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DE838461C - Vertikale Quecksilberschaltroehre fuer zeitveraenderliche, verzoegerte Schaltung - Google Patents

Vertikale Quecksilberschaltroehre fuer zeitveraenderliche, verzoegerte Schaltung

Info

Publication number
DE838461C
DE838461C DEE3204A DEE0003204A DE838461C DE 838461 C DE838461 C DE 838461C DE E3204 A DEE3204 A DE E3204A DE E0003204 A DEE0003204 A DE E0003204A DE 838461 C DE838461 C DE 838461C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mercury
immersion vessel
tube
delay
immersion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE3204A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eberle & Co Appbau Ges
Original Assignee
Eberle & Co Appbau Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eberle & Co Appbau Ges filed Critical Eberle & Co Appbau Ges
Priority to DEE3204A priority Critical patent/DE838461C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE838461C publication Critical patent/DE838461C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H29/00Switches having at least one liquid contact
    • H01H29/18Switches having at least one liquid contact with level of surface of contact liquid displaced by non-electrical contact-making plunger

Landscapes

  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

  • Vertikale Quecksilberschaltröhre für zeitveränderliche, verzögerte Schaltung Die Erfindung betrifft eine vertikale Quecksilberschaltröhre für zeitveränderliche, verzögerte Schaltung.
  • Es ist bekannt, Quecksilberschaltorgane herzustellen, bei denen durch einen magnetischen Schwimm- oder Tauchkörper beim Eintauchen der Quecksilberspiegel verändert wird.
  • Auch ist es bekannt, daßmanidtirchverengteGläsröhren oder Glasdüsen eine Verzögerung ,der Ein-und Ausschaltvorgänge erreichen kann. Ferner verwendet man bereits Hohlkörper aus Metall mit Düsen, die man fest in der Röhre einbaut und in denen man einen Schwimmkörper eintauchen und das Quecksilber durch eine Düse abfließen läßt. Die bisher bekannten Schaltorgane haben den Nachteil, daß sich die Düsen bzw. Durchtrittsöffnungen für das Quecksilber im Glas befinden und sich infolgedessen nicht genau und präzise herstellen lassen. Die Düsendurchmesser können nicht genügend klein gehalten werden. Deshalb streuen die Verzögerungszeiten sehr stark. Sie lassen sieh nachträglich nicht mehr ändern, schließlich sind auch die erreichbaren Verzögerungszeiten verhältnismäßig kurz.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung behoben. Es findet eine vertikale Quecksilberschaltröhre' zylindrischer Gestalt Anwendung, die mit je einer am oberen und unteren Ende eingeschmolzenen Elektrode versehen ist und in der axial ein Tauchgefäß verschiebbar ist, das von einer außerhalb der Röhre befindlichen Magnetspule oder einem permanenten Magneten betätigt werden kann. Gemäß der Erfindung ist das mit einer Durchflußdüse versehene Tauchgefäß mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Trennbehälter ausgerüstet, in dessen Quecksilbermenge die obere Elektrode eintaucht. Der obere Rand dieses Trennbehälters trennt bei Erreichen der höchsten Stellung des Tauchgefäßes die Quecksilbermengen für die untere und obere Elektrode, so daß der Stromfluß unterbrochen wird. Dabei ist die Durchflußdüse im Tauchgefäß so gehalten, daß der nach dem Füllen des Tauchgefäßes gegebene Höhenunterschied zwischen den beiden Quecksilberspiegeln innerhalb und außerhalb des Tauchgefäßes während des Ausflusses des Quecksilbers aus dem Tauchgefäß praktisch konstant bleibt. Damit sind an der Ausflußdüse ein gleichbleibender Druck und eine gleichbleibende Durchflußgeschwindigkeit und eine der geschöpften Quecksilbermenge proportionale Ausschaltverzögerung gegeben.
  • Gemäß der Erfindung sind die Verzögerungsröhre und die Magnetspule bzw. der permanente Magnet oder auch beide Teile gggeneinander in der Achsrichtung der Röhre verschiebbar. Auf diese Weise kann die Eintauchtiefe des Tauchgefäßes in der Röhre beeinflußt werden, so daß die Verzögerungszeiten für die Schaltvorgänge beliebig regelbar sind.
  • Hat das Tauchgefäß nur eine Durchtrittsöffnung für das Quecksilber, die beliebig klein und genau gehalten werden kann, so findet das Füllen des Tauchgefäßes entweder kurzzeitig durch ein Überlaufenlassen des Quecksilbers aus der Röhre statt, oder das Eintreten des Quecksilbers in das Tauchgefäß erfolgt durch diese Durchflußdüse. Im ersteren Fall ist ein schlagartiges Einschalten und ein verzögertes Ausschalten gegeben. Im zweiten Fall kann auch der Einschaltvorgang entsprechend verzögert werden.
  • Um weitere Reguliermöglichkeiten zu erzielen, kann beispielsweise zwecks Erreichung einer Ausschaltverzögerung bei .kurzzeitigem Einschalten die Artordnung derart getroffen werden,, daß im Tauchgefäß zusätzlich ein Rückschlagventil angeordnet wird, welches ein rasches Eindringen dies. Quecksilbers in das Tauchgefäß beim Einschaltvorgang gestattet, während zwecks Verzögerung beim Ausschaltvorgang .dass Quecksilber über die Durchflußdüse in die . Rölre zurücktritt. Umgekehrt kann auch zwecks Erreichung eines verzögerten Einschaltvorganges, aber einestkurzzeitigen Awssdha.ltvoiganges, ein Rückschlagventi1 im Tauchgefäß so angeordnet werden, daß es beim Einschaltvorgang der Röhre geschlossen ist, während es beim Ausschaltvorgang den Übertritt des Quecksilbers. aus dem Tauchgefäß in die Röhre kurzzeitig gestattet.
  • Die Erfindung ist in Ausführungslbeispielen in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i und 2,einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform einer Quecksilberschaltröhre im ausgeschalteten und eingeschalteten Zustand; Fig. 3 und 4 zeigen Längsschnitte einer zweiten Ausführungsform in entsprechenden Arbeitsstellungen und die Fig. 5 und 6 Längsschnitte einer dritten Ausführungsform in entsprechenden Betriebsstellungen. ist eine Magnetspule oder ein permanenter Magnet. 2 ist die eigentliche zylindrisch gestaltete Quecksilberschaltröhre atis Glas, in die am oberen und unteren Ende die Elektroden 3 und 4 eingeschmolzen sind. Entweder sind der Magnet i oder die Röhre 2 oder auch beide gegeneinander axial verschiebbar, um so die Zeiten der Schaltvorgänge regulieren zu können. _ In der Röhre 2 befindet sich das Quecksilber 5, welches im ausgeschalteten Zustand in zwei Teile s° und, 5b unterteilt wird. Der Teil 5a ist in ständigem, Kontakt mit der unteren Elektrode 4.
  • Erfindungsgemäß ist im Innern der Röhre 2 ein Tauchgefäß 6 axial verschiebbar angeordnet. Es führt sich mit seinem oberen offenen Rand an der Innenwandung der Röhre 2. Dieses Tauchgefäß kann aus einem beliebigen magnetischen Material hergestellt sein und besitzt an seinem unteren Ende eine Durchflußöffnung 7 für das Quecksilber. Diese Durchflaßöffnung 7 kann von vornherein beliebig klein gestaltet werden, um damit die entsprechenden Verzögerungszeiten zu erreichen. Im Innern des Tauchgefäßes 6 ist ein Trennbehälter 8 angeordnet, der in einer napfartigen Vertiefung immer einen Teil 5b des Quecksilbers aufnimmt. Der obere Rand 16 dieses Trennbehälters 8, welcher aus Isoliermaterial bestellt, trennt in der höchsten Stellung des Tauchgefäßes 6 (Fig. i) die Quecksilbermengen 5° und 5b. In die Menge 5b taucht nur die Elektrode-3 ein. Der Stromkreis ist unterbrochen. Gleichzeitig dient die Elektrode 3 als Widerlager, so daß sich das Tauchgefäß 6 infolge seines Auftriebes im Quecksilber 5 nicht weiter heben kann.
  • Die Wirkungsweise der Ausführung nach den Fig. i bis 2 ist folgende: Wird der Elektromagnet i erregt, so zieht er das Tauchgefäß 6 aus magnetischem Material in der Röhre :2 nach unten, beispielsweise bis in die Stellung gemäß Fig. 2 oder auch tiefer, je nachdem, welche Stellung der Magnet i gegenüber der Röhre 2 hat. Es sind dabei. zwei Möglichkeiten des Füllens des Tauchgefäßes 6 vorhanden. Wird das Tauchgefäß 6 so tief herabgezogen, daß das Quecksilber 5 über den oberen Rand des Täuchgefäßes 6 indessen Inneres tritt, dann erfolgt ein kurzzeitiges Einschalten. Wird das Tauchgefäß 6 jedoch nicht ganz so weit herabgezogen; daß das Quecksilber über seinen oberen Rand hinwegtreten kann, dann tritt das Quecksilber 5 durch die öffnung 7 in das Innere des Tauchgefäßes 6 ein, bis die Quecksilberspiegel im Innern und außerhalb des Tauchgefäßes 6 etwa die gleiche Höhe erreicht haben.
  • Wird nunmehr die Stromzuführung zu dem Magneten i unterbrochen, so gibt dieser das Tauchgefäß 6 frei. Infolge seines Auftriebes im Innern des Quecksilbers 5 steigt das Tauchgefäß aus der Stellung gemäß Fig. 2 wieder zurück in die Stellung gemäß Fig. i, bis die Elektrode 3 ein weiteres Ansteigen verhindert. Dann ist aber auch derZeitpunkt gegeben, daß der obere Rand 16 des Trennbehälters 8 die Quecksilbermenge in die beiden Teile 5° und 5b trennt (Fig. i). Je nach der Größe der Durclitrittsöffnung 7 tritt das Quecksilber aus dem Innern des Tauchgefäßes 6 bis zur Erreichung der Stellung gemäß Fig. i in die Röhre 2 zurück. Der Höhenunterschied lt (Fig. 2) des inneren und äußeren Quecksilberspiegels bleibt dabei während des Aufwärtsgehens des Tauchgefäßes 6 nahezu konstant. Damit ist an der Durchflußdüse 7 während des Aufwärtsganges des Tauchgefäßes 6 nahezu ein gleichbleibender Druck vorhanden. Dies bedingt einen gleichmäßigen Verzögerungsgang, dessen Zeitablauf damit gemäß der Erfindung nur von der Menge des Quecksilbers abhängt, die jeweils das Tauchgefäß 6 beim Einschaltvorgang aufgenommen hat. Man hat es also durch die Stellung des Magneten i gegenüber der Röhre 2 in der Hand, das Tauchgefäß 6 beliebig anzufüllen und damit den Verzögerungsvorgang für das Ausschalten des Gei-;ites zu beeinflussen.
  • Bei der Ausführung nach den Fig. 3 und 4 ist eine Abänderung des Gerätes nach den Fig. i und 2 wie folgt vorgesehen: Unterhalb des Trennbehälters 8, 9 ist zusätzlich ein weiterer Boden io mit einem Rückschlagventil i i vorgesehen, welches unter der Einwirkung einer Feder steht und bei dieser Ausführungsform sich nur nach oben, d. h. dem Innern des Tauchgefäßes 6, öffnen kann. Unterhalb des Rückschlagventils i i ist eine Kammer 12 mit Durchtrittsöffnungen 13 vorgesehen. Das Ventil i i führt sich auf der Ventilstange 14.
  • Die Wirkungsweise dieser Ausführung ist folgende: Beim Einschalten des Magneten i wird das Tauchgefäß 6 wieder nach unten gezogen. Das Ventil i i öffnet sich entgegen der Federwirkung rasch. Der Einschaltvorgang ist augenblicklich gegeben. Dagegen ist eine Verzögerung im Ausschaltvorgang dadurch gegeben, daß bei Wegnahme des Stromes für den Magneten i das Tauchgefäß 6 durch seinen Auftrieb nach oben ansteigt, dabei aber das Ventil i i geschlossen ist. Das Ventil i i schließt sich durch Federwirkung und durch die aufdrückende Quecksilbermenge. Das Quecksilber innerhalb des Gefäßes 6 kann nur durch die Durchflußöffnung 7 in die Röhre 2 zurücktreten.
  • Eine umgekehrte Anordnung, bei der eine Verzögerung des Einschaltvorganges, dagegen ein kurzzeitiges Ausschalten der Vorrichtung gegeben ist, ist in den Fig. 5 und 6 gezeigt. Bei dieser Anordnung ist ein Ventil 15 vorgesehen, welches sich beim Aufwärtsgang des Tauchgefäßes 6 entgegen seiner Feder öffnet, dagegen beim Abwärtsgang des Tauchgefäßes 6 durch die Feder und das Quecksilber ge- schlossen wird. Beim Einschalten des Magneten i kann das Quecksilber daher nur durch die Düse 7 in das Tauchgefäß 6 eintreten (verzögerter Einschaltvorgang). Beim Ausschalten öffnet sich dagegen das Ventil 15, sobald das Tauchgefäß 6 nach oben geht. Der Ausschaltvorgang ist kurzzeitig. Durch entsprechende Anordnung von Ventilen, durch verschieden große Ausbildung der Durchflußdüse 7 oder durch mehrfache Anordnung von Durchflußdüsen 7 können die beliebigsten Gestaltungen des Gerätes erreicht werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vertikale Quecksilberschaltröhre für zeitveränderliche, verzögerte Schaltung, bestehend aus einer zylindrischen Röhre mit je einer am oberen und unteren Ende eingeschmolzenen Elektrode und einem in der Röhre 'axial verschiebbaren Tauchgefäß, das von einer außerhalb der Röhre befindlichen Magnetspule oder einem permanenten Magneten betätigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einer Durchflußdüse (7) verseheneTauchgefäß (6) reit einem aus Isoliermaterial bestehenden Trennbehälter (8, 9) ausgerüstet ist, in dessen Quecksilbermenge (5) die obere Elektrode (3) eintaucht und dessen oberer Rand bei Erreichen der höchsten Stellung des Tauchgefäßes die Quecksilbermengen (5° und 5b) für die untere und obere Elektrode voneinander trennt.
  2. 2. Vertikale Quecksilberverzögerungsröhre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. die Durc'hflußdüse (7) im Tauchgefäß .(6) so gehalten ist, daß der nach dem Füllen des Tauchgefäßes (6) gegebene Höhenunterschied (h) zwischen den beiden Quecksilberspiegeln innerhalb und außerhalb des Tauchgefäßes (6) während des Ausflusses des Quecksilbers aus dem Tauch-' gefäß (6) praktisch konstant bleibt und an der Ausflußdüse ein gleichbleibender Druck und eine gleichbleibende Durchflußgeschwindigkeit und damit eine der geschöpften Quecksilbermenge proportionale Ausschaltverzögerung gegeben sind.
  3. 3. Vertikale Quecksilberverzögerungsröhre nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsröhre (2) und die Magnetspule bzw. der permanente Magnet (i) oder auch beide Teile gegeneinander in der Achsrichtung der Röhre (2) verschiebbar sind, um die Eintauchtiefe des Tauchgefäßes (6) in der Röhre (i) und damit die Verzögerungszeiten für die Schaltvorgänge beliebig zu beeinflussen.
  4. 4. Vertikale Quecksilberverzögerungsröhre nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Tauchgefäß (6) ein Rückschlagventil (i i) angeordnet ist, das ein rasches Eindringen des Quecksilbers in das Tauchgefäß beim Einschaltvorgang gestattet, während zwecks Verzögerung beim Ausschaltvorgang des Quecksilbers ausschließlich über die Durchflußdüse (7) aus dem Tauchgefäß (6) in die Röhre (2) zurücktritt.
  5. 5. Vertikale Quecksilberverzögerungsröhre nach Anspruch i bis , dadurch gekennzeichnet, daß im Tauchgefäß (6) ein Rückschlagventil (i5) angeordnet ist, welches beim Einschaltvorgang der Röhre geschlossen ist, so daß durch ausschließlichen Durchtritt des Quecksilbers über die Durdhfiußdüse (7) in das Tauchgefäß (6) eine Verzögerung des Einschaltvorganges erreicht wird, während beim Abschaltvorgang zwecks rascher Trennung der Quecksilbermengen für die obere und untere Elektrode sieh das Rückschlagventil (1s) öffnet und die Quecksilbermenge aus dem Tauchgefäß (6) rasch in die Röhre (i) zurücktritt.
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