DE838676C - Filteranlage fuer Gase - Google Patents
Filteranlage fuer GaseInfo
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- DE838676C DE838676C DEW2058A DEW0002058A DE838676C DE 838676 C DE838676 C DE 838676C DE W2058 A DEW2058 A DE W2058A DE W0002058 A DEW0002058 A DE W0002058A DE 838676 C DE838676 C DE 838676C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D45/00—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
- B01D45/02—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising gravity
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D50/00—Combinations of methods or devices for separating particles from gases or vapours
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Description
- Filteranlage für Gase Bei Filteranlagen und Staubabscheidern jeglicher Bauart ist die richtige Gas- und Staubverteilung zu den einzelnen Filtereinrichtungen, z. B. zu einzelnen Zyklonzellen, von ausschlaggebender Bedeutung. Es ist dabei neben der gleichmäßigen Gasverteilung auch besonderes Augenmerk auf eine gleichmäßige Staubverteilung zu richten, da sonst die Staubkonzentrationen in einzelnen solcher Filtereinrichtungen besonderes hoch sind, was zu Störungen beim Staubausscheidevorgang führt.
- Verklebungen, besonderer Verscleiß und ähnliche Erscheinungen können meistens auf eine derartige, ungleichmäßige Staub- und Gasverteilung zurückgeführt werden. Bisher hat man sich hauptsächlich durch diffusorartige Rohgasführungen, durch Leitbleche aller Art und durch keilförmige Raumerweiterungen in der Strömungsrichtung des Gases geholfen. Je nach der Anordnung der verschiedenen Filtereinrichtungen, wie z. B. von Vielfachzyklonen, waren diese Lösungen äußerst raumverbrauchend. Diese Lösungen erschweren die Unterbringung derartiger Anlagen außerordentlich, insbesondere dann, wenn aus Gasleitungen kleiner Querschnitte mit großen Gasgeschwindigkeiten das Kohgas auf eine verhältnismäßig große Filtergru4>e verteilt werden muß. Es sind fernerhin auch schon derartige Einrichtungen für Gase mit einem Vorabscheider für Grobstaub und mit vom Vorabscheider durch eine Jalousiewand getrennten weiteren Filtereinrichtungen zum Abscheiden von Feinstaub bekannt geworden. Bei diesen bekannten Einrichtungen weisen in unwitschaftlicher und auch sonst nachteiliger NVeise nicht nur die xveiteren Filtereinrichtungen zum Abscheiden von Feinstaub Zyklone auf, sonden auch der Vorabscheider für Grobstaub; die Zyklone dieser beiden GIuppen halten dazu noch verschiedene Größen.
- Gemäß der Erfindung weist der Vorabscheider in einfacher Weise einen Rohgasraum und einen Staubbunker auf, die durch eine mit einer Offnung versehene Zwischenwand getrennt sind, wobei die Jalousiewand mit ihrem einen Ende an diese Offnung der Zwischenwand anschließt; im Betrieb erfolgt dann die Abscheidung des Grobstaubes durch Anprallen des einströmenden Rohgases an die Jalousiewand und Weterführung des Grobstaubes an dieser Wand unkittelbar in den Grobstaubbunker. Die zu reinigende Gasmenge strömt dabei im wesentlichen durch die Jalousiewand und nur zu einem gerigen Prozentsatz um den unteren Teil dieser Wand zu den Filtereirichtungen zum Abscheiden von Feinstaub.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einigen Ausführungsformen beispielsweise und mehr schematisch dargestellt.
- Fig. I zeigt eine derartige Filteranlage, teilweise im Sclmitt; Fig. 2 und 3 sind verschiedene Ausführungsformen derartiger Jalousien- oder Kiemenwände veranschaulicht.
- Wie man aus den Fig. I und 2 erkennt, strömt das zu reinigende Rohgas in Richtung des Pfeiles l f in den Rohgasraum 1 Die Kiemen oder Jalouien der Jalousiesvand 2 sind dachziegelförmig angeordnet, wobei die Gasströmungsrichtung in der Ablaufrichtung der Jalousien verläuft. Durch diese Anordnung wird das Gas in an sich bekannter Weise an den einzelnen Schlitzen der Jalousien fast um 180° umgelenkt, die groben Staubteilchen l\rallen an den Jalousieklappen an und werden von einem Teilgasstrom durch die oeffnungen 2I in den Grobstaubbunker 5 getragen. Diese Teilgasmenge wird dann wieder in den Hauptgasstrom zurückgeführt. Außerdem erfolgt durch diese Anordnung eine fast völlig gleichförmige Gasverteilung auf die gewünschte Filterfläche, die in diesem Ausführungsbeispiel in Form von Zyklonzellen 4 ausgebildet ist. Der für die gleichförmige Gasverteilung nötige Druckverbrauch wird hier, wie schon gesagt, zu einer wirksamen Staubvorabscheidung herangezogen. Bei der an den Jalousieschlitzen stattfindenden Gasumkehr behalten nämlich die mitgeführten groben Verunreinigurmgen wie Fasern, Stäbchen, Plättchen u. dgl. ihre Bewegungsrichtung im wesentlichen bei, rallen an die Jalousiewand 2 an und fallen so in den getrennten Bunker 5. Durch diese Vorabscheidung wird der Grobstaub vom Feinstaul> getrennt. Der Feinstaub wird in den nachgeschalteten Filtereinrichtungen 4 ausgeschieden und im zweiten Bunker 12 gesammelt. Diese Trennung von Grob- und Feinstaub ist für viele Fälle, wo der Staub weiter verwendet wird, von großer Bedeutung.
- Die Jalousiewände 2 können mit starren (Fig. 2) oder beweglichen Klappen (Fig. 3) ausgerüstet sein. Durch die Beweglichkeit der Klappen kann die Gasverteilung sowie die Vorabscheidung in weiten Grenzen geregelt werden. Ferner können bei den Jalousiewänden mit beweglichen Klappen 3 (Fig. 3) Fasern, Plättchen u. dgl., die in den Schlitzen der Jalousie hängen bleiben, durch ruckartige Bewegungen der I(lappen 3 mittels des Lenkers 6 bei Stillstand der Anlage abgestreift und in den Vorbunker 5 befördert werden. Die Klappen 3 sind um Achsen 14 schwenkbar gelagert.
- Es sei im besonderen noch darauf verwiesen, daß durch die düsenförmige Ausbildung der Klappen (Fig. 2) eine besonders gleichmäßige Staub- und Gasverteilung hinter dieser Wand für die weiteren Filtereinrichtungen 4, also hier für Zyklonzellen, gegeben ist. Zum Schutz gegen Verschleiß und Korrosion können die dem Rohgasraum 1 zugekehrten Flächen 9 der Jalousiewand 2 besonders liart und glatt ausgebildet sein, z. B. emailliert.
- Die in der Zeichnung vorhandenen Pfeile zeigen jeweils die Strömungsrichtung von Gas- oder Verunreinigungsteilchen bzw. die Bewegungsrichtungen des Lenkers 6 an. Die Vorteile der beschriebenen Jalousiewände, insbesondere bei der Verwendung von Vielfachzyklonfiltern, sind 1. gleichmäßige Gas- und Staubverteilung zu den einzelnen Zyklonen, 2. wirksame Vorabscheidung von Grobstaub und groben Verunreinigungen. Somit erhält man Grobstaub und Feinstaub getrennt in verschiedenen Bunkern, 3. geringer Druck und Raumverbrauch für die gewünschte Gas- und Staubverteilung sowie für die Vorabscheidung, 4. Regelbarkeit der Gasverteilung durch Verstellung der Jalousieklappen.
- Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. So können vor allem als weitere Filtereinrichtungen nicht nur Zyklone, sondern auch Elektrofilter, Tuchreiniger u. dgl. Verwendung finden. An Stelle von Jalousie-oder Kiemenwänden können auch andere derartige Einbauten mit entsprechend geformten Durchbrechungen vorgesehen sein.
Claims (3)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E: I. Filteranlage für Gase mit einem Vorabscheider für Grobstaub und mit vom Vorabscheider durch eine Jalousiewand getrennten weiteren Filtereinrichtungen zum Abscheiden von Feinstaub, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorabscheider in einfacher Weise einen Rohgasraum (1) und einen Satubbunker (5) aufweist, die durch eine mit einer Offnung (21) versehene Zwischenwand (22) getrennt sind, wobei die Jalousiewand (2) mit ihrem einen Ende an diese Offnung (2I) der Zwischenwand (22) anschließt, so daß die Abscheidung des Grolestaubes durch Anprallen des einströmenden Rohgases an die Jalousiewand (2) unmittelbar in den Grobstauhbunker (5) erfolgt und die zu reinigende Gasmenge im wesentlichen durch die Jalousiewand (2) und nur zu einem geringen Prozentsatz um den unteren Teil dieser Wand zu den Filtereinrichtungen (4) zum Abscheiden von Feinstaub weiterströmt.
- 2. Filteranlage nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Jalousieklappen zwischen sich düsenförmige Durchtrittsöffnungen freilassen.
- 3. Filteranlage nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jalousiewand (2) aus einzelnen oder in Gruppen beveglichen, zum Schutz gegen Verschleiß besonders harten und glatten, z. B. emaillierten Klappen besteht.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT838676X | 1949-06-21 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE838676C true DE838676C (de) | 1952-05-12 |
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DEW2058A Expired DE838676C (de) | 1949-06-21 | 1950-05-13 | Filteranlage fuer Gase |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE838676C (de) |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1950-05-13 DE DEW2058A patent/DE838676C/de not_active Expired
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