DE8408466U1 - Schüttgutfördervorrichtung - Google Patents
SchüttgutfördervorrichtungInfo
- Publication number
- DE8408466U1 DE8408466U1 DE19848408466 DE8408466U DE8408466U1 DE 8408466 U1 DE8408466 U1 DE 8408466U1 DE 19848408466 DE19848408466 DE 19848408466 DE 8408466 U DE8408466 U DE 8408466U DE 8408466 U1 DE8408466 U1 DE 8408466U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ribs
- pouring
- wall
- height
- approximately
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G11/00—Chutes
- B65G11/16—Interior surfaces; Linings
Landscapes
- Chutes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schüttgutfördervorrichtung, bestehend aus einzelnen über flexible Zugmittel mitein-'
ander lösbar verbundenen, konischen Schüttrohren, die aus Kunststoff bestehen und deren innere und äußere
lüandungsflächen jeweils der Mantelfläche eines Kegelstumpfes
entsprechen, wobei Jeweils das untere, den kleineren Umfang aufweisende Endteil eines Sehüttrohree
in das obere, den größeren Umfang aufweisende Endteil des darunter befindlichen Schüttrohras reicht.
Bei einer bekannten Schüttgutfördervorrichtung dieser Art (DE-OS 26 33 016) ist die Wandung das konischen
Sehüttrohres außen und innen glatt. Sie hat überall die
gleiche Uanddieke und bildet im Querschnitt elften Hreisring.
Derartige Schüttgutfördervorriehtungen werden insbesondere
bei der Altbausarnierung zur Förderung von Schutt, Dachziegeln od. dgl. in einen auf dem Erdboden
aufgestellten Container eingesetzt, wobei Förderhöhen bis zu i*o m verkommen. Hierbei sind häufig die unteren
Schuttrohre schräg oder gekrümmt geführt, damit sie in eine mit größerem Abstand von dem Gebäude aufgestellten
Container reichen. Der aus großer Höhe mit erheblicher Geschwindigkeit an der inneren ülandfliche entlangglei' |
tende und auftreffende Schutt führt zu einer starken Abnutzung und auch zu Beschädigungen, insbesondere der
Wandungen der unteren Schüttrohre. Aus diesem Grund müssen die unteren Sehuttrohre häufig schon nach wenigen
Contäinerföllungen ausgewechselt werden.
Um die Schuttrohre aus dünnerem Merkstoff bei gleichbleibender
Festigkeit herstellen zu können und Beschädigungen zu vermeiden, ist es bekannt, die Ulandung des
konischen Schüttrohres wellenförmig auszubilden, wobei
sich die bleuen mit ihrer Langsachse in Richtung des
·< Il Il III) < « <
I I I I «I I It«
I· lit e ι t t>t«
if t f ' ι ι litt«
III « · ' r el·
!•■III ι ( ι< f I I
wellenförmige Ausgestaltung der Wandung wird zwar deren
Biegesteifigkeit erhöht und man kann deshalb auch u.U.
eine dünnere Wanddicke verwenden. Da jedoch die Wanddieke an allen Stellen des Querschnittes gleich groß
ist, wird die Lebensdauer der Schüttrohre durch die wellenförmige Auebildung ihrer Wandung keinesfalls erhöht,
sondern «her nach verringert. Der Schutt kommt nämlich hauptsächlich auf den nach Innen gerichteten
Wellenbergen zur Anlage, uias einen erhöhten Verschleiß
der Wendung im Bereich der Wellenberge zur Folge hat. Die Wandung wird also im Bereich der Wellenberge noch
schneller durchgerieben als dies bei einem Schüttrohr mit glatter innerer und äußerer Idendungefliehe der Fell
we're, wo der Schutt an verschiedenen Stellen der Inneren
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schüttgut·»
fördervorrichtung der elnganga ermahnten Art dahingehend
zu verbessern, daß die SehUttrohre eine längere Lebens«
dauer aufweisen und einfach herstellbar sind, ohne daß die zur Herstellung erforderliche Kunststaffmenge wesentlich
erhöht wird.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die
wandung zumindest einzelner stark beanspruchter Schutt·
rohre eine Vielzahl von sich entlang van Mantellinien erstreckenden Rippen aufweist, die von der inneren Itfandungsflache
zum Schüttröhrirrneren hin vorspringen, in
annähernd gleiehe« Ufflfangs3&a*8i»tf(Bn zueinander aflfeerdnet
sind und mit der hlandung einatQckig gespritzt sind.
Bei der erfindungsgemäSen SshOttgutfÖrdervorrichtung haben
die nsEh innen verstehenden Rippen eine vielfache Punktion,
Sie dienen in erster Linie eis Versehleißrippen* 0er dureh
das Schöttrohr geförderte Schutt enthalt nSffllieh zumeist
größere Teile, uie ζ.θ* DäBh2iegel, Ziegelstüeke,
brocken und dgl., trie vorZugsuieise an den Suppen zur
• t ·· Il (lit «II
• •II Il I III
• I ItI t I I I 1 I d
• I I I ' 9 ι iti.lt
»II I . . ,
> I I
t I I I I I 90 ' -, i t
Anlege kommen. Hierdurch werden dia zwischen dan Rippen
liegenden Wandungsteile ujeaantlleh weniger beaneprußht
und damit die Lebensdauer dar Schüttrehre erhöht. Es
dauert nUffilieh iinige Zeit bis die Rippen in voller Höhe
abgenutzt sind und erst dann erfolgt ein VerechleiB der
eigentlichen Wandung.
Die Rippen dienen aber auch als VarsohleiBanzaigar.
Während der Verwendung dir Schüttrohre nützen sich nämlich die Rippen allmählich ab. Anhand der verbliebenen
Höhe der Rippen kann man erkennen, wie weit der VerschleiS fortgeschritten ist. Der Verschleiß kann
in ein und demaelben Schüttrehr am inneren Umfang unterschiedlich erfolgen. Dies iat haupteBehlieh bei Sehüttrohren
der Fall, die gegenüber der Vertikalen geneigt sind. Sind 2.B. die Rippen an einer Seite eines Sehüttrohrea
abgenutzt, ao kann man das SehUttrohr um 1SÖe um
seine Achse drehen, ao daß nunmehr die nicht ader weniger abgenutzten Rippen ebenfalle ale VeraehleiBleisten zur
Verfügung stehen. Auch kann man ein Ruhr, bei dem die
Rippen weitgehend verschlissen sind, in einem Bereich am oberen Anfang der Schüttgutfördervorrichtung einhängen,
wo die Belastung der Wandung wesentlich geringer ist. Auf diese Weise kann jedes Schüttrohr beeaer ausgenützt
werden und seine Lebensdauer verlängert werden.
Weiterhin dienen die Rippen auch zu einer Erhöhung der Steifigkeit der Wandung. Man kann deshalb gegebenenfalls
die WanddiGke der zwischen den Rippen verbleibenden üJandabschnitte
dormer gestalten eis bi§her ßblieh. Hierdurch
kann man erreiehen, daß des Materialverbreueh Oberhaupt
nicht erhSht wird« die Lebensdauer eines Rohres aber
wesentlich verlängert wird.
iehlieeiieft wird durch die aieh in L8n§ari6f»tiin§ des
Rohres erstreekentfen nippen des SenOttgut besser gef öfiVt,
se daß ein uenlger starkes Verwirbeln des Schüttgutes
• II) Il I I I i
Il III I I · «II«
Il I I ) I I I····
I Il 1111 Il t
tlllll 11 11 Il I
innerhalb des Schtlitrohree auftritt. Hierdurch uirii die
Staubentwicklung Innerhalb de· ßchüttrohree vermindert»
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung uird in folgendem, anhand eines in der
Zeichnung dargestellten AuefUhrungsbeiepielee näher
erläutert. Ee zeigt:
10
Figur 1 eine Draufsicht auf ein Schüttrohr, Figur 2 einen Querschnitt der Wendung etwa im Maßstab 1:1,
Figur 3 eine aus mehreren Schüttrohren zusammengesetzte Schüttgutfördervorrichtung.
15
In der Zeichnung ist mit 1 ein Sehüttrohr bezeichnete
das eine konische Wandung 2 aufweist, Am oberen, im Durchmesser größeren Endteil jedes Schüttrohres let ein
Flansch 3 vorgesehen, der Bohrungen k zur Anbringung
der in Figur 3 dargestellten flexiblen Zugglieder 5 aufweist. Bei diesen flexiblen Zuggliedern k&nn es eich um
Ketten handeln, die in bekannter Weise mit Haken zur lösbaren Verbindung der einzelnen Schüttrohre 1 untereinander
versehen sind.
25
Wie man aus Figur 1 und 2 erkennen kann, meist die Wandung
2 eine Vielzahl von sich entlang von Mantellinien, d.h.
; in Längsrichtung der Schüttrohre 1, erstreckenden Rippen
auf, die von der inneren Wandungafliehe 2a zum Schöttrohr-50
inneren hin vorspringen. Die Rippen 6 sind in annähernd gleichen Umfangsabständen a zueinander angeordnet und
·'■'■ werden zusammen mit der Wandung 2 einstückig gespritzt.
Die Süßere lüandungsflache 2b entspricht der Mantelfläche
eines Kegelstumpfes. Auch die zwischen den Rippen verbleibenden Abschnitte der inneren Wandungsfläche 2a ent«
sprechen der Mantelfläche eines Kegelstumpfes. Im Bereich zwischen den Rippen 6 weist die Wandung 2 eine konstante
«( 91 Il (Ml ICl
* « * I cc f «Cf
(C ClC C « « (til
« C I I C < C « I · f
<
Sl I C I ( [(
< ( »ι ι
Jf
- 5 lilanddicke d von etwa 4 - 5 mm auf.
Die Rippen 6 erstrecken sich vom unteren Endteil jedes Schüttrohres 1 annähernd über dessen gesamte Länge. Sie
brauchen sich jedoch nicht vollständig bis zum Flansch 3 zu erstrecken, sondern sie können mit einem Abstand
von ca. 80 mm unterhalb des Flansches enden, um Material einzusparen, ülie man nämlich aus Figur 3 erkennen kann,
sind die einzelnen Schüttrohre 1 so ineinandergesteckt,
daß ihr unteres Endteil jeweils in das obere Endteil des
darunter befindlichen Schüttrohres um mindestens 1D0 mm hineinragt. Im Bereich der Überlappung beider Schüttrohre
können die Rippen 6 deshalb am oberen Endteil jedee Schüttrohres entfallen.
Durch die Rippen 6, die im wesentlichen als Verschleißleisten dienen, soll verhindert werden, daß größere
Schuttelle uiie Dachziegel, Ziegelstücke oder Betonbrocken
an den zwischen den Rippen 6 verbleibenden Abschnitten der inneren üJandflachen 2a zur Anlage kommen. Je höher
die Rippen sind und je geringer ihr gegenseitiger Umfangs
abstand ist, desto besser wären im Prinzip die inneren Uandflachen 2c geschützt. Aus Gründen der Material- und
Kunststoffeinsparung müssen jedoch hier gewisse Hompromisse
geschlossen werden und außerdem muß auch sin Verklemmen von Schutteilen zwischen den Rippen 6 vermieden
werden. Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen wurden die nachstehenden Abmessungen der Rippen ermittelt.
Die Höhe h der Rippen, gemessen von der inneren blandungsflache
2a aus, sollte in etwa der üJandungsdicke d entsprechen.
Sie kann auch etwas größer sein. Vorzugsweise beträgt die Höhs h der Rippen 6 etwa G mm.
Der Uffifengeabstand (Teilung) a von Rippenmitte zu Rippenmitte
sollte mindestens doppel so groß sein wie die Höhe h der Rippen. Vorzugsweise ist der Umfangssbetind etwa
dreimal so groB uiie die Höhe h der kippen und beträgt
beim gezeigten AusfOhrungsbeispiel am oberen Ende des
Schüttrohres 1 ettiia 20 mm.
Um ein verklemmen von Schutteilen zwischen den Rippen
zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn sich der Querschnitt
jeder Rippe 6 zur Schüttrohrachse hin verjüngt. Bei der gezeigten vorteilhaften Ausführungsform hat
jede Rippe an ihrem FuB eine Breite b1 von etua 6 mm
und an ihrem Kopf eine Breite von etuia 3 mm.
Wie man aus Figur 3 erkennen kann, können die unteren
Schüttrohre einer aus einer Vielzahl von Schüttrohren gebildeten Schüttrohrleitung in einem Bogen zu einem
Container C geführt sein. Hierdurch trifft das aus grGBer Höhe herunterfallende Schüttgut hauptsächlich
an den mit Pfeilen angedeuteten Stellen der Wandung auf. Die dort befindlichen Rippen 6 vermindern den Verschleiß
der Rohruandung, nützen sich aber rascher ab als diejenigen
Rippen, die den mit Pfeilen angedeuteten Stellen im Durchmesser gegenüberliegen. Stellt man nun nach
einiger Zeit fest, daß sich die im Bereich der Pfeile befindlichen Rippen stark abgenutzt haben« so kann man
jedes Schüttrohr um 180° um seine eigene Achse drehen, so daß nunmehr die uienigsr abgenutzten Rippen zum Einsatz
kommen. Sind die Rippen am gesamten Innenumfang eines Schüttrohres abgenutzt, so kann man dieses am
oberen Ende der Schüttrohrleit^ng einhängen, ωο eine
geringere Belastung auftritt. Dank der Rippen laßt sich
also die Lebensdauer eines Schüttrohres ganz wesentlich steigern, ohne daß es zu einer wesentlichen Erhöhung des
Materialverbrauches bei der Herstellung des Schüttrohres kommt.
Claims (1)
- ·· I · Il MM ·· ·• · β " * 9 ■iff·• · · · 4 ω ■ , · ) 91 ■Ansprüche1. Schüttgutfördervorrichtung, bestehend aus einzelnen über flexible Zugmittel miteinander läsbar verbundenen, konischen Schüttrohren, die aus Kunststoff bestehen und deren innere und äußere Uandungsfliehen jeueils der Mantelfliche eines Kegelstumpfes entsprechen, ωο-bei jeweils das untere, den kleineren Umfang aufweisende Endteil eines Schüttrohres in das obere, den größeren Umfang aufweisende Endteil des darunter befindlichen Schüttrohres reicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (2) zumindest einzelner stark beanspruchter Schüttrohre (1) eine Vielzahl van sich entlang von Mantellinien erstreckenden Rippen (6) aufweist, die von der inneren Uandungsflache (2a) zum Schüttrohrinneren hin vorspringen, in annähernd gleichen Umfangs- abständen ^a) zueinander angeordnet sind und mit der Wandung (2) einstückig gespritzt sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Rippen (6) etuia der Uandungsdicke20" (d) entspricht.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsabstand (Teilung) (a) von Rippenmitte zu Rippenmitte mindestens doppelt so groß ist Die die Höhe (h) der Rippen (6).k. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsabatand (a) etwa dreimal so groß istwie die Höhe (h) der Rippen (6). 305. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querschnitt jider Rippe (6) zur Sehüttrohrachae hin verjüngt.•I Il Il III? ···• III >> I I*·• I 11) I I · II··Il I 1 1 I t III·«• !> 1111 Il VUM Il Ji 11 »I ·— B —G. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Rippen (G) etwa 6 mm beträgt.7. Vorrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsabstand (a) der Rippen (6) am oberen Ende des Schüttrohres (1) etuia 20 mm beträgt.B. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzp.ichnet,daß jade Rippe (6) an ihrem Fuß etua 6 mm und an 1D ihrem Kopf etwa 3 mm breit ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19848408466 DE8408466U1 (de) | 1984-03-20 | 1984-03-20 | Schüttgutfördervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19848408466 DE8408466U1 (de) | 1984-03-20 | 1984-03-20 | Schüttgutfördervorrichtung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8408466U1 true DE8408466U1 (de) | 1985-07-18 |
Family
ID=6764928
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19848408466 Expired DE8408466U1 (de) | 1984-03-20 | 1984-03-20 | Schüttgutfördervorrichtung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8408466U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0329001A1 (de) * | 1988-02-13 | 1989-08-23 | GEDA-Dechentreiter Maschinenbau GmbH | Vorrichtung zum Beseitigen von Schutt und dgl. Schüttgut |
-
1984
- 1984-03-20 DE DE19848408466 patent/DE8408466U1/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0329001A1 (de) * | 1988-02-13 | 1989-08-23 | GEDA-Dechentreiter Maschinenbau GmbH | Vorrichtung zum Beseitigen von Schutt und dgl. Schüttgut |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP0810952B1 (de) | Verschlusskappe mit fangband | |
DE1295579B (de) | Vorrichtung zum UEberbruecken von Dehnungsfugen, insbesondere in Bruecken | |
DE3301493C2 (de) | ||
CH635175A5 (de) | Energiefuehrungskette. | |
DE3631557C2 (de) | Kombinierter Füll- und Entnahmeschacht für eine Austragung von oben herab zum Einbau in Silozellen für rieselfähige, bruchempfindliche Schüttgüter | |
DE202009000701U1 (de) | Erdanker mit Seitenstabilisatoren | |
DE19528205C2 (de) | Zweiteiliger Stollen | |
DE8408466U1 (de) | Schüttgutfördervorrichtung | |
DE2348763C3 (de) | Zusammengesetzte Auskleidung in einer Mühle | |
DE1952468C3 (de) | Zellenauslauf einer Silozelle, insbesondere für die Lagerung von Futter mittelkomponenten | |
DE3609244C2 (de) | Mischsilo für Schüttgut | |
CH649741A5 (de) | Gleitschutzkette fuer fahrzeugreifen. | |
DE3234379A1 (de) | Wendelrutsche fuer kohaesives schuettgut | |
DE102020105997B4 (de) | Silo zur Lagerung von Schüttgütern | |
EP1801036B1 (de) | Verwendung von Wandeinbauten zur Verminderung von Geräuschen und Schwingungen bei der Entleerung von Silos | |
DE3842811A1 (de) | Zellenradschleuse mit durchblaseinrichtung | |
DE3624885A1 (de) | Entleerungseinrichtung fuer ein schuettgut-silo | |
DE3229671A1 (de) | Balken- oder rostfoermiges stahlbeton-bauelement zum aufbau von flaechen-spaltenboeden fuer viehstallungen | |
DE202008010682U1 (de) | Silo zur Lagerung von Schüttgut | |
DE3538248C2 (de) | ||
DE962879C (de) | Ring- oder bogenfoermiger Grubenausbau | |
DE10332233B4 (de) | Mischsilo | |
DE4333262C1 (de) | Stegglied für Reifenketten | |
DE2438650C3 (de) | Kettenkratzförderer | |
DE1951235C3 (de) | Huborgane in Schutzauskleidung mit Sichtwirkung fuer Drehtrommeln,wie Muehlen |