DE841291C - Giesstopf fuer Zeilengiessmaschinen - Google Patents
Giesstopf fuer ZeilengiessmaschinenInfo
- Publication number
- DE841291C DE841291C DEP29208A DEP0029208A DE841291C DE 841291 C DE841291 C DE 841291C DE P29208 A DEP29208 A DE P29208A DE P0029208 A DEP0029208 A DE P0029208A DE 841291 C DE841291 C DE 841291C
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- pot
- pouring
- pump
- cylinder
- pressure lever
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- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
- B41B11/52—Moulding or casting devices or associated mechanisms
- B41B11/74—Devices for supplying molten metal
- B41B11/88—Pumps; Stop-motions or safety devices therefor
Landscapes
- Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
Description
- Gießtopf für Zeilengießmaschinen Die 1:rtitt<Iuttg bezieht sich auf Verbesserungen an Zeilengielltnaschinen, bei denen eine zusammengesetzte Zeile von Matrizen einer geschlitzten Gießform vorgelegt wird, während das Mundstück eines Metallschmelztiegels gegen die Rückseite der Gießfora zur Anlage gebracht und geschmolzenes Metall vom Schmelztiegel durch das Mundstück in den Schlitz der Gießform und weiterhin gegen die zusammengesetzte Matrizenzeile gebracht wird, um eine Typenzeile oder -stange herzustellen.
- Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf eisten verbesserten Metallschmelztiegel, der einen hin und her geltenden Pumpenkolben in einem Zylinder oder Pumpenrohr aufweist, von dem das Meiall durch einen die Verbindung herstellenden Gießhals und ein -Mundstück in die Gießform gedrückt wird.
- tei einem derartigen Metallgießtiegel beeinträchtigt gelegentlich die Anwesenheit von Luft in der Austrittsöffnung die Gleichförmigkeit der Typenzeile. Es ist deshalb von Zeit zu Zeit notwendig, den Schmelztiegel zu entleeren und den Pumpenkolben herauszunehmen, um ihn zu reinigen und zü überholen.
- Es ist bereits ein Metallschmelztiegel vorgeschlagen worden, der aus einem oberen Teil mit einer größeren Anzahl von waagerecht angeordneten Metalleinspritzpumpen besteht und einem unteren Teil, von dem das geschmolzene Metall in den oberen Teil hineingepumpt wird. Jede der erwähnten Metalleinspritzpumpen besteht aus einem Zylinder, dessen vorderes Ende verjüngt ist und in ein entsprechend verjüngtes hinteres Ende eines Austrittsmund= Stückes hineinpaßt, während das hintere Ende des Zylinders in einem festen Sitz oder einer halbkreisförmigen Ausnehmung untergebracht ist. Um den "Zylinder und den Kolben zum Reinigen oder Über--
holen auszubauen, muß (las hintere Hnde des Zylin- ders nach ollen aus (lern Sitz oder der .\usnclunung sei angehoben Nverden, daß das vordere Ende (res Zylinders sielt um (las hintere I?lrcie des entsllrechen- deii -\trsgztl)enrtrrrdstiickes herumdreht. t;egelrstand der 1?rfindung ist es 111111. einen Metallschmelztiegel von verbesserter .\trsfiihrungs- forlrn vorzusehen. bei (lern bei direktem Fluß des Metalls vorn Zylinder zuni Mundstrick ein einfacher -\tisball m<igiicli ist. Hntsl»-echend der Erfindung umfaßt ein Metall- st-lrrn(#Iztiegel für eine Zeilengiel:hnaschine einett 1'tltiil)en-rylinder, der in Schräglage angeordliet ist. einen Gießhals, der reit -dem Pumpenzylinder fluchtet und mit einem Austrittsmundstück in Verbin- clung stellt. sowie -Mittel zur lösbaren, alter starrest Verhindun- des Pumpenzylinders mit (lein Gießhals. 1 )ei- :\usdruck fluchten soll jedoch eine .\nordnung eiltscltlicl.ten. bei der der Pumpenzylinder entweder ist gerader l.itiie mit (lern schräg gestellten Gielihals steht oder ungefähr so angeordnet ist, \vol)ei er je- doch den direkten l;ltrß des -Metalls zum :\ustritts- inmrdstück sicherstellt. Der Metallschmelztiegel umfallt Mittel für die Ilil1undliei-bewegung eines Ptrmpetrkolben, ini Zy- linder und Vorrichtungen, um den Kolben von den die I >e-,vegung hervorrufenden Mitteln zu trennen. Auf diese Weise können der Zylinder und der Kolben vollständig Zierausgenommen und gereinigt werden, nachdem der Zylinder von' Gießhals getrennt ist. Einige .\usführungsbeispiele zur Erfindung werden an Hand der Zeichnungen erläutert. Diese .tellert dar: Fig. i einen teilweise lotrecht geführten Längs- schnitt durch die Gießvorrichtung einer Zeiletrgieß- waschine gensüß der Erfindung; Fig. 2 zeigt einen ähnlichen Schnitt durch den Pumpenzylinder und die zur Verriegelung in seiner Lage erforderlichen "-'eile; gibt eitlen entsprechenden Schnitt wie Vig. 2 wieder, zeigt indessen den Pumpenzylinder entriegelt und losgelöst von seinem Sitz; Fig. 3 a ist eine Draufsicht auf den Schmelztiegel "eiliäi F i-. i , bei welcher der Deckel trnd die l- edel entfernt sind; Vig. 4 zeigt wiederum einen teiltveise geführten I.:iiigsschnitt der erfindungsgemäßen Gießvorrich- tlrng einer Zeilengießmaschine. indessen in einer ab- ge:inderten :\usführungsform; l#'ig. 5 ist eine Ansicht des Pumpenzylinders triel des Pumpenkolbens gemäß Fig. 4, wobei diese "heile aus dem Schmelztiegel herausgenommen sind; Vig. (i ist ein Längsschnitt durch den Schmelz- tiegel. aus denn der Zylinder und der Kolben entfernt sind; 1# ig. 7 stellt eine Draufsicht auf den Schmelztiegel gein:iL; Fig. .4 dar, bei dem Deckel und Feder ent- terllt sind; Fig. 8 ist ein Schnitt gemäß der Linie VIII-V1II der Fig. 7 bei herausgenommenem Kolben. Gemäß der Fig. 1, 2 und 3 a ist der Schmelztie- gel i auf Füßen 2 montiert und kann durch eine Kur- venscheibe 3 und eine Rolle 4, die an einem Ilebel 5 )gefestigt ist, so betvegt %\-erden, (1a1.1 das Mund- stück 6 des Schmelztiegels in und aul)ei- 1:inririf mit der Gießform 7 gelangen kaiirr. (nie sich am Form- rar R befindet. In Fig. t ist (las Mundstrick 6 zur, Vorbereitung eines Gießvorganges für Druckzeilen in Berührung mit der Gießfo1-l11 7 gebracht. Der Pumpenmechanismus, durch (gen (las geschmolzene Metall durch den Gietilials 9 u11(1 das Mundstrick (1 hindurchgedrückt wird. besteht aus c#iliein Pumpen- zylinder ro, in dein eile Kolben i r durch einen von einer Kurvenscheibe betätigten 1 lellel 12 lein und leer bewegt werden kaiirr. Dieser I Iebc1 12 ist mit dem Kolben i i durch ein Glied 13, eilt("' weitel-c11 D1-uck-- liebel 14 und eilt weiteres (ilic(1 1 3 verbunden. Dur durch eine Kurvenscheibe betätigte llebel i2 kann vom Druckhebel 1 4 @;etrellnt tverden, indem rnan einen Stift ifi herauszieht. Nach Herausnahme des Stiftes 16 wird das Glied 13 IM' Bell 13Olzell 17 ge- dreht, und eine Bohrung tS mit eileer anderen Boli-- rttng 19 zur Deckung gebracht . lii diese Bohrungen wird dann der Stift 16 eillgefiihrt. das (;Mied 13 kam' dann als Handhabe zum l leratrsnchinen des ]'um 1>enrnecliariisrtius dielten, nachdem (gei- Pumpenzylin- der gelockert und durch im nachstehenden einzeln beschriebene Mittel freigegeben ist. Der Druck- liebel 14 ist alt einer Hohlwelle 20 befestigt, die ihrerseits von einem aus Lagern 22 (Feg. 3a) her- ausziehbaren Bolzen 21 getragen wird. Diese Lager sind an den Seitenwänden (res Sclinielztiege:ls vor- gesehen. Die Hohlwelle 20 ist rnit einem Anschlag- stück 23 versehen, (las in der zurückgezogenen Nor- mallage des Pumpenkolbens i i gegen eines der Lager 22 mittels einer Feder 24 gedrückt wird. Der Pumpenzylinder 10 ist. wie atAS F ig. 3 bei 25 ersichtlich, an seinem Ende verjüngt und paßt hier- mit in einen entsprechend geformten Sitz 2(i gemäß Fig. r, der an einem Ansatz 27 des Gießhalses 9 vorgesehen und an der Vorclc#rrvan(1 des Schmelz- tiegels befestigt ist. Der -\isatz 27 ist so ausgebil- det, daß, falls das verjüngte Hide all (lern Sitz 26 anliegt, der Zylinder to in einer schräg gestellten Lage liegt und mit dem Gießhals 9 und denn Mund- stück 6 fluchtet. Der Ansatz 27 ist mit zwei Laschen- paareil 28 und 29 versehen, von denen das untere Paar- 29 länger ist als das obere Paar 28, um Füh- rungsstücke für die Laschen 3o all jeder Seite des Pumpenzylinders zu bilden, wenn (-las verjüngte Eide 25 mit dem Sitz 26 in oder außer Eingriff ge- bracht ist. Die Enden der Lachen 29 mögen ge- wünschtenfalls von Lagerböcken 31 getragen wer- den. die am Schmelztiegel vorgesehen sind. Nach- (lern das verjüngte 1:ide 25 111 den Sitz 26 eingeführt ist, wird der Zylinder io in seiner Lage durch die Keilstücke 32 verriegelt, die in die Schlitze 28° und 29a der Laschenpaare 28 u11(1 29 eingeführt werden, um die Laschen 3o des Zylinders festzuhalten. Zum Lösen und Ahnelrmen des Pumpenzylinders werden die Keilstücke 32 zurückgezogen, nachdem derlDeckel i° des Schmelztiegels entfernt ist, und (las verjüngte Ende 25 wird gelöst und vom Sitz zurückgezogen, d. h. von der in Fig. i gezeigten St41- lutrg in die Stellung gemäß Fig. 3 gebracht. Ferner wird ein Haken 33 an dem Zylinder in die Hohl- Welle 20 (-illgellZillgt. Falls erforderlich, kann das Einhängen des 1lakell; 33 i11 die 110111-ellc 2o durch einett Finger 33° ltnterstiitzt werden, der von der in Fig. 1 gezeigten Stellttlig in die getltäß Fig. 3 Istge gO)racht AM Die Feder 24 Wird al)gelllmlilett und der Stift t6 entfernt, ferner die N)Iirlingen r` lind «j in Z`l)et-einstilnintitig gebracht lind der Stift ih dort eingesetzt. Nachdem der l3ol- zell 21 ziiriicl:gt'z()g('l) ist, kann der gesamte 1'111111)eil Itil'<'11@111,11111, all, (7e117 Schnlelttlegel llerausgellollt nieil (t erden. lk'i einer;L1lC;llltl('1-lC'll -\usbildllngsfor(71 \\-1r(1 ge- m;ili Vi@g. _l his der 7.( lill<l(-r 7o an einem Aide mit einen( l@ lausch ,;@ ( erselicll. der eilten el)enflächigell Sitz 3; aufweist, \(i0 lig. 3 zeigt. Dieser ist liisbar Illit (teilt (tnsPrerhenll el)t'tltl@iclligcll Sitz 3(i genNiG Fin. r. l crllutltlell. tlei- alt der Innenseite der \'order- tlaild fites @clttnelttiegels vorgesehen ist und tllit dein (@icl.tltal: o Inid (lcin Mundstück 6 in Verbindung stellt. I )er unter(' Teil des I# lallsches 34 ist Illit Keil- tl;l(-liell .;/ \ er@elle@l. \\ il Vig. @ zeigt, die in eilt- sprechend :'ci@@rnite Schlitze ,;.S nach Fig.l) hinein- I@:Lsseil. I )fiese Schlitze sind in l.asrllen 3() ein- gearl)eitet, die ilir(,rseits am Schmelztiegel befestigt sind. 1)t'1- Obere "Feil lies Fkillsches 34 ist mit einer i11 iliiii leer di-cllharett @cltr:utl)c 4o (ersehen und 1711t ('111e1" IZIllgtlltltter-4l. 4- aU,ge,tattet. 1)('r Z\ linde'- 1() ist ;1I1 I.agcrl)iickcn 43 befestigt. die niit 1mgeni 22" ausgestattet sind (Fig. 7). Diese tragen (>in(! \\-elIc 2o11. finit zier ein Druckhebel 14 tcrl)Illt@lett ist. 1)('r I.:lgcrl>1)ch 4,3 ist finit eilten( .\(i schlag .1-1 alls('a;Ltt('t. gegen dlli eitle Schranlw 45 in( I lel)clangc 14" atIschlä gt. die ihrerseits in die \\-elle 2t>11 eingreift. Der Druckhebel wird durch eitle 1@edet- 24 ill (Icr zirii(-kgezt)gen('71 Stellung (ICs l@t)lllclls t t gelltiil1 Vig. _l gehalten. l)ic Feder 2-1 ist ztt isc Ilca (ICH, I )rni I:Itcl)el 1 4 tlild (lern Flausch 3-1 etllgetigt. ( 'in (7t.77 @@ litl@lcr lo ttild die illit ihm t-crl)un(lellett lind in Ui,g. 3 gezeigtctl 'Feile Illit (teilt Schmelztopf gt'llt;il.l Vig. (@ zil t trrcinen um! zu Verriegeln. wird der Flansch 34. zwischen den Viihrmigeii .16 narb unten gedrückt und alt die Vorderwand des Schmelz-- tiegcls Und die l@ciltl:icllcn 37 artgelegt. s()\\ ie ill die Schlitze 3.S hineingedrückt. Da (lcr Flausch 34 (t( i.c 77e7( Bell I` ülll-nngen 4hHach unten gedrückt Wird, tritt (lic @cllranl)e 4< ill eitlen Schlitz -1; itl der \t>rvler(tatl(i des (@irl@tiegels hitlein. Hin Siclteritlgs Stift 4o11 verhindert eilte Drehbewegung der Schraube. Nachtleu( die Keilflächen 37 ilt (lic Schlitze 3` st) lhiwingedrückt sind, daß die Sie 3#; 3; unter I )I-tlck gegen die Gegenfläche 36 an- liegt und damit schließt. ttird schließlich der l\ liii(1('i- t() in seiner Lage verriegelt. indem male die Schranl)t' 41 allziellt. UM (teil ZN-Ilider 1o ztt 10(l<cl-" und llerau;runellmen, wird die Schraube .lt gelöst, und tIcl- Vlausch 34 %N ird nach oben gezogen, tttil den G)'linder und den Pumpenmechanismus aus dem "Tiegel zu entfernen.
Claims (1)
-
PATENTANSPRACHE: t. Gießtopf für Zeilengießmaschinen reit einct- Punil)(' zum l,iii-(lern des Metalls aus denn "llpf in die Gießform, gekennzeichnet durch eihell sclit-;ig angeordneten Pumpenzylinder (to) u77(7 eitlem itlit ihtn fluchtenden. fest und. (licht, (lal)ei aller lii,l)ar verbundenen Gießhals (c)). 2. t @iel.ltopf nach Anspruch t. dadurch gekenn zeiclUlet, daß die Pumpe (l)-linder to und Kol- 1)en g t ) einschließlich ihres ini Topf (t) ange- ordneten Druckllebels (rd) aus dein Topf her- ;ttmgetumnmen und der Druckhebel vorn Pumpen- alltriel) ( 1 2) getrennt m-erden kann. 3. (iießmPf nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen zweiarmigen Druckhebel ( 14) mit einem alt den Kolben ( t t) angelenkteti Innen- arm wtd <inent mit dem Punllwnantriel) (12) lüsl)ar verbundenen Außenarm und vorzugsweise einer Vetler (2d), die am Pruckliebel (t4) im Sinne des Kolbellrückhubes angreift. \tlsfiilll-t"19 d('s Gieflt()I)fes nach den .\II- sprücht'n 1 his 3. dadurch gekennzeirlinet, (7a7.4 die Schwenkachse (21) des Druckhebels (14) tierausziehbar in der Glpfwandung gelagert, zur Aufnahme demvurtleren Z%-linderendes (25) eile Allschlußstutzell (27) finit vorzugsweise kegel- fiil-Iitiger 130111 -ung (26) sowie zur Sicherung des in (letz Stuften (27) eingesetzten Zylinders (25) eine Verriegelung (32) Vorgesehen ist (1'7g. I bis 3). j. Ausführung nach (1e11 Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet. daßder I)rucklwlwl(14) am Zylinder ( to) gelagert und dieser reit einem vorzugsweise ebenen Flansch (34) zur lösbaren liefestigtlllg (4o. 4t ) :in der "Fopfwandung aus- gerüstet ist (Fig.4 bis 8). 7i. Ausführung nach Anspruch #3, dadurch ge kennzeichnet. (laß ini Topf (t) unterhalt) seines (iiel.ihalses(()) Stützfüße(39) fiil-(lelIFl<tliscll(3.I) angeordnet sind, die dieselt von rückwärts illit zum Gießhals geneigten l,iilirtingsfl<iclieli ül)er- greitetl (1'1g.4 L111(1 6). 7. Ausführung nach Anspruch 6. gekenn- zeiclmet durch einen am Flansch (3.I) oberhalb des Zg-linders (to) angeordneten Befestigungs holzen (4o, .I1) und eine diesen aufnehmende _\ussl)annlg (.f7) ini Topfrande (Fig..f 1)is 6).
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB841291X | 1945-09-26 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE841291C true DE841291C (de) | 1952-06-13 |
Family
ID=10561266
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP29208A Expired DE841291C (de) | 1945-09-26 | 1949-01-01 | Giesstopf fuer Zeilengiessmaschinen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE841291C (de) |
-
1949
- 1949-01-01 DE DEP29208A patent/DE841291C/de not_active Expired
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