch beliebige Längs- und Querverstellungen der einzelnen
Teile dieser Rahmen, insbesondere seitliche Verstellungen der Schienen 14 und 17 gegenüber den Halterungen 10
und auch gegenüber sich selbst möglich, so daß selbst bei ungenauer Montage der Halterungen 10 aufgrund besonderer
örtlicher Gegebenheiten die gewünschten Rahmenabmessungen für den jeweiligen Sonnenkollektor 2 eingestellt werden
können. Somit ist eine Verankerung auf einem Flachdach 5 gemäß Fig. 7 dadurch möglich, daß die Halterungen an in entsprechenden
Abständen vorhandenen Leisten 20 od. dgl. verankert werden können. Ganz unproblematisch ist die Verankerung
an einer Wand 8 gemäß Fig. 8. Bei den Ausführungen nach Fig. und 8 können sogar die Verankerungsschienen 17 entfallen.
Es ist aber sogar eine Anpassung an mit Ziegeln 3 gedeckte Dächer A dadurch möglich, daß gemäß Fig. 5 die aus Halteplatte
12 od. dgl. Verankerung und Befestigungsprofil 11 bestehende Halterung 10 mit einem vorzugsweise aus Kunststoff
bestehenden Dachziegel 21 üblicher Form und Abmessung an dessen Außenseite bzw. Oberseite 22 verbunden sein kann.
An der Unterseite 23 dieses Dachziegels 21 erkennt man im Ausführungsbeispiel eine Gegenplatte 24 zur Verankerung der
Halterung 10. Diese kann beispielsweise mit Hilfe eines Vorsprunges 25 od. dgl. am Dachstuhl und insbesondere an einer
zusätzlichen Lattung 26 festgelegt werden. Es ist also möglich, bei mit Ziegeln 3 gedeckten Dächern k beispielsweise
vier Ziegel 3 durch Ziegel 21 mit Halterungen 10 zu ersetzen, um eine Vorrichtung 1 gemäß Fig. 1 und 6 auf einem derartigen
Dach A anordnen und verankern zu können. Da derartige Dachziegel in allen gängigen und beliebigen Abmessungen und Konturen
hergestellt werden können, ist eine Anpassung an praktisch alle gängigen Ziegeldächer möglich. Dabei erweist es
sich wiederum als vorteilhaft, daß die einzelnen Teile und
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Schienen der Haltevorrichtung 1 stufenlos in beliebigen
Richtungen eingestellt und justiert werden können, weil solche Ziegel 3 und die sie ersetzenden Ziegel 21 mit Halterung
10 nicht immer genau in einem Rastermaß angeordnet sein mögen. Ungenauigkeiten der Dacheindeckung können aber
von der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung 1 selbst ausgeglichen werden.
Somit kann auch auf einem Ziegeldach k ohne erhebliche Umbauten
der Dachkonstruktion und Einpassung eines Halterahmens eine beliebige Anzahl von Sonnenkollektoren 2 genügend
sicher und fest gegen Windkräfte verankert werden, wobei die Vorrichtung 1 die auftretenden statischen Belastungen gut
aufnehmen und sicher auch in ein Ziegeldach einleiten kann. Dabei stabilisieren sich die einzelnen Elemente der Vorrichtung
1 dadurch, daß insgesamt auch bei dieser in jeder Richtung justierbaren Haltevorrichtung 1 insgesamt ein stabiler
Halterahmen gebildet wird.
Alle in der Beschreibung, der Zusammenfassung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination
-aiteinander wesentliche Bedeutung haben.
- Zusammenfassung -
Claims (1)
- Ansprüche1. Haltevorrichtung mit Halterung für Sonnenkollektoren auf ziegislgedeckten oder Flachdächern oder an Wänden oder Balkons od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß als Halterung (10) ein Befestigungsprofil (11) mit einer Halteplatte (12) od. dgl. Verankerung vorgesehen ist, die dem Haltebereich (13) des Befestigungsprofiles (11) gegenüberliegt, daß die Haltevorrichtung (1) wenigstens zwei derartige Halterungen (10) aufweist, wobei die Befestigungfprofile (11) in Gebrauchsstellung parallel zueinander angeordnet sind, und daß der Haltevorrichtung (1) ferner wenigstens zwei quer zu den Befestigungsprofilen (11) verlaufende Halteschienen (14) zugehören, die mit entlang den Befestigungsprofilen (11) verschiebbaren Befestigungselementen (15) lösbar und festlegbar an diesen angreifen und ihrerseits in ihrer Längsrichtung verstellbare und festlegüare Befestigungselemente (15; 18) für den mittelbaren oder unmittelbaren Angriff an dem Sonnenkollektor (2) haben.2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsprofile (11) und/oder die Halteschienen (14) im Querschnitt C-förmig und an ihren Enden vorzugsweise offen sind.·» Il• Il» 1111• I Il ι3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 ouer 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebereich (13) als Öffnungsschiita der C-förmigen Querschnitte in Gebrauchsstellung oben bzw. dem Sonnenkollektor (2) zugewandt ist.4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (1) vier Halterungen (10) mit Befestigungsprofilen (11) und Halteplatten (12) hat und je zwei davon von je einer Halteschiene I14) derart verbunden bzw. überbrückt sind, daß die beiden Halteschienen (14) parallel zueinander verlaufen.5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß rechtwinklig zu den parallel zueinander verlaufenden beiden Halteschienen (14) wenigstens eine, vorzugsweise zumindest zwei Verankerungsschienen (17) angeordnet sind, an denen die Sonnenkollektoren (2) angreifen.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Verankerungsschienen (17) verbindbaren Befestigungselemente (18) an den Sonnenkollektoren (2) festί ) vorgesehen sind.7. Haltevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsschienen (17) einen C-förmigen Querschnitt haben.8. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und/oder die Verankerungsschienen sowie die Befesti£ungsprofile (11) untereinander mit sehiebesehratfben lösbar verbunden sind, die nach einer Lockerung eine beliebige Verschiebung in Längsrichtung der Schienen bzw. Profile ermöglichen und in justierter Position anziehbar und festklemmbar sind.I Mil«· tiHaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (15; 18) Schrauben mit in die jeweiligen C-förmigen Profile oder Querschnitte eingreifenden rechteckigen Schiebemuttern (19) sind, die in der einen Orientierung in eine breitere und in der um 90° ven
eine schmalere Schiene passen.breitere und in der um 90° verdrehten Orientierung in10. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsprofile (11) und/oder die Halteschienen (14) einen größeren Quer-C schnitt als die Verankerungsschienen (17) haben.11. Haltevorrichtung insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Halteplatte (12) und Befestigungsprofil (11) bestehende Halterung (10) mit einem vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Dachziegel (21) an dessen Außen- bzw. Oberseite (22) verbunden ist.12. Haltevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite (23) des Dachziegels (21) eine Gegenplatte (24) zur Verankerung der Halterung (10) vor-/ gesehen ist, die vorzugsweise am Dachstuhl, gegebenenfallseiner zusätzlichen Lattung (26) befestigbar ist.- Beschreibung -
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19848418908U DE8418908U1 (de) | 1984-06-21 | 1984-06-21 | Haltevorrichtung mit halterung fuer sonnenkollektoren |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19848418908U DE8418908U1 (de) | 1984-06-21 | 1984-06-21 | Haltevorrichtung mit halterung fuer sonnenkollektoren |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8418908U1 true DE8418908U1 (de) | 1984-09-27 |
Family
ID=6768150
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19848418908U Expired DE8418908U1 (de) | 1984-06-21 | 1984-06-21 | Haltevorrichtung mit halterung fuer sonnenkollektoren |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE8418908U1 (de) |
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